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	<title>Clausthal-Zellerfeld &#8211; Wandern</title>
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		<title>Tour 38: Wieda und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-38-wieda-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 16:56:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Clausthal-Zellerfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
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		<category><![CDATA[Wieda]]></category>
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					<description><![CDATA[Kurz vor Weihnachten wollten Ramona und ich noch einmal in den Harz, um die diesjährige Jahresabschluss-Wanderung zu machen. Das Wetter war uns egal, wir wollten nur raus. Okay, ein Schnitzel beim H.S.K. war wohl auch noch drin. Geplant für den Tag waren 4 Stempel bei knapp 14 Kilometern. Eine entspannte Abschlusswanderung. Die gewohnte Startzeit  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Kurz vor Weihnachten wollten Ramona und ich noch einmal in den Harz, um die diesjährige Jahresabschluss-Wanderung zu machen. Das Wetter war uns egal, wir wollten nur raus. Okay, ein Schnitzel beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a> war wohl auch noch drin. Geplant für den Tag waren 4 Stempel bei knapp 14 Kilometern. Eine entspannte Abschlusswanderung.</p>
<p>Die gewohnte Startzeit für unsere Harz-Touren ist 5:30 Uhr, und diese hielten wir auch dieses Mal ein. Eigentlich ist um diese Zeit die Autobahn immer recht frei, aber dieses Mal war es anders. Die ganzen Weihnachtsurlauber sind wohl schon unterwegs. Jedes zweite Auto hatte einen Dachgepäckträger mit einer Box auf dem Auto. Das fiel extrem auf. Trotzdem kamen wir gut durch und kamen wie geplant in Clausthal-Zellerfeld an.</p>
<p>Für das Kofferraumklappen-Frühstück wählten wir wieder das Café „Der Steiger by Bäckerei Moock“. Das Ambiente und die Qualität haben uns letztes Mal sehr gut gefallen. Dass es dieses Mal kein Kofferraumklappen-Frühstück geben sollte, wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Aber dazu etwas später.</p>
<p>Direkt auf dem Weg zur Rundwanderung in Wieda und Umgebung wollten wir noch den Stempel HWN 162 (Kreuztalsklippe) einsammeln. Bei knapp 0,6km Hin-und Rückweg kein Ding. Doch Pustekuchen! Mein gewählter Parkplatz war nicht so gut, und wir irrten noch ein paar Minuten umher, um dann endlich einen recht weit entfernten Parkplatz zu bekommen.</p>
<p>Die Steigung zur HWN 162 war nicht ohne. Gleich am Anfang war ein Seil gespannt, um überhaupt auf den Weg zu kommen. So etwas hatten wir auch noch nicht. Innerhalb von 2 Minuten waren wir auf Betriebstemperatur und oben angekommen, mussten wir erst mal verschnaufen. Das war ganz okay, denn die Aussicht war klasse! Im Stempelkasten fanden wir einen bemalten Stein, den wir mitgenommen haben. Dieser wird dann unterwegs irgendwo in einem anderen Kasten wieder ausgesetzt.</p>
<p>Nach einer kleinen Pause machten wir uns wieder auf den Weg zum Auto. Wir hatten Hunger und wollten endlich die Brötchen und den Kaffee genießen. Der Weg hinunter war super entspannt. Nun aber auf zum Parkplatz in Wieda. Über Google Maps hatte ich einen tollen Platz direkt beim Sonderstempel „Bienenpfad Wieda“ gefunden. Wir quälten uns mit dem Auto durch die engen Straßen und stellten dann fest, dass dort Parken verboten war. Mist!</p>
<p>In der Hoffnung, dass wir nun genügend Pech für heute gehabt hatten, stellten wir das Auto dann wieder weiter weg ab. Leider war der Parkplatz direkt an einer viel befahrenen Straße und somit ungeeignet für das Kofferraumklappen-Frühstück. Wir wollten dann etwas weiter oben auf den Bänken beim Bienenpfad frühstücken. Dort, wo ich vorhin parken wollte. Also wieder den Berg hoch und endlich frühstücken. Die Bank war total nass und wir mussten im Stehen essen. Oh Mann.</p>
<p>Nach der Stärkung wollten wir aber endlich los, sonst wird das heute nichts mehr. Natürlich mussten wir wieder zurück zum Auto, denn die Rundwanderung ging in die andere Richtung. Was für ein Start!</p>
<p>Der Weg hinauf zum Bahnhof Stöberhai (BAU03) ging langsam, aber stetig bergauf. Es sollte ja nicht langweilig werden. Unterwegs trafen wir keine Menschenseele. Dort angekommen habe ich natürlich vergessen, ins Baudensteig Heft zu stempeln. Was auch sonst. Mal sehen, wie ich den Stempel nachträglich ins Heft bekomme. Es gibt ja keine WN-Nummer im Kasten. Den habe ich gewohnheitsmäßig aber von innen fotografiert. Man weiß ja nie, wozu man den Nachweis später noch einmal benötigt.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-0 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-1 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-2" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-3"><p>Auf dem Weg zum Stöberhai wurde es immer nebliger. Aber es blieb trocken. Auch hier war der Weg sehr steil. Kalt war uns an dem Tag nicht. Oben angekommen war absolut nichts von der tollen Aussicht zu genießen. Wir schauten einfach gegen eine weiße Wand. Aber egal, das Foto mit dem Gipfel-Stein musste sein. Vor dem Gipfel-Stein befand sich eine „Selfie-Station“. Wie geil ist das denn? So etwas haben wir noch nicht gesehen und wir beschlossen, dass dieser Holzpfahl mit Handyhalter überall im Harz stehen sollte. Eine tolle Idee. Hier oben waren dann doch tatsächlich mal ein paar Wanderer zu sehen.</p>
<p>Zurück zum Auto ging es dann die restlichen Kilometer immer bergab. Eine Wohltat nach den ganzen Steigungen in der ersten Hälfte der Wanderung. Trotz des Wetters fanden wir aber unterwegs immer noch genügend Fotomotive, die abgelichtet werden mussten. Irgendwann waren wir dann zum dritten Mal heute beim Stempelkasten vom „Bienenpfad Wieda“ (HWN 9939). Dort hinterlegten wir dann auch den Stein, welchen wir vorher gefunden hatten.</p>
<p>Es war ein komischer Tag mit vielen unerwarteten Ereignissen. Aber es war ein toller Tag. Wir hatten uns viel zu erzählen und waren auch einige Zeit mit uns selbst beschäftigt. So muss eine Kopf-frei-Wanderung sein. Wir freuten uns auf das Schnitzel beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a> und hofften, dass es dort nicht allzu voll sein würde. Wir hatten Glück und bekamen sofort unseren Lieblingsplatz direkt am Tresen.</p>
<p>Jetzt fehlen nur noch 2 Stempel für das Baudensteig Heft. Dafür habe ich eine tolle 18,5 Kilometer Wanderung geplant. Das wird dann wohl leider erst im Januar klappen, und ich hoffe inständig, dass die Mädels von der Harzer Wandernadel in Blankenburg mein zurückgelegtes Exemplar der Nadel noch irgendwo haben. So ganz nebenbei kamen heute 14,2 km und 420 Höhenmeter bei einer reinen Laufzeit von 2 Stunden und 55 Minuten zusammen.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Tour 37: Altenau und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-37-altenau-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2025 17:54:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Altenau]]></category>
		<category><![CDATA[Clausthal-Zellerfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Nebel]]></category>
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					<description><![CDATA[Ja, Wandern bei jedem Wetter ist Balsam für die Seele, weil es Stress abbaut, die Stimmung hebt, und hilft, Abstand zum Alltag zu gewinnen, was zu mehr Wohlbefinden und innerer Ruhe führt. Selbst bei Regen oder Kälte. Genau diesen Abstand zum Alltag wollten Ramona und ich bei der heutigen Wanderung in der näheren Umgebung  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><p>Ja, Wandern bei jedem Wetter ist Balsam für die Seele, weil es Stress abbaut, die Stimmung hebt, und hilft, Abstand zum Alltag zu gewinnen, was zu mehr Wohlbefinden und innerer Ruhe führt. Selbst bei Regen oder Kälte. Genau diesen Abstand zum Alltag wollten Ramona und ich bei der heutigen Wanderung in der näheren Umgebung von Altenau gewinnen.</p>
<p>Schade, dass Tobi an diesem Tag keine Zeit hatte, ich denke, dass er die Tour auch gebraucht hätte. Wir haben dafür die ganze Zeit an Tobi gedacht. Vielleicht hat es ja ein bisschen geholfen.</p>
<p>Es war mieses Wetter angesagt. Kalt und nebelig, aber das war uns egal. Passend dazu hatte ich einen abgelegenen Stempel gefunden, der mir noch für das Baudensteig-Heft fehlte. Geplant für diesen Tag hatte ich eine mittlere 15,1-km-Tour mit gemütlichen 340 Höhenmetern. Das sollte doch zu schaffen sein.</p>
<p>Wir fuhren, wie immer, um 5:30 Uhr los in Richtung Harz. Um diese Zeit ist die Autobahn immer sehr leer und wir kamen gut durch. Für das Kofferraumklappen-Frühstück wollten wir uns in Clausthal-Zellerfeld mit Brötchen und Kaffee eindecken. Das recht neu eröffnete Café „Der Steiger by Bäckerei Moock“ war unser Ziel. Wir wurden nicht enttäuscht und das Café bekommt von uns eine 10/10!</p>
<p>Schnell kamen wir beim Parkplatz in der Nähe der Magdeburger Hütte an und genossen das tolle Frühstück. Nach dem Anlegen der Kleidung und der Rücksäcke ging es los. Noch immer war keine Menschenseele zu sehen. Und das sollte sich auch über die gesamte Wanderung hindurch durchziehen. Gleich zu Beginn der Wanderung ging es auf einen Kilometer knapp 200 Höhenmeter hinunter. Und das bei einer genialen Landschaft, welche im Nebel noch mystischer war.</p>
<p>Ich musste richtig aufpassen, nicht zu stürzen. Denn immer wieder musste ich das Handy für tolle Motive zücken und vergaß dabei die unebenen Wege. Das waren mal geile Hindernisse, die sich uns boten. Umgestürzte Bäume sorgten für unsere Sporteinheit am Morgen. Da kamen die alten Knochen ganz schön in Bewegung. So muss Wandern sein, und genau so mag ich es. Die Landschaft bis zum ersten Stempel „Großes Wehr“ (HWN 146) war extrem abwechslungsreich und durch den Nebel besonders schön.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-2 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-3 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-2 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-5" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-6"><p>Beim „Großen Wehr“ brauchte ich nicht stempeln, das habe ich damals schon bei einer anderen Wanderung in der Nähe erledigt. Also hatte ich genügend Zeit, um viele Fotos zu machen. Wir waren immer noch komplett alleine unterwegs und haben uns in der Ruhe wirklich wohlgefühlt. Teilweise war es so still, dass es laut war. Kennt ihr das?</p>
<p>Das nächste Ziel der Wanderung war die Hanskühnenburg (HWN 144). Laut Schild am Parkplatz haben die geöffnet und wir freuten uns auf einen warmen Kaffee oder Tee. Dort angekommen mussten wir feststellen, dass wir uns weiter freuen müssen. Das Lokal hatte wegen Renovierung geschlossen. So ein Dreck! Immerhin war der benötigte Stempel dort heile und ich konnte ihn ins Heft drücken. Leicht angesäuert wanderten wir anschließend weiter. Die Hälfte mussten wir noch zurücklegen.</p>
<p>Auch hier begegneten wir kaum Menschen. Immerhin waren jetzt ein paar Wanderer zu sehen. Der restliche Weg bis zum Auto verlief unspektakulär. Hier und da mal ein paar Felsen zum Fotografieren und ansonsten boten sich im Nebel immer wieder tolle Fotomotive. Wir liefen auch mal 30 oder auch mehr Minuten schweigend nebeneinanderher und verloren uns in den eigenen Gedanken. Genau so etwas braucht man, um abzuschalten, und das kann man nicht mit jedem Wanderbuddy machen. Mit Tobi und Ramona habe ich anscheinend die passende Wanderbegleitung gefunden.</p>
<p>Beim Auto angekommen, verstauten wir fix die Ausrüstung und zogen uns gemütliche Schuhe an. Der nächste Halt war Lautenthal. Beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a> mussten wir wie gewohnt nicht lange warten und das Bananenweizen inklusive Lautenthal-Schnitzel waren wie gewohnt ein Traum. Dieses Mal gönnten wir uns noch einen Nachtisch. Der Käsekuchen mit Blaubeeren sollte es sein. Einer der besten Nachtische beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a>!</p>
<p>Es fehlen jetzt noch 3 Stempel für das Baudensteigheft, welche ich auf 2 Wanderungen aufgeteilt habe. Irgendwann muss das Heft ja mal voll werden. So ganz nebenbei kamen heute 15,1 km und 370 Höhenmeter bei einer reinen Laufzeit von 3 Stunden und 16 Minuten zusammen.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Tour 30: Clausthal-Zellerfeld und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-30-clausthal-zellerfeld-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 16:01:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Clausthal-Zellerfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Grund]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute sollte es wieder auf Stempeljagd gehen. Im Westharz sind noch ein paar Lücken zu füllen und um diese Stempel herum habe 3 Touren (eigentlich waren es 2) geplant. 5 Stempel und ungefähr 16 km sollten es werden. Es gibt heute eine kleine Premiere, denn ich wollte ganz alleine losziehen und es ist die  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7"><p>Heute sollte es wieder auf Stempeljagd gehen. Im Westharz sind noch ein paar Lücken zu füllen und um diese Stempel herum habe 3 Touren (eigentlich waren es 2) geplant. 5 Stempel und ungefähr 16 km sollten es werden. Es gibt heute eine kleine Premiere, denn ich wollte ganz alleine losziehen und es ist die Tour Nummer 30. Ein kleines Jubiläum.</p>
<p>Die Wettervorhersage war gut und sagte trockenes, aber kaltes Wetter in der Gegend um Clausthal-Zellerfeld voraus. Damit kann ich umgehen. Trotzdem wurde wieder Ausrüstung für jedes Wetter mitgenommen. Sicher ist sicher!</p>
<p>Pünktlich um 5:30 Uhr ging es auf die Autobahn, und die Fahrt nach Clausthal-Zellerfeld verlief ohne besondere Vorkommnisse. Wie immer musste ich mir zunächst einen Kaffee und ein Brötchen für das obligatorische Frühstück am Startpunkt organisieren. Mir wurde als Tipp <b>Moock&#8217;s City-Café</b> empfohlen und ich wollte den Kaffee dort direkt mal testen. Was soll ich sagen? Der Tipp war klasse. Danke dafür!</p>
<p>Direkt nach dem Frühstück am Auto ging es auch gleich los in Richtung HWN 139 (Kuckholzklippe). Die Aussicht vom Turm war toll und ich konnte ein paar tolle Fotos &#8222;schießen&#8220;. Fix gestempelt und zurück zum Auto. Von dort aus ging es direkt in die andere Richtung zur HWN 141 (Oberer Hahnebalzer Teich).</p>
<p>Diese Stille im Wald und die Lage direkt am See waren beeindruckend. Bisher habe ich auch noch keine anderen Wanderer gesehen und ich genoss die Aussicht am See. Eine kleine Bank direkt am Stempelkasten lud mich zu einer kleineren Pause ein. Herrlich, so geht &#8222;Auszeit&#8220;. Alleine wandern ist doch nicht so scheiße!</p>
<p>Die Kaysereiche (HWN 131) sollte das nächste Ziel sein. Immer noch keinen einzigen Wanderer getroffen. Wo sind die alle hin? An der Kaysereiche angekommen, wurde gestempelt und auch wieder einige Fotos gemacht. Besonders schön war es hier nicht, also machte ich mich wieder auf den Rückweg zum Auto. Ich musste direkt weiter nach Bad Grund zum WeltWald.</p>
<p>Jetzt ließ sich auch die Sonne sehen und hier war es auch sehr voll. Der WeltWald lockt nach wie vor viele Touristen an. Mit großen Augen sah ich den Anstieg zum Ilberger Albertturm. Das muss ich mir aber noch gut überlegen! Aber erst mal in den Wald und dort die HWN 129 (Hütte im WeltWald) suchen. Vorher musste ich aber noch auf den Hübichenstein klettern und die Aussicht genießen. Puh, diese Treppen hatten es in sich.</p>
<p>Von hier oben konnte man tolle Fotos machen und die Aussicht war grandios. Aber jetzt musste ich wieder runter, um die HWN 129 zu suchen. Im Wald ging es viel bergab und bergauf. So langsam merkte ich meine Oberschenkel. Es waren doch wieder einige Höhenmeter heute. Ich muss mehr trainieren! Über die Hängebrücke ging es wieder zum Auto.</p>
<p>Jetzt musste ich mit mir noch ausdiskutieren, ob ich den Anstieg zum Ilberger Albertturm (HWN 130) wirklich noch machen wollte. Ich wollte, dafür war ich schließlich hier. Ohne Rucksack, aber mit den Wanderstöcken bewaffnet, ging es hoch. Die Steigung war wirklich nicht ohne, aber ich wollte heute noch unbedingt in Wildemann die &#8222;Wandernadel Wildemann&#8220; abholen. Dafür brauchte ich diesen Stempel.</p>
<p>Toll, dass es oben einen prall gefüllten Kühlschrank mit allerlei Kaltgetränken gab. Nach einer kleinen Stärkung ging es wieder nach unten und ich machte mich auf den Weg nach Wildemann.</p>
<p>Im <a href="https://www.hotel-rathaus-wildemann.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hotel Rathaus</a> konnte ich mir an der Rezeption die Nadel abholen. Hach, war ich stolz. Wieder eine Nadel für den Kasten.</p>
<p>Ich kam auf dem Rückweg beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a> vorbei. Mist, die haben wirklich zu! Also musste ich mir später etwas anderes zu essen jagen.</p>
<p>Auf dem Weg nach Hause machte ich noch einen Krankenbesuch in Celle und holte mir dort einen Kaffee ab. Es war ein toller Tag, der nach einer Wiederholung schreit.</p>
<p>Letztendlich kamen heute 15,38 km und 310 Höhenmeter zusammen. Die reine Laufzeit von 2:57 Stunden war auch gut. Ich glaube ich muss es nächstes Mal etwas langsamer angehen. Die Höhenmeter stecken mir ganz schön in den Oberschenkeln.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und ich/wir komme/n wieder. „Harz geht immer!“.</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
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		<title>Tour 24: Kamschlacken und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-24-kamschlacken-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Mar 2024 11:44:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Clausthal-Zellerfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Kamschlacken]]></category>
		<category><![CDATA[Oberharz]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Harz ruft mal wieder und wir folgten dem Ruf natürlich sehr gerne. Nur läppische zwei Stempel fehlen uns noch für die Mission „Steiger“. Diese machen sich auch nicht von alleine. Geplant waren für heute 2 Stempel auf knapp 16 km und 500 Höhenmetern. Ausgesucht hatten wir uns die Gegend um Kamschlacken (bei der  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-8"><p>Der Harz ruft mal wieder und wir folgten dem Ruf natürlich sehr gerne. Nur läppische zwei Stempel fehlen uns noch für die Mission „Steiger“. Diese machen sich auch nicht von alleine. Geplant waren für heute 2 Stempel auf knapp 16 km und 500 Höhenmetern. Ausgesucht hatten wir uns die Gegend um Kamschlacken (bei der Sösetalsperre).</p>
<p>Wie immer ging es um 06:00 Uhr in Bremen los. Die Fahrt zum Kaffee-Stop in Clausthal-Zellerfeld verlief ohne Zwischenfälle und verging durch die vielen Gespräche wie im Flug. Wir hatten schon einen Lieblings-Kaffee-Dealer dort im Ort und wir deckten uns bei der <a href="http://www.baeckerei-moock.de" target="_blank" rel="noopener">Bäckerei Moock</a> mit Kaffee und Laugengebäck für das Frühstück ein.</p>
<p>Jetzt noch eine kurze Fahrt zum Startparkplatz der Wanderung. Ausgesucht hatten wir uns den Wanderparkplatz an der Großen Söse. Dort angekommen, waren wir angenehm überrascht. Es war dort alles sauber und ohne Pfützen. Der Boden wurde geglättet und mit Schotter versehen. Klasse! In aller Ruhe genossen wir den hervorragenden Kaffee und unser Frühstück. Nun noch kurz die Ausrüstung geprüft, das GSP mit der Tour gefüttert und es konnte losgehen.</p>
<p>Von den 16 km waren die ersten 6 km nur Steigungen. Noch bevor wir am ersten Stempel angekommen sind, waren wir auf Betriebstemperatur. Das Wetter war fantastisch und überall zwitscherten schon die Vögel. Das waren auch die einzigen Geräusche, die wir wahrnehmen konnten. Eine totale Stille hier. Wunderschön.</p>
<p>Vor dem ersten Stempel (HWN 147 &#8211; Eleonorenblick) genossen wir ebenfalls die grandiose Aussicht und den tollen Weitblick. Okay, es war etwas kahl hier, aber man konnte überall sehen, wie sich die Natur langsam wieder erholt. Neben uns stieg im Tal ein Heißluftballon in die Höhe und wir konnten noch schnell ein paar tolle Fotos davon machen.</p>
<p>Am Eleonorenblick angekommen, stellten wir fest, dass das Stempelgummi lose im Kasten lag. Fix über die App gemeldet und nur mit dem Stempelgummi versucht zu stempeln. Jetzt weiß ich, warum einige Wander Sekundenkleber im Rucksack dabei haben. Wir wollten nicht trödeln. Immerhin lagen noch 14 km vor uns und die nächsten 6 km gingen direkt nach oben.</p>
<p>Hier und da trafen wir ein paar Wanderer in kleinen oder größeren Gruppen. Diese Begegnungen waren aber sehr gut auf der Strecke verteilt und somit hatten wir eine extrem ruhige und somit auch entspannte Tour. Dazu kam noch, dass wir an keiner Hauptstraße vorbeikamen. Teilweise hätte man eine Stecknadel fallen hören können, so still war es.</p>
<p>Immer wieder machten wir Stopps, um die Aussicht zu genießen und zahlreiche Fotos zu schießen. Die Wanderwege waren genial. Sie boten alles, was unser Wanderherz verlangt. Bergab quer durch den Wald und Gebüsch. Über Stock und Stein. Ja, so macht das Wandern Spaß. Kurz vor der HWN 146 (Großes Wehr) ging es noch mal schön steil bergab. Wunderbar.</p>
<p>Der Stempel am &#8222;Großen Wehr&#8220; war zum Glück heile und wir stempelten fix, um sofort weiterzugehen. Es waren dort doch sehr viele Menschen auf einem Haufen. So etwas waren wir gar nicht mehr gewohnt. Der Weg runter zum Parkplatz war dann doch sehr sportlich. Es lagen nur noch Bäume im Weg und wir mussten sehr viel klettern. Und wieder kann ich mich nur wiederholen. Es war klasse!</p>
<p>Nach knapp 4 Stunden kamen wir wieder am Auto an und freuten uns über diese tolle Wanderung. Die Sonne schien und wir wollten den Abschluss des Tages wie immer noch beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener">H.S.K.</a> feiern.</p>
<p>Bei der nächsten Wanderung machen wir das Harzer Steiger Heft voll und es geht dann weiter mit der Mission „Grenzweg“. Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Tour. „Harz geht immer!“.</p>
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		<title>Tour 22: Clausthal-Zellerfeld und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-22-clausthal-zellerfeld-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2024 14:23:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Clausthal-Zellerfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Festenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Oberharz]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Wettervorhersage für die heutige Wanderung - es ist die 22. seit Beginn der Stempeljagd - sagte Sonnenschein und -4 Grad voraus. Das ideale Wetter, um unseren 100. Stempel in das Heft zu drücken und den „Kaiserrucksack“ zu erwandern. Ebenso muss ja auch die Mission „Steiger“ weitergehen. Geplant waren heute 4 Stempel rund um  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-9"><p>Die Wettervorhersage für die heutige Wanderung &#8211; es ist die 22. seit Beginn der Stempeljagd &#8211; sagte Sonnenschein und -4 Grad voraus. Das ideale Wetter, um unseren 100. Stempel in das Heft zu drücken und den „Kaiserrucksack“ zu erwandern. Ebenso muss ja auch die Mission „Steiger“ weitergehen. Geplant waren heute 4 Stempel rund um Clausthal-Zellerfeld.</p>
<p>Die Fahrt in den Harz war sehr unspektakulär und wir kamen sehr gut voran. Auf dem Weg zum Start-Parkplatz in Festenburg besorgten wir uns in Clausthal-Zellerfeld bei der <a href="http://www.baeckerei-moock.de" target="_blank" rel="noopener">Bäckerei Moock</a> noch den Kaffee für das Frühstück und etwas Laugengebäck.</p>
<p>Am Parkplatz angekommen, wurde erst mal gefrühstückt (der Kaffee war Weltklasse). Es lag hier schon sehr viel Schnee. Mal sehen, wie gut wir vorankommen. Geplant waren 16,2 km und schon jetzt befürchteten wir, dass es sehr anstrengend werden könnte.</p>
<p>Bereits auf den ersten 2,5 km sollten wir schon knapp 270 Höhenmeter zurücklegen. Also kalt sollte uns wohl nicht werden. Trotzdem entschieden wir uns für die „dicken“ Jacken und los geht&#8217;s zur HWN 126 (Lochstein). Schnell wurde uns warm und wir kamen vor lauter fotografieren wieder mal kaum vorwärts.</p>
<p>Wie befürchtet, war es eine ganz andere Art zu wandern. 20-30 cm lag der Schnee auf den Wegen und sie waren kaum „begangen“. Man sackte tief ein, und unter dem Schnee war es teilweise sehr glatt. Es würde eine anstrengende Wanderung werden. Schön, aber anstrengend. Hin und wieder begegneten uns trotz des Wetters auch ein paar Wanderer.</p>
<p>Das nächste Ziel war die HWN 125 (Schalker Turm). Hier auf 760 Höhenmetern überraschte uns das Wetter &#8211; wie so oft &#8211; und zeigte sämtliche Facetten. Sonne, Nebel, beides gemischt und wieder Nebel. Die Stimmung hier oben war unbeschreiblich und ließ alle Anstrengungen zunächst vergessen. Es wurden ein paar Filmclips gedreht und viele Fotos gemacht. Leider fehlte hier das Stempelgummi und wir nutzten, wie so oft in letzter Zeit, unseren Ersatzstempel.</p>
<p>Eigentlich sollte es jetzt noch einen Abstecher zur HWN 112 (Liebesbank) geben, aber wir entschieden uns, die insgesamt 8 km dorthin und wieder zurück ausfallen zu lassen. Der Wanderweg war komplett ohne Spuren im Schnee und wir befürchteten, uns ggf. zu verletzen. Dann halt ein anderes Mal. Es sollte sich zeigen, dass diese Entscheidung richtig war.</p>
<p>Aber jetzt auf zum 100. Stempel! Anstatt der „Liebesbank“ sollte es nun die HWN 124 (Köte am Heidestieg) werden. Es ging viel Bergab und wir rutschten irgendwie ohne Verletzungen zur Hütte. Selbstverständlich wurde das Stempeln auch in Fotos und sogar einem Film festgehalten. Nach einer kurzen Pause ging es weiter.</p>
<p>Körperlich waren wir schon ziemlich erschöpft. Gefühlt sind wir doppelt so viel gewandert. Die letzten 3 km zum Auto waren sehr anstrengend und umso mehr freuten wir uns auf die obligatorische Belohnung beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener">H.S.K.</a> Diese Idee hatten noch andere Tagesurlauber, die wohl extra für den Schnee in den Harz gekommen waren, auch. Grüße an Matze, den besten Empfangschef des Harzes, er hat es uns mal wieder möglich gemacht, dass wir einen Platz bekommen haben. Bei der Getränkebestellung merkten wir, dass wir wohl recht oft dort waren. Matze kennt unsere Vorlieben und bestellte gleich das Richtige für uns.</p>
<p>Es war wieder eine tolle Wanderung mit 3 Stempeln (bei der HWN 125 fehlte leider das Stempelgummi) und wir haben heute sehr viel Schnee und ein überragendes Wetter gehabt. Hoffentlich kommt die tolle Stimmung auch auf den Fotos rüber.</p>
<p>Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Tour. „Harz geht immer!“. Leider erst in 4 Wochen.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Tour 05: Clausthal-Zellerfeld und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-05-clausthal-zellerfeld-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Apr 2023 10:29:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Clausthal-Zellerfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
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					<description><![CDATA[Starten wollten wir den Tag mit der Stempelstelle 140 (Eselplatz). Also das Navi mit den Koordinaten des Parkplatz Sösetal-Sperre „gefüttert“ und los. Leider sind die Zufahrten zum Parkplatz gesperrt und wir sind mit dem Auto nicht dort hingekommen. Weiß jemand wie lange das noch so ist oder wie wir am besten zur HWN 140  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-10"><p>Starten wollten wir den Tag mit der Stempelstelle 140 (Eselplatz). Also das Navi mit den Koordinaten des Parkplatz Sösetal-Sperre „gefüttert“ und los. Leider sind die Zufahrten zum Parkplatz gesperrt und wir sind mit dem Auto nicht dort hingekommen. Weiß jemand wie lange das noch so ist oder wie wir am besten zur HWN 140 kommen können? Nicht zu machen! Dann auf zum Parkplatz für die Rundwanderung.</p>
<p>Am Parkplatz Dammgraben angekommen wurde erst mal ordentlich gefrühstückt. Es sollte wohl eine Nebel-Tour werden. Das ist auf jedenfalls besser als eine Regen-Tour. Daumen drücken, das es trocken bleibt! Unser erstes Ziel war HWN 145 (Schmidts-Denkmal) und von dort aus ging es weiter zur HWN 138 (Braunseck). Da kamen wir so richtig auf Betriebstemperatur.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Durch den Nebel sah es im Wald so richtig mystisch aus. Es gab ein paar tolle Fotomotive. Bis jetzt hatten wir so gar keine anderen Wanderer gesehen. Das sollte sich aber etwas später ändern, denn wir begaben uns auf den Weg des Hexen-Stiegs. Dort sind immer ein paar Wanderer zu treffen.</p>
<p>An der HWN 137 (Bärenbrucher Teich) machten wir ein paar Fotos direkt am See und nach dem stempeln ging es weiter zur HWN 128 (Huttaler Widerwaage). Dort war es schon voller. Es ist immer wieder faszinierend, was der Harz doch für tolle Ecken zu bieten hat. Ohne die Wanderungen wären wir nie an diesen Ort gekommen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Das letzte Ziel für heute war HWN 127 (Weppner Hütte). Kurz vorher machten wir noch eine kleine Trinkpause und genossen die Ruhe. Auf dem Weg zum Parkplatz kamen wir noch am Polsterberger Hubhaus vorbei. Dort haben wir uns noch einen Kaffee gegönnt und sind dann zum Auto um dann beim HSK die abgewanderten Kalorien gleich wieder zu uns zu nehmen.</p>
<p>Alle Stempel waren Okay.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Tour in 14 Tagen. „Harz geht immer!“.</p>
</div></div></div></div></div>
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