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	<title>Abgerockt &#8211; Wandern</title>
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		<title>Forschungszentrum &#8222;Blattlaus&#8220;</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/forschungszentrum-blattlaus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 17:09:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgerockt]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieses sehr große Gelände ist die Heimat eines ehemaligen Forschungszentrums. In den Klimakammern konnten z.B. verschiedene Klimabedingungen und deren Auswirkungen auf die Bevölkerung von Insekten simuliert werden. Irgendwann wurde das Gelände zu klein und das Forschungszentrum wurde an einem anderen Ort neu Aufgebaut. Seitdem schlummert es nahezu unberührt vor sich hin. Es waren sehr  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Dieses sehr große Gelände ist die Heimat eines ehemaligen Forschungszentrums. In den Klimakammern konnten z.B. verschiedene Klimabedingungen und deren Auswirkungen auf die Bevölkerung von Insekten simuliert werden.</p>
<p>Irgendwann wurde das Gelände zu klein und das Forschungszentrum wurde an einem anderen Ort neu Aufgebaut. Seitdem schlummert es nahezu unberührt vor sich hin.</p>
<p>Es waren sehr viele, nicht zerstörte Gewächshäuser auf dem Gelände verteilt und es war ein tolles Erlebnis diese zu erkunden. In jeder Ecke gab es etwas zu sehen.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Germania Brauerei</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/germania-brauerei</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 16:55:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgerockt]]></category>
		<category><![CDATA[Brauerei]]></category>
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					<description><![CDATA[Diese Brauerei wurde 1865 als Brauerei Storchshöhe gegründet. 1915 wurde sie von einem Kaufmann Görtz übernommen und in Germanen-Brauerei umbenannt. 1931 wird das Gebäude um eine Brauhalle erweitert. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Unternehmen verstaatlicht und zum VEB Germania-Brauerei. 1965 fusionierte der Betrieb mit einer benachbarten Brauerei. 1967 wurde eine neue Pilsator-Marke erfolgreich auf  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Brauerei wurde 1865 als Brauerei Storchshöhe gegründet. 1915 wurde sie von einem Kaufmann Görtz übernommen und in Germanen-Brauerei umbenannt. 1931 wird das Gebäude um eine Brauhalle erweitert. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Unternehmen verstaatlicht und zum VEB Germania-Brauerei. 1965 fusionierte der Betrieb mit einer benachbarten Brauerei. 1967 wurde eine neue Pilsator-Marke erfolgreich auf dem Markt platziert. Nach der Privatisierung 1990 wurde die Produktion noch bis 1995 fortgeführt und dann geschlossen. Seitdem verfällt der Gebäudekomplex. Interessant an diesem Objekt ist ein noch vorhandener Sudkessel und ein paar Maschinen in einer Werkstatt, die dem Ort einen schönen Lost Place Charme verleihen.</p>
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		<title>Braunkohlekraftwerk</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/braunkohlekraftwerk</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 10:47:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgerockt]]></category>
		<category><![CDATA[Braunkohlekraftwerk]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieses alte Braunkohlekraftwerk nahm 1927 den Betrieb auf und produzierte bis 1992 Energie. Damals galt es als das modernste Kraftwerk der 20er Jahre und produziert bis zu 54 Megawatt Strom. Von den vier Kühltürmen stehen heute nur noch zwei – die fehlenden Türme wurden im Zuge einer Sanierung abgerissen. Im Jahr 1946 wurde das Kraftwerk  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses alte Braunkohlekraftwerk nahm 1927 den Betrieb auf und produzierte bis 1992 Energie. Damals galt es als das modernste Kraftwerk der 20er Jahre und produziert bis zu 54 Megawatt Strom.</p>
<p>Von den vier Kühltürmen stehen heute nur noch zwei – die fehlenden Türme wurden im Zuge einer Sanierung abgerissen.</p>
<p>Im Jahr 1946 wurde das Kraftwerk dann verstaatlicht. Als 1992 die naheliegende Brikettfabrik ihren Dienst einstellte, war es in dieser Region mit der Braunkohleverarbeitung endgültig vorbei und die Schlote des Kraftwerks hörten auf zu rauchen.</p>
<p>Sehr viele Details stammen noch aus der Zeit, als das Kraftwerk 1927 in Betrieb gegangen ist. Bis heute konnte dieses Industriedenkmal dem Abriss entgehen.</p>
<p>Leider zerfallen die Gebäude zusehends.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Der Friedhof der Moorleichen aus Blech</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/der-friedhof-der-moorleichen-aus-blech</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 15:13:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgerockt]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Moor]]></category>
		<category><![CDATA[Urbex]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Leichen, die dort liegen, sind aus Blech. Und sie liegen schon verdammt lange zwischen Mischwald und Moos. Einige der Oldtimer viele Jahrzehnte. Aber wie kommen die Fahrzeuge dorthin? In den 50er- und 60er-Jahren konnten sich die Menschen aufgrund des Wirtschaftswunders ihren Traum vom ersten Auto erfüllen. Allerdings hatten die Modelle von damals keinen Korrosionsschutz.  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Leichen, die dort liegen, sind aus Blech. Und sie liegen schon verdammt lange zwischen Mischwald und Moos. Einige der Oldtimer viele Jahrzehnte.</p>
<p>Aber wie kommen die Fahrzeuge dorthin? In den 50er- und 60er-Jahren konnten sich die Menschen aufgrund des Wirtschaftswunders ihren Traum vom ersten Auto erfüllen. Allerdings hatten die Modelle von damals keinen Korrosionsschutz. Die Folge: Das Metall zersetzte sich.</p>
<p>Statt den bröckelnden Wagen fachgerecht zu entsorgen, entschieden sich zahlreiche Menschen dazu, ihren Ford Taunus, den VW Käfer oder Opel Rekord kostengünstig loszuwerden.</p>
<p>Was aus heutiger Sicht undenkbar erscheint, war damals keine große Sache. Umweltschutz hatte bis in die 70er-Jahre kaum jemanden interessiert. Wer sparen wollte, fuhr sein Auto in die menschenleere Botanik. Was wiederverwendet oder noch zu Geld gemacht werden konnte, wurde mitgenommen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Presshefefabrik und Brennerei</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/presshefefabrik-und-brennerei</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 10:48:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgerockt]]></category>
		<category><![CDATA[Urbex]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Fabrik wurde Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut und wechselte anschießend einige Male den Besitzer.  Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Firma enteignet und in einen volkseigenen Betrieb umformiert. Hier wurde dann schwerpunktmäßig Alkohol produziert, der als Nebenprodukt bei der Produktion von Hefe entsteht. In dieser Fabrik wurden jährlich bis zu 4.700 Tonnen Hefe und  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Fabrik wurde Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut und wechselte anschießend einige Male den Besitzer.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Firma enteignet und in einen volkseigenen Betrieb umformiert. Hier wurde dann schwerpunktmäßig Alkohol produziert, der als Nebenprodukt bei der Produktion von Hefe entsteht. In dieser Fabrik wurden jährlich bis zu 4.700 Tonnen Hefe und bis zu 19.000 Hektoliter Alkohol produziert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Fall der DDR wurde das Unternehmen von der Treuhand für 2 Jahre verwaltet und dann 1992 privatisiert. Wegen einer Gesetzesänderung wurde die Produktion 2001 endgültig eingestellt. Die Gebäude verfallen seit dieser Zeit zusehends.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>St.-Antonius-Kirche</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/st-antonius-kirche</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 10:31:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgerockt]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Urbex]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Kirche ist eine der wenigen neogotischen Kirchen, die völlig intakt und ein zu Stein gewordenes Glaubensbekenntnis ist. Gebaut wurde sie 1901-1902, ein eindrucksvoller roter Backsteinbau, der ein ganzes Viertel überragt. Teile der Decke sind bereits ins Kirchenschiff gestürzt. Die Kirche wurde Ende 2008 geschlossen und wird seitdem sich selbst überlassen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Kirche ist eine der wenigen neogotischen Kirchen, die völlig intakt und ein zu Stein gewordenes Glaubensbekenntnis ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gebaut wurde sie 1901-1902, ein eindrucksvoller roter Backsteinbau, der ein ganzes Viertel überragt. Teile der Decke sind bereits ins Kirchenschiff gestürzt. Die Kirche wurde Ende 2008 geschlossen und wird seitdem sich selbst überlassen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ziviler Luftschutzbunker</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/ziviler-luftschutzbunker</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 10:21:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgerockt]]></category>
		<category><![CDATA[Bunker]]></category>
		<category><![CDATA[Urbex]]></category>
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					<description><![CDATA[Das größte Geheimnis einer deutschen Metropole liegt tief unter der Stadt. Eine gigantische Bunkeranlage für mehrere 10000 Menschen. Die Anlage wird totgeschwiegen und bei den Recherchen stößt man auf eine Mauer des Schweigens. Niemand will verantwortlich sein.  Während des 2. Weltkrieges wurden mehrere 1000 Bombenlast über der Stadt abgeworfen. Die Nazis wussten schon früher um  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das größte Geheimnis einer deutschen Metropole liegt tief unter der Stadt. Eine gigantische Bunkeranlage für mehrere 10000 Menschen. Die Anlage wird totgeschwiegen und bei den Recherchen stößt man auf eine Mauer des Schweigens. Niemand will verantwortlich sein.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während des 2. Weltkrieges wurden mehrere 1000 Bombenlast über der Stadt abgeworfen. Die Nazis wussten schon früher um die Bedeutung der Metropole und trieben den Bunkerbau unter der Stadt voran. Anfang der 1940er Jahre begannen die Arbeiten. Unbegrenzte Gelder standen zur Verfügung um die Arbeiten zu finanzieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ausbau des Tunnelsystems ist unterschiedlich weit fortgeschritten. Für den Bau wurden Zwangsarbeiter herangezogen. Die wenigen deutschen Arbeiter waren vor Ort um die ausländischen Kräfte im Lager zu überwachen. Bei Fliegeralarm mussten die Bautrupps die Anlage verlassen, bevor die Zivilbevölkerung in den Bunker strömte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausmaße sind gigantisch. Über 4 Kilometer lang sind die Gänge und erstrecken sich verwinkelt und mit zahlreichen Nebentunneln in einer Tiefe von 3,50 Metern bis 17 Metern. Einige der Räume sind Hallen. Diese sollten zweigeschossig ausgebaut werden, um noch mehr Menschen aufnehmen zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Arbeiten an der Anlage endeten mit Kriegsende.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Transrapid Versuchsanlage</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/transrapid-versuchsanlage</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 09:53:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgerockt]]></category>
		<category><![CDATA[Urbex]]></category>
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					<description><![CDATA[Es sollte das Fortbewegungsmittel des nächsten Jahrtausends werden. Aus verschiedenen Gründen ist das Projekt gescheitert. Die Versuchsanlage wurde von 1980 bis 1987 in zwei Bauabschnitten gebaut. Die Teststrecke der Versuchsanlage besteht aus einem eingleisigen geraden Streckenabschnitt auf einer hauptsächlich aufgeständerten Trasse, der dank zweier Endschleifen (Nord- und Südschleife) im Ringverkehr befahren werden kann. Dabei befinden  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es sollte das Fortbewegungsmittel des nächsten Jahrtausends werden. Aus verschiedenen Gründen ist das Projekt gescheitert. Die Versuchsanlage wurde von 1980 bis 1987 in zwei Bauabschnitten gebaut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Teststrecke der Versuchsanlage besteht aus einem eingleisigen geraden Streckenabschnitt auf einer hauptsächlich aufgeständerten Trasse, der dank zweier Endschleifen (Nord- und Südschleife) im Ringverkehr befahren werden kann. Dabei befinden sich am Ende der Geraden zwei Weichen, eine weitere dient der Zufahrt zum Versuchszentrum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Auslaufen des im Jahr 2005 in Auftrag gegebenen Weiterentwicklungsprogramms (WEP) stand im Raume, dass die Strecke Ende Juni 2009 ihre Funktion verliere. Es liege dann damit ein anwendungsreifes System vor, das international vermarktet werden könne und den technologischen Vorsprung Deutschlands verdeutliche. Für darüberhinausgehende Weiterentwicklungen würden sie die Testanlage nicht mehr benötigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ursprünglich sollte die Teststrecke im Jahre 2012 zurückgebaut werden; die Kosten von circa 40 Millionen Euro sollte dabei der Bund tragen. Ende 2014 hat der Rückbau noch immer nicht begonnen …</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Villa Flintstone&#8220;</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/villa-flintstone</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 09:34:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgerockt]]></category>
		<category><![CDATA[Urbex]]></category>
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					<description><![CDATA[Als ich diese Villa das erste Mal gesehen habe, wollte ich unbedingt dort hin. Manchmal hat so eine Location, die man unbedingt sehen möchte. Die "Villa Flintstone" ist eine davon. Von außen völlig unscheinbar, war der beeindruckende und liebevolle Innenausbau nicht zu erahnen. Als ich die Villa betrat, fühlte ich mich zurück in die 70er  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Als ich diese Villa das erste Mal gesehen habe, wollte ich unbedingt dort hin. Manchmal hat so eine Location, die man unbedingt sehen möchte. Die &#8222;Villa Flintstone&#8220; ist eine davon.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von außen völlig unscheinbar, war der beeindruckende und liebevolle Innenausbau nicht zu erahnen. Als ich die Villa betrat, fühlte ich mich zurück in die 70er Jahre versetzt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Leider beginnt jetzt so langsam die Zerstörung &#8211; das ist auch einer der Gründe, warum ich zu diesem Zeitpunkt die Villa besucht habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Gebäude wurde kurz nach meinem Besuch abgerissen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wollkämmerei &#8211; Fliegerhalle</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/wollkaemmerei-fliegerhalle</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 09:16:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgerockt]]></category>
		<category><![CDATA[Urbex]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wandern.kleinekathoefer.de/?p=4867</guid>

					<description><![CDATA[Bei dem allgemein nur als Fliegerhalle bekannten Gebäude handelt es sich um eine Multifunktionshalle, Baujahr 1929. Offiziell trägt es die schlichte Bezeichnung „Haus 173“. Seinen Namen verdankt die Halle ihrer Bauart, die sich an der von Flugzeughangars orientiert. Doch statt Flugzeugen oder -teilen wurde hier Rohwolle gelagert. Zudem wurde sie als Ort für Versammlungen und  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Bei dem allgemein nur als Fliegerhalle bekannten Gebäude handelt es sich um eine Multifunktionshalle, Baujahr 1929. Offiziell trägt es die schlichte Bezeichnung „Haus 173“. Seinen Namen verdankt die Halle ihrer Bauart, die sich an der von Flugzeughangars orientiert. Doch statt Flugzeugen oder -teilen wurde hier Rohwolle gelagert. Zudem wurde sie als Ort für Versammlungen und Feierlichkeiten der BWK genutzt. Später diente sie auch als Konzertsaal und bildete den Rahmen für Kunstaktionen. Als Auktionshalle für Rohwolle wurde sie international bekannt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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