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	<title>Urbex &#8211; Kleinekathöfer Wandern</title>
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		<title>Der Friedhof der Moorleichen aus Blech</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/der-friedhof-der-moorleichen-aus-blech</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathöfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 15:13:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgerockt]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Moor]]></category>
		<category><![CDATA[Urbex]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Leichen, die dort liegen, sind aus Blech. Und sie liegen schon verdammt lange zwischen Mischwald und Moos. Einige der Oldtimer viele Jahrzehnte. Aber wie kommen die Fahrzeuge dorthin? In den 50er- und 60er-Jahren konnten sich die Menschen aufgrund des Wirtschaftswunders ihren Traum vom ersten Auto erfüllen. Allerdings hatten die Modelle von damals keinen Korrosionsschutz.  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Leichen, die dort liegen, sind aus Blech. Und sie liegen schon verdammt lange zwischen Mischwald und Moos. Einige der Oldtimer viele Jahrzehnte.</p>
<p>Aber wie kommen die Fahrzeuge dorthin? In den 50er- und 60er-Jahren konnten sich die Menschen aufgrund des Wirtschaftswunders ihren Traum vom ersten Auto erfüllen. Allerdings hatten die Modelle von damals keinen Korrosionsschutz. Die Folge: Das Metall zersetzte sich.</p>
<p>Statt den bröckelnden Wagen fachgerecht zu entsorgen, entschieden sich zahlreiche Menschen dazu, ihren Ford Taunus, den VW Käfer oder Opel Rekord kostengünstig loszuwerden.</p>
<p>Was aus heutiger Sicht undenkbar erscheint, war damals keine große Sache. Umweltschutz hatte bis in die 70er-Jahre kaum jemanden interessiert. Wer sparen wollte, fuhr sein Auto in die menschenleere Botanik. Was wiederverwendet oder noch zu Geld gemacht werden konnte, wurde mitgenommen.</p>
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		<title>Presshefefabrik und Brennerei</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/presshefefabrik-und-brennerei</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathöfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 10:48:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgerockt]]></category>
		<category><![CDATA[Urbex]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Fabrik wurde Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut und wechselte anschießend einige Male den Besitzer.  Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Firma enteignet und in einen volkseigenen Betrieb umformiert. Hier wurde dann schwerpunktmäßig Alkohol produziert, der als Nebenprodukt bei der Produktion von Hefe entsteht. In dieser Fabrik wurden jährlich bis zu 4.700 Tonnen Hefe und  [...]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Fabrik wurde Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut und wechselte anschießend einige Male den Besitzer.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Firma enteignet und in einen volkseigenen Betrieb umformiert. Hier wurde dann schwerpunktmäßig Alkohol produziert, der als Nebenprodukt bei der Produktion von Hefe entsteht. In dieser Fabrik wurden jährlich bis zu 4.700 Tonnen Hefe und bis zu 19.000 Hektoliter Alkohol produziert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Fall der DDR wurde das Unternehmen von der Treuhand für 2 Jahre verwaltet und dann 1992 privatisiert. Wegen einer Gesetzesänderung wurde die Produktion 2001 endgültig eingestellt. Die Gebäude verfallen seit dieser Zeit zusehends.</p>
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		<title>St.-Antonius-Kirche</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/st-antonius-kirche</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathöfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 10:31:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgerockt]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Urbex]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Kirche ist eine der wenigen neogotischen Kirchen, die völlig intakt und ein zu Stein gewordenes Glaubensbekenntnis ist. Gebaut wurde sie 1901-1902, ein eindrucksvoller roter Backsteinbau, der ein ganzes Viertel überragt. Teile der Decke sind bereits ins Kirchenschiff gestürzt. Die Kirche wurde Ende 2008 geschlossen und wird seitdem sich selbst überlassen.]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Kirche ist eine der wenigen neogotischen Kirchen, die völlig intakt und ein zu Stein gewordenes Glaubensbekenntnis ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gebaut wurde sie 1901-1902, ein eindrucksvoller roter Backsteinbau, der ein ganzes Viertel überragt. Teile der Decke sind bereits ins Kirchenschiff gestürzt. Die Kirche wurde Ende 2008 geschlossen und wird seitdem sich selbst überlassen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ziviler Luftschutzbunker</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/ziviler-luftschutzbunker</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathöfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 10:21:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgerockt]]></category>
		<category><![CDATA[Bunker]]></category>
		<category><![CDATA[Urbex]]></category>
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					<description><![CDATA[Das größte Geheimnis einer deutschen Metropole liegt tief unter der Stadt. Eine gigantische Bunkeranlage für mehrere 10000 Menschen. Die Anlage wird totgeschwiegen und bei den Recherchen stößt man auf eine Mauer des Schweigens. Niemand will verantwortlich sein.  Während des 2. Weltkrieges wurden mehrere 1000 Bombenlast über der Stadt abgeworfen. Die Nazis wussten schon früher um  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das größte Geheimnis einer deutschen Metropole liegt tief unter der Stadt. Eine gigantische Bunkeranlage für mehrere 10000 Menschen. Die Anlage wird totgeschwiegen und bei den Recherchen stößt man auf eine Mauer des Schweigens. Niemand will verantwortlich sein.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während des 2. Weltkrieges wurden mehrere 1000 Bombenlast über der Stadt abgeworfen. Die Nazis wussten schon früher um die Bedeutung der Metropole und trieben den Bunkerbau unter der Stadt voran. Anfang der 1940er Jahre begannen die Arbeiten. Unbegrenzte Gelder standen zur Verfügung um die Arbeiten zu finanzieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ausbau des Tunnelsystems ist unterschiedlich weit fortgeschritten. Für den Bau wurden Zwangsarbeiter herangezogen. Die wenigen deutschen Arbeiter waren vor Ort um die ausländischen Kräfte im Lager zu überwachen. Bei Fliegeralarm mussten die Bautrupps die Anlage verlassen, bevor die Zivilbevölkerung in den Bunker strömte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausmaße sind gigantisch. Über 4 Kilometer lang sind die Gänge und erstrecken sich verwinkelt und mit zahlreichen Nebentunneln in einer Tiefe von 3,50 Metern bis 17 Metern. Einige der Räume sind Hallen. Diese sollten zweigeschossig ausgebaut werden, um noch mehr Menschen aufnehmen zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Arbeiten an der Anlage endeten mit Kriegsende.</p>
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		<title>Transrapid Versuchsanlage</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/transrapid-versuchsanlage</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathöfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 09:53:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgerockt]]></category>
		<category><![CDATA[Urbex]]></category>
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					<description><![CDATA[Es sollte das Fortbewegungsmittel des nächsten Jahrtausends werden. Aus verschiedenen Gründen ist das Projekt gescheitert. Die Versuchsanlage wurde von 1980 bis 1987 in zwei Bauabschnitten gebaut. Die Teststrecke der Versuchsanlage besteht aus einem eingleisigen geraden Streckenabschnitt auf einer hauptsächlich aufgeständerten Trasse, der dank zweier Endschleifen (Nord- und Südschleife) im Ringverkehr befahren werden kann. Dabei befinden  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es sollte das Fortbewegungsmittel des nächsten Jahrtausends werden. Aus verschiedenen Gründen ist das Projekt gescheitert. Die Versuchsanlage wurde von 1980 bis 1987 in zwei Bauabschnitten gebaut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Teststrecke der Versuchsanlage besteht aus einem eingleisigen geraden Streckenabschnitt auf einer hauptsächlich aufgeständerten Trasse, der dank zweier Endschleifen (Nord- und Südschleife) im Ringverkehr befahren werden kann. Dabei befinden sich am Ende der Geraden zwei Weichen, eine weitere dient der Zufahrt zum Versuchszentrum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Auslaufen des im Jahr 2005 in Auftrag gegebenen Weiterentwicklungsprogramms (WEP) stand im Raume, dass die Strecke Ende Juni 2009 ihre Funktion verliere. Es liege dann damit ein anwendungsreifes System vor, das international vermarktet werden könne und den technologischen Vorsprung Deutschlands verdeutliche. Für darüberhinausgehende Weiterentwicklungen würden sie die Testanlage nicht mehr benötigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ursprünglich sollte die Teststrecke im Jahre 2012 zurückgebaut werden; die Kosten von circa 40 Millionen Euro sollte dabei der Bund tragen. Ende 2014 hat der Rückbau noch immer nicht begonnen …</p>
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		<title>&#8222;Villa Flintstone&#8220;</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/villa-flintstone</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathöfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 09:34:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgerockt]]></category>
		<category><![CDATA[Urbex]]></category>
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					<description><![CDATA[Als ich diese Villa das erste Mal gesehen habe, wollte ich unbedingt dort hin. Manchmal hat so eine Location, die man unbedingt sehen möchte. Die "Villa Flintstone" ist eine davon. Von außen völlig unscheinbar, war der beeindruckende und liebevolle Innenausbau nicht zu erahnen. Als ich die Villa betrat, fühlte ich mich zurück in die 70er  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Als ich diese Villa das erste Mal gesehen habe, wollte ich unbedingt dort hin. Manchmal hat so eine Location, die man unbedingt sehen möchte. Die &#8222;Villa Flintstone&#8220; ist eine davon.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von außen völlig unscheinbar, war der beeindruckende und liebevolle Innenausbau nicht zu erahnen. Als ich die Villa betrat, fühlte ich mich zurück in die 70er Jahre versetzt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Leider beginnt jetzt so langsam die Zerstörung &#8211; das ist auch einer der Gründe, warum ich zu diesem Zeitpunkt die Villa besucht habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Gebäude wurde kurz nach meinem Besuch abgerissen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wollkämmerei &#8211; Fliegerhalle</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/wollkaemmerei-fliegerhalle</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathöfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 09:16:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgerockt]]></category>
		<category><![CDATA[Urbex]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei dem allgemein nur als Fliegerhalle bekannten Gebäude handelt es sich um eine Multifunktionshalle, Baujahr 1929. Offiziell trägt es die schlichte Bezeichnung „Haus 173“. Seinen Namen verdankt die Halle ihrer Bauart, die sich an der von Flugzeughangars orientiert. Doch statt Flugzeugen oder -teilen wurde hier Rohwolle gelagert. Zudem wurde sie als Ort für Versammlungen und  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Bei dem allgemein nur als Fliegerhalle bekannten Gebäude handelt es sich um eine Multifunktionshalle, Baujahr 1929. Offiziell trägt es die schlichte Bezeichnung „Haus 173“. Seinen Namen verdankt die Halle ihrer Bauart, die sich an der von Flugzeughangars orientiert. Doch statt Flugzeugen oder -teilen wurde hier Rohwolle gelagert. Zudem wurde sie als Ort für Versammlungen und Feierlichkeiten der BWK genutzt. Später diente sie auch als Konzertsaal und bildete den Rahmen für Kunstaktionen. Als Auktionshalle für Rohwolle wurde sie international bekannt.</p>
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		<item>
		<title>Hotel Harzburger Hof</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/hotel-harzburger-hof</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathöfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2024 17:15:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgerockt]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Urbex]]></category>
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					<description><![CDATA[1872 gründete die Braunschweigische Eisenbahn-Gesellschaft eine Aktiengesellschaft zum Betrieb eines Hotels in Bad Harzburg. In ihrem Statut wurde als Zweck festgelegt: „Hebung des Bade- und Kurortes Harzburg durch Verbesserung, Vermehrung seiner Heilmittel und Kuranstalten“. 1874 wurde das Haus unter dem Namen Harzburger Hof eröffnet und im gleichen Jahr von 1500 Gästen besucht. Die Baukosten lagen  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">1872 gründete die Braunschweigische Eisenbahn-Gesellschaft eine Aktiengesellschaft zum Betrieb eines <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hotel" target="_blank" rel="noopener">Hotels</a> in Bad Harzburg. In ihrem Statut wurde als Zweck festgelegt: „Hebung des Bade- und Kurortes Harzburg durch Verbesserung, Vermehrung seiner Heilmittel und Kuranstalten“. 1874 wurde das Haus unter dem Namen Harzburger Hof eröffnet und im gleichen Jahr von 1500 Gästen besucht. Die Baukosten lagen bei 1,5 Millionen Mark. Mit 200 Zimmern war es das mit Abstand größte Hotel in Bad Harzburg, deutschlandweit lag es an vierter Stelle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">1903/04 erfolgte eine Erweiterung durch einen Anbau auf etwa 270 Zimmer. Zudem besaß das Hotel ein Spielcasino, gastronomische Einrichtungen und elegante Gesellschaftsräume. Zum Komplex gehörten auch die Villa Diana, ein Kur- und Kaffeehaus sowie Verkaufs- und Trinkhallen. Der zugehörige Park hatte eine Fläche von 18.000 Quadratmetern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">1939 beschlagnahmte die Wehrmacht die Gebäude. Nach dem Krieg wurden sie von der britischen Besatzungsmacht übernommen und als Erholungsheim genutzt. Am 1. Mai 1956 kam es zur Wiedereröffnung als Hotel. 1975 wurde der Hotelbetrieb an die Bruno Bischoff Beteiligungen und Investitionen GmbH &amp; Co. verpachtet. Die Spielbank wurde wiedereröffnet, und es kam ein Wellnessbereich mit Schwimmbad, Sauna, Solarium und Fitnesscenter hinzu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">1982 wurde die Firma in eine GmbH umgewandelt. Aufgrund mangelnder Investitionen blieben prominente Gäste aus. Das Hotel diente mehr und mehr der Unterbringung von Wandertouristen. 1989 ging das Hotel in Konkurs. In den 90er Jahren wurde der Hotelbetrieb eingestellt und das Hotel stattdessen als Seniorenresidenz genutzt, lediglich das Casino blieb erhalten, zog aufgrund der zunehmenden baulichen Mängel aber im April 2000 an einen anderen Standort um, und auch die Seniorenresidenz wurde um die Jahrtausendwende geschlossen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Insolvenz 2003 wurde das Gebäude nach mehreren Bränden im Sommer 2017 abgerissen. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wollkämmerei &#8211; Hochbau</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/wollkaemmerei-hochbau</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathöfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2024 15:28:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgerockt]]></category>
		<category><![CDATA[Urbex]]></category>
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					<description><![CDATA[Gegründet wurde das Unternehmen der Wolltextilindustrie 1883. Zwischenzeitlich haben mehr als 5000 Arbeiter dort gearbeitet. Die Unternehmenstätigkeit umfasste sowohl die Verarbeitung von Rohstoffen wie Schafwolle und Chemiefasern als auch den Handel mit Halbfertigwaren. Das Ende kam im Dezember 2008. Der Hochbau wurde ca. 1890 gebaut. Im 2. Weltkrieg mussten Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter dort ihre Arbeit  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Gegründet wurde das Unternehmen der Wolltextilindustrie 1883. Zwischenzeitlich haben mehr als 5000 Arbeiter dort gearbeitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Unternehmenstätigkeit umfasste sowohl die Verarbeitung von Rohstoffen wie Schafwolle und Chemiefasern als auch den Handel mit Halbfertigwaren. Das Ende kam im Dezember 2008.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hochbau wurde ca. 1890 gebaut. Im 2. Weltkrieg mussten Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter dort ihre Arbeit verrichten. Im Hochbau war ein Teil der Produktion. Dort wurde die gewaschene Wolle mechanisch mit sogenannten Krempeln verarbeitet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Katastrophenzug</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/katastrophenzug</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathöfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2024 15:10:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgerockt]]></category>
		<category><![CDATA[Urbex]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieses mal war ein Katastrophenzug (K-Zug) der DDR-Regierung mein Ziel. Die Idee der K-Züge wurde nach einem schweren Zugunglück in der DDR in die Tat umgesetzt. In den 1950er Jahren begann die Deutsche Reichsbahn mit dem Aufbau dieser. Mehrere dieser Züge wurden in der Republik verteilt, ohne das die Bevölkerung etwas von deren Existenz wusste.  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Dieses mal war ein Katastrophenzug (K-Zug) der DDR-Regierung mein Ziel. Die Idee der K-Züge wurde nach einem schweren Zugunglück in der DDR in die Tat umgesetzt. In den 1950er Jahren begann die Deutsche Reichsbahn mit dem Aufbau dieser. Mehrere dieser Züge wurden in der Republik verteilt, ohne das die Bevölkerung etwas von deren Existenz wusste. Diese Züge bestanden zumeist aus: Küchenwagen, Bettenladen, Operationswagen, Funktionswagen und Maschinenwagen</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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