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	<title>Auto &#8211; Wandern</title>
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		<title>SWN6: Tal der Schönebecker Aue</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/swn6-tal-der-schoenebecker-aue</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 15:29:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Schwanewede]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaneweder Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[Als ich mir im Vorfeld alle sechs Touren der Schwaneweder Wandernadel angeschaut habe, dachte ich mir, dass es doch schön wäre, diese in so vielen Jahreszeiten wie möglich abzuwandern. Besonders tolle Touren kann man dann auch anschließend zu einer anderen Jahreszeit noch einmal wandern und man erlebt eine ganz andere Landschaft. Das Tief „Elli“  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Als ich mir im Vorfeld alle sechs Touren der Schwaneweder Wandernadel angeschaut habe, dachte ich mir, dass es doch schön wäre, diese in so vielen Jahreszeiten wie möglich abzuwandern. Besonders tolle Touren kann man dann auch anschließend zu einer anderen Jahreszeit noch einmal wandern und man erlebt eine ganz andere Landschaft.</p>
<p>Das Tief „Elli“ hat dafür gesorgt, dass hier eine Menge Schnee liegt, und diese Gelegenheit wollte ich auch sofort ausnutzen. Mehr Schnee geht in unseren Breitengraden fast nicht. Ich bin gespannt, was wir Unterwegs alles sehen werden.</p>
<p>Wanderbuddy Ramona hat sofort zugesagt und wir fuhren gegen Mittag zum Startplatz der Wanderung. Allein der Weg dorthin mit dem Auto war schon eine kleine Herausforderung. Wir waren froh, dass es nicht allzu weit weg von zu Hause war. Aber wir sind angekommen und freuten uns auf die Wanderung mit dem Namen „Tal der Schönebecker Aue“.</p>
<p>Nach ein Paar Minuten waren wir, durch ein paar Seitenstraßen geführt, auch etwas außerhalb der Zivilisation und wunderten uns, dass es doch bereits sehr viele Spuren im Schnee gab. Große Teile der Wege waren wohl auch bei den hiesigen Hundebesitzern als tolle Gassirunden bekannt. Anders als bei den anderen Touren, begegneten wir auch recht vielen Spaziergängern. Alle wollten wohl noch einmal dieses tolle „Winter-Wonderland“ genießen.</p>
<p>Durch die Schneeverwehungen waren teilweise die kleinen Bachläufe neben den Wegen gar nicht mehr zu erkennen. Also sollten wir den Weg nicht verlassen. Soweit die Theorie! Mitten auf dem Weg waren irgendwann sehr tiefe Pfützen und ich wollte drumherum gehen. Das war ein Fehler. Mit meiner bereits berüchtigten Treffsicherheit fand ich natürlich den Bachlauf und hatte sofort nasse Füße und Schuhe. Wer mich kennt, der weiß, dass mich so etwas nicht aufhält. Wenn schon nicht im Harz, warum dann hier?</p>
<p>Immer wieder hielten wir an und genossen die tolle Landschaft (oder mussten anderen Fußgängern ausweichen), und an jeder Ecke lauerten tolle Fotomotive. Zwischendurch musste ich noch einmal nachschauen, wo sich der Stempelkasten befindet, aber das stellte auch kein Problem dar. Er war direkt beim parkenden Auto. Warum habe ich den vorhin übersehen?</p>
<p>Leider war es eine relativ kurze Wanderung und wir kamen viel zu schnell wieder am Auto an. Im Brunnenhof wollten wir noch einen Kaffee inkl. Kuchen zu uns nehmen. Kuchen war keiner mehr da, und wir entschieden uns für einen heißen Kakao. Enttäuschenderweise war der nur leicht warm, sehr klein und extrem teuer. Etwas mehr Schokoladengeschmack hätte dem Kakao auch gutgetan. Ich denke, hier waren wir das letzte Mal. Sehr schade.</p>
<p>Bedauerlicherweise war dies auch die letzte Wanderung für die Schwaneweder Wandernadel. Es waren sechs abwechslungsreiche Wanderungen in tollen Ecken der Gemeinde. Ich bin in Schwanewede aufgewachsen und die Touren haben mich in tolle und mir zum Teil unbekannte Gegenden geführt. Diese sechs Touren kann ich nur jedem ans Herz legen.</p>
<p>Ein paar Ortschaften fehlen noch und ich habe die Hoffnung, dass irgendwann noch ein paar weitere Touren dazukommen werden. Es wäre schade, wenn dieses Projekt „sterben“ würde. Schließlich fehlen noch die Nadeln in Silber und Gold. Dann werde ich in den nächsten Tagen mal meine „Schwaneweder Wandernadel in Bronze“ im <a href="https://www.schwanewede.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rathaus von Schwanewede</a> abholen.</p>
<p>Für die Wanderung von 8,12 km waren wir 1 Stunde und 58 Minuten unterwegs.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Tour 35: Scharzfeld und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-35-scharzfeld-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 11:01:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Einhornhöhle]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Scharzfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[Aufgrund aktueller Ereignisse habe ich die Mission „Grenzeweg“ einfach mal links liegen gelassen und ich musste mich umorientieren. In einer Facebookgruppe habe ich davon gelesen, dass das Baudensteig-Heft vorläufig aus dem Programm genommen wird und die Abzeichen nur noch in einer kleinen Menge vorhanden sind. Bisher habe ich nur einen Stempel aus diesem Heft  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p>Aufgrund aktueller Ereignisse habe ich die Mission „Grenzeweg“ einfach mal links liegen gelassen und ich musste mich umorientieren. In einer Facebookgruppe habe ich davon gelesen, dass das <b>Baudensteig-Heft</b> vorläufig aus dem Programm genommen wird und die Abzeichen nur noch in einer kleinen Menge vorhanden sind.</p>
<p>Bisher habe ich nur einen Stempel aus diesem Heft und ich habe mich sofort drangemacht, um die fehlenden Stempel in ein paar Touren zu verpacken. Vielleicht schaffe ich es noch rechtzeitig, alle Stempel zu erwandern und mir diese begehrte Nadel zu verdienen. Mit Erschrecken musste ich feststellen, dass die erforderlichen Stempel mit sehr vielen Höhenmetern verbunden sind. Na, das kann ja was werden.</p>
<p>Wie immer machte ich mich schon sehr früh auf den Weg nach Celle, um mich mit meinem Wanderbuddy Tobi zu treffen. Auch wie immer besorgten wir uns unser Frühstück direkt in Celle und machten uns frohen Mutes auf den Weg in den Harz. Das Wetter war der Jahreszeit angemessen, und erst gegen Mittag gab es eine leichte Regenwahrscheinlichkeit am Zielort. Macht aber nichts, denn wir haben Kleidung für jedes Wetter dabei.</p>
<p>Die Fahrt verlief problemlos und wir kamen sehr pünktlich in Herzberg am Harz an. Dort waren wir noch nicht und somit holten wir unseren Kaffee bei einem „neuen“ Bäcker. Die Wahl fiel auf das „Bäckerei-Café – Alfred Wüstefeld“. Das Personal war super freundlich und füllte den Kaffee wunschgemäß in unsere mitgebrachten Coffee-to-go-Becher.</p>
<p>Am Zielparkplatz „An der Einhornhöhle“ angekommen, waren wir froh, dass wir noch alleine waren. So konnten wir unser „Kofferraumklappen-Frühstück“ in aller Ruhe genießen. Auf dem Rückweg wird es wohl nicht mehr so schön leer sein. Frisch gestärkt ging es nach ein paar Minuten los.</p>
<p>Das erste Ziel war die HWN 101 (Einhornhöhle). Die lag quasi gleich um die Ecke. Der Besuch der tollen Höhle fiel aufgrund der frühen Uhrzeit erst einmal flach. Mal sehen, wie voll oder wie leer es nachher hier ist, wenn wir auf dem Rückweg wieder dran vorbeikommen. Die Führung wollten wir gerne noch mitnehmen. Der Stempel wurde in vier Hefte gedrückt, ein paar Fotos geschossen, und weiter ging es.</p>
<p>Ab jetzt gingen die Höhenmeter los. Gleich am Anfang ein fetter Anstieg. Okay, frieren würden wir wohl heute nicht. Wie immer war es total menschenleer und wir hörten nur die Vögel im Wald. So sieht meine „Me-Time“ im Harz fast immer aus. Und dafür liebe ich diese Wanderungen. Meter für Meter kämpften wir uns nach oben und auch an der HWN 151 (Ruine Scharzfels) waren noch keine anderen Personen zu sehen.</p>
<p>Bevor ich das Stempeln vor lauter Fotografieren vergaß, stempelte ich die HWN 151 in drei Hefte und packte dann die Drohne aus. Eine wunderschöne Landschaft und eine noch schönere Ruine luden zum Fotografieren einfach ein. Endlich mal wieder eine Burg, wo noch etwas zu erkennen ist. Jetzt kamen auch die ersten Wanderer und wir beschlossen, uns auf den Weg zum „Knollenkreuz“ zu machen.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-0 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-1 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-3" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-4"><p>Weiter ging der Aufstieg und das sollte sich bis zur HWN 150 (Großer Knollen) auch nicht ändern. Erst dann ging es permanent bergab zurück zum Auto. Aber so weit war es noch nicht. Erst mal zum „Knollenkreuz“. Auf dem Weg war es immer noch sehr leer und das Wetter spielte auch noch mit. Perfekt! Die Stempelstelle war nicht so spektakulär, aber wir nutzten das Anstehen zum Stempeln, um uns noch mit ein paar freundlichen Wanderern zu unterhalten. Bevor wir uns dann noch völlig festquatschten, machten wir uns weiter nach oben zum „Großen Knollen“.</p>
<p>Eine wunderschöne Landschaft begleitete uns bis nach oben und wir hielten öfter mal inne, um die schöne Aussicht zu genießen. Das Tolle war, dass es ab gleich nur noch bergab geht. Yeah! Oben angekommen, stempelte ich erst einmal, und dann wollten wir noch auf den Turm, um die Aussicht zu genießen. Die Weitsicht war super und wir machten ziemlich viele Fotos.</p>
<p>Zwischendurch nieselte es immer mal wieder und wir dachten schon, dass wir jetzt auf den letzten 6 km noch nass werden würden. Zum Glück blieb es dann doch noch trocken. So langsam begegneten wir immer mehr Wanderern. Aber das ist eigentlich gegen Mittag fast immer so. Ich befürchte schon, dass es an der Einhornhöhle zu voll sein würde, um noch eine gemütliche Führung mitzunehmen.</p>
<p>Und so war es auch. Am Parkplatz packten wir die Rucksäcke ins Auto und sahen, dass es fast keine freien Parkplätze mehr gab. Trotzdem versuchten wir unser Glück noch bei der Höhle. Okay, wir drehen wieder um und besuchen die Höhle irgendwann noch einmal. Dann lieber jetzt das wohlverdiente Schnitzel beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a>!</p>
<p>Aus jahrelanger Erfahrung wusste ich, dass eine Ankunft zwischen 14:00 Uhr und 15:00 Uhr beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a> für eine sehr kurze bis keine Wartezeit sorgen würde. Und so war es auch. Da Matze im Urlaub war, sorgte Marcel dafür, dass wir sofort einen tollen Tisch bekamen, und dank Gosia und Charline fühlten wir uns den Nachmittag wie bei Freunden. Danke dafür. Wir sehen uns Anfang Oktober wieder.</p>
<p>Jetzt habe ich immerhin schon 4 von 9 erforderlichen Stempeln für das <b>Baudensteig-Heft</b>. Es geht weiter. Es kamen heute 14,8 km und 460 Höhenmeter bei einer reinen Laufzeit von 3:10 Stunden zusammen.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Tour 34: Schierke und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-34-schierke-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 11:36:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brocken]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Harzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Oberharz]]></category>
		<category><![CDATA[Torfhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[Meine beiden Wanderbuddys waren noch nie auf dem Brocken und ich benötigte für die Mission „Grenzweg“ noch einige Stempel aus der Gegend. Bei der Gelegenheit wollte ich auch noch einmal den Eckerlochstieg hinauf nehmen. Das letzte Mal war schon 5 Jahre her. Ich kündigte bei Tobi und Ramona eine tolle, aber anspruchsvolle Wanderung mit  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>Meine beiden Wanderbuddys waren noch nie auf dem Brocken und ich benötigte für die Mission „Grenzweg“ noch einige Stempel aus der Gegend. Bei der Gelegenheit wollte ich auch noch einmal den Eckerlochstieg hinauf nehmen. Das letzte Mal war schon 5 Jahre her. Ich kündigte bei Tobi und Ramona eine tolle, aber anspruchsvolle Wanderung mit 4 Stempeln, 17,5 km und 610 Höhenmetern an. Sie waren also vorgewarnt.</p>
<p>Es ging wie immer sehr früh los und nachdem Ramona eingesammelt worden war, machten wir uns auf den Weg nach Celle, um Tobi abzuholen. Der Weg dorthin verlief ohne Zwischenfälle und wir bestellten vorab schon einmal die Brötchen und den dringend notwendigen Kaffee für Ramona, um vor Ort nicht zu viel Zeit zu verlieren. Nach 1 1/2 Stunden kamen wir an und wechselten das Auto. Nun aber los zum Bäcker nach Bad Harzburg, um den Kaffee für das Frühstück vor dem Start zu besorgen.</p>
<p>Die Wahl fiel wieder einmal auf den <a href="http://baeckereistuebig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bäcker Stübig</a>. Mittlerweile finden wir den Weg dorthin auch ohne Navi. Der Kaffee wurde in unsere To-Go-Becher gefüllt und wir machten uns auf nach Schierke. Ein guter Bekannter hatte uns einen tollen Parkplatz (Alte Bobbahn) empfohlen. Den wollten wir mal ausprobieren. Es war dort schon recht voll und man merkt die Ferienzeit. Einen Parkplatz bekamen wir aber trotzdem noch.</p>
<p>Schon auf dem Weg nach Schierke (über Torfhaus) bemerkten wir das komplett andere Wetter im Oberharz. Es wurde kühler und es war nebelig. Okay, einen tollen Ausblick vom Brocken sollten wir wohl heute nicht bekommen. Egal, es wird trotzdem toll.</p>
<p>Das Frühstück war toll, die Zwiebelmettbrötchen aus Celle schmeckten gut, wie immer. Ein Gruß an das Team vom <a href="https://www.kiess-krause.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bäcker Kiess &amp; Krause</a> geht raus. Nun müssen wir aber wirklich mal los. Erfahrungsgemäß ist es auf dem Weg zum Brocken &#8211; vor allem in der Ferienzeit &#8211; immer sehr voll. Wir wollten nicht zu viel Zeit verlieren.</p>
<p>Das erste Ziel war die HWN 11 (Eckerloch). Gleich zu Beginn der Wanderung ging es auch schon mit den vielen zu erwartenden Höhenmetern los. Die Landschaft war im Nebel und im Wechsel zur Sonne unfassbar schön und wir waren wie wild am Fotografieren und Filmen. Schnell wurde uns auch im T-Shirt warm und unser Kardio-Training können wir wohl kommende Woche ausfallen lassen.</p>
<p>Der Weg wurde steiniger und immer schöner. Jetzt kamen wir zum Eckerlochstieg und es wurde auch schlagartig voll hier. Na ja, das war zu erwarten. Es ist immer wieder ein Erlebnis, diesen tollen und naturnahen Wanderweg zu gehen. Weiter oben staute es sich ein bisschen. Wahrscheinlich waren einige schon außer Puste und mussten etwas langsamer gehen.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-2 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-3 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-2 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-6" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-7"><p>Jetzt kam die Brockenstraße und es wurde noch voller. Auch der Nebel kam wieder heraus. Was für eine Suppe. Man musste sich auch sehr vor den herunterfahrenden Radfahrern in Acht nehmen. Diese waren sehr schnell unterwegs, haben aber absolut keine Rücksicht genommen. Schade eigentlich. Ein Miteinander geht besser. Oben angekommen wurde noch schnell die HWN 09 (Brockenhaus) in diverse Hefte gestempelt und dann suchten wir den „Gipfel-Stein“. Mann, war das ein Nebel hier oben. Durch die Sonne über dem Nebel herrschte hier oben ein komisches Licht. Es blendete sogar etwas.</p>
<p>Nach und nach wurde es immer voller und wir machten uns zügig auf den Weg nach unten. Die Brockenstraße war jetzt sehr voll und wir waren froh, wieder auf dem Rückweg zu sein. Auf dem Weg zur HWN 10 (Große Zeterklippe) machten wir noch bei der HWN 22 (Gelber Brink) halt. Jetzt noch schnell gestempelt und weiter zur Klippe. Und wieder kam Nebel. Ein tolles Naturschauspiel bot sich uns und als wir auf die Zeterklippe hinaufgingen, wurden wir mit einer Wahnsinns-Aussicht belohnt.</p>
<p>Wir hielten einige Zeit inne und genossen die Aussicht. Jeder für sich. Natürlich durften die Fotos nicht fehlen, bevor wir uns wieder auf die Leiter hinab machten. Der weitere Rückweg war fast nur noch Bergab und beim Auto angekommen freuten wir uns über diese geniale Tour. Wir wechselten die durchgeschwitzte Kleidung, genossen das kalte Wasser aus der Kühlbox und freuten uns auf die wohlverdienten Schnitzel beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a>!</p>
<p>Vor dem großen Ansturm kamen wir in Lautenthal an und bekamen sofort einen Platz. Unseren Platz! Dem „fast schon“ Stammplatz. Das erste Weizenbier verdunstete quasi sofort und wir mussten gar nicht lange auf die Schnitzel warten. Hach, ist das Leben toll. So ging der perfekte Tag für uns zu Ende und wir machten uns auf den Rückweg nach Celle.</p>
<p>Es kamen heute 17,6 km und 610 Höhenmeter bei einer reinen Laufzeit von 3:58 Stunden zusammen.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Der Friedhof der Moorleichen aus Blech</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/der-friedhof-der-moorleichen-aus-blech</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 15:13:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgerockt]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Moor]]></category>
		<category><![CDATA[Urbex]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wandern.kleinekathoefer.de/?p=5136</guid>

					<description><![CDATA[Die Leichen, die dort liegen, sind aus Blech. Und sie liegen schon verdammt lange zwischen Mischwald und Moos. Einige der Oldtimer viele Jahrzehnte. Aber wie kommen die Fahrzeuge dorthin? In den 50er- und 60er-Jahren konnten sich die Menschen aufgrund des Wirtschaftswunders ihren Traum vom ersten Auto erfüllen. Allerdings hatten die Modelle von damals keinen Korrosionsschutz.  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Leichen, die dort liegen, sind aus Blech. Und sie liegen schon verdammt lange zwischen Mischwald und Moos. Einige der Oldtimer viele Jahrzehnte.</p>
<p>Aber wie kommen die Fahrzeuge dorthin? In den 50er- und 60er-Jahren konnten sich die Menschen aufgrund des Wirtschaftswunders ihren Traum vom ersten Auto erfüllen. Allerdings hatten die Modelle von damals keinen Korrosionsschutz. Die Folge: Das Metall zersetzte sich.</p>
<p>Statt den bröckelnden Wagen fachgerecht zu entsorgen, entschieden sich zahlreiche Menschen dazu, ihren Ford Taunus, den VW Käfer oder Opel Rekord kostengünstig loszuwerden.</p>
<p>Was aus heutiger Sicht undenkbar erscheint, war damals keine große Sache. Umweltschutz hatte bis in die 70er-Jahre kaum jemanden interessiert. Wer sparen wollte, fuhr sein Auto in die menschenleere Botanik. Was wiederverwendet oder noch zu Geld gemacht werden konnte, wurde mitgenommen.</p>
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	</channel>
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