<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Herbst &#8211; Wandern</title>
	<atom:link href="https://kleinekathoefer.de/category/herbst/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://kleinekathoefer.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 04 May 2026 19:33:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
	<item>
		<title>Tour 37: Altenau und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-37-altenau-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2025 17:54:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Altenau]]></category>
		<category><![CDATA[Clausthal-Zellerfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Nebel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wandern.kleinekathoefer.de/?p=7633</guid>

					<description><![CDATA[Ja, Wandern bei jedem Wetter ist Balsam für die Seele, weil es Stress abbaut, die Stimmung hebt, und hilft, Abstand zum Alltag zu gewinnen, was zu mehr Wohlbefinden und innerer Ruhe führt. Selbst bei Regen oder Kälte. Genau diesen Abstand zum Alltag wollten Ramona und ich bei der heutigen Wanderung in der näheren Umgebung  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Ja, Wandern bei jedem Wetter ist Balsam für die Seele, weil es Stress abbaut, die Stimmung hebt, und hilft, Abstand zum Alltag zu gewinnen, was zu mehr Wohlbefinden und innerer Ruhe führt. Selbst bei Regen oder Kälte. Genau diesen Abstand zum Alltag wollten Ramona und ich bei der heutigen Wanderung in der näheren Umgebung von Altenau gewinnen.</p>
<p>Schade, dass Tobi an diesem Tag keine Zeit hatte, ich denke, dass er die Tour auch gebraucht hätte. Wir haben dafür die ganze Zeit an Tobi gedacht. Vielleicht hat es ja ein bisschen geholfen.</p>
<p>Es war mieses Wetter angesagt. Kalt und nebelig, aber das war uns egal. Passend dazu hatte ich einen abgelegenen Stempel gefunden, der mir noch für das Baudensteig-Heft fehlte. Geplant für diesen Tag hatte ich eine mittlere 15,1-km-Tour mit gemütlichen 340 Höhenmetern. Das sollte doch zu schaffen sein.</p>
<p>Wir fuhren, wie immer, um 5:30 Uhr los in Richtung Harz. Um diese Zeit ist die Autobahn immer sehr leer und wir kamen gut durch. Für das Kofferraumklappen-Frühstück wollten wir uns in Clausthal-Zellerfeld mit Brötchen und Kaffee eindecken. Das recht neu eröffnete Café „Der Steiger by Bäckerei Moock“ war unser Ziel. Wir wurden nicht enttäuscht und das Café bekommt von uns eine 10/10!</p>
<p>Schnell kamen wir beim Parkplatz in der Nähe der Magdeburger Hütte an und genossen das tolle Frühstück. Nach dem Anlegen der Kleidung und der Rücksäcke ging es los. Noch immer war keine Menschenseele zu sehen. Und das sollte sich auch über die gesamte Wanderung hindurch durchziehen. Gleich zu Beginn der Wanderung ging es auf einen Kilometer knapp 200 Höhenmeter hinunter. Und das bei einer genialen Landschaft, welche im Nebel noch mystischer war.</p>
<p>Ich musste richtig aufpassen, nicht zu stürzen. Denn immer wieder musste ich das Handy für tolle Motive zücken und vergaß dabei die unebenen Wege. Das waren mal geile Hindernisse, die sich uns boten. Umgestürzte Bäume sorgten für unsere Sporteinheit am Morgen. Da kamen die alten Knochen ganz schön in Bewegung. So muss Wandern sein, und genau so mag ich es. Die Landschaft bis zum ersten Stempel „Großes Wehr“ (HWN 146) war extrem abwechslungsreich und durch den Nebel besonders schön.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-0 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-1 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-2" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-3"><p>Beim „Großen Wehr“ brauchte ich nicht stempeln, das habe ich damals schon bei einer anderen Wanderung in der Nähe erledigt. Also hatte ich genügend Zeit, um viele Fotos zu machen. Wir waren immer noch komplett alleine unterwegs und haben uns in der Ruhe wirklich wohlgefühlt. Teilweise war es so still, dass es laut war. Kennt ihr das?</p>
<p>Das nächste Ziel der Wanderung war die Hanskühnenburg (HWN 144). Laut Schild am Parkplatz haben die geöffnet und wir freuten uns auf einen warmen Kaffee oder Tee. Dort angekommen mussten wir feststellen, dass wir uns weiter freuen müssen. Das Lokal hatte wegen Renovierung geschlossen. So ein Dreck! Immerhin war der benötigte Stempel dort heile und ich konnte ihn ins Heft drücken. Leicht angesäuert wanderten wir anschließend weiter. Die Hälfte mussten wir noch zurücklegen.</p>
<p>Auch hier begegneten wir kaum Menschen. Immerhin waren jetzt ein paar Wanderer zu sehen. Der restliche Weg bis zum Auto verlief unspektakulär. Hier und da mal ein paar Felsen zum Fotografieren und ansonsten boten sich im Nebel immer wieder tolle Fotomotive. Wir liefen auch mal 30 oder auch mehr Minuten schweigend nebeneinanderher und verloren uns in den eigenen Gedanken. Genau so etwas braucht man, um abzuschalten, und das kann man nicht mit jedem Wanderbuddy machen. Mit Tobi und Ramona habe ich anscheinend die passende Wanderbegleitung gefunden.</p>
<p>Beim Auto angekommen, verstauten wir fix die Ausrüstung und zogen uns gemütliche Schuhe an. Der nächste Halt war Lautenthal. Beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a> mussten wir wie gewohnt nicht lange warten und das Bananenweizen inklusive Lautenthal-Schnitzel waren wie gewohnt ein Traum. Dieses Mal gönnten wir uns noch einen Nachtisch. Der Käsekuchen mit Blaubeeren sollte es sein. Einer der besten Nachtische beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a>!</p>
<p>Es fehlen jetzt noch 3 Stempel für das Baudensteigheft, welche ich auf 2 Wanderungen aufgeteilt habe. Irgendwann muss das Heft ja mal voll werden. So ganz nebenbei kamen heute 15,1 km und 370 Höhenmeter bei einer reinen Laufzeit von 3 Stunden und 16 Minuten zusammen.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tour 36: Bad Sachsa und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-36-bad-sachsa-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 11:04:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bad Sachsa]]></category>
		<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wandern.kleinekathoefer.de/?p=7281</guid>

					<description><![CDATA[Ich werde oft gefragt, ob ich im Herbst oder Winter eine Pause mit dem Wandern mache. Nein, natürlich nicht! Der Harz ist zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter immer anders, aber immer wieder schön. Also machte ich mich trotz der extrem schlechten Prognose (es sollte dauerhaft regnen und stürmen) frühmorgens um 5:30 Uhr  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><p>Ich werde oft gefragt, ob ich im Herbst oder Winter eine Pause mit dem Wandern mache. Nein, natürlich nicht! Der Harz ist zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter immer anders, aber immer wieder schön.</p>
<p>Also machte ich mich trotz der extrem schlechten Prognose (es sollte dauerhaft regnen und stürmen) frühmorgens um 5:30 Uhr bei starkem Regen auf den Weg nach Celle, um Tobi abzuholen. Ich möchte die Mission „Baudensteig“ so schnell wie möglich abschließen.</p>
<p>Für den heutigen Tag waren 5 Stempel geplant, welche auf 2 Wanderungen verteilt waren. Eine kleinere 3-km-Runde und dann nach dem Umsetzen des Autos noch eine weitere 11,3-km-Runde. Baudensteig heißt Höhenmeter! Mal sehen, wie die steilen Wege heute im Regen zu begehen sind.</p>
<p>Ich fahre nicht gerne im Dunkeln Auto. Und wenn es dann auch noch regnet, dann ist es doppelt scheiße. Irgendwann bin ich dann auch in Celle angekommen und wir konnten das Auto wechseln. Vielleicht haben wir ja Glück mit dem Wetter vor Ort, denn in Celle regnete es nicht. Fix die Brötchen geholt, die Sachen umgeladen und dann auf nach Bad Sachsa.</p>
<p>Den Kaffee für das „Kofferraumklappen-Frühstück“ holten wir uns bei der „<a href="https://www.fleischerei-lambertz.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fleischerei Lambertz</a>“ in Bad Sachsa. Dort wurden wir freundlich begrüßt und wir schauten uns auch schon einmal genauer um. In 2 Wochen wollen wir hier frühstücken, wenn wir in Bad Sachsa übernachten. Der <a href="https://emti-extremwandern.de/produkt/harzmarsch-21km-halb-wandermarathon-thale-18-10-2025/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E.M.T.I. Harzmarsch in Thale</a> steht dann an. Kaffee und Auslagen wurden für gut befunden und weiter geht’s zum 1. Parkplatz.</p>
<p>Am Kranichteich angekommen, war es immer noch trocken und wir genossen unser Frühstück. Ein paar Fotos vom Teich durften nicht fehlen. Auf zur kleinen „Aufwärmrunde“. Das erste Ziel war auch sofort erreicht. Der historische Gipsbrennofen (HWN 192) wurde abgestempelt und weiter geht’s. Bis auf ein paar Spaziergänger mit Hunden haben wir bisher auch keine Menschenseele getroffen.</p>
<p>Es folgte der erste Anstieg und die Aussicht wurde immer schöner. Der Sachsenstein erhob sich vor uns und wir machten diverse Fotos. Tolle Gegend hier. Wir wollten nicht auf direktem Wege zurück, sondern machten eine kleine Runde, um wieder zum Auto zu gelangen. Wirklich schön hier!</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-2 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-3 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-2 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-5" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-6"><p>Der nächste Parkplatz war direkt in Bad Sachsa und wir machten uns auf, die nächsten Stempel zu erwandern. Bisher war es immer noch trocken. Man muss auch mal Glück haben. Die nächsten 4 km ging es stetig bergauf und es war ziemlich neblig hier oben. Die Wolken hingen tief und es begann so langsam zu regnen. Ich mag es ja gerne, wenn die Wolken im Tal zu sehen sind und wir uns über den Wolken befinden. Es sind ein paar tolle Fotos mit der Drohne entstanden.</p>
<p>Der Regen wurde immer stärker, aber unsere Laune nicht schlechter. Die Sprachassistentin von ChatGPT brachte uns mit einigen Chuck-Norris-Witzen zum Lachen. Das war auch dringend nötig, denn wir haben eine ganze Weile mit ihr diskutiert, was wohl die HWN-Nummer (Ersatznummer im Stempelkasten) bei der Harzer Wandernadel ist. Sie hatte es nicht kapiert. Mal sehen, vielleicht erklären wir ihr die Lösung bei der nächsten Wanderung.</p>
<p>Bei der Schutzhütte Phillippsgruß (HWN 220) wurde schnell gestempelt und wir gingen weiter. Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass Stempeln im Regen scheiße ist? Durch einen Regentropfen auf dem Handy-Display hat Komoot wohl auch für sich entschieden, dass unsere Tour schon etwas länger zu Ende ist. Mist! Da muss ich wohl hinterher mal sehen, wie ich das wieder richten kann.</p>
<p>Hoch oben, auf dem Regensburg Berghof, war es sehr ungemütlich. Zum starken Regen kam auch noch der immer stärker werdende Wind dazu. Waagerechter Regen ist doof! Hier trafen wir ein paar Wanderer, die auch den Schutz vor dem Regen suchten. Wir wollten aber unbedingt wieder zum Auto, um uns bei H.S.K. das wohlverdiente Schnitzel abzuholen. Also trotzten wir dem Regen und gingen weiter hinunter ins Tal. Heute hatten wir auch mal wieder das Glück, einen Feuersalamander zu sehen. Das ist immer ein besonderes Erlebnis und er wurde standesgemäß abgelichtet.</p>
<p>Endlich ging es mal bergab und irgendwann kam dann auch die Stephanshütte (HWN 161). Hier stempelte ich nicht, denn durch den Regen war alles nass. Die HWN-Nummer im Stempelkasten wurde fotografiert, damit ich dann zu Hause mit meinem Ersatzstempel und der Nummer einen sauberen und nicht verregneten Stempel ins Heft drücken kann.</p>
<p>Triefend nass ging es zurück zum Parkplatz und wir wechselten noch im Regen unsere Kleidung. Hach, das tat gut. Endlich mal wieder trockene Kleidung am Körper. Gut, dass wir immer einen zweiten Rucksack mit einer kompletten Garnitur Ersatzkleidung dabei haben.</p>
<p>Nun aber ab nach Lautenthal zum <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a>. Der Parkplatz war brechend voll. Mal sehen, wie lange es dauert, bis wir einen Tisch bekommen. Mit der gewohnten Geschwindigkeit bekamen wir unseren Tisch. Der Dank geht mal wieder an Matze! Wir saßen keine Minute am Platz, da kamen auch schon unsere Getränke. Moment mal, wir haben doch noch gar nichts bestellt! Ich glaube, wir sind zu oft da. Ist schon etwas gruselig, wenn die Mitarbeiter unsere bevorzugten Getränke kennen und diese dann auch bereitstehen. Kann man eigentlich zu oft im Harzer Schnitzelkönig sein? Ich denke nicht.</p>
<p>Mittlerweile habe ich 5 von 9 erforderlichen Stempeln für das <b>Baudensteig-Heft</b>. So langsam füllt sich das Heft und ich kann die Nadel hoffentlich dann auch bald in Empfang nehmen. Es kamen heute 14,26 km und 390 Höhenmeter bei einer reinen Laufzeit von 4 Stunden und 3 Minuten zusammen.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tour 35: Scharzfeld und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-35-scharzfeld-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 11:01:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Einhornhöhle]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Scharzfeld]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wandern.kleinekathoefer.de/?p=7111</guid>

					<description><![CDATA[Aufgrund aktueller Ereignisse habe ich die Mission „Grenzeweg“ einfach mal links liegen gelassen und ich musste mich umorientieren. In einer Facebookgruppe habe ich davon gelesen, dass das Baudensteig-Heft vorläufig aus dem Programm genommen wird und die Abzeichen nur noch in einer kleinen Menge vorhanden sind. Bisher habe ich nur einen Stempel aus diesem Heft  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7"><p>Aufgrund aktueller Ereignisse habe ich die Mission „Grenzeweg“ einfach mal links liegen gelassen und ich musste mich umorientieren. In einer Facebookgruppe habe ich davon gelesen, dass das <b>Baudensteig-Heft</b> vorläufig aus dem Programm genommen wird und die Abzeichen nur noch in einer kleinen Menge vorhanden sind.</p>
<p>Bisher habe ich nur einen Stempel aus diesem Heft und ich habe mich sofort drangemacht, um die fehlenden Stempel in ein paar Touren zu verpacken. Vielleicht schaffe ich es noch rechtzeitig, alle Stempel zu erwandern und mir diese begehrte Nadel zu verdienen. Mit Erschrecken musste ich feststellen, dass die erforderlichen Stempel mit sehr vielen Höhenmetern verbunden sind. Na, das kann ja was werden.</p>
<p>Wie immer machte ich mich schon sehr früh auf den Weg nach Celle, um mich mit meinem Wanderbuddy Tobi zu treffen. Auch wie immer besorgten wir uns unser Frühstück direkt in Celle und machten uns frohen Mutes auf den Weg in den Harz. Das Wetter war der Jahreszeit angemessen, und erst gegen Mittag gab es eine leichte Regenwahrscheinlichkeit am Zielort. Macht aber nichts, denn wir haben Kleidung für jedes Wetter dabei.</p>
<p>Die Fahrt verlief problemlos und wir kamen sehr pünktlich in Herzberg am Harz an. Dort waren wir noch nicht und somit holten wir unseren Kaffee bei einem „neuen“ Bäcker. Die Wahl fiel auf das „Bäckerei-Café – Alfred Wüstefeld“. Das Personal war super freundlich und füllte den Kaffee wunschgemäß in unsere mitgebrachten Coffee-to-go-Becher.</p>
<p>Am Zielparkplatz „An der Einhornhöhle“ angekommen, waren wir froh, dass wir noch alleine waren. So konnten wir unser „Kofferraumklappen-Frühstück“ in aller Ruhe genießen. Auf dem Rückweg wird es wohl nicht mehr so schön leer sein. Frisch gestärkt ging es nach ein paar Minuten los.</p>
<p>Das erste Ziel war die HWN 101 (Einhornhöhle). Die lag quasi gleich um die Ecke. Der Besuch der tollen Höhle fiel aufgrund der frühen Uhrzeit erst einmal flach. Mal sehen, wie voll oder wie leer es nachher hier ist, wenn wir auf dem Rückweg wieder dran vorbeikommen. Die Führung wollten wir gerne noch mitnehmen. Der Stempel wurde in vier Hefte gedrückt, ein paar Fotos geschossen, und weiter ging es.</p>
<p>Ab jetzt gingen die Höhenmeter los. Gleich am Anfang ein fetter Anstieg. Okay, frieren würden wir wohl heute nicht. Wie immer war es total menschenleer und wir hörten nur die Vögel im Wald. So sieht meine „Me-Time“ im Harz fast immer aus. Und dafür liebe ich diese Wanderungen. Meter für Meter kämpften wir uns nach oben und auch an der HWN 151 (Ruine Scharzfels) waren noch keine anderen Personen zu sehen.</p>
<p>Bevor ich das Stempeln vor lauter Fotografieren vergaß, stempelte ich die HWN 151 in drei Hefte und packte dann die Drohne aus. Eine wunderschöne Landschaft und eine noch schönere Ruine luden zum Fotografieren einfach ein. Endlich mal wieder eine Burg, wo noch etwas zu erkennen ist. Jetzt kamen auch die ersten Wanderer und wir beschlossen, uns auf den Weg zum „Knollenkreuz“ zu machen.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-4 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-5 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-3 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-8" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-9"><p>Weiter ging der Aufstieg und das sollte sich bis zur HWN 150 (Großer Knollen) auch nicht ändern. Erst dann ging es permanent bergab zurück zum Auto. Aber so weit war es noch nicht. Erst mal zum „Knollenkreuz“. Auf dem Weg war es immer noch sehr leer und das Wetter spielte auch noch mit. Perfekt! Die Stempelstelle war nicht so spektakulär, aber wir nutzten das Anstehen zum Stempeln, um uns noch mit ein paar freundlichen Wanderern zu unterhalten. Bevor wir uns dann noch völlig festquatschten, machten wir uns weiter nach oben zum „Großen Knollen“.</p>
<p>Eine wunderschöne Landschaft begleitete uns bis nach oben und wir hielten öfter mal inne, um die schöne Aussicht zu genießen. Das Tolle war, dass es ab gleich nur noch bergab geht. Yeah! Oben angekommen, stempelte ich erst einmal, und dann wollten wir noch auf den Turm, um die Aussicht zu genießen. Die Weitsicht war super und wir machten ziemlich viele Fotos.</p>
<p>Zwischendurch nieselte es immer mal wieder und wir dachten schon, dass wir jetzt auf den letzten 6 km noch nass werden würden. Zum Glück blieb es dann doch noch trocken. So langsam begegneten wir immer mehr Wanderern. Aber das ist eigentlich gegen Mittag fast immer so. Ich befürchte schon, dass es an der Einhornhöhle zu voll sein würde, um noch eine gemütliche Führung mitzunehmen.</p>
<p>Und so war es auch. Am Parkplatz packten wir die Rucksäcke ins Auto und sahen, dass es fast keine freien Parkplätze mehr gab. Trotzdem versuchten wir unser Glück noch bei der Höhle. Okay, wir drehen wieder um und besuchen die Höhle irgendwann noch einmal. Dann lieber jetzt das wohlverdiente Schnitzel beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a>!</p>
<p>Aus jahrelanger Erfahrung wusste ich, dass eine Ankunft zwischen 14:00 Uhr und 15:00 Uhr beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a> für eine sehr kurze bis keine Wartezeit sorgen würde. Und so war es auch. Da Matze im Urlaub war, sorgte Marcel dafür, dass wir sofort einen tollen Tisch bekamen, und dank Gosia und Charline fühlten wir uns den Nachmittag wie bei Freunden. Danke dafür. Wir sehen uns Anfang Oktober wieder.</p>
<p>Jetzt habe ich immerhin schon 4 von 9 erforderlichen Stempeln für das <b>Baudensteig-Heft</b>. Es geht weiter. Es kamen heute 14,8 km und 460 Höhenmeter bei einer reinen Laufzeit von 3:10 Stunden zusammen.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Ilsetal im Herbst</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/das-ilsetal-im-herbst</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 13:58:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ilsenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Ilsetal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wandern.kleinekathoefer.de/?p=5080</guid>

					<description><![CDATA[Da es im Januar erst wieder mit dem Stempel-Wandern weitergehen soll und mein Wanderbuddy Tobi und ich schon wieder leicht „Unterharzt“ sind, habe ich Tobi eine der schönsten Gegenden im Harz versprochen. Es sollte ins Ilsetal gehen. Herausgesucht habe ich eine bereits gewanderte Tour, wo er nicht dabei war. Mal sehen, wie das Ilsetal sich  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-10"><p>Da es im Januar erst wieder mit dem Stempel-Wandern weitergehen soll und mein Wanderbuddy Tobi und ich schon wieder leicht „Unterharzt“ sind, habe ich Tobi eine der schönsten Gegenden im Harz versprochen. Es sollte ins Ilsetal gehen. Herausgesucht habe ich eine bereits gewanderte Tour, wo er nicht dabei war. Mal sehen, wie das Ilsetal sich im Herbstkleid präsentieren würde.</p>
<p>Geplant war eine tolle und abwechslungsreiche 18 km Tour mit 520 Höhenmetern. Das Wetter versprach auch einiges. Es waren 5-8 Grad und kein Regen vorausgesagt. Perfektes Wanderwetter also.</p>
<p>Um 5:35 Uhr machte ich mich auf den Weg nach Celle, wo ich Tobi abholen wollte. Die Fahrt verlief ohne Zwischenfälle und wir konnten pünktlich zur vereinbarten Zeit in Richtung Harz starten.</p>
<p>In Ilsenburg organisierten wir uns noch fix einen Kaffee bei der <a href="https://www.baeckerei-kelber.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bäckerei Kelber</a> und wir kamen gegen 8:35 Uhr auf dem Parkplatz in Ilsenburg an. Dieser füllte sich auch schon recht früh mit einigen Wanderern. Scheint wohl ein beliebtes Ziel an diesem Tag gewesen zu sein. Fix die Brötchen und den Kaffee zu uns genommen und wir starteten gegen 9:00 Uhr mit der Wanderung.</p>
<p>Wie bereits im Frühjahr 2023 kamen wir vor lauter Fotografieren nicht vorwärts. Dieses Ilsetal ist einfach eine Augenweide &#8211; und das zu jeder Jahreszeit. Plötzlich kam das Kind im Manne hervor und ich wollte unbedingt die Ilse überqueren. Eine Brücke brauchen wir nicht, das schaffen wir auch so. Denkste! Natürlich waren die Steine rutschig und natürlich musste ich wieder stürzen. Ich landete sehr schmerzhaft auf dem Hintern (davon sollte ich noch ein paar Tage etwas haben) und ein Bein verschwand komplett im Wasser. Und natürlich lief das Wasser von oben in den linken Schuh. Gehen wir zum Auto zurück oder gehen wir weiter? Ich entschied mich fürs Weitergehen. Hoffentlich habe ich es mir gut überlegt. Nasser Fuß und Kälte sind keine gute Kombination.</p>
<p>Durch die Abwechslung der Natur und die vielen Ablenkungen durch das Fotografieren dachte ich schon bald nicht mehr an den nassen Fuß. Wir sahen Unterwegs sehr viele Wanderer und konnten uns auf dieser Wanderung mal wieder untereinander auf den neuesten Stand bringen. So sieht Erholung aus und wir waren mal wieder viel zu schnell mit der Wanderung fertig.</p>
<p>Die 18 Kilometer waren nach 3 Stunden und 55 Minuten abgewandert und wir hatten zumindest von oben kein Wasser. So soll es sein. Am Auto angekommen, zog ich mir endlich mal trockene Socken und Schuhe an. Das tat gut!</p>
<p>Jetzt aber los ins Lautenthal. Der perfekte Abschluss beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a> war in Reichweite. Wir bekamen sofort einen Tisch und das Essen war wieder mal der Hammer.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“. Obwohl wir nicht gestempelt haben, gilt auch hier wieder der Leitspruch: „Ohne Harzer Wandernadel nie gesehen“.</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LW1: Wünschewagen Lauf 2024</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/ww1-wuenschewagen-lauf-2024</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2024 12:57:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bremen-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[lauf-weiter.de]]></category>
		<category><![CDATA[Wünschewagen Lauf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wandern.kleinekathoefer.de/?p=5024</guid>

					<description><![CDATA[Durch unsere „Just for fun“ Lauf- und Wandergruppe bin ich auf den Veranstalter lauf-weiter.de aufmerksam geworden. Dort wurde ein Spendenlauf für den Wünschewagen beworben. Einige Mitglieder der Laufgruppe wollten joggen und einige meldeten sich für die Walking-Distanzen an. Eine tolle Sache, denn so können wir durch einen netten Spaziergang am Vormittag zum „Wunscherfüller“ werden.  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-11"></p>
<p class="wp-block-paragraph">Durch unsere „Just for fun“ Lauf- und Wandergruppe bin ich auf den Veranstalter <a href="http://lauf-weiter.de/" target="_blank" rel="noopener">lauf-weiter.de</a> aufmerksam geworden. Dort wurde ein Spendenlauf für den <a href="https://www.wuenschewagen.de" target="_blank" rel="noopener">Wünschewagen</a> beworben. Einige Mitglieder der Laufgruppe wollten joggen und einige meldeten sich für die Walking-Distanzen an. Eine tolle Sache, denn so können wir durch einen netten Spaziergang am Vormittag zum „Wunscherfüller“ werden.</p>
</p>
<blockquote>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Wünschewagen – Letzte Wünsche wagen</strong>: Schwerstkranken Menschen in ihrer letzten Lebensphase einen besonderen Wunsch zu erfüllen – das ist die Aufgabe der ASB-Wünschewagen. Seit 2014 bringen engagierte Samariterinnen und Samariter mithilfe des ausschließlich aus Spenden finanzierten Projekts Menschen am Ende ihres Lebens gut umsorgt noch einmal an ihren Lieblingsort.<br /><span style="font-style: normal;"><span style="font-size: 16px;" data-fusion-font="true">Quelle: </span><a style="font-size: 16px;" href="https://www.wuenschewagen.de/" data-fusion-font="true" target="_blank" rel="noopener">https://www.wuenschewagen.de</a></span></p>
</blockquote>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Es sollte sich ja lohnen, darum habe ich mich für die 21-km-Walking-Strecke entschieden. Das Treffen aller Sportler unserer Gruppe war um 9:30 Uhr am Samstag, und dort trennten sich auch schon wieder unsere Wege. In allen Himmelsrichtungen verteilten wir uns &#8211; je nach gewählter Sportart und Strecke.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Die von mir gewählte Strecke bin ich schon einmal im <a href="https://kleinekathoefer.de/rundkurs-22km-aumund-und-umgebung" data-type="link" data-id="https://kleinekathoefer.de/rundkurs-22km-aumund-und-umgebung">letzten Jahr gelaufen</a> und so sollten unterwegs keine Überraschungen auf uns zukommen. Zu dritt marschierten wir los und das Wetter spielte auch mit. Na ja, so gut es für diese Jahreszeit halt eben geht.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Eine Person aus unserer dreier Gruppe hatte eine kürzere Distanz gewählt und verabschiedete sich zwischendrin von uns. Zu zweit wollten wir die restliche Strecke dann in Angriff nehmen und marschierten munter weiter. Meine Mitläuferin Beate ist mit ihrer Walking-Gruppe noch nie so eine große Strecke gelaufen &#8211; aber gemeinsam wollten wir es ins Ziel schaffen. Ich war erstaunt, dass ich mein gewohntes Tempo von 6 Kilometern pro Stunde so durchziehen konnte.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Das Wetter und meine Mitläuferin hielten durch und so kamen wir nach 3 Stunden und 48 Minuten im Ziel an. In dieser Zeit haben wir 22,1 Kilometer zurückgelegt. Respekt, Beate (sie ist deutschlandweit auf Platz 1 in ihrer Altersklasse gelandet)! Ich habe den 2. Platz in meiner Altersklasse erwandert. Nächstes Jahr gehen wir dann auf die 42 Kilometer Strecke.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Schaut Euch die Bilder an und wenn Ihr mögt, wandert die Tour gerne mal nach! Möchtest Du nächstes Mal dabei sein? Melde Dich gerne bei mir oder <a href="https://www.anja-kolweyh.de/" target="_blank" rel="noopener">Anja</a>.</p></p>
</div></div></div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ILC NI – Tour 2: Umrundung Okertalsperre</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/ilc-ni-tour-2-umrundung-okertalsperre</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2024 07:44:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Iron Lake Challenge Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Lake Challenge]]></category>
		<category><![CDATA[Oker]]></category>
		<category><![CDATA[Okertalsperre]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wandern.kleinekathoefer.de/?p=4225</guid>

					<description><![CDATA[Ganze 8 Wochen ist die letzte Tour im Harz her und ich muss sagen, er fehlt mir total. Die Extremwander-Events waren zwar auch schön, aber der Harz ist immer etwas Besonderes und wird es für mich auch immer bleiben. Das Stempel-Wandern befindet sich zurzeit in einer kreativen Pause, aber es wird damit im Januar  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-12"><p>Ganze 8 Wochen ist die letzte Tour im Harz her und ich muss sagen, er fehlt mir total. Die <a href="https://kleinekathoefer.de/extremwandern">Extremwander-Events</a> waren zwar auch schön, aber der Harz ist immer etwas Besonderes und wird es für mich auch immer bleiben. Das Stempel-Wandern befindet sich zurzeit in einer kreativen Pause, aber es wird damit im Januar weitergehen.</p>
<p>Heute sollte es mit der Iron Lake Challenge Niedersachsen weitergehen. Zum Glück befindet sich ein weiterer See im Harz und der sollte umrundet werden. Mein Wanderbuddy Tobi hatte auch Zeit und wir freuten uns auf einen tollen Tag im Harz.</p>
<p>Wie gewohnt ging es sehr früh los und ich war schon um 5:45 Uhr auf der Autobahn von Bremen nach Celle. Ein leichter Nieselregen begleitete mich fast die ganze Fahrt über, aber das sollte mir die Vorfreude nicht verderben. In Celle wechselten wir das Auto und deckten uns beim Bäcker vor Ort mit den Frühstücksbrötchen ein.</p>
<p>Die Fahrt verlief wie im Fluge, denn es gab auf beiden Seiten viel zu erzählen. Die Suche nach dem Kaffee ging auch sehr schnell und wir freuten uns darauf, endlich zu wandern. An der Okertalsperre angekommen, fanden wir auch sofort einen Parkplatz und wir hatten bereits mächtig Hunger auf unser Frühstück. Das Wetter war auch in bester Herbstform (ca. 12 Grad Celsius und kein Regen mehr) und wir konnten ohne Jacken starten. Die Sonne wird sich hoffentlich noch zeigen!</p>
<p>Wahnsinn, wie sehr sich die Natur in den 8 Wochen verändert hat. Alles leuchtete in gelben und gelbbraunen Farben, und es sah wunderschön aus. Das schöne Laub fiel bereits von den Bäumen und es wird nicht mehr lange dauern, bis die Bäume kahl sind. Puh! Glück gehabt.</p>
<p>Bereits bei der Planung dieser Runde ist mir aufgefallen, dass es bei der Umrundung der Okertalsperre 2 Varianten gibt. Wir wollten aber alle Seitenarme mitnehmen und entschieden uns für die 24-km-Runde. Bei diesem Wetter und bei dieser wunderschönen Natur sollte es uns doch nicht allzu schwerfallen. Die Wege waren toll und es ging eigentlich immer am See entlang. Das ist leider nicht immer der Fall!</p>
<p>Immer wieder mussten wir stehen bleiben und die tolle Aussicht und Ruhe genießen &#8211; es waren nicht sehr viele Wanderer unterwegs bis jetzt. Mal schwatzend, mal schweigend (ist auch mal ganz schön) kamen wir Kilometer für Kilometer voran. Die Vögel zwitscherten ab und zu und sonst waren fast keine Geräusche zu hören. So sieht Entspannung aus.</p>
<p>Aus der Ferne sahen wir bereits den berühmten <a href="https://www.windbeutel.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Windbeutelkönig</a> mit seiner einladenden Uferterrasse. Dort können wir uns doch stärken. Bedauerlicherweise zeigte das Internet an, dass er heute nicht geöffnet hat. Schade, ein Kaffee würde uns jetzt guttun. Egal, man kann ja nicht alles haben.</p>
<p>Zum Ende der Wanderung mussten wir ein ganzes Stück entlang der Bundesstraße gehen. Aber auch hier sah man eigentlich immer den See und der Fußweg war nicht allzu schlecht. Aber was ist das? Autos auf dem Parkplatz vom Windbeutelkönig? Wir hatten Glück und der Wirt hatte beschlossen, heute doch aufzumachen. Wir fragten nach einem Kaffee-To-Go und wir konnten einen Kaffee mitnehmen. Tobi hatte noch etwas „Gebäck“ dabei und wir genossen die kleine Pause.</p>
<p>Auch die letzten Kilometer der Tour verliefen ohne Zwischenfälle und waren wunderschön. Nach 4:33 Stunden waren wir wieder am Parkplatz und freuten uns sogleich auf den Tagesabschluss beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a>! Schnitzel geht immer!</p>
<p>Es war ein toller Tag und wir freuen uns auf die nächsten Seeumrundungen für die <a href="https://kleinekathoefer.de/iron-lake-challenge-niedersachsen">Iron Lake Challenge Niedersachsen</a>.</p>
</div></div></div></div></div></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tour 19: Hasserode und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-19-hasserode-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2023 11:01:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Hasserode]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wandern.kleinekathoefer.de/?p=2695</guid>

					<description><![CDATA[Nach der Mission „Eisvogel“ ist vor der Mission „Steiger“. Diese tolle Nadel ist unser nächstes Ziel und nach der „Stempel-Inventur“ im Heft wurden für die noch fehlenden 8 Stempel fix 8 Touren in Komoot geplant. Puh! Auf dem „Papier“ sehen die teilweise echt anstrengend aus. Aber wir sind ja zum Wandern und nicht zum  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-13"><p>Nach der Mission „Eisvogel“ ist vor der Mission „Steiger“. Diese tolle Nadel ist unser nächstes Ziel und nach der „Stempel-Inventur“ im Heft wurden für die noch fehlenden 8 Stempel fix 8 Touren in Komoot geplant. Puh! Auf dem „Papier“ sehen die teilweise echt anstrengend aus. Aber wir sind ja zum Wandern und nicht zum Spazierengehen im Harz unterwegs. Die dazu noch erforderlichen 111 Stempel im Hauptheft kommen durch die Touren zwangsläufig hinzu.</p>
<p>Es war wieder Samstag und der 14-Tage-Rhythmus wurde auch eingehalten. Einzig das angekündigte Wetter in und um Hasserode ließ uns etwas stocken. Aber was haben wir in den letzten Monaten gelernt? Das Wetter ist immer anders und es kann sich sowieso extrem schnell ändern. Dann regnet es halt die ganze Zeit. Egal!</p>
<p>Also um 6 Uhr in Bremen auf die Autobahn und los in Richtung Wernigerode. In Bremen sind wir bei starkem Regen gestartet. Da war die Laune doch glatt auf dem Tiefpunkt. Mal sehen, wie das Wetter vor Ort ist. Die Fahrt verlief ohne besondere Zwischenfälle und mit einem Hörspiel im Autoradio verging die Zeit wie im Fluge.</p>
<p>Mit der Zeit baut man sich im Harz verschiedene Netzwerke auf. Unser „Bäcker-Netzwerk“ mit gutem Kaffee und Brötchen ist noch im Aufbau und extrem verbesserungswürdig. Allerdings haben wir in Wernigerode einen Bäcker empfohlen bekommen, den wir heute mal ausprobieren wollen. Es handelt sich um die <a href="https://www.baeckerei-silberbach.de" target="_blank" rel="noopener">Bäckerei Silberbach</a> in der Altstadt. Dort angekommen, staunten wir nicht schlecht. Ein relativ kleines Geschäft und die „Einheimischen“ standen dort Schlange. Wow! Schon lange nicht mehr erlebt. Gut, dass es nur kalt (2 Grad) und kein Regen in Sicht war. Artig stellten wir uns dazu. Wir wollen schließlich einen Kaffee für unser Frühstück. Mit einem Kaffee und Laugengebäck verliessen wir das Geschäft und fuhren los zum Start-Parkplatz. Ausgesucht hatte ich einen kostenlosen Wanderparkplatz an der L100 (kurz vor dem kostenpflichtigen Parkplatz &#8211; Thumkuhlenstraße).</p>
<p>Schon beim Frühstücken wechselte das Wetter von „gut“ auf Schneefall. Oha, das kann ja was werden. Aber bei den Temperaturen sollte uns eigentlich kein Regen überraschen heute. Wir behielten Recht. Der Kaffee und das Laugengebäck der Bäckerei Silberbach war eine Wucht. Na klar, hinterher wussten wir auch warum. Sie wurde 2021 zu einem der besten Bäcker Deutschlands gewählt. Dort werden wir jetzt öfter mal haltmachen und unser „Bäcker-Netzwerk“ war um eine Position reicher.</p>
<p>Es war kalt und es schneite. Das mit dem Kalt sollte sich schnell ändern, denn auf den ersten drei Kilometern hatten wir eine Steigung von 300 m auf 600 m. Vorher aber besuchten wir erst die HWN 85 (Wasserkunst Thumkuhlental). Ein paar Fotos der tollen Wasserkunst (Wasserrad, Feldgestänge und Pumpenturm) wurden gemacht und der Stempel ins Heft gedrückt. Es war mittlerweile ganz schön diesig geworden und die Sicht wurde immer schlechter. Es sollte nicht besser werden, denn jetzt kam der Anstieg und es ging fix auf 600 Höhenmeter. Zumindest war uns nicht kalt. Bereits jetzt hatten wir schon 2 Jahreszeit auf unserer Wanderung. Im Herbst gestartet, sind wir nun im Winter angekommen. Wie geil war das denn? Eine Schneewanderung!</p>
<p>Nächstes Ziel war die HWN 27 (Ottofelsen). Auf dem Weg dorthin begleitete uns ein Schneesturm und die Sicht wurde immer schlechter. Vielleicht kommt das ein bisschen auf den Fotos rüber. Im Schneesturm wagten wir uns die steilen Metalltreppen zum Ottofelsen hinauf. Zwischendurch bekamen wir vom Hagel und Sturm ein kostenloses Gesichtspeeling. Angenehm war anders. Trotzdem genossen wir die Aussicht und auf dem Weg nach unten zum Stempelkasten wurde das Wetter wieder besser. Verrückt, jetzt haben wir sogar etwas blauen Himmel und die Sonne kam raus.</p>
<p>Von der HWN 28 (Gasthaus Steinerne Renne) haben wir schon ein paar tolle Bilder gesehen und wir waren gespannt, wie es dort mit Schnee aussieht. Der felsige Weg dort hinunter war im Schnee und bei der Glätte etwas schwierig und wir gingen sehr vorsichtig. Wieder einmal waren wir froh über unsere Wanderstöcke. Aus der Ferne hörten wir schon das wilde Wasser der Holtemme. Wir kamen aus dem Wald direkt auf der Brücke über den Wasserfall heraus. Es war ein toller Anblick und wir machten erst einmal ein paar Fotos. Im Gasthaus wollten wir einen Kaffee zum Aufwärmen trinken. Kurz vor dem Betreten des Gastraumes kam eine Busladung Fußballer aus Magdeburg zur Übernachtung dort an. Der Wirt war also erst einmal mit dem Zuweisen der Zimmer beschäftigt und hatte für unseren Kaffee keine Zeit. Also ging unsere Wanderung schneller weiter als gedacht. Es waren ja auch noch 9 km bis zum Auto. Wir haben bisher echt ganz schön getrödelt. Das allerdings war den tollen Motiven geschuldet, die wir bisher unterwegs gesehen haben.</p>
<p>Weiter zur HWN 25 (Oberförster-Koch-Denkmal). Unterwegs sahen wir immer mal wieder ein paar Wanderer. Nicht so viele wie sonst, aber das Wetter treibt wohl nur die Hardcore-Wanderer auf die Wanderwege. Dort angekommen, wurde fix gestempelt, etwas gegessen und getrunken und weiter ging die Wanderung.</p>
<p>Auch an der HWN 26 (Mönchsbuche) hielten wir uns nicht lange auf und wir gingen sofort nach dem Stempeln weiter. Die letzten 4 km waren wieder was Besonderes. Komoot führte uns einen Mountain-Bike-Trail hinunter nach Hasserode. Dieser war bei den Witterungsverhältnissen teilweise echt rutschig. Auch hier halfen uns unsere Wanderstöcke gewaltig und wir gingen mit „Allrad“-Antrieb ins Tal zurück.</p>
<p>Nach knapp 15 km, 420 Höhenmetern und 5-Stunden-Wanderung kamen wir beim Auto an und machten uns jetzt auf den Weg zum<a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener"> H.S.K.</a> Denn so und nur genau so muss für uns ein Wandertag im Harz enden.</p>
<p>Es war wieder eine tolle Wanderung mit 5 Stempeln (alle waren OK) und wir haben heute sehr erlebt und gesehen.</p>
<p>Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Tour. „Harz geht immer!“.</p>
</div></div></div></div></div></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tour 18: Goslar und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-18-goslar-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Nov 2023 15:16:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Goslar]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Talsperren im Harz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wandern.kleinekathoefer.de/?p=2637</guid>

					<description><![CDATA[Durch einen Zufall habe ich vom renaturierten Diabas-Steinbruch in Wolfshagen gehört. Die Bilder aus dem Internet waren sehr vielversprechend. Und siehe da, es gab dort auch eine Stempelstelle. Da wir nun die Operation „Eisvogel“ erfolgreich beendet hatten, begann ich eine Wanderung rund um die Stempelstelle HWN 109 zu planen. Ein paar weitere Stempel drumherum  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-14"><p>Durch einen Zufall habe ich vom renaturierten Diabas-Steinbruch in Wolfshagen gehört. Die Bilder aus dem Internet waren sehr vielversprechend. Und siehe da, es gab dort auch eine Stempelstelle. Da wir nun die Operation „Eisvogel“ erfolgreich beendet hatten, begann ich eine Wanderung rund um die Stempelstelle HWN 109 zu planen. Ein paar weitere Stempel drumherum wollten wir natürlich bei der Gelegenheit auch einsammeln. Das war gar nicht so einfach, wenn man nicht unbedingt eine 25 km Wanderung machen möchte. Also plante ich drei kleiner Touren für den Tag. Dann müssen wir halt das Auto mal umsetzen.</p>
<p>Die Wettervorhersage war nicht so prall &#8211; was ja im Herbst eigentlich nichts Besonderes ist. Für den heutigen Tag hatte sich unser guter Freund Tobi wieder angemeldet. Mist! Waren wir letztes Mal doch etwas zu nett zu ihm? Nicht das er noch zu einem von uns Wandervögeln wird. Aber … etwas Abwechslung tut immer gut und natürlich freuen wir uns immer über eine Begleitung, mit der wir den ganzen Tag lachen und quatschen können.</p>
<p>Also um 6 Uhr auf die Autobahn in Richtung Celle, um Tobi einzusammeln. Nachdem wir dort alles verstaut und uns beim Bäcker eingedeckt hatten, ging es los in Richtung Goslar. Ein Blick auf den Regenradar ließ uns die Reihenfolge der geplanten Wanderungen verändern. Wir wollten beim Diabas-Steinbruch keinen Regen, also pokerten wir etwas und gingen lieber im Regen hoch zur HWN 114 (Ramseck).</p>
<p>An der Autobahn holten wir uns noch einen Kaffee für das Frühstück und bei der Ankunft am Besucherparkplatz des Bergwerks Rammelsberg mussten wir im Regen frühstücken. Also die Regenkleidung übergezogen und los geht’s. Anfangs war uns noch kalt, aber bei diesem Anstieg zum Ramseck wurde uns schnell warm und wir kamen fix auf Betriebstemperatur. Es war ein toller Weg nach oben und wir wurden zwischendurch immer wieder mit einem extrem tollen Ausblick belohnt. Da störte uns der Regen und der starke Wind auch nicht mehr. Oben angekommen, mussten wir erst mal ganz viele Fotos machen. Der Ausblick und die Stimmung durch die Wolken und dem Nebel, der in den Bergspitzen hing, waren grandios. Der Abstieg zurück zum Auto war leicht und schnell gemacht. Jetzt hörte es auch auf zu regnen und wir hatten Hoffnung, dass unser Plan aufgehen würde.</p>
<p>Die Ausrüstung wurde im Auto verstaut und wir fuhren zum Parkplatz am Sportplatz in Wolfshagen. Von dort war es nicht mehr weit zum Heimberg (HWN 109) und somit auch zum Diabas-Steinbruch. Wow! Was für ein Anblick. Die vom Herbst gefärbten Blätter und der mystische Ort ließen uns staunen. Die dunklen Wolken taten ihr Übriges. Hunderte Fotos wurden gemacht und die Drohnen mussten ein paar Mal zum Boxenstopp (Akkuwechsel) wieder zu uns zurück, um dann wieder die tolle Umgebung einzufangen. Wir haben definitiv einen neuen Liebslingsspot und werden bestimmt noch mal zu den verschiedenen Jahreszeiten dort auftauchen. Was für ein Ort!</p>
<p>Nun geht es zur größten Wanderung heute (6,6 km) und wir fuhren dafür zum Parkplatz „Unter den Eichen“. So langsam wurde es immer stürmischer und ungemütlicher. Der Regen hat uns bisher auch noch nicht wieder heimgesucht. Man konnte aber sehen, dass es ziemlich bald schlechter werden würde. Also los zur Bärenhöhle, unserem ersten Ziel. Fix ein paar Fotos gemacht und weiter. Ach ja, Mama Bär war nicht zu Hause! Das nächste Ziel war der Granestausse (HWN 110). Auch hier zeigte sich der Herbst von seiner schönsten Seite. Wolken und wenig Licht sorgten für die passende Fotokulisse. Auch hier mussten die Drohnen uns helfen die tolle Gegend von oben zu zeigen. Stempeln, Fotos machen und weiter.</p>
<p>So langsam haben wir das Gefühl, dass uns die Feuersalamander nach der ersten Begegnung vor zwei Wanderungen nun verfolgten. Das dritte Mal in Folge zeigte sich einer dieser kleinen, lustigen und tollpatschigen Lurchis und er musste mal wieder als Fotomodel herhalten.</p>
<p>Das nächste Ziel war der Steinbergturm (HWN 111). Dort angekommen, stellen wir fest, dass der Stempel weg war. Dieses haben wir sogleich über die App gemeldet und anschließend stiegen wir auf den Turm, um die tolle Aussicht zu genießen. Auch hier wurden wieder ein paar Fotos gemacht und weiter ging es zum letzten Ziel des Tages, der Steinbergalm.</p>
<p>Das Essen dort roch sehr verführerisch durch die Türen und Fenster und wir mussten uns echt zurückhalten dort nicht einzukehren. Einzig die Freude auf den „Excalibur-Spieß“ beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener">H.S.K.</a> hielt uns zurück. Hier war der Stempel vorhanden und wir benutzten den Zweitstempel der HWN 111, um ihn ins Heft zu drücken. Nun aber auf zum Auto.</p>
<p>Es war wieder eine tolle Wanderung und wir haben heute sehr viele tolle Sachen erlebt und viel gelacht. So muss ein Tag im Harz enden. Nicht ganz, der krönende Abschluss folge dann noch beim „Excalibur-Spieß“ und jetzt war der Tag perfekt!</p>
<p>Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Tour. „Harz geht immer!“.</p>
</div></div></div></div></div></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
