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	<title>Blankenburg &#8211; Kleinekathöfer Wandern</title>
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		<title>Tour 45: Blankenburg und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-45-blankenburg-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathöfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 06:16:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blankenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach zwei tollen „Genuss-Wanderungen“ war es mal wieder an der Zeit ein paar Stempel zu holen. Der Wanderkaiser stempelt sich nicht von alleine. Missen möchte ich die letzten zwei Wanderungen aber trotzdem nicht. Es waren sehr schöne Wanderungen mit tollen Eindrücken und Erlebnissen. Die Wetterfee war auf unserer Seite. Es waren maximal 27 Grad  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Nach zwei tollen „Genuss-Wanderungen“ war es mal wieder an der Zeit ein paar Stempel zu holen. Der Wanderkaiser stempelt sich nicht von alleine. Missen möchte ich die letzten zwei Wanderungen aber trotzdem nicht. Es waren sehr schöne Wanderungen mit tollen Eindrücken und Erlebnissen.</p>
<p>Die Wetterfee war auf unserer Seite. Es waren maximal 27 Grad Celsius und leichte Bewölkung angesagt – das perfekte Wanderwetter. Geplant war eine lockere 14,7-Kilometer-Tour mit 5 Stempeln rund um Blankenburg. Ich freute mich schon auf die Burg Regenstein, denn von dort habe ich schon sehr viele tolle Bilder gesehen. Endlich durfte ich diese eindrucksvolle Burgruine mal selbst aus der Nähe bewundern.</p>
<p>Tobi war wieder dabei und er wurde um 7:00 Uhr in Celle eingesammelt. Der aufmerksame Leser weiß, dass wir noch die geliebten Zwiebelmett-Brötchen bei unserem Stammbäcker „<a href="https://kiess-krause.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kiess &amp; Krause</a>“ herausholten, um dann nach dem Umpacken der Ausrüstung in Richtung Harz zu fahren.</p>
<p>Auch dieses Mal war unser bevorzugter „Kaffee-Dealer“ das <a href="https://www.schlemmercafe-wernigerode.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schlemmercafé</a> in Wernigerode. Nach kurzem Zwischenstopp ging es dann weiter zum Parkplatz an der Regensteinmühle. Wir genossen dort das Kofferraumklappen-Frühstück bei strahlendem Sonnenschein und freuten uns schon auf die bevorstehende Wanderung.</p>
<p>Frisch gestärkt ging es dann auch los und das erste Ziel war die HWN 80 (Burgruine Regenstein). Ein leichter Anstieg führte uns nach knapp einem Kilometer zu einem Felsen oberhalb der Regensteinmühle. Von oben haben wir sie noch nie zu Gesicht bekommen. Es ist eine tolle Perspektive für ein Foto. Nun aber weiter.</p>
<p>Hach, was wäre die Strecke doch schön, wenn es im Harz auch Bäume geben würde! Spaß beiseite, denn hier bot sich ein toller Mischwald und es war durch den Schatten der Bäume total angenehm kühl. Der Weg zur Burg wurde wieder etwas steiler. Der Anblick, der sich uns dort oben bot, ließ die kurze Anstrengung aber schnell wieder vergessen. Nach dem Stempeln der HWN 80 in drei Hefte – Goethe-Weg, Burgen &amp; Schlösser und Hauptheft – gingen wir zur Kasse und bezahlten die vier Euro Eintritt.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-0 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-1 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-2" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-3"><p>Die alte Burgruine war sehr eindrucksvoll und wir kamen aus dem Filmen und Fotografieren gar nicht mehr heraus. Man hatte einen guten Eindruck davon gewinnen können, wie das Leben damals auf dieser Burg stattgefunden haben muss. Der Weitblick von ganz oben war gigantisch. Irgendwann ging es dann aber weiter. Ein paar Stempel wollten noch eingesammelt werden.</p>
<p>Der Weg hinunter vom Regensteinmassiv war ebenfalls sehr abwechslungsreich und führte uns durch einen sehr grünen Mischwald. Bei Kilometer fünf kamen wir am nächsten Wanderhighlight an. Bei den Sandhöhlen im Heers befand sich auch die HWN 81 (Sandhöhlen im Heers). Hier waren mittlerweile recht viele Touristen unterwegs. Es sind Ferien und die Sandhöhlen sind ein beliebtes Ausflugsziel. So gut es ging, schauten wir uns um und machten ein paar Fotos. Auch die Insta360 kam wieder einmal zum Einsatz. Mal sehen, was Tobi aus dem „Wunderkasten“ mal wieder herausholen kann.</p>
<p>Weiter zum nächsten Ziel. Durch einen wunderschönen Kiefernwald gingen wir direkt auf die HWN 9958 (Pastorenstein) zu. Der Pastorenstein ist ein historischer Gedenkstein. Er erinnert an den Börnecker Pastor Michaelis, der dort am 31. Oktober 1821 auf dem Heimweg im Wald erfror. Dort machten wir nach ein paar Fotos, eine Trinkpause und schon ging es weiter. Der Weg führte uns wieder zurück zum Parkplatz, wo wir am Auto vorbeigingen und anschließend die Straßenseite wechselten. Unsere Rundwanderung hatte heute die Form einer Acht.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-2 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-3 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-2 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-4" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>An der Birkenbacher Mühle begegneten uns die ersten Schilder von <a href="https://emti-extremwandern.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E.M.T.I Harzmarsch</a>. Die fleißigen Helfer waren gerade dabei, die Nachtwanderung vom gleichen Tag auszuschildern. Da habe ich ja genau die richtige Wanderroute herausgesucht, wenn Marcus und sein Team diese auch für die Nachtwanderung vorgesehen hatten. An der Birkentalmühle ging der Weg unter der A36 entlang des Goldbaches durch einen ebenfalls wunderschönen Wald. Hier war es trotz der Sonne angenehm kühl.</p>
<p>Am Mönchsmühlenteich machten wir die nächste Trinkpause und genossen die wunderbare Aussicht am Teich. Die Bank dort lud uns quasi zur Pause ein. Hier konnte man bestimmt auch gut baden. Das hätten wir bei der letzten Wanderung gut gebrauchen können.</p>
<p>Vorbei an der Teufelsbad-Klinik kamen wir bei Kilometer 11,5 an der nächsten Stempelstelle, der HWN 59 (Klostergrund Michaelstein), an. Fix gestempelt und dann direkt weiter zum nächsten Stempel in der Nähe. Wir konnten schon das Kloster Michaelstein sehen und wollten dort die nächste Trinkpause machen. Vielleicht konnte man dort irgendwo einkehren und ein frisches, kaltes, alkoholfreies Hefeweizen trinken. Das wäre super.</p>
<p>Direkt in der Nähe des Stempelkastens KL03 (Kloster Michaelstein) befand sich das Gasthaus „<a href="https://www.weisser-moench.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zum weißen Mönch</a>“. Ein kleiner, im Schatten gelegener Garten lud mit ein paar Tischen zum Verweilen ein und wir genehmigten uns das bereits angekündigte Hefeweizen. Die Pause tat gut. Es wurde langsam voller. Immer mehr Touristen waren hier unterwegs und wir suchten schnell das Weite.</p>
<p>Wir gingen weiter entlang des Harzer Klosterwanderweges durch den schattigen Wald und kamen wieder am Mühlenwanderweg an. Es ging wieder unter der A36 hindurch und wir kamen dann nach gewanderten 16,1 km und 230 Höhenmetern beim Auto an. Die reine Laufzeit betrug 3 Stunden und 26 Minuten. Wir wechselten die durchgeschwitzte Kleidung, genossen das kalte Wasser aus der Kühlbox und freuten uns auf die wohlverdienten Schnitzel beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a>!</p>
<p>Der nächste Halt war Lautenthal. Beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a> mussten wir wie gewohnt nicht lange warten und das Bananenweizen inklusive Lautenthal-Schnitzel war wie immer ein Traum. Danke mal wieder an das gesamte Team und danke noch einmal an Marcel, der uns sofort einen tollen Platz zugewiesen hat! Es war mal wieder ein Essen bei Freunden.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Tour 01: Blankenburg und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-01-18-03-2023-blankenburg-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathöfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Mar 2023 20:25:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blankenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute sollte es also los gehen. Wir waren unzählige Male im Harz, aber jetzt beginnt die große Stempeljagt. Die Wanderung wurde vorab geplant und gleich zum Start wollten wir auch schon die erste Nadel (Bronze) erwandern. Wenn, dann gleich richtig.  Auf dem Weg von Bremen nach Blankenburg wollten wir auch gleich drei quasi „Drive-Inn“  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6"><p>Heute sollte es also los gehen. Wir waren unzählige Male im Harz, aber jetzt beginnt die große Stempeljagt. Die Wanderung wurde vorab geplant und gleich zum Start wollten wir auch schon die erste Nadel (Bronze) erwandern. Wenn, dann gleich richtig.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Auf dem Weg von Bremen nach Blankenburg wollten wir auch gleich drei quasi „Drive-Inn“ &#8211; Stempel abholen. Erster Halt war eine Seitenstraße in der Nähe des Augustbergturm. Die Stempelstelle HWN 83 sollte also unser allererster Stempel werden. Selbstverständlich haben wir das mehr als ausführlich in Bildern festgehalten. Die Aussicht und das Wetter waren hervorragend. Es war schon um 8:30 Uhr 15 Grad warm. Na das kann ja was werden!</p>
<p>Der zweite Halt war ein Wanderparkplatz bei der Burg Altenburg. Die Stempelstelle HWN 84 war auch gleich unser zweites Ziel. Fix war der Stempel geholt. Ab ins Auto und zum Parkplatz bei der Regensteinmühle. HWN 82 war der nächste Stempel. Wir waren im letzten Herbst schon mal da und kannten den Weg. Ein paar Bilder gemacht und den Stempel abgeholt, dann ging es weiter.</p>
<p>In Blankenburg haben wir direkt gegenüber des „Hauptquartiers“ der <a href="https://www.harzer-wandernadel.de/" target="_blank" rel="noopener">Harzer Wandernadel</a> geparkt. Schnell den Stempel Burgen &amp; Schlösser „Kleines Schloss Blankenburg“ und im Shop den Sonderstempel (Projektbüro) abgeholt. Nach dem Frühstück mit frischem Kaffee auf dem Parkplatz ging es dann endlich mit der ersten „großen“ Stempeltour los.</p>
<p>Über die Obere Mühle Blankenburg (HWN 78) ging es zum nächsten Stempel der Burgen &amp; Schösser (Großes Schloss Blankenburg). Von da aus war das nächste Ziel die Otto-Ebert-Brücke (HWN 79). Der Weg dorthin war schon recht anspruchsvoll für ungeübte Pseudo Wanderer. Diverse Höhenmeter wollten zurückgelegt werden. Die Wärme tat ihr übriges.  So langsam füllte sich auch die Wanderwege und wir kamen aus dem grüßen gar nicht heraus. Ein nettes Völkchen diese ganzen „Wandervögel“. Auf zur Ruine Luisenburg (HWN 77). Auch hier gab es wieder eine tolle Aussicht. Nach einer kurzen Trinkpause ging es weiter.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Auf dem Weg zum Großvaterfelsen (HWN 76) habe wir wieder viele Wanderer getroffen. Beim Großvaterfelsen angekommen, haben wir erst mal ein paar Fotos gemacht und sind dann zum „Endspurt“ angetreten. Wir haben den Weg von dort zum Hamburger Wappen echt unterschätzt. Wir müssen mehr trainieren! Das Hamburger Wappen (HWN 74) und die tollen Höhlen dort waren das Highlight des Tages. Aber wir müssen ja auch wieder zurück. Mist! Schnell den Stempel eingesackt und ein paar tolle Fotos gemacht. Der Rückweg war echt anstrengend und einzig der geplante Besuch für den Tagesabschluss beim Harzer Schnitzelkönig hat uns ankommen lassen. Leider hatte der Shop der Harzer Wandernadel schon zu &#8211; naja, es war mittlerweile 16:30 Uhr (geplant war eigentlich vor 15:00 Uhr dort anzukommen). Holen wir uns die Bronze Nadel in 14 Tagen mit der Silbernen Nadel ab.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Es war ein unvergesslicher, schöner und heißer Tag mit viele Eindrücken, 11 Stempeln und tollen Begegnungen. Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Tour in 14 Tagen. „Harz geht immer!“.</p>
</div></div></div></div></div>
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