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	<title>Wandern</title>
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		<title>MA2: Mammutmarsch Bremen 2026</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/ma2-mammutmarsch-bremen-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 12:26:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Mammutmarsch]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach unserem ersten und bisher letzten Mammutmarsch, dem Nachtmammut 2024 in Hamburg, hatten wir uns eigentlich geschworen, nie wieder an einem Mammutmarsch teilzunehmen. So mies war der Eindruck, den dieser Marsch damals bei uns hinterlassen hatte. Bis jetzt hatten wir es auch durchgehalten, aber die neue Veranstaltung in unserer Heimatstadt Bremen hat uns zum Umdenken  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Nach unserem ersten und bisher letzten Mammutmarsch, dem Nachtmammut 2024 in Hamburg, hatten wir uns eigentlich geschworen, nie wieder an einem Mammutmarsch teilzunehmen. So mies war der Eindruck, den dieser Marsch damals bei uns hinterlassen hatte. Bis jetzt hatten wir es auch durchgehalten, aber die neue Veranstaltung in unserer Heimatstadt Bremen hat uns zum Umdenken bewogen.</p>
<p>Schlechter als die Strecke vom Bremer Megamarsch kann die Strecke vom 1. Mammutmarsch in Bremen ja nicht sein. Die Komoot-Strecke ließ Gutes erahnen, und wir wollten dem Veranstalter mit der Premiere in Bremen eine zweite Chance geben. Es gab noch eine Premiere für uns, denn unser Freund René von den Walking Heroes hat sich als Begleitung angekündigt und da konnten wir natürlich nicht „Nein&#8220; sagen.</p>
<p>Ramona und ich fuhren an diesem Samstagmorgen – mit ausreichend Zeit als Puffer – zunächst zum Bäcker, um die Brötchen und den Kaffee für unser Kofferraumklappen-Frühstück zu besorgen. Anschließend ging es mit dem Auto in Richtung Bremer Bürgerweide und wir hofften, einen kostenlosen und nahen Parkplatz zu finden. Wir waren gut vorbereitet und hatten dazu noch etwas Glück. Keine 300 Meter von der Bürgerweide entfernt fanden wir einen tollen Parkplatz in einer Nebenstraße.</p>
<p>Nun hatten wir genügend Zeit zum Frühstücken, und die Zeit nahmen wir uns auch. René war mit dem Zug angereist und meldete sich, um zu sagen, dass er schon vor Ort sei. Wir wollten ihn nicht so lange warten lassen, nahmen unsere Rucksäcke und gingen los zum Start- und Zielbereich.</p>
<p>Aus allen Richtungen strömten die Teilnehmer auf die Bürgerweide und wir waren erstaunt, wie groß das Veranstaltungsgelände doch war. René war schnell gefunden und nach der Begrüßung wurden noch ein paar Fotos gemacht. Beim Check-in lief alles schnell und reibungslos ab. Nach kurzer Zeit hatten wir alle Bänder und Unterlagen zusammen und wir schauten uns vor dem Start noch ein bisschen auf dem Gelände um.</p>
<p>Durch einige Gespräche mit Bekannten, die wir dort getroffen hatten, verging die Zeit sehr schnell. So schnell, dass es nun nicht mehr lange bis zum Start dauerte. Wir gingen zügig zum Startkanal und die Vorfreude auf eine tolle 30-Kilometer-Wanderung stieg von Minute zu Minute. Nach dem Warm-up von Norman wurde unsere Startgruppe pünktlich um 8 Uhr auf die Strecke geschickt.</p>
<p>Wir sind zusammen mit den 55-Kilometer-Teilnehmern gestartet, und am Ausgang der Bürgerweide wurden wir in unterschiedliche Richtungen geschickt. Unser Weg führte uns direkt am Bürgerpark entlang, wo wir die nächsten 2,5 Kilometer rechts vom Wald und links vom Torfkanal mit einem tollen Ausblick belohnt wurden. Zwischendurch fing es leicht zu nieseln an – zu wenig, um sich die Regenjacken anzuziehen. Na, das kann ja heute was werden. Generell war für diesen Tag etwas mehr Regen angesagt. Mal sehen, was da noch so auf uns zukommen würde.</p>
<p>Nach etwa 3,5 Kilometern kam der Stadtwaldsee und wir bogen ab in Richtung Universität Bremen. Landschaftlich war es bisher schon mal eine wunderschöne Wanderung. Der Regen hörte zwischendurch immer mal wieder auf und kurz nach dem Achterdieksee kam bei Kilometer 12 der erste VP. Es war ausreichend Platz vorhanden und die Menschenmenge war kleiner als erwartet.</p>
<p>Wir nahmen uns ausreichend Zeit und besorgten uns die nötigen Sachen zu essen. So ganz nebenbei unterstützten wir noch die Vereinskasse eines hiesigen Fußballvereins, der auf dem Sportplatz dort ein Fußballturnier ausrichtete. Der Stand des Vereins hatte eine tolle Auswahl und man musste dort nicht anstehen. So gefiel uns die verdiente erste Pause!</p>
<p>Etwas mehr als die Hälfte hatten wir noch vor uns und wir machten uns bei strahlendem Sonnenschein wieder auf den Weg. Über geschickt gewählte Wege führte die Strecke uns zur alten Galopprennbahn und auch direkt über das Gelände. Ein tolles Naherholungsgebiet mitten in Bremen wurde uns hier geboten. Es war wunderschön hier.</p>
<p>Nun ging es weiter in Richtung Weser, die wir über das Weserwehr überquerten. Es wurde immer dunkler am Himmel und als wir entlang des Werdersees in Richtung des zweiten VP liefen, kam so viel Regen herunter, dass wir zum Teil bis auf die Unterhose nass geworden sind. Irgendwann war es nämlich zu spät, die Regenhose anzuziehen und wir wurden für die Faulheit ziemlich deutlich bestraft.</p>
<p>Wir durchquerten ein großes Kleingartengebiet („Am Krähenberg e.V.“) und kamen dann beim Sportplatz Stadtwerder zum zweiten VP. Wir waren noch satt vom Eis, welches wir uns im „Eiscafé de Luca“ in Bremen-Hemelingen genehmigt hatten – und überquerten den Platz, um die letzten knapp 7 Kilometer in Angriff zu nehmen.</p>
<p>Die Sonne kam heraus und es wurde sofort warm. Perfekt, denn jetzt konnten die vollkommen durchnässten Hosen trocknen! Wir liefen immer noch etwas weiter am Werdersee entlang, um dann beim Teerhof die Weser wieder zu überqueren. Der Sonnenschein lockte zahlreiche Besucher an die Weserpromenade und die ganzen Mammuts bahnten sich den Weg durch die Menschenmenge an der Weser.</p>
<p>Kurz vor der Stephanibrücke wurden wir noch vom „Wettermann“ Andree Pfitzner für einen „Buten un Binnen“-Beitrag zu einem Interview „gezwungen“. Dieser Beitrag von Ramona schaffte es leider nicht in die Abendausgabe – aber wir hatten jetzt wieder etwas Gesprächsstoff für die letzten 2,5 Kilometer. Diese führten uns nun über eine extrem wackelige Brücke und einen kleinen Teil der Wallanlagen immer näher in Richtung Bürgerweide. Über die lange Findorffstraße kamen wir wieder zurück zur Bürgerweide und nach 5 Stunden und 26 Minuten ins Ziel.</p>
<p>Wir holten uns noch die Stempel, das Finisher-Band und den Getränke-Chip ab, um uns dann noch eine schöne Stelle für das Sieger-Foto mit Medaille zu suchen. Dem großen Mammut wurde wegen des Sturms die Luft herausgelassen, also musste eine schnöde Zeltwand als Hintergrund für das Foto herhalten. Bei Cola und Bier saßen wir noch etwas zusammen und beschlossen, dass wir so einen Tag gerne wiederholen wollten.</p>
<p>Dafür, dass ich nie wieder an einem Mammutmarsch teilnehmen wollte, wurde ich nicht enttäuscht. Zumindest die 30‑Kilometer-Strecke war ein Genuss und für eine teilweise urbane Strecke war sie geschickt in Bremen eingebunden. Die Strecke war abwechslungsreich, spannend und kam an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei. Klasse gemacht! Es geht also auch anders. Da kann sich der Streckenplaner vom Megamarsch einmal eine Scheibe von abschneiden. Danke, Mammutmarsch, wir kommen gerne wieder mit euch nach Bremen.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<item>
		<title>WH6: Heide Hunte Walk 2026</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/wh6-heide-hunte-walk-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 09:57:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Dötlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Walking Heroes]]></category>
		<category><![CDATA[Wildeshausen]]></category>
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					<description><![CDATA[Unmittelbar nach dem Heide Hunte Walk im letzten Jahr hatten wir als 4er-Gruppe beschlossen, einmal als Eventhelfer, oder neudeutsch Volunteer, bei den Walking Heroes dabei zu sein. Einmal hinter die Kulissen eines solchen Events zu schauen und alles hautnah mitzuerleben. Jana und René freuten sich über die Zusage und wir waren fest eingeplant. Der Tag  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p>Unmittelbar nach dem <a href="https://kleinekathoefer.de/wh3-heide-hunte-walk-2025">Heide Hunte Walk im letzten Jahr</a> hatten wir als 4er-Gruppe beschlossen, einmal als Eventhelfer, oder neudeutsch Volunteer, bei den Walking Heroes dabei zu sein. Einmal hinter die Kulissen eines solchen Events zu schauen und alles hautnah mitzuerleben. Jana und René freuten sich über die Zusage und wir waren fest eingeplant.</p>
<p>Der Tag der Veranstaltung rückte nun immer näher und wir vier wurden rechtzeitig in einer WhatsApp-Gruppe über alle nötigen Schritte und Entscheidungen informiert. Hier wurde besprochen, wer an welcher Station arbeitet und wer zu welcher Uhrzeit zum Aufbau erscheinen darf. Alles war gut durchorganisiert und der Tag des Events konnte kommen.</p>
<p>Am 29.08.2026 war es dann soweit. Ramona und ich hatten die Frühschicht und waren zum Aufbau im Start- und Zielbereich im Burgpark Wildeshausen eingeteilt. Dort befand sich auch der Verpflegungsposten. Es war also alles an einem Punkt zentriert. Das machte vieles einfacher.</p>
<p>Wir fuhren morgens rechtzeitig los, um vorher noch etwas zu frühstücken. Wer weiß, wann wir in der nächsten Zeit dazu kommen werden. Im Vorfeld suchte ich einen <a href="http://www.baecker-meyer.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bäcker</a> in unmittelbarer Nähe des Burgberg-Parks Wildeshausen heraus und wir deckten uns dort mit Kaffee und Brötchen für das obligatorische Kofferraumklappen-Frühstück ein.</p>
<p>Ein Parkplatz direkt beim Start- und Zielbereich stand für uns bereit und wir konnten dort in aller Ruhe etwas essen und trinken. Noch einmal die Ruhe vor dem Sturm genießen. Um 6:45 Uhr gingen wir vom Parkplatz zur Konzertmuschel, um in den aufregenden Tag zu starten. Was würde uns heute so alles erwarten? </p>
<p>René war schon vor Ort und hatte bereits den Start- und Zielbogen aufgebaut. Nach einer kurzen, aber herzlichen Begrüßung wurden fix die Aufgaben verteilt und es ging sofort los. Der Pavillon für die Versorgungsstation musste aufgebaut und gesichert, die Bänke und Tische aus dem Auto geladen und aufgebaut werden. Es gab noch einiges zu tun.</p>
<p>Alles ging Hand in Hand und trotzdem war noch so viel zu tun. Der Kaffee wollte gekocht, die Körbe mit dem Obst und den Müsliriegeln wollten aufgefüllt und der Kühlschrank musste noch mit den Getränken aus den Kisten gefüllt werden. Aus der Ferne beobachteten uns die Gänse, welche es sich auf der großen Wiese gemütlich gemacht hatten. Es herrschte ein reges Treiben auf dem Vorplatz der Konzertmuschel im Burgpark von Wildeshausen.</p>
<p>Der Check-in war schon aufgebaut und um 8 Uhr kamen bereits ein paar Teilnehmer, die den frühen Check-in nutzen wollten. Ramona und ich hatten zusammen mit René dort Dienst und die Einweisung war gerade durch, als so langsam immer mehr Leute auf das Gelände kamen. Nun ging es langsam los – jeder wusste, was er zu tun hatte.</p>
<p>Es war schön mit anzusehen, wie der Platz immer voller wurde und die einzelnen Gruppen oder Teilnehmer ins Gespräch kamen. Sie machten es sich bei einem Kaffee oder Tee mit einer Kleinigkeit zu essen auf den Bänken gemütlich, um sich mit den anderen auszutauschen. Alles war friedlich und die Sonne ging langsam auf. Die Stimmung am Morgen war toll. </p>
<p>Nachdem die erste Startgruppe um 9:30 Uhr auf der Strecke war, wurde es wieder etwas leerer und ruhiger. Ich war verwundert, wie viele bekannte Gesichter für mich hier zu sehen waren. Wahrscheinlich auch ein Vorteil beim Check-in, denn hier mussten alle Teilnehmer vorbei. Ein Gruß an Angela und ihren Lebensgefährten geht hier an dieser Stelle raus. Auch die Presse war vor Ort, machte Fotos und interviewte die Teilnehmer.</p>
<blockquote>
<p><span style="font-family: var(--awb-text-font-family); font-size: var(--awb-font-size); letter-spacing: var(--awb-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">Dass der Heide-Hunte-Walk reibungslos über die Bühne gehen konnte, lag auch an zahlreichen Helfern entlang der Strecke und an den Versorgungsstationen. „Wir haben dieses Jahr so viele Freiwillige wie noch nie&#8220;, zeigte sich Meinke erfreut. Einen von ihnen stellte er besonders heraus: Matthias Kleinekathöfer aus Vegesack. „Matze ist ein richtiger Edelhelfer. Jetzt ist er schon das sechste Mal dabei&#8220;, sagte Meinke. Die Ehrenamtlichen sorgten unter anderem dafür, dass die Teilnehmer unterwegs versorgt wurden, und kümmerten sich um die Wegweiser unterwegs.<br />
</span><span style="font-family: var(--awb-text-font-family); font-size: 16px; font-style: var(--awb-text-font-style); letter-spacing: var(--awb-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);" data-fusion-font="true">Quelle: <a href="https://www.kreiszeitung.de/lokales/oldenburg/wildeshausen-ort49926/250-wanderer-beim-heide-hunte-walk-ab-durch-die-hecke-gibt-es-nicht-mehr-94466078.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kreiszeitung.de</a> vom 30.08.2026 </span></p>
</blockquote>
<p>Richtigstellung: Ich war das sechste Mal dabei, aber das erste Mal als Helfer. Alle freiwilligen Helfer sind natürlich „Edelhelfer“. Der Herr Holger Hinne von der Presse hatte es etwas falsch verstanden. Das „edel“ bezog sich darauf, dass ich für das Helfen auf den Start beim Heide Hunte Walk verzichtet hatte.</p>
<p>Nachdem die zweite Startgruppe um 10:30 Uhr von René auf die Strecke geschickt worden war, hatten die Helfer ein wenig Zeit, um selbst einmal etwas Luft zu holen und ein kleines Frühstück zu sich zu nehmen, denn gleich begann der etwas stressigere Teil für die Helfer. Brote schmieren und alles für die ersten Teilnehmer vorbereiten, um ihnen eine tolle Erholungspause zu bieten, bis es für sie wieder auf die Strecke ging.</p>
<p>Dann kam eine Nachricht, die den Tag für mich noch einmal komplett ändern sollte. Der Schlussläufer, oder in dem Fall der Schlussfahrer, ist ausgefallen und ich wurde von René gefragt, ob ich diese Aufgabe übernehmen möchte. Ich freute mich total, denn innerlich hatte ich einen kleinen Kampf mit mir ausgetragen. Wenn ich helfe (was ich total gerne mache), kann ich ja nicht wandern, was ich auch gerne machen würde. Bisher hatte ich noch keinen Lauf der Walking Heroes ausgelassen.</p>
<p>Ich stimmte zu, wollte mir aber von allen Helfern das „Okay“ holen. Denn ich war ja zum Helfen da. Ramona, Anja, Tina, Erik und Andreas hatten nichts dagegen und ich machte mich fertig. Wie es der Zufall so wollte, hatte ich meine komplette Ausrüstung dabei und konnte eigentlich ohne Probleme los. „Nein, Ramona, ich hatte heute Morgen noch nicht vor zu laufen. Ich bin einfach gern gut vorbereitet, wenn ich irgendwo hingehe.“</p>
<p>Meine Wasserflaschen für den Rucksack hatte ich nicht dabei (ich wollte ja nicht wandern). Diese wurden durch Apfelschorle aus der PET‑Flasche ersetzt und ich bin ca. 30 Minuten nach der letzten Startgruppe auf die Strecke gegangen. Mal sehen, was mich erwartet, denn ich hatte ja jetzt ein paar Aufgaben beim Laufen:</p>
<ul>
<li><b>Die Strecke als letzte Person begleiten</b></li>
<li><b>Kontakt mit der Veranstaltungsleitung halten</b></li>
<li><b>Besonderheiten oder Probleme auf der Strecke melden</b></li>
<li><b>Sicherstellen, dass alle Teilnehmer das Ziel erreichen oder ordnungsgemäß aus dem Event ausscheiden</b></li>
</ul>
<p>Dieses Jahr war die Runde etwas anders als im letzten Jahr. Die Strecke ging andersherum und einige Teile waren angepasst. Mal sehen, was René da wieder gezaubert hat. Ich werde jetzt keinen ausführlichen Streckenbeitrag schreiben, denn zum einen könnt ihr euch die Bilder anschauen und zum anderen dient dieser Blogbeitrag dazu, mal hinter die Kulissen eines solchen Events zu schauen.</p>
<p>Beim Streckenhighlight setzte der Nieselregen ein und das schöne Pestruper Gräberfeld war leider nicht so schön wie erhofft. Da hatten die anderen Teilnehmer mehr Glück als ich, denn sie waren etwas eher dort. Aber egal, man kann das Wetter eh nicht ändern. Ein paar Eindrücke konnte ich aber in den Bildern festhalten.</p>
<p>Ich durfte nicht zu schnell gehen, denn überholen war für mich heute tabu. Das fiel mir sehr schwer – hätte ich doch noch etwas später losgehen sollen? Das Alleinelaufen machte mir nichts aus, ich bin schon einmal eine 45‑Kilometer-Wanderung alleine gelaufen und es hat mir nichts ausgemacht – wir beide haben uns gut miteinander vertragen. Bis zur ersten Pause für mich habe ich keinen einzigen Teilnehmer gesehen.</p>
<p>An der Versorgungsstation waren noch einige Teilnehmer, die das tolle Essen und die Ruhe dort genossen haben. Anja hatte für mich etwas Teig für die Waffel zurückgehalten und diese Waffel habe ich echt gebraucht. Danke dafür, Anja! Und danke noch einmal an die anderen Helfer, die mir dieses ermöglicht haben. Ich weiß, dass ihr richtig Stress mit dem Schmieren der Brote hattet!</p>
<p>Ich wollte wieder los, denn lange Pausen liegen mir nicht so. Aber ich hatte heute einen Auftrag. Also musste ich noch etwas warten, bis alle Teilnehmer wieder auf der Strecke waren. Das Wetter war jetzt perfekt zum Laufen. Es war sogar richtig angenehm warm.</p>
<p>Bis fünf Kilometer vor dem Ziel waren keine Teilnehmer zu sehen. Doch dann lief ich auf Anja und ihre Freundin auf. Als verantwortungsvoller Schlussläufer setzte ich mich auf eine Bank und machte eine kleine Pause. Keine gute Idee! Es dauerte eine Weile, bis ich wieder in Schwung kam.</p>
<p>Etwas später stieß ich auf Volha, die nicht mehr so gut laufen konnte und gerne abgeholt werden wollte. Ich hatte ihr angeboten, sie noch bis zum Ziel zu begleiten, aber sie konnte nicht mehr weitergehen. Ihr Wanderbuddy (oder Freund?) lief den Rest noch zu Ende und ich schickte die Koordinaten für die Abholung zur Veranstaltungsleitung.</p>
<p>Es war nicht mehr weit bis zum Ziel und ich freute mich auf das Finisher-Getränk. Ich lief weiter und war gespannt, ob ich noch jemanden „einsammeln“ oder motivieren durfte. Etwa bei Kilometer 28 saß noch eine Teilnehmerin auf einer Bank und wartete auf Abholung. Ihr Freund war schon weitergegangen und wollte im Ziel Bescheid geben. Vorsichtshalber gab ich die Koordinaten auch noch einmal durch.</p>
<p>Bei Kilometer 29 stieß ich wieder auf Anja und ihre Freundin und wir liefen gemeinsam ins Ziel. Wir hatten sogar noch etwas Zeit zum Reden und dadurch raste die Zeit nur so.</p>
<p>Somit war mein Auftrag erfüllt und ich hatte die Strecke „besenrein“ übergeben. Anja hat sich nach dem Event noch bei mir über Instagram gemeldet und sich noch einmal bedankt. Eine tolle und nette Geste. Das hat mich total gefreut.</p>
<p>Am Ziel angekommen, war kaum Zeit für mich. Aber das hatte ich mir ja selbst ausgesucht. Zeit für mein Finisher-Getränk hatte ich aber noch und als dann die letzten Teilnehmer den Park verlassen hatten, begann für uns der Abbau. Dieser lief reibungslos, koordiniert und schnell ab. Das war echt toll.</p>
<p>Und so ging ein genialer, aber anstrengender Tag zu Ende. Danke Jana und René, dass wir dabei sein durften. Es war, zumindest für mich, nicht das letzte Mal. Grüße gehen noch an Tina und Andreas raus. Es war toll, euch kennengelernt zu haben.</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tour 47: Altenau und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-47-altenau-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 05:42:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Altenau]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Oberharz]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute war eine besondere Wanderung geplant: Stempelwandern für den Stempelneuling Tobi und der jahrelang gesperrte Magdeburger Weg wollte auch bewandert werden. Es gab noch eine Premiere: Mein Sohn hat sich für die Wanderung angemeldet und darum habe ich eine besonders schöne Strecke herausgesucht. Ramona war auch der Meinung, dass ihre Sommerpause jetzt lang genug gedauert  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><p>Heute war eine besondere Wanderung geplant: Stempelwandern für den Stempelneuling Tobi und der jahrelang gesperrte Magdeburger Weg wollte auch bewandert werden. Es gab noch eine Premiere: Mein Sohn hat sich für die Wanderung angemeldet und darum habe ich eine besonders schöne Strecke herausgesucht. Ramona war auch der Meinung, dass ihre Sommerpause jetzt lang genug gedauert hatte. Zu viert waren wir schon lange nicht mehr unterwegs. Das wird toll!</p>
<p>Geplant hatte ich eine tolle 16 Kilometer lange Rundwanderung mit 470 Höhenmetern. Ganze 4 Stempel sollte Tobi in sein noch jungfräuliches Heft stempeln können. Ein toller Einstieg, wie ich finde. Leider war die Wettervorhersage gar nicht so gut und wir hofften trotzdem auf ein paar Regenpausen. Der Harz macht halt, was er will.</p>
<p>Um 5:45 Uhr hatte ich Malte und Ramona eingesammelt und wir fuhren voller Vorfreude nach Celle, um Tobi abzuholen. Mit einem Hörspiel im Autoradio vergingen die 1 ½ Stunden wie im Flug. Vor Ort haben wir die Fahrzeuge gewechselt und uns noch mit den obligatorischen Zwiebelmettbrötchen bei &#8222;<a href="https://www.kiess-krause.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kiess &amp; Krause</a>&#8220; eingedeckt.</p>
<p>Der erste Stopp war unser Stamm-Kaffee-Dealer &#8222;<a href="https://baeckerei-ruch.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mannamia</a>“ in Bad Harzburg. Die Fahrt verlief, wie fast immer um diese Uhrzeit, ohne Zwischenfälle und wir kamen gut voran. Wir wurden freundlich empfangen und ließen vier Kaffee in die Kaffee-To-Go-Becher füllen. Anschließend ging es zügig weiter zum Parkplatz Dammgraben. Wir hatten alle Hunger und wollten endlich frühstücken.</p>
<p>Beim leeren Parkplatz angekommen, wurden erst einmal die Wanderschuhe angezogen und die Kofferraumklappen-Frühstücks-Premiere für Malte konnte beginnen. Es war recht kalt mit 10 Grad. Jetzt beginnt wieder die Jahreszeit, in der man genau überlegen muss, was man auf der Wanderung anzieht. Die „Übergangszeit“ ist doof. Das war im Sommer einfacher.</p>
<p>Maltes Rucksack wurde von Tobi noch richtig eingestellt und die Wanderung konnte beginnen. Bisher war noch kein Regen zu sehen, aber die Wolken deuteten ihn bereits an. Wir drücken alle ganz fest die Daumen, dass wir relativ trocken über den Tag kommen würden.</p>
<p>Unser erstes Ziel war die HWN 133 (Förster-Ludewig-Platz) und der Kilometer dorthin führte uns entlang des Dammgrabens durch eine toll blühende Landschaft. Hier war es wirklich wunderschön. Beim Stempel angekommen, feierten wir erst einmal den ersten Stempel in Tobias’ Heft. Der erste Schritt zum Wanderkaiser ist getan. Glückwunsch, Tobi.</p>
<p>Wir waren schon total auf den Abschnitt vom Magdeburger Weg gespannt und konnten es kaum abwarten. Hoffentlich sehen wir diesen „Premium-Wanderweg“ noch ohne Regen! Der Dammgraben begleitete uns noch eine ganze Weile und ganz langsam bemerkten wir auch, dass es etwas bergauf ging.</p>
<p>Endlich kam der Einstieg in den Magdeburger Weg, die dunklen Regenwolken zogen ins Tal und kamen uns immer näher. Das sah total mystisch aus und es wurde sehr dunkel. Die ersten Regentropfen kamen und wir zogen uns die Regenjacken über. Trotz des Regens konnte man erahnen, wie schön es hier bei Sonnenschein aussehen würde. Die tolle Aussicht ins Tal wurde uns durch die Regenwolken versperrt. Macht aber nichts, wir genossen den Weg trotzdem in vollen Zügen.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-0 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-image:url(&#039;https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/08/20260822.Altenau.und_.Umgebung.Bild_.38-scaled.webp&#039;);--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column fusion-column-has-bg-image" data-bg-url="https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/08/20260822.Altenau.und_.Umgebung.Bild_.38-scaled.webp"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-1 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Wanderhighlight: Magdeburger Weg</h4></div><div class="fusion-text fusion-text-4" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"><p>Der Magdeburger Weg ist ein Wanderweg im niedersächsischen Teil des Harzes zwischen dem Dammgraben östlich von Altenau und der Siedlung Torfhaus im Landkreis Goslar. Er liegt unmittelbar im Nationalpark Harz und geographisch sowie historisch im Ober- und Hochharz. Er ist Teil des Harzer Hexenstieges. Bekannt ist der Weg vor allem durch das Teilstück auf halber Höhe quer durch die Steile Wand, den nordöstlichen steilen Abhang des Bruchberges. Dieser Bereich wird auch als das Steile-Wand-Kar bezeichnet. Von dort bietet sich ein Ausblick auf den Waldkessel im Tal und die oberhalb bei Torfhaus stehenden Sende- und Richtfunkmasten. Zu den Besonderheiten des Magdeburger Wegs zählt neben dem Nabentaler Wasserfall der Krone-Blick, der nach dem Mitbegründer des Magdeburger Harzklub-Zweigvereins und vierzigjährigen Mitglied, Gustav Krone, benannt wurde. An der Stelle des Krone-Blickes wurde eine Metalltafel errichtet, die den Vergleich des heutigen Zustandes mit einem Postkartenmotiv aus dem Jahre 1939 ermöglicht. Die Schneiderbank unter einem Felsvorsprung unweit des Krone-Blickes erinnert an den Geheimen Baurat Schneider aus Magdeburg, der Vorsitzender des Harzklub-Zweigvereines war, als im Jahre 1893 der Magdeburger Weg angelegt worden ist.<span class="Apple-converted-space"><br />
</span>Quelle: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Magdeburger_Weg" target="_blank" rel="noopener">Wikipedia</a></p>
</div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>Ein schmaler Weg führte uns direkt an der Tal­kante entlang, und wir hofften, nicht auszurutschen. Wir alle vier bewiesen Trittsicherheit, und kamen ohne Verluste wieder auf den breiteren Weg. Insgeheim hofften wir, dass wir zumindest bei der berühmten „Geheimrat-Schneider-Bank“ eine Pause ohne Regen machen konnten.</p>
<p>Unsere Gebete wurden erhört und wir genehmigten uns eine kleine Pause mit Wasser, Kaffee und Gebäck auf der Bank. Die Aussicht von hier oben war grandios. Immer wieder zogen Wolken auf und versperrten die Sicht. Wettermäßig wurde uns heute echt alles geboten. Die nächsten zwei Kilometer hinauf zur Wolfswarte waren dann doch etwas anspruchsvoller, und wegen des Regens mussten wir teilweise sehr aufpassen, um nicht auszurutschen. Besonders die nassen Wurzeln waren extrem glatt.</p>
<p>Apropos glatt: Es lief alles glatt und wir kamen, wenn auch etwas außer Puste, gesund und munter oben bei der HWN 135 (Wolfswarte) an und machten erst einmal Fotos. Da es extrem stürmisch war, hielten wir uns nicht so lange direkt oben auf der Klippe auf. Wir suchten unterhalb der Klippe immer wieder Wolkenlücken, um wenigstens etwas Aussicht ins Tal auf die Fotos zu bekommen. Nach und nach kamen auch noch andere Wanderer hinauf und wir machten uns nach dem Stempeln wieder auf den Weg nach unten.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-2 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-image:url(&#039;https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/08/20260822.Altenau.und_.Umgebung.Bild_.47-scaled.webp&#039;);--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column fusion-column-has-bg-image" data-bg-url="https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/08/20260822.Altenau.und_.Umgebung.Bild_.47-scaled.webp"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-3 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-2 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Wanderhighlight: Stempelstelle 135 (Wolfswarte)</h4></div><div class="fusion-text fusion-text-6" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"><p>Die Wolfswarte (918 m ü. NN) ist eine aus verwittertem Acker-Bruchberg-Quarzit bestehende Felskuppe, welche zum teilweise bewaldeten Bruchbergmassiv (927 m ü. NN) und zur Kernzone des Nationalparks gehört. Die felsige Wolfswarte ist gut vom Glockenberg in Altenau, von Schulenberg und auch vom Torfhaus aus zu erkennen. Die Wolfswarte bietet einen herrlichen Ausblick auf große Teile des Westharzes bis weit in das nördliche Harzvorland hinein, weshalb sie auch für Naturliebhaber zu den schönsten Wanderzielen im ganzen Harz zählt. Ein guter Ausgangspunkt sind die kleinen Parkplätze an der Straße von Torfhaus nach Altenau. Von dort kann man über den sehr steinigen und oftmals nassen Wolfswarter Fußweg direkt die felsige Klippe der Wolfswarte erreichen. Von Altenau aus führen bequemere aber längere Wege zum Teil mit hervorragenden Aussichtspunkten auf die Wolfswarte. Rechterhand vom Parkplatz „Am Mühlenberg“ führt der Gustav-Baumann- Weg über den Kunstberg zum Dammgraben. Auf leicht ansteigendem Weg gelangt man über die Stempelstelle Gustav-Baumann-Weg (HWN 134) zum Okerstein und weiter auf dem Oberen Bruchbergweg zur Wolfswarte.<br />
Quelle: <a href="https://www.harzer-wandernadel.de/stempelstellen/uebersichtskarte/stempelstelle-135-wolfswarte/" target="_blank" rel="noopener">Harzer Wandernadel</a></p>
</div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-7"><p>Die Sonne kam heraus und es wurde sofort warm. Der Weg hinunter über den Bruchberg in Richtung Altenau war wunderschön. Genau wie die Landschaft um uns herum. Wir genossen diesen Moment sehr. Die nächsten vier Kilometer entlang des Oberen Bruchbergwegs wurden wir etwas stiller und für ein paar Minuten hing jeder seinen Gedanken nach. Auch das gehört zum Wandern und genau das macht eine gute Wanderung aus.</p>
<p>Die Sonne kam zwischen den Wolken hervor, und das satte Grün der Bäume und des Grases leuchtete wunderschön vor den dunklen Regenwolken und den blauen Himmelsabschnitten. Genau so mag ich den Himmel. Ideal zum Fotografieren.</p>
<p>Es folgte die HWN 134 (Gustav-Baumann-Weg) und auch dieser Stempel wurde feierlich als dritter Stempel in das neue Heft gedrückt. In diesem Tempo kann es mit den Stempeln gerne weitergehen. Die Sonne ließ uns auf den letzten Kilometern ordentlich schwitzen. Die gelben Grasflächen entlang des Altenauer Herzwegs leuchteten extrem hell bei diesen Lichtverhältnissen und waren schön anzusehen.</p>
<p>Meine Mitwanderer fühlten sich schon sicher beim Auto und wurden kurz vor der HWN 149 (Herzweg Mühlenberg) noch einmal aus ihren Träumen gerissen. Die „Arschlochtreppe“ von Altenau, die den Mühlenberg hinaufführt, lag vor ihnen – und das Fluchen beim Hinaufsteigen war bis zum Harzer Schnitzelkönig zu hören. Was für ein Spaß!</p>
<p>Die Bank beim Stempelkasten wurde anschließend dankend zum Ausruhen angenommen. Die Stempelpause dauerte dieses Mal ein kleines bisschen länger. Warum nur? Nun aber weiter, denn wir hatten alle Hunger und der <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a> war nicht mehr fern. Weiter ging es über eine riesige Wiese am Fuße des Mühlenbergs in Richtung Parkplatz. Wir kamen wieder an den Dammgraben und stießen dort auf das Dammwärterhäuschen und das Wehr „Kleine Oker“. Hier befand sich früher die alte Stempelstelle 149.</p>
<p>Es ging weiter in Richtung Parkplatz Dammgraben und in der Ferne konnten wir schon das Auto sehen. Dort angekommen, zogen wir uns erst einmal frische Kleidung an und packten die Rucksäcke in den Kofferraum. Das war mal wieder eine geniale Wanderung.</p>
<p>Es kamen heute 15,3 Kilometer bei einer reinen Laufzeit von 3 Stunden und 19 Minuten mit 450 Höhenmetern zusammen. Ein toller Einstand von Malte. Klasse gemacht!</p>
<p>Das Navi wurde mit den Koordinaten von Lautenthal gefüttert und nach knapp 40 Minuten kamen wir beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a> an. Matze führte uns sofort an einen freien Tisch und das erste alkoholfreie Hefeweizen war schnell geleert. Bei drei Teufelsschnitzeln und einem großen Salat – sorry, Bowl – redeten wir noch eine Weile über diesen tollen Tag und schlossen das Essen mit einem Espresso und einem grandiosen Lavacake ab.</p>
<p>Das Ganze schreit nach einer Wiederholung, da waren wir uns alle einig. Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SWN7: Zwischen Marsch und Geest</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/swn7-zwischen-marsch-und-geest</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 11:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Hinnebeck]]></category>
		<category><![CDATA[Neuenkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwanewede]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaneweder Wandernadel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kleinekathoefer.de/?p=9414</guid>

					<description><![CDATA[Nach einer kurzen Pause sollte es bei der Schwaneweder Wandernadel weitergehen. Am 06.06.2026 wurde auf dem Marktplatz in Schwanewede die neue Wandernadel in Silber nebst den zusätzlichen sechs neuen Wanderrouten vorgestellt. Ich konnte mir ein Heft ergattern und heute sollte es dann endlich weitergehen. Ausnahmsweise stand kein Wanderevent oder Harzbesuch bei mir an, also  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-8"><p>Nach einer kurzen Pause sollte es bei der <a href="https://www.schwanewede.de/wandernadel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schwaneweder Wandernadel</a> weitergehen. Am 06.06.2026 wurde auf dem Marktplatz in Schwanewede die neue Wandernadel in Silber nebst den zusätzlichen sechs neuen Wanderrouten vorgestellt. Ich konnte mir ein Heft ergattern und heute sollte es dann endlich weitergehen. Ausnahmsweise stand kein Wanderevent oder Harzbesuch bei mir an, also nutzte ich den frühen, sonnigen Samstagmorgen für diese Wanderung.</p>
<p>Auf dem Papier las sich die Tour „<a href="https://www.schwanewede.de/portal/seiten/zwischen-marsch-und-geest-907000897-21070.html?rubrik=907000030" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zwischen Marsch und Geest</a>“ total gut und ich freute mich auf eine gemütliche 11,4‑Kilometer-Runde in meiner alten Heimat. Wie immer wurde mir der Startpunkt und somit auch der Parkplatz der Wanderung vorgegeben und ich machte mich auf den Weg nach Hinnebeck.</p>
<p>Ich parkte auf dem Parkplatz bei der Freiwilligen Feuerwehr, legte den Rucksack an und ging los. Entlang der Hinnebecker Landstraße ging es hinaus in die Natur. Ich war total erschrocken, wie viele Autos diese Straßen hier im Nirgendwo nutzten, um von A nach B zu kommen. Das hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt.</p>
<p>Die Straße „Am Voßberg“ führte mich in eine etwas weniger bewohnte Gegend und ich wanderte an vielen Maisfeldern vorbei. Hier und da entdeckte ich ein paar tolle Fotomotive. Leider waren diese abgelegenen Straßen immer noch eine beliebte Strecke für sämtliche Autofahrer aus der Umgebung und ich freute mich schon auf den ruhigeren Teil der Wanderung. Irgendwann musste dieser ja mal kommen.</p>
<blockquote>
<p>„Dann taucht der Pfad ein in das stille Kronsmoor: Zwischen alten Birken und feuchtem Unterholz öffnet sich eine geheimnisvolle Moorlandschaft, in der die Zeit stillzustehen scheint.“<br />
<span style="font-style: normal;"><span style="font-size: 16px;" data-fusion-font="true">Quelle: </span><a style="font-size: 16px;" href="https://www.schwanewede.de/portal/seiten/zwischen-marsch-und-geest-907000897-21070.html?rubrik=907000030" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-fusion-font="true">Zwischen Marsch und Geest</a></span></p>
</blockquote>
<p>Davon war absolut nichts zu sehen. Einzig die Häuser wurden noch weniger. Aber ein Moor hätte ich mir spannender vorgestellt. Das geht bestimmt besser und die Planer dieser Strecke sollten sie mal etwas anpassen. Ich streifte auf dem weiteren Weg die Ortschaft Neuenkirchen und der nächste Kilometer ging direkt an einer belebten Landstraße entlang, bis es wieder in die „Wildnis“ ging.</p>
<blockquote>
<p>„Am äußersten Dorfrand von Neuenkirchen streift die Route vorbei an alten Bauernhöfen und Häusern – ein stiller Gruß an das Dorfleben, bevor sich der Weg wieder öffnet.“<br />
<span style="font-style: normal;"><span style="font-size: 16px;" data-fusion-font="true">Quelle: </span><a style="font-size: 16px;" href="https://www.schwanewede.de/portal/seiten/zwischen-marsch-und-geest-907000897-21070.html?rubrik=907000030" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-fusion-font="true">Zwischen Marsch und Geest</a></span></p>
</blockquote>
<p>Auch hier habe ich mich wirklich gefragt, ob die Schreiber des Textes diese Wanderung einmal selbst gemacht haben. Bisher fühlte es sich nicht nach „Genuss-Wandern“, sondern eher nach „Abarbeiten“ an. Es tut mir wirklich leid, aber wenn einem etwas nicht gefällt, muss man es auch aussprechen.</p>
<p>Von nun an änderte sich die Natur etwas und das ausnahmsweise mal zu ihrem Vorteil. Die Betonplattenwege waren hier allerdings alle mit Eisen- oder Stahlplatten abgedeckt. Sehr wahrscheinlich, um den Baufahrzeugen standzuhalten, die zum Glück an diesem Tag hier nicht langfuhren. Das wäre dann noch die Krönung gewesen.</p>
<p>Tolle Wiesen und Gräben begleiteten mich die nächsten Kilometer und boten, zusammen mit schönen Bäumen, einige tolle Fotomotive. Überall waren jetzt Wegweiser für die Baufahrzeuge zu sehen und sie deuteten an, dass es hier bald nicht mehr so schön aussehen würde. Strommasten oder Windräder, das konnte ich nicht erkennen. Aber egal, schön ist beides nicht.</p>
<p>Mittlerweile fingen wieder diverse Autos zu nerven an, die diese Wege als Abkürzung nutzen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Leute hier alle nicht durchfahren durften. Es war echt nervig, denn für mich und die Autos zusammen war kein Platz und einer von beiden musste auf den engen Wegen immer Rücksicht nehmen. Meist war ich es.</p>
<p>Den Stempelkasten habe ich bei einer kleinen Hütte mitten im Nirgendwo gefunden. Fix den Stempel ins neue Stempelheft gedrückt, wollte ich noch eine kleine Pause in der Hütte machen. Das habe ich mir dann aber erspart, denn es war dort ziemlich dreckig. Schade!</p>
<p>Auf dem &#8222;Hinnebecker Landweg&#8220; ging es dann zurück nach Hinnebeck und ich war dann doch erleichtert, wieder beim Auto zu sein. Diese Wanderung streichen wir mal aus den Erinnerungen und ich freue mich auf die nächste Wanderung mit der Schwaneweder Wandernadel. Noch langweiliger kann sie ja nicht werden.</p>
<p><i><b>„Bitte liebe Gemeinde, passt diese Strecke noch einmal an. Für mich hat sie so nichts im Heft zu suchen.“</b></i></p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tour 46: Oderbrück und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-46-oderbrueck-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 14:32:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Harzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Oberharz]]></category>
		<category><![CDATA[Oderbrück]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfshagen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kleinekathoefer.de/?p=9312</guid>

					<description><![CDATA[Die heutige Wanderung war nach dem Wetterbericht geplant. Im Oberharz war Regen angesagt, also zog ich eine andere geplante Wanderung aus der „virtuellen“ Schublade und es sollte wieder nach Wernigerode gehen. Tobi hatte Zeit und dringenden Bedarf, also ging es sehr pünktlich auf die Autobahn in Richtung Celle, um ihn einzusammeln. Es war unterwegs bestes  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-9"><p>Die heutige Wanderung war nach dem Wetterbericht geplant. Im Oberharz war Regen angesagt, also zog ich eine andere geplante Wanderung aus der „virtuellen“ Schublade und es sollte wieder nach Wernigerode gehen.</p>
<p>Tobi hatte Zeit und dringenden Bedarf, also ging es sehr pünktlich auf die Autobahn in Richtung Celle, um ihn einzusammeln. Es war unterwegs bestes Wetter und ich kam ohne weitere Vorkommnisse, wie verabredet, dort an. Die Autos wurden gewechselt, die Zwiebelmett-Brötchen bei &#8222;<a href="https://www.kiess-krause.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kiess &amp; Krause</a>&#8220; herausgeholt und es ging weiter in Richtung Wernigerode.</p>
<p>Zur Sicherheit schaute ich noch einmal in die Wetter-App, um zu sehen, was uns für ein Wetter vor Ort erwarten würde. Plötzlich waren dort in der App überall Regentropfen zu sehen und irgendwie hatten wir darauf keine Lust. Wie war das Wetter im Oberharz? Dort wollten wir eigentlich wandern, um endlich mal den Harzer Grenzweg abzuschließen.</p>
<p>Was soll ich sagen? Fix wurde das Navi mit den neuen Zielkoordinaten von „<a href="https://baeckerei-ruch.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mannamia</a>“ in Bad Harzburg gefüttert. Dort waren wir schon etwas länger nicht mehr und dort holten wir immer den Kaffee, wenn wir in der Nähe sind.</p>
<p>Der Weg dorthin verging wie im Fluge, denn wir hatten uns noch Einiges zu erzählen. Es war ja erst 14 Tage her, dass wir zusammen unterwegs gewesen waren. Bei Mannamia wurden wir, wie immer, herzlich begrüßt und unsere Coffee-to-go-Becher wurden mit dem Kaffee für das „Kofferraumklappen-Frühstück“ gefüllt. Für jeden so, wie er ihn gerne mag.</p>
<p>Auf dem Weg nach Oderbrück wollte ich noch einen fehlenden Stempel für das „Goethe im Harz“-Heft einsammeln und wir steuerten dazu den Parkplatz Schultal in Altenau an. Von dort aus wanderten wir direkt zur HWN 132 (Köte Brockenblick). Eine kurze, aber knackige Steigung begrüßte uns gleich zum Anfang. Und das ohne Frühstück!</p>
<p>Es war noch leicht nebelig und wir hatten einen tollen Aufstieg den Schwarzenberg hinauf zur Stempelstelle. Von hier hatte man einen tollen Panoramablick auf Altenau. Es wurden noch ein paar Fotos für das Album gemacht und wir gingen wieder zurück zum Auto. Wir hatten Hunger und der nächste Parkplatz war unser ausgesuchter Ort für das „Kofferraumklappen-Frühstück“! Nach 1,34 Kilometern waren wir wieder beim Auto und machten uns auf nach Oderbrück.</p>
<p>Der Parkplatz in Oderbrück war noch sehr leer und wir konnten uns einen Parkplatz aussuchen. Allerdings kamen einige Wanderer während unseres Frühstücks dazu und wir hofften, dass sie alle zum Brocken hochwollten und wir auf unserer Wanderung etwas Ruhe hatten. Das Wetter wurde immer besser und wir machten uns auf die bevorstehende kleine 11-Kilometer-Rundwanderung.</p>
<p>Entlang des Kaiserweges in Richtung HWN 168 (Dreieckiger Pfahl) sind wir zuletzt im tiefen Schnee gewandert und wir wunderten uns, wie anders die Landschaft entlang des Weges aussah. Richtig schön grün war es jetzt. Wir hielten oft inne, genossen die Ruhe und das Plätschern der Oder. So sieht eine perfekte „Kopf-frei“-Wanderung aus.</p>
<p>Beim &#8222;Dreieckigen Pfahl&#8220; angekommen, wurde der Stempel in drei Hefte gedrückt und wir machten eine kleine Trinkpause, bevor es weiter zur HWN 136 (Eckersprung) gehen sollte. Über einen kleinen Teil des „Grenzweges am Bodesprung“ ging es dann bis auf 900 Meter zur Schutzhütte Eckersprung. Auch hier gingen wir nach ein paar Fotos weiter in Richtung Achtermann.</p>
<p>Nahezu die gesamte Zeit liefen wir nun an der „Großen Bode“ entlang zur HWN 12 (Achtermannshöhe). Dort oben waren wir bereits vor ein paar <a href="https://kleinekathoefer.de/tour-43-braunlage-und-umgebung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wochen</a> und es ist immer ein lohnendes Ziel. Es ist ein toller Aufstieg, mit allem, was dazugehört. Ich mag die Strecke dorthin sehr gerne, denn so müssen Wanderwege aussehen.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-4 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-image:url(&#039;https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/08/20260801.Harz_.Oderbrueck.und_.Umgebung.Bild_.35-scaled.webp&#039;);--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column fusion-column-has-bg-image" data-bg-url="https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/08/20260801.Harz_.Oderbrueck.und_.Umgebung.Bild_.35-scaled.webp"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-5 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-3 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Wanderhighlight: Stempelstelle 12 (Achtermannshöhe)</h4></div><div class="fusion-text fusion-text-10" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"><p><span data-fusion-font="true">Die Achtermannshöhe (926 m ü. NN) befindet sich nordwestlich von Braunlage und ist der dritthöchste Berg Niedersachsens und der vierthöchste Berg im Harz. Vom Gipfel aus hat man einen schönen Blick über die Harzer Berge, besonders zum Brocken und zum Wurmberg. Bei guter Fernsicht kann man sogar den Thüringer Wald mit dem Inselberg sehen. Vom Gasthaus Königskrug und von Oderbrück aus führen beschilderte Wanderweg zum Achtermann. Der kürzeste aber auch steilste und steinigste ist der „Milliardenweg“. Warum dieser ungewöhnliche Name? Bestimmt nicht, weil sich hier Massen von Wanderern auf die Füße treten – die Achtermannshöhe ist zwar ein sehr schönes und lohnenswertes, aber nur spärlich besuchtes Wanderziel. Der Grund ist viel banaler: Der zwei Kilometer lange Weg wurde im Jahre 1923 angelegt – zur Zeit der Hyperinflation, weshalb er eben einige Milliarden Reichsmark kostete.</span><br />
<span data-fusion-font="true">Quelle: <a href="https://www.harzer-wandernadel.de/stempelstellen/uebersichtskarte/stempelstelle-12-%20achtermannshoehe/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Harzer Wandernadel</a></span></p>
</div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-11"><p>Hier oben nutzten wir die Zeit, um wieder ein paar tolle Schnappschüsse von uns zu machen. Die Weitsicht war wieder grandios. Auf der einen Seite war der Wurmberg sehr gut zu erkennen, und wenn man sich nach Westen drehte, konnte man den Brocken fast greifen. Von hier oben sieht alles so nah aus. Wunderbar!</p>
<p>Jetzt blieben uns noch etwas mehr als 2 Kilometer bis nach Oderbrück zurück und wir hatten das Gefühl, kaum gewandert zu sein. Am Parkplatz darf der tolle Wandertag noch nicht zu Ende sein. Gut, dass ich immer ein paar Ziele in der „virtuellen“ Schublade habe. Der Weg nach Oderbrück hinunter zum Auto war einfach toll. Diese Strecke sind wir noch nie gegangen und auch hier muss ich mich wiederholen: „So müssen Wanderwege aussehen“.</p>
<p>Viel zu schnell waren die 11,9 Kilometer vorbei und wir beschlossen, noch einen weiteren Stempel einzusammeln. Für solche Gelegenheiten sind die neuen Stempel des 20-Jahre-HWN-Heftes hervorragend geeignet, denn die liegen so mies, dass man sie kaum in tolle Rundwanderungen einbauen kann.</p>
<p>Also auf nach Wolfshagen, um dort den Sonderstempel HWN 2020-03 (Schäderpavillon Wolfshagen) zu besuchen. Immerhin waren es knapp 1,9 Kilometer vom Wanderparkplatz zur Stempelstelle und wieder zurück zum Auto. Also nicht ganz ein Drive-in-Stempel. Dort oben gab es eine wunderbare Rundumsicht und in der Ferne konnten wir den Diabas-Steinbruch sehen. Das Wetter war toll, wir hatten noch Zeit und warum sollten wir dort nicht noch einmal ein paar tolle Fotos machen?</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-6 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-image:url(&#039;https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/08/20260801.Harz_.Oderbrueck.und_.Umgebung.Bild_.47-scaled.webp&#039;);--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column fusion-column-has-bg-image" data-bg-url="https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/08/20260801.Harz_.Oderbrueck.und_.Umgebung.Bild_.47-scaled.webp"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-7 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-4 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Wanderhighlight: Diabas-Steinbruch</h4></div><div class="fusion-text fusion-text-12" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"><p>Der renaturierte Diabas-Steinbruch in Wolfshagen im Harz ist ein beeindruckendes Großbiotop. Der Diabas am Heimberg entstand vor etwa 380 Millionen Jahren aus basaltischem Magma. Erwachsene wird aufgrund seiner Färbung auch <strong>Grünstein</strong> bezeichnet und findet Verwendung im Straßenbau oder für Skulpturen. Der Brutfelsen ragt als 47 Meter hoher Inselberg aus der Steinbruchsohle heraus und besteht aus Gestein, das damals als minderwertig galt und nicht abgebaut wurde. Um den Steinbruch herum führt der preisgekrönte Themenpfad <strong>Spur der Steine</strong>. Das Innere des Steinbruchs ist zum Schutz der Tier- und Pflanzenwelt (u.a. Uhus, Geburtshelferkröten und seltene Libellen) gesperrt und durch Zäune gesichert.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
</div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-13"><p>Den Steinbruch haben wir schon diverse Male in diversen Jahreszeiten besucht und es ist faszinierend, wie unterschiedlich die Natur dort zu den anderen Jahreszeiten aussehen kann. Wir parkten beim Sportplatz in Wolfshagen und gingen die paar Kilometer zum Steinbruch hinauf. Dort angekommen mussten wir erst mal wieder die tolle Landschaft fotografieren und eine Gruppe junger Männer (sie waren wirklich sehr viel jünger als wir) sorgte dort für etwas Stimmung. Grüße gehen an der Stelle von uns dort hinaus. Wir haben einige tolle Gespräche gehabt.</p>
<p>Nun trieb uns der Hunger aber wieder zum Auto. Auf nach Lautenthal, unser Schnitzel beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a> wartete schon. Es waren gerade Ferien und entsprechend voll war es dort. Nach einer kleinen Wartezeit bekamen wir unser alkoholfreies Hefeweizen, welches bei der Hitze sofort verdunstet ist.</p>
<p>Danke mal wieder an das gesamte Team und danke noch einmal an Matze, der uns sofort einen tollen Platz zugewiesen hat! Es war mal wieder ein Essen bei Freunden. Nach dem Espresso machten wir uns erschöpft, vollgefuttert, aber glücklich zurück auf den Heimweg.</p>
<p>Das war eine abwechslungsreiche Tour mit 450 Höhenmetern, und so ganz nebenbei kamen 15 Kilometer (ohne Steinbruch) mit einer reinen Laufzeit von 3 Stunden und 14 Minuten zusammen. Endlich ist auch das Stempelheft für den Harzer Grenzweg voll und ich kann mir meine Nadel irgendwann einmal in Blankenburg abholen. Es hat wieder mal sehr viel Spaß gemacht.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NM1: Nordmarsch Oldenburg (42 KM) 2026</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/nm1-nordmarsch-oldenburg-42-km-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 17:40:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Nord-Marsch]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kleinekathoefer.de/?p=9225</guid>

					<description><![CDATA[Für mich hat es sehr lange gedauert, bis ich an einem Wanderevent von Nord-Marsch teilnehmen konnte. Irgendwie passte keiner der Termine in meinen Zeitplan. Der Nord-Marsch in Oldenburg ist nicht so weit weg von zu Hause und am ersten Juli-Wochenende 2026 war zum Glück noch eine Lücke in meinem Event-Kalender. Am Abend vorher hatte ich  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-14"><p>Für mich hat es sehr lange gedauert, bis ich an einem Wanderevent von <a href="https://www.nord-marsch.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nord-Marsch</a> teilnehmen konnte. Irgendwie passte keiner der Termine in meinen Zeitplan. Der <a href="https://www.nord-marsch.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nord-Marsch</a> in Oldenburg ist nicht so weit weg von zu Hause und am ersten Juli-Wochenende 2026 war zum Glück noch eine Lücke in meinem Event-Kalender.</p>
<p>Am Abend vorher hatte ich erfahren, dass ich alleine laufen muss – absagen kam für mich nicht infrage – und entsprechend aufgeregt war ich schon am frühen Morgen zur Anreise nach Oldenburg. Bisher bin ich maximal 30 Kilometer mit mir alleine gelaufen, und ich war gespannt, ob ich mir auf den geplanten 42 Kilometern nicht selber auf den Keks gehe.</p>
<p>Die Anreise selbst verlief ohne Probleme, es war ja auch fast ein Heimspiel. Die Brötchen für mein Kofferraumklappen-Frühstück holte ich bei meinem Stamm-Brötchen-Dealer „<a href="https://baeckerei-rolf.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bäckerei Rolf Café Oumünde</a>“, den Kaffee hatte ich mir von zu Hause mitgenommen.</p>
<p>Über die Fähre in Bremen-Farge ging es dann ganz gemütlich in Richtung Oldenburg und ich war rechtzeitig am Ziel. Es waren am alten Fliegerhorst genügend Parkplätze vorhanden und ich konnte auch schon die ganzen Camper sehen, die es sich für die Nacht gemütlich gemacht hatten. Der Himmel war wolkenbehangen und es sah bereits jetzt schon nach Regen aus. Mal sehen, ob der Wetterbericht dieses Mal recht behalten sollte. Zwischen 14 und 15 Uhr sollte es anfangen zu regnen. Egal, ich bin auf alles vorbereitet.</p>
<p>Jetzt wollte ich mich aber erst mal richtig für den 42-Kilometer-Marsch stärken und ich genehmigte mir mein Frühstück. Nach und nach kamen die Teilnehmer mit den Autos an mir vorbei und mit einigen fanden schon die ersten Gespräche statt. Ich bin gespannt, wie es sich auf der Strecke verhält. Ich bin ja mehr so der schüchterne Einzelgänger. Die Ausrüstung wurde noch einmal geprüft und nach dem Anziehen der Wanderschuhe machte ich mich auf in den spannenden Tag.</p>
<p>Am Start-Ziel-Bereich herrschte schon ein reges Treiben. Es war schon relativ gut gefüllt und überall hatten sich Grüppchen gebildet, wo auch schon wild diskutiert und gefachsimpelt wurde. War es doch keine gute Idee, heute alleine zu starten? Ramona fehlte mir jetzt schon.</p>
<p>Ich schaute mich überall um und wollte mich erst einmal anmelden, um die Startnummer zu bekommen. Ein bisschen Merch wollte auch noch eingekauft werden. Der ganze Bereich war toll angelegt und man konnte sehen, dass die Veranstalter eine Menge Erfahrung mitgebracht hatten. Sogar ein kleines Frühstück konnte man dort bekommen. Es ist einfach an alles gedacht worden.</p>
<p>Das Anmelden ging schnell und die Startnummer war auch fix abgeholt. Es dauerte nun auch gar nicht mehr so lange, bis wir auf die Strecke geschickt werden sollten. Kurz vor dem Start fing es zu regnen an.  Hin- und hergerissen zog ich mir jetzt schon die Regenjacke über. Eigentlich war es dafür aber zu warm. Na, das kann ja was werden.</p>
<p>Nach einer kurzen Ansprache wurden wir dann endlich auf die Strecke geschickt. Ich war schon auf die Strecken-Ausschilderung gespannt, hatte aber zur Sicherheit die Strecke auf Komoot gestartet, um ein Backup zu haben. Es sollte auf der 42-Kilometer-Strecke nur einen einzigen zentralen VP geben, den wir ganze drei Mal wieder anlaufen sollten. Hoffentlich verlaufe ich mich bei den ganzen Pfeilen auf dem Weg nicht. Schließlich waren sämtliche Strecken (inkl. der 100 Kilometer, welche am Vortag gestartet worden waren) mit Pfeilen und Klammern auf den Wegen mit Anweisungen gemalt worden. Auweia!</p>
<p>Der erste Streckenabschnitt hatte eine Länge von 10 Kilometern. Er war nicht sonderlich spektakulär. Etwas Wald, Dorf und Landstraße. Das ist üblich bei so einem Event. Einzig auffällig waren die ganzen Baumschulen entlang der Strecke. „Vom Bonsai bis zum Apfelbaum.“ Dann kam endlich der erste VP. Meine Erwartungen an die Verpflegung waren hoch, ich hatte schon sehr viel Gutes über die Verpflegung beim Nord-Marsch gelesen.</p>
<p>Stop, ich muss ja noch den Kontrollpunkt „abknipsen“. Auch so eine Neuerung für mich. Hier wurde man echt gefordert. Nicht nur, dass ich durch die ganzen Wegweiser mit den Zahlen in Klammern durcheinandergebracht wurde, ich muss auch noch an die Kontrollpunkte denken. Langweilig würde mir nicht werden.</p>
<p>Nun aber zum Essen. Es gab alles, was das Herz (nicht unbedingt mein Herz) begehren konnte. „Matschbrötchen“, Brötchen mit Hering und noch vieles mehr. Aber ich war ja zum Laufen und nicht zum Sattessen hier. Trotzdem gönnte ich mir ein Matschbrötchen, füllte die Wasservorräte wieder auf und ging ohne eine große Pause weiter. Ich wollte nicht in einen Stau geraten. Irgendwann muss es hier ja voll werden, wenn man nur diesen einen VP hatte.</p>
<p>Dank Komoot wusste ich auch, welche Schleife ich jetzt drehen musste. Die Leute auf der Strecke wurden weniger und man ging teilweise fast alleine. Apropos alleine. Bisher habe ich mich mit mir gut vertragen und es war überhaupt nicht langweilig. Mal sehen, ob es so bleiben würde. Toll fand ich auch die vielen Stellen, wo wir fotografiert worden sind, und ich freute mich jetzt schon auf die tollen Aufnahmen.</p>
<p>Die nächste Runde war nur 5 Kilometer lang und ich kam schon wieder an den VP. Dort genehmigte ich mir ein Toastbrot mit Spiegelei. Lecker! Auch jetzt habe ich mich nicht so lange aufgehalten. Es war jetzt schon etwas voller, denn die Läufer der kürzeren Strecken kamen jetzt auch dazu.</p>
<p>Das Wetter spielte bisher auch gut mit. Das war aber auch echt gut so, denn nun folgte eine etwas größere Runde von knapp 19 Kilometern. Allerdings war dieser Streckenabschnitt für mich das Highlight der Wanderung. Es ging nämlich um das Zwischenahner Meer. Dort war ich noch nie und ich freute mich drauf. Bei Kilometer 18 wechselte ich einmal meine Socken, und etwas Italo-Disco auf den Ohren ließ mich sehr locker in Richtung Zwischenahner Meer laufen. Jetzt kam sogar kurz die Sonne heraus.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-8 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-image:url(&#039;https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/08/20260704.Nordmarsch.Oldenburg-.42.KM_.2026.Bild_.73-scaled.webp&#039;);--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column fusion-column-has-bg-image" data-bg-url="https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/08/20260704.Nordmarsch.Oldenburg-.42.KM_.2026.Bild_.73-scaled.webp"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-9 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-5 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Wanderhighlight: Zwischenahner Meer</h4></div><div class="fusion-text fusion-text-15" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"><p>Das Zwischenahner Meer ist ein See in der Gemeinde Bad Zwischenahn im Landkreis Ammerland in Niedersachsen. Er liegt zwischen dem Hauptort Bad Zwischenahn im Süden und dem Ortsteil Dreibergen im Norden. Der See wird auch als Perle des Ammerlandes bezeichnet. Der Name Zwischenahner Meer setzte sich erst Anfang des 19. Jahrhunderts durch, vorher wurde der See als „Elmendorfer“ oder „Ammersches Meer“ bezeichnet. Das Zwischenahner Meer befindet sich über einem Salzstock als Überbleibsel des Zechsteinmeeres aus dem Erdzeitalter des Perm vor etwa 250 Millionen Jahren. Es entstand dadurch, dass es durch grundwasserbedingte Salzablaugungen zu einem Einsturz des Salzstockes und des darüberliegenden Deckgebirges kam. In dem auf diese Weise entstandenen Hohlraum bildete sich das Zwischenahner Meer. Weitere Beispiele für durch Erdfälle entstandene Gewässer sind das Sager Meer, das Maujahn-Moor und der Seeburger See. Charakteristisch für diese Seen ist eine große Tiefe im Verhältnis zum Durchmesser. Das Zwischenahner Meer ist allerdings recht flach und erscheint eher untypisch. Am Zwischenahner und am Rostruper Ufer lassen sich jedoch steilere Ränder nachweisen. Sie werden durch die mächtige Faulschlammschicht aber stark verwischt.</p>
<p>Quelle: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zwischenahner_Meer" target="_blank" rel="noopener">Wikipedia</a></p>
</div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-16"><p>Bei Kilometer 20 kamen wir am Kurpark Bad Zwischenahn an und es war trotz des Wetters echt voll dort. Vorbei an Kurkliniken ging es an tollen Häusern entlang in Richtung Wasser. Es war hier echt beeindruckend schön – trotz der vielen Leute. Zwei Hochzeitspaare ließen sich bei der Traumkulisse (Park oder Spielbank) fotografieren. Ich kam vor lauter Fotografieren kaum weiter voran. Ihr seht es ja an den Bildern.</p>
<p>Die Stimmung war immer noch gut, meine Beine fühlten sich auch nach 24 Kilometern noch sehr gut an, und plötzlich kam ein weiterer VP. Habe ich etwas übersehen? Nein, der war als Überraschungs-VP gedacht und das war auch echt gut gelungen. Immerhin hatten wir noch 20 Kilometer vor uns! Nur eben das Wasser aufgefüllt und 2 Becher Cola als Energieschub. Beim Stehen wurde mir im Shirt echt kalt, denn so langsam zog immer mehr Wind auf und der Himmel wurde sehr dunkel. Weiter geht’s!</p>
<p>Die Landschaft hier war echt schön und abwechslungsreich und es gab eine Menge zu sehen. Der geplante letzte VP kam dann bei Kilometer 34 und dieses Mal setzte ich mich hin und genoss den Milchreis mit Kirschen. Dazu gab es ein alkoholfreies Bier, um die Elektrolyte etwas aufzufüllen. Komische Kombination, aber es schmeckte gut zusammen. Auch hier musste ich das letzte Mal den Kontrollpunkt „abknipsen“. Gut, dass ich daran gedacht hatte.</p>
<p>Nun auf zum letzten Streckenabschnitt. Laut Veranstalter waren es noch 8 Kilometer und laut Komoot noch 11 Kilometer. Hm, was ist denn jetzt richtig? Ich bin gespannt. Leider fing es jetzt richtig an zu regnen und der letzte Streckenabschnitt bot absolut kaum Abwechslung. Gefühlt ging der letzte Rest nur an den Bahnschienen entlang und der Wind machte es noch ungemütlicher. Bei Kilometer 37 zeigte uns ein Schild, dass wir nur noch 5 Kilometer zu laufen hätten. Also eine knappe Stunde. Komoot war immer noch anderer Meinung.</p>
<p>Gut, dass der letzte Streckenabschnitt recht viele Bäume hatte und wir somit etwas besser vor dem Regen geschützt waren. Die letzten Meter auf dem breiten Weg waren extrem stürmisch und der Regen wurde nicht weniger. Der Zieleinlauf fand im strömenden Regen statt und ich war froh, als ich die Medaille um den Hals hatte. Hach, was freute ich mich auf das finisher Bier (was eine Cola wurde).</p>
<p>Ich holte mir noch meinen Orden, die Stempel für mein Heft und dann wollte ich mir etwas Trockenes anziehen. Ich war alleine und wollte mich hier im Regen nicht mehr aufhalten. Darum entschloss ich mich dann doch für die Heimfahrt und war sehr froh, dass ich die 45 Kilometer mit mir alleine gut überstanden hatte und ich mir auch keine Blase gelaufen hatte. Das ist doch mal ein tolles Ergebnis.</p>
<p>Es kamen dann letztendlich 44,9 Kilometer zusammen, welche ich in einer reinen Laufzeit von 8 Stunden und 4 Minuten zurückgelegt hatte. Ganze 80 Höhenmeter kamen dann doch noch zusammen. Da war ich aus dem Harz ganz andere Höhenmeter gewöhnt!</p>
<p>Ich habe noch gleich am nächsten Tag ein Folge-Event gebucht und freue mich schon jetzt darauf. Somit ist <a href="https://www.nord-marsch.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nord-Marsch</a> bei mir auf einer Stufe mit <a href="https://www.walkingheroes.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Walking Heroes</a> und <a href="https://emti-extremwandern.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E.M.T.I Extremwandern</a> und ich kann meinen Event-Kalender endlich ohne die überlaufenen Big-Player füllen. Auf dass noch viele gemeinsame Veranstaltungen folgen werden.</p>
<p><span style="font-family: var(--awb-text-font-family); font-size: var(--awb-font-size); font-style: var(--awb-text-font-style); letter-spacing: var(--awb-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">Toll, dass es Euch gibt, und ich freue mich, nun endlich ein Teil der <a href="https://www.nord-marsch.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nord-Marsch</a>-Familie zu sein.</span></p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tour 45: Blankenburg und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-45-blankenburg-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 06:16:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blankenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kleinekathoefer.de/?p=9098</guid>

					<description><![CDATA[Nach zwei tollen „Genuss-Wanderungen“ war es mal wieder an der Zeit ein paar Stempel zu holen. Der Wanderkaiser stempelt sich nicht von alleine. Missen möchte ich die letzten zwei Wanderungen aber trotzdem nicht. Es waren sehr schöne Wanderungen mit tollen Eindrücken und Erlebnissen. Die Wetterfee war auf unserer Seite. Es waren maximal 27 Grad  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-17"><p>Nach zwei tollen „Genuss-Wanderungen“ war es mal wieder an der Zeit ein paar Stempel zu holen. Der Wanderkaiser stempelt sich nicht von alleine. Missen möchte ich die letzten zwei Wanderungen aber trotzdem nicht. Es waren sehr schöne Wanderungen mit tollen Eindrücken und Erlebnissen.</p>
<p>Die Wetterfee war auf unserer Seite. Es waren maximal 27 Grad Celsius und leichte Bewölkung angesagt – das perfekte Wanderwetter. Geplant war eine lockere 14,7-Kilometer-Tour mit 5 Stempeln rund um Blankenburg. Ich freute mich schon auf die Burg Regenstein, denn von dort habe ich schon sehr viele tolle Bilder gesehen. Endlich durfte ich diese eindrucksvolle Burgruine mal selbst aus der Nähe bewundern.</p>
<p>Tobi war wieder dabei und er wurde um 7:00 Uhr in Celle eingesammelt. Der aufmerksame Leser weiß, dass wir noch die geliebten Zwiebelmett-Brötchen bei unserem Stammbäcker „<a href="https://kiess-krause.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kiess &amp; Krause</a>“ herausholten, um dann nach dem Umpacken der Ausrüstung in Richtung Harz zu fahren.</p>
<p>Auch dieses Mal war unser bevorzugter „Kaffee-Dealer“ das <a href="https://www.schlemmercafe-wernigerode.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schlemmercafé</a> in Wernigerode. Nach kurzem Zwischenstopp ging es dann weiter zum Parkplatz an der Regensteinmühle. Wir genossen dort das Kofferraumklappen-Frühstück bei strahlendem Sonnenschein und freuten uns schon auf die bevorstehende Wanderung.</p>
<p>Frisch gestärkt ging es dann auch los und das erste Ziel war die HWN 80 (Burgruine Regenstein). Ein leichter Anstieg führte uns nach knapp einem Kilometer zu einem Felsen oberhalb der Regensteinmühle. Von oben haben wir sie noch nie zu Gesicht bekommen. Es ist eine tolle Perspektive für ein Foto. Nun aber weiter.</p>
<p>Hach, was wäre die Strecke doch schön, wenn es im Harz auch Bäume geben würde! Spaß beiseite, denn hier bot sich ein toller Mischwald und es war durch den Schatten der Bäume total angenehm kühl. Der Weg zur Burg wurde wieder etwas steiler. Der Anblick, der sich uns dort oben bot, ließ die kurze Anstrengung aber schnell wieder vergessen. Nach dem Stempeln der HWN 80 in drei Hefte – Goethe-Weg, Burgen &amp; Schlösser und Hauptheft – gingen wir zur Kasse und bezahlten die vier Euro Eintritt.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-10 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-image:url(&#039;https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/07/20260718-.Harz_.Blankenburg.und_.Umgebung.Bild_.42-scaled.webp&#039;);--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column fusion-column-has-bg-image" data-bg-url="https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/07/20260718-.Harz_.Blankenburg.und_.Umgebung.Bild_.42-scaled.webp"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-11 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-6 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Wanderhighlight: Burg Regenstein</h4></div><div class="fusion-text fusion-text-18" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"><p>Die Burg Regenstein im nördlichen Harzvorland ist die Ruine einer mittelalterlichen Felsenburg bei Blankenburg im sächsisch-anhaltischen Landkreis Harz. Sie liegt auf dem nordwestlichen höchsten Punkt des aus Sandstein bestehenden Regensteinmassivs auf einem ca. 293 m hohen Sandsteinfelsen, dem Regenstein, der an drei Seiten steil abfällt. Von der schwer einnehmbaren Burganlage aus dem Hochmittelalter sind nur noch Ruinen vorhanden. Erhalten sind einige in den Fels hineingehauene Räume und Reste des Bergfrieds. Die Ruine umgibt Reste der neuzeitlichen Festung, mit Schanzen und Bastionen verschiedener Eigentümer und Besitzer, darunter Preußen, Franzosen und örtliche Territorialherren.</p>
<p>Quelle: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Blankenburg_(Harz)" target="_blank" rel="noopener">Wikipedia</a></p>
</div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-19"><p>Die alte Burgruine war sehr eindrucksvoll und wir kamen aus dem Filmen und Fotografieren gar nicht mehr heraus. Man hatte einen guten Eindruck davon gewinnen können, wie das Leben damals auf dieser Burg stattgefunden haben muss. Der Weitblick von ganz oben war gigantisch. Irgendwann ging es dann aber weiter. Ein paar Stempel wollten noch eingesammelt werden.</p>
<p>Der Weg hinunter vom Regensteinmassiv war ebenfalls sehr abwechslungsreich und führte uns durch einen sehr grünen Mischwald. Bei Kilometer fünf kamen wir am nächsten Wanderhighlight an. Bei den Sandhöhlen im Heers befand sich auch die HWN 81 (Sandhöhlen im Heers). Hier waren mittlerweile recht viele Touristen unterwegs. Es sind Ferien und die Sandhöhlen sind ein beliebtes Ausflugsziel. So gut es ging, schauten wir uns um und machten ein paar Fotos. Auch die Insta360 kam wieder einmal zum Einsatz. Mal sehen, was Tobi aus dem „Wunderkasten“ mal wieder herausholen kann.</p>
<p>Weiter zum nächsten Ziel. Durch einen wunderschönen Kiefernwald gingen wir direkt auf die HWN 9958 (Pastorenstein) zu. Der Pastorenstein ist ein historischer Gedenkstein. Er erinnert an den Börnecker Pastor Michaelis, der dort am 31. Oktober 1821 auf dem Heimweg im Wald erfror. Dort machten wir nach ein paar Fotos, eine Trinkpause und schon ging es weiter. Der Weg führte uns wieder zurück zum Parkplatz, wo wir am Auto vorbeigingen und anschließend die Straßenseite wechselten. Unsere Rundwanderung hatte heute die Form einer Acht.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-12 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-image:url(&#039;https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/07/20260718-.Harz_.Blankenburg.und_.Umgebung.Bild_.47-scaled.webp&#039;);--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column fusion-column-has-bg-image" data-bg-url="https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/07/20260718-.Harz_.Blankenburg.und_.Umgebung.Bild_.47-scaled.webp"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-13 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-7 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Wanderhighlight: Sandhöhlen</h4></div><div class="fusion-text fusion-text-20" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"><p>Die Großen und Kleinen Sandhöhlen (ca. 195 m ü. NHN) sind ein Kulturdenkmal im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt. Sie liegen bei Blankenburg im Heers genannten Waldgebiet nordöstlich unterhalb des Regensteins (289,4 m), auf dem sich die Burgruine Regenstein befindet. Es wird vermutet, dass sich dort in frühgeschichtlicher Zeit ein germanischer Thingplatz befunden hat. Der hier abgebaute sehr feine Quarzsand wurde früher als Scheuersand sowie als Streusand zur Reinigung von Dielenböden benutzt. Die Sandhöhlen im Heers sind als Nr. 81 in das System der Stempelstellen der Harzer Wandernadel einbezogen; von Wanderfreunden erhielt diese Stelle das Prädikat „Schönste Stempelstelle des Jahres 2009“.</p>
<p>Quelle: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sandh%C3%B6hlen" target="_blank" rel="noopener">Wikipedia</a></p>
</div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-21"><p>An der Birkenbacher Mühle begegneten uns die ersten Schilder von <a href="https://emti-extremwandern.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E.M.T.I Harzmarsch</a>. Die fleißigen Helfer waren gerade dabei, die Nachtwanderung vom gleichen Tag auszuschildern. Da habe ich ja genau die richtige Wanderroute herausgesucht, wenn Marcus und sein Team diese auch für die Nachtwanderung vorgesehen hatten. An der Birkentalmühle ging der Weg unter der A36 entlang des Goldbaches durch einen ebenfalls wunderschönen Wald. Hier war es trotz der Sonne angenehm kühl.</p>
<p>Am Mönchsmühlenteich machten wir die nächste Trinkpause und genossen die wunderbare Aussicht am Teich. Die Bank dort lud uns quasi zur Pause ein. Hier konnte man bestimmt auch gut baden. Das hätten wir bei der letzten Wanderung gut gebrauchen können.</p>
<p>Vorbei an der Teufelsbad-Klinik kamen wir bei Kilometer 11,5 an der nächsten Stempelstelle, der HWN 59 (Klostergrund Michaelstein), an. Fix gestempelt und dann direkt weiter zum nächsten Stempel in der Nähe. Wir konnten schon das Kloster Michaelstein sehen und wollten dort die nächste Trinkpause machen. Vielleicht konnte man dort irgendwo einkehren und ein frisches, kaltes, alkoholfreies Hefeweizen trinken. Das wäre super.</p>
<p>Direkt in der Nähe des Stempelkastens KL03 (Kloster Michaelstein) befand sich das Gasthaus „<a href="https://www.weisser-moench.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zum weißen Mönch</a>“. Ein kleiner, im Schatten gelegener Garten lud mit ein paar Tischen zum Verweilen ein und wir genehmigten uns das bereits angekündigte Hefeweizen. Die Pause tat gut. Es wurde langsam voller. Immer mehr Touristen waren hier unterwegs und wir suchten schnell das Weite.</p>
<p>Wir gingen weiter entlang des Harzer Klosterwanderweges durch den schattigen Wald und kamen wieder am Mühlenwanderweg an. Es ging wieder unter der A36 hindurch und wir kamen dann nach gewanderten 16,1 km und 230 Höhenmetern beim Auto an. Die reine Laufzeit betrug 3 Stunden und 26 Minuten. Wir wechselten die durchgeschwitzte Kleidung, genossen das kalte Wasser aus der Kühlbox und freuten uns auf die wohlverdienten Schnitzel beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a>!</p>
<p>Der nächste Halt war Lautenthal. Beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a> mussten wir wie gewohnt nicht lange warten und das Bananenweizen inklusive Lautenthal-Schnitzel war wie immer ein Traum. Danke mal wieder an das gesamte Team und danke noch einmal an Marcel, der uns sofort einen tollen Platz zugewiesen hat! Es war mal wieder ein Essen bei Freunden.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Tour 44: Wernigerode und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-44-wernigerode-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 16:26:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Wernigerode]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Wetterdienst warnte an diesem Wochenende vor extremer Hitze. Diese Aussage sollte eigentlich Warnung genug sein. Doch wir wussten es besser. Eine kleine 12-Kilometer-Wanderung, viel Wald und Wasser, ist doch bestimmt machbar! Die Nacht war schon recht warm und auch um 5 Uhr merkte man, dass es ein heißer Tag werden sollte. Eine halbe Stunde  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-22"><p>Der Wetterdienst warnte an diesem Wochenende vor extremer Hitze. Diese Aussage sollte eigentlich Warnung genug sein. Doch wir wussten es besser. Eine kleine 12-Kilometer-Wanderung, viel Wald und Wasser, ist doch bestimmt machbar!</p>
<p>Die Nacht war schon recht warm und auch um 5 Uhr merkte man, dass es ein heißer Tag werden sollte. Eine halbe Stunde früher als sonst machte ich mich auf den Weg nach Celle, um mich mit Tobi zu treffen. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich noch, dass wir gegen Mittag dann mit den 12 Kilometern durch sind und wir dann gemütlich beim Harzer Schnitzelkönig mit einem kühlen alkoholfreien Hefeweizen sitzen. Kleiner Spoiler … es kam alles anders als gedacht!</p>
<p>Nachdem wir in Celle das Auto getauscht und uns mit Brötchen für das Kofferraumklappen-Frühstück eingedeckt hatten, war unser erstes Ziel Wernigerode. Dort wollten wir uns im <a href="https://www.schlemmercafe-wernigerode.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schlemmercafé</a> mit Kaffee eindecken. Dort angekommen und aus dem Auto gestiegen, traf uns fast der Schlag. Wir liefen gegen eine 27 Grad Celsius Hitzewand. Durch die Klimaanlage im Auto bemerkten wir gar nicht, wie warm es mittlerweile geworden war.</p>
<p>Beim Parkplatz angekommen wollten wir aber erst einmal das Frühstück genießen und in Sonnencreme „baden“. Das wird wohl heute nötig sein. Es war ein schöner und schattiger Parkplatz, aber wir hatten noch einiges vor uns und wir freuten uns schon auf den wundervollen Steinbruch, den wir bisher nur von Fotos kannten. Alleine für dieses tolle Ziel hat sich die Fahrt in den Harz doch schon gelohnt.</p>
<p>Start der Wanderung war um 8:45 Uhr. Wer hatte eigentlich diese Tour geplant? Gleich auf den ersten drei Kilometern ging es 260 Höhenmeter nach oben und die Sonne hatte schon recht viel Kraft. Na, das kann ja was werden heute. Bis zum Steinbruch begegneten uns keine anderen Wanderer. Warum auch, wer geht bei solch einem Wetter denn wandern?</p>
<p>Oben beim Steinbruch angekommen, musste ich erst einmal so richtig verschnaufen. Ich war total erledigt und mein Kreislauf meldete sich auch. Was war denn mit mir los? So etwas kenne ich von mir nicht. Das waren doch erst 3 Kilometer. Getrunken hatte ich auch ausreichend. Schon jetzt wurde mir klar, dass der Tag wohl etwas anders verlaufen würde als geplant.</p>
<p>Ganze fünf Minuten saß ich auf einem Stein und musste mir und meinem Körper diese Pause gönnen. Anschließend hatte ich endlich mal die Kraft, den Steinbruch zu bewundern, und ich kam aus dem Staunen und Fotografieren gar nicht mehr heraus. Unsere Drohnen wurden in die Luft gelassen und wir vergaßen vor lauter Aufregung die Zeit. Nach knapp 45 Minuten machten wir uns wieder auf den Weg. Diese Pause war aber auch echt nötig.</p>
<p>Nun folgte ein weiterer kleiner Anstieg hinauf zu den Renneklippen. Hier oben staunten wir nicht schlecht. Die Aussicht war grandios und wir nutzten die Klippen, um einige tolle Fotos von uns und der Landschaft zu machen. Die Drohnen halfen uns bei einigen tollen Perspektiven. Aber auch hier bemerkten wir, dass selbst dieser kleine Anstieg unserem Körper sehr zugesetzt hat. Wenn das so weitergeht, wird unser Wasser heute nicht reichen. Wir sind keine fünf Kilometer gewandert und hatten schon so viel erlebt. Die Mittagspause beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a> konnten wir wohl vergessen!</p>
<p>Nach wie vor machte uns die Hitze doch mehr zu schaffen, als wir eigentlich wollten. Darum genehmigten wir uns beim Gasthaus Steinerne Renne erst einmal einen halben Liter alkoholfreies Hefeweizen. Ein paar Elektrolyte können ja nicht schaden. Hier kamen wir dann auch mit einigen Wanderern ins Gespräch. Sie alle nutzten diese Gelegenheit, um sich etwas abzukühlen oder auszuruhen. Wir taten uns recht schwer, wieder in den Trott zu kommen. Mittlerweile war es auch stolze 39 Grad Celsius warm und die fühlten sich in der Sonne nach viel mehr an!</p>
<p>Jetzt wissen wir auch, wie sich ein frisch aufgeladener Akku fühlen muss. Genau das haben die Elektrolyte mit unserem Körper gemacht. Wie neugeboren wanderten wir in der Mittagssonne hinauf zum Ottofelsen. Fix ein paar Fotos und tolle Videos mit der Drohne gemacht, wollten wir die restliche Strecke, welche ab jetzt nur noch bergab gehen sollte, schnell hinter uns bringen.</p>
<p>Doch jetzt passierte das, was irgendwann mal passieren musste. Beim Landen der Drohne – oben auf dem Ottofelsen – wurde diese von einer Windböe erfasst und schlug gegen das Geländer, um anschließend krachend den Felsen hinunterzufallen. So eine Scheiße! Sie war noch nicht aus und sendete ein kleines Signal als Lebenszeichen. Wir versuchten alles, um die Drohne im dichten Gestrüpp wiederzufinden. Wir gingen um die Felsen herum, um sie auch auf dem Boden zu suchen. Leider blieb die Suche erfolglos. Wir wollten uns beim Klettern nicht selbst in Gefahr bringen und haben die Suche schweren Herzens aufgegeben.</p>
<p>Die Drohne war versichert und die neue Drohne ist mittlerweile beim Besitzer angekommen. Aber die tollen Videos und Fotos sind bedauerlicherweise für immer verloren. Falls jemand beim Ottofelsen eine 360-Grad-Drohne von DJI findet, kann er die Telefonnummer anrufen, die sich auf dem Gehäuse befindet. Vielleicht haben wir ja doch noch Glück. Die Rettungsaktion in der prallen Mittagssonne hat unseren Körpern den Rest gegeben.</p>
<p>Obwohl es bergab ging, mussten wir alle 10 Minuten eine kleine Zwangspause im Schatten machen, um etwas zu trinken und uns auszuruhen. Ziemlich kaputt kamen wir beim Auto an und zogen uns erst einmal frische Kleidung an. Sorry noch mal an das ältere Ehepaar, welches den Anblick zweier alter Männer in Unterhosen auf dem Parkplatz ertragen musste!</p>
<p>Während der Wanderung erfuhren wir, dass sich zwei Freunde auch im Harz aufhielten, und wir verabredeten uns bei <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a>, um den Nachmittag noch bei einem leckeren Schnitzel, kühlem Hefeweizen und ein paar tollen Gesprächen zu verbringen. Das war genau das Richtige bei all dem, was wir heute so auf der Wanderung erlebt haben. Dank der Temperaturen war es dort gegen 15:00 Uhr nicht sehr voll und wir bekamen sofort einen Tisch, wo wir, wie immer, sehr gut umsorgt wurden.</p>
<p>Wir hatten heute viele tolle Eindrücke gesammelt, tolle Klippen bestiegen und sehr viel über unseren Körper lernen können. Im Nachhinein haben wir erfahren, dass es wohl die Kombination aus Wärme und hohem Luftdruck war, die unseren Körper so durcheinandergebracht hat. Vielleicht hat auch die Aufregung zum Schluss noch etwas dazu beigetragen.</p>
<p>So ganz nebenbei kamen dann noch 12,9 km und 410 Höhenmeter bei einer reinen Laufzeit von 2 Stunden und 58 Minuten zusammen. Es hat trotz alledem sehr viel Spaß gemacht. Die Stempel auf der Tour (HWN 28 und 27) waren alle in Ordnung, aber bereits bei vergangenen Wanderungen ins Stempelheft gewandert.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>WH5: Wilde Geest Marsch 2026</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/wh5-wilde-geest-marsch-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 15:21:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Dötlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Walking Heroes]]></category>
		<category><![CDATA[Wildeshausen]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon viel zu lange ist der letzte Marsch mit den Walking Heroes her (Heide Hunte Walk 2025), und es wurde mal wieder Zeit, die „Wilde Geest“ zu erleben. Dieser Marsch sollte mein fünfter bei den Walking Heroes sein und ich freute mich riesig darauf. Die Events von Jana und René stehen immer ganz oben auf  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-23"><p>Schon viel zu lange ist der letzte Marsch mit den <a href="https://www.walkingheroes.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Walking Heroes</a> her (<a href="https://kleinekathoefer.de/wh3-heide-hunte-walk-2025">Heide Hunte Walk 2025</a>), und es wurde mal wieder Zeit, die „Wilde Geest“ zu erleben. Dieser Marsch sollte mein fünfter bei den Walking Heroes sein und ich freute mich riesig darauf. Die Events von Jana und René stehen immer ganz oben auf meiner Liste und sind ein fester Bestandteil meiner Jahresplanung.</p>
<p>Natürlich hat Ramona sofort ja gesagt und wir haben die 41-Kilometer-Strecke gebucht. Das Event war ausverkauft und wir waren gespannt, denn es sollte eine neue Strecke präsentiert werden und die Gegend um Dötlingen kennen wir nicht.</p>
<p>Der Start war für 8:30 Uhr geplant und wir machten uns zeitig auf den Weg nach Dötlingen. Selbstverständlich besorgten wir uns vorher noch Kaffee und Brötchen für das „Kofferraumklappen-Frühstück“. Das durfte natürlich nicht fehlen.</p>
<p>Die Parkplätze vor Ort waren begrenzt und ich habe mir einen „Luxus“-Parkplatz direkt in der Nähe herausgesucht. Hoffentlich ging der Plan auf. Er ging auf! Genau ein Parkplatz war noch frei und wir hatten nun genug Zeit für das Frühstück. Wir zogen uns anschließend die passenden Schuhe an, legten die Rucksäcke an und gingen langsam zum Start- und Zielbereich – dauert ja nur 3 Minuten!</p>
<p>Bereits beim Check-in wurden wir schon herzlich von Jana und René begrüßt und das Einchecken war auch schnell erledigt. Nach und nach füllte sich der Platz und auch unsere Freundin Caro stieß zu uns. Sie startete auf der 27-Kilometer-Strecke und die Teilnehmer dieser Strecke sollten eine Stunde später auf die Piste gehen. Zum Glück hatten wir noch ausreichend Zeit, um uns auszutauschen und zu fachsimpeln. Allzu oft sieht man sich ja auch nicht.</p>
<p>Ein schriller Pfiff erinnerte uns daran, dass wir uns zur Einweisung am Start-Ziel-Bogen aufhalten sollten. Die Einweisung durch René war, wie immer, kurz, knackig und beschränkte sich auf das Wichtigste. Wir wurden auch noch einmal daran erinnert, dass sich die Strecke an einer Stelle etwas geändert hatte und wir bei Bedarf die neue Strecke noch schnell herunterladen sollten. War nicht so einfach ohne Netz. Ich war aber vorbereitet und habe dieses schon zu Hause erledigt.</p>
<p>Das Schöne bei den Events von den <a href="https://www.walkingheroes.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Walking Heroes</a> ist: Es ist nie überfüllt, und wie bei einem Ausflug mit der Familie startete ganz gemütlich der Wilde Geest Marsch 2026. Wir waren voller Vorfreude auf die Strecke und beteten nebenbei für gutes Wetter. Es war ab Mittag Regen angesagt und den konnten wir natürlich nicht gebrauchen.</p>
<p>Nach ein paar Kilometern kam schon die erste Prüfung. Jemand hatte den Wegweiser umgedreht und uns in eine falsche Richtung geschickt. Zum Glück meldete sich meine Uhr durch eine Vibration am Handgelenk und schickte uns wieder in die richtige Richtung. Noch fix das Schild richtig herum gedreht, um die nächsten nicht in die falsche Richtung zu schicken, und weiter geht’s. Puh, das ging ja gut los!</p>
<p>Wir kamen sehr schnell aus Dötlingen heraus und die Landschaft wechselte von Wald zu Feld und wieder umgekehrt. Wunderschön. Es war die perfekte Jahreszeit, um hier zu wandern. Alles blühte und es war schön grün. Das Starterfeld hat sich sehr schnell auseinandergezogen und man war teilweise fast alleine auf der Strecke. Und genau das sind die Momente, die diese Events ausmachen. In aller Ruhe, ohne Stress sein eigenes Tempo gehen und einen entspannten „Walk“ genießen.</p>
<p>Und schwupps kam schon der erste VP. Man bekommt gar nicht mit, wie schnell die Zeit vergeht. Die Verpflegung war wie immer sehr ausgewogen und es wurde an nichts gespart. Leider wird man hier immer wieder zum langen „Ausruhen“ verleitet. Das ist aber so gar nichts für uns und wir machten uns schweren Herzens wieder auf die Strecke. Jetzt kam der Teil, den die 27 Kilometer-Läufer gelaufen sind. „Passt auf, wir sind euch auf den Fersen!“</p>
<p>Auch jetzt waren wir wieder schnell aus der Zivilisation heraus und Wald und Wiese wechselten sich wieder regelmäßig ab. Nach dem Überqueren der Hunte kamen ein paar größere Felder und das laute Surren der Windräder war weit zu hören. Der Himmel zog sich immer mehr zu und es war mittlerweile sehr stürmisch. Mit etwas Glück wird der Regen ja weggeweht.</p>
<p>Um Punkt 12 Uhr erinnerte mich der Alarm meiner Uhr daran, dass ich ja noch etwas zu erledigen hatte. Die Startzeiten für den Mammutmarsch in Bremen wurden soeben freigeschaltet und der Run auf die besten Startzeiten ging los. Ein System, das ich für nicht mehr zeitgemäß halte und was regelmäßig für Stress und Ärger in der Community sorgt. Alle wollen, die für sie beste Startzeit haben, und melden sich an. Regelmäßig versagen dann die Server und alles wird langsam bis unbenutzbar.</p>
<p>Noch ein Grund mehr, warum ich in all den Jahren erst meinen zweiten Mammutmarsch gebucht habe. Aber die neue Strecke in Bremen reizt mich doch sehr, zumal der Bremer Megamarsch eine der langweiligsten Strecken im ganzen Universum hat und dieses sich wohl auch in den nächsten Jahren nicht ändern wird. Zum anderen habe ich mich so in den letzten Jahren von den „Großen“ Anbietern getrennt und wandere fast ausschließlich bei den <a href="https://www.walkingheroes.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Walking Heroes</a>, bei <a href="https://emti-extremwandern.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E.M.T.I Extremwandern</a> und ab Juli auch bei <a href="https://www.nord-marsch.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nord-Marsch</a>.</p>
<p>Nur der Megamarsch an der Ostsee ist ein fester Bestandteil in meinem Kalender, denn dort sind wir mit einer tollen und größeren Truppe jedes Jahr auf „Klassenfahrt“. Dort zählt das Drumherum und der ganze Spaß. Diese „Klassenfahrt“ möchte ich nicht missen wollen.</p>
<p>Aber ich schweife ab. Ich muss ja noch für drei Teilnehmer die gewünschten Startzeiten buchen. Das beim Laufen, in einer Gegend mit extrem schlechtem Empfang, auf dem Handy und auf überlasteten Servern. Na, das wird ja was werden. Es hat dann eigentlich ganz gut funktioniert und nach knapp 10 Minuten hatte ich alle Startzeiten „im Sack“. Yeah!</p>
<p>Nun wollte ich aber die Strecke genießen. Und die hatte es in sich. René hat sich mal wieder selbst übertroffen und der Wilde Geest Marsch 2026 war landschaftlich der schönste von allen Walking-Heroes-Strecken. Ich kann es beurteilen, denn ich bin bisher alle gelaufen.</p>
<p>Ungefähr bei Kilometer 28 kam der letzte VP für diesen Tag und wir nutzten die kleine Pause für ein Chili sin Carne und um die Wasservorräte wieder aufzufüllen. Am Toilettenwagen mussten wir nicht warten und nach den wichtigen „Geschäften“ gingen wir weiter auf den letzten Abschnitt der Strecke. Besonders der Teil um den Mühlteich beim Gut Moorbeck war extrem schön. Eine moorähnliche Landschaft bot eine mystische Atmosphäre und wir haben die Zeit dort sehr genossen.</p>
<p>Und dann kam endlich der Part „Ab durch die Hecke“. Eine Tradition, die seit der allerersten Strecke (<a href="https://kleinekathoefer.de/wh1-wilde-geest-marsch-2024">Wilde Geest Marsch 2024</a>) nicht unterbrochen worden ist. Damals war der Toilettenwagen am VP etwas versteckt hinter einer Hecke geparkt und der Begriff war geboren. Klasse gemacht, René!</p>
<p>Hier mussten wir noch ein paar Wanderer „einfangen“, die sich die neue Streckenänderung nicht heruntergeladen hatten. Ich denke aber, dass letztendlich alle doch ins Ziel gekommen sind. Leider wurde die Ruhe durch eine Veranstaltung vom Moto-Cross-Club Wildeshausen e.V. etwas gestört. Die Motorräder waren doch sehr weit zu hören und sehr laut.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-14 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-image:url(&#039;https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/06/20260613.Wilde_.Geest_.Marsch.2026.Bild_.73-scaled.webp&#039;);--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column fusion-column-has-bg-image" data-bg-url="https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/06/20260613.Wilde_.Geest_.Marsch.2026.Bild_.73-scaled.webp"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-15 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-8 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Wanderhighlight: Glaner Braut</h4></div><div class="fusion-text fusion-text-24" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"><p>Die Glaner Braut ist ein neolithisches Ensemble von vier Megalithanlagen aus der Trichterbecherkultur. Die Anlage mit den Sprockhoff-Nummern 948–951 befindet sich nahe der niedersächsischen Kreisstadt Wildeshausen. Diese Bauwerke der Nordischen Megalitharchitektur entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. Die Großsteingräber <i>Glaner Braut</i> liegen am linken Ufer der Hunte, auf dem Gebiet der Wildeshauser Bauerschaft Glane, direkt gegenüber dem Dötlinger Ortsteil Dötlingen, im Naturschutzgebiet Glaner Heide, in der Wildeshauser Geest, in sechs Kilometern Entfernung zum Wildeshauser Stadtkern. Am 2. April 1934 wurden die Gräber unter Denkmalschutz gestellt und kamen gleichzeitig in Staatsbesitz. Zudem wurde das gesamte Heidestück 1939 unter Naturschutz gestellt. Der Zweckverband Wildeshauser Geest stellte 2006 Informationstafeln auf. Quelle: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Glaner_Braut)" target="_blank" rel="noopener">Wikipedia</a></p>
</div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-25"><p>Durch einen wunderschönen Kiefernwald ging es dann eine ganze Weile weiter bis zum nächsten Highlight der Strecke. Die Großsteingräber „Glaner Braut“ boten noch einmal ein paar tolle Fotomotive und besondere Eindrücke. Am Honighof hatte ich das Gefühl, schon einmal dort gewesen zu sein. Ich muss mir mal meine ganzen Wanderungen der Walking Heroes anschauen. So stark kann ich mich nicht geirrt haben.</p>
<p>Kurz darauf kam auch schon das Ortsschild von Dötlingen und es waren nur noch ein paar hundert Meter bis zum Ziel. Dort wurden wir schon erwartet, denn ich sollte die „Walking Hero Medaille in Silber“ überreicht bekommen. Diese bekommt man nach fünf absolvierten und gefinishten Wanderungen verliehen. Das Design stammt von Jana und ist wirklich gelungen. Dann kann die goldene Medaille ja bald kommen!</p>
<p>Wir benötigten für die 40,2 km 7 Stunden und 38 Minuten und waren am Ende zufrieden mit der Zeit. Vom Regen wurden wir auch verschont – kurz vor dem Ende hat es ca. 5 Minuten leicht genieselt. Erst im Ziel begann es zu regnen, aber dort konnte man das Finisher-Bier oder die Cola ja unter den Pavillons genießen. Caro hat die 27 Kilometer auch gut gefinisht. Leider haben wir sie um ca. 2 Stunden verpasst. Dann sehen wir uns halt beim nächsten Marsch wieder.</p>
<p>Das war nun der „Wilde Geest Marsch 2026“ und er war genial. Im Ziel habe ich noch mit vielen Leuten gesprochen und man konnte auch hinterher in den sozialen Medien nur Positives über dieses Event lesen. Ich weiß, dass ich mich wiederhole, aber bei den Events der <a href="https://www.walkingheroes.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Walking Heroes</a> stimmt einfach alles. Ich kann nur jedem empfehlen, sich dort einmal anzumelden und die Magie auf sich wirken zu lassen. Wir werden es mit ziemlicher Sicherheit wieder tun.</p>
<p>Schon im August sehen wir das tolle Team um Jana und René, die Familie und alle Helfer wieder, denn wir haben bereits im letzten Jahr beim „<a href="https://kleinekathoefer.de/wh3-heide-hunte-walk-2025">Heide Hunte Walk 2025</a>“ beschlossen, mal hinter die Kulissen zu schauen und uns als Helfer zu betätigen. Das wird bestimmt auch wieder ein tolles Erlebnis und wir freuen uns bereits jetzt schon darauf. Grüße an Eik gehen raus. Du bist der „Knaller“.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Tour 43: Braunlage und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-43-braunlage-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 14:44:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Harzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Wurmberg]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn sich 1/3 der Wandertruppe mal eine Wanderung mit viel Wasser und auch Wasserfällen wünscht, dann wird dieser Wunsch natürlich auch sofort erfüllt. Wir haben gerade die perfekte Jahreszeit und eine Idee zur Route hatte ich auch schon im Kopf. Ich habe im letzten Jahr die nahezu identische Wanderung alleine im Regen gemacht. Sie ist  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-26"><p>Wenn sich 1/3 der Wandertruppe mal eine Wanderung mit viel Wasser und auch Wasserfällen wünscht, dann wird dieser Wunsch natürlich auch sofort erfüllt. Wir haben gerade die perfekte Jahreszeit und eine Idee zur Route hatte ich auch schon im Kopf. Ich habe im letzten Jahr die nahezu identische Wanderung alleine im Regen gemacht. Sie ist eigentlich perfekt auf den Wunsch zugeschnitten.</p>
<p>Die Wanderung wurde noch etwas „verfeinert“ und um einen weiteren Stempel für mich erweitert, denn die drei Stempel auf der Wanderung hatte ich ja bereits in den Heften. Herausgekommen sind eine kleine Wanderung von 2 Kilometern und die Rundwanderung von 17 Kilometern entlang der Bodefälle und den Wurmberg hinauf. Für die insgesamt vier Stempel kommen so ca. 19 Kilometer und ungefähr 600 Höhenmeter zusammen. Mal sehen, ob es wirklich dabei bleibt.</p>
<p>Ramona und ich kamen gegen 7 Uhr in Celle an und sammelten, quasi im Vorbeifahren, Tobi ein. Die Zeit für die Brötchen nahmen wir uns natürlich noch, und nach dem Verstauen der „Wanderkiste“ von Tobi ging es los. Das erste Ziel war Bad Harzburg, denn das Mutter-Tochter-Gespann bei <a href="https://baeckerei-ruch.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mannamia</a> sollte mal wieder die komplette Gang zu Gesicht bekommen.</p>
<p>Schon beim Befahren des Parkplatzes wurden wir winkend durch das Schaufenster begrüßt. Einfach herrlich, die beiden Frauen. Zeit zum „Flachsen“ war beim Einfüllen des Kaffees genug, und wir fuhren anschließend gut gelaunt in Richtung Braunlage.</p>
<p>Dort hatte ich den neuen Jubiläums-Stempel HWN 9932 (Waldcafé Forellenteich) eingeplant. Die neuen Stempel für das Jubiläumsheft liegen auch echt extrem mies, um sie in einen guten Rundkurs mit weiteren Stempeln der Harzer Wandernadel einzubauen. Das hat zur Folge, dass fast alle Wanderer daraus eine schnelle Nummer und somit eine „Drive-in“-Nadel machen. Schade eigentlich.</p>
<p>Der Parkplatz vom Waldcafé war gut zu erkennen und wir stiefelten den einen Kilometer zum neuen Kasten ohne zusätzliches Gepäck. Die Sonne schien, alles war schön grün und das Waldcafé ist echt sehr schön gelegen in der Landschaft. Leider wurde der tolle Eindruck nur von der Angestellten dort vor Ort etwas getrübt. Man sei mitten in den Vorbereitungen für das Tagesgeschäft und möchte eigentlich nicht gestört werden, um jemanden auf die Toilette zu lassen. Man kann nur hoffen, dass es ein Ausrutscher war – denn so viele Gäste kommen hier wahrscheinlich nicht vorbei und die Location ist echt ein Highlight.</p>
<p>Zurück beim Auto wurde der Hunger immer größer. Zum Glück war es nicht sehr weit bis zum Parkplatz an der Wurmberg-Seilbahn. Es war dort schon relativ voll für die Uhrzeit, aber das sollte uns ja nicht stören. In aller Ruhe genossen wir unser „Kofferraumklappen-Frühstück“ und nach dem Anlegen der Ausrüstung ging es los. Ich war gespannt, denn heute lief ich das erste Mal mit einer Trinkblase im Rucksack. Die zwei Liter mehr zu trinken waren bei dem Wetter genau das Richtige.</p>
<p>Direkt nach der Seilbahn gingen wir über den Glashüttenweg in Richtung Achtermannshöhe (HWN 12). Die wundervolle und sehr grüne Landschaft (hat nicht mal jemand behauptet, dass es im Harz keine Bäume mehr gibt?) führte uns entlang der Warmen und Großen Bode vorbei an schönen Wasserfällen. Alle paar Meter mussten wir anhalten, um ein paar Fotos zu machen und um einfach nur „zu sein“. Total genial, diese Landschaft hier um diese Jahreszeit. Nun führte uns die Große Bodestraße direkt zum „Böser Hund“. Dort bogen wir ab, um den Achtermann zu besteigen. Eine anspruchsvolle, aber tolle Steigung führte uns dann über die tolle Steintreppe hinauf zur Achtermannshöhe.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-16 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-image:url(&#039;https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/06/20260530.Harz_.Braunlage.und_.Umgebung.Bild_.17-scaled.webp&#039;);--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column fusion-column-has-bg-image" data-bg-url="https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/06/20260530.Harz_.Braunlage.und_.Umgebung.Bild_.17-scaled.webp"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-17 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-9 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Wanderhighlight: Große Bode</h4></div><div class="fusion-text fusion-text-27" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"><p>Die Große Bode ist der linke, etwa 4,5 km lange Quellbach der Warmen Bode. Ihre Quelle befindet sich am Fuße des Brockens im Südteil des sogenannten Brockenfeldes, an der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt. Gleich in der Nähe liegen die Ursprünge der Kalten Bode, der Ecker und der Oder. Die Große Bode fließt überwiegend nach Süden, am Westhang des Wurmberges Richtung Braunlage. Ihr Bachlauf ist von kleinen Wasserfällen und Fallstufen geprägt, darunter der Obere Bodefall. Vor Braunlage vereinigt sie sich mit der Kleinen Bode zur Warmen Bode. Quelle: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Warme_Bode#Große_Bode" target="_blank" rel="noopener">Wikipedia</a></p>
</div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-28"><p>Hier war es schon etwas voller, was wohl dem Wetter geschuldet war. Alle hier anwesenden genossen die tolle Aussicht. Es gibt nicht sehr viele Orte im Harz, wo man auf einem Foto den Brockenturm und gleichzeitig die Wurmberg-Baude erkennen kann. Eine sehr schöne Weitsicht wurde uns hier geboten. Es war noch ein weiter Weg zum Wurmberg hinauf, also gingen wir weiter.</p>
<p>Mann, was sind wir blöd. Achtermann hoch, Achtermann runter, Wurmberg hoch, Wurmberg runter. Es geht auch einfacher, aber einfach kann jeder! Der Weg hinauf zur Wurmberg-Baude (HWN 156) war im ersten Abschnitt sehr schön. Es ging am Projekt „Wurmbergmoor“ vorbei in Richtung des etwas langweiligerem Teil zum Berg hinauf – der Sögdingsweg war eine langgezogene, langweilige und steile Straße, aber irgendwann kamen wir dann oben an.</p>
<p>Wie befürchtet, war es dort sehr voll. Viele Familien mit kleinen Kindern und Hunden wollten dort bespaßt werden. Das klappte auch ganz gut, denn hier oben verlief sich die Menschenmenge ganz gut. Ziemlich zielstrebig gingen wir uns erst einmal ein kaltes Getränk holen. Man, das tat in der Mittagshitze echt gut. Auch die Füße wollten gekühlt werden und sie durften ein paar Minuten im Speichersee verweilen.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-18 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-image:url(&#039;https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/06/20260530.Harz_.Braunlage.und_.Umgebung.Bild_.45-scaled.webp&#039;);--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column fusion-column-has-bg-image" data-bg-url="https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/06/20260530.Harz_.Braunlage.und_.Umgebung.Bild_.45-scaled.webp"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-19 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-10 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Wanderhighlight: Stempelstelle 156 (Wurmberg-Baude)</h4></div><div class="fusion-text fusion-text-29" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"><p>Der Wurmberg (971 m ü. NN) ist der höchste Berg des Bundeslandes Niedersachsen und nach dem Brocken die zweithöchste Erhebung im Harz. Der Wurmberg liegt außerhalb des Nationalpark Harz 3 km nördlich von Braunlage und 4,8 km Luftlinie vom Brockengipfel entfernt. Dazwischen liegt das Tal der Kalten Bode und die Grenze zu Sachsen-Anhalt bzw. zu Zeiten der Deutschen Teilung die Grenze zur DDR. Auf dem Gipfel wurde 1922 die Wurmbergschanze errichtet, deren 30 m hoher Anlaufturm auch eine Aussichtplattform enthielt. In 1950 wurde neben der Schanze eine Baude errichtet, die heutige Wurmbergalm. Die Skisprungschanze wurde 2014 wegen Bauschäden abgerissen. Seit 1963 führt die Wurmbergseilbahn von Braunlage aus auf den Gipfel und wurde in 2001 als komplett durchgängige Bahn erneuert – mit Aus- und Zustiegsmöglichkeit an der Mittelstation. Die Seilbahn ist 2,8 km lang und überwindet ca. 400 m Höhenunterschied. Sie wird ganzjährig betrieben und befördert Wanderer, Skifahrer, Mountainbiker und Monsterrollerfahrer auf den Gipfel. Quelle: <a href="https://www.harzer-wandernadel.de/stempelstellen/uebersichtskarte/stempelstelle-156-wurmberg-%20baude/" target="_blank" rel="noopener">Harzer Wandernadel</a></p>
</div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-30"><p>Den abertausenden Kaulquappen gefiel das gut und ich bekam eine kostenlose Kaulquappen-Pediküre. Ob das eine tierfreundliche Fußpflege-Methode war, wage ich zu bezweifeln.</p>
<p>Für den Rückweg, die 375 Stufen lange Metalltreppe (entlang der alten Hexentreppe) hinunter, holten wir uns noch ein Eis. So ging es frisch erholt und gestärkt auf die letzten fünf Kilometer der Wanderung. Die Treppe war ein Highlight und leider viel zu schnell zu Ende. Weiter ging es den alten Grenzweg hinunter bis zur HWN 18 (Grenzweg am Kaffeehorst). Dieser Stempel wanderte schon bei der Wanderung im letzten Jahr in mein Heft.</p>
<p>Um meine Mitwanderer zu ärgern, habe ich auf den letzten Metern eine fiese Steigung eingebaut. Diese begann am Gasthaus „Hexenritt Alm“ und endete dann am Rodelhaus. Nun reicht es aber auch mit den Höhenmetern für den Tag. Den Rest des Weges gingen wir parallel zur Seilbahn den Berg hinunter und freuten uns dann, am Parkplatz angekommen, auf unsere frische Kleidung und natürlich den abschließenden Besuch beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a>.</p>
<p>Etwas später als sonst kamen wir in Lautenthal an und befürchteten schon das Allerschlimmste. Aber dem war nicht so. Marcel geleitete uns recht fix an unseren Tisch, wo uns die liebe „Charlie“ auch gleich, wie immer, lieb begrüßte und dafür sorgte, dass die frischen Kaltgetränke und das leckere Essen schnell zu uns kamen. Danke an das gesamte Team, ihr seid Spitze!</p>
<p>Wir hatten heute viele tolle Eindrücke gesammelt, sehr viele Straßensperren umfahren und wie immer viel gelacht. So ganz nebenbei kamen dann noch 19,2 km und 570 Höhenmeter bei einer reinen Laufzeit von 4 Stunden und 15 Minuten zusammen. Es hat wieder mal sehr viel Spaß gemacht.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
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