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	<title>Selketal &#8211; Wandern</title>
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		<title>Tour 17: Ballenstedt und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-17-ballenstedt-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Oct 2023 15:07:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ballenstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Ostharz]]></category>
		<category><![CDATA[Selketal]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute war endlich der Tag gekommen an dem wir die Operation „Eisvogel“ abschließen konnten. Das Wetter war irgendwie kaputt und wir fuhren mit den allerschlimmsten Erwartungen zum Thema Regen zunächst von Bremen nach Celle um unseren Freund Tobi abzuholen. Treffen war bei einem Bäcker und wir kauften auch fix ein paar belegte Brötchen für  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Heute war endlich der Tag gekommen an dem wir die Operation „Eisvogel“ abschließen konnten. Das Wetter war irgendwie kaputt und wir fuhren mit den allerschlimmsten Erwartungen zum Thema Regen zunächst von Bremen nach Celle um unseren Freund Tobi abzuholen. Treffen war bei einem Bäcker und wir kauften auch fix ein paar belegte Brötchen für das Frühstück am Startparkplatz. Es war allerdings nicht so einfach beim Bäcker zwei „Hackepeter“ Brötchen zu bekommen. In Celle kennt das keiner. Es dauerte eine Weile, bis wir uns auf Zwiebelmett-Brötchen geeinigt hatten. Ich war schon kurz davor über die Google-Suche ein Foto eines „Hackepeter“ Brötchens zu suchen. Das geht ja schon gut los heute. Unterwegs zeigte uns das Wetter auch gleich was wir eventuell im Harz zu erwarten hatten. Es regnete sehr viel als wir auf der Autobahn waren.</p>
<p>Start und Ziel der letzten Tour (von geplanten 7) war das Schlosshotel in Ballenstedt, wo man ja auch den die Nadel zum Bernsteinkönig abholen muss. Alles war durchorganisiert und bei dieser Wanderung mussten wir nur noch die letzten fehlenden 4 Stempel ins Heft drücken. Auf dem Weg zum Startparkplatz wurde noch in Ballenstedt beim REWE ein Kaffee organisiert und dann ging es endlich zum Schlosshotel-Parkplatz.</p>
<p>Dort angekommen wurde erst mal ordentlich gefrühstückt und anschließend die Ausrüstung kontrolliert und angelegt. Was zieht man bei dem Wetter bloß an? War eine Softshell-Jacke über dem Pullover zu warm? Diese Fragen stellt man sich als Wanderer immer wieder. Das Regenzeug war im Rucksack dabei &#8211; glücklicherweise hatte es bisher nicht mehr geregnet. Los geht’s!</p>
<p>Der erste Stempel (BS 20) war gleich neben dem Parkplatz. Das ging schnell und wir können nun endlich mal mit der Wanderung beginnen. Das nächste Ziel sollte die Roseburg (BS 16) sein. Der Weg dorthin war gut zu laufen und wir mussten nur den ganzen Pfützen ausweichen. Der Regen der letzten Tage und auch die Wildschweine hatten einige Wanderwege echt zu einem Schlammloch werden lassen.</p>
<p>An der Burg angekommen wurden auch wieder ein paar Fotos geschossen und nach dem Stempeln ging es weiter. Wir wunderten uns über die vielen Wandere heute, die trotz des schlechten Wetters im Ostharz unterwegs waren. So viele haben wir noch nicht bei den letzten Touren mit Sonnenschein gesehen.</p>
<p>Die Harzer Grauwacke (HWN 61) war das nächste Ziel. Schon am Rand des Steinbruchs konnte man sehen, wie gewaltig dieser doch ist. Auch hier waren wieder einige Wanderer zu sehen. Bisher hatten wir auch mit dem Wetter sehr viel Glück. Kein Regen bisher. Wenn überhaupt, hat es mal kurz für 5 Minuten ein bisschen genieselt. Das war es aber auch dann. Wie machten noch ein paar Fotos mit der Drohne und dann ging es nach einer kleiner Stärkung auch weiter.</p>
<p>Auf dem Weg zu den Forstmeister Tannen haben wir noch die HWN 182 (Schirm) eingesammelt. Unterwegs wurden die Wege immer schlechter. Das war echt eine Schlammschlacht heute. Naja, besser Schlammschlacht mit Regen, denn der verschonte uns immer noch. Wir wurden heute erneut mit 2 Feuersalamandern belohnt. Seit der letzten Tour hatten wir echt eine Glückssträhne und die Salamander wollten nun doch von uns fotografiert werden. Dieses wurde auch sehr ausführlich gemacht. Faszinierende und trottelige kleine Biester sind das.</p>
<p>Bei den Forstmeister Tannen (HWN 181) angekommen, wurde auch schnell gestempelt und noch ein paar Fotos gemacht. Nun hatten wir alle Stempel und wollten auch die dazugehörigen Nadeln endlich abholen.</p>
<p>Glücklich und erschöpft warteten wir an der Rezeption beim Schlosshotel Ballenstedt um dann zu erfahren, dass zurzeit keine Nadeln mehr dort waren. Ich habe dann die beiden Nadeln bezahlt und mich auf eine Liste schreiben lassen. Wir sollen die Nadeln dann per Post bekommen, wenn sie wieder vorrätig sind. Naja, immerhin wurde eine Lösung angeboten.</p>
<p>Jetzt noch auf nach Torfhaus. Dort sind zwei bekannte Stellen, wo man Nadeln abholen kann. Mittlerweile war es 16 Uhr und widerwillig bezahlten wir 2 Euro für den Parkplatz dort. Das Ergebnis aus Torfhaus war, wieder keine Nadel bekommen (Selketal Stieg) und zwei Euro für nichts bezahlt. Die Touristinfo hatte keine und wird auch keine bekommen und gegenüber bei Globetrotter war schon zu.</p>
<p>Die ganze Freude über die erwanderten Nadeln war dahin. 7 Touren gemacht und die Belohnung wurde uns verwehrt.</p>
<p>Nun konnte uns nur noch ein Essen beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener">H.S.K.</a> den Tag retten. Wie gewohnt war das Essen dort mal wieder ein Traum.</p>
<p>Es war wieder eine tolle Wanderung im Selketal und wir kommen gerne wieder. Alle Stempel waren Okay.</p>
<p>Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Tour. „Harz geht immer!“. Vielleicht finden wir auch eine Möglichkeit um nun endlich den Eisvogel in Empfang zu nehmen. Wir werden sehen.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Tour 16: Meisdorf und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-16-meisdorf-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2023 16:28:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Meisdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Selketal]]></category>
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					<description><![CDATA[Viel zu lange mussten wir auf die 6. Tour (von geplanten 7) zur Operation „Eisvogel“ warten. Aus verschiedenen Gründen war die letzte Tour doch schon wieder 4 1/2 Wochen her. Da passt es ganz gut, dass wir gerade eine Woche Urlaub haben. Ab in Richtung Harz - unsere 2. Heimat! Geplant waren heute 5  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p>Viel zu lange mussten wir auf die 6. Tour (von geplanten 7) zur Operation „Eisvogel“ warten. Aus verschiedenen Gründen war die letzte Tour doch schon wieder 4 1/2 Wochen her. Da passt es ganz gut, dass wir gerade eine Woche Urlaub haben. Ab in Richtung Harz &#8211; unsere 2. Heimat!</p>
<p>Geplant waren heute 5 Stempel, welche in 3 Touren aufgeteilt wurden. Eine „Mini“-Tour (3km) zum warm werden (es sollte alles ganz anders kommen als geplant), ein „Drive-In“ Stempel und anschließend eine entspannte 9km Tour um noch ein paar fehlende Stempel einzusammeln.</p>
<p>Schon am „Tor zum Harz“ auf der Autobahn bemerkten wir den tollen Nebel. Die Temperatur betrug 5 Grad. Eine tolle Temperatur zum wandern. Nachdem wir uns den Kaffee für das obligatorische Frühstück „gejagt“ hatten, kamen wir auf dem Parkplatz Selkemühle an. Ein mystischer Nebel umgab das Tal. Diese Chance nutzten wir sofort um mal mit der Drohne zu schauen ob es nicht ein paar tolle Motive gab. Also fix vor dem Frühstück die Drohnen fertig gemacht und wir flogen durch den Nebel. Was wir von dort oben sahen, war atemberaubend schön. Hoffentlich haben die Bilder diese tolle Stimmung auch eingefangen. Unsere Erfahrung sagte uns, das wir so eine Gelegenheit sofort nutzen müssen, denn sehr bald kann der Nebel verflogen sein. Und so war es auch. Wir hatten Glück gehabt.</p>
<p>Nach dem Frühstück wollten wir uns den ersten Stempel (HWN 197) holen. Am Parkplatz hörten wir schon das sägen von Holz. Auweia. In diese Richtung müssen wir wandern. Und so fing das ganze Drama an. Die Brücke war gesperrt. Wir versuchten noch irgendwie rüber zu kommen, aber die Bauarbeiter schauten immer grimmiger. Was tun? Okay, Plan B! Komoot weiss bestimmt Rat. Mist, kein Internet! Natürlich hatten wir vergessen die Komoot Tour auch offline verfügbar zu machen. Wir gingen etwas links und rechts der Brücke an der Selke entlang, aber wir konnten keine weitere Brücke sehen.</p>
<p>So tief ist das Wasser ja nicht. Unsere Schuhe sollen auch Wasserdicht sein. Warum also nicht mal etwas Abenteuer erleben. Wir suchten uns eine geeignete Stelle zum überqueren der Selke und wir stiefelten durch das Wasser. Gut, die Socken waren noch trocken. Mal sehen was die Schuhe beim Rückweg durch das Wasser sagen. Aber das war ja noch etwas hin.</p>
<p>Nur ein paar Meter und wir sollten wieder auf der normalen Route sein. Wir trafen ein paar Wanderer und gingen fröhlich und uns unterhaltend nebeneinander her. HAAAAAALT! Was war das? Da krabbelte doch völlig unerwartet unser allererster Feuersalamander durch das Moos. Wer unserer Touren bisher verfolgt hat, der weiss dass wir eine Geschichte zum Thema Feuersalamander haben. Also doch keine „Urban Legend“. Es gibt sie wirklich. Der arme Kerl hateiniges an Zeit verloren und wurde von allen Seiten abgelichtet bevor er weiter konnte. Aber er ist jetzt ist er berühmt!</p>
<p>Alles hat einen Grund &#8211; auch die Brückensperrung. Wäre sie nicht gewesen, hätte der Feuersalamander seine Ruhe gehabt und wir hätten immer noch geglaubt das es sie nicht gibt.</p>
<p>Wir wollten etwas Zeit gut machen und sind Abseits des Wanderwegs nach oben gegangen. Das war ein Fehler!Wo zum Teufel ist der verflixte Stempelkasten? Der muss doch irgendwo bei der Ruine sein. Pustekuchen! Irgendwer hatte die tolle Idee den Stempelkasten auf dem Weg nach oben zur Ruine zu platzieren und wir sind durch das abkürzen des Weges dran vorbeigelaufen. Puh! Glück gehabt. Irgendwer gönnte uns den Stempel der Burgruine Anhalt nicht. Wir gingen den gleichen Weg wieder zurück und haben jetzt schon extrem viel Zeit verloren (auch durch die Begegnung mit dem Feuersalamander). Hoffentlich schaffen wir die letzte Wanderung des Tages noch im Tageslicht. Wieder durch das Wasser und dann los zum nächsten Stempel. Ja, wir gingen wieder durch das Wasser. Auch wenn wir zwischendurch gehört haben, das die anderen Wanderer über den IV. Friedrichshammer gegangen sind. So viel Zeit wollte wir nicht opfern. Notiz am Rande, die Schuhe hielten dicht.</p>
<p>Die Konradsburg (HWN 201) sollte das nächste Ziel sein. Das war einfach, da konnte man fast bis zum Stempel fahren. Fix ein paar Fotos geschossen, den Stempel ins Heft gedrückt und weiter sollte es gehen.</p>
<p>Wieder ins Auto und dann zum Wanderparkplatz Meisdorf. Aber auch da gab es wieder Verzögerungen! Wir hatten bisher keine Fahrt in den Harz ohne eine oder mehrere Umleitungen. Am Parkplatz angekommen, ging es auch schnell weiter. Das Mausoleum (HWN 207) war unser nächste Ziel. Hier waren wir vor ein paar Jahren schon mal, aber da hatte uns das Stempelfieber noch nicht gepackt. Immer schon aufpassen in welche Hefte der Stempel kommt. Um das ganze noch komplizierter zu machen, musste der Stempel auch im hinteren Teil des Heftes für den Bernsteinkönig in das passende Feld gedrückt werden. Ja nichts vergessen.</p>
<p>Weiter zur HWN 180 (Alter Kohlenschacht). Recht unspektakulär der Ort. In der Ferne hörten wir ein paar Schafe. Diese sollten wir noch zu sehen bekommen. Von der HWN 180 wollten wir noch zum Bismarckturm bevor es wieder zurück zum Auto geht. An den Wiesen mit den Schafen vorbei ging es einen langen Feldweg zum Bismarckturm (HWN 199). Auch hier wurden wieder ein paar Fotos gemacht und der Stempel ins passende Heft gedrückt.</p>
<p>Der Rückweg zum Auto verging durch ein paar spannende Gespräche recht schnell. Ein paar unerwartete Ereignisse boten genügend Gesprächsstoff für die letzten 3,5 km. Ein toller und erlebnisreicher Tag ging doch noch im Tageslicht für uns zu Ende und wir konnten es nicht erwarten, unseren „Schnitzelburger“ beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener">H.S.K.</a> zu geniessen.</p>
<p>Es war wieder eine tolle Wanderung im Selketal und wir kommen gerne wieder. Alle Stempel waren Okay.</p>
<p>In 14 Tagen holen wir uns die letzten 4 Stempel für den „Eisvogel“ und den Bernsteinkönig“ ab. Damit wäre dieses Heft auch abgearbeitet und wir wandern in großen Schritten zum „Kaiserrucksack“. Hätte uns das jemand vor 7 Monaten gesagt, wir hätten denjenigen für verrückt erklärt.</p>
<p>Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Tour. „Harz geht immer!“.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Tour 15: Güntersberge und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-15-guentersberge-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Sep 2023 09:51:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Selketal]]></category>
		<category><![CDATA[Allrode]]></category>
		<category><![CDATA[Güntersberge]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
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					<description><![CDATA[Wieder einmal drang der „Ruf“ des Eisvogels aus dem Selketal bis nach Bremen. Gerne machten wir uns auf den Weg um die 5. Tour (von geplanten 7) in Angriff zu nehmen. Also wieder um 6 Uhr auf die Autobahn in Richtung Harz. Auf in unsere 2. Heimat! Geplant waren heute 5 Stempel, welche in  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><p>Wieder einmal drang der „Ruf“ des Eisvogels aus dem Selketal bis nach Bremen. Gerne machten wir uns auf den Weg um die 5. Tour (von geplanten 7) in Angriff zu nehmen. Also wieder um 6 Uhr auf die Autobahn in Richtung Harz. Auf in unsere 2. Heimat!</p>
<p>Geplant waren heute 5 Stempel, welche in 2 Touren aufgeteilt wurden. Eine „Mini“-Tour (3km) zum warm werden und anschließend eine entspannte 12km Tour durch das schöne Grün des Selketals.</p>
<p>Wir kamen entspannt in Blankenburg an, um uns dort den Kaffee für das Frühstück bei unserem „<a href="https://www.koch-baeckerei.de" target="_blank" rel="noopener">Lieblingskaffee-Dealer</a>“ abzuholen.</p>
<p>Am Rande von Allrode parkten wir an einem Privatweg und es wurde erst einmal Gefrühstückt. Das erste Ziel sollte die abgelegene Echowiese Allrode (HWN 57) sein. Puh, es war um 9:00 Uhr erst 7 Grad warm. Die Pullover blieben dann doch erst mal an und wir wanderten los. Dort angekommen wurden mal wieder ein paar Beweisfotos gemacht und der Stempel ins Heft gedrückt. Gemütlich gingen wir wieder zurück zum Auto. Langsam wurde es etwas wärmer.</p>
<p>Fix das Auto umgeparkt und wir starteten die Rundwanderung in Güntersberge am Parkplatz beim Bergsee. Wir sahen dort eine Eismanufaktur (Eismanufaktur &#8222;Am Bergsee&#8220; Güntersberge) und freuten uns schon auf das Ende der Wanderung.</p>
<p>Fast direkt nach dem loslaufen kamen wir schon am ersten Stempelkasten an. Von der Güntersburg (BS 07) war nicht mehr viel zu sehen. Stempel ins Heft gedrückt und weiter zum nächsten Ziel. Der Katzsohlteich (HWN 172) war auch sehr schnell erreicht. Vielleicht kommen wir auch irgendwann mal zum Wandern. Bisher waren wir gefühlt nur am Stempeln. Es war dort sehr schön und wir genossen die Umgebung des Teiches. In der Ferne hörten wir nur die Motorräder knattern. Dieses, die Ruhe störende, Geräusch sollte uns heute den ganze Tour begleiten. Ruhe geht anders!</p>
<p>Immer wieder kreuzten wir die Schienen der Selketal-Bahn und wir kamen immer zu spät um sie zu fotografieren oder zu filmen. Irgendwie gönnt uns heute keiner ein paar Bilder der Bahn. Naja, irgendwann wird es schon noch klappen. Der nächste Stempelkasten war zum Glück etwas weiter weg und wir konnten die tolle Natur (inkl. Motorräder) genießen.</p>
<p>Nach ca. 5km kam dann die Wüstung Selkenfelde (HWN 55). Auf einer schiefen Bank genossen wir unser 2. Frühstück. Es waren noch Bratwürste vom Vortag über und diese mussten dran glauben. Spannend, wenn die Würste und der Senf inkl. Getränke immer wieder den Weg nach unten suchten. Der Tisch war schon arg schief. Aber jeder Versuch der Bratwürste zu fliehen schlug fehl.</p>
<p>Gut gestärkt ging es weiter zum letzten Stempel des Tages. Die Selkenfelder Schanze (BS 24) war schnell erreicht. Vor Ort gab es etwas Geschichtsunterricht an einigen Tafeln. Fix gelesen, ein paar Fotos gemacht und weiter ging die Tour. 4km waren es noch bis zum Auto und diese zogen sich ganz schön. Es ging gefühlt die letzten 4km immer nur geradeaus und man sah vor sich nur einen langen Weg. Auch der längste gerade Weg ist einmal zu Ende und wir kamen dann auch nach schnellen 2:44 Stunden beim Auto an. Irgendwie sind wir heute gut in der Zeit. Warum auch immer. Als Belohnung holten wir uns bei der Eismanufaktur ein paar Kugeln Eis und genossen das tolle Wetter in einem beschaulichen Ort.</p>
<p>Beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener">H.S.K.</a> wartete wie immer ein tolles Essen auf uns.</p>
<p>Es war wieder eine tolle Wanderung im Selketal und wir kommen gerne wieder. Alle Stempel waren Okay.</p>
<p>Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Tour. „Harz geht immer!“.</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Tour 14: Silberhütte und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-14-silberhuette-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Sep 2023 09:29:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Selketal]]></category>
		<category><![CDATA[Silberhütte]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Eisvogel „ruft“ und wir haben den Ruf erhört. Gerne kommen wir wieder in unser 2. Heimat um die 4. Tour des Selketal-Stiegs in Angriff zu nehmen. Die letzte Tour war erst eine Woche her und der Muskelkater der 500 Höhenmeter ist gerade wieder verschwunden. Aber … wer rastet, der rostet! Geplant waren heute  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><p>Der Eisvogel „ruft“ und wir haben den Ruf erhört. Gerne kommen wir wieder in unser 2. Heimat um die 4. Tour des Selketal-Stiegs in Angriff zu nehmen. Die letzte Tour war erst eine Woche her und der Muskelkater der 500 Höhenmeter ist gerade wieder verschwunden. Aber … wer rastet, der rostet!</p>
<p>Geplant waren heute 4 Stempel und es sollte eine mittlere Tour mit 17km und „läppischen“ 280 Höhenmetern werden. Also wieder um 6 Uhr auf die Autobahn in Richtung Harz. Wir kamen entspannt in Blankenburg an, um uns den Kaffee für das Frühstück bei unserem <a href="https://www.koch-baeckerei.de" target="_blank" rel="noopener">„Lieblingskaffee-Dealer“</a> in Blankenburg abzuholen.</p>
<p>Der Startpunkt der heutigen Wanderung sollte ein Parkplatz in der Nähe des Bahnhofs Silberhütte sein. Diesen hatten wir ganz für uns alleine und genossen die Ruhe beim wohlverdienten Frühstück. Das Wetter war auch gut und wir hatten zum Start angenehme 17 Grad. Auf gehts!</p>
<p>Nach einem kleinen Anstieg war auch schon der erste Stempelkasten in Sicht. HWN 176 (Uhlenköpfe Hänichen) wurde schnell gestempelt, ein paar Fotos zur Erinnerung geknipst und wir gingen weiter.</p>
<p>HWN 194 (Hellergrund) sollte der nächste Stempel werden. Wir bemerkten schnell, das wir heute eine Bergbau-lastige Tour bekommen werden und wir wieder einiges lernen konnten. Überall standen Tafeln und Schilder mit tollen Texten rund um den Bergbau im Harz. Auch sollte es heute die Tour der nassen Füße werden. Fast 2/3 der Wanderung ging es durch nassen und hohes Gras. Da machen auch irgendwann die besten Stiefel schlapp. Gut das wir im Auto eine komplette Garnitur zum Wechseln haben. Wir wanderten an vielen Seen vorbei und genossen das tolle Grün im Selketal. Am Stempelkasten kamen wir heute zum ersten Mal mit anderen Wanderern in Kontakt. Naja, fast Wanderer. Es waren Rad-Stempler. Nach den obligatorischen Fotos ging es weiter.</p>
<p>Weiter zur HWN 175 (Schaubergwerk Glasebach). Die Wege wurden immer schlechter. Die ganzen großen Fahrzeuge der Waldarbeiter haben die aufgeweichten Wege kaputt gemacht und es war alles voller Schlamm und Pfützen. Nicht schön! Auch hier waren wieder viele Schautafeln und wir mussten wieder viel lesen. Ab jetzt wurde jedes Schild fotografiert. Ich lese lieber zu Hause. Und immer noch waren keine anderen Menschen zu sehen. Muss wohl am Ost-Harz liegen. Das haben wir schon bei den letzten Wanderungen bemerkt.</p>
<p>Das letzte Ziel für heute war HWN 193 (Stahlquelle). Dort angekommen, hatten wir 12km hinter uns und es kam uns vor wie ein Spaziergang. Die letzten Wanderungen zeigten Wirkung und wir werden immer fitter. So macht das Wandern Spaß. Jetzt mussten wir nur noch die letzten 5km zum Auto. Eine schöne Strecke begleitete und dort hin und wir kamen recht entspannt dort an. Jetzt erst mal die nassen Socken und Schuhe wechseln und dann auf zum Essen! Beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener">H.S.K.</a> wartet wie immer ein tolles Essen auf uns.</p>
<p>Es war wieder eine tolle Wanderung im Selketal und wir kommen gerne wieder. Alle Stempel waren Okay.</p>
<p>Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Tour. „Harz geht immer!“.</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Tour 12: Alexisbad und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-12-alexisbad-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2023 15:32:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Selketal]]></category>
		<category><![CDATA[Alexisbad]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Operation „Eisvogel“ geht weiter. Heute ist die zweite Tour für die tolle Nadel in Form eines Eisvogels. Früh um 6 Uhr ging es in Bremen auf die Autobahn und wir fuhren in Richtung Ost-Harz. Trotz Ferien - dieses Mal sind wir mal mitten in der Woche Unterwegs - sind wir gut durchgekommen und  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>Die Operation „Eisvogel“ geht weiter. Heute ist die zweite Tour für die tolle Nadel in Form eines Eisvogels. Früh um 6 Uhr ging es in Bremen auf die Autobahn und wir fuhren in Richtung Ost-Harz.</p>
<p>Trotz Ferien &#8211; dieses Mal sind wir mal mitten in der Woche Unterwegs &#8211; sind wir gut durchgekommen und konnten uns vor Ort mal wieder um einen Kaffee bemühen. So langsam haben wir Übung darin und es klappte hervorragend.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Der Startpunkt war der Bahnhof in Alexisbad.  Dort angekommen wurde erst einmal schön gefrühstückt, die Ausrüstung geprüft und angelegt … los ging die Wanderung. Auch diese Woche wurden wir im wieder mit einer extrem grünen Landschaft belohnt. Ein Traum!<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Das erste Ziel sollte die HWN 177 (Verlobungsurne Alexisbad) sein. Der Weg dorthin war total schön und wir kamen vor lauter fotografieren kaum Vorwärts. Irgendwann schafften wir es dann doch dort anzukommen. Nach dem Stempeln wurde erst einmal viel getrunken. Es wurde doch schon sehr warm. Naja, wir wollen uns nicht beschweren. Immer noch besser als der Regen in den letzten Tagen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Weiter zur HWN 195 (Köthener Hütte). Dort angekommen genossen wir den grandiosen Ausblick ins Tal. Wer baut denn eine kleine Kirche mitten in den Wald. Schon sehr suspekt die Harzer. Da wir schon mal da waren, genossen wir unser 2. Frühstück zum tollen Ambiente. Aber nicht schlapp machen, das nächste Ziel ist noch weit.</p>
<p>HWN 179 (IV. Friedrichshammer) sollte es sein. Ein langer und stetiger Aufstieg stand uns bevor. Wenn wir nicht schon durch die warme Sonne auf Temperatur gekommen waren, jetzt wurde es noch wärmer! Puh! Aber die Knie halten. So langsam glaube ich, das meine Muskulatur im Knie durch die regelmäßigen Wanderungen den nötigen Halt verschafft. Es sollte die dritte Wanderung ohne Schmerzen sein. Sehr geil! Beim Stempelkasten war es recht unspektakulär. Also weiter zum letzten Ziel des Tages.</p>
<p>Auf dem Rückweg zum Auto wollten wir noch die BS 23 (Schloss Harzgerode) mitnehmen. Irgendwann brauchen wir die ja eh. Auch hier war es nicht so toll wie auf der letzten Tour in der Burg Falkenstein. Nicht lange aufgehalten ging es die letzten Kilometer zurück zum Auto.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Es war wieder eine tolle Wanderung im Selketal und wir kommen gerne wieder. Dieses Mal sogar in ein paar Tagen. Alle Stempel waren Okay.</p>
<p>Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Tour. „Harz geht immer!“.</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Tour 11: Falkenberg und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-11-falkenburg-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jul 2023 10:39:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Falkenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Falkenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Selketal]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute sollte es endlich los gehen. Die Operation „Eisvogel“. Das heißt, wir machen uns auf ins Selketal um die Stempel für den Selketal Stieg komplett zu bekommen. Die Belohnung dafür ist eine Wandernadel in Form eines Eisvogels. Meiner Meinung nach gehört sie zu den schönsten Nadeln. Für mich kommt sie gleich nach dem Harzer  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6"><p>Heute sollte es endlich los gehen. Die Operation „Eisvogel“. Das heißt, wir machen uns auf ins Selketal um die Stempel für den Selketal Stieg komplett zu bekommen. Die Belohnung dafür ist eine Wandernadel in Form eines Eisvogels. Meiner Meinung nach gehört sie zu den schönsten Nadeln. Für mich kommt sie gleich nach dem Harzer Hexenstieg. Dazu kommt noch, das das Selketal in dieser Jahreszeit besonders schön ist.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Vor dem Beginn der eigentlichen Rundwanderung für heute, wollen wir uns noch den  „Drive-In“ Stempel des Landschaftsparks Degnershausen (HWN 202) abholen. Der liegt ja auf dem Weg. Dort angekommen, mussten wir erst einmal suchen. So weit im Osten gab es für uns kein Internet. Besonders schwer war der Stempelkasten nicht zu finden. Auf dem Weg zum Kasten haben wir den tollen Park genossen und einige Fotos gemacht.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Am Parkplatz der Burg Falkenstein habe wir erst einmal versucht einen Kaffee für unser obligatorisches Frühstück zu bekommen. Das war gar nicht so einfach. Der Kiosk vom Gartenhaus Café hatte noch geschlossen und das Café sah auch nicht so aus, als wenn wir dort einen Kaffee bekommen würden. Wir versuchten unser Glück trotzdem. Der Inhaber war sehr bemüht uns zufrieden zu stellen und holte für den Kaffee to Go extra noch die Becher aus dem Kiosk. Das war mal ein toller Service. Wir kommen gerne mal wieder. Danke dafür!</p>
<p>Nach dem Frühstück wurde die Ausrüstung kontrolliert und angelegt. Nun sollte es endlich losgehen. Ein paar Urlauber (zu erkennen an den kurzen Hosen und T-Shirts, natürlich mit Sandalen und ohne Rucksäcke) und ein paar Wanderer sind schon vor uns aufgebrochen. Wir kriegen Euch schon noch!</p>
<p>Auf zur Burg Falkenstein (HWN 200). Landschaftlich zeigte das Selketal sich von seiner besten Seite. An der Burg angekommen, wurde es schon etwas voller. Ein Burgfest war für heute angekündigt und wir waren froh, das wir schon recht früh dort angekommen sind. Die Burg ist toll erhalten und wir haben einige Fotos gemacht. Es bot sich auch die Gelegenheit einmal das Wanderstock Zielwerfen auszuprobieren. Die haben doch extra für uns eine Zielscheibe aufgestellt. Das kann man doch nicht nein sagen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Es wurde mit der Zeit immer voller auf der Burg. Es war nun an der Zeit weiterzuziehen. Nächstes Ziel die HWN 204 (Selkesicht). Wow! Was für eine tolle Wanderung dort hinauf. Ein toller Anstieg um endlich mal auf Betriebstemperatur zu kommen. Und die haben wir recht schnell erreicht. Auch ohne die hohen Temperaturen von den letzten Touren. Es ist schon ein Unterscheid ob man bei 22 Grad oder bei 32 Grad am Wandern ist. Oben angekommen konnten wir uns gar nicht satt sehen. Toll. Sogar die Burg konnte man von dort sehen. Der Blick auf das Selketal war Atemberaubend.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ein kleiner Plausch mit ein paar netten Wanderern und weiter sollte es gehen. Der letzte Stempel für heute sollte die HWN 203 (Schutzhütte am Mettenberg) sein. Der Weg dort hinunter war schon etwas Spooky. Ein kaum als solcher zu erkennender Wanderweg führte uns durch ein Tal mit vielen umgestürzten Baumen die uns im Weg lagen. Aber das sollte uns nicht aufhalten. Irgendwann kamen wir dann auf die Wiesen die wir von weit oben bereits gesehen hatten. An den Disteln waren viele Schmetterlinge und Falter. Mit viel Wind war es gar nicht so einfach diese zu fotografieren. Aber irgendwann klappte es dann doch und wir gingen zum Stempelkasten und anschließend machten wir uns auf den Weg zum Auto.<span class="Apple-converted-space"> Auf zum H.S.K. nach Lautenthal!</span></p>
<p>Es war eine tolle Wanderung im Selketal und wir kommen gerne wieder. Alle Stempel waren Okay.</p>
<p>Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Tour in 14 Tagen. „Harz geht immer!“.</p>
</div></div></div></div></div>
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