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	<title>Altenau &#8211; Kleinekathöfer Wandern</title>
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		<title>Tour 47: Altenau und Umgebung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathöfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 05:42:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Altenau]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Oberharz]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute war eine besondere Wanderung geplant: Stempelwandern für den Stempelneuling Tobi und der jahrelang gesperrte Magdeburger Weg wollte auch bewandert werden. Es gab noch eine Premiere: Mein Sohn hat sich für die Wanderung angemeldet und darum habe ich eine besonders schöne Strecke herausgesucht. Ramona war auch der Meinung, dass ihre Sommerpause jetzt lang genug gedauert  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Heute war eine besondere Wanderung geplant: Stempelwandern für den Stempelneuling Tobi und der jahrelang gesperrte Magdeburger Weg wollte auch bewandert werden. Es gab noch eine Premiere: Mein Sohn hat sich für die Wanderung angemeldet und darum habe ich eine besonders schöne Strecke herausgesucht. Ramona war auch der Meinung, dass ihre Sommerpause jetzt lang genug gedauert hatte. Zu viert waren wir schon lange nicht mehr unterwegs. Das wird toll!</p>
<p>Geplant hatte ich eine tolle 16 Kilometer lange Rundwanderung mit 470 Höhenmetern. Ganze 4 Stempel sollte Tobi in sein noch jungfräuliches Heft stempeln können. Ein toller Einstieg, wie ich finde. Leider war die Wettervorhersage gar nicht so gut und wir hofften trotzdem auf ein paar Regenpausen. Der Harz macht halt, was er will.</p>
<p>Um 5:45 Uhr hatte ich Malte und Ramona eingesammelt und wir fuhren voller Vorfreude nach Celle, um Tobi abzuholen. Mit einem Hörspiel im Autoradio vergingen die 1 ½ Stunden wie im Flug. Vor Ort haben wir die Fahrzeuge gewechselt und uns noch mit den obligatorischen Zwiebelmettbrötchen bei &#8222;<a href="https://www.kiess-krause.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kiess &amp; Krause</a>&#8220; eingedeckt.</p>
<p>Der erste Stopp war unser Stamm-Kaffee-Dealer &#8222;<a href="https://baeckerei-ruch.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mannamia</a>“ in Bad Harzburg. Die Fahrt verlief, wie fast immer um diese Uhrzeit, ohne Zwischenfälle und wir kamen gut voran. Wir wurden freundlich empfangen und ließen vier Kaffee in die Kaffee-To-Go-Becher füllen. Anschließend ging es zügig weiter zum Parkplatz Dammgraben. Wir hatten alle Hunger und wollten endlich frühstücken.</p>
<p>Beim leeren Parkplatz angekommen, wurden erst einmal die Wanderschuhe angezogen und die Kofferraumklappen-Frühstücks-Premiere für Malte konnte beginnen. Es war recht kalt mit 10 Grad. Jetzt beginnt wieder die Jahreszeit, in der man genau überlegen muss, was man auf der Wanderung anzieht. Die „Übergangszeit“ ist doof. Das war im Sommer einfacher.</p>
<p>Maltes Rucksack wurde von Tobi noch richtig eingestellt und die Wanderung konnte beginnen. Bisher war noch kein Regen zu sehen, aber die Wolken deuteten ihn bereits an. Wir drücken alle ganz fest die Daumen, dass wir relativ trocken über den Tag kommen würden.</p>
<p>Unser erstes Ziel war die HWN 133 (Förster-Ludewig-Platz) und der Kilometer dorthin führte uns entlang des Dammgrabens durch eine toll blühende Landschaft. Hier war es wirklich wunderschön. Beim Stempel angekommen, feierten wir erst einmal den ersten Stempel in Tobias’ Heft. Der erste Schritt zum Wanderkaiser ist getan. Glückwunsch, Tobi.</p>
<p>Wir waren schon total auf den Abschnitt vom Magdeburger Weg gespannt und konnten es kaum abwarten. Hoffentlich sehen wir diesen „Premium-Wanderweg“ noch ohne Regen! Der Dammgraben begleitete uns noch eine ganze Weile und ganz langsam bemerkten wir auch, dass es etwas bergauf ging.</p>
<p>Endlich kam der Einstieg in den Magdeburger Weg, die dunklen Regenwolken zogen ins Tal und kamen uns immer näher. Das sah total mystisch aus und es wurde sehr dunkel. Die ersten Regentropfen kamen und wir zogen uns die Regenjacken über. Trotz des Regens konnte man erahnen, wie schön es hier bei Sonnenschein aussehen würde. Die tolle Aussicht ins Tal wurde uns durch die Regenwolken versperrt. Macht aber nichts, wir genossen den Weg trotzdem in vollen Zügen.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-0 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-1 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-2" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-3"><p>Ein schmaler Weg führte uns direkt an der Tal­kante entlang, und wir hofften, nicht auszurutschen. Wir alle vier bewiesen Trittsicherheit, und kamen ohne Verluste wieder auf den breiteren Weg. Insgeheim hofften wir, dass wir zumindest bei der berühmten „Geheimrat-Schneider-Bank“ eine Pause ohne Regen machen konnten.</p>
<p>Unsere Gebete wurden erhört und wir genehmigten uns eine kleine Pause mit Wasser, Kaffee und Gebäck auf der Bank. Die Aussicht von hier oben war grandios. Immer wieder zogen Wolken auf und versperrten die Sicht. Wettermäßig wurde uns heute echt alles geboten. Die nächsten zwei Kilometer hinauf zur Wolfswarte waren dann doch etwas anspruchsvoller, und wegen des Regens mussten wir teilweise sehr aufpassen, um nicht auszurutschen. Besonders die nassen Wurzeln waren extrem glatt.</p>
<p>Apropos glatt: Es lief alles glatt und wir kamen, wenn auch etwas außer Puste, gesund und munter oben bei der HWN 135 (Wolfswarte) an und machten erst einmal Fotos. Da es extrem stürmisch war, hielten wir uns nicht so lange direkt oben auf der Klippe auf. Wir suchten unterhalb der Klippe immer wieder Wolkenlücken, um wenigstens etwas Aussicht ins Tal auf die Fotos zu bekommen. Nach und nach kamen auch noch andere Wanderer hinauf und wir machten uns nach dem Stempeln wieder auf den Weg nach unten.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-2 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-3 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-2 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-4" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>Die Sonne kam heraus und es wurde sofort warm. Der Weg hinunter über den Bruchberg in Richtung Altenau war wunderschön. Genau wie die Landschaft um uns herum. Wir genossen diesen Moment sehr. Die nächsten vier Kilometer entlang des Oberen Bruchbergwegs wurden wir etwas stiller und für ein paar Minuten hing jeder seinen Gedanken nach. Auch das gehört zum Wandern und genau das macht eine gute Wanderung aus.</p>
<p>Die Sonne kam zwischen den Wolken hervor, und das satte Grün der Bäume und des Grases leuchtete wunderschön vor den dunklen Regenwolken und den blauen Himmelsabschnitten. Genau so mag ich den Himmel. Ideal zum Fotografieren.</p>
<p>Es folgte die HWN 134 (Gustav-Baumann-Weg) und auch dieser Stempel wurde feierlich als dritter Stempel in das neue Heft gedrückt. In diesem Tempo kann es mit den Stempeln gerne weitergehen. Die Sonne ließ uns auf den letzten Kilometern ordentlich schwitzen. Die gelben Grasflächen entlang des Altenauer Herzwegs leuchteten extrem hell bei diesen Lichtverhältnissen und waren schön anzusehen.</p>
<p>Meine Mitwanderer fühlten sich schon sicher beim Auto und wurden kurz vor der HWN 149 (Herzweg Mühlenberg) noch einmal aus ihren Träumen gerissen. Die „Arschlochtreppe“ von Altenau, die den Mühlenberg hinaufführt, lag vor ihnen – und das Fluchen beim Hinaufsteigen war bis zum Harzer Schnitzelkönig zu hören. Was für ein Spaß!</p>
<p>Die Bank beim Stempelkasten wurde anschließend dankend zum Ausruhen angenommen. Die Stempelpause dauerte dieses Mal ein kleines bisschen länger. Warum nur? Nun aber weiter, denn wir hatten alle Hunger und der <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a> war nicht mehr fern. Weiter ging es über eine riesige Wiese am Fuße des Mühlenbergs in Richtung Parkplatz. Wir kamen wieder an den Dammgraben und stießen dort auf das Dammwärterhäuschen und das Wehr „Kleine Oker“. Hier befand sich früher die alte Stempelstelle 149.</p>
<p>Es ging weiter in Richtung Parkplatz Dammgraben und in der Ferne konnten wir schon das Auto sehen. Dort angekommen, zogen wir uns erst einmal frische Kleidung an und packten die Rucksäcke in den Kofferraum. Das war mal wieder eine geniale Wanderung.</p>
<p>Es kamen heute 15,3 Kilometer bei einer reinen Laufzeit von 3 Stunden und 19 Minuten mit 450 Höhenmetern zusammen. Ein toller Einstand von Malte. Klasse gemacht!</p>
<p>Das Navi wurde mit den Koordinaten von Lautenthal gefüttert und nach knapp 40 Minuten kamen wir beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a> an. Matze führte uns sofort an einen freien Tisch und das erste alkoholfreie Hefeweizen war schnell geleert. Bei drei Teufelsschnitzeln und einem großen Salat – sorry, Bowl – redeten wir noch eine Weile über diesen tollen Tag und schlossen das Essen mit einem Espresso und einem grandiosen Lavacake ab.</p>
<p>Das Ganze schreit nach einer Wiederholung, da waren wir uns alle einig. Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Tour 37: Altenau und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-37-altenau-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathöfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2025 17:54:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Altenau]]></category>
		<category><![CDATA[Clausthal-Zellerfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Nebel]]></category>
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					<description><![CDATA[Ja, Wandern bei jedem Wetter ist Balsam für die Seele, weil es Stress abbaut, die Stimmung hebt, und hilft, Abstand zum Alltag zu gewinnen, was zu mehr Wohlbefinden und innerer Ruhe führt. Selbst bei Regen oder Kälte. Genau diesen Abstand zum Alltag wollten Ramona und ich bei der heutigen Wanderung in der näheren Umgebung  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6"><p>Ja, Wandern bei jedem Wetter ist Balsam für die Seele, weil es Stress abbaut, die Stimmung hebt, und hilft, Abstand zum Alltag zu gewinnen, was zu mehr Wohlbefinden und innerer Ruhe führt. Selbst bei Regen oder Kälte. Genau diesen Abstand zum Alltag wollten Ramona und ich bei der heutigen Wanderung in der näheren Umgebung von Altenau gewinnen.</p>
<p>Schade, dass Tobi an diesem Tag keine Zeit hatte, ich denke, dass er die Tour auch gebraucht hätte. Wir haben dafür die ganze Zeit an Tobi gedacht. Vielleicht hat es ja ein bisschen geholfen.</p>
<p>Es war mieses Wetter angesagt. Kalt und nebelig, aber das war uns egal. Passend dazu hatte ich einen abgelegenen Stempel gefunden, der mir noch für das Baudensteig-Heft fehlte. Geplant für diesen Tag hatte ich eine mittlere 15,1-km-Tour mit gemütlichen 340 Höhenmetern. Das sollte doch zu schaffen sein.</p>
<p>Wir fuhren, wie immer, um 5:30 Uhr los in Richtung Harz. Um diese Zeit ist die Autobahn immer sehr leer und wir kamen gut durch. Für das Kofferraumklappen-Frühstück wollten wir uns in Clausthal-Zellerfeld mit Brötchen und Kaffee eindecken. Das recht neu eröffnete Café „Der Steiger by Bäckerei Moock“ war unser Ziel. Wir wurden nicht enttäuscht und das Café bekommt von uns eine 10/10!</p>
<p>Schnell kamen wir beim Parkplatz in der Nähe der Magdeburger Hütte an und genossen das tolle Frühstück. Nach dem Anlegen der Kleidung und der Rücksäcke ging es los. Noch immer war keine Menschenseele zu sehen. Und das sollte sich auch über die gesamte Wanderung hindurch durchziehen. Gleich zu Beginn der Wanderung ging es auf einen Kilometer knapp 200 Höhenmeter hinunter. Und das bei einer genialen Landschaft, welche im Nebel noch mystischer war.</p>
<p>Ich musste richtig aufpassen, nicht zu stürzen. Denn immer wieder musste ich das Handy für tolle Motive zücken und vergaß dabei die unebenen Wege. Das waren mal geile Hindernisse, die sich uns boten. Umgestürzte Bäume sorgten für unsere Sporteinheit am Morgen. Da kamen die alten Knochen ganz schön in Bewegung. So muss Wandern sein, und genau so mag ich es. Die Landschaft bis zum ersten Stempel „Großes Wehr“ (HWN 146) war extrem abwechslungsreich und durch den Nebel besonders schön.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-4 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-5 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-3 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-7" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-8"><p>Beim „Großen Wehr“ brauchte ich nicht stempeln, das habe ich damals schon bei einer anderen Wanderung in der Nähe erledigt. Also hatte ich genügend Zeit, um viele Fotos zu machen. Wir waren immer noch komplett alleine unterwegs und haben uns in der Ruhe wirklich wohlgefühlt. Teilweise war es so still, dass es laut war. Kennt ihr das?</p>
<p>Das nächste Ziel der Wanderung war die Hanskühnenburg (HWN 144). Laut Schild am Parkplatz haben die geöffnet und wir freuten uns auf einen warmen Kaffee oder Tee. Dort angekommen mussten wir feststellen, dass wir uns weiter freuen müssen. Das Lokal hatte wegen Renovierung geschlossen. So ein Dreck! Immerhin war der benötigte Stempel dort heile und ich konnte ihn ins Heft drücken. Leicht angesäuert wanderten wir anschließend weiter. Die Hälfte mussten wir noch zurücklegen.</p>
<p>Auch hier begegneten wir kaum Menschen. Immerhin waren jetzt ein paar Wanderer zu sehen. Der restliche Weg bis zum Auto verlief unspektakulär. Hier und da mal ein paar Felsen zum Fotografieren und ansonsten boten sich im Nebel immer wieder tolle Fotomotive. Wir liefen auch mal 30 oder auch mehr Minuten schweigend nebeneinanderher und verloren uns in den eigenen Gedanken. Genau so etwas braucht man, um abzuschalten, und das kann man nicht mit jedem Wanderbuddy machen. Mit Tobi und Ramona habe ich anscheinend die passende Wanderbegleitung gefunden.</p>
<p>Beim Auto angekommen, verstauten wir fix die Ausrüstung und zogen uns gemütliche Schuhe an. Der nächste Halt war Lautenthal. Beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a> mussten wir wie gewohnt nicht lange warten und das Bananenweizen inklusive Lautenthal-Schnitzel waren wie gewohnt ein Traum. Dieses Mal gönnten wir uns noch einen Nachtisch. Der Käsekuchen mit Blaubeeren sollte es sein. Einer der besten Nachtische beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a>!</p>
<p>Es fehlen jetzt noch 3 Stempel für das Baudensteigheft, welche ich auf 2 Wanderungen aufgeteilt habe. Irgendwann muss das Heft ja mal voll werden. So ganz nebenbei kamen heute 15,1 km und 370 Höhenmeter bei einer reinen Laufzeit von 3 Stunden und 16 Minuten zusammen.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Tour 28: Der Altenauer Herzweg</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-28-der-altenauer-herzweg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathöfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 12:54:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Altenau]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[lauf-weiter.de]]></category>
		<category><![CDATA[Oberharz]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Torfhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[Endlich wieder „Stempelwandern“! Das heutige Ziel ist die Themennadel des Altenauer Herzwegs. Warum wir diese Tour zwischengeschoben haben, hat einen besonderen Grund. Eigentlich waren wir noch mitten beim Abwandern der Nadel für den Harzer Grenzweg, aber ein besonderer Spendenlauf des Veranstalters lauf-weiter.de hat uns dazu bewogen, eine andere Strecke zu nehmen. „Laufen für das  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-9"><p>Endlich wieder „Stempelwandern“! Das heutige Ziel ist die Themennadel des Altenauer Herzwegs. Warum wir diese Tour zwischengeschoben haben, hat einen besonderen Grund. Eigentlich waren wir noch mitten beim Abwandern der Nadel für den Harzer Grenzweg, aber ein besonderer Spendenlauf des Veranstalters <a href="https://lauf-weiter.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">lauf-weiter.de</a> hat uns dazu bewogen, eine andere Strecke zu nehmen.</p>
<blockquote>
<p>„Laufen für das kleine KinderHerz! – Herzkrankheiten bei Kindern gehören zu den häufigsten angeborenen Fehlbildungen. Jährlich kommen in Deutschland etwa 8.700 Kinder mit einem Herzfehler zur Welt. Diese Herzfehler können unterschiedlich schwer sein, von kleinen, spontan heilenden Defekten bis hin zu schweren Fehlbildungen, die mehrere Operationen erfordern.</p>
<p>Die Stiftung KinderHerz ist eine gemeinnützige Organisation, die sich auf die Förderung der Forschung im Bereich der Kinderherzmedizin konzentriert. Ihr Hauptziel ist es, die Lebensqualität von Kindern mit angeborenen oder erworbenen Herzfehlern zu verbessern. Dazu unterstützt die Stiftung innovative Forschungsprojekte, die neue Therapiemethoden und Technologien zur Diagnose und Behandlung von Herzerkrankungen bei Kindern entwickeln.</p>
<p><span style="font-family: var(--body_typography-font-family); font-size: var(--body_typography-font-size); letter-spacing: var(--body_typography-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">Lauft mit uns vom 13. bis 15. Dezember 2024 den Herz-Lauf. Für jeden von euch absolvierten Kilometer spenden wir 25 Cent an die Stiftung KinderHerz. Außerdem gehen von jeder Medaille 2 Euro sowie vom Shirt 3 Euro und vom Paket 5 € mit in den Spendentopf ein.</span></p>
<p><span style="font-family: var(--body_typography-font-family); font-size: var(--body_typography-font-size); letter-spacing: var(--body_typography-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">Die Stiftung lebt von Spendern, also sammelt fleißig Kilometer und helft uns die Kinderherzen zu retten.<br />
</span><span style="font-family: var(--body_typography-font-family); font-size: var(--body_typography-font-size); letter-spacing: var(--body_typography-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">Laufen fürs KinderHerz – gemeinsam – online</span><span style="font-family: var(--body_typography-font-family); font-size: var(--body_typography-font-size); letter-spacing: var(--body_typography-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform); font-style: var(--awb-text-font-style);">.“</span></p>
<p><span style="font-family: var(--body_typography-font-family); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform); font-size: 16px; font-style: var(--awb-text-font-style); letter-spacing: var(--body_typography-letter-spacing);" data-fusion-font="true">Quelle: </span><a style="font-family: var(--body_typography-font-family); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform); font-size: 16px; font-style: var(--awb-text-font-style); letter-spacing: var(--body_typography-letter-spacing);" href="https://lauf-weiter.de/herz-lauf/" data-fusion-font="true" target="_blank" rel="noopener">https://lauf-weiter.de/herz-lauf/</a></p>
</blockquote>
<p>Da passt doch der Altenauer Herzweg perfekt! Viel über das Herz lernen und dabei noch diese tolle Aktion unterstützen.</p>
<p>Da ich einen Zwischenstopp in Celle machen musste, um meinen Wanderbuddy Tobi abzuholen, begab ich mich pünktlich um 5:30 Uhr auf die Autobahn. Die Anreise verlief ohne Zwischenfälle. Nach dem Autowechsel ging es dann weiter in Richtung Harz. Das Ziel war Altenau. In Torfhaus lag noch Schnee und es waren -4 Grad angekündigt. Na, das kann ja was werden. Wie sieht es wohl vor Ort aus?</p>
<p>In Altenau organisierten wir uns noch einen Kaffee für das obligatorische Frühstück auf dem Parkplatz. Unsere Wahl fiel dieses Mal auf die Bäckerei Moock. Das Personal war freundlich und sie füllten uns den Kaffee sogar in unsere eigenen To-Go-Becher. Perfekt.</p>
<p>Am Parkplatz waren wir etwas enttäuscht, denn der Schnee aus Torfhaus war noch nicht in Altenau angekommen. Aber es war sehr kalt (-2 Grad). Schnell gefrühstückt und dann los auf die Piste. Wir wollten uns warm wandern.</p>
<p>Der Altenauer Herzweg bot uns einiges an Informationen und wir konnten an diversen Stationen einiges lernen. Unterwegs noch ein paar Stempel ins Heft gedrückt und zwischendurch die tolle Ruhe und frische Luft genossen. Es waren an diesem Tag nicht sehr viele Wanderer unterwegs und so hatten wir fast die komplette Strecke für uns alleine. Natürlich wurde wieder viel fotografiert und gefilmt.</p>
<p>Und so verlief die Wanderung wie im Fluge. Die 15,2 Kilometer wurden in 2 Stunden und 56 Minuten abgewandert &#8211; dank der 250 Höhenmeter wurde uns auch niemals kalt.</p>
<p>Für etwas Verwirrung sorgte noch der Stempel 149 der Harzer Wandernadel, der auch ein fester Bestandteil des Stempelheftes Altenauer Herzweg ist. Auf einer früheren Tour hatten wir diesen schon ins Hauptheft gedrückt, aber er sollte der Ordnung halber auch in das Themenheft. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir nicht, dass es diesen Stempel 2 Mal gibt, und wir machten einen kleinen 2 km Abstecher, um den Stempel zu bekommen. Erst auf dem Rückweg zum Auto haben wir bemerkt, dass es einen weiteren Stempel 149 genau an der Strecke des Herzweges gab.</p>
<p>Am Auto angekommen, zogen wir uns noch um und fuhren dann direkt nach Lautenthal zum <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a> &#8211; das Essen war wieder mal der Hammer und wir freuen uns auf den nächsten Besuch dort. Leider erst im nächsten Jahr.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“.</p>
</div></div></div></div></div>
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