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	<title>Oberharz &#8211; Wandern</title>
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		<title>Von Oderbrück auf den Brocken (2026)</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/von-oderbrueck-auf-den-brocken-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 16:50:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Brocken]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Oberharz]]></category>
		<category><![CDATA[Oderbrück]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[Bereits auf der Tour im August auf den Brocken, haben wir beschlossen, noch einmal bei schönstem Schnee-Wetter auf den Brocken zu wandern. Nicht gerade über den Eckerlochstieg, aber eine Winterwanderung sollte es schon werden. Die Wanderung sollte von Oderbrück zum Brocken hinaufgehen. Eine relativ kurze, aber schöne Strecke – besonders im Winter. Geplant waren also  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Bereits auf der <a href="https://kleinekathoefer.de/tour-34-schierke-und-umgebung">Tour</a> im August auf den Brocken, haben wir beschlossen, noch einmal bei schönstem Schnee-Wetter auf den Brocken zu wandern. Nicht gerade über den Eckerlochstieg, aber eine Winterwanderung sollte es schon werden.</p>
<p>Die Wanderung sollte von Oderbrück zum Brocken hinaufgehen. Eine relativ kurze, aber schöne Strecke – besonders im Winter. Geplant waren also knappe 16km bei ungefähr 400 Höhenmetern. Im Schnee noch einmal eine andere Nummer!</p>
<p>Es war Neuschnee angesagt und auch der Zustand der Autobahn in dieser nachtschlafenden Zeit war mir unbekannt. Also entschied ich mich dazu, noch etwas eher als sonst loszufahren. Dazu kam noch der Zustand, dass Schnee und eine Wanderung auf den Brocken eine echt miese Kombination sind, wenn man alleine unterwegs sein möchte. Das schafft man zumindest auf dem Hinweg nur, wenn man früh genug losläuft.</p>
<p>Und was soll ich sagen, es war eine extrem gute Idee. Die ganze Fahrt musste witterungsbedingt etwas langsamer vonstattengehen, ich kam aber ohne Probleme sicher in Celle an, um Tobi abzuholen. Wie gewohnt, wechselten wir dort das Auto und wir freuten uns schon auf einen tollen Tag im Schnee. Der Stamm-Bäcker in Celle für unsere Mett-Brötchen hatte auch schon geöffnet.</p>
<p>Den Kaffee für das Kofferaumklappen-Frühstück wollten wir uns in Bad Harzburg „jagen“. Dort probierten wir einen neuen „Kaffee-Dealer“ namens <a href="https://baeckerei-ruch.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mannamia</a> aus. Das Personal war freundlich und der Kaffee war auch sehr lecker.</p>
<p>Anschließend ging es hinauf nach Torfhaus zum Start-Parkplatz Oderbrück. Bereits aus der Ferne konnte man schon sehen, dass einige Fahrzeuge extreme Probleme hatten, den Berg hinaufzukommen. Auch Autos mit Allrad und Winterreifen waren von der extremen Glätte (es wurde wohl noch nicht gestreut) überrascht und hatten so ihre Mühe, den Berg hinaufzukommen. Wir rutschten an einigen Stellen auch etwas und waren froh, als wir endlich am Zielparkplatz angekommen waren. Die Rückfahrt wird hoffentlich besser.</p>
<p>Das Kofferraumklappenfrühstück fiel aufgrund der Kälte und des starken Windes etwas kürzer aus, als gewohnt. Wir müssen uns bewegen! Also legten wir fix die Ausrüstung an und zogen los. Es war für diese Uhrzeit schon recht viel los auf dem Parkplatz. Wo waren die ganzen Leute alle hin? Wahrscheinlich waren das alles Skilangläufer. Mal sehen, was uns unterwegs erwartet.</p>
<p>Der Weg war zum Teil maschinell geglättet und es waren auch schon einige Loipen gezogen. Dort lief es sich recht angenehm. Als dann die Abschnitte kamen, wo noch niemand gelaufen ist, war es schon etwas anstrengender, vorwärtszukommen. Aber alle Anstrengungen lohnten sich, denn wir hatten eine atemberaubend schöne Schneelandschaft.</p>
<p>Zwischendurch wurde es sehr stürmisch und dunkel. Neuer Schnee kam auch immer wieder nach. Durch den kalten Wind war es auch nicht gerade gemütlich. Aber wir wollten es ja so. Zumindest gefroren haben wir jetzt nicht mehr.</p>
<p>Ab und zu kamen uns von „oben“ einige Wanderer entgegen. Irgendwie waren es für meinen Geschmack zu viele. Tobi hatte auch schon wieder die wilde Idee, Leute zu schubsen. So viele waren es. Aber was hatten die Leute alle an? Sie sahen aus, wie bei einer K2-Expedition. Ich kam mir so richtig „underdressed“ vor. Komisches Volk, diese Wanderer.</p>
<p>So langsam begriffen wir, warum sie so gekleidet waren. Je weniger Höhenmeter es bis zum Gipfel waren, umso ungemütlicher wurde das Wetter. Alter Schwede, sowas hatte ich noch nicht erlebt. Oben angekommen, war die Sicht gegen null und wir mussten den Gipfelstein erst mal suchen. Das war bei –6 Grad (gefühlt –21) und einer Windgeschwindigkeit von 108km/h schon Wahnsinn!</p>
<p>Mein ganzes Gesicht und die Ohren waren mit Eis bedeckt und es war bitterkalt. Mein Ohr fühlte sich wie ein Steak aus dem Gefrierschrank an. Nur nichts abbrechen! Für ein Foto hat es aber gereicht. Eine tolle Grenzerfahrung – zumindest für uns. Nun aber schnell wieder nach unten.</p>
<p>Je weiter wir nach unten kamen, umso „freundlicher“ wurde das Wetter zu uns. Und jetzt zeigte sich wieder, warum wir so früh losgewandert sind. Wir verließen den Brocken gegen Mittag wieder und es kamen uns gefühlt mehrere hundert Wanderer in kleinen oder großen Gruppen entgegen. Kleine Kinder, Hunde, alles war dabei. Hoffentlich sind an diesem Tag alle wieder gesund und heile vom Berg heruntergekommen.</p>
<p>Wir hatten einiges erlebt an diesem Tag und es gab auf dem Weg hinunter einiges zu erzählen. Am allermeisten freuten wir uns jetzt auf den <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a> und das tolle Essen dort. Es war ja recht früh, und wenn man gegen 15 Uhr dort aufschlägt, muss man auch nicht so lange auf einen freien Platz warten.</p>
<p>Nun fing das ganze Drama an! Eine Stunde und 45 Minuten standen wir vor, in und nach Torfhaus im Stau. Der gesamte Seitenstreifen war auf beiden Seiten mit vollgeparkten Autos blockiert, und in Torfhaus versuchten die Autofahrer immer noch, auf die völlig überfüllten Parkplätze zu fahren. Das war nichts für mich, aber da musste ich wohl durch. Es war ein Verkehrschaos wie aus dem Bilderbuch.</p>
<p>Nach über 2 Stunden kamen wir endlich beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a> an und auch dort war es mittlerweile extrem voll. Matze und seine Crew hatten alle Hände voll zu tun, um den „Stau“ vor Ort abzuarbeiten. Der gesamte Stress fiel sofort ab, als wir unseren Tisch und das erste Weizenbier vor der Nase hatten. Es war trotz allem ein genialer Tag, von dem wir noch viel erzählen werden.</p>
<p>So ganz nebenbei kamen heute 15,5 km und 380 Höhenmeter bei einer reinen Laufzeit von 3 Stunden und 26 Minuten zusammen.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Tour 34: Schierke und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-34-schierke-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 11:36:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brocken]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Harzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Oberharz]]></category>
		<category><![CDATA[Torfhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[Meine beiden Wanderbuddys waren noch nie auf dem Brocken und ich benötigte für die Mission „Grenzweg“ noch einige Stempel aus der Gegend. Bei der Gelegenheit wollte ich auch noch einmal den Eckerlochstieg hinauf nehmen. Das letzte Mal war schon 5 Jahre her. Ich kündigte bei Tobi und Ramona eine tolle, aber anspruchsvolle Wanderung mit  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p>Meine beiden Wanderbuddys waren noch nie auf dem Brocken und ich benötigte für die Mission „Grenzweg“ noch einige Stempel aus der Gegend. Bei der Gelegenheit wollte ich auch noch einmal den Eckerlochstieg hinauf nehmen. Das letzte Mal war schon 5 Jahre her. Ich kündigte bei Tobi und Ramona eine tolle, aber anspruchsvolle Wanderung mit 4 Stempeln, 17,5 km und 610 Höhenmetern an. Sie waren also vorgewarnt.</p>
<p>Es ging wie immer sehr früh los und nachdem Ramona eingesammelt worden war, machten wir uns auf den Weg nach Celle, um Tobi abzuholen. Der Weg dorthin verlief ohne Zwischenfälle und wir bestellten vorab schon einmal die Brötchen und den dringend notwendigen Kaffee für Ramona, um vor Ort nicht zu viel Zeit zu verlieren. Nach 1 1/2 Stunden kamen wir an und wechselten das Auto. Nun aber los zum Bäcker nach Bad Harzburg, um den Kaffee für das Frühstück vor dem Start zu besorgen.</p>
<p>Die Wahl fiel wieder einmal auf den <a href="http://baeckereistuebig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bäcker Stübig</a>. Mittlerweile finden wir den Weg dorthin auch ohne Navi. Der Kaffee wurde in unsere To-Go-Becher gefüllt und wir machten uns auf nach Schierke. Ein guter Bekannter hatte uns einen tollen Parkplatz (Alte Bobbahn) empfohlen. Den wollten wir mal ausprobieren. Es war dort schon recht voll und man merkt die Ferienzeit. Einen Parkplatz bekamen wir aber trotzdem noch.</p>
<p>Schon auf dem Weg nach Schierke (über Torfhaus) bemerkten wir das komplett andere Wetter im Oberharz. Es wurde kühler und es war nebelig. Okay, einen tollen Ausblick vom Brocken sollten wir wohl heute nicht bekommen. Egal, es wird trotzdem toll.</p>
<p>Das Frühstück war toll, die Zwiebelmettbrötchen aus Celle schmeckten gut, wie immer. Ein Gruß an das Team vom <a href="https://www.kiess-krause.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bäcker Kiess &amp; Krause</a> geht raus. Nun müssen wir aber wirklich mal los. Erfahrungsgemäß ist es auf dem Weg zum Brocken &#8211; vor allem in der Ferienzeit &#8211; immer sehr voll. Wir wollten nicht zu viel Zeit verlieren.</p>
<p>Das erste Ziel war die HWN 11 (Eckerloch). Gleich zu Beginn der Wanderung ging es auch schon mit den vielen zu erwartenden Höhenmetern los. Die Landschaft war im Nebel und im Wechsel zur Sonne unfassbar schön und wir waren wie wild am Fotografieren und Filmen. Schnell wurde uns auch im T-Shirt warm und unser Kardio-Training können wir wohl kommende Woche ausfallen lassen.</p>
<p>Der Weg wurde steiniger und immer schöner. Jetzt kamen wir zum Eckerlochstieg und es wurde auch schlagartig voll hier. Na ja, das war zu erwarten. Es ist immer wieder ein Erlebnis, diesen tollen und naturnahen Wanderweg zu gehen. Weiter oben staute es sich ein bisschen. Wahrscheinlich waren einige schon außer Puste und mussten etwas langsamer gehen.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-0 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-1 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-3" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-4"><p>Jetzt kam die Brockenstraße und es wurde noch voller. Auch der Nebel kam wieder heraus. Was für eine Suppe. Man musste sich auch sehr vor den herunterfahrenden Radfahrern in Acht nehmen. Diese waren sehr schnell unterwegs, haben aber absolut keine Rücksicht genommen. Schade eigentlich. Ein Miteinander geht besser. Oben angekommen wurde noch schnell die HWN 09 (Brockenhaus) in diverse Hefte gestempelt und dann suchten wir den „Gipfel-Stein“. Mann, war das ein Nebel hier oben. Durch die Sonne über dem Nebel herrschte hier oben ein komisches Licht. Es blendete sogar etwas.</p>
<p>Nach und nach wurde es immer voller und wir machten uns zügig auf den Weg nach unten. Die Brockenstraße war jetzt sehr voll und wir waren froh, wieder auf dem Rückweg zu sein. Auf dem Weg zur HWN 10 (Große Zeterklippe) machten wir noch bei der HWN 22 (Gelber Brink) halt. Jetzt noch schnell gestempelt und weiter zur Klippe. Und wieder kam Nebel. Ein tolles Naturschauspiel bot sich uns und als wir auf die Zeterklippe hinaufgingen, wurden wir mit einer Wahnsinns-Aussicht belohnt.</p>
<p>Wir hielten einige Zeit inne und genossen die Aussicht. Jeder für sich. Natürlich durften die Fotos nicht fehlen, bevor wir uns wieder auf die Leiter hinab machten. Der weitere Rückweg war fast nur noch Bergab und beim Auto angekommen freuten wir uns über diese geniale Tour. Wir wechselten die durchgeschwitzte Kleidung, genossen das kalte Wasser aus der Kühlbox und freuten uns auf die wohlverdienten Schnitzel beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a>!</p>
<p>Vor dem großen Ansturm kamen wir in Lautenthal an und bekamen sofort einen Platz. Unseren Platz! Dem „fast schon“ Stammplatz. Das erste Weizenbier verdunstete quasi sofort und wir mussten gar nicht lange auf die Schnitzel warten. Hach, ist das Leben toll. So ging der perfekte Tag für uns zu Ende und wir machten uns auf den Rückweg nach Celle.</p>
<p>Es kamen heute 17,6 km und 610 Höhenmeter bei einer reinen Laufzeit von 3:58 Stunden zusammen.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Tour 33: Braunlage und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-33-braunlage-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 15:40:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Harzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Braunlage]]></category>
		<category><![CDATA[Brocken]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Oberharz]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Harz hat gerufen und ich habe es wohlwollend wahrgenommen. Schließlich muss die Mission „Grenzweg“ endlich mal abgeschlossen werden. Leider haben die letzten verbleibenden Stempel vom Harzer Grenzweg allesamt viele Höhenmeter zu bieten. Aber was soll’s, meistens sind das dann auch die schöneren Touren. Das Wetter sollte mal so gar nicht gut werden. Ein  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>Der Harz hat gerufen und ich habe es wohlwollend wahrgenommen. Schließlich muss die Mission „Grenzweg“ endlich mal abgeschlossen werden. Leider haben die letzten verbleibenden Stempel vom Harzer Grenzweg allesamt viele Höhenmeter zu bieten. Aber was soll’s, meistens sind das dann auch die schöneren Touren.</p>
<p>Das Wetter sollte mal so gar nicht gut werden. Ein fettes Regengebiet sollte über den Harz ziehen und Starkregen kann auch dabei sein. Egal! Keine Ausreden! Manchmal kann sich die Wettervorhersage auch irren. Gerade im Harz sind Wetterwechsel an der Tagesordnung.</p>
<p>Geplant hatte ich 2 Touren für 3 Stempel. Eine kleinere mit 4,11 km für den Achtermann und eine weitere mit 12,9 km für den Wurmberg.</p>
<p>Meine beiden Wanderbuddys hatten andere Verpflichtungen und ich wollte alleine fahren. So ganz ohne Verpflichtungen machte ich mich schon um 4:45 Uhr auf die Autobahn in Richtung Bad Harzburg zum <a href="http://baeckereistuebig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bäcker Stübig ins City-Café</a>. Es war natürlich nichts los auf der Autobahn und ich wahr sehr pünktlich dort, um mir meinen Kaffee und etwas Laugengebäck zu holen. Bisher hat es noch nicht geregnet. So richtig losgehen sollte es gegen Mittag. Vielleicht bin ich dann schon fertig.</p>
<p>Am Parkplatz in Königskrug angekommen, wurde erst einmal gefrühstückt. Pünktlich zum Frühstück kam dann auch der Regen. Na toll! Also Regenhose an und die Regenjacke darüber. Es war mit 11 Grad auch noch recht kühl.</p>
<p>Natürlich wollte ich eine Herausforderung und darum sollte es der steinige und steilste Weg hinauf sein. Der Milliardenweg! Auch im Nebel und Regen machte diese knapp 2 Kilometer lange Tour extrem viel Spaß. Ich hielt mich dort einige Zeit auf und machte sehr viele Fotos. Nach dem Stempeln der HWN 12 (Achtermannshöhe) ging es dann den gleichen Weg wieder zurück. Am Auto angekommen, hörte auch der Regen auf. Schnell die nassen Sachen in den Kofferraum und weiter zum Parkplatz in Braunlage.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-2 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-3 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-2 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-6" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-7"><p>In Braunlage am Parkplatz bei der Wurmberg-Seilbahn angekommen, bemerkte ich schnell, dass jetzt die Schulferien begonnen haben. Zahlreiche Touristen, mehr oder weniger falsch bekleidet, machten sich per Fahrrad oder zu Fuß auf den Weg in Richtung Wurmberg. Warum auch immer, war die Seilbahn an einem Samstag geschlossen.</p>
<p>Wie weit sie an diesem Tag gekommen waren, kann ich nicht sagen, aber unterwegs begegneten mir sehr viele Wanderer, die total durchnässt und schlecht gelaunt wieder hinunter zum Parkplatz schlenderten.</p>
<p>In den folgenden 8 Kilometern zum Gipfel des Wurmberges ging es immer stetig nach oben und es waren schließlich 430 gemütliche Höhenmeter bis zu zur Wurmberg-Baude. Der Weg dorthin war total genial. Ein langes Stück ging es an der „Warmen Bode“ entlang. Der Wilde Gebirgsbach mit seinen Wasserfällen ist jedes Mal ein Erlebnis. Immer wieder hörte es auf zu regnen und ab und zu kam die Sonne raus. Durch das tolle Spiel des Lichtes kam zu jeder Zeit eine tolle Stimmung auf, die ich hoffentlich auch mit den Fotos einfangen konnte.</p>
<p>Oben angekommen, war es sehr stürmisch und es regnete natürlich. Bei jedem Unterstand konnte man nassgeregnete Wanderer sehen, die den Regen abgewartet haben. Es war sehr ungemütlich und nach dem Fotografieren und stempeln der HWN 156 (Wurmberg-Baude) wollte ich wieder runter ins Tal. Jetzt sollte es ja nicht mehr so anstrengend werden.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-4 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-5 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-3 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-8" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-9"><p>Hinunter ging es, die Metalltreppe an der ehemaligen Wurmbergschanze Wow, das war beeindruckend bei dem Nebel. Wie bereits gesagt, hinunter war kein Problem. Immer wieder kamen mir schnaufende Wanderer entgegen, die sich die 375 Treppenstufen hochquälten.</p>
<p>Über den alten Grenzweg ging es dann zur letzten Stempelstelle für den Tag. Die HWN 18 (Grenzweg am Kaffeehorst). In der Hütte warteten bereits 2 Wanderer darauf, dass es zu regnen aufhörte. Nach dem Stempeln machte ich noch eine kleine Pause und war froh über den trockenen Unterstand.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-6 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-7 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-4 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-10" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-11"><p>Der restliche Weg hinunter zum Auto war echt easy. Allerdings musste ich echt aufpassen, denn von hinten kamen andauern „<a href="https://www.braunlage.de/erleben/poi/monsterroller" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Monsterroller</a>“ angerollt. Am Auto angekommen, konnte ich endlich die nasse Kleidung ausziehen und mich in die trockene Ersatzkleidung schälen. Jetzt war ich fein für den Besuch beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">H.S.K.</a>, auf den ich mich schon die ganze Wanderung gefreut habe.</p>
<p>Es kamen heute 17 km und 590 Höhenmeter bei einer reinen Laufzeit von 3:42 Stunden zusammen.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und ich komme wieder. „Harz geht immer!“.</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tour 32: Bad Harzburg und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-32-bad-harzburg-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 15:21:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Harzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Brocken]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Oberharz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wandern.kleinekathoefer.de/?p=5978</guid>

					<description><![CDATA[Es sollte warm (29 Grad) werden und wir haben Mittsommer. Was gibt es da Besseres als eine schöne Tour durch die Harzer Bergwelt, um wieder ein paar Stempel für die Harzer Wandernadel zu erwandern? Meine Erkältung war Geschichte, Tobi hatte Zeit und ich habe für den heutigen Tag 5 Stempel eingeplant. Eine kleine  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-12"><div class="fusion-text fusion-text-12"></div>
<p>Es sollte warm (29 Grad) werden und wir haben Mittsommer. Was gibt es da Besseres als eine schöne Tour durch die Harzer Bergwelt, um wieder ein paar Stempel für die Harzer Wandernadel zu erwandern? Meine Erkältung war Geschichte, Tobi hatte Zeit und ich habe für den heutigen Tag 5 Stempel eingeplant. Eine kleine Wanderung, um den tollen Stempel HWN 120 (Elfenstein) einzusammeln und anschließend eine knapp 12-km-Runde beim Burgberg in Bad Harzburg für die restlichen 4 Stempel.</p>
<p>Pünktlich um 5:30 Uhr ging es für mich auf die Autobahn in Richtung Celle. Knapp 1 1/2 Stunden später haben wir das Auto gewechselt und sind weiter nach Bad Harzburg, um uns den Kaffee für das obligatorische Frühstück am Startparkplatz zu besorgen.</p>
<p>Die Wahl fiel auf den <a href="http://baeckereistuebig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bäcker Stübig</a>. Dort wurden wir schon um 8:00 Uhr von einem Gitarre spielenden Mann überrascht, der den dort draußen sitzenden Gästen seine Musik aufgezwungen hat. Gut, dass wir uns dort nicht lange aufhalten werden! Als er dann auch noch anfing zu jodeln, hatte er alle Lacher auf seiner Seite und verzog sich recht schnell wieder. Puh!</p>
<p>Am Wanderparkplatz angekommen, musste ich erst mal meinen Rucksack umpacken. Tobi hat mir ein rückenschonendes Model besorgt, das ich testen sollte. Das war ja nichts für mich. Wo ich doch mit Veränderungen so überhaupt nicht umgehen kann. Nun ja, ich tat ihm den Gefallen (wie sich später herausstellen sollte, auch mir). Generell war heute viel ausprobieren und testen angesagt. Neue Kameras und der Rucksack sollten ausgiebig getestet werden.</p>
<p>Der Kaffee war gut und die Celler Mettbrötchen kannten wir ja schon. Nachdem dann auch alles gut verstaut und der Rucksack an meinen Körper angepasst war, konnte es endlich losgehen. Freundliche 130 Höhenmeter begleiteten uns zum Elfenstein (HWN 120). Eine tolle Aussicht wurde uns dort geboten, und wir mussten die Drohnen in die Freiheit entlassen. Die Landschaft war zu schön, um sie links liegenzulassen. Nach dem Stempeln ging es dann zurück zum Auto.</p>
<p>Meine anfängliche Skepsis gegenüber dem Rucksack verschwand und verwandelte sich in Freude. Er war echt bequem. Danke, Tobi! Schon auf den ersten, fast vier Kilometern, bemerkte ich den neuen Tragekomfort. Na, dann können die nächsten 12,5 Kilometer ja kommen.</p>
<p>Wir mussten nun kurz das Auto umparken und dann sollte es weitergehen. In Bad Harzburg parkten wir direkt bei der Burgberg-Seilbahn und freuten uns schon auf die Fahrt nach oben. Wie jetzt? Wir müssen Schlange stehen? Leider fuhr nur jeweils eine Kabine nach oben und eine nach unten. Das hatten wir uns anders vorgestellt. Endlich an der Reihe fragten wir den freundlichen „Schaffner“ gleich, ob wir mit der Kamera aus der Kabine heraus filmen durften. Das gibt spektakuläre Filmausschnitte! Erlaubnis erteilt.</p>
<p>Auch hier war die Fahrt wieder viel zu kurz, und oben angekommen, mussten wir gleich wieder fotografieren und filmen. Das Wandern kam heute irgendwie viel zu kurz. Nach ein paar Schritten kam auch gleich der erste Stempelkasten. Der Stempel der HWN 121 („Aussichtsreich“ Burgberg) wartete darauf, ins Heft gedrückt zu werden. Und auch hier mussten die Drohnen wieder in die Freiheit gelassen werden, um ein paar tolle Perspektiven der Canossa-Säule einzufangen.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-8 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-9 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-5 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-14" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-15"><p>So langsam wurde es immer wärmer und voller. Also wanderten wir weiter zur HWN 122 (Kreuz des Deutschen Ostens). Die kurzen Waldabschnitte waren eine willkommene Abwechslung, denn es war gefühlt gleich 10 Grad kühler. Dort angekommen, nur eben fix stempeln, fotografieren und weiter gehts zur Rabenklippe. Dort angekommen beschlossen wir bei der tollen Aussicht auf den Brocken ein kühles alkoholfreies Hefeweizen zu trinken. Das hatten wir auch verdient. Die kleine Pause tat bei der Wärme ganz gut und nach ein paar Minuten ging es dann auch gut erholt weiter zur HWN 169 (Molkenhaus).</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-10 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-11 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-6 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-16" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-17"><p>Viel Trinken war angesagt. Damit und mit den tollen Waldabschnitten ließ es sich doch hier „oben“ gut aushalten. Beim Molkenhaus war es, wie zu erwarten, recht voll und nach dem Abstempeln ging es schnell weiter. Die letzten knapp 5 Kilometer hinunter ins Tal vergingen wie im Fluge und wir wurden immer wieder mit einer sehr schönen Aussicht belohnt.</p>
<p>Unten am Auto angekommen, freuten wir uns über die Kühltasche im Kofferraum. Die Getränke waren noch angenehm kühl. Wir zogen uns noch kurz um (wir waren doch sehr durchgeschwitzt) und freuten uns schon auf den tollen Tagesabschluss beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Harzer Schnitzelkönig</a>. Hoffentlich ist es dort nicht zu voll, aber erfahrungsgemäß (6 Jahre Erfahrung) ist es bei solch einem schönen Wetter am Nachmittag nicht so voll. Die Leute genießen alle noch das wunderschöne Wetter.</p>
<p>Dank Charline (Grüße an Matze gehen raus) bekamen wir einen hervorragenden Platz am Tresen und wir genossen unsere Lieblingsschnitzel bei einem kühlen Weizenbier.</p>
<p>Es kamen heute 16,4 km und 480 Höhenmeter bei einer reinen Laufzeit von 3:16 Stunden zusammen.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“.</p>
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ></div></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tour 28: Der Altenauer Herzweg</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-28-der-altenauer-herzweg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 12:54:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Altenau]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[lauf-weiter.de]]></category>
		<category><![CDATA[Oberharz]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Torfhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[Endlich wieder „Stempelwandern“! Das heutige Ziel ist die Themennadel des Altenauer Herzwegs. Warum wir diese Tour zwischengeschoben haben, hat einen besonderen Grund. Eigentlich waren wir noch mitten beim Abwandern der Nadel für den Harzer Grenzweg, aber ein besonderer Spendenlauf des Veranstalters lauf-weiter.de hat uns dazu bewogen, eine andere Strecke zu nehmen. „Laufen für das  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-18"><p>Endlich wieder „Stempelwandern“! Das heutige Ziel ist die Themennadel des Altenauer Herzwegs. Warum wir diese Tour zwischengeschoben haben, hat einen besonderen Grund. Eigentlich waren wir noch mitten beim Abwandern der Nadel für den Harzer Grenzweg, aber ein besonderer Spendenlauf des Veranstalters <a href="https://lauf-weiter.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">lauf-weiter.de</a> hat uns dazu bewogen, eine andere Strecke zu nehmen.</p>
<blockquote>
<p>„Laufen für das kleine KinderHerz! – Herzkrankheiten bei Kindern gehören zu den häufigsten angeborenen Fehlbildungen. Jährlich kommen in Deutschland etwa 8.700 Kinder mit einem Herzfehler zur Welt. Diese Herzfehler können unterschiedlich schwer sein, von kleinen, spontan heilenden Defekten bis hin zu schweren Fehlbildungen, die mehrere Operationen erfordern.</p>
<p>Die Stiftung KinderHerz ist eine gemeinnützige Organisation, die sich auf die Förderung der Forschung im Bereich der Kinderherzmedizin konzentriert. Ihr Hauptziel ist es, die Lebensqualität von Kindern mit angeborenen oder erworbenen Herzfehlern zu verbessern. Dazu unterstützt die Stiftung innovative Forschungsprojekte, die neue Therapiemethoden und Technologien zur Diagnose und Behandlung von Herzerkrankungen bei Kindern entwickeln.</p>
<p><span style="font-family: var(--body_typography-font-family); font-size: var(--body_typography-font-size); letter-spacing: var(--body_typography-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">Lauft mit uns vom 13. bis 15. Dezember 2024 den Herz-Lauf. Für jeden von euch absolvierten Kilometer spenden wir 25 Cent an die Stiftung KinderHerz. Außerdem gehen von jeder Medaille 2 Euro sowie vom Shirt 3 Euro und vom Paket 5 € mit in den Spendentopf ein.</span></p>
<p><span style="font-family: var(--body_typography-font-family); font-size: var(--body_typography-font-size); letter-spacing: var(--body_typography-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">Die Stiftung lebt von Spendern, also sammelt fleißig Kilometer und helft uns die Kinderherzen zu retten.<br />
</span><span style="font-family: var(--body_typography-font-family); font-size: var(--body_typography-font-size); letter-spacing: var(--body_typography-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">Laufen fürs KinderHerz – gemeinsam – online</span><span style="font-family: var(--body_typography-font-family); font-size: var(--body_typography-font-size); letter-spacing: var(--body_typography-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform); font-style: var(--awb-text-font-style);">.“</span></p>
<p><span style="font-family: var(--body_typography-font-family); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform); font-size: 16px; font-style: var(--awb-text-font-style); letter-spacing: var(--body_typography-letter-spacing);" data-fusion-font="true">Quelle: </span><a style="font-family: var(--body_typography-font-family); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform); font-size: 16px; font-style: var(--awb-text-font-style); letter-spacing: var(--body_typography-letter-spacing);" href="https://lauf-weiter.de/herz-lauf/" data-fusion-font="true" target="_blank" rel="noopener">https://lauf-weiter.de/herz-lauf/</a></p>
</blockquote>
<p>Da passt doch der Altenauer Herzweg perfekt! Viel über das Herz lernen und dabei noch diese tolle Aktion unterstützen.</p>
<p>Da ich einen Zwischenstopp in Celle machen musste, um meinen Wanderbuddy Tobi abzuholen, begab ich mich pünktlich um 5:30 Uhr auf die Autobahn. Die Anreise verlief ohne Zwischenfälle. Nach dem Autowechsel ging es dann weiter in Richtung Harz. Das Ziel war Altenau. In Torfhaus lag noch Schnee und es waren -4 Grad angekündigt. Na, das kann ja was werden. Wie sieht es wohl vor Ort aus?</p>
<p>In Altenau organisierten wir uns noch einen Kaffee für das obligatorische Frühstück auf dem Parkplatz. Unsere Wahl fiel dieses Mal auf die Bäckerei Moock. Das Personal war freundlich und sie füllten uns den Kaffee sogar in unsere eigenen To-Go-Becher. Perfekt.</p>
<p>Am Parkplatz waren wir etwas enttäuscht, denn der Schnee aus Torfhaus war noch nicht in Altenau angekommen. Aber es war sehr kalt (-2 Grad). Schnell gefrühstückt und dann los auf die Piste. Wir wollten uns warm wandern.</p>
<p>Der Altenauer Herzweg bot uns einiges an Informationen und wir konnten an diversen Stationen einiges lernen. Unterwegs noch ein paar Stempel ins Heft gedrückt und zwischendurch die tolle Ruhe und frische Luft genossen. Es waren an diesem Tag nicht sehr viele Wanderer unterwegs und so hatten wir fast die komplette Strecke für uns alleine. Natürlich wurde wieder viel fotografiert und gefilmt.</p>
<p>Und so verlief die Wanderung wie im Fluge. Die 15,2 Kilometer wurden in 2 Stunden und 56 Minuten abgewandert &#8211; dank der 250 Höhenmeter wurde uns auch niemals kalt.</p>
<p>Für etwas Verwirrung sorgte noch der Stempel 149 der Harzer Wandernadel, der auch ein fester Bestandteil des Stempelheftes Altenauer Herzweg ist. Auf einer früheren Tour hatten wir diesen schon ins Hauptheft gedrückt, aber er sollte der Ordnung halber auch in das Themenheft. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir nicht, dass es diesen Stempel 2 Mal gibt, und wir machten einen kleinen 2 km Abstecher, um den Stempel zu bekommen. Erst auf dem Rückweg zum Auto haben wir bemerkt, dass es einen weiteren Stempel 149 genau an der Strecke des Herzweges gab.</p>
<p>Am Auto angekommen, zogen wir uns noch um und fuhren dann direkt nach Lautenthal zum <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a> &#8211; das Essen war wieder mal der Hammer und wir freuen uns auf den nächsten Besuch dort. Leider erst im nächsten Jahr.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“.</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tour 27: Ilsenburg und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-27-ilsenburg-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 May 2024 13:54:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Ilsenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Oberharz]]></category>
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					<description><![CDATA[Die letzte Wanderung im Harz ist wieder 4 Wochen her und ich fühlte mich schon wieder „unterharzt“. Das ist doch die beste Gelegenheit, sich wieder der Mission „Grenzweg“ zu widmen. Für das Themenheft Harzer Grenzweg sollten heute 2 Stempel gesammelt werden. Da wir schon mal in der Gegend waren, haben wir noch 4 weitere  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-19"><p>Die letzte Wanderung im Harz ist wieder 4 Wochen her und ich fühlte mich schon wieder „unterharzt“. Das ist doch die beste Gelegenheit, sich wieder der Mission „Grenzweg“ zu widmen. Für das Themenheft Harzer Grenzweg sollten heute 2 Stempel gesammelt werden. Da wir schon mal in der Gegend waren, haben wir noch 4 weitere Stempel drumherum eingeplant. Und wieder sollten es knapp 17 km und 500 Höhenmeter werden.</p>
<p>Pünktlich um 6 Uhr fuhren wir wieder los in Richtung Harz. Es gab auf der Fahrt keine besonderen Vorkommnisse. Sie war schon fast unspektakulär. Volker und ich hatten viel Gesprächsbedarf, da wir uns im Moment auch nicht so viel sehen. Direkt in Ilsenburg steuerten wir einen Bäcker an, den wir uns als „Futter- und Kaffeequelle“ ausgesucht hatten. Kein Bäcker im Supermarkt, nein, ein schon lange im Ort ansässiger Bäcker. Den Namen nenne ich hier dieses Mal nicht, denn wir vergessen ihn auch ganz schnell wieder. Die verschiedenen Brötchen waren komplett geschmacksneutral und der Kaffee to Go war auch nur ein extrem kleiner. Man kann ja nicht immer Glück haben.</p>
<p>Am Wanderparkplatz am Kloster Ilsenburg angekommen, wurde erst mal gefrühstückt. Es war dort extrem still und man konnte nur die Natur hören. Wunderbar. Nach dem Frühstück wurde wieder alles überprüft und angelegt, die Wanderstöcke eingestellt und los ging die Wanderung. Wobei … erst mussten wir den ersten Stempel (KL06) am Kloster Ilsenburg ins Heft drücken.</p>
<p>Auch dieses Mal war das Höhenprofil uns nicht so gnädig. Nach dem 2. Stempel HWN 9990 (Waldbewohner Apartments) begleitete uns eine satte Steigung zum 3. Stempel HWN 9941 (Borkenkäferpfad). Wir sind noch nicht mal so richtig losgekommen und schon hatten wir 3 Stempel. Das kommt auch nicht so oft vor. Unterwegs waren fast keine Wanderer zu sehen und wir genossen die unfassbar tolle Stille hier in der Gegend um Ilsenburg.</p>
<p>Das Wetter sagte erst für die frühen Nachmittagsstunden etwas Regenwahrscheinlichkeit voraus. Es war teilweise bewölkt und es kam ab und zu die Sonne heraus. Bestes Wetter zum Fotografieren. Nach 3,5 km kamen wir am Froschfelsen (HWN 005) an und uns war sehr warm. Die Höhenmeter hatten ganze Arbeit geleistet. Den Felsen fanden wir recht unspektakulär, er wurde aber trotzdem auf ein Foto gebannt. Auch hier war der Stempel wieder in Ordnung. Wir hatten einen guten Lauf, was das anging.</p>
<p>Das nächste Ziel war die Taubenklippe (HWN 004). Dort genossen wir die tolle Aussicht und machten viele Fotos. Von dort konnte man gut den Harzturm in Torfhaus sehen. Der Brocken war von Wolken umhüllt und man konnte den Gipfel dort nicht erkennen. Die Taubenklippe gehört zu einer der schöneren Stempelstellen.</p>
<p>Von nun an ging es 2 Kilometer nur bergab und wir kamen dem letzten Stempel für heute immer näher. Es war die HWN 9901 (Jungborn). Irgendwie verging die Wanderung heute wieder so schnell. Es war mittags und wir sind schon wieder fast durch damit. Notiz: „Längere Touren planen oder langsamer gehen!“</p>
<p>Die letzten 6 Kilometer gingen wir fast komplett durch einen tollen Mischwald. Hier war es mit der Stille aber wieder vorbei. In der Ferne hörten wir Lautsprecherdurchsagen und Motorräder knatterten ununterbrochen durch die Stille. Mist! Aber auch die Geräusche wurden leiser und wir gingen weiter in Richtung Parkplatz. Kurz vor dem Auto fing es an zu tröpfeln. Aber jetzt war es auch egal. Wir gingen noch etwas durch Ilsenburg und stellten dabei fest, wie schön der Ort doch ist. Es ist sauber, aufgeräumt und überall blühten Blumen. Ein wirklich schöner Ort.</p>
<p>Am Auto angekommen, zogen wir uns noch schnell um und fuhren dann weiter in Richtung Lautenthal. Der perfekte Abschluss beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener">H.S.K.</a> war in Reichweite. Das Essen war wieder mal der Hammer und wir freuen uns auf den nächsten Besuch dort.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“.</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tour 26: Bad Harzburg und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-26-bad-harzburg-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Apr 2024 11:04:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Torfhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Harzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Oberharz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wandern.kleinekathoefer.de/?p=3309</guid>

					<description><![CDATA[Nach der Themennadel ist vor der Themennadel. Wir wollten jetzt zu den bereits vorhandenen 5 Stempeln aus dem Harzer Grenzweg Heft die fehlenden Stempel erwandern. Die Themenheft-bezogenen Wanderungen gefallen uns ganz gut und nebenbei füllen wir das Hauptheft ja auch noch. Diverse Grenzweg-Touren sind bereits vorgeplant und heute solle es endlich mit der Mission  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-20"><p>Nach der Themennadel ist vor der Themennadel. Wir wollten jetzt zu den bereits vorhandenen 5 Stempeln aus dem Harzer Grenzweg Heft die fehlenden Stempel erwandern. Die Themenheft-bezogenen Wanderungen gefallen uns ganz gut und nebenbei füllen wir das Hauptheft ja auch noch. Diverse Grenzweg-Touren sind bereits vorgeplant und heute solle es endlich mit der Mission „Grenzweg“ losgehen. Geplant waren die Stempel (HWN 001-003) und knappe 17 km nebst 400 Höhenmetern.</p>
<p>Aber da war doch noch was! Die bereits erwanderten beiden Nadeln „Kaiserrucksack“ und „Steiger“ wollten auch endlich mal abgeholt werden. Das erwies sich bereits in der Vergangenheit als sehr schwierig. Wir wandern immer samstags und nach den Wanderungen ist es entweder zu spät für die Öffnungszeiten der Tourist-Informationen oder wir sind zu weit entfernt von Blankenburg. Bereits in der Woche vor der Wanderung versuchte ich telefonisch zu klären, wo wir die Steiger-Nadel abholen können. Na klar, natürlich nur in Blankenburg. So ein Mist! Die Lösung dieses Problems war eigentlich ganz einfach. Wir sind heute in der Nähe von Torfhaus. Die Tourist-Information dort hat bis 17 Uhr auf und dort muss nur eine Bestätigung auf die Karte im Harzer Steiger Heft geschrieben werden. Diese können wir dann einschicken und wir sollten die Nadeln auf dem Postweg bekommen. Mal sehen, ob das später auch funktioniert.</p>
<p>Pünktlich um 6 Uhr fuhren wir wieder los in Richtung Harz. Die Wettervorhersage war mehr als gut. 14-17 Grad und Sonne. Was soll da noch schiefgehen? Auf dem Weg zum Wanderparkplatz am Taternbruch bei Bad Harzburg ging die wilde Kaffeejagd, wie immer, aufs Neue los. Auf der Vergangenheit kannten wir die <a href="http://baeckereistuebig.de" target="_blank" rel="noopener">Bäckerei Stübig</a>. Der Kaffee und das Laugengebäck dort waren bisher sehr gut.</p>
<p>Am Wanderparkplatz angekommen, wurde erst mal gefrühstückt. Trotz der relativ frühen Stunde, es war 8:30 Uhr, füllte sich der Parkplatz bereits. Das tolle Wetter lockte alle Wanderer aus ihren Löchern. Ausrüstung angelegt und los.</p>
<p>Das Höhenprofil in der Planung sagte uns für die ersten 2 km gleich eine satte Steigung voraus und so war es auch. Bereits auf „Betriebstemperatur“ kamen wir der ersten Stempelstelle (HWN 001 &#8211; Eckertalsperre) immer näher. Die Natur gab alles. Es war mittlerweile alles wunderschön grün geworden und über die ganze Wanderung zwitscherten die Vögel. Direkt am anderen Ende der Staumauer war der erste Stempel. Er war heile. Endlich mal wieder. Wir mussten heute alle Stempel in drei Hefte (Hauptheft, Harzer Grenzweg Heft und Nationalpark Harz Heft) drücken. Was für eine Arbeit.</p>
<p>Weiter zum nächsten Stempel. Die HWN 002 (Scharfenstein &#8211; Rangerstation) wurde angepeilt. Die Natur rund um die Eckertalsperre war wunderschön und wir waren pausenlos am Fotografieren. Nahezu die ganze Wanderung hatten wir Blick auf „Vater“ Brocken. Sehr cool! Oben auf dem Brocken konnte man noch den Schnee der letzten Tage sehen und wir schwitzten unten.</p>
<p>Unterwegs sahen wir viele Wanderer. Durch die letzten Wanderungen im Ost-Harz waren wir diese „Menschenmassen“ gar nicht mehr gewohnt. An der Rangerstation angekommen wurde schnell gestempelt und wir genehmigten uns erst einmal einen Kaffee inklusive einer kleinen Pause. Das Betreiber-Ehepaar war ganz nett und sie hatten einen sehr guten Kaffee für uns zubereitet. Komisch! Alle anderen haben ein kühles Bier getrunken. Irgendwas machen wir oder die anderen falsch.</p>
<p>Gut gestärkt ging es zum letzten Stempel des Tages. Die HWN 003 (Am Kruzifix) wurde angepeilt und jetzt war es auch an der Zeit, die Pullover oder Fleece-Jacken auszuziehen. Die Sonne brannte immer mehr. Der kühle Wind hier oben brachte ab und zu eine kleine angenehme Brise.</p>
<p>Auch dieser Stempel war heile und wurde in die drei Hefte gedrückt. Nun wieder ab zum Auto, ich kann das Schnitzel vom <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener">H.S.K.</a> schon riechen. Die Wanderung zurück bot uns zum Teil eine bereits gewanderte Strecke, war aber deshalb nicht weniger schön. Eine tolle Gegend war das hier. Am Auto angekommen, wurde alles schnell verstaut. Wir wollten ja noch unsere „Kaiserrucksack“-Nadel in Torfhaus abholen.</p>
<p>Die Abholung der Nadel und das Ausfüllen der Karte im Steiger Heft hat gut geklappt und wir machten uns auf den Weg zum <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener">H.S.K.</a> Denn nur dort kann ein erfolgreicher Wandertag zu einem perfekten Wandertag werden. Das Essen war wieder mal der Hammer und wir freuen uns auf den nächsten Besuch dort.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“.</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Tour 24: Kamschlacken und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-24-kamschlacken-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Mar 2024 11:44:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Clausthal-Zellerfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Kamschlacken]]></category>
		<category><![CDATA[Oberharz]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Harz ruft mal wieder und wir folgten dem Ruf natürlich sehr gerne. Nur läppische zwei Stempel fehlen uns noch für die Mission „Steiger“. Diese machen sich auch nicht von alleine. Geplant waren für heute 2 Stempel auf knapp 16 km und 500 Höhenmetern. Ausgesucht hatten wir uns die Gegend um Kamschlacken (bei der  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-21"><p>Der Harz ruft mal wieder und wir folgten dem Ruf natürlich sehr gerne. Nur läppische zwei Stempel fehlen uns noch für die Mission „Steiger“. Diese machen sich auch nicht von alleine. Geplant waren für heute 2 Stempel auf knapp 16 km und 500 Höhenmetern. Ausgesucht hatten wir uns die Gegend um Kamschlacken (bei der Sösetalsperre).</p>
<p>Wie immer ging es um 06:00 Uhr in Bremen los. Die Fahrt zum Kaffee-Stop in Clausthal-Zellerfeld verlief ohne Zwischenfälle und verging durch die vielen Gespräche wie im Flug. Wir hatten schon einen Lieblings-Kaffee-Dealer dort im Ort und wir deckten uns bei der <a href="http://www.baeckerei-moock.de" target="_blank" rel="noopener">Bäckerei Moock</a> mit Kaffee und Laugengebäck für das Frühstück ein.</p>
<p>Jetzt noch eine kurze Fahrt zum Startparkplatz der Wanderung. Ausgesucht hatten wir uns den Wanderparkplatz an der Großen Söse. Dort angekommen, waren wir angenehm überrascht. Es war dort alles sauber und ohne Pfützen. Der Boden wurde geglättet und mit Schotter versehen. Klasse! In aller Ruhe genossen wir den hervorragenden Kaffee und unser Frühstück. Nun noch kurz die Ausrüstung geprüft, das GSP mit der Tour gefüttert und es konnte losgehen.</p>
<p>Von den 16 km waren die ersten 6 km nur Steigungen. Noch bevor wir am ersten Stempel angekommen sind, waren wir auf Betriebstemperatur. Das Wetter war fantastisch und überall zwitscherten schon die Vögel. Das waren auch die einzigen Geräusche, die wir wahrnehmen konnten. Eine totale Stille hier. Wunderschön.</p>
<p>Vor dem ersten Stempel (HWN 147 &#8211; Eleonorenblick) genossen wir ebenfalls die grandiose Aussicht und den tollen Weitblick. Okay, es war etwas kahl hier, aber man konnte überall sehen, wie sich die Natur langsam wieder erholt. Neben uns stieg im Tal ein Heißluftballon in die Höhe und wir konnten noch schnell ein paar tolle Fotos davon machen.</p>
<p>Am Eleonorenblick angekommen, stellten wir fest, dass das Stempelgummi lose im Kasten lag. Fix über die App gemeldet und nur mit dem Stempelgummi versucht zu stempeln. Jetzt weiß ich, warum einige Wander Sekundenkleber im Rucksack dabei haben. Wir wollten nicht trödeln. Immerhin lagen noch 14 km vor uns und die nächsten 6 km gingen direkt nach oben.</p>
<p>Hier und da trafen wir ein paar Wanderer in kleinen oder größeren Gruppen. Diese Begegnungen waren aber sehr gut auf der Strecke verteilt und somit hatten wir eine extrem ruhige und somit auch entspannte Tour. Dazu kam noch, dass wir an keiner Hauptstraße vorbeikamen. Teilweise hätte man eine Stecknadel fallen hören können, so still war es.</p>
<p>Immer wieder machten wir Stopps, um die Aussicht zu genießen und zahlreiche Fotos zu schießen. Die Wanderwege waren genial. Sie boten alles, was unser Wanderherz verlangt. Bergab quer durch den Wald und Gebüsch. Über Stock und Stein. Ja, so macht das Wandern Spaß. Kurz vor der HWN 146 (Großes Wehr) ging es noch mal schön steil bergab. Wunderbar.</p>
<p>Der Stempel am &#8222;Großen Wehr&#8220; war zum Glück heile und wir stempelten fix, um sofort weiterzugehen. Es waren dort doch sehr viele Menschen auf einem Haufen. So etwas waren wir gar nicht mehr gewohnt. Der Weg runter zum Parkplatz war dann doch sehr sportlich. Es lagen nur noch Bäume im Weg und wir mussten sehr viel klettern. Und wieder kann ich mich nur wiederholen. Es war klasse!</p>
<p>Nach knapp 4 Stunden kamen wir wieder am Auto an und freuten uns über diese tolle Wanderung. Die Sonne schien und wir wollten den Abschluss des Tages wie immer noch beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener">H.S.K.</a> feiern.</p>
<p>Bei der nächsten Wanderung machen wir das Harzer Steiger Heft voll und es geht dann weiter mit der Mission „Grenzweg“. Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Tour. „Harz geht immer!“.</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
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		<title>Tour 22: Clausthal-Zellerfeld und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-22-clausthal-zellerfeld-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2024 14:23:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Clausthal-Zellerfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Festenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Oberharz]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Wettervorhersage für die heutige Wanderung - es ist die 22. seit Beginn der Stempeljagd - sagte Sonnenschein und -4 Grad voraus. Das ideale Wetter, um unseren 100. Stempel in das Heft zu drücken und den „Kaiserrucksack“ zu erwandern. Ebenso muss ja auch die Mission „Steiger“ weitergehen. Geplant waren heute 4 Stempel rund um  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-22"><p>Die Wettervorhersage für die heutige Wanderung &#8211; es ist die 22. seit Beginn der Stempeljagd &#8211; sagte Sonnenschein und -4 Grad voraus. Das ideale Wetter, um unseren 100. Stempel in das Heft zu drücken und den „Kaiserrucksack“ zu erwandern. Ebenso muss ja auch die Mission „Steiger“ weitergehen. Geplant waren heute 4 Stempel rund um Clausthal-Zellerfeld.</p>
<p>Die Fahrt in den Harz war sehr unspektakulär und wir kamen sehr gut voran. Auf dem Weg zum Start-Parkplatz in Festenburg besorgten wir uns in Clausthal-Zellerfeld bei der <a href="http://www.baeckerei-moock.de" target="_blank" rel="noopener">Bäckerei Moock</a> noch den Kaffee für das Frühstück und etwas Laugengebäck.</p>
<p>Am Parkplatz angekommen, wurde erst mal gefrühstückt (der Kaffee war Weltklasse). Es lag hier schon sehr viel Schnee. Mal sehen, wie gut wir vorankommen. Geplant waren 16,2 km und schon jetzt befürchteten wir, dass es sehr anstrengend werden könnte.</p>
<p>Bereits auf den ersten 2,5 km sollten wir schon knapp 270 Höhenmeter zurücklegen. Also kalt sollte uns wohl nicht werden. Trotzdem entschieden wir uns für die „dicken“ Jacken und los geht&#8217;s zur HWN 126 (Lochstein). Schnell wurde uns warm und wir kamen vor lauter fotografieren wieder mal kaum vorwärts.</p>
<p>Wie befürchtet, war es eine ganz andere Art zu wandern. 20-30 cm lag der Schnee auf den Wegen und sie waren kaum „begangen“. Man sackte tief ein, und unter dem Schnee war es teilweise sehr glatt. Es würde eine anstrengende Wanderung werden. Schön, aber anstrengend. Hin und wieder begegneten uns trotz des Wetters auch ein paar Wanderer.</p>
<p>Das nächste Ziel war die HWN 125 (Schalker Turm). Hier auf 760 Höhenmetern überraschte uns das Wetter &#8211; wie so oft &#8211; und zeigte sämtliche Facetten. Sonne, Nebel, beides gemischt und wieder Nebel. Die Stimmung hier oben war unbeschreiblich und ließ alle Anstrengungen zunächst vergessen. Es wurden ein paar Filmclips gedreht und viele Fotos gemacht. Leider fehlte hier das Stempelgummi und wir nutzten, wie so oft in letzter Zeit, unseren Ersatzstempel.</p>
<p>Eigentlich sollte es jetzt noch einen Abstecher zur HWN 112 (Liebesbank) geben, aber wir entschieden uns, die insgesamt 8 km dorthin und wieder zurück ausfallen zu lassen. Der Wanderweg war komplett ohne Spuren im Schnee und wir befürchteten, uns ggf. zu verletzen. Dann halt ein anderes Mal. Es sollte sich zeigen, dass diese Entscheidung richtig war.</p>
<p>Aber jetzt auf zum 100. Stempel! Anstatt der „Liebesbank“ sollte es nun die HWN 124 (Köte am Heidestieg) werden. Es ging viel Bergab und wir rutschten irgendwie ohne Verletzungen zur Hütte. Selbstverständlich wurde das Stempeln auch in Fotos und sogar einem Film festgehalten. Nach einer kurzen Pause ging es weiter.</p>
<p>Körperlich waren wir schon ziemlich erschöpft. Gefühlt sind wir doppelt so viel gewandert. Die letzten 3 km zum Auto waren sehr anstrengend und umso mehr freuten wir uns auf die obligatorische Belohnung beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener">H.S.K.</a> Diese Idee hatten noch andere Tagesurlauber, die wohl extra für den Schnee in den Harz gekommen waren, auch. Grüße an Matze, den besten Empfangschef des Harzes, er hat es uns mal wieder möglich gemacht, dass wir einen Platz bekommen haben. Bei der Getränkebestellung merkten wir, dass wir wohl recht oft dort waren. Matze kennt unsere Vorlieben und bestellte gleich das Richtige für uns.</p>
<p>Es war wieder eine tolle Wanderung mit 3 Stempeln (bei der HWN 125 fehlte leider das Stempelgummi) und wir haben heute sehr viel Schnee und ein überragendes Wetter gehabt. Hoffentlich kommt die tolle Stimmung auch auf den Fotos rüber.</p>
<p>Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Tour. „Harz geht immer!“. Leider erst in 4 Wochen.</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Tour 21: Braunlage und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-21-braunlage-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jan 2024 14:28:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Braunlage]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Oberharz]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute war der Saisonauftakt für die Wandersaison 2024 im Harz. Nach 4 Wochen Pause mussten jetzt auch mal die Zusatzpfunde der Weihnachtsgans und der ganzen Schokolade dran glauben. Was ich früher nie geglaubt hatte, die Bewegung fehlt mir tatsächlich. In den letzten Wochen waren immer wieder Berichte über Hochwasser und gesperrte Straßen, Brücken und  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-11 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-23"><p>Heute war der Saisonauftakt für die Wandersaison 2024 im Harz. Nach 4 Wochen Pause mussten jetzt auch mal die Zusatzpfunde der Weihnachtsgans und der ganzen Schokolade dran glauben. Was ich früher nie geglaubt hatte, die Bewegung fehlt mir tatsächlich.</p>
<p>In den letzten Wochen waren immer wieder Berichte über Hochwasser und gesperrte Straßen, Brücken und Wanderwege in den Medien. Wir wussten nicht so genau, was uns in Braunlage und Umgebung erwartete. Wir hatten genügend Alternativen dabei. Was soll dann noch schiefgehen?</p>
<p>Wie immer machten wir uns um 6:00 Uhr von Bremen auf den Weg in die zweite Heimat. Wir fuhren im Dauerregen los. Im Radio wurde vor dem Rückreiseverkehr der Weihnachtsferien gewarnt. Mal sehen, was uns heute auf der Autobahn erwartet.</p>
<p>Die Mission „Steiger“ sollte in genau 4 Touren beendet werden. Auch der 100. Stempel für den „Wanderrucksack“ rückt immer näher. Die Touren sind alle schon geplant und endlich geht es los. Die heutige Wanderung ist in 2 Touren aufgeteilt. Eine kleine Wanderung mit 2,6 km und eine Rundwanderung mit 13 km. Der perfekte Einstieg nach der Winterpause.</p>
<p>Kurz vor dem ersten Parkplatz „Wanderparkplatz Dreibode“ organisierten wir uns noch einen Kaffee und etwas Herzhaftes für das Frühstück in Bad Harzburg. Dort probierten wir mal die <a href="http://baeckereistuebig.de" target="_blank" rel="noopener">Bäckerei Stübig</a> aus. Nun aber los zum ersten Ziel.</p>
<p>Auf dem Weg dorthin kamen wir am Oderteich vorbei. Im Vorbeifahren bemerkten wir, dass es dort wetterbedingt sehr gut für ein paar Fotos aussah. Auch war es dort um diese Uhrzeit (08:25 Uhr) menschenleer. Spontan hielten wir dort am Parkplatz und gingen zur berühmten „Bogentanne“, um dort ein paar Fotos zu machen. Es wurden ein paar mehr Fotos und wir bekamen langsam Hunger. Wir entschieden uns dazu, das Frühstück dort auf dem Parkplatz zu machen. Der Kaffee war auch dieses Mal sehr gut. Also wieder ein Bäcker mehr für unsere Liste.</p>
<p>Jetzt aber wirklich los. Wir wollten ja schließlich auch ein paar Stempel sammeln. Am Parkplatz angekommen, mussten wir noch einmal vor der Wanderung die Drohen in die Luft schicken. Es gab einen tollen Nebel und die Stimmung war super mystisch. Die Vergangenheit hat uns gelehrt, dass wir bei Nebel nicht lange warten dürfen &#8211; der kann sich hier sehr schnell wieder verziehen.</p>
<p>Jetzt konnten wir los zum ersten Stempel, der HWN 155 (Rehberger Grabenhaus). Auf dem Weg dorthin fanden wir wieder einmal viele Fotomotive und auch die ersten Wanderer waren zu sehen. Wir dachten, dass wir bei diesem Wetter nicht so viele Menschen sehen würden. Der Stempel 155 musste in 4 Hefte gedrückt werden. Das geht ja gut los. Nun den gleichen Weg wieder zurück zum Auto und endlich mit der Rundwanderung starten.</p>
<p>Wir parkten bei einem Sportplatz und entschieden uns, die dicken Jacken auszuziehen und auf die Softshell-Jacken umzusteigen. Bei 3 Grad Außentemperatur wurde uns bei den Steigungen doch recht schnell warm. Auf dem Weg zum nächsten Stempel wunderten wir uns immer wieder, wie viele Leute heute unterwegs waren. Einige Grüppchen sahen wir bis zu 4 Mal auf unserer Runde bei Braunlage. Der Naturmythenpfad (HWN 148) war schnell erreicht und wieder ging das wilde Stempeln los. Jeder Stempel heute musste mindestens in 2 Hefte. Am Silberteich war es toll, und wir haben viele Motive zum Fotografieren gefunden.</p>
<p>Das nächste Etappenziel war die Waldgaststätte Rinderstall. Das Wetter wurde mittlerweile immer schlechter und es begann zu regnen. Hoffentlich bekommen wir bei der Gaststätte einen Kaffee! Klasse, es geht immer weiter bergab. Und … wo es bergab geht, gehts auch wieder hinauf. Aber dazu später. Und wieder begegneten wir vielen Wanderern. Wow. Heute haben wir so viele Wanderer gesehen, wie in den letzten 20 Touren nicht zusammen. Unglaublich.</p>
<p>An der Gaststätte angekommen, bemerkten wir, dass sie am Wochenende geschlossen haben. Allerdings zeigte sich eine kleine Tür mit einem „Geöffnet“ Schild. Mal sehen, was uns dort erwartet. Es war ein gemütlicher kleiner Raum mit Bänken und 2 Automaten für warme Getränke, kalte Getränke und sogar etwas zu essen. Ein toller Service der Gastleute. Am Automaten holten wir uns einen Kaffee und wärmten uns im kleinen, gemütlichen Gastraum auf. Auch hier bekamen wir wieder einige Wanderer zu sehen.</p>
<p>Nach der Pause mussten wir erst mal den Regenschutz für die Rucksäcke auspacken. Der Regen war mittlerweile stärker geworden. Puh! Fast hätten wir den Stempel dort vergessen. Einmal gestempelt und weiter zum letzten Stempel für heute.</p>
<p>Auf den folgenden 4 km zur HWN 75 (Hahnenkleeklippen) ging es knapp 250 Höhenmeter nach oben. Nun wurde uns wieder schnell warm. Auf dem Weg nach oben wurde aus dem Regen erst Schneeregen und dann zu guter Letzt noch Schnee. Heute hatten wir wirklich alles dabei, was das Wetter zu bieten hat. Immer wieder trafen wir unterwegs Wanderer. Das war für uns neu und wir kannten es so nicht. Bisher waren wir fast immer alleine unterwegs.</p>
<p>Zum Glück war der Stempel in einer Hütte und wir konnten den Stempel trocken in die beiden Hefte drücken. Der Schnee wurde immer stärker und wir hatten die Hoffnung, dass es auf dem Weg zum Auto etwas besser werden würde. Die letzten 5 km zum Auto gingen leicht bergab und zum Glück war der Schnee bald weg und es war einigermaßen trocken. Nach einer Stunde erreichten wir das Auto. Unter den Jacken waren wir noch trocken, und auf dem Weg zum letzten Ziel des heutigen Tages wurde uns im Auto schnell wieder warm.</p>
<p>Auf zum <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener">H.S.K.</a> und den lange ersehnten „Schnitzelburger“ bestellen. Es war dort, auch nach 4 Wochen Pause, wie ein „nachhause kommen“ und wir hatten dort eine tolle Zeit. Grüße an Matze, den besten Empfangschef des Harzes.</p>
<p>Es war wieder eine tolle Wanderung mit 4 Stempeln (alle waren OK) und wir haben heute sehr erlebt und gesehen.</p>
<p>Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Tour. „Harz geht immer!“.</p>
</div></div></div></div></div>
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