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	<title>Schnee &#8211; Wandern</title>
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		<title>Tour 39: Bad Harzburg und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-39-bad-harzburg-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 17:37:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Harzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
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					<description><![CDATA[Das neue Jahr war noch nicht so alt und es stand mal wieder ein Harzbesuch zum Stempelwandern an. Eigentlich wollte ich die letzten zwei fehlenden Stempel vom Baudensteig Heft einsammeln, aber das war eine knapp 19-km-Tour, und das wollten wir uns bei dem Schnee nicht antun. Also war Reste sammeln angesagt. Ein einsamer Stempel vom  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Das neue Jahr war noch nicht so alt und es stand mal wieder ein Harzbesuch zum Stempelwandern an. Eigentlich wollte ich die letzten zwei fehlenden Stempel vom Baudensteig Heft einsammeln, aber das war eine knapp 19-km-Tour, und das wollten wir uns bei dem Schnee nicht antun. Also war Reste sammeln angesagt. Ein einsamer Stempel vom Harzer Grenzweg lag etwas außerhalb der bereits geplanten und auch zu planenden Touren. Das Skidenkmal wollte also eingesammelt werden. Dazu hatte ich eine kleine Rundwanderung von 14,4km geplant, auf der auch das Molkenhaus lag. Diesen Stempel hatte ich bereits bei einer anderen Tour ins Heft gestempelt, aber er passte gut in die Rundwanderung.</p>
<p>Alle Wanderbuddys waren dabei, und insgeheim hofften wir drei, dass wir an diesem Tag mal etwas mehr als nur Nebel sehen würden. Etwas Fernsicht würde uns heute sehr guttun. Leider hatten wir bei den letzten drei Wanderungen nicht dieses Glück. Ob es wohl dieses Mal klappt?</p>
<p>Pünktlich um 5:30 Uhr sammelte ich Ramona ein und wir fuhren in Richtung Celle, um Tobi abzuholen. Trotz des Wetters hatten wir eine reibungslose Anreise nach Celle und wir waren pünktlich dort, um das Auto zu wechseln. Kurz noch die Brötchen für das Kofferraumklappen-Frühstück gekauft und wir fuhren los. Es gab einiges zu erzählen und die Fahrt verging wie im Fluge.</p>
<p>Den Kaffee holten wir, wie auch bei der letzten Tour, in Bad Harzburg bei <a href="https://baeckerei-ruch.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mannamia</a>. Der Kaffee hatte uns dort sehr gut geschmeckt. Zum Starten der Rundwanderung hatten wir uns den Wanderparkplatz am Taternbruch ausgesucht. Wir wunderten uns, dass es zu dieser frühen Stunde doch schon recht voll dort war. Und kalt war es! Wenn man aus dem warmen Auto kommt, empfindet man es ja als noch kälter. Da müssen wir uns aber schnell warmlaufen.</p>
<p>Jetzt aber erst mal das Frühstück. Das ging dieses Mal besonders schnell. Wir wollten loswandern und uns aufwärmen. Gleich am Parkplatz bemerkten wir, dass es streckenweise extrem glatt war. Noch waren wir aber zu faul, die Grödel herauszuholen und anzuziehen. Es wird schon irgendwie gehen.</p>
<p>Was für ein Start! Die Sonne ging langsam auf und es war kein Nebel zu sehen. Sollten wir heute mal Glück haben? Die ersten vier Kilometer ging es leicht bergauf und wir waren ziemlich schnell auf Betriebstemperatur. Das war wieder einer dieser Tage, an denen uns die Stille wieder extrem bewusst wurde. Genau dafür machen wir diese Wanderungen. Nur das Plätschern der Radau war zu hören. Sonst gar nichts! Herrlich! Wir mussten gut aufpassen, dass wir nicht ausrutschten. Grödel? Brauchen wir nicht, wir sind erfahrene Wanderer! Pustekuchen. Wir waren nur zu faul, sie anzulegen.</p>
<p>Recht früh tat sich schon das erste Hindernis auf. Wir mussten über eisglatte, gefallene Bäume steigen. Was für ein Abenteuer. Es hat mit gegenseitiger Unterstützung gut geklappt und keiner wurde verletzt. So muss eine Wanderung starten. Klasse! Die Sonne ging immer weiter auf und wir hatten einen klaren und blauen Himmel. Das war Balsam für die Seele. Der Schnee glitzerte durch die Sonne wie Diamanten und wir erinnerten uns daran, eine Sonnenbrille auf die Liste zu setzen. Es war einfach nur traumhaft schön.</p>
<p>Die kleine Drohne verfolgte uns ab und zu, um ein paar kleine Clips von uns dreien zu machen. Das war die Generalprobe und diese Wanderung war ideal, um die Technik zu testen. Nach etwas über 5km kamen wir beim Skidenkmal an und ich konnte nach langer Zeit endlich mal wieder stempeln. Nach einer kurzen Trinkpause ging es für uns weiter.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-0 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-1 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-2" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-3"><p>Ab und zu liefen wir schweigend nebeneinanderher und hingen unseren Gedanken nach oder genossen einfach nur die tolle Landschaft. Zwischendurch gerieten wir immer wieder ins Rutschen, taten aber immer noch nichts dagegen. Echt doof von uns.</p>
<p>Schließlich ging es ein ganzes Stück am Eckerstausee entlang, und auch hier war es wunderschön. Ich kannte diesen Teil der Strecke von einer Wanderung im Sommer und kann ihn nur empfehlen. Weit in der Ferne konnten wir die beiden Türme von Torfhaus sehen. Zum Glück hatten wir dieses Mal eine schöne Fernsicht.</p>
<p>Tobi und Ramona waren noch nicht auf der Talsperre und ich wollte ihnen unbedingt den alten Grenzstein zeigen, der dort in der Mitte noch zu sehen war. So oft kommt man hier ja nicht vorbei. Die Zeit nahmen wir uns und hier machten wir wieder viele Fotos.</p>
<p>Wieder zurück auf der Strecke ging es viel bergab und es wurde immer glatter. Taten wir etwas dagegen? Nein! Im Nachhinein waren wir echt doof. Hinter der Staumauer ging es ein schönes Stück an der Ecker entlang und diese begleitete uns mit einem gleichmäßigen Rauschen. Kurz vor Schluss (nach 11,4km) kam dann noch das Molkenhaus, welches wir links liegenließen. Der Rest der Strecke war durch die zahlreichen Gespräche so schnell vorbei, dass wir uns wunderten, schon das Auto zu sehen.</p>
<p>Es war mal wieder eine tolle „Kopf-frei“-Tour für uns drei, aber wir freuten uns dann trotzdem auf das wohlverdiente Hefeweizen und das Schnitzel beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a>! Das Auto fand den Weg dorthin fast von alleine und wir genossen dort noch eine schöne Zeit bei Freunden. Danke mal wieder an das gesamte Team.</p>
<p>So ganz nebenbei kamen heute 16,1km und 390 Höhenmeter bei einer reinen Laufzeit von 3 Stunden und 42 Minuten zusammen. Ach ja, das Wichtigste hatte ich fast vergessen. Ich habe jetzt 150 Stempel und somit auch den „Kaiserschuh“ der Harzer Wandernadel erwandert. Diesen hole ich mir mit der Baudensteig- (es fehlen noch 2 Stempel) und der Harzer-Grenzweg-Nadel (es fehlen noch 3 Stempel) zusammen ab.</p>
<p><span style="font-family: var(--awb-text-font-family); font-size: var(--awb-font-size); font-style: var(--awb-text-font-style); letter-spacing: var(--awb-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</span></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Tour 29: Zorge und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-29-zorge-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2025 12:56:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Zorge]]></category>
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					<description><![CDATA[Diesen Samstag haben wir etwas Zeit gefunden, um die Anzahl der Stempel für den „Harzer Grenzweg“ mal wieder zu erhöhen. Die Wettervorhersage sagte perfektes Wanderwetter voraus. Sonnenschein und -5 Grad. Was will man mehr - vielleicht haben wir sogar noch etwas Schnee? Um 5:54 Uhr ging es für mich auf die Autobahn in Richtung  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><p>Diesen Samstag haben wir etwas Zeit gefunden, um die Anzahl der Stempel für den „Harzer Grenzweg“ mal wieder zu erhöhen. Die Wettervorhersage sagte perfektes Wanderwetter voraus. Sonnenschein und -5 Grad. Was will man mehr &#8211; vielleicht haben wir sogar noch etwas Schnee?</p>
<p>Um 5:54 Uhr ging es für mich auf die Autobahn in Richtung Celle, um meinen Wanderbuddy Tobi abzuholen. Die Straßen waren frei und es ging zügig voran. Dort angekommen, wurden die Sachen umgepackt, beim Bäcker nebenan noch etwas Brötchen gekauft und losging die Fahrt.</p>
<p>Kurz vor dem ersten Ziel organisierten wir uns in Benneckenstein bei der <a href="https://konditorei-werner.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bäckerei &amp; Konditorei Werner</a> noch etwas Kaffee für das Frühstück, und wir kamen wie geplant am ersten Parkplatz an. Puh, es war ziemlich kalt für ein Frühstück im Freien. Aber egal, der Kaffee wärmte uns gut. Zu gut, denn er war immer noch zu heiß zum Trinken. Augen zu und durch!</p>
<p>Mit leichtem Gepäck ging es die 500 Meter zum ersten Stempel. Der „Dreiländerstein“ (HWN 9903) wurde angesteuert und fix abgestempelt. Schon jetzt merkten wir, dass es teilweise extrem glatt war und wir doch sehr aufpassen mussten. Mal sehen, wer sich heute das erste Mal auf die Nase legt. Nun aber weiter zum nächsten Ziel.</p>
<p>In Zorge angekommen, machten wir uns auch sofort auf den Weg zum nächsten Stempel. Das „Pferdchen“ (HWN 058) sollte es sein. Der Weg dorthin war extrem steil, und spätestens jetzt waren wir auf Betriebstemperatur. 200 Höhenmeter auf einem Kilometer brachten mich ganz schön zum Schnaufen. Mist, in den letzten 3 Wochen kaum Bewegung gehabt, das machte sich hier extrem bemerkbar. Aber egal, irgendwann kommt man ja auch oben an. Eine tolle Aussicht belohnte uns für die Strapazen. Hier wurden ein paar Fotos gemacht und wir gingen weiter.</p>
<p>Der Weg zum nächsten Stempel „Helenenruh„ (HWN 160) ging immer noch bergauf und der Schnee wurde etwas mehr. Es war bisher eine tolle Schneewanderung. Ab und zu sahen wir jetzt auch ein paar Wanderer, die sich bei diesem tollen Wetter auf den Weg gemacht hatten. Wieder ein paar Fotos für das Fotoalbum geknipst und weiter ging es. Teilweise war es so still im Wald, dass wir angehalten haben, um diese Ruhe zu genießen. So sieht ein Tag Erholung im Harz aus.</p>
<p>Der „Gipfelblick am Kaiserweg“ (HWN 163) war der nächste Stempel auf dieser Tour. Der lag aber 4 km weiter, sodass wir erst einmal Meter „schrubben“ konnten. Endlich mal wieder bergab. Dort angekommen wurde erst einmal der Stempel ins Heft gedrückt (hach, was habe ich das Stempeln vermisst) und dann hatten wir noch Zeit, ein paar tolle Fotos zu machen. Die Aussicht war schön.</p>
<p>Letzter Stempel für diesen Tag war „Dicke Tannen“ (HWN 045) und von dort aus war es nicht mehr sehr weit zum Auto. Es war eine tolle und abwechslungsreiche Wanderung im Schnee. Vielleicht die letzte für ein paar Monate, aber ich freue mich auch wieder auf etwas wärmere Tage.</p>
<p>Am Auto angekommen, zogen wir uns noch schnell um und fuhren dann weiter in Richtung Lautenthal. Der perfekte Abschluss beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a> war in Reichweite. Wir wollten das letzte Schnitzel vor der etwas längeren Umbaupause dort noch mitnehmen. Wie sollen wir die 8 Wochen Pause eigentlich überstehen? Das Essen war wieder mal der Hammer und wir freuen uns auf den nächsten Besuch dort. Toll, dass Matze auch wieder am Start war und sich sogar etwas Zeit nahm, um mit uns zu schnacken.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“.</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Tour 28: Der Altenauer Herzweg</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-28-der-altenauer-herzweg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 12:54:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Altenau]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[lauf-weiter.de]]></category>
		<category><![CDATA[Oberharz]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Torfhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[Endlich wieder „Stempelwandern“! Das heutige Ziel ist die Themennadel des Altenauer Herzwegs. Warum wir diese Tour zwischengeschoben haben, hat einen besonderen Grund. Eigentlich waren wir noch mitten beim Abwandern der Nadel für den Harzer Grenzweg, aber ein besonderer Spendenlauf des Veranstalters lauf-weiter.de hat uns dazu bewogen, eine andere Strecke zu nehmen. „Laufen für das  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>Endlich wieder „Stempelwandern“! Das heutige Ziel ist die Themennadel des Altenauer Herzwegs. Warum wir diese Tour zwischengeschoben haben, hat einen besonderen Grund. Eigentlich waren wir noch mitten beim Abwandern der Nadel für den Harzer Grenzweg, aber ein besonderer Spendenlauf des Veranstalters <a href="https://lauf-weiter.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">lauf-weiter.de</a> hat uns dazu bewogen, eine andere Strecke zu nehmen.</p>
<blockquote>
<p>„Laufen für das kleine KinderHerz! – Herzkrankheiten bei Kindern gehören zu den häufigsten angeborenen Fehlbildungen. Jährlich kommen in Deutschland etwa 8.700 Kinder mit einem Herzfehler zur Welt. Diese Herzfehler können unterschiedlich schwer sein, von kleinen, spontan heilenden Defekten bis hin zu schweren Fehlbildungen, die mehrere Operationen erfordern.</p>
<p>Die Stiftung KinderHerz ist eine gemeinnützige Organisation, die sich auf die Förderung der Forschung im Bereich der Kinderherzmedizin konzentriert. Ihr Hauptziel ist es, die Lebensqualität von Kindern mit angeborenen oder erworbenen Herzfehlern zu verbessern. Dazu unterstützt die Stiftung innovative Forschungsprojekte, die neue Therapiemethoden und Technologien zur Diagnose und Behandlung von Herzerkrankungen bei Kindern entwickeln.</p>
<p><span style="font-family: var(--body_typography-font-family); font-size: var(--body_typography-font-size); letter-spacing: var(--body_typography-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">Lauft mit uns vom 13. bis 15. Dezember 2024 den Herz-Lauf. Für jeden von euch absolvierten Kilometer spenden wir 25 Cent an die Stiftung KinderHerz. Außerdem gehen von jeder Medaille 2 Euro sowie vom Shirt 3 Euro und vom Paket 5 € mit in den Spendentopf ein.</span></p>
<p><span style="font-family: var(--body_typography-font-family); font-size: var(--body_typography-font-size); letter-spacing: var(--body_typography-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">Die Stiftung lebt von Spendern, also sammelt fleißig Kilometer und helft uns die Kinderherzen zu retten.<br />
</span><span style="font-family: var(--body_typography-font-family); font-size: var(--body_typography-font-size); letter-spacing: var(--body_typography-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">Laufen fürs KinderHerz – gemeinsam – online</span><span style="font-family: var(--body_typography-font-family); font-size: var(--body_typography-font-size); letter-spacing: var(--body_typography-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform); font-style: var(--awb-text-font-style);">.“</span></p>
<p><span style="font-family: var(--body_typography-font-family); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform); font-size: 16px; font-style: var(--awb-text-font-style); letter-spacing: var(--body_typography-letter-spacing);" data-fusion-font="true">Quelle: </span><a style="font-family: var(--body_typography-font-family); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform); font-size: 16px; font-style: var(--awb-text-font-style); letter-spacing: var(--body_typography-letter-spacing);" href="https://lauf-weiter.de/herz-lauf/" data-fusion-font="true" target="_blank" rel="noopener">https://lauf-weiter.de/herz-lauf/</a></p>
</blockquote>
<p>Da passt doch der Altenauer Herzweg perfekt! Viel über das Herz lernen und dabei noch diese tolle Aktion unterstützen.</p>
<p>Da ich einen Zwischenstopp in Celle machen musste, um meinen Wanderbuddy Tobi abzuholen, begab ich mich pünktlich um 5:30 Uhr auf die Autobahn. Die Anreise verlief ohne Zwischenfälle. Nach dem Autowechsel ging es dann weiter in Richtung Harz. Das Ziel war Altenau. In Torfhaus lag noch Schnee und es waren -4 Grad angekündigt. Na, das kann ja was werden. Wie sieht es wohl vor Ort aus?</p>
<p>In Altenau organisierten wir uns noch einen Kaffee für das obligatorische Frühstück auf dem Parkplatz. Unsere Wahl fiel dieses Mal auf die Bäckerei Moock. Das Personal war freundlich und sie füllten uns den Kaffee sogar in unsere eigenen To-Go-Becher. Perfekt.</p>
<p>Am Parkplatz waren wir etwas enttäuscht, denn der Schnee aus Torfhaus war noch nicht in Altenau angekommen. Aber es war sehr kalt (-2 Grad). Schnell gefrühstückt und dann los auf die Piste. Wir wollten uns warm wandern.</p>
<p>Der Altenauer Herzweg bot uns einiges an Informationen und wir konnten an diversen Stationen einiges lernen. Unterwegs noch ein paar Stempel ins Heft gedrückt und zwischendurch die tolle Ruhe und frische Luft genossen. Es waren an diesem Tag nicht sehr viele Wanderer unterwegs und so hatten wir fast die komplette Strecke für uns alleine. Natürlich wurde wieder viel fotografiert und gefilmt.</p>
<p>Und so verlief die Wanderung wie im Fluge. Die 15,2 Kilometer wurden in 2 Stunden und 56 Minuten abgewandert &#8211; dank der 250 Höhenmeter wurde uns auch niemals kalt.</p>
<p>Für etwas Verwirrung sorgte noch der Stempel 149 der Harzer Wandernadel, der auch ein fester Bestandteil des Stempelheftes Altenauer Herzweg ist. Auf einer früheren Tour hatten wir diesen schon ins Hauptheft gedrückt, aber er sollte der Ordnung halber auch in das Themenheft. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir nicht, dass es diesen Stempel 2 Mal gibt, und wir machten einen kleinen 2 km Abstecher, um den Stempel zu bekommen. Erst auf dem Rückweg zum Auto haben wir bemerkt, dass es einen weiteren Stempel 149 genau an der Strecke des Herzweges gab.</p>
<p>Am Auto angekommen, zogen wir uns noch um und fuhren dann direkt nach Lautenthal zum <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a> &#8211; das Essen war wieder mal der Hammer und wir freuen uns auf den nächsten Besuch dort. Leider erst im nächsten Jahr.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“.</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tour 22: Clausthal-Zellerfeld und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-22-clausthal-zellerfeld-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2024 14:23:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Clausthal-Zellerfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Festenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Oberharz]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Wettervorhersage für die heutige Wanderung - es ist die 22. seit Beginn der Stempeljagd - sagte Sonnenschein und -4 Grad voraus. Das ideale Wetter, um unseren 100. Stempel in das Heft zu drücken und den „Kaiserrucksack“ zu erwandern. Ebenso muss ja auch die Mission „Steiger“ weitergehen. Geplant waren heute 4 Stempel rund um  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6"><p>Die Wettervorhersage für die heutige Wanderung &#8211; es ist die 22. seit Beginn der Stempeljagd &#8211; sagte Sonnenschein und -4 Grad voraus. Das ideale Wetter, um unseren 100. Stempel in das Heft zu drücken und den „Kaiserrucksack“ zu erwandern. Ebenso muss ja auch die Mission „Steiger“ weitergehen. Geplant waren heute 4 Stempel rund um Clausthal-Zellerfeld.</p>
<p>Die Fahrt in den Harz war sehr unspektakulär und wir kamen sehr gut voran. Auf dem Weg zum Start-Parkplatz in Festenburg besorgten wir uns in Clausthal-Zellerfeld bei der <a href="http://www.baeckerei-moock.de" target="_blank" rel="noopener">Bäckerei Moock</a> noch den Kaffee für das Frühstück und etwas Laugengebäck.</p>
<p>Am Parkplatz angekommen, wurde erst mal gefrühstückt (der Kaffee war Weltklasse). Es lag hier schon sehr viel Schnee. Mal sehen, wie gut wir vorankommen. Geplant waren 16,2 km und schon jetzt befürchteten wir, dass es sehr anstrengend werden könnte.</p>
<p>Bereits auf den ersten 2,5 km sollten wir schon knapp 270 Höhenmeter zurücklegen. Also kalt sollte uns wohl nicht werden. Trotzdem entschieden wir uns für die „dicken“ Jacken und los geht&#8217;s zur HWN 126 (Lochstein). Schnell wurde uns warm und wir kamen vor lauter fotografieren wieder mal kaum vorwärts.</p>
<p>Wie befürchtet, war es eine ganz andere Art zu wandern. 20-30 cm lag der Schnee auf den Wegen und sie waren kaum „begangen“. Man sackte tief ein, und unter dem Schnee war es teilweise sehr glatt. Es würde eine anstrengende Wanderung werden. Schön, aber anstrengend. Hin und wieder begegneten uns trotz des Wetters auch ein paar Wanderer.</p>
<p>Das nächste Ziel war die HWN 125 (Schalker Turm). Hier auf 760 Höhenmetern überraschte uns das Wetter &#8211; wie so oft &#8211; und zeigte sämtliche Facetten. Sonne, Nebel, beides gemischt und wieder Nebel. Die Stimmung hier oben war unbeschreiblich und ließ alle Anstrengungen zunächst vergessen. Es wurden ein paar Filmclips gedreht und viele Fotos gemacht. Leider fehlte hier das Stempelgummi und wir nutzten, wie so oft in letzter Zeit, unseren Ersatzstempel.</p>
<p>Eigentlich sollte es jetzt noch einen Abstecher zur HWN 112 (Liebesbank) geben, aber wir entschieden uns, die insgesamt 8 km dorthin und wieder zurück ausfallen zu lassen. Der Wanderweg war komplett ohne Spuren im Schnee und wir befürchteten, uns ggf. zu verletzen. Dann halt ein anderes Mal. Es sollte sich zeigen, dass diese Entscheidung richtig war.</p>
<p>Aber jetzt auf zum 100. Stempel! Anstatt der „Liebesbank“ sollte es nun die HWN 124 (Köte am Heidestieg) werden. Es ging viel Bergab und wir rutschten irgendwie ohne Verletzungen zur Hütte. Selbstverständlich wurde das Stempeln auch in Fotos und sogar einem Film festgehalten. Nach einer kurzen Pause ging es weiter.</p>
<p>Körperlich waren wir schon ziemlich erschöpft. Gefühlt sind wir doppelt so viel gewandert. Die letzten 3 km zum Auto waren sehr anstrengend und umso mehr freuten wir uns auf die obligatorische Belohnung beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener">H.S.K.</a> Diese Idee hatten noch andere Tagesurlauber, die wohl extra für den Schnee in den Harz gekommen waren, auch. Grüße an Matze, den besten Empfangschef des Harzes, er hat es uns mal wieder möglich gemacht, dass wir einen Platz bekommen haben. Bei der Getränkebestellung merkten wir, dass wir wohl recht oft dort waren. Matze kennt unsere Vorlieben und bestellte gleich das Richtige für uns.</p>
<p>Es war wieder eine tolle Wanderung mit 3 Stempeln (bei der HWN 125 fehlte leider das Stempelgummi) und wir haben heute sehr viel Schnee und ein überragendes Wetter gehabt. Hoffentlich kommt die tolle Stimmung auch auf den Fotos rüber.</p>
<p>Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Tour. „Harz geht immer!“. Leider erst in 4 Wochen.</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Tour 20: Friedrichsbrunn und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-20-friedrichsbrunn-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Dec 2023 15:56:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Friedrichsbrunn]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[Geplant war heute die letzte Wanderung für dieses Jahr. Die Vorweihnachtszeit wollen wir im Kreise der Familie genießen und deshalb lassen wir es zum Ende des Jahres etwas ruhiger angehen. Die Stempel laufen uns ja nicht weg - wobei das sollte sich auch noch ändern … näheres dazu im weiteren Verlauf. Für die Mission  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7"><p>Geplant war heute die letzte Wanderung für dieses Jahr. Die Vorweihnachtszeit wollen wir im Kreise der Familie genießen und deshalb lassen wir es zum Ende des Jahres etwas ruhiger angehen. Die Stempel laufen uns ja nicht weg &#8211; wobei das sollte sich auch noch ändern … näheres dazu im weiteren Verlauf.</p>
<p>Für die Mission „Steiger“ fehlen uns vor der Tour heute noch genau 7 Pflichtstempel (okay, die 111 beliebigen Stempel im Hauptheft haben wir mit 88 auch noch nicht so ganz erledigt).</p>
<p>Die Wettervorhersage für Friedrichsbrunn und Umgebung sagte keinen Niederschlag voraus und etwas Schnee sollte auch noch dort liegen. Perfektes Wetter für eine Wanderung. Wie gewohnt ging es wieder mal um 06:00 Uhr auf die Autobahn in Richtung Harz.</p>
<p>Auf dem Weg zum Startpunkt der Wanderung kamen wir komischerweise wieder einmal in Blankenburg bei einem unserer Lieblingsbäcker (die Zahl erhöht sich stetig) vorbei und deckten uns mit Kaffee und Laugengebäck ein. Die Weiterfahrt zum Ferienpark Merkelbach (Elchpark) war sehr spannend. Gut, dass wir Winterreifen hatten! Wie so oft mussten wir vor Ort erst einmal schauen, ob wir am geplanten Startpunkt auch parken können &#8211; wenn möglich sogar kostenlos. Der Ferienpark sah sehr verlassen aus und ein Schild am Zaun bestätigte den Verdacht. „Bis auf Weiteres geschlossen“. Was auch immer das heißen mag. Jetzt aber erst mal Frühstücken. Der Ostharz ist immer etwas weiter und der Hunger war groß.</p>
<p>Die Planung der 6 Stempel hatte mich etwas verzweifeln lassen &#8211; insgesamt 4 Mal hatte ich mit Komoot die Tour umgeplant. Immer mal wieder mit einem anderen Startpunkt. Es hat sich gelohnt. Von Anfangs 19 Kilometern bin ich herunter auf 13,7 Kilometer gekommen. Das Ergebnis war allerdings eine wilde Streckenführung. Egal. Los ging’s.</p>
<p>Auf den ersten 4 Kilometern sollten 4 Stempel kommen. Puh! Vor lauter stempeln kommen wir bestimmt nicht zum Wandern. Das Wetter vor Ort war genial. Trocken, sehr nebelig (somit sehr mystisch) und es lag noch Schnee. Perfekt! Hoffentlich kommt die Stimmung auch auf den Bildern rüber.</p>
<p>Kaum losgelaufen, kam auch schon der Bergrat-Müller-Teich (HWN 190). Der Teich ist nicht sonderlich spektakulär, aber im Nebel sah es echt genial aus. Nach einem leichten Anstieg &#8211; genau richtig um auf Betriebstemperatur zu kommen &#8211; war schon der nächste Stempel bereit ins Stempelheft gedrückt zu werden. Es war die HWN 189 (Große Teufelsmühle). Erst 2 km gewandert und schon wieder den Rucksack runter, Stempelheft herausholen und stempeln. Wenn das so weitergeht, kommen wir nie ans Ziel.</p>
<p>Der nächste Kilometer ging Bergab. Oha, hier hieß es aufpassen. Durch die Fahrzeuge, die hier vor kurzem gefahren sind, war es in den Fahrspuren spiegelglatt. Dazwischen lag der hohe Schnee. Das war ein Wählen zwischen Pest oder Cholera. Beide Varianten waren anstrengend zu laufen. Am Bärendenkmal (HWN 184) angekommen, hatten wir zum ersten Mal das Vergnügen, mit einem fehlenden Stempelgummi. Es war einfach geklaut. Sehr ärgerlich. Dieses haben wir natürlich sofort mit einem Foto dokumentiert über die App gemeldet. Gut das wir unseren Ersatzstempel dabei haben. Dann ist die Stelle im Heft nicht so leer. Natürlich haben wir auch die HWN-Nummer aus dem Stempelkasten zum Stempel geschrieben. Somit war dieser fehlende Stempel auch Regelkonform dokumentiert.</p>
<p>Weiter zum Bremer Teich (HWN 196). Oft sind wir am Schild an der Hauptstraße dort vorbeigefahren und als gebürtige Bremer müssen wir dort natürlich auch hin. Okay, den Stempel benötigen wir auch. Erst jetzt kam uns unser erster Wanderer für den Tag entgegen. Wir kennen das. Im Ostharz und noch bei diesem Wetter sieht man oft keine Leute unterwegs. Der Campingplatz dort war sehr gepflegt, und wir haben ein paar Motive zum Fotografieren dort gefunden. Und wieder fehlte das Stempelgummi! Was ist denn jetzt los? Sehr ärgerlich. Wir stempelten wieder mit dem Ersatzstempel und notierten die HWN-Nummer daneben. Auch hier wurde das Fehlen des Gummis mit einem Foto über die App gemeldet.</p>
<p>Aber jetzt wollten wir endlich mal wandern und nicht immer nur stempeln. Dazu hatten wir die nächsten 4,5 Kilometer Zeit. Und wieder kam uns ein Wanderer entgegen. An der Ehrichsburg (BS05) angekommen, stellten wir fest, dass keine Ehrichsburg vorhanden war. Wieder einmal wiesen ein paar Schilder und Gesteinsbrocken auf ein damaliges Vorhandensein hin. Wenn schon kein Foto der Burg, dann zumindest die Schilder fotografieren. Auf zum nächsten Ziel.</p>
<p>Der 6. und letzte Stempel für heute sollte die HWN 191 (Laubtalblick) sein. Nach etwas rutschen und vorsichtigem wandern kamen wir dort an und trafen dann doch noch mal 2 weitere Wanderer. Damit waren es insgesamt 6 für heute. Schnell noch ein Foto der Bank und dann los zum Auto. Wir hatten Hunger und der Tag sollte &#8211; wie eigentlich immer &#8211; beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener">H.S.K.</a> enden.</p>
<p>Nach 3 Stunden, 14 km und 290 Höhenmetern kamen wir beim Auto an und freuten uns, dass trotz der teilweise schwierigen Wanderwege nichts passiert ist.</p>
<p>Es war wieder eine tolle Wanderung mit 6 Stempeln und wir haben heute eine tolle Winterwanderung erlebt.</p>
<p>Nun geht unser 1. Stempeljahr dem Ende zu und wir können einen kleinen Rückblick wagen. Wir haben uns am 18.03.2023 mit dem „Wander-Virus“ infiziert, haben seitdem 20 Wanderungen gemacht und 93 Stempel für das Hauptheft und 108 Stempel insgesamt erwandert. Neben den tollen Nadeln des Hauptheftes haben wir dazu noch die Nadeln des Harzer Hexenstieg, des Selketal Stieg und des Bernsteinkönigs bekommen. Jede Wanderung war anders und etwas Besonderes. Der Harz ist zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter ein Traum und man lernt durch die Harzer Wandernadel immer wieder neue Ecken kennen.</p>
<p>Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Tour im Jahr 2024. „Harz geht immer!“.</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Tour 19: Hasserode und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-19-hasserode-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2023 11:01:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Hasserode]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach der Mission „Eisvogel“ ist vor der Mission „Steiger“. Diese tolle Nadel ist unser nächstes Ziel und nach der „Stempel-Inventur“ im Heft wurden für die noch fehlenden 8 Stempel fix 8 Touren in Komoot geplant. Puh! Auf dem „Papier“ sehen die teilweise echt anstrengend aus. Aber wir sind ja zum Wandern und nicht zum  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-8"><p>Nach der Mission „Eisvogel“ ist vor der Mission „Steiger“. Diese tolle Nadel ist unser nächstes Ziel und nach der „Stempel-Inventur“ im Heft wurden für die noch fehlenden 8 Stempel fix 8 Touren in Komoot geplant. Puh! Auf dem „Papier“ sehen die teilweise echt anstrengend aus. Aber wir sind ja zum Wandern und nicht zum Spazierengehen im Harz unterwegs. Die dazu noch erforderlichen 111 Stempel im Hauptheft kommen durch die Touren zwangsläufig hinzu.</p>
<p>Es war wieder Samstag und der 14-Tage-Rhythmus wurde auch eingehalten. Einzig das angekündigte Wetter in und um Hasserode ließ uns etwas stocken. Aber was haben wir in den letzten Monaten gelernt? Das Wetter ist immer anders und es kann sich sowieso extrem schnell ändern. Dann regnet es halt die ganze Zeit. Egal!</p>
<p>Also um 6 Uhr in Bremen auf die Autobahn und los in Richtung Wernigerode. In Bremen sind wir bei starkem Regen gestartet. Da war die Laune doch glatt auf dem Tiefpunkt. Mal sehen, wie das Wetter vor Ort ist. Die Fahrt verlief ohne besondere Zwischenfälle und mit einem Hörspiel im Autoradio verging die Zeit wie im Fluge.</p>
<p>Mit der Zeit baut man sich im Harz verschiedene Netzwerke auf. Unser „Bäcker-Netzwerk“ mit gutem Kaffee und Brötchen ist noch im Aufbau und extrem verbesserungswürdig. Allerdings haben wir in Wernigerode einen Bäcker empfohlen bekommen, den wir heute mal ausprobieren wollen. Es handelt sich um die <a href="https://www.baeckerei-silberbach.de" target="_blank" rel="noopener">Bäckerei Silberbach</a> in der Altstadt. Dort angekommen, staunten wir nicht schlecht. Ein relativ kleines Geschäft und die „Einheimischen“ standen dort Schlange. Wow! Schon lange nicht mehr erlebt. Gut, dass es nur kalt (2 Grad) und kein Regen in Sicht war. Artig stellten wir uns dazu. Wir wollen schließlich einen Kaffee für unser Frühstück. Mit einem Kaffee und Laugengebäck verliessen wir das Geschäft und fuhren los zum Start-Parkplatz. Ausgesucht hatte ich einen kostenlosen Wanderparkplatz an der L100 (kurz vor dem kostenpflichtigen Parkplatz &#8211; Thumkuhlenstraße).</p>
<p>Schon beim Frühstücken wechselte das Wetter von „gut“ auf Schneefall. Oha, das kann ja was werden. Aber bei den Temperaturen sollte uns eigentlich kein Regen überraschen heute. Wir behielten Recht. Der Kaffee und das Laugengebäck der Bäckerei Silberbach war eine Wucht. Na klar, hinterher wussten wir auch warum. Sie wurde 2021 zu einem der besten Bäcker Deutschlands gewählt. Dort werden wir jetzt öfter mal haltmachen und unser „Bäcker-Netzwerk“ war um eine Position reicher.</p>
<p>Es war kalt und es schneite. Das mit dem Kalt sollte sich schnell ändern, denn auf den ersten drei Kilometern hatten wir eine Steigung von 300 m auf 600 m. Vorher aber besuchten wir erst die HWN 85 (Wasserkunst Thumkuhlental). Ein paar Fotos der tollen Wasserkunst (Wasserrad, Feldgestänge und Pumpenturm) wurden gemacht und der Stempel ins Heft gedrückt. Es war mittlerweile ganz schön diesig geworden und die Sicht wurde immer schlechter. Es sollte nicht besser werden, denn jetzt kam der Anstieg und es ging fix auf 600 Höhenmeter. Zumindest war uns nicht kalt. Bereits jetzt hatten wir schon 2 Jahreszeit auf unserer Wanderung. Im Herbst gestartet, sind wir nun im Winter angekommen. Wie geil war das denn? Eine Schneewanderung!</p>
<p>Nächstes Ziel war die HWN 27 (Ottofelsen). Auf dem Weg dorthin begleitete uns ein Schneesturm und die Sicht wurde immer schlechter. Vielleicht kommt das ein bisschen auf den Fotos rüber. Im Schneesturm wagten wir uns die steilen Metalltreppen zum Ottofelsen hinauf. Zwischendurch bekamen wir vom Hagel und Sturm ein kostenloses Gesichtspeeling. Angenehm war anders. Trotzdem genossen wir die Aussicht und auf dem Weg nach unten zum Stempelkasten wurde das Wetter wieder besser. Verrückt, jetzt haben wir sogar etwas blauen Himmel und die Sonne kam raus.</p>
<p>Von der HWN 28 (Gasthaus Steinerne Renne) haben wir schon ein paar tolle Bilder gesehen und wir waren gespannt, wie es dort mit Schnee aussieht. Der felsige Weg dort hinunter war im Schnee und bei der Glätte etwas schwierig und wir gingen sehr vorsichtig. Wieder einmal waren wir froh über unsere Wanderstöcke. Aus der Ferne hörten wir schon das wilde Wasser der Holtemme. Wir kamen aus dem Wald direkt auf der Brücke über den Wasserfall heraus. Es war ein toller Anblick und wir machten erst einmal ein paar Fotos. Im Gasthaus wollten wir einen Kaffee zum Aufwärmen trinken. Kurz vor dem Betreten des Gastraumes kam eine Busladung Fußballer aus Magdeburg zur Übernachtung dort an. Der Wirt war also erst einmal mit dem Zuweisen der Zimmer beschäftigt und hatte für unseren Kaffee keine Zeit. Also ging unsere Wanderung schneller weiter als gedacht. Es waren ja auch noch 9 km bis zum Auto. Wir haben bisher echt ganz schön getrödelt. Das allerdings war den tollen Motiven geschuldet, die wir bisher unterwegs gesehen haben.</p>
<p>Weiter zur HWN 25 (Oberförster-Koch-Denkmal). Unterwegs sahen wir immer mal wieder ein paar Wanderer. Nicht so viele wie sonst, aber das Wetter treibt wohl nur die Hardcore-Wanderer auf die Wanderwege. Dort angekommen, wurde fix gestempelt, etwas gegessen und getrunken und weiter ging die Wanderung.</p>
<p>Auch an der HWN 26 (Mönchsbuche) hielten wir uns nicht lange auf und wir gingen sofort nach dem Stempeln weiter. Die letzten 4 km waren wieder was Besonderes. Komoot führte uns einen Mountain-Bike-Trail hinunter nach Hasserode. Dieser war bei den Witterungsverhältnissen teilweise echt rutschig. Auch hier halfen uns unsere Wanderstöcke gewaltig und wir gingen mit „Allrad“-Antrieb ins Tal zurück.</p>
<p>Nach knapp 15 km, 420 Höhenmetern und 5-Stunden-Wanderung kamen wir beim Auto an und machten uns jetzt auf den Weg zum<a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener"> H.S.K.</a> Denn so und nur genau so muss für uns ein Wandertag im Harz enden.</p>
<p>Es war wieder eine tolle Wanderung mit 5 Stempeln (alle waren OK) und wir haben heute sehr erlebt und gesehen.</p>
<p>Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Tour. „Harz geht immer!“.</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von Oderbrück auf den Brocken</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/von-oderbrueck-auf-den-brocken</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2023 09:26:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brocken]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Oberharz]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[Es war schon immer mein Traum gewesen im Winter bei Schnee auf den Brocken zu Wandern. Dieses Mal sollte es klappen. Die Wettervorhersage war gut und es lag auch Schnee im Oberharz. Wir waren früh aus Bremen nach Oderbrück angereist und so konnten wir nach dem Frühstück um 8:45 Uhr starten. Bisher hatten wir noch  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph" style="font-weight: 400;">Es war schon immer mein Traum gewesen im Winter bei Schnee auf den Brocken zu Wandern. Dieses Mal sollte es klappen. Die Wettervorhersage war gut und es lag auch Schnee im Oberharz.</p>
<p style="font-weight: 400;">Wir waren früh aus Bremen nach Oderbrück angereist und so konnten wir nach dem Frühstück um 8:45 Uhr starten. Bisher hatten wir noch keine Schnee-Wanderung gemacht und merkten schnell, das wir viel zu warm angezogen waren. Aber lieber schwitzen als frieren.</p>
<p style="font-weight: 400;">Durch den frühen Start waren wir eine lange Zeit fast alleine unterwegs. Puh! Das wandern im Schnee ist doch anstrengender als gedacht. Wann kommt denn endlich die Brockenbahn? Auf dem Weg nach oben hatten wir so ziemlich jedes Wetter. Von Nebel, bis klar und Sonnenschein war alles dabei. Zum Glück keinen Regen oder Schneefall.</p>
<p style="font-weight: 400;">Je näher wir dem Brockengipfel kamen, umso voller wurden die Wege. Aus allen Richtungen kamen die Wanderer und wollten mit uns das tolle Wetter genießen. Oben angekommen mussten wir lange auf das obligatorische Foto mit der Tafel warten. Einige Rettungskräfte (Feuerwehr, Sanitäter und Co.) sind auch nach oben gewandert und haben für eine Aktion auf dem Gipfel ein Plakat ausgerollt und jeder wollte natürlich auch ein Bild von sich und dem Gipfel-Stein machen. Das hat etwas gedauert.</p>
<p style="font-weight: 400;">Jetzt waren wir froh, das wir so früh losgewandert sind. Gegen Mittag wurde es so voll und ungemütlich, das wir uns wieder auf den Weg nach unten machten. Diverse Wanderer kamen uns noch entgegen. War der Hinweg auch so lang? Die durchweichten Wege wurden immer schlechter zu bewandern und wir waren froh, als wir völlig erschöpft, aber glücklich beim Auto angekommen sind. </p>
<p style="font-weight: 400;">Diese Tour war so gut, das wir sie im Frühjahr oder Herbst noch einmal wiederholen wollen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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