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	<title>Nebel &#8211; Wandern</title>
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		<title>EMT2: Harzmarsch 20Km Ilsenburg 2026</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/emt2-harzmarsch-20km-ilsenburg-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 18:28:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[E.M.T.I Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
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		<category><![CDATA[Nebel]]></category>
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					<description><![CDATA[Marcus und sein Team haben gerufen, Ramona und ich haben es gehört. Zum Saisonauftakt 2026 stand der 20-km-Harzmarsch in Ilsenburg an. Mit etwas Glück ist Ramona nach dieser Wanderung mit E.M.T.I. auch #emtifiziert und wir können noch weitere tolle Wanderungen für dieses Jahr buchen. Die etwas spätere Startzeit von 10:15 Uhr hat uns dazu  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Marcus und sein Team haben gerufen, Ramona und ich haben es gehört. Zum Saisonauftakt 2026 stand der 20-km-Harzmarsch in Ilsenburg an. Mit etwas Glück ist Ramona nach dieser Wanderung mit <a href="https://emti-extremwandern.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E.M.T.I.</a> auch #emtifiziert und wir können noch weitere tolle Wanderungen für dieses Jahr buchen.</p>
<p>Die etwas spätere Startzeit von 10:15 Uhr hat uns dazu bewogen, nicht einen Tag vorher anzureisen, sondern es sollte vom Ablauf ein ganz normaler Wandertag wie sonst im Harz sein. Kalt sollte es werden, Schnee liegt noch im Harz. Also wollten wir deswegen rechtzeitig losfahren. So haben wir noch etwas Puffer und können die Restzeit beim Frühstück verweilen. Wer weiß, wie kalt es dort wird.</p>
<p>Als erfahrene Harz-Wanderer war der Rucksack schnell mit allem Nötigen gepackt und es ging am Valentinstag pünktlich um 5:30 Uhr in Richtung Ilsenburg. Wir hatten uns wie immer viel zu erzählen und somit verging die Fahrzeit wie im Fluge. Die passende Musik trug auch noch einen Teil dazu bei.</p>
<p>Dieses Mal hatten wir nicht den Luxus, dass der Veranstalter eine große Wiese direkt am Start-/Zielbereich für die Teilnehmer zur Verfügung gestellt hat. Das war auch irgendwie nicht möglich, denn dieser lag inmitten eines tollen Industriekomplexes und Parkplätze waren dort Mangelware. Zumindest wenn auf einmal 1000 Wanderer anreisen würden.</p>
<p>Jetzt können wir testen, ob der von mir im Vorfeld per Google Maps herausgesuchte Parkplatz auch ein passender Parkplatz war. Das war es natürlich nicht, denn die Schilder kann man meist bei Google nicht erkennen. Aber wir hatten Glück und das Auto konnte in der Nähe direkt am Straßenrand abgestellt werden. Am Zielort angekommen, wollten wir schon einmal einchecken. So haben wir später etwas mehr Ruhe, und wer weiß, wie voll es dann beim Check-in ist. Gesagt, getan. Wir staunten nicht schlecht, denn der gesamte Trubel spielte sich in einer großen Industriehalle ab. Völlig wetterunabhängig. Das war mal ein Geniestreich von Marcus. Sehr cool.</p>
<p>Die Toiletten waren unauffällig in der hinteren Ecke der Halle versteckt und die Stände mit dem Merch, der Harzer Wandernadel und dem Kaffee hatten genügend Platz gegenüber dem Startkanal. Hier konnte man sich wohlfühlen. Trotz der frühen Zeit war hier schon einiger Trubel. Und was direkt auffiel: Es waren heute extrem viele Hunde dabei. Toll!</p>
<p>Das obligatorische Kofferaum-Klappen-Frühstück sollte an diesem Tag einem tollen Frühstück im Stolberg Stübchen weichen. Zumindest war das der Plan. Ich hatte vorher einen Tisch reserviert und die Bilder im Internet sahen auch ganz toll aus. Das Beste daran war, das Lokal lag direkt gegenüber des Start-/Zielbereiches. Im Lokal angekommen, wurden wir freundlich begrüßt und wir konnten uns einen Platz aussuchen. Wir waren die einzigen Gäste. Im Inneren sah es sehr gemütlich und frisch renoviert aus. Richtig gemütlich. Auch das Frühstück war hervorragend. Es gab Rührei, Brötchen, Tee und Kaffee satt. Ebenso waren der Aufschnitt und die Marmeladen ausreichend vorhanden. Toll. Das Stolberg Stübchen können wir nur empfehlen!</p>
<p>Wir gingen dann ca. eine halbe Stunde vor dem Start zurück in die Halle und wollten uns noch umsehen. Der eine oder andere Merch wollte eventuell auch noch gekauft werden. Hier war es jetzt sehr voll geworden. Nach und nach wurden die Teilnehmer aber auf die Strecke geschickt und ganz langsam leerte sich die Halle. Dann wollen wir mal sehen, ob eine Woche Genesung nach einer schweren Influenza ausgereicht hat, um so einen anstrengenden Marsch mit vielen Höhenmetern zu meistern. Versuch macht klug!</p>
<p>Ramona unterstützte den Veranstalter noch mit dem Kauf eines Maskottchens, und dann gingen wir in den Startkanal. So langsam stieg die Aufregung. Der Planer der Wanderung hatte doch gleich auf den ersten 6 Kilometern die kompletten Höhenmeter verteilt und es waren laut Kommot auch sehr steile Streckabschnitte dabei. Das Gute daran war, dass man nach den ersten 6 Kilometern eigentlich einen tollen Spaziergang vor sich hatte. Wir waren total gespannt.</p>
<p>Alle hatten gute Laune und auch die Hunde wollten so langsam mal los. Die Läufer bekamen noch die nötigen Streckinfos und andere nützliche Informationen von Marcus, und er schickte uns dann standesgemäß mit einem dreifachen „Lieben Gruß, ich komme zu Fuß“ auf die Strecke.</p>
<p>Gleich zum Anfang der Wanderung merkten wir schon, dass es heute sehr glatt werden könnte. Noch war es aber nicht an der Zeit, die Grödel (Spikes) für die Wanderschuhe herauszuholen. Schnell kamen wir aus Ilsenburg heraus und wir sahen vor uns die kompletten Höhenmeter. Weiter oben war alles total weiß und neblig, das sah zumindest von hier unten extrem mystisch und schön aus.</p>
<p>Das Feld entzerrte sich schnell. Das muss wohl an den Höhenmetern gelegen haben, die bereits jetzt schon in den Waden bissen. Wir wurden mit einer wahnsinnig tollen weißen Landschaft belohnt und der tolle Ausblick hinunter auf Ilsenburg sorgte dafür, dass wir uns gar nicht so sehr über die Steigungen aufregen konnten, wie sie es verdient hätten.</p>
<p>Je höher wir kamen, umso glatter wurde es. Wir begannen alle zu rutschen und die ersten Teilnehmer waren schon mit Grödel zu sehen. Am höchsten Punkt angekommen, ging es auch gleich wieder leicht bergab. Allerdings war das, gepaart mit Eis auf den Wegen, eine doofe Kombination. Und genau hier oben trennte sich die Spreu vom Weizen. Man merkte sofort, wer nur zu den „Flachland-Märschen“ ging oder wer erfahrener Harzwanderer war. Die Harzwanderer hatten Grödel an und gingen in der Mitte des Weges. Der Rest ging, wie die Enten, in einer Reihe an den Rändern der Wege, welche allerdings auch sehr glatt waren.</p>
<p>Wir konnten unser Tempo steigern und kurz vor dem VP zogen wir die Grödel aus. Hier waren die Wege wieder normal begehbar. Das lag natürlich daran, dass es weiter unten wieder viel wärmer war als oben. Der VP befand sich direkt beim Kloster Drübeck. Hier konnte ich noch den Sonderstempel (KL05) für das Klosterwanderweg-Heft der Harzer Wandernadel in mein mitgebrachtes Stempelheft drücken. Wieder eine Wanderung gespart!</p>
<p>Was uns jetzt erwartete, war ein VP der Luxusklasse. Direkt nach der Einlasskontrolle (so werden Mitesser draußen gehalten) wurden wir eingewiesen, wo sich alle nötigen Stationen befanden. Das ging von den Toiletten über die warmen oder kalten Getränke bis hin zu den Nudeln oder anderen Köstlichkeiten. Wie gewohnt, wollten wir uns nicht lange aufhalten. Es bestand heute auch die Gefahr, schnell auszukühlen. Wir nahmen nur das Nötigste zu uns und dann ging es auf die letzten 8 Kilometer.</p>
<p>Die waren nicht sonderlich spektakulär. Zumindest verglichen mit dem ersten Teil der Strecke. So langsam kämpfen Ramona und ich jeder mit den eigenen Dämonen und wir wollten nur noch ins Ziel kommen. Sich darauf zu konzentrieren, war anstrengend genug. Hier und da machte ich noch ein paar Bilder und recht schnell war dann auch schon wieder Ilsenburg und das Kloster Ilsenburg zu sehen.</p>
<p>Der Zieleinlauf war natürlich standesgemäß, mit den aus dem Urlaub zurückgekehrten Hexen und deren lauten Glocken und Gejubel. Wir liefen gemeinsam durch das Ziel und ich läutete die Harzmarsch-Glocke. Der Pokal sah dieses Mal auch wieder besonders schön aus. Auf das Finischer Bier verzichteten wir heute. Wir wollten nur noch zum Auto und uns auf der Fahrt zum <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a> etwas ausruhen.</p>
<p>Ohne den <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a> geht ein Harzbesuch natürlich nicht! Mal sehen, wie voll es dort am Valentinstag ist. Matze und sein Team ließen uns natürlich nicht lange warten und wir ließen erschöpft, aber glücklich den Tag bei einem tollen Schnitzel Revue passieren. Frisch gestärkt ging es dann anschließend wieder auf die Autobahn in Richtung Bremen. Die Rückfahrt verkürzten wir uns mit einem Hörspiel und passender Musik. Mann, war das ein Tag!</p>
<p>Es kamen heute 20,5 Kilometer bei einer reinen Laufzeit von 4 Stunden und 22 Minuten und 470 Höhenmetern zusammen. Eine tolle Leistung, wie wir finden. Ach ja, wir sehen uns schon am 28.03. in Goslar wieder. Dort wagen wir uns an die 30-Kilometer-Strecke.</p>
<p>Zum Schluss geht noch ein Gruß an Michi raus. Sie hatte beim 10-Kilometer-Schild noch ein Foto von Ramona und mir gemacht. Wir sehen uns bestimmt noch mal, dann haben wir bestimmt mehr Zeit.</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
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		<title>Tour 38: Wieda und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-38-wieda-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 16:56:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Clausthal-Zellerfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Nebel]]></category>
		<category><![CDATA[Wieda]]></category>
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					<description><![CDATA[Kurz vor Weihnachten wollten Ramona und ich noch einmal in den Harz, um die diesjährige Jahresabschluss-Wanderung zu machen. Das Wetter war uns egal, wir wollten nur raus. Okay, ein Schnitzel beim H.S.K. war wohl auch noch drin. Geplant für den Tag waren 4 Stempel bei knapp 14 Kilometern. Eine entspannte Abschlusswanderung. Die gewohnte Startzeit  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p>Kurz vor Weihnachten wollten Ramona und ich noch einmal in den Harz, um die diesjährige Jahresabschluss-Wanderung zu machen. Das Wetter war uns egal, wir wollten nur raus. Okay, ein Schnitzel beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a> war wohl auch noch drin. Geplant für den Tag waren 4 Stempel bei knapp 14 Kilometern. Eine entspannte Abschlusswanderung.</p>
<p>Die gewohnte Startzeit für unsere Harz-Touren ist 5:30 Uhr, und diese hielten wir auch dieses Mal ein. Eigentlich ist um diese Zeit die Autobahn immer recht frei, aber dieses Mal war es anders. Die ganzen Weihnachtsurlauber sind wohl schon unterwegs. Jedes zweite Auto hatte einen Dachgepäckträger mit einer Box auf dem Auto. Das fiel extrem auf. Trotzdem kamen wir gut durch und kamen wie geplant in Clausthal-Zellerfeld an.</p>
<p>Für das Kofferraumklappen-Frühstück wählten wir wieder das Café „Der Steiger by Bäckerei Moock“. Das Ambiente und die Qualität haben uns letztes Mal sehr gut gefallen. Dass es dieses Mal kein Kofferraumklappen-Frühstück geben sollte, wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Aber dazu etwas später.</p>
<p>Direkt auf dem Weg zur Rundwanderung in Wieda und Umgebung wollten wir noch den Stempel HWN 162 (Kreuztalsklippe) einsammeln. Bei knapp 0,6km Hin-und Rückweg kein Ding. Doch Pustekuchen! Mein gewählter Parkplatz war nicht so gut, und wir irrten noch ein paar Minuten umher, um dann endlich einen recht weit entfernten Parkplatz zu bekommen.</p>
<p>Die Steigung zur HWN 162 war nicht ohne. Gleich am Anfang war ein Seil gespannt, um überhaupt auf den Weg zu kommen. So etwas hatten wir auch noch nicht. Innerhalb von 2 Minuten waren wir auf Betriebstemperatur und oben angekommen, mussten wir erst mal verschnaufen. Das war ganz okay, denn die Aussicht war klasse! Im Stempelkasten fanden wir einen bemalten Stein, den wir mitgenommen haben. Dieser wird dann unterwegs irgendwo in einem anderen Kasten wieder ausgesetzt.</p>
<p>Nach einer kleinen Pause machten wir uns wieder auf den Weg zum Auto. Wir hatten Hunger und wollten endlich die Brötchen und den Kaffee genießen. Der Weg hinunter war super entspannt. Nun aber auf zum Parkplatz in Wieda. Über Google Maps hatte ich einen tollen Platz direkt beim Sonderstempel „Bienenpfad Wieda“ gefunden. Wir quälten uns mit dem Auto durch die engen Straßen und stellten dann fest, dass dort Parken verboten war. Mist!</p>
<p>In der Hoffnung, dass wir nun genügend Pech für heute gehabt hatten, stellten wir das Auto dann wieder weiter weg ab. Leider war der Parkplatz direkt an einer viel befahrenen Straße und somit ungeeignet für das Kofferraumklappen-Frühstück. Wir wollten dann etwas weiter oben auf den Bänken beim Bienenpfad frühstücken. Dort, wo ich vorhin parken wollte. Also wieder den Berg hoch und endlich frühstücken. Die Bank war total nass und wir mussten im Stehen essen. Oh Mann.</p>
<p>Nach der Stärkung wollten wir aber endlich los, sonst wird das heute nichts mehr. Natürlich mussten wir wieder zurück zum Auto, denn die Rundwanderung ging in die andere Richtung. Was für ein Start!</p>
<p>Der Weg hinauf zum Bahnhof Stöberhai (BAU03) ging langsam, aber stetig bergauf. Es sollte ja nicht langweilig werden. Unterwegs trafen wir keine Menschenseele. Dort angekommen habe ich natürlich vergessen, ins Baudensteig Heft zu stempeln. Was auch sonst. Mal sehen, wie ich den Stempel nachträglich ins Heft bekomme. Es gibt ja keine WN-Nummer im Kasten. Den habe ich gewohnheitsmäßig aber von innen fotografiert. Man weiß ja nie, wozu man den Nachweis später noch einmal benötigt.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-0 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-1 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-3" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-4"><p>Auf dem Weg zum Stöberhai wurde es immer nebliger. Aber es blieb trocken. Auch hier war der Weg sehr steil. Kalt war uns an dem Tag nicht. Oben angekommen war absolut nichts von der tollen Aussicht zu genießen. Wir schauten einfach gegen eine weiße Wand. Aber egal, das Foto mit dem Gipfel-Stein musste sein. Vor dem Gipfel-Stein befand sich eine „Selfie-Station“. Wie geil ist das denn? So etwas haben wir noch nicht gesehen und wir beschlossen, dass dieser Holzpfahl mit Handyhalter überall im Harz stehen sollte. Eine tolle Idee. Hier oben waren dann doch tatsächlich mal ein paar Wanderer zu sehen.</p>
<p>Zurück zum Auto ging es dann die restlichen Kilometer immer bergab. Eine Wohltat nach den ganzen Steigungen in der ersten Hälfte der Wanderung. Trotz des Wetters fanden wir aber unterwegs immer noch genügend Fotomotive, die abgelichtet werden mussten. Irgendwann waren wir dann zum dritten Mal heute beim Stempelkasten vom „Bienenpfad Wieda“ (HWN 9939). Dort hinterlegten wir dann auch den Stein, welchen wir vorher gefunden hatten.</p>
<p>Es war ein komischer Tag mit vielen unerwarteten Ereignissen. Aber es war ein toller Tag. Wir hatten uns viel zu erzählen und waren auch einige Zeit mit uns selbst beschäftigt. So muss eine Kopf-frei-Wanderung sein. Wir freuten uns auf das Schnitzel beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a> und hofften, dass es dort nicht allzu voll sein würde. Wir hatten Glück und bekamen sofort unseren Lieblingsplatz direkt am Tresen.</p>
<p>Jetzt fehlen nur noch 2 Stempel für das Baudensteig Heft. Dafür habe ich eine tolle 18,5 Kilometer Wanderung geplant. Das wird dann wohl leider erst im Januar klappen, und ich hoffe inständig, dass die Mädels von der Harzer Wandernadel in Blankenburg mein zurückgelegtes Exemplar der Nadel noch irgendwo haben. So ganz nebenbei kamen heute 14,2 km und 420 Höhenmeter bei einer reinen Laufzeit von 2 Stunden und 55 Minuten zusammen.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Tour 37: Altenau und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-37-altenau-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2025 17:54:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Altenau]]></category>
		<category><![CDATA[Clausthal-Zellerfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Nebel]]></category>
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					<description><![CDATA[Ja, Wandern bei jedem Wetter ist Balsam für die Seele, weil es Stress abbaut, die Stimmung hebt, und hilft, Abstand zum Alltag zu gewinnen, was zu mehr Wohlbefinden und innerer Ruhe führt. Selbst bei Regen oder Kälte. Genau diesen Abstand zum Alltag wollten Ramona und ich bei der heutigen Wanderung in der näheren Umgebung  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>Ja, Wandern bei jedem Wetter ist Balsam für die Seele, weil es Stress abbaut, die Stimmung hebt, und hilft, Abstand zum Alltag zu gewinnen, was zu mehr Wohlbefinden und innerer Ruhe führt. Selbst bei Regen oder Kälte. Genau diesen Abstand zum Alltag wollten Ramona und ich bei der heutigen Wanderung in der näheren Umgebung von Altenau gewinnen.</p>
<p>Schade, dass Tobi an diesem Tag keine Zeit hatte, ich denke, dass er die Tour auch gebraucht hätte. Wir haben dafür die ganze Zeit an Tobi gedacht. Vielleicht hat es ja ein bisschen geholfen.</p>
<p>Es war mieses Wetter angesagt. Kalt und nebelig, aber das war uns egal. Passend dazu hatte ich einen abgelegenen Stempel gefunden, der mir noch für das Baudensteig-Heft fehlte. Geplant für diesen Tag hatte ich eine mittlere 15,1-km-Tour mit gemütlichen 340 Höhenmetern. Das sollte doch zu schaffen sein.</p>
<p>Wir fuhren, wie immer, um 5:30 Uhr los in Richtung Harz. Um diese Zeit ist die Autobahn immer sehr leer und wir kamen gut durch. Für das Kofferraumklappen-Frühstück wollten wir uns in Clausthal-Zellerfeld mit Brötchen und Kaffee eindecken. Das recht neu eröffnete Café „Der Steiger by Bäckerei Moock“ war unser Ziel. Wir wurden nicht enttäuscht und das Café bekommt von uns eine 10/10!</p>
<p>Schnell kamen wir beim Parkplatz in der Nähe der Magdeburger Hütte an und genossen das tolle Frühstück. Nach dem Anlegen der Kleidung und der Rücksäcke ging es los. Noch immer war keine Menschenseele zu sehen. Und das sollte sich auch über die gesamte Wanderung hindurch durchziehen. Gleich zu Beginn der Wanderung ging es auf einen Kilometer knapp 200 Höhenmeter hinunter. Und das bei einer genialen Landschaft, welche im Nebel noch mystischer war.</p>
<p>Ich musste richtig aufpassen, nicht zu stürzen. Denn immer wieder musste ich das Handy für tolle Motive zücken und vergaß dabei die unebenen Wege. Das waren mal geile Hindernisse, die sich uns boten. Umgestürzte Bäume sorgten für unsere Sporteinheit am Morgen. Da kamen die alten Knochen ganz schön in Bewegung. So muss Wandern sein, und genau so mag ich es. Die Landschaft bis zum ersten Stempel „Großes Wehr“ (HWN 146) war extrem abwechslungsreich und durch den Nebel besonders schön.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-2 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-3 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-2 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-6" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-7"><p>Beim „Großen Wehr“ brauchte ich nicht stempeln, das habe ich damals schon bei einer anderen Wanderung in der Nähe erledigt. Also hatte ich genügend Zeit, um viele Fotos zu machen. Wir waren immer noch komplett alleine unterwegs und haben uns in der Ruhe wirklich wohlgefühlt. Teilweise war es so still, dass es laut war. Kennt ihr das?</p>
<p>Das nächste Ziel der Wanderung war die Hanskühnenburg (HWN 144). Laut Schild am Parkplatz haben die geöffnet und wir freuten uns auf einen warmen Kaffee oder Tee. Dort angekommen mussten wir feststellen, dass wir uns weiter freuen müssen. Das Lokal hatte wegen Renovierung geschlossen. So ein Dreck! Immerhin war der benötigte Stempel dort heile und ich konnte ihn ins Heft drücken. Leicht angesäuert wanderten wir anschließend weiter. Die Hälfte mussten wir noch zurücklegen.</p>
<p>Auch hier begegneten wir kaum Menschen. Immerhin waren jetzt ein paar Wanderer zu sehen. Der restliche Weg bis zum Auto verlief unspektakulär. Hier und da mal ein paar Felsen zum Fotografieren und ansonsten boten sich im Nebel immer wieder tolle Fotomotive. Wir liefen auch mal 30 oder auch mehr Minuten schweigend nebeneinanderher und verloren uns in den eigenen Gedanken. Genau so etwas braucht man, um abzuschalten, und das kann man nicht mit jedem Wanderbuddy machen. Mit Tobi und Ramona habe ich anscheinend die passende Wanderbegleitung gefunden.</p>
<p>Beim Auto angekommen, verstauten wir fix die Ausrüstung und zogen uns gemütliche Schuhe an. Der nächste Halt war Lautenthal. Beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a> mussten wir wie gewohnt nicht lange warten und das Bananenweizen inklusive Lautenthal-Schnitzel waren wie gewohnt ein Traum. Dieses Mal gönnten wir uns noch einen Nachtisch. Der Käsekuchen mit Blaubeeren sollte es sein. Einer der besten Nachtische beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a>!</p>
<p>Es fehlen jetzt noch 3 Stempel für das Baudensteigheft, welche ich auf 2 Wanderungen aufgeteilt habe. Irgendwann muss das Heft ja mal voll werden. So ganz nebenbei kamen heute 15,1 km und 370 Höhenmeter bei einer reinen Laufzeit von 3 Stunden und 16 Minuten zusammen.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
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