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	<title>Goslar &#8211; Wandern</title>
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		<title>EMT3: Harzmarsch 30Km Goslar 2026</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/emt3-harzmarsch-30km-goslar-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:08:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[E.M.T.I Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Goslar]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
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					<description><![CDATA[Keine 6 Wochen nach der E.M.T.I-Harzmarsch-Premiere von Ramona sollte es schon wieder so weit sein. Wie wir hörten, ist es erst einmal der letzte Marsch in Goslar, und wir sind froh, dass wir es noch einmal geschafft haben. Nach den 20km vor 6 Wochen wagten wir uns an die 30km mit vielen Höhenmetern und  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Keine 6 Wochen nach der <a href="https://emti-extremwandern.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E.M.T.I-Harzmarsch</a>-Premiere von Ramona sollte es schon wieder so weit sein. Wie wir hörten, ist es erst einmal der letzte Marsch in Goslar, und wir sind froh, dass wir es noch einmal geschafft haben. Nach den 20km vor 6 Wochen wagten wir uns an die 30km mit vielen Höhenmetern und wir hatten einen ziemlichen Respekt vor der Strecke.</p>
<p>Auch dieses Mal verzichteten wir auf die Übernachtung am Vortag und wir fuhren pünktlich um 6:00 Uhr in Richtung Goslar, um uns bei einem gemütlichen Frühstück auf den bevorstehenden Marsch vorzubereiten. Es war genügend Pufferzeit eingeplant und ein Hörspiel verkürzte uns die Fahrzeit enorm.</p>
<p>Kurz vor Goslar war noch eine größere Sperrung und unser Navi hatte Probleme, uns nach Goslar zu führen. Eine nette Feuerwehrfrau an der Straßensperre erzählte uns aber dann den richtigen Weg. Wir waren wieder im Spiel und hatten kaum Zeit verloren.</p>
<p>Beim Bäcker angekommen, bestellten wir unser Frühstück und mussten leider feststellen, dass die sichtlich bemühten Angestellten doch ihre Probleme hatten, die Kundschaft in der richtigen Reihenfolge und mit den entsprechenden Prioritäten zu bedienen. Irgendwann kam dann aber das Frühstück und es war recht ordentlich.</p>
<p>Wir ließen uns genügend Zeit und fuhren anschließend zum Parkplatz am Start- und Zielbereich. Hier war ausreichend Platz für alle Teilnehmer und der Weg zum Geschehen betrug nur knapp etwas über 5 Minuten.</p>
<p>Das Wetter war bedauerlicherweise nicht so gut. Es sollte den ganzen Tag regnen, aber das dürfte mit der passenden Kleidung kein Problem sein. Kurz vor dem Start um 10:15 Uhr entschieden wir uns, die Regenkleidung schon überzuziehen, und der Rucksack bekam auch sein Regencape auf.</p>
<p>Es war schon ordentlich Trubel am Start- und Zielbereich, und Marcus stimmte die 10:00-Uhr-Gruppe auf den Start ein. Es fing an zu regnen und sogar die Hunde bekamen teilweise ihre Regenjacke an. Trotzdem hatten alle Teilnehmer gute Laune. Wir wollten endlich auf die Strecke.</p>
<p>Jetzt waren wir dran und wir waren schon aufgeregt. Gleich am Anfang der Wanderung, nach ca. zwei Kilometern, war ein starker Anstieg eingeplant. Da kamen schnell Erinnerungen an den letzten Harzmarsch auf. Wird es wieder so anstrengend? „5, 4, 3, 2, 1 und los!“.</p>
<p>Nach kurzer Zeit sahen wir unser erstes Übel. Der Berg kam immer näher und wir schnauften hoch. Zum Glück fiel das gar nicht auf, denn um uns herum schnauften wirklich alle. Bei der ersten Gelegenheit zogen sich fast alle erst einmal eine der unteren Kleidungsschichten aus, denn wir kamen alle recht schnell auf Betriebstemperatur.</p>
<p>Es war anstrengend, aber gefühlt nicht so anstrengend wie letztes Mal. Oben auf dem Steinberg war der erste Stempel und die Schlange dort war enorm. Also traf ich für den heutigen Tag die Entscheidung, meine Stempelhefte im Trockenen zu lassen. Die heutigen Stempel hole ich irgendwann mal in Ruhe nach. Hier oben begann es auch prompt zu schneien. Schnell noch etwas trinken, die Kleidung richten und weiter. Bis zur Verpflegungsstation sollte es nur noch bergab oder auf ebener Strecke weitergehen. Das war doch mal eine Ansage.</p>
<p>Wir kamen dann an den Granstausee und gingen eine ganze Weile am See entlang. Eine tolle Landschaft. Leider spielte das Wetter nicht so mit, um es dann so richtig zu genießen. Bei Kilometer 10 überraschte Ramona mich mit einer kleinen Tüte <b>Motivation</b>. Diese Süßigkeiten sollte es ab jetzt alle 10 Kilometer geben. Eine tolle Überraschung, über die ich mich sehr gefreut habe.</p>
<p>Kurz vor Wolfshagen befindet sich der renaturierte Diabas-Steinbruch. Das war mein Highlight der gesamten Wanderung. Hier war ich in der Vergangenheit schon öfter und man sollte hier mal zu jeder Jahreszeit vorbeischauen. Nach ein paar Fotos ging es dann weiter zum VP am Sportplatz Wolfshagen. An den Regen hatten wir uns mittlerweile gewöhnt, denn er war ein ständiger Begleiter an diesem Tag. Ich genehmigte mir 2 Bockwürste und 2 Becher Cola, bevor es weiterging. Ach, die kleine Tüte Süßes sollte auch nicht fehlen.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-0 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-1 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-2" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-3"><p><span style="font-family: var(--awb-text-font-family); font-size: var(--awb-font-size); font-style: var(--awb-text-font-style); letter-spacing: var(--awb-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">Direkt nach dem VP kam natürlich wieder eine fette Steigung, und dem Planer der Wanderung mussten eigentlich die Ohren geklingelt haben – so oft haben wir ihn bergauf verflucht. Es ging wieder am Granestausee entlang und jeder hing seinen Gedanken nach. Körperlich waren wir auch bei Kilometer 20 noch topfit. Genau das Gegenteil von der letzten Tour in Ilsenburg. So kann es weitergehen.</span></p>
<p>Zack, kam schon die zweite Motivationstüte und ich ließ mir die kleinen Belohnungen gut schmecken. So etwas machen wir bei den 50 Kilometern an der Ostsee auch wieder. Dann bekommt Ramona aber auch von mir jeweils eine kleine Tüte <b>Motivation</b>. Nur noch 10 Kilometer! Das sollte doch zu schaffen sein.</p>
<p>Kurz vor der Steinberg Alm kam noch einmal ein fetter Arschlochberg. So ziemlich jeder war hier am Stöhnen, aber gemeinsam schafften wir den Aufstieg. Die Landschaft hier war wunderschön und es hörte auch auf zu regnen. In der Ferne konnte man Goslar schon sehen und das 25-Kilometer-Schild zeigte uns, dass wir es fast geschafft hatten.</p>
<p>Zu guter Letzt wurden wir noch ein paar Straßen quer durch Goslar gejagt und der Planer der Wanderung dachte sich, er müsse uns zum Schluss noch einmal mit einer tollen und langen Treppe zum Schluss etwas ärgern. Hat gut funktioniert! Der Zieleinlauf war dank der Hexen und Teufel aus Siptenfelde wieder einmalig. Danke an das ganze Team von <a href="https://emti-extremwandern.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E.M.T.I</a> für diesen tollen Tag! Man kann an jeder Ecke sehen, dass ihr dieses alles von Herzen und mit viel Liebe macht. Wir kommen wieder.</p>
<p>Etwas später als sonst kehrten wir beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a> ein, und dank Matze, der mal wieder für uns mitgedacht hatte, wurde es ein toller Abend. Wir lernten Jannett und Malte einmal persönlich kennen. Bisher haben wir uns immer nur geschrieben, und wie es zu dem Treffen an diesem Abend kam, ist eine längere Geschichte. Nur so viel … Gegen Mittag am heutigen Tage war es noch nicht geplant. Es war sehr spontan und es passte wirklich alles. Danke für den tollen Abend und auch viele Grüße an Jacqueline. Natürlich auch ein großes Dankeschön an Matze und Charline (und den Rest des Teams), die uns mal wieder einen tollen Abend bei Freunden beschert haben.</p>
<p>Es kamen heute 29,7 Kilometer bei einer reinen Laufzeit von 6 Stunden und 2 Minuten und 620 Höhenmetern zusammen. Eine tolle Leistung, wie wir finden. Am 12.12. werden wir uns etwas steigern und wir wagen uns an die 35-km-Strecke. Puh! Es war ein sehr langer Tag und wir kamen gegen 22:00 Uhr erschöpft, aber glücklich wieder zu Hause an.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Tour 18: Goslar und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-18-goslar-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Nov 2023 15:16:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Goslar]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Talsperren im Harz]]></category>
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					<description><![CDATA[Durch einen Zufall habe ich vom renaturierten Diabas-Steinbruch in Wolfshagen gehört. Die Bilder aus dem Internet waren sehr vielversprechend. Und siehe da, es gab dort auch eine Stempelstelle. Da wir nun die Operation „Eisvogel“ erfolgreich beendet hatten, begann ich eine Wanderung rund um die Stempelstelle HWN 109 zu planen. Ein paar weitere Stempel drumherum  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><p>Durch einen Zufall habe ich vom renaturierten Diabas-Steinbruch in Wolfshagen gehört. Die Bilder aus dem Internet waren sehr vielversprechend. Und siehe da, es gab dort auch eine Stempelstelle. Da wir nun die Operation „Eisvogel“ erfolgreich beendet hatten, begann ich eine Wanderung rund um die Stempelstelle HWN 109 zu planen. Ein paar weitere Stempel drumherum wollten wir natürlich bei der Gelegenheit auch einsammeln. Das war gar nicht so einfach, wenn man nicht unbedingt eine 25 km Wanderung machen möchte. Also plante ich drei kleiner Touren für den Tag. Dann müssen wir halt das Auto mal umsetzen.</p>
<p>Die Wettervorhersage war nicht so prall &#8211; was ja im Herbst eigentlich nichts Besonderes ist. Für den heutigen Tag hatte sich unser guter Freund Tobi wieder angemeldet. Mist! Waren wir letztes Mal doch etwas zu nett zu ihm? Nicht das er noch zu einem von uns Wandervögeln wird. Aber … etwas Abwechslung tut immer gut und natürlich freuen wir uns immer über eine Begleitung, mit der wir den ganzen Tag lachen und quatschen können.</p>
<p>Also um 6 Uhr auf die Autobahn in Richtung Celle, um Tobi einzusammeln. Nachdem wir dort alles verstaut und uns beim Bäcker eingedeckt hatten, ging es los in Richtung Goslar. Ein Blick auf den Regenradar ließ uns die Reihenfolge der geplanten Wanderungen verändern. Wir wollten beim Diabas-Steinbruch keinen Regen, also pokerten wir etwas und gingen lieber im Regen hoch zur HWN 114 (Ramseck).</p>
<p>An der Autobahn holten wir uns noch einen Kaffee für das Frühstück und bei der Ankunft am Besucherparkplatz des Bergwerks Rammelsberg mussten wir im Regen frühstücken. Also die Regenkleidung übergezogen und los geht’s. Anfangs war uns noch kalt, aber bei diesem Anstieg zum Ramseck wurde uns schnell warm und wir kamen fix auf Betriebstemperatur. Es war ein toller Weg nach oben und wir wurden zwischendurch immer wieder mit einem extrem tollen Ausblick belohnt. Da störte uns der Regen und der starke Wind auch nicht mehr. Oben angekommen, mussten wir erst mal ganz viele Fotos machen. Der Ausblick und die Stimmung durch die Wolken und dem Nebel, der in den Bergspitzen hing, waren grandios. Der Abstieg zurück zum Auto war leicht und schnell gemacht. Jetzt hörte es auch auf zu regnen und wir hatten Hoffnung, dass unser Plan aufgehen würde.</p>
<p>Die Ausrüstung wurde im Auto verstaut und wir fuhren zum Parkplatz am Sportplatz in Wolfshagen. Von dort war es nicht mehr weit zum Heimberg (HWN 109) und somit auch zum Diabas-Steinbruch. Wow! Was für ein Anblick. Die vom Herbst gefärbten Blätter und der mystische Ort ließen uns staunen. Die dunklen Wolken taten ihr Übriges. Hunderte Fotos wurden gemacht und die Drohnen mussten ein paar Mal zum Boxenstopp (Akkuwechsel) wieder zu uns zurück, um dann wieder die tolle Umgebung einzufangen. Wir haben definitiv einen neuen Liebslingsspot und werden bestimmt noch mal zu den verschiedenen Jahreszeiten dort auftauchen. Was für ein Ort!</p>
<p>Nun geht es zur größten Wanderung heute (6,6 km) und wir fuhren dafür zum Parkplatz „Unter den Eichen“. So langsam wurde es immer stürmischer und ungemütlicher. Der Regen hat uns bisher auch noch nicht wieder heimgesucht. Man konnte aber sehen, dass es ziemlich bald schlechter werden würde. Also los zur Bärenhöhle, unserem ersten Ziel. Fix ein paar Fotos gemacht und weiter. Ach ja, Mama Bär war nicht zu Hause! Das nächste Ziel war der Granestausse (HWN 110). Auch hier zeigte sich der Herbst von seiner schönsten Seite. Wolken und wenig Licht sorgten für die passende Fotokulisse. Auch hier mussten die Drohnen uns helfen die tolle Gegend von oben zu zeigen. Stempeln, Fotos machen und weiter.</p>
<p>So langsam haben wir das Gefühl, dass uns die Feuersalamander nach der ersten Begegnung vor zwei Wanderungen nun verfolgten. Das dritte Mal in Folge zeigte sich einer dieser kleinen, lustigen und tollpatschigen Lurchis und er musste mal wieder als Fotomodel herhalten.</p>
<p>Das nächste Ziel war der Steinbergturm (HWN 111). Dort angekommen, stellen wir fest, dass der Stempel weg war. Dieses haben wir sogleich über die App gemeldet und anschließend stiegen wir auf den Turm, um die tolle Aussicht zu genießen. Auch hier wurden wieder ein paar Fotos gemacht und weiter ging es zum letzten Ziel des Tages, der Steinbergalm.</p>
<p>Das Essen dort roch sehr verführerisch durch die Türen und Fenster und wir mussten uns echt zurückhalten dort nicht einzukehren. Einzig die Freude auf den „Excalibur-Spieß“ beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener">H.S.K.</a> hielt uns zurück. Hier war der Stempel vorhanden und wir benutzten den Zweitstempel der HWN 111, um ihn ins Heft zu drücken. Nun aber auf zum Auto.</p>
<p>Es war wieder eine tolle Wanderung und wir haben heute sehr viele tolle Sachen erlebt und viel gelacht. So muss ein Tag im Harz enden. Nicht ganz, der krönende Abschluss folge dann noch beim „Excalibur-Spieß“ und jetzt war der Tag perfekt!</p>
<p>Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Tour. „Harz geht immer!“.</p>
</div></div></div></div></div>
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