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	<title>Harzer Wandernadel &#8211; Wandern</title>
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		<title>Tour 47: Altenau und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-47-altenau-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 05:42:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Altenau]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Oberharz]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute war eine besondere Wanderung geplant: Stempelwandern für den Stempelneuling Tobi und der jahrelang gesperrte Magdeburger Weg wollte auch bewandert werden. Es gab noch eine Premiere: Mein Sohn hat sich für die Wanderung angemeldet und darum habe ich eine besonders schöne Strecke herausgesucht. Ramona war auch der Meinung, dass ihre Sommerpause jetzt lang genug gedauert  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Heute war eine besondere Wanderung geplant: Stempelwandern für den Stempelneuling Tobi und der jahrelang gesperrte Magdeburger Weg wollte auch bewandert werden. Es gab noch eine Premiere: Mein Sohn hat sich für die Wanderung angemeldet und darum habe ich eine besonders schöne Strecke herausgesucht. Ramona war auch der Meinung, dass ihre Sommerpause jetzt lang genug gedauert hatte. Zu viert waren wir schon lange nicht mehr unterwegs. Das wird toll!</p>
<p>Geplant hatte ich eine tolle 16 Kilometer lange Rundwanderung mit 470 Höhenmetern. Ganze 4 Stempel sollte Tobi in sein noch jungfräuliches Heft stempeln können. Ein toller Einstieg, wie ich finde. Leider war die Wettervorhersage gar nicht so gut und wir hofften trotzdem auf ein paar Regenpausen. Der Harz macht halt, was er will.</p>
<p>Um 5:45 Uhr hatte ich Malte und Ramona eingesammelt und wir fuhren voller Vorfreude nach Celle, um Tobi abzuholen. Mit einem Hörspiel im Autoradio vergingen die 1 ½ Stunden wie im Flug. Vor Ort haben wir die Fahrzeuge gewechselt und uns noch mit den obligatorischen Zwiebelmettbrötchen bei &#8222;<a href="https://www.kiess-krause.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kiess &amp; Krause</a>&#8220; eingedeckt.</p>
<p>Der erste Stopp war unser Stamm-Kaffee-Dealer &#8222;<a href="https://baeckerei-ruch.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mannamia</a>“ in Bad Harzburg. Die Fahrt verlief, wie fast immer um diese Uhrzeit, ohne Zwischenfälle und wir kamen gut voran. Wir wurden freundlich empfangen und ließen vier Kaffee in die Kaffee-To-Go-Becher füllen. Anschließend ging es zügig weiter zum Parkplatz Dammgraben. Wir hatten alle Hunger und wollten endlich frühstücken.</p>
<p>Beim leeren Parkplatz angekommen, wurden erst einmal die Wanderschuhe angezogen und die Kofferraumklappen-Frühstücks-Premiere für Malte konnte beginnen. Es war recht kalt mit 10 Grad. Jetzt beginnt wieder die Jahreszeit, in der man genau überlegen muss, was man auf der Wanderung anzieht. Die „Übergangszeit“ ist doof. Das war im Sommer einfacher.</p>
<p>Maltes Rucksack wurde von Tobi noch richtig eingestellt und die Wanderung konnte beginnen. Bisher war noch kein Regen zu sehen, aber die Wolken deuteten ihn bereits an. Wir drücken alle ganz fest die Daumen, dass wir relativ trocken über den Tag kommen würden.</p>
<p>Unser erstes Ziel war die HWN 133 (Förster-Ludewig-Platz) und der Kilometer dorthin führte uns entlang des Dammgrabens durch eine toll blühende Landschaft. Hier war es wirklich wunderschön. Beim Stempel angekommen, feierten wir erst einmal den ersten Stempel in Tobias’ Heft. Der erste Schritt zum Wanderkaiser ist getan. Glückwunsch, Tobi.</p>
<p>Wir waren schon total auf den Abschnitt vom Magdeburger Weg gespannt und konnten es kaum abwarten. Hoffentlich sehen wir diesen „Premium-Wanderweg“ noch ohne Regen! Der Dammgraben begleitete uns noch eine ganze Weile und ganz langsam bemerkten wir auch, dass es etwas bergauf ging.</p>
<p>Endlich kam der Einstieg in den Magdeburger Weg, die dunklen Regenwolken zogen ins Tal und kamen uns immer näher. Das sah total mystisch aus und es wurde sehr dunkel. Die ersten Regentropfen kamen und wir zogen uns die Regenjacken über. Trotz des Regens konnte man erahnen, wie schön es hier bei Sonnenschein aussehen würde. Die tolle Aussicht ins Tal wurde uns durch die Regenwolken versperrt. Macht aber nichts, wir genossen den Weg trotzdem in vollen Zügen.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-0 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-1 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-2" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-3"><p>Ein schmaler Weg führte uns direkt an der Tal­kante entlang, und wir hofften, nicht auszurutschen. Wir alle vier bewiesen Trittsicherheit, und kamen ohne Verluste wieder auf den breiteren Weg. Insgeheim hofften wir, dass wir zumindest bei der berühmten „Geheimrat-Schneider-Bank“ eine Pause ohne Regen machen konnten.</p>
<p>Unsere Gebete wurden erhört und wir genehmigten uns eine kleine Pause mit Wasser, Kaffee und Gebäck auf der Bank. Die Aussicht von hier oben war grandios. Immer wieder zogen Wolken auf und versperrten die Sicht. Wettermäßig wurde uns heute echt alles geboten. Die nächsten zwei Kilometer hinauf zur Wolfswarte waren dann doch etwas anspruchsvoller, und wegen des Regens mussten wir teilweise sehr aufpassen, um nicht auszurutschen. Besonders die nassen Wurzeln waren extrem glatt.</p>
<p>Apropos glatt: Es lief alles glatt und wir kamen, wenn auch etwas außer Puste, gesund und munter oben bei der HWN 135 (Wolfswarte) an und machten erst einmal Fotos. Da es extrem stürmisch war, hielten wir uns nicht so lange direkt oben auf der Klippe auf. Wir suchten unterhalb der Klippe immer wieder Wolkenlücken, um wenigstens etwas Aussicht ins Tal auf die Fotos zu bekommen. Nach und nach kamen auch noch andere Wanderer hinauf und wir machten uns nach dem Stempeln wieder auf den Weg nach unten.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-2 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-3 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-2 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-4" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>Die Sonne kam heraus und es wurde sofort warm. Der Weg hinunter über den Bruchberg in Richtung Altenau war wunderschön. Genau wie die Landschaft um uns herum. Wir genossen diesen Moment sehr. Die nächsten vier Kilometer entlang des Oberen Bruchbergwegs wurden wir etwas stiller und für ein paar Minuten hing jeder seinen Gedanken nach. Auch das gehört zum Wandern und genau das macht eine gute Wanderung aus.</p>
<p>Die Sonne kam zwischen den Wolken hervor, und das satte Grün der Bäume und des Grases leuchtete wunderschön vor den dunklen Regenwolken und den blauen Himmelsabschnitten. Genau so mag ich den Himmel. Ideal zum Fotografieren.</p>
<p>Es folgte die HWN 134 (Gustav-Baumann-Weg) und auch dieser Stempel wurde feierlich als dritter Stempel in das neue Heft gedrückt. In diesem Tempo kann es mit den Stempeln gerne weitergehen. Die Sonne ließ uns auf den letzten Kilometern ordentlich schwitzen. Die gelben Grasflächen entlang des Altenauer Herzwegs leuchteten extrem hell bei diesen Lichtverhältnissen und waren schön anzusehen.</p>
<p>Meine Mitwanderer fühlten sich schon sicher beim Auto und wurden kurz vor der HWN 149 (Herzweg Mühlenberg) noch einmal aus ihren Träumen gerissen. Die „Arschlochtreppe“ von Altenau, die den Mühlenberg hinaufführt, lag vor ihnen – und das Fluchen beim Hinaufsteigen war bis zum Harzer Schnitzelkönig zu hören. Was für ein Spaß!</p>
<p>Die Bank beim Stempelkasten wurde anschließend dankend zum Ausruhen angenommen. Die Stempelpause dauerte dieses Mal ein kleines bisschen länger. Warum nur? Nun aber weiter, denn wir hatten alle Hunger und der <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a> war nicht mehr fern. Weiter ging es über eine riesige Wiese am Fuße des Mühlenbergs in Richtung Parkplatz. Wir kamen wieder an den Dammgraben und stießen dort auf das Dammwärterhäuschen und das Wehr „Kleine Oker“. Hier befand sich früher die alte Stempelstelle 149.</p>
<p>Es ging weiter in Richtung Parkplatz Dammgraben und in der Ferne konnten wir schon das Auto sehen. Dort angekommen, zogen wir uns erst einmal frische Kleidung an und packten die Rucksäcke in den Kofferraum. Das war mal wieder eine geniale Wanderung.</p>
<p>Es kamen heute 15,3 Kilometer bei einer reinen Laufzeit von 3 Stunden und 19 Minuten mit 450 Höhenmetern zusammen. Ein toller Einstand von Malte. Klasse gemacht!</p>
<p>Das Navi wurde mit den Koordinaten von Lautenthal gefüttert und nach knapp 40 Minuten kamen wir beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a> an. Matze führte uns sofort an einen freien Tisch und das erste alkoholfreie Hefeweizen war schnell geleert. Bei drei Teufelsschnitzeln und einem großen Salat – sorry, Bowl – redeten wir noch eine Weile über diesen tollen Tag und schlossen das Essen mit einem Espresso und einem grandiosen Lavacake ab.</p>
<p>Das Ganze schreit nach einer Wiederholung, da waren wir uns alle einig. Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Tour 46: Oderbrück und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-46-oderbrueck-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 14:32:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Harzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Oberharz]]></category>
		<category><![CDATA[Oderbrück]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfshagen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die heutige Wanderung war nach dem Wetterbericht geplant. Im Oberharz war Regen angesagt, also zog ich eine andere geplante Wanderung aus der „virtuellen“ Schublade und es sollte wieder nach Wernigerode gehen. Tobi hatte Zeit und dringenden Bedarf, also ging es sehr pünktlich auf die Autobahn in Richtung Celle, um ihn einzusammeln. Es war unterwegs bestes  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6"><p>Die heutige Wanderung war nach dem Wetterbericht geplant. Im Oberharz war Regen angesagt, also zog ich eine andere geplante Wanderung aus der „virtuellen“ Schublade und es sollte wieder nach Wernigerode gehen.</p>
<p>Tobi hatte Zeit und dringenden Bedarf, also ging es sehr pünktlich auf die Autobahn in Richtung Celle, um ihn einzusammeln. Es war unterwegs bestes Wetter und ich kam ohne weitere Vorkommnisse, wie verabredet, dort an. Die Autos wurden gewechselt, die Zwiebelmett-Brötchen bei &#8222;<a href="https://www.kiess-krause.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kiess &amp; Krause</a>&#8220; herausgeholt und es ging weiter in Richtung Wernigerode.</p>
<p>Zur Sicherheit schaute ich noch einmal in die Wetter-App, um zu sehen, was uns für ein Wetter vor Ort erwarten würde. Plötzlich waren dort in der App überall Regentropfen zu sehen und irgendwie hatten wir darauf keine Lust. Wie war das Wetter im Oberharz? Dort wollten wir eigentlich wandern, um endlich mal den Harzer Grenzweg abzuschließen.</p>
<p>Was soll ich sagen? Fix wurde das Navi mit den neuen Zielkoordinaten von „<a href="https://baeckerei-ruch.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mannamia</a>“ in Bad Harzburg gefüttert. Dort waren wir schon etwas länger nicht mehr und dort holten wir immer den Kaffee, wenn wir in der Nähe sind.</p>
<p>Der Weg dorthin verging wie im Fluge, denn wir hatten uns noch Einiges zu erzählen. Es war ja erst 14 Tage her, dass wir zusammen unterwegs gewesen waren. Bei Mannamia wurden wir, wie immer, herzlich begrüßt und unsere Coffee-to-go-Becher wurden mit dem Kaffee für das „Kofferraumklappen-Frühstück“ gefüllt. Für jeden so, wie er ihn gerne mag.</p>
<p>Auf dem Weg nach Oderbrück wollte ich noch einen fehlenden Stempel für das „Goethe im Harz“-Heft einsammeln und wir steuerten dazu den Parkplatz Schultal in Altenau an. Von dort aus wanderten wir direkt zur HWN 132 (Köte Brockenblick). Eine kurze, aber knackige Steigung begrüßte uns gleich zum Anfang. Und das ohne Frühstück!</p>
<p>Es war noch leicht nebelig und wir hatten einen tollen Aufstieg den Schwarzenberg hinauf zur Stempelstelle. Von hier hatte man einen tollen Panoramablick auf Altenau. Es wurden noch ein paar Fotos für das Album gemacht und wir gingen wieder zurück zum Auto. Wir hatten Hunger und der nächste Parkplatz war unser ausgesuchter Ort für das „Kofferraumklappen-Frühstück“! Nach 1,34 Kilometern waren wir wieder beim Auto und machten uns auf nach Oderbrück.</p>
<p>Der Parkplatz in Oderbrück war noch sehr leer und wir konnten uns einen Parkplatz aussuchen. Allerdings kamen einige Wanderer während unseres Frühstücks dazu und wir hofften, dass sie alle zum Brocken hochwollten und wir auf unserer Wanderung etwas Ruhe hatten. Das Wetter wurde immer besser und wir machten uns auf die bevorstehende kleine 11-Kilometer-Rundwanderung.</p>
<p>Entlang des Kaiserweges in Richtung HWN 168 (Dreieckiger Pfahl) sind wir zuletzt im tiefen Schnee gewandert und wir wunderten uns, wie anders die Landschaft entlang des Weges aussah. Richtig schön grün war es jetzt. Wir hielten oft inne, genossen die Ruhe und das Plätschern der Oder. So sieht eine perfekte „Kopf-frei“-Wanderung aus.</p>
<p>Beim &#8222;Dreieckigen Pfahl&#8220; angekommen, wurde der Stempel in drei Hefte gedrückt und wir machten eine kleine Trinkpause, bevor es weiter zur HWN 136 (Eckersprung) gehen sollte. Über einen kleinen Teil des „Grenzweges am Bodesprung“ ging es dann bis auf 900 Meter zur Schutzhütte Eckersprung. Auch hier gingen wir nach ein paar Fotos weiter in Richtung Achtermann.</p>
<p>Nahezu die gesamte Zeit liefen wir nun an der „Großen Bode“ entlang zur HWN 12 (Achtermannshöhe). Dort oben waren wir bereits vor ein paar <a href="https://kleinekathoefer.de/tour-43-braunlage-und-umgebung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wochen</a> und es ist immer ein lohnendes Ziel. Es ist ein toller Aufstieg, mit allem, was dazugehört. Ich mag die Strecke dorthin sehr gerne, denn so müssen Wanderwege aussehen.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-4 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-5 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-3 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-7" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-8"><p>Hier oben nutzten wir die Zeit, um wieder ein paar tolle Schnappschüsse von uns zu machen. Die Weitsicht war wieder grandios. Auf der einen Seite war der Wurmberg sehr gut zu erkennen, und wenn man sich nach Westen drehte, konnte man den Brocken fast greifen. Von hier oben sieht alles so nah aus. Wunderbar!</p>
<p>Jetzt blieben uns noch etwas mehr als 2 Kilometer bis nach Oderbrück zurück und wir hatten das Gefühl, kaum gewandert zu sein. Am Parkplatz darf der tolle Wandertag noch nicht zu Ende sein. Gut, dass ich immer ein paar Ziele in der „virtuellen“ Schublade habe. Der Weg nach Oderbrück hinunter zum Auto war einfach toll. Diese Strecke sind wir noch nie gegangen und auch hier muss ich mich wiederholen: „So müssen Wanderwege aussehen“.</p>
<p>Viel zu schnell waren die 11,9 Kilometer vorbei und wir beschlossen, noch einen weiteren Stempel einzusammeln. Für solche Gelegenheiten sind die neuen Stempel des 20-Jahre-HWN-Heftes hervorragend geeignet, denn die liegen so mies, dass man sie kaum in tolle Rundwanderungen einbauen kann.</p>
<p>Also auf nach Wolfshagen, um dort den Sonderstempel HWN 2020-03 (Schäderpavillon Wolfshagen) zu besuchen. Immerhin waren es knapp 1,9 Kilometer vom Wanderparkplatz zur Stempelstelle und wieder zurück zum Auto. Also nicht ganz ein Drive-in-Stempel. Dort oben gab es eine wunderbare Rundumsicht und in der Ferne konnten wir den Diabas-Steinbruch sehen. Das Wetter war toll, wir hatten noch Zeit und warum sollten wir dort nicht noch einmal ein paar tolle Fotos machen?</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-6 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-7 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-4 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-9" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-10"><p>Den Steinbruch haben wir schon diverse Male in diversen Jahreszeiten besucht und es ist faszinierend, wie unterschiedlich die Natur dort zu den anderen Jahreszeiten aussehen kann. Wir parkten beim Sportplatz in Wolfshagen und gingen die paar Kilometer zum Steinbruch hinauf. Dort angekommen mussten wir erst mal wieder die tolle Landschaft fotografieren und eine Gruppe junger Männer (sie waren wirklich sehr viel jünger als wir) sorgte dort für etwas Stimmung. Grüße gehen an der Stelle von uns dort hinaus. Wir haben einige tolle Gespräche gehabt.</p>
<p>Nun trieb uns der Hunger aber wieder zum Auto. Auf nach Lautenthal, unser Schnitzel beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a> wartete schon. Es waren gerade Ferien und entsprechend voll war es dort. Nach einer kleinen Wartezeit bekamen wir unser alkoholfreies Hefeweizen, welches bei der Hitze sofort verdunstet ist.</p>
<p>Danke mal wieder an das gesamte Team und danke noch einmal an Matze, der uns sofort einen tollen Platz zugewiesen hat! Es war mal wieder ein Essen bei Freunden. Nach dem Espresso machten wir uns erschöpft, vollgefuttert, aber glücklich zurück auf den Heimweg.</p>
<p>Das war eine abwechslungsreiche Tour mit 450 Höhenmetern, und so ganz nebenbei kamen 15 Kilometer (ohne Steinbruch) mit einer reinen Laufzeit von 3 Stunden und 14 Minuten zusammen. Endlich ist auch das Stempelheft für den Harzer Grenzweg voll und ich kann mir meine Nadel irgendwann einmal in Blankenburg abholen. Es hat wieder mal sehr viel Spaß gemacht.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Tour 45: Blankenburg und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-45-blankenburg-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 06:16:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blankenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kleinekathoefer.de/?p=9098</guid>

					<description><![CDATA[Nach zwei tollen „Genuss-Wanderungen“ war es mal wieder an der Zeit ein paar Stempel zu holen. Der Wanderkaiser stempelt sich nicht von alleine. Missen möchte ich die letzten zwei Wanderungen aber trotzdem nicht. Es waren sehr schöne Wanderungen mit tollen Eindrücken und Erlebnissen. Die Wetterfee war auf unserer Seite. Es waren maximal 27 Grad  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-11"><p>Nach zwei tollen „Genuss-Wanderungen“ war es mal wieder an der Zeit ein paar Stempel zu holen. Der Wanderkaiser stempelt sich nicht von alleine. Missen möchte ich die letzten zwei Wanderungen aber trotzdem nicht. Es waren sehr schöne Wanderungen mit tollen Eindrücken und Erlebnissen.</p>
<p>Die Wetterfee war auf unserer Seite. Es waren maximal 27 Grad Celsius und leichte Bewölkung angesagt – das perfekte Wanderwetter. Geplant war eine lockere 14,7-Kilometer-Tour mit 5 Stempeln rund um Blankenburg. Ich freute mich schon auf die Burg Regenstein, denn von dort habe ich schon sehr viele tolle Bilder gesehen. Endlich durfte ich diese eindrucksvolle Burgruine mal selbst aus der Nähe bewundern.</p>
<p>Tobi war wieder dabei und er wurde um 7:00 Uhr in Celle eingesammelt. Der aufmerksame Leser weiß, dass wir noch die geliebten Zwiebelmett-Brötchen bei unserem Stammbäcker „<a href="https://kiess-krause.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kiess &amp; Krause</a>“ herausholten, um dann nach dem Umpacken der Ausrüstung in Richtung Harz zu fahren.</p>
<p>Auch dieses Mal war unser bevorzugter „Kaffee-Dealer“ das <a href="https://www.schlemmercafe-wernigerode.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schlemmercafé</a> in Wernigerode. Nach kurzem Zwischenstopp ging es dann weiter zum Parkplatz an der Regensteinmühle. Wir genossen dort das Kofferraumklappen-Frühstück bei strahlendem Sonnenschein und freuten uns schon auf die bevorstehende Wanderung.</p>
<p>Frisch gestärkt ging es dann auch los und das erste Ziel war die HWN 80 (Burgruine Regenstein). Ein leichter Anstieg führte uns nach knapp einem Kilometer zu einem Felsen oberhalb der Regensteinmühle. Von oben haben wir sie noch nie zu Gesicht bekommen. Es ist eine tolle Perspektive für ein Foto. Nun aber weiter.</p>
<p>Hach, was wäre die Strecke doch schön, wenn es im Harz auch Bäume geben würde! Spaß beiseite, denn hier bot sich ein toller Mischwald und es war durch den Schatten der Bäume total angenehm kühl. Der Weg zur Burg wurde wieder etwas steiler. Der Anblick, der sich uns dort oben bot, ließ die kurze Anstrengung aber schnell wieder vergessen. Nach dem Stempeln der HWN 80 in drei Hefte – Goethe-Weg, Burgen &amp; Schlösser und Hauptheft – gingen wir zur Kasse und bezahlten die vier Euro Eintritt.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-8 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-9 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-5 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-12" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-13"><p>Die alte Burgruine war sehr eindrucksvoll und wir kamen aus dem Filmen und Fotografieren gar nicht mehr heraus. Man hatte einen guten Eindruck davon gewinnen können, wie das Leben damals auf dieser Burg stattgefunden haben muss. Der Weitblick von ganz oben war gigantisch. Irgendwann ging es dann aber weiter. Ein paar Stempel wollten noch eingesammelt werden.</p>
<p>Der Weg hinunter vom Regensteinmassiv war ebenfalls sehr abwechslungsreich und führte uns durch einen sehr grünen Mischwald. Bei Kilometer fünf kamen wir am nächsten Wanderhighlight an. Bei den Sandhöhlen im Heers befand sich auch die HWN 81 (Sandhöhlen im Heers). Hier waren mittlerweile recht viele Touristen unterwegs. Es sind Ferien und die Sandhöhlen sind ein beliebtes Ausflugsziel. So gut es ging, schauten wir uns um und machten ein paar Fotos. Auch die Insta360 kam wieder einmal zum Einsatz. Mal sehen, was Tobi aus dem „Wunderkasten“ mal wieder herausholen kann.</p>
<p>Weiter zum nächsten Ziel. Durch einen wunderschönen Kiefernwald gingen wir direkt auf die HWN 9958 (Pastorenstein) zu. Der Pastorenstein ist ein historischer Gedenkstein. Er erinnert an den Börnecker Pastor Michaelis, der dort am 31. Oktober 1821 auf dem Heimweg im Wald erfror. Dort machten wir nach ein paar Fotos, eine Trinkpause und schon ging es weiter. Der Weg führte uns wieder zurück zum Parkplatz, wo wir am Auto vorbeigingen und anschließend die Straßenseite wechselten. Unsere Rundwanderung hatte heute die Form einer Acht.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-10 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-11 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-6 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-14" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-15"><p>An der Birkenbacher Mühle begegneten uns die ersten Schilder von <a href="https://emti-extremwandern.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E.M.T.I Harzmarsch</a>. Die fleißigen Helfer waren gerade dabei, die Nachtwanderung vom gleichen Tag auszuschildern. Da habe ich ja genau die richtige Wanderroute herausgesucht, wenn Marcus und sein Team diese auch für die Nachtwanderung vorgesehen hatten. An der Birkentalmühle ging der Weg unter der A36 entlang des Goldbaches durch einen ebenfalls wunderschönen Wald. Hier war es trotz der Sonne angenehm kühl.</p>
<p>Am Mönchsmühlenteich machten wir die nächste Trinkpause und genossen die wunderbare Aussicht am Teich. Die Bank dort lud uns quasi zur Pause ein. Hier konnte man bestimmt auch gut baden. Das hätten wir bei der letzten Wanderung gut gebrauchen können.</p>
<p>Vorbei an der Teufelsbad-Klinik kamen wir bei Kilometer 11,5 an der nächsten Stempelstelle, der HWN 59 (Klostergrund Michaelstein), an. Fix gestempelt und dann direkt weiter zum nächsten Stempel in der Nähe. Wir konnten schon das Kloster Michaelstein sehen und wollten dort die nächste Trinkpause machen. Vielleicht konnte man dort irgendwo einkehren und ein frisches, kaltes, alkoholfreies Hefeweizen trinken. Das wäre super.</p>
<p>Direkt in der Nähe des Stempelkastens KL03 (Kloster Michaelstein) befand sich das Gasthaus „<a href="https://www.weisser-moench.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zum weißen Mönch</a>“. Ein kleiner, im Schatten gelegener Garten lud mit ein paar Tischen zum Verweilen ein und wir genehmigten uns das bereits angekündigte Hefeweizen. Die Pause tat gut. Es wurde langsam voller. Immer mehr Touristen waren hier unterwegs und wir suchten schnell das Weite.</p>
<p>Wir gingen weiter entlang des Harzer Klosterwanderweges durch den schattigen Wald und kamen wieder am Mühlenwanderweg an. Es ging wieder unter der A36 hindurch und wir kamen dann nach gewanderten 16,1 km und 230 Höhenmetern beim Auto an. Die reine Laufzeit betrug 3 Stunden und 26 Minuten. Wir wechselten die durchgeschwitzte Kleidung, genossen das kalte Wasser aus der Kühlbox und freuten uns auf die wohlverdienten Schnitzel beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a>!</p>
<p>Der nächste Halt war Lautenthal. Beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a> mussten wir wie gewohnt nicht lange warten und das Bananenweizen inklusive Lautenthal-Schnitzel war wie immer ein Traum. Danke mal wieder an das gesamte Team und danke noch einmal an Marcel, der uns sofort einen tollen Platz zugewiesen hat! Es war mal wieder ein Essen bei Freunden.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
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		<item>
		<title>Tour 44: Wernigerode und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-44-wernigerode-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 16:26:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Wernigerode]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Wetterdienst warnte an diesem Wochenende vor extremer Hitze. Diese Aussage sollte eigentlich Warnung genug sein. Doch wir wussten es besser. Eine kleine 12-Kilometer-Wanderung, viel Wald und Wasser, ist doch bestimmt machbar! Die Nacht war schon recht warm und auch um 5 Uhr merkte man, dass es ein heißer Tag werden sollte. Eine halbe Stunde  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-16"><p>Der Wetterdienst warnte an diesem Wochenende vor extremer Hitze. Diese Aussage sollte eigentlich Warnung genug sein. Doch wir wussten es besser. Eine kleine 12-Kilometer-Wanderung, viel Wald und Wasser, ist doch bestimmt machbar!</p>
<p>Die Nacht war schon recht warm und auch um 5 Uhr merkte man, dass es ein heißer Tag werden sollte. Eine halbe Stunde früher als sonst machte ich mich auf den Weg nach Celle, um mich mit Tobi zu treffen. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich noch, dass wir gegen Mittag dann mit den 12 Kilometern durch sind und wir dann gemütlich beim Harzer Schnitzelkönig mit einem kühlen alkoholfreien Hefeweizen sitzen. Kleiner Spoiler … es kam alles anders als gedacht!</p>
<p>Nachdem wir in Celle das Auto getauscht und uns mit Brötchen für das Kofferraumklappen-Frühstück eingedeckt hatten, war unser erstes Ziel Wernigerode. Dort wollten wir uns im <a href="https://www.schlemmercafe-wernigerode.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schlemmercafé</a> mit Kaffee eindecken. Dort angekommen und aus dem Auto gestiegen, traf uns fast der Schlag. Wir liefen gegen eine 27 Grad Celsius Hitzewand. Durch die Klimaanlage im Auto bemerkten wir gar nicht, wie warm es mittlerweile geworden war.</p>
<p>Beim Parkplatz angekommen wollten wir aber erst einmal das Frühstück genießen und in Sonnencreme „baden“. Das wird wohl heute nötig sein. Es war ein schöner und schattiger Parkplatz, aber wir hatten noch einiges vor uns und wir freuten uns schon auf den wundervollen Steinbruch, den wir bisher nur von Fotos kannten. Alleine für dieses tolle Ziel hat sich die Fahrt in den Harz doch schon gelohnt.</p>
<p>Start der Wanderung war um 8:45 Uhr. Wer hatte eigentlich diese Tour geplant? Gleich auf den ersten drei Kilometern ging es 260 Höhenmeter nach oben und die Sonne hatte schon recht viel Kraft. Na, das kann ja was werden heute. Bis zum Steinbruch begegneten uns keine anderen Wanderer. Warum auch, wer geht bei solch einem Wetter denn wandern?</p>
<p>Oben beim Steinbruch angekommen, musste ich erst einmal so richtig verschnaufen. Ich war total erledigt und mein Kreislauf meldete sich auch. Was war denn mit mir los? So etwas kenne ich von mir nicht. Das waren doch erst 3 Kilometer. Getrunken hatte ich auch ausreichend. Schon jetzt wurde mir klar, dass der Tag wohl etwas anders verlaufen würde als geplant.</p>
<p>Ganze fünf Minuten saß ich auf einem Stein und musste mir und meinem Körper diese Pause gönnen. Anschließend hatte ich endlich mal die Kraft, den Steinbruch zu bewundern, und ich kam aus dem Staunen und Fotografieren gar nicht mehr heraus. Unsere Drohnen wurden in die Luft gelassen und wir vergaßen vor lauter Aufregung die Zeit. Nach knapp 45 Minuten machten wir uns wieder auf den Weg. Diese Pause war aber auch echt nötig.</p>
<p>Nun folgte ein weiterer kleiner Anstieg hinauf zu den Renneklippen. Hier oben staunten wir nicht schlecht. Die Aussicht war grandios und wir nutzten die Klippen, um einige tolle Fotos von uns und der Landschaft zu machen. Die Drohnen halfen uns bei einigen tollen Perspektiven. Aber auch hier bemerkten wir, dass selbst dieser kleine Anstieg unserem Körper sehr zugesetzt hat. Wenn das so weitergeht, wird unser Wasser heute nicht reichen. Wir sind keine fünf Kilometer gewandert und hatten schon so viel erlebt. Die Mittagspause beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a> konnten wir wohl vergessen!</p>
<p>Nach wie vor machte uns die Hitze doch mehr zu schaffen, als wir eigentlich wollten. Darum genehmigten wir uns beim Gasthaus Steinerne Renne erst einmal einen halben Liter alkoholfreies Hefeweizen. Ein paar Elektrolyte können ja nicht schaden. Hier kamen wir dann auch mit einigen Wanderern ins Gespräch. Sie alle nutzten diese Gelegenheit, um sich etwas abzukühlen oder auszuruhen. Wir taten uns recht schwer, wieder in den Trott zu kommen. Mittlerweile war es auch stolze 39 Grad Celsius warm und die fühlten sich in der Sonne nach viel mehr an!</p>
<p>Jetzt wissen wir auch, wie sich ein frisch aufgeladener Akku fühlen muss. Genau das haben die Elektrolyte mit unserem Körper gemacht. Wie neugeboren wanderten wir in der Mittagssonne hinauf zum Ottofelsen. Fix ein paar Fotos und tolle Videos mit der Drohne gemacht, wollten wir die restliche Strecke, welche ab jetzt nur noch bergab gehen sollte, schnell hinter uns bringen.</p>
<p>Doch jetzt passierte das, was irgendwann mal passieren musste. Beim Landen der Drohne – oben auf dem Ottofelsen – wurde diese von einer Windböe erfasst und schlug gegen das Geländer, um anschließend krachend den Felsen hinunterzufallen. So eine Scheiße! Sie war noch nicht aus und sendete ein kleines Signal als Lebenszeichen. Wir versuchten alles, um die Drohne im dichten Gestrüpp wiederzufinden. Wir gingen um die Felsen herum, um sie auch auf dem Boden zu suchen. Leider blieb die Suche erfolglos. Wir wollten uns beim Klettern nicht selbst in Gefahr bringen und haben die Suche schweren Herzens aufgegeben.</p>
<p>Die Drohne war versichert und die neue Drohne ist mittlerweile beim Besitzer angekommen. Aber die tollen Videos und Fotos sind bedauerlicherweise für immer verloren. Falls jemand beim Ottofelsen eine 360-Grad-Drohne von DJI findet, kann er die Telefonnummer anrufen, die sich auf dem Gehäuse befindet. Vielleicht haben wir ja doch noch Glück. Die Rettungsaktion in der prallen Mittagssonne hat unseren Körpern den Rest gegeben.</p>
<p>Obwohl es bergab ging, mussten wir alle 10 Minuten eine kleine Zwangspause im Schatten machen, um etwas zu trinken und uns auszuruhen. Ziemlich kaputt kamen wir beim Auto an und zogen uns erst einmal frische Kleidung an. Sorry noch mal an das ältere Ehepaar, welches den Anblick zweier alter Männer in Unterhosen auf dem Parkplatz ertragen musste!</p>
<p>Während der Wanderung erfuhren wir, dass sich zwei Freunde auch im Harz aufhielten, und wir verabredeten uns bei <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a>, um den Nachmittag noch bei einem leckeren Schnitzel, kühlem Hefeweizen und ein paar tollen Gesprächen zu verbringen. Das war genau das Richtige bei all dem, was wir heute so auf der Wanderung erlebt haben. Dank der Temperaturen war es dort gegen 15:00 Uhr nicht sehr voll und wir bekamen sofort einen Tisch, wo wir, wie immer, sehr gut umsorgt wurden.</p>
<p>Wir hatten heute viele tolle Eindrücke gesammelt, tolle Klippen bestiegen und sehr viel über unseren Körper lernen können. Im Nachhinein haben wir erfahren, dass es wohl die Kombination aus Wärme und hohem Luftdruck war, die unseren Körper so durcheinandergebracht hat. Vielleicht hat auch die Aufregung zum Schluss noch etwas dazu beigetragen.</p>
<p>So ganz nebenbei kamen dann noch 12,9 km und 410 Höhenmeter bei einer reinen Laufzeit von 2 Stunden und 58 Minuten zusammen. Es hat trotz alledem sehr viel Spaß gemacht. Die Stempel auf der Tour (HWN 28 und 27) waren alle in Ordnung, aber bereits bei vergangenen Wanderungen ins Stempelheft gewandert.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Tour 43: Braunlage und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-43-braunlage-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 14:44:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Harzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Wurmberg]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn sich 1/3 der Wandertruppe mal eine Wanderung mit viel Wasser und auch Wasserfällen wünscht, dann wird dieser Wunsch natürlich auch sofort erfüllt. Wir haben gerade die perfekte Jahreszeit und eine Idee zur Route hatte ich auch schon im Kopf. Ich habe im letzten Jahr die nahezu identische Wanderung alleine im Regen gemacht. Sie ist  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-17"><p>Wenn sich 1/3 der Wandertruppe mal eine Wanderung mit viel Wasser und auch Wasserfällen wünscht, dann wird dieser Wunsch natürlich auch sofort erfüllt. Wir haben gerade die perfekte Jahreszeit und eine Idee zur Route hatte ich auch schon im Kopf. Ich habe im letzten Jahr die nahezu identische Wanderung alleine im Regen gemacht. Sie ist eigentlich perfekt auf den Wunsch zugeschnitten.</p>
<p>Die Wanderung wurde noch etwas „verfeinert“ und um einen weiteren Stempel für mich erweitert, denn die drei Stempel auf der Wanderung hatte ich ja bereits in den Heften. Herausgekommen sind eine kleine Wanderung von 2 Kilometern und die Rundwanderung von 17 Kilometern entlang der Bodefälle und den Wurmberg hinauf. Für die insgesamt vier Stempel kommen so ca. 19 Kilometer und ungefähr 600 Höhenmeter zusammen. Mal sehen, ob es wirklich dabei bleibt.</p>
<p>Ramona und ich kamen gegen 7 Uhr in Celle an und sammelten, quasi im Vorbeifahren, Tobi ein. Die Zeit für die Brötchen nahmen wir uns natürlich noch, und nach dem Verstauen der „Wanderkiste“ von Tobi ging es los. Das erste Ziel war Bad Harzburg, denn das Mutter-Tochter-Gespann bei <a href="https://baeckerei-ruch.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mannamia</a> sollte mal wieder die komplette Gang zu Gesicht bekommen.</p>
<p>Schon beim Befahren des Parkplatzes wurden wir winkend durch das Schaufenster begrüßt. Einfach herrlich, die beiden Frauen. Zeit zum „Flachsen“ war beim Einfüllen des Kaffees genug, und wir fuhren anschließend gut gelaunt in Richtung Braunlage.</p>
<p>Dort hatte ich den neuen Jubiläums-Stempel HWN 9932 (Waldcafé Forellenteich) eingeplant. Die neuen Stempel für das Jubiläumsheft liegen auch echt extrem mies, um sie in einen guten Rundkurs mit weiteren Stempeln der Harzer Wandernadel einzubauen. Das hat zur Folge, dass fast alle Wanderer daraus eine schnelle Nummer und somit eine „Drive-in“-Nadel machen. Schade eigentlich.</p>
<p>Der Parkplatz vom Waldcafé war gut zu erkennen und wir stiefelten den einen Kilometer zum neuen Kasten ohne zusätzliches Gepäck. Die Sonne schien, alles war schön grün und das Waldcafé ist echt sehr schön gelegen in der Landschaft. Leider wurde der tolle Eindruck nur von der Angestellten dort vor Ort etwas getrübt. Man sei mitten in den Vorbereitungen für das Tagesgeschäft und möchte eigentlich nicht gestört werden, um jemanden auf die Toilette zu lassen. Man kann nur hoffen, dass es ein Ausrutscher war – denn so viele Gäste kommen hier wahrscheinlich nicht vorbei und die Location ist echt ein Highlight.</p>
<p>Zurück beim Auto wurde der Hunger immer größer. Zum Glück war es nicht sehr weit bis zum Parkplatz an der Wurmberg-Seilbahn. Es war dort schon relativ voll für die Uhrzeit, aber das sollte uns ja nicht stören. In aller Ruhe genossen wir unser „Kofferraumklappen-Frühstück“ und nach dem Anlegen der Ausrüstung ging es los. Ich war gespannt, denn heute lief ich das erste Mal mit einer Trinkblase im Rucksack. Die zwei Liter mehr zu trinken waren bei dem Wetter genau das Richtige.</p>
<p>Direkt nach der Seilbahn gingen wir über den Glashüttenweg in Richtung Achtermannshöhe (HWN 12). Die wundervolle und sehr grüne Landschaft (hat nicht mal jemand behauptet, dass es im Harz keine Bäume mehr gibt?) führte uns entlang der Warmen und Großen Bode vorbei an schönen Wasserfällen. Alle paar Meter mussten wir anhalten, um ein paar Fotos zu machen und um einfach nur „zu sein“. Total genial, diese Landschaft hier um diese Jahreszeit. Nun führte uns die Große Bodestraße direkt zum „Böser Hund“. Dort bogen wir ab, um den Achtermann zu besteigen. Eine anspruchsvolle, aber tolle Steigung führte uns dann über die tolle Steintreppe hinauf zur Achtermannshöhe.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-12 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-13 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-7 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-18" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-19"><p>Hier war es schon etwas voller, was wohl dem Wetter geschuldet war. Alle hier anwesenden genossen die tolle Aussicht. Es gibt nicht sehr viele Orte im Harz, wo man auf einem Foto den Brockenturm und gleichzeitig die Wurmberg-Baude erkennen kann. Eine sehr schöne Weitsicht wurde uns hier geboten. Es war noch ein weiter Weg zum Wurmberg hinauf, also gingen wir weiter.</p>
<p>Mann, was sind wir blöd. Achtermann hoch, Achtermann runter, Wurmberg hoch, Wurmberg runter. Es geht auch einfacher, aber einfach kann jeder! Der Weg hinauf zur Wurmberg-Baude (HWN 156) war im ersten Abschnitt sehr schön. Es ging am Projekt „Wurmbergmoor“ vorbei in Richtung des etwas langweiligerem Teil zum Berg hinauf – der Sögdingsweg war eine langgezogene, langweilige und steile Straße, aber irgendwann kamen wir dann oben an.</p>
<p>Wie befürchtet, war es dort sehr voll. Viele Familien mit kleinen Kindern und Hunden wollten dort bespaßt werden. Das klappte auch ganz gut, denn hier oben verlief sich die Menschenmenge ganz gut. Ziemlich zielstrebig gingen wir uns erst einmal ein kaltes Getränk holen. Man, das tat in der Mittagshitze echt gut. Auch die Füße wollten gekühlt werden und sie durften ein paar Minuten im Speichersee verweilen.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-14 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-15 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-8 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-20" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-21"><p>Den abertausenden Kaulquappen gefiel das gut und ich bekam eine kostenlose Kaulquappen-Pediküre. Ob das eine tierfreundliche Fußpflege-Methode war, wage ich zu bezweifeln.</p>
<p>Für den Rückweg, die 375 Stufen lange Metalltreppe (entlang der alten Hexentreppe) hinunter, holten wir uns noch ein Eis. So ging es frisch erholt und gestärkt auf die letzten fünf Kilometer der Wanderung. Die Treppe war ein Highlight und leider viel zu schnell zu Ende. Weiter ging es den alten Grenzweg hinunter bis zur HWN 18 (Grenzweg am Kaffeehorst). Dieser Stempel wanderte schon bei der Wanderung im letzten Jahr in mein Heft.</p>
<p>Um meine Mitwanderer zu ärgern, habe ich auf den letzten Metern eine fiese Steigung eingebaut. Diese begann am Gasthaus „Hexenritt Alm“ und endete dann am Rodelhaus. Nun reicht es aber auch mit den Höhenmetern für den Tag. Den Rest des Weges gingen wir parallel zur Seilbahn den Berg hinunter und freuten uns dann, am Parkplatz angekommen, auf unsere frische Kleidung und natürlich den abschließenden Besuch beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a>.</p>
<p>Etwas später als sonst kamen wir in Lautenthal an und befürchteten schon das Allerschlimmste. Aber dem war nicht so. Marcel geleitete uns recht fix an unseren Tisch, wo uns die liebe „Charlie“ auch gleich, wie immer, lieb begrüßte und dafür sorgte, dass die frischen Kaltgetränke und das leckere Essen schnell zu uns kamen. Danke an das gesamte Team, ihr seid Spitze!</p>
<p>Wir hatten heute viele tolle Eindrücke gesammelt, sehr viele Straßensperren umfahren und wie immer viel gelacht. So ganz nebenbei kamen dann noch 19,2 km und 570 Höhenmeter bei einer reinen Laufzeit von 4 Stunden und 15 Minuten zusammen. Es hat wieder mal sehr viel Spaß gemacht.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Tour 42: Hohegeiss und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-42-hohegeiss-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 11:25:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Hohegeiss]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute sollte es an die wenigen noch übrig gebliebenen Stempel des Harzer Grenzweg-Heftes gehen. Drei Stempel fehlen mir im Heft noch und einen habe ich für den heutigen Tag eingeplant. So ganz nebenbei wollten wir noch die HWN 9951 (Rotes Sofa) einsammeln, da wir uns quasi um die Ecke befinden. Wenn man zum Ende  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-22"><p>Heute sollte es an die wenigen noch übrig gebliebenen Stempel des Harzer Grenzweg-Heftes gehen. Drei Stempel fehlen mir im Heft noch und einen habe ich für den heutigen Tag eingeplant. So ganz nebenbei wollten wir noch die HWN 9951 (Rotes Sofa) einsammeln, da wir uns quasi um die Ecke befinden.</p>
<p>Wenn man zum Ende eines Themenheftes noch einzelne fehlende Stempel einsammeln möchte, kann es sein, dass man in der näheren Umgebung schon sehr viel abgestempelt hat, und so war ich gezwungen, für den Tag drei Wanderungen zu planen. Das heißt also, 2 mal würden wir das Auto umsetzen müssen. Das ist nicht immer schön, aber wir machen das Beste draus.</p>
<p>Für die insgesamt 4 Stempel kommen so ca. 17,8 Kilometer und ungefähr 300 Höhenmeter zusammen. Zumindest theoretisch. Die Wirklichkeit sieht meist ganz anders aus.</p>
<p>Nachdem ich Tobi in Celle eingesammelt hatte und wir uns dort die Brötchen für das Kofferraumklappen-Frühstück „gefangen“ hatten, ging es um 7:15 Uhr los in Richtung Bad Harzburg. Dort befindet sich <a href="https://baeckerei-ruch.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mannamia</a> und wir holen uns dort immer unseren Kaffee, wenn wir in der Nähe sind. Man kennt uns dort und nach einem kurzen Gespräch ging es dann weiter. Wir wollen ja auch endlich mal etwas wandern.</p>
<p>In Sorge habe ich uns den Parkplatz Ebersbachstraße ausgesucht und wir waren vom Parkplatz recht angetan. Hier kann man schön frühstücken. Die frische Luft und das Vogelgezwitscher stimmten uns schon auf die Wanderung ein. Noch war keine Menschenseele zu sehen und wir genossen das Frühstück. Nach dem Umpacken meiner Ausrüstung in den neuen Rucksack, wurde dieser noch eingestellt und ich freute mich auf das neue Stück Ausrüstung. Endlich musste ich bei einsetzendem Regen kein Cape mehr über den Rucksack stülpen, denn der Ortlieb Attrack ist komplett wasserdicht.</p>
<p>Das erste Ziel für heute war die HWN 46 (Grenzmuseum – Ring der Erinnerung). Knappe 4 Kilometer zum Stempelkasten und wieder zurück zum Auto. Die Landschaft sieht immer wieder anders aus. Dort war es wunderschön und im Freiland-Grenzmuseum konnten wir die Reste der originalen Grenzanlage bewundern. Wir hielten oft inne und versuchten uns vorzustellen, wie es dort früher wohl ausgesehen hat. Toll, dass diese Bauten für die „Nachwelt“ erhalten geblieben sind. Zahlreiche Tafeln boten zudem noch ausreichend Informationen zur alten Grenzanlage.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-16 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-17 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-9 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-23" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-24"><p>Wir machten viele Fotos und hielten uns etwas länger als geplant im Freilandmuseum auf. Bisher hatte es auch noch nicht angefangen zu regnen und die dunklen Wolken taten der Stimmung auf den Fotos sehr gut.</p>
<p>Das nächste Ziel war die HWN 9951 (Rotes Sofa), und wir stiegen wieder in das Auto, um nach Benneckenstein zu fahren. Parken konnte man direkt an der Hauptstraße, und nach kurzen 250 Metern standen wir vor einem riesigen roten Sofa. Verrückt! Wer baut so etwas in die Landschaft? Auf den Tafeln am Sofa stand, dass dieses Sofa mal eine Theater-Requisite „Die Legende von Sorge und Elend“ war und nun hier in Benneckenstein auf dem Feld als Stempelstelle dient.</p>
<p>Das rote Sofa war natürlich ein willkommenes Fotomotiv und wir ließen dafür sogar die kleine Drohne in die Luft steigen. Von oben war es eine tolle Perspektive für das Foto. Und so ganz nebenbei habe ich jetzt auch den ersten Stempel für das Jubiläum „20 Jahre&#8220; Harzer Wandernadel – Heft.</p>
<p>Das Auto wurde jetzt noch einmal umgesetzt. Der Wanderparkplatz Bechlerstein in Hohegeiss war das Ziel und dort standen zu dieser Zeit schon ein paar Autos. Nach den ganzen Kurztripps war eine gemütliche 14,1-Kilometer-Runde jetzt genau das Richtige. Auch das Wetter war uns gnädig, und bis auf die tollen dunklen Wolken war alles wie vorher. Ich liebe diese Wolken auf den Fotos!</p>
<p>Bis zur Stempelstelle Kapellenfleck (HWN 157) wanderten wir abwechslungsreiche 6,6 Kilometer, und dort angekommen, wurde die Bank für eine kurze Pause genutzt. Fix den Stempel ins Heft gedrückt und weiter ging’s. Heute waren fast keine Wanderer zu sehen, was uns sehr gelegen kam. Lag es am Wetter?</p>
<p>Bis zum Stempel HWN 206 (Hahnestein) waren es weitere 6 Kilometer abwechslungsreiche Natur und wir konnten überall den Wald-Wandel beobachten. Alles war schön grün und auch die Aussicht war teilweise atemberaubend. Eine richtig tolle „Kopf-frei-Runde“ mal wieder. Auch dieser Stempel wurde ins Heft verbannt und weiter ging es in Richtung Auto. Es sind ja nur noch zwei Kilometer.</p>
<p>Am Auto angekommen, waren wir erleichtert, dass wir heute trocken geblieben waren. Nach dem Verstauen der Ausrüstung freuten wir uns schon riesig auf unseren Besuch beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a>. Es war schon etwas später als üblich und unser Magen knurrte laut. Matze und sein Team versüßten uns den Nachmittag und die Schnitzel waren einfach köstlich wie immer.</p>
<p>Das war ein abwechslungsreicher Tag mit tollen Eindrücken und vielen Gesprächen. Wir haben mal wieder viel Gelacht und so ganz nebenbei kamen heute 18,66 km und 280 Höhenmeter bei einer reinen Laufzeit von 3 Stunden und 38 Minuten zusammen. Es hat wieder mal sehr viel Spaß gemacht.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Tour 41: Schierke und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-41-schierke-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 16:15:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Schierke]]></category>
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					<description><![CDATA[Durch unsere ganzen Extremwanderungen wurde die Harzer Wandernadel in letzter Zeit echt vernachlässigt. Darum habe ich mich dazu entschlossen, mal ein paar Wanderungen mit etwas mehr Stempeln zu planen. So ganz nebenbei fülle ich damit ja auch noch ein paar Themenhefte. Nur eine Woche vor unserem 50-Kilometer-Megamarsch an der Ostsee wollten Ramona und ich  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-25"><p>Durch unsere ganzen Extremwanderungen wurde die Harzer Wandernadel in letzter Zeit echt vernachlässigt. Darum habe ich mich dazu entschlossen, mal ein paar Wanderungen mit etwas mehr Stempeln zu planen. So ganz nebenbei fülle ich damit ja auch noch ein paar Themenhefte.</p>
<p>Nur eine Woche vor unserem 50-Kilometer-Megamarsch an der Ostsee wollten Ramona und ich noch ein paar Höhenmeter trainieren. Dazu bot sich eine tolle 17-Kilometer-Tour mit über 500 Höhenmetern ja förmlich an. Ganze 5 Stempel lagen zwischen Start und Ziel, und diese wollten auch noch ins Heft gedrückt werden.</p>
<p>Tobi hatte auch Zeit und somit fuhren Ramona und ich wieder sehr früh in Richtung Celle, um Tobi einzusammeln und natürlich auch das Auto zu wechseln. Beim Stammbäcker „<a href="https://www.kiess-krause.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kiess &amp; Krause</a>“ besorgten wir uns noch unsere geliebten Zwiebelmett-Brötchen und nach dem Umpacken der Ausrüstung fuhren wir endlich los. Das sieht jedes Mal aus, als würden wir umziehen. Aber egal, man muss auf alles vorbereitet sein.</p>
<p>Den Kaffee wollten wir in Wernigerode bei der „Bäckerei und Konditorei Silberbach<b>“ </b>herausholen. Dort waren wir schon öfter und der Kaffee schmeckt dort sehr gut. Dort angekommen, standen die anderen Kunden schon bis weit nach draußen und wir hatten keine Lust, uns anzustellen. Hier muss es doch noch einen anderen guten Bäcker geben. Eine schnelle Google-Suche führte uns zum „<a href="https://www.schlemmercafe-wernigerode.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schlemmercafé Sachsen-Anhalt</a>“.</p>
<p>Wir kamen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Die Auslage dort lud uns zum „Sündigen“ ein. Wir blieben aber standhaft (naja, 2 von uns zumindest) und ließen uns den Kaffee in unsere Coffee-to-go-Becher füllen. Jetzt aber endlich mal los zum Startparkplatz. Schließlich wartet dort zu Beginn einer jeden Wanderung das obligatorische Kofferaumklappen-Frühstück. Mittlerweile hatten wir auch wirklich Hunger.</p>
<p>Der Parkplatz in Schierke war perfekt dafür gewählt und wir ließen es uns echt gut gehen. Bereits jetzt war das Wetter schon bombastisch! Sonne pur. Eigentlich war gegen Mittag etwas Regen angesagt, aber der kann ja auch vorbeiziehen. Tobi bot mir noch an, seinen Rucksack zu probieren, da ich seit einiger Zeit mit dem Gedanken spiele, mir einen komplett wasserdichten Rucksack anzuschaffen. Ich mag diese Abdeckung rauf und wieder runter bei Regen und beim Stempeln nicht. Es passte alles in den Rucksack und ich musste mich erst mal wieder umgewöhnen. Das ist ja so gar nichts für mich. Aber … „Wat mutt, dat mutt“.</p>
<p>Bereits beim Losgehen genossen wir die tolle Weitsicht, die sich uns heute bot. Man konnte den Wurmberg-Turm in der einen und den Brocken-Turm in der anderen Richtung sehen. Das war echt schön. Nach etwa einem Kilometer kam der erste Stempel. Die HWN 21 (Helenruh) war nur für das Hauptheft und dementsprechend schnell war ich fertig. Tobi führte in der Zwischenzeit seine wieder zum Leben erweckte Drohne aus und versorgte uns mit tollen Drohnenaufnahmen.</p>
<p>Ab Kilometer zwei wurde es etwas anstrengender. Es ging am Bahnhof Schierke und den Feuersteinen (hier wurde auch ein Stopp zum Fotografieren eingelegt) vorbei, hinauf zum Ahrensklint (HWN 13). Puh! Jetzt war uns warm. Die Aussicht war grandios und wir kamen vor lauter Fotografieren kaum weiter. Das würde ein langer Tag werden, wenn wir in diesem Tempo weitermachen würden. Egal, wir haben alle Zeit der Welt.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-18 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-19 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-10 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-26" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-27"><p>Heute waren aufgrund des Wetters auch mal ein paar mehr Wanderer unterwegs. Es kann allerdings auch an der Gegend gelegen haben. Wir wissen es nicht. Es ging weiter über den Glashüttenweg hinauf zur HWN 15 (Leistenklippe). Wow! Die Aus- und Weitsicht war auch hier grandios. Also, wieder auf die Felsen klettern und ein paar eindrucksvolle Fotos schießen. So ganz nebenbei wurde auch die Höhenangst eines Wanderbuddys nahezu zum Erliegen gebracht. Natürlich ließen wir uns wieder sehr viel Zeit. An diesem Tag wurde nur gechillt!</p>
<p>Nun ging es 2,5 Kilometer steil bergab und der angekündigte Regen setzte ein. Nicht schlimm, es war ja warmer Regen. Die dünnen Sommer-Regenjacken hielten Ramona und mich trocken. Tobi hatte seine Regenjacke auch mit … im Auto … und musste entscheiden, ob nur sein T-Shirt oder auch der Pullover nass werden sollte. Er hoffte auf einen kurzen Schauer. … hoffte, es waren aber mehrere aufeinanderfolgende kurze Schauer … und das T-Shirt musste nass werden … Die matschigen Wege wurden teilweise echt rutschig. Eine Hose musste dran glauben. Das war doch ein guter Schnitt.</p>
<p>An der HWN 174 (Hohnehof) am Nationalparkhaus war der nächste Stempel. Der lag so geschickt an der offenen Tür beim Infopunkt mit Café, dass wir sofort die warmen Waffeln gerochen haben. Das war fies. Eigentlich wollten wir gar nichts essen, denn allzu weit war es gar nicht mehr bis zum Ende der Wanderung und dem damit verbundenen Besuch beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a>. Aber bei dem Geruch wurden wir schwach. Nach dem Regen taten die Waffel und eine kalte Cola echt gut.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-20 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-21 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-11 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-28" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-29"><p>Nach einer kurzen, aber verdienten Pause, ging es weiter zum nächsten Felsen. Der lag natürlich weiter oben und die kommenden Höhenmeter hinauf zum Trudenstein (HWN 17) sorgten schnell dafür, dass uns wieder warm wurde. Auch hier oben war die Aussicht wieder der Wahnsinn. Stempeln, fotografieren und nach einer Trinkpause ging es weiter zum Auto. Es wurde immer ungemütlicher, und beim Auto angekommen zogen wir uns erst einmal trockene Kleidung an.</p>
<p>Wir kamen auf dem Rückweg irgendwie wieder am <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a> vorbei. Sehr komisch, egal wo wir im Harz sind, der Harzer Schnitzelkönig liegt immer auf dem Weg nach Hause. Verrückt! Die neue Spargelkarte sorgte für eine willkommene Abwechslung, und nach einigen netten Gesprächen mit der Mannschaft des <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a> und dem Abschluss-Espresso machten wir uns satt und glücklich auf den Weg nach Hause.</p>
<p>Das war eine abwechslungsreiche Tour mit 590 Höhenmetern, und so ganz nebenbei kamen 16,9 Kilometer mit einer reinen Laufzeit von genau 4 Stunden zusammen. Es hat wieder mal sehr viel Spaß gemacht.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>EMT3: Harzmarsch 30Km Goslar 2026</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/emt3-harzmarsch-30km-goslar-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:08:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[E.M.T.I Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Goslar]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
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					<description><![CDATA[Keine 6 Wochen nach der E.M.T.I-Harzmarsch-Premiere von Ramona sollte es schon wieder so weit sein. Wie wir hörten, ist es erst einmal der letzte Marsch in Goslar, und wir sind froh, dass wir es noch einmal geschafft haben. Nach den 20km vor 6 Wochen wagten wir uns an die 30km mit vielen Höhenmetern und  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-30"><p>Keine 6 Wochen nach der <a href="https://emti-extremwandern.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E.M.T.I-Harzmarsch</a>-Premiere von Ramona sollte es schon wieder so weit sein. Wie wir hörten, ist es erst einmal der letzte Marsch in Goslar, und wir sind froh, dass wir es noch einmal geschafft haben. Nach den 20km vor 6 Wochen wagten wir uns an die 30km mit vielen Höhenmetern und wir hatten einen ziemlichen Respekt vor der Strecke.</p>
<p>Auch dieses Mal verzichteten wir auf die Übernachtung am Vortag und wir fuhren pünktlich um 6:00 Uhr in Richtung Goslar, um uns bei einem gemütlichen Frühstück auf den bevorstehenden Marsch vorzubereiten. Es war genügend Pufferzeit eingeplant und ein Hörspiel verkürzte uns die Fahrzeit enorm.</p>
<p>Kurz vor Goslar war noch eine größere Sperrung und unser Navi hatte Probleme, uns nach Goslar zu führen. Eine nette Feuerwehrfrau an der Straßensperre erzählte uns aber dann den richtigen Weg. Wir waren wieder im Spiel und hatten kaum Zeit verloren.</p>
<p>Beim Bäcker angekommen, bestellten wir unser Frühstück und mussten leider feststellen, dass die sichtlich bemühten Angestellten doch ihre Probleme hatten, die Kundschaft in der richtigen Reihenfolge und mit den entsprechenden Prioritäten zu bedienen. Irgendwann kam dann aber das Frühstück und es war recht ordentlich.</p>
<p>Wir ließen uns genügend Zeit und fuhren anschließend zum Parkplatz am Start- und Zielbereich. Hier war ausreichend Platz für alle Teilnehmer und der Weg zum Geschehen betrug nur knapp etwas über 5 Minuten.</p>
<p>Das Wetter war bedauerlicherweise nicht so gut. Es sollte den ganzen Tag regnen, aber das dürfte mit der passenden Kleidung kein Problem sein. Kurz vor dem Start um 10:15 Uhr entschieden wir uns, die Regenkleidung schon überzuziehen, und der Rucksack bekam auch sein Regencape auf.</p>
<p>Es war schon ordentlich Trubel am Start- und Zielbereich, und Marcus stimmte die 10:00-Uhr-Gruppe auf den Start ein. Es fing an zu regnen und sogar die Hunde bekamen teilweise ihre Regenjacke an. Trotzdem hatten alle Teilnehmer gute Laune. Wir wollten endlich auf die Strecke.</p>
<p>Jetzt waren wir dran und wir waren schon aufgeregt. Gleich am Anfang der Wanderung, nach ca. zwei Kilometern, war ein starker Anstieg eingeplant. Da kamen schnell Erinnerungen an den letzten Harzmarsch auf. Wird es wieder so anstrengend? „5, 4, 3, 2, 1 und los!“.</p>
<p>Nach kurzer Zeit sahen wir unser erstes Übel. Der Berg kam immer näher und wir schnauften hoch. Zum Glück fiel das gar nicht auf, denn um uns herum schnauften wirklich alle. Bei der ersten Gelegenheit zogen sich fast alle erst einmal eine der unteren Kleidungsschichten aus, denn wir kamen alle recht schnell auf Betriebstemperatur.</p>
<p>Es war anstrengend, aber gefühlt nicht so anstrengend wie letztes Mal. Oben auf dem Steinberg war der erste Stempel und die Schlange dort war enorm. Also traf ich für den heutigen Tag die Entscheidung, meine Stempelhefte im Trockenen zu lassen. Die heutigen Stempel hole ich irgendwann mal in Ruhe nach. Hier oben begann es auch prompt zu schneien. Schnell noch etwas trinken, die Kleidung richten und weiter. Bis zur Verpflegungsstation sollte es nur noch bergab oder auf ebener Strecke weitergehen. Das war doch mal eine Ansage.</p>
<p>Wir kamen dann an den Granstausee und gingen eine ganze Weile am See entlang. Eine tolle Landschaft. Leider spielte das Wetter nicht so mit, um es dann so richtig zu genießen. Bei Kilometer 10 überraschte Ramona mich mit einer kleinen Tüte <b>Motivation</b>. Diese Süßigkeiten sollte es ab jetzt alle 10 Kilometer geben. Eine tolle Überraschung, über die ich mich sehr gefreut habe.</p>
<p>Kurz vor Wolfshagen befindet sich der renaturierte Diabas-Steinbruch. Das war mein Highlight der gesamten Wanderung. Hier war ich in der Vergangenheit schon öfter und man sollte hier mal zu jeder Jahreszeit vorbeischauen. Nach ein paar Fotos ging es dann weiter zum VP am Sportplatz Wolfshagen. An den Regen hatten wir uns mittlerweile gewöhnt, denn er war ein ständiger Begleiter an diesem Tag. Ich genehmigte mir 2 Bockwürste und 2 Becher Cola, bevor es weiterging. Ach, die kleine Tüte Süßes sollte auch nicht fehlen.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-22 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-23 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-12 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-31" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-32"><p><span style="font-family: var(--awb-text-font-family); font-size: var(--awb-font-size); font-style: var(--awb-text-font-style); letter-spacing: var(--awb-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">Direkt nach dem VP kam natürlich wieder eine fette Steigung, und dem Planer der Wanderung mussten eigentlich die Ohren geklingelt haben – so oft haben wir ihn bergauf verflucht. Es ging wieder am Granestausee entlang und jeder hing seinen Gedanken nach. Körperlich waren wir auch bei Kilometer 20 noch topfit. Genau das Gegenteil von der letzten Tour in Ilsenburg. So kann es weitergehen.</span></p>
<p>Zack, kam schon die zweite Motivationstüte und ich ließ mir die kleinen Belohnungen gut schmecken. So etwas machen wir bei den 50 Kilometern an der Ostsee auch wieder. Dann bekommt Ramona aber auch von mir jeweils eine kleine Tüte <b>Motivation</b>. Nur noch 10 Kilometer! Das sollte doch zu schaffen sein.</p>
<p>Kurz vor der Steinberg Alm kam noch einmal ein fetter Arschlochberg. So ziemlich jeder war hier am Stöhnen, aber gemeinsam schafften wir den Aufstieg. Die Landschaft hier war wunderschön und es hörte auch auf zu regnen. In der Ferne konnte man Goslar schon sehen und das 25-Kilometer-Schild zeigte uns, dass wir es fast geschafft hatten.</p>
<p>Zu guter Letzt wurden wir noch ein paar Straßen quer durch Goslar gejagt und der Planer der Wanderung dachte sich, er müsse uns zum Schluss noch einmal mit einer tollen und langen Treppe zum Schluss etwas ärgern. Hat gut funktioniert! Der Zieleinlauf war dank der Hexen und Teufel aus Siptenfelde wieder einmalig. Danke an das ganze Team von <a href="https://emti-extremwandern.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E.M.T.I</a> für diesen tollen Tag! Man kann an jeder Ecke sehen, dass ihr dieses alles von Herzen und mit viel Liebe macht. Wir kommen wieder.</p>
<p>Etwas später als sonst kehrten wir beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a> ein, und dank Matze, der mal wieder für uns mitgedacht hatte, wurde es ein toller Abend. Wir lernten Jannett und Malte einmal persönlich kennen. Bisher haben wir uns immer nur geschrieben, und wie es zu dem Treffen an diesem Abend kam, ist eine längere Geschichte. Nur so viel … Gegen Mittag am heutigen Tage war es noch nicht geplant. Es war sehr spontan und es passte wirklich alles. Danke für den tollen Abend und auch viele Grüße an Jacqueline. Natürlich auch ein großes Dankeschön an Matze und Charline (und den Rest des Teams), die uns mal wieder einen tollen Abend bei Freunden beschert haben.</p>
<p>Es kamen heute 29,7 Kilometer bei einer reinen Laufzeit von 6 Stunden und 2 Minuten und 620 Höhenmetern zusammen. Eine tolle Leistung, wie wir finden. Am 12.12. werden wir uns etwas steigern und wir wagen uns an die 35-km-Strecke. Puh! Es war ein sehr langer Tag und wir kamen gegen 22:00 Uhr erschöpft, aber glücklich wieder zu Hause an.</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Tour 40: Bad Lauterberg und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-40-bad-lauterberg-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 05:36:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Lauterberg]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
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					<description><![CDATA[Die 40. Wanderung für die Harzer Wandernadel stand an und es sollte nicht nur ein kleines Jubiläum sein, nein, auch der Baudensteig sollte endlich mal fertig abgewandert werden (lange genug hat es ja auch gedauert). Mittlerweile wird es immer schwieriger, ein paar Lücken für die Stempel-Wanderungen im Harz zu finden. Dieses Jahr stehen echt  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-33"><p>Die 40. Wanderung für die Harzer Wandernadel stand an und es sollte nicht nur ein kleines Jubiläum sein, nein, auch der Baudensteig sollte endlich mal fertig abgewandert werden (lange genug hat es ja auch gedauert). Mittlerweile wird es immer schwieriger, ein paar Lücken für die Stempel-Wanderungen im Harz zu finden. Dieses Jahr stehen echt viele Extrem-Wanderungen an und somit müssen sich unsere drei Kalender echt Mühe geben, mal einen gemeinsamen Termin zu finden.</p>
<p>Tobi hatte Zeit und ich habe eine 18-km-Wanderung mit vier Stempeln und 640 Höhenmetern geplant (Baudensteig = Höhenmeter). Die Wettervorhersage war auch super und ich machte mich pünktlich um 5:30 Uhr auf den Weg nach Celle. Die Fahrt war kurz (zumindest kommt sie mir immer kürzer vor) und verlief ohne Komplikationen. Fix luden wir das Gepäck um, holten uns noch schnell ein paar Brötchen für das Kofferraumklappen-Frühstück und fuhren gut gelaunt in Richtung Bad Harzburg.</p>
<p>Dort angekommen, holten wir uns den Kaffee für das Frühstück bei <a href="https://baeckerei-ruch.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mannamia</a>. Der Kaffee hatte uns dort bisher sehr gut geschmeckt und wir kommen immer wieder gerne dort vorbei, wenn wir in der Nähe sind. Der netten Verkäuferin fiel sogar das Fehlen von Ramona auf. Ja, man kennt uns mittlerweile dort! Nach einem netten Plausch fuhren wir dann auch zum Parkplatz in Bad Lauterberg. Der herausgesuchte Parkplatz war dieses Mal nicht so gut und wir mussten umdisponieren.</p>
<p>Leider lag dieser nun hinter unserem ersten Stempel, aber auf dem Weg zurück zum Auto mussten wir ja dort vorbeikommen. Doof nur, dass wir dann zum Schluss noch einmal ordentlich Höhenmeter zur Berggaststätte Hausberg haben werden. Na, das wird bestimmt lustig! Der kostenlose Parkplatz „Weinbergsattel“ war perfekt geeignet für das Frühstück, und dieses genossen wir in vollen Zügen. Die Straße „Weinberg“ werden wir noch sehr lange in Erinnerung halten. Sie hat 25 % Steigung und der Weg dort hinauf war nicht wirklich lustig.</p>
<p>Nach dem Frühstück ging es los und es war schon recht warm. Das Wetter war Balsam für die Seele. Endlich mal eine Wanderung bei Sonnenschein. Hach, tat das gut. Wer mich kennt, der weiß allerdings, dass ich solch ein Wetter für die Fotos gar nicht gerne mag. Alles überbelichtet, oder zu dunkel, und die Landschaft war gerade im Wechsel zwischen Winter und Frühling. Es war noch kein Grün an den Bäumen und alles war grau, braun und trist. Egal, man kann nicht alles haben.</p>
<p>Gleich am Anfang ging es den Kummelberg zum Bismarckturm hinauf. Von 0 auf 100 in ein paar Kilometern. Uns wurde extrem schnell warm. Es war kaum etwas los auf den Wanderwegen und wir genossen die warmen Sonnenstrahlen im Gesicht und die Ruhe, die uns umgab. Oben angekommen machten wir ein paar Fotos, stempelten die HWN 115 (Bismarckturm), kamen noch mit einem Geburtstagskind (25 Jahre) ins Gespräch und gingen dann weiter. Die nächsten 2 Kilometer ging es bergab. Eine Wohltat nach der Steigung am Anfang.</p>
<p>Die Freude hielt nur kurz an. Denn jetzt kamen wieder 2 Kilometer fette Steigung. Egal, Zähne zusammenbeißen und hoch auf den Quitschenkopf. Wir wussten ja, dass wir heute viele Höhenmeter vor uns haben. Oben auf 590 Meter Höhe war dann auch die nächste Stempelstelle. Der zweite Stempel für heute war die HWN 158 (Hassenstein). Bis auf eine kleine, nicht besonders schöne, Schutzhütte bot sich hier nicht viel. Also schnell stempeln und weiter. Bereits hier hatten wir schon das Wasser zum Trinken aufgebraucht und hofften, dass wir irgendwo einkehren können, um etwas zu trinken. Diese Wärme war man gar nicht mehr gewohnt.</p>
<p>Zwischendurch war an einigen Stellen immer mal wieder etwas Restschnee zu sehen. Auch ein paar Seen, wo die Sonne nicht hinkam, waren noch gefroren. Das war schon komisch anzusehen. An einem kleinen Bach probierten wir das Wasser und es wurde für gut befunden. Tobi füllte seine Trinkflasche und es ging weiter. Hier und da mussten wir über Bäume und unter Bäumen durch. Ein bisschen Sport unterwegs tut auch mal gut.</p>
<p>Irgendwann versenkte Tobi beim Überflug eines kleinen Baches seine Drohne im Wasser. Mann, war das eine Aufregung! Die Rettungsaktion war spektakulär und die Drohne funktionierte nicht mehr. Alles tot – das war ein teurer Film. Mal sehen, ob sie wieder repariert werden kann. Die Laune war aber immer noch bestens. Wir ließen uns dadurch nicht den Spaß an dem tollen Tag verderben.</p>
<p>Als Nächstes kamen wir zur Stempelstelle 43 (Wasserscheide Weser-Elbe). Auch hier machten wir ein paar Fotos (in der Hoffnung, dass wenigstens ein paar Fotos etwas schön aussehen) und ich drückte den Stempel ins Heft. In der Ferne konnten wir schon den Wiesenbeker Teich mit seinem wunderschönen Campingplatz sehen. Hoffentlich bekommen wir dort ein kaltes Hefeweizen oder eine kalte Cola! Leider nein, alles war zu. So ein Dreck! Was würde ich jetzt für eine kalte Cola geben?</p>
<p>Wir hatten jetzt noch etwa 5 Kilometer auf der Uhr und müssten wieder in Bad Lauterberg ankommen. Dort kriegen wir bestimmt etwas Kaltes zu trinken. Die Landschaft war trotz der fehlenden Blätter wunderschön und zwischendurch vergaßen wir auch unseren großen Durst. In Bad Lauterberg angekommen, sahen wir in der Ferne schon eine kleine Eisdiele. Hm, ein kaltes Eis wäre auch nicht schlecht. Die Eisdiele hatte bedauerlicherweise zu und wir kehrten bei einem Döner-Imbiss ein, um uns dort endlich die kalte Erfrischung zu gönnen. Man, tat das gut. Diese Cola hatten wir uns echt verdient.</p>
<p>Leider kommen jetzt noch ein paar nette Höhenmeter auf dem Weg zum nächsten Stempel und zum Auto. Aber das schaffen wir auch noch. Der Weg zur Berggaststätte Hausberg zog sich ganz schön und ging auch ordentlich in die Waden. Oben angekommen, wurde ich mit einem tollen Ausblick belohnt. Es war hier sehr voll und ich musste den Stempelkasten (BAU01) erst einmal suchen. Nicht länger als nötig blieben wir oben und gingen dann zurück zum Auto. Ach ja, auf dem Weg hinunter haben wir gesehen, dass die Seilbahn doch gefahren ist! Mist!</p>
<p>Natürlich ging es wieder zum <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a>, um den Tag ordnungsgemäß abzuschließen. Es war dort wie immer ein tolles Erlebnis und wir genossen den späten Nachmittag bei Freunden. Danke, dass es Euch gibt!</p>
<p>Das war eine tolle Tour, und so ganz nebenbei kamen heute 18,2 km und 670 Höhenmeter bei einer reinen Laufzeit von 3 Stunden und 47 Minuten zusammen. Mit dieser Wanderung habe ich mir endlich die Nadel „Harzer Bausteig“ erwandert und ich kann mich wieder der Mission Grenzweg widmen. Es soll ja nicht langweilig werden.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EMT2: Harzmarsch 20Km Ilsenburg 2026</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/emt2-harzmarsch-20km-ilsenburg-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 18:28:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[E.M.T.I Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Ilsenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Nebel]]></category>
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					<description><![CDATA[Marcus und sein Team haben gerufen, Ramona und ich haben es gehört. Zum Saisonauftakt 2026 stand der 20-km-Harzmarsch in Ilsenburg an. Mit etwas Glück ist Ramona nach dieser Wanderung mit E.M.T.I. auch #emtifiziert und wir können noch weitere tolle Wanderungen für dieses Jahr buchen. Die etwas spätere Startzeit von 10:15 Uhr hat uns dazu  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-34"><p>Marcus und sein Team haben gerufen, Ramona und ich haben es gehört. Zum Saisonauftakt 2026 stand der 20-km-Harzmarsch in Ilsenburg an. Mit etwas Glück ist Ramona nach dieser Wanderung mit <a href="https://emti-extremwandern.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E.M.T.I.</a> auch #emtifiziert und wir können noch weitere tolle Wanderungen für dieses Jahr buchen.</p>
<p>Die etwas spätere Startzeit von 10:15 Uhr hat uns dazu bewogen, nicht einen Tag vorher anzureisen, sondern es sollte vom Ablauf ein ganz normaler Wandertag wie sonst im Harz sein. Kalt sollte es werden, Schnee liegt noch im Harz. Also wollten wir deswegen rechtzeitig losfahren. So haben wir noch etwas Puffer und können die Restzeit beim Frühstück verweilen. Wer weiß, wie kalt es dort wird.</p>
<p>Als erfahrene Harz-Wanderer war der Rucksack schnell mit allem Nötigen gepackt und es ging am Valentinstag pünktlich um 5:30 Uhr in Richtung Ilsenburg. Wir hatten uns wie immer viel zu erzählen und somit verging die Fahrzeit wie im Fluge. Die passende Musik trug auch noch einen Teil dazu bei.</p>
<p>Dieses Mal hatten wir nicht den Luxus, dass der Veranstalter eine große Wiese direkt am Start-/Zielbereich für die Teilnehmer zur Verfügung gestellt hat. Das war auch irgendwie nicht möglich, denn dieser lag inmitten eines tollen Industriekomplexes und Parkplätze waren dort Mangelware. Zumindest wenn auf einmal 1000 Wanderer anreisen würden.</p>
<p>Jetzt können wir testen, ob der von mir im Vorfeld per Google Maps herausgesuchte Parkplatz auch ein passender Parkplatz war. Das war es natürlich nicht, denn die Schilder kann man meist bei Google nicht erkennen. Aber wir hatten Glück und das Auto konnte in der Nähe direkt am Straßenrand abgestellt werden. Am Zielort angekommen, wollten wir schon einmal einchecken. So haben wir später etwas mehr Ruhe, und wer weiß, wie voll es dann beim Check-in ist. Gesagt, getan. Wir staunten nicht schlecht, denn der gesamte Trubel spielte sich in einer großen Industriehalle ab. Völlig wetterunabhängig. Das war mal ein Geniestreich von Marcus. Sehr cool.</p>
<p>Die Toiletten waren unauffällig in der hinteren Ecke der Halle versteckt und die Stände mit dem Merch, der Harzer Wandernadel und dem Kaffee hatten genügend Platz gegenüber dem Startkanal. Hier konnte man sich wohlfühlen. Trotz der frühen Zeit war hier schon einiger Trubel. Und was direkt auffiel: Es waren heute extrem viele Hunde dabei. Toll!</p>
<p>Das obligatorische Kofferaum-Klappen-Frühstück sollte an diesem Tag einem tollen Frühstück im Stolberg Stübchen weichen. Zumindest war das der Plan. Ich hatte vorher einen Tisch reserviert und die Bilder im Internet sahen auch ganz toll aus. Das Beste daran war, das Lokal lag direkt gegenüber des Start-/Zielbereiches. Im Lokal angekommen, wurden wir freundlich begrüßt und wir konnten uns einen Platz aussuchen. Wir waren die einzigen Gäste. Im Inneren sah es sehr gemütlich und frisch renoviert aus. Richtig gemütlich. Auch das Frühstück war hervorragend. Es gab Rührei, Brötchen, Tee und Kaffee satt. Ebenso waren der Aufschnitt und die Marmeladen ausreichend vorhanden. Toll. Das Stolberg Stübchen können wir nur empfehlen!</p>
<p>Wir gingen dann ca. eine halbe Stunde vor dem Start zurück in die Halle und wollten uns noch umsehen. Der eine oder andere Merch wollte eventuell auch noch gekauft werden. Hier war es jetzt sehr voll geworden. Nach und nach wurden die Teilnehmer aber auf die Strecke geschickt und ganz langsam leerte sich die Halle. Dann wollen wir mal sehen, ob eine Woche Genesung nach einer schweren Influenza ausgereicht hat, um so einen anstrengenden Marsch mit vielen Höhenmetern zu meistern. Versuch macht klug!</p>
<p>Ramona unterstützte den Veranstalter noch mit dem Kauf eines Maskottchens, und dann gingen wir in den Startkanal. So langsam stieg die Aufregung. Der Planer der Wanderung hatte doch gleich auf den ersten 6 Kilometern die kompletten Höhenmeter verteilt und es waren laut Kommot auch sehr steile Streckabschnitte dabei. Das Gute daran war, dass man nach den ersten 6 Kilometern eigentlich einen tollen Spaziergang vor sich hatte. Wir waren total gespannt.</p>
<p>Alle hatten gute Laune und auch die Hunde wollten so langsam mal los. Die Läufer bekamen noch die nötigen Streckinfos und andere nützliche Informationen von Marcus, und er schickte uns dann standesgemäß mit einem dreifachen „Lieben Gruß, ich komme zu Fuß“ auf die Strecke.</p>
<p>Gleich zum Anfang der Wanderung merkten wir schon, dass es heute sehr glatt werden könnte. Noch war es aber nicht an der Zeit, die Grödel (Spikes) für die Wanderschuhe herauszuholen. Schnell kamen wir aus Ilsenburg heraus und wir sahen vor uns die kompletten Höhenmeter. Weiter oben war alles total weiß und neblig, das sah zumindest von hier unten extrem mystisch und schön aus.</p>
<p>Das Feld entzerrte sich schnell. Das muss wohl an den Höhenmetern gelegen haben, die bereits jetzt schon in den Waden bissen. Wir wurden mit einer wahnsinnig tollen weißen Landschaft belohnt und der tolle Ausblick hinunter auf Ilsenburg sorgte dafür, dass wir uns gar nicht so sehr über die Steigungen aufregen konnten, wie sie es verdient hätten.</p>
<p>Je höher wir kamen, umso glatter wurde es. Wir begannen alle zu rutschen und die ersten Teilnehmer waren schon mit Grödel zu sehen. Am höchsten Punkt angekommen, ging es auch gleich wieder leicht bergab. Allerdings war das, gepaart mit Eis auf den Wegen, eine doofe Kombination. Und genau hier oben trennte sich die Spreu vom Weizen. Man merkte sofort, wer nur zu den „Flachland-Märschen“ ging oder wer erfahrener Harzwanderer war. Die Harzwanderer hatten Grödel an und gingen in der Mitte des Weges. Der Rest ging, wie die Enten, in einer Reihe an den Rändern der Wege, welche allerdings auch sehr glatt waren.</p>
<p>Wir konnten unser Tempo steigern und kurz vor dem VP zogen wir die Grödel aus. Hier waren die Wege wieder normal begehbar. Das lag natürlich daran, dass es weiter unten wieder viel wärmer war als oben. Der VP befand sich direkt beim Kloster Drübeck. Hier konnte ich noch den Sonderstempel (KL05) für das Klosterwanderweg-Heft der Harzer Wandernadel in mein mitgebrachtes Stempelheft drücken. Wieder eine Wanderung gespart!</p>
<p>Was uns jetzt erwartete, war ein VP der Luxusklasse. Direkt nach der Einlasskontrolle (so werden Mitesser draußen gehalten) wurden wir eingewiesen, wo sich alle nötigen Stationen befanden. Das ging von den Toiletten über die warmen oder kalten Getränke bis hin zu den Nudeln oder anderen Köstlichkeiten. Wie gewohnt, wollten wir uns nicht lange aufhalten. Es bestand heute auch die Gefahr, schnell auszukühlen. Wir nahmen nur das Nötigste zu uns und dann ging es auf die letzten 8 Kilometer.</p>
<p>Die waren nicht sonderlich spektakulär. Zumindest verglichen mit dem ersten Teil der Strecke. So langsam kämpfen Ramona und ich jeder mit den eigenen Dämonen und wir wollten nur noch ins Ziel kommen. Sich darauf zu konzentrieren, war anstrengend genug. Hier und da machte ich noch ein paar Bilder und recht schnell war dann auch schon wieder Ilsenburg und das Kloster Ilsenburg zu sehen.</p>
<p>Der Zieleinlauf war natürlich standesgemäß, mit den aus dem Urlaub zurückgekehrten Hexen und deren lauten Glocken und Gejubel. Wir liefen gemeinsam durch das Ziel und ich läutete die Harzmarsch-Glocke. Der Pokal sah dieses Mal auch wieder besonders schön aus. Auf das Finischer Bier verzichteten wir heute. Wir wollten nur noch zum Auto und uns auf der Fahrt zum <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a> etwas ausruhen.</p>
<p>Ohne den <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a> geht ein Harzbesuch natürlich nicht! Mal sehen, wie voll es dort am Valentinstag ist. Matze und sein Team ließen uns natürlich nicht lange warten und wir ließen erschöpft, aber glücklich den Tag bei einem tollen Schnitzel Revue passieren. Frisch gestärkt ging es dann anschließend wieder auf die Autobahn in Richtung Bremen. Die Rückfahrt verkürzten wir uns mit einem Hörspiel und passender Musik. Mann, war das ein Tag!</p>
<p>Es kamen heute 20,5 Kilometer bei einer reinen Laufzeit von 4 Stunden und 22 Minuten und 470 Höhenmetern zusammen. Eine tolle Leistung, wie wir finden. Ach ja, wir sehen uns schon am 28.03. in Goslar wieder. Dort wagen wir uns an die 30-Kilometer-Strecke.</p>
<p>Zum Schluss geht noch ein Gruß an Michi raus. Sie hatte beim 10-Kilometer-Schild noch ein Foto von Ramona und mir gemacht. Wir sehen uns bestimmt noch mal, dann haben wir bestimmt mehr Zeit.</p>
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