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	<title>Ilsenburg &#8211; Wandern</title>
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		<title>EMT2: Harzmarsch 20Km Ilsenburg 2026</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/emt2-harzmarsch-20km-ilsenburg-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 18:28:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[E.M.T.I Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Ilsenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Nebel]]></category>
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					<description><![CDATA[Marcus und sein Team haben gerufen, Ramona und ich haben es gehört. Zum Saisonauftakt 2026 stand der 20-km-Harzmarsch in Ilsenburg an. Mit etwas Glück ist Ramona nach dieser Wanderung mit E.M.T.I. auch #emtifiziert und wir können noch weitere tolle Wanderungen für dieses Jahr buchen. Die etwas spätere Startzeit von 10:15 Uhr hat uns dazu  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Marcus und sein Team haben gerufen, Ramona und ich haben es gehört. Zum Saisonauftakt 2026 stand der 20-km-Harzmarsch in Ilsenburg an. Mit etwas Glück ist Ramona nach dieser Wanderung mit <a href="https://emti-extremwandern.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E.M.T.I.</a> auch #emtifiziert und wir können noch weitere tolle Wanderungen für dieses Jahr buchen.</p>
<p>Die etwas spätere Startzeit von 10:15 Uhr hat uns dazu bewogen, nicht einen Tag vorher anzureisen, sondern es sollte vom Ablauf ein ganz normaler Wandertag wie sonst im Harz sein. Kalt sollte es werden, Schnee liegt noch im Harz. Also wollten wir deswegen rechtzeitig losfahren. So haben wir noch etwas Puffer und können die Restzeit beim Frühstück verweilen. Wer weiß, wie kalt es dort wird.</p>
<p>Als erfahrene Harz-Wanderer war der Rucksack schnell mit allem Nötigen gepackt und es ging am Valentinstag pünktlich um 5:30 Uhr in Richtung Ilsenburg. Wir hatten uns wie immer viel zu erzählen und somit verging die Fahrzeit wie im Fluge. Die passende Musik trug auch noch einen Teil dazu bei.</p>
<p>Dieses Mal hatten wir nicht den Luxus, dass der Veranstalter eine große Wiese direkt am Start-/Zielbereich für die Teilnehmer zur Verfügung gestellt hat. Das war auch irgendwie nicht möglich, denn dieser lag inmitten eines tollen Industriekomplexes und Parkplätze waren dort Mangelware. Zumindest wenn auf einmal 1000 Wanderer anreisen würden.</p>
<p>Jetzt können wir testen, ob der von mir im Vorfeld per Google Maps herausgesuchte Parkplatz auch ein passender Parkplatz war. Das war es natürlich nicht, denn die Schilder kann man meist bei Google nicht erkennen. Aber wir hatten Glück und das Auto konnte in der Nähe direkt am Straßenrand abgestellt werden. Am Zielort angekommen, wollten wir schon einmal einchecken. So haben wir später etwas mehr Ruhe, und wer weiß, wie voll es dann beim Check-in ist. Gesagt, getan. Wir staunten nicht schlecht, denn der gesamte Trubel spielte sich in einer großen Industriehalle ab. Völlig wetterunabhängig. Das war mal ein Geniestreich von Marcus. Sehr cool.</p>
<p>Die Toiletten waren unauffällig in der hinteren Ecke der Halle versteckt und die Stände mit dem Merch, der Harzer Wandernadel und dem Kaffee hatten genügend Platz gegenüber dem Startkanal. Hier konnte man sich wohlfühlen. Trotz der frühen Zeit war hier schon einiger Trubel. Und was direkt auffiel: Es waren heute extrem viele Hunde dabei. Toll!</p>
<p>Das obligatorische Kofferaum-Klappen-Frühstück sollte an diesem Tag einem tollen Frühstück im Stolberg Stübchen weichen. Zumindest war das der Plan. Ich hatte vorher einen Tisch reserviert und die Bilder im Internet sahen auch ganz toll aus. Das Beste daran war, das Lokal lag direkt gegenüber des Start-/Zielbereiches. Im Lokal angekommen, wurden wir freundlich begrüßt und wir konnten uns einen Platz aussuchen. Wir waren die einzigen Gäste. Im Inneren sah es sehr gemütlich und frisch renoviert aus. Richtig gemütlich. Auch das Frühstück war hervorragend. Es gab Rührei, Brötchen, Tee und Kaffee satt. Ebenso waren der Aufschnitt und die Marmeladen ausreichend vorhanden. Toll. Das Stolberg Stübchen können wir nur empfehlen!</p>
<p>Wir gingen dann ca. eine halbe Stunde vor dem Start zurück in die Halle und wollten uns noch umsehen. Der eine oder andere Merch wollte eventuell auch noch gekauft werden. Hier war es jetzt sehr voll geworden. Nach und nach wurden die Teilnehmer aber auf die Strecke geschickt und ganz langsam leerte sich die Halle. Dann wollen wir mal sehen, ob eine Woche Genesung nach einer schweren Influenza ausgereicht hat, um so einen anstrengenden Marsch mit vielen Höhenmetern zu meistern. Versuch macht klug!</p>
<p>Ramona unterstützte den Veranstalter noch mit dem Kauf eines Maskottchens, und dann gingen wir in den Startkanal. So langsam stieg die Aufregung. Der Planer der Wanderung hatte doch gleich auf den ersten 6 Kilometern die kompletten Höhenmeter verteilt und es waren laut Kommot auch sehr steile Streckabschnitte dabei. Das Gute daran war, dass man nach den ersten 6 Kilometern eigentlich einen tollen Spaziergang vor sich hatte. Wir waren total gespannt.</p>
<p>Alle hatten gute Laune und auch die Hunde wollten so langsam mal los. Die Läufer bekamen noch die nötigen Streckinfos und andere nützliche Informationen von Marcus, und er schickte uns dann standesgemäß mit einem dreifachen „Lieben Gruß, ich komme zu Fuß“ auf die Strecke.</p>
<p>Gleich zum Anfang der Wanderung merkten wir schon, dass es heute sehr glatt werden könnte. Noch war es aber nicht an der Zeit, die Grödel (Spikes) für die Wanderschuhe herauszuholen. Schnell kamen wir aus Ilsenburg heraus und wir sahen vor uns die kompletten Höhenmeter. Weiter oben war alles total weiß und neblig, das sah zumindest von hier unten extrem mystisch und schön aus.</p>
<p>Das Feld entzerrte sich schnell. Das muss wohl an den Höhenmetern gelegen haben, die bereits jetzt schon in den Waden bissen. Wir wurden mit einer wahnsinnig tollen weißen Landschaft belohnt und der tolle Ausblick hinunter auf Ilsenburg sorgte dafür, dass wir uns gar nicht so sehr über die Steigungen aufregen konnten, wie sie es verdient hätten.</p>
<p>Je höher wir kamen, umso glatter wurde es. Wir begannen alle zu rutschen und die ersten Teilnehmer waren schon mit Grödel zu sehen. Am höchsten Punkt angekommen, ging es auch gleich wieder leicht bergab. Allerdings war das, gepaart mit Eis auf den Wegen, eine doofe Kombination. Und genau hier oben trennte sich die Spreu vom Weizen. Man merkte sofort, wer nur zu den „Flachland-Märschen“ ging oder wer erfahrener Harzwanderer war. Die Harzwanderer hatten Grödel an und gingen in der Mitte des Weges. Der Rest ging, wie die Enten, in einer Reihe an den Rändern der Wege, welche allerdings auch sehr glatt waren.</p>
<p>Wir konnten unser Tempo steigern und kurz vor dem VP zogen wir die Grödel aus. Hier waren die Wege wieder normal begehbar. Das lag natürlich daran, dass es weiter unten wieder viel wärmer war als oben. Der VP befand sich direkt beim Kloster Drübeck. Hier konnte ich noch den Sonderstempel (KL05) für das Klosterwanderweg-Heft der Harzer Wandernadel in mein mitgebrachtes Stempelheft drücken. Wieder eine Wanderung gespart!</p>
<p>Was uns jetzt erwartete, war ein VP der Luxusklasse. Direkt nach der Einlasskontrolle (so werden Mitesser draußen gehalten) wurden wir eingewiesen, wo sich alle nötigen Stationen befanden. Das ging von den Toiletten über die warmen oder kalten Getränke bis hin zu den Nudeln oder anderen Köstlichkeiten. Wie gewohnt, wollten wir uns nicht lange aufhalten. Es bestand heute auch die Gefahr, schnell auszukühlen. Wir nahmen nur das Nötigste zu uns und dann ging es auf die letzten 8 Kilometer.</p>
<p>Die waren nicht sonderlich spektakulär. Zumindest verglichen mit dem ersten Teil der Strecke. So langsam kämpfen Ramona und ich jeder mit den eigenen Dämonen und wir wollten nur noch ins Ziel kommen. Sich darauf zu konzentrieren, war anstrengend genug. Hier und da machte ich noch ein paar Bilder und recht schnell war dann auch schon wieder Ilsenburg und das Kloster Ilsenburg zu sehen.</p>
<p>Der Zieleinlauf war natürlich standesgemäß, mit den aus dem Urlaub zurückgekehrten Hexen und deren lauten Glocken und Gejubel. Wir liefen gemeinsam durch das Ziel und ich läutete die Harzmarsch-Glocke. Der Pokal sah dieses Mal auch wieder besonders schön aus. Auf das Finischer Bier verzichteten wir heute. Wir wollten nur noch zum Auto und uns auf der Fahrt zum <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a> etwas ausruhen.</p>
<p>Ohne den <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a> geht ein Harzbesuch natürlich nicht! Mal sehen, wie voll es dort am Valentinstag ist. Matze und sein Team ließen uns natürlich nicht lange warten und wir ließen erschöpft, aber glücklich den Tag bei einem tollen Schnitzel Revue passieren. Frisch gestärkt ging es dann anschließend wieder auf die Autobahn in Richtung Bremen. Die Rückfahrt verkürzten wir uns mit einem Hörspiel und passender Musik. Mann, war das ein Tag!</p>
<p>Es kamen heute 20,5 Kilometer bei einer reinen Laufzeit von 4 Stunden und 22 Minuten und 470 Höhenmetern zusammen. Eine tolle Leistung, wie wir finden. Ach ja, wir sehen uns schon am 28.03. in Goslar wieder. Dort wagen wir uns an die 30-Kilometer-Strecke.</p>
<p>Zum Schluss geht noch ein Gruß an Michi raus. Sie hatte beim 10-Kilometer-Schild noch ein Foto von Ramona und mir gemacht. Wir sehen uns bestimmt noch mal, dann haben wir bestimmt mehr Zeit.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Das Ilsetal im Herbst</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/das-ilsetal-im-herbst</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 13:58:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ilsenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Ilsetal]]></category>
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					<description><![CDATA[Da es im Januar erst wieder mit dem Stempel-Wandern weitergehen soll und mein Wanderbuddy Tobi und ich schon wieder leicht „Unterharzt“ sind, habe ich Tobi eine der schönsten Gegenden im Harz versprochen. Es sollte ins Ilsetal gehen. Herausgesucht habe ich eine bereits gewanderte Tour, wo er nicht dabei war. Mal sehen, wie das Ilsetal sich  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p>Da es im Januar erst wieder mit dem Stempel-Wandern weitergehen soll und mein Wanderbuddy Tobi und ich schon wieder leicht „Unterharzt“ sind, habe ich Tobi eine der schönsten Gegenden im Harz versprochen. Es sollte ins Ilsetal gehen. Herausgesucht habe ich eine bereits gewanderte Tour, wo er nicht dabei war. Mal sehen, wie das Ilsetal sich im Herbstkleid präsentieren würde.</p>
<p>Geplant war eine tolle und abwechslungsreiche 18 km Tour mit 520 Höhenmetern. Das Wetter versprach auch einiges. Es waren 5-8 Grad und kein Regen vorausgesagt. Perfektes Wanderwetter also.</p>
<p>Um 5:35 Uhr machte ich mich auf den Weg nach Celle, wo ich Tobi abholen wollte. Die Fahrt verlief ohne Zwischenfälle und wir konnten pünktlich zur vereinbarten Zeit in Richtung Harz starten.</p>
<p>In Ilsenburg organisierten wir uns noch fix einen Kaffee bei der <a href="https://www.baeckerei-kelber.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bäckerei Kelber</a> und wir kamen gegen 8:35 Uhr auf dem Parkplatz in Ilsenburg an. Dieser füllte sich auch schon recht früh mit einigen Wanderern. Scheint wohl ein beliebtes Ziel an diesem Tag gewesen zu sein. Fix die Brötchen und den Kaffee zu uns genommen und wir starteten gegen 9:00 Uhr mit der Wanderung.</p>
<p>Wie bereits im Frühjahr 2023 kamen wir vor lauter Fotografieren nicht vorwärts. Dieses Ilsetal ist einfach eine Augenweide &#8211; und das zu jeder Jahreszeit. Plötzlich kam das Kind im Manne hervor und ich wollte unbedingt die Ilse überqueren. Eine Brücke brauchen wir nicht, das schaffen wir auch so. Denkste! Natürlich waren die Steine rutschig und natürlich musste ich wieder stürzen. Ich landete sehr schmerzhaft auf dem Hintern (davon sollte ich noch ein paar Tage etwas haben) und ein Bein verschwand komplett im Wasser. Und natürlich lief das Wasser von oben in den linken Schuh. Gehen wir zum Auto zurück oder gehen wir weiter? Ich entschied mich fürs Weitergehen. Hoffentlich habe ich es mir gut überlegt. Nasser Fuß und Kälte sind keine gute Kombination.</p>
<p>Durch die Abwechslung der Natur und die vielen Ablenkungen durch das Fotografieren dachte ich schon bald nicht mehr an den nassen Fuß. Wir sahen Unterwegs sehr viele Wanderer und konnten uns auf dieser Wanderung mal wieder untereinander auf den neuesten Stand bringen. So sieht Erholung aus und wir waren mal wieder viel zu schnell mit der Wanderung fertig.</p>
<p>Die 18 Kilometer waren nach 3 Stunden und 55 Minuten abgewandert und wir hatten zumindest von oben kein Wasser. So soll es sein. Am Auto angekommen, zog ich mir endlich mal trockene Socken und Schuhe an. Das tat gut!</p>
<p>Jetzt aber los ins Lautenthal. Der perfekte Abschluss beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a> war in Reichweite. Wir bekamen sofort einen Tisch und das Essen war wieder mal der Hammer.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“. Obwohl wir nicht gestempelt haben, gilt auch hier wieder der Leitspruch: „Ohne Harzer Wandernadel nie gesehen“.</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Tour 27: Ilsenburg und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-27-ilsenburg-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 May 2024 13:54:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Ilsenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Oberharz]]></category>
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					<description><![CDATA[Die letzte Wanderung im Harz ist wieder 4 Wochen her und ich fühlte mich schon wieder „unterharzt“. Das ist doch die beste Gelegenheit, sich wieder der Mission „Grenzweg“ zu widmen. Für das Themenheft Harzer Grenzweg sollten heute 2 Stempel gesammelt werden. Da wir schon mal in der Gegend waren, haben wir noch 4 weitere  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><p>Die letzte Wanderung im Harz ist wieder 4 Wochen her und ich fühlte mich schon wieder „unterharzt“. Das ist doch die beste Gelegenheit, sich wieder der Mission „Grenzweg“ zu widmen. Für das Themenheft Harzer Grenzweg sollten heute 2 Stempel gesammelt werden. Da wir schon mal in der Gegend waren, haben wir noch 4 weitere Stempel drumherum eingeplant. Und wieder sollten es knapp 17 km und 500 Höhenmeter werden.</p>
<p>Pünktlich um 6 Uhr fuhren wir wieder los in Richtung Harz. Es gab auf der Fahrt keine besonderen Vorkommnisse. Sie war schon fast unspektakulär. Volker und ich hatten viel Gesprächsbedarf, da wir uns im Moment auch nicht so viel sehen. Direkt in Ilsenburg steuerten wir einen Bäcker an, den wir uns als „Futter- und Kaffeequelle“ ausgesucht hatten. Kein Bäcker im Supermarkt, nein, ein schon lange im Ort ansässiger Bäcker. Den Namen nenne ich hier dieses Mal nicht, denn wir vergessen ihn auch ganz schnell wieder. Die verschiedenen Brötchen waren komplett geschmacksneutral und der Kaffee to Go war auch nur ein extrem kleiner. Man kann ja nicht immer Glück haben.</p>
<p>Am Wanderparkplatz am Kloster Ilsenburg angekommen, wurde erst mal gefrühstückt. Es war dort extrem still und man konnte nur die Natur hören. Wunderbar. Nach dem Frühstück wurde wieder alles überprüft und angelegt, die Wanderstöcke eingestellt und los ging die Wanderung. Wobei … erst mussten wir den ersten Stempel (KL06) am Kloster Ilsenburg ins Heft drücken.</p>
<p>Auch dieses Mal war das Höhenprofil uns nicht so gnädig. Nach dem 2. Stempel HWN 9990 (Waldbewohner Apartments) begleitete uns eine satte Steigung zum 3. Stempel HWN 9941 (Borkenkäferpfad). Wir sind noch nicht mal so richtig losgekommen und schon hatten wir 3 Stempel. Das kommt auch nicht so oft vor. Unterwegs waren fast keine Wanderer zu sehen und wir genossen die unfassbar tolle Stille hier in der Gegend um Ilsenburg.</p>
<p>Das Wetter sagte erst für die frühen Nachmittagsstunden etwas Regenwahrscheinlichkeit voraus. Es war teilweise bewölkt und es kam ab und zu die Sonne heraus. Bestes Wetter zum Fotografieren. Nach 3,5 km kamen wir am Froschfelsen (HWN 005) an und uns war sehr warm. Die Höhenmeter hatten ganze Arbeit geleistet. Den Felsen fanden wir recht unspektakulär, er wurde aber trotzdem auf ein Foto gebannt. Auch hier war der Stempel wieder in Ordnung. Wir hatten einen guten Lauf, was das anging.</p>
<p>Das nächste Ziel war die Taubenklippe (HWN 004). Dort genossen wir die tolle Aussicht und machten viele Fotos. Von dort konnte man gut den Harzturm in Torfhaus sehen. Der Brocken war von Wolken umhüllt und man konnte den Gipfel dort nicht erkennen. Die Taubenklippe gehört zu einer der schöneren Stempelstellen.</p>
<p>Von nun an ging es 2 Kilometer nur bergab und wir kamen dem letzten Stempel für heute immer näher. Es war die HWN 9901 (Jungborn). Irgendwie verging die Wanderung heute wieder so schnell. Es war mittags und wir sind schon wieder fast durch damit. Notiz: „Längere Touren planen oder langsamer gehen!“</p>
<p>Die letzten 6 Kilometer gingen wir fast komplett durch einen tollen Mischwald. Hier war es mit der Stille aber wieder vorbei. In der Ferne hörten wir Lautsprecherdurchsagen und Motorräder knatterten ununterbrochen durch die Stille. Mist! Aber auch die Geräusche wurden leiser und wir gingen weiter in Richtung Parkplatz. Kurz vor dem Auto fing es an zu tröpfeln. Aber jetzt war es auch egal. Wir gingen noch etwas durch Ilsenburg und stellten dabei fest, wie schön der Ort doch ist. Es ist sauber, aufgeräumt und überall blühten Blumen. Ein wirklich schöner Ort.</p>
<p>Am Auto angekommen, zogen wir uns noch schnell um und fuhren dann weiter in Richtung Lautenthal. Der perfekte Abschluss beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener">H.S.K.</a> war in Reichweite. Das Essen war wieder mal der Hammer und wir freuen uns auf den nächsten Besuch dort.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“.</p>
</div></div></div></div></div>
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