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	<title>Wandern</title>
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		<title>Tour 42: Hohegeiss und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-42-hohegeiss-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 11:25:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Hohegeiss]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute sollte es an die wenigen noch übrig gebliebenen Stempel des Harzer Grenzweg-Heftes gehen. Drei Stempel fehlen mir im Heft noch und einen habe ich für den heutigen Tag eingeplant. So ganz nebenbei wollten wir noch die HWN 9951 (Rotes Sofa) einsammeln, da wir uns quasi um die Ecke befinden. Wenn man zum Ende  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Heute sollte es an die wenigen noch übrig gebliebenen Stempel des Harzer Grenzweg-Heftes gehen. Drei Stempel fehlen mir im Heft noch und einen habe ich für den heutigen Tag eingeplant. So ganz nebenbei wollten wir noch die HWN 9951 (Rotes Sofa) einsammeln, da wir uns quasi um die Ecke befinden.</p>
<p>Wenn man zum Ende eines Themenheftes noch einzelne fehlende Stempel einsammeln möchte, kann es sein, dass man in der näheren Umgebung schon sehr viel abgestempelt hat, und so war ich gezwungen, für den Tag drei Wanderungen zu planen. Das heißt also, 2 mal würden wir das Auto umsetzen müssen. Das ist nicht immer schön, aber wir machen das Beste draus.</p>
<p>Für die insgesamt 4 Stempel kommen so ca. 17,8 Kilometer und ungefähr 300 Höhenmeter zusammen. Zumindest theoretisch. Die Wirklichkeit sieht meist ganz anders aus.</p>
<p>Nachdem ich Tobi in Celle eingesammelt hatte und wir uns dort die Brötchen für das Kofferraumklappen-Frühstück „gefangen“ hatten, ging es um 7:15 Uhr los in Richtung Bad Harzburg. Dort befindet sich <a href="https://baeckerei-ruch.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mannamia</a> und wir holen uns dort immer unseren Kaffee, wenn wir in der Nähe sind. Man kennt uns dort und nach einem kurzen Gespräch ging es dann weiter. Wir wollen ja auch endlich mal etwas wandern.</p>
<p>In Sorge habe ich uns den Parkplatz Ebersbachstraße ausgesucht und wir waren vom Parkplatz recht angetan. Hier kann man schön frühstücken. Die frische Luft und das Vogelgezwitscher stimmten uns schon auf die Wanderung ein. Noch war keine Menschenseele zu sehen und wir genossen das Frühstück. Nach dem Umpacken meiner Ausrüstung in den neuen Rucksack, wurde dieser noch eingestellt und ich freute mich auf das neue Stück Ausrüstung. Endlich musste ich bei einsetzendem Regen kein Cape mehr über den Rucksack stülpen, denn der Ortlieb Attrack ist komplett wasserdicht.</p>
<p>Das erste Ziel für heute war die HWN 46 (Grenzmuseum – Ring der Erinnerung). Knappe 4 Kilometer zum Stempelkasten und wieder zurück zum Auto. Die Landschaft sieht immer wieder anders aus. Dort war es wunderschön und im Freiland-Grenzmuseum konnten wir die Reste der originalen Grenzanlage bewundern. Wir hielten oft inne und versuchten uns vorzustellen, wie es dort früher wohl ausgesehen hat. Toll, dass diese Bauten für die „Nachwelt“ erhalten geblieben sind. Zahlreiche Tafeln boten zudem noch ausreichend Informationen zur alten Grenzanlage.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-0 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-image:url(&#039;https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/05/20260509.Harz_.Hohegeiss.und_.Umgebung.Bild_.23-scaled.webp&#039;);--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column fusion-column-has-bg-image" data-bg-url="https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/05/20260509.Harz_.Hohegeiss.und_.Umgebung.Bild_.23-scaled.webp"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-1 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Wanderhighlight: Grenzmuseum Sorge</h4></div><div class="fusion-text fusion-text-2" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"><p>Das Grenzmuseum Sorge ist ein öffentlich und ohne Eintritt zugängliches Freilandmuseum bei Sorge im Harz. Es befindet sich unmittelbar an der früheren innerdeutschen Grenze südöstlich von Braunlage und soll an die Teilung Deutschlands in die Deutsche Demokratische Republik und Bundesrepublik Deutschland erinnern. Das Areal ist auf den Hinweisschildern im öffentlichen Straßenverkehr als Grenzlandschaft Sorge aufgeführt. Im Grenzmuseum sind original erhaltene Grenzanlagen der DDR zu besichtigen, darunter ein Stück Grenzzaun, die Hundelaufanlage, Teile des Signalzaunes und des Kolonnenweges aus Betonplatten, ein Beobachtungsturm und eine DDR-Grenzsäule. Der Beobachtungsturm wurde in den Jahren 2019/2020 saniert und ist zu bestimmten Anlässen und im Rahmen von Führungen begehbar. Quelle: Wikipedia (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Grenzmuseum_Sorge" target="_blank" rel="noopener">https://de.wikipedia.org/wiki/Grenzmuseum_Sorge</a>)</p>
</div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-3"><p>Wir machten viele Fotos und hielten uns etwas länger als geplant im Freilandmuseum auf. Bisher hatte es auch noch nicht angefangen zu regnen und die dunklen Wolken taten der Stimmung auf den Fotos sehr gut.</p>
<p>Das nächste Ziel war die HWN 9951 (Rotes Sofa), und wir stiegen wieder in das Auto, um nach Benneckenstein zu fahren. Parken konnte man direkt an der Hauptstraße, und nach kurzen 250 Metern standen wir vor einem riesigen roten Sofa. Verrückt! Wer baut so etwas in die Landschaft? Auf den Tafeln am Sofa stand, dass dieses Sofa mal eine Theater-Requisite „Die Legende von Sorge und Elend“ war und nun hier in Benneckenstein auf dem Feld als Stempelstelle dient.</p>
<p>Das rote Sofa war natürlich ein willkommenes Fotomotiv und wir ließen dafür sogar die kleine Drohne in die Luft steigen. Von oben war es eine tolle Perspektive für das Foto. Und so ganz nebenbei habe ich jetzt auch den ersten Stempel für das Jubiläum „20 Jahre&#8220; Harzer Wandernadel – Heft.</p>
<p>Das Auto wurde jetzt noch einmal umgesetzt. Der Wanderparkplatz Bechlerstein in Hohegeiss war das Ziel und dort standen zu dieser Zeit schon ein paar Autos. Nach den ganzen Kurztripps war eine gemütliche 14,1-Kilometer-Runde jetzt genau das Richtige. Auch das Wetter war uns gnädig, und bis auf die tollen dunklen Wolken war alles wie vorher. Ich liebe diese Wolken auf den Fotos!</p>
<p>Bis zur Stempelstelle Kapellenfleck (HWN 157) wanderten wir abwechslungsreiche 6,6 Kilometer, und dort angekommen, wurde die Bank für eine kurze Pause genutzt. Fix den Stempel ins Heft gedrückt und weiter ging’s. Heute waren fast keine Wanderer zu sehen, was uns sehr gelegen kam. Lag es am Wetter?</p>
<p>Bis zum Stempel HWN 206 (Hahnestein) waren es weitere 6 Kilometer abwechslungsreiche Natur und wir konnten überall den Wald-Wandel beobachten. Alles war schön grün und auch die Aussicht war teilweise atemberaubend. Eine richtig tolle „Kopf-frei-Runde“ mal wieder. Auch dieser Stempel wurde ins Heft verbannt und weiter ging es in Richtung Auto. Es sind ja nur noch zwei Kilometer.</p>
<p>Am Auto angekommen, waren wir erleichtert, dass wir heute trocken geblieben waren. Nach dem Verstauen der Ausrüstung freuten wir uns schon riesig auf unseren Besuch beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a>. Es war schon etwas später als üblich und unser Magen knurrte laut. Matze und sein Team versüßten uns den Nachmittag und die Schnitzel waren einfach köstlich wie immer.</p>
<p>Das war ein abwechslungsreicher Tag mit tollen Eindrücken und vielen Gesprächen. Wir haben mal wieder viel Gelacht und so ganz nebenbei kamen heute 18,66 km und 280 Höhenmeter bei einer reinen Laufzeit von 3 Stunden und 38 Minuten zusammen. Es hat wieder mal sehr viel Spaß gemacht.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Tour 41: Schierke und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-41-schierke-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 16:15:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Schierke]]></category>
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					<description><![CDATA[Durch unsere ganzen Extremwanderungen wurde die Harzer Wandernadel in letzter Zeit echt vernachlässigt. Darum habe ich mich dazu entschlossen, mal ein paar Wanderungen mit etwas mehr Stempeln zu planen. So ganz nebenbei fülle ich damit ja auch noch ein paar Themenhefte. Nur eine Woche vor unserem 50-Kilometer-Megamarsch an der Ostsee wollten Ramona und ich  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><p>Durch unsere ganzen Extremwanderungen wurde die Harzer Wandernadel in letzter Zeit echt vernachlässigt. Darum habe ich mich dazu entschlossen, mal ein paar Wanderungen mit etwas mehr Stempeln zu planen. So ganz nebenbei fülle ich damit ja auch noch ein paar Themenhefte.</p>
<p>Nur eine Woche vor unserem 50-Kilometer-Megamarsch an der Ostsee wollten Ramona und ich noch ein paar Höhenmeter trainieren. Dazu bot sich eine tolle 17-Kilometer-Tour mit über 500 Höhenmetern ja förmlich an. Ganze 5 Stempel lagen zwischen Start und Ziel, und diese wollten auch noch ins Heft gedrückt werden.</p>
<p>Tobi hatte auch Zeit und somit fuhren Ramona und ich wieder sehr früh in Richtung Celle, um Tobi einzusammeln und natürlich auch das Auto zu wechseln. Beim Stammbäcker „<a href="https://www.kiess-krause.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kiess &amp; Krause</a>“ besorgten wir uns noch unsere geliebten Zwiebelmett-Brötchen und nach dem Umpacken der Ausrüstung fuhren wir endlich los. Das sieht jedes Mal aus, als würden wir umziehen. Aber egal, man muss auf alles vorbereitet sein.</p>
<p>Den Kaffee wollten wir in Wernigerode bei der „Bäckerei und Konditorei Silberbach<b>“ </b>herausholen. Dort waren wir schon öfter und der Kaffee schmeckt dort sehr gut. Dort angekommen, standen die anderen Kunden schon bis weit nach draußen und wir hatten keine Lust, uns anzustellen. Hier muss es doch noch einen anderen guten Bäcker geben. Eine schnelle Google-Suche führte uns zum „<a href="https://www.schlemmercafe-wernigerode.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schlemmercafé Sachsen-Anhalt</a>“.</p>
<p>Wir kamen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Die Auslage dort lud uns zum „Sündigen“ ein. Wir blieben aber standhaft (naja, 2 von uns zumindest) und ließen uns den Kaffee in unsere Coffee-to-go-Becher füllen. Jetzt aber endlich mal los zum Startparkplatz. Schließlich wartet dort zu Beginn einer jeden Wanderung das obligatorische Kofferaumklappen-Frühstück. Mittlerweile hatten wir auch wirklich Hunger.</p>
<p>Der Parkplatz in Schierke war perfekt dafür gewählt und wir ließen es uns echt gut gehen. Bereits jetzt war das Wetter schon bombastisch! Sonne pur. Eigentlich war gegen Mittag etwas Regen angesagt, aber der kann ja auch vorbeiziehen. Tobi bot mir noch an, seinen Rucksack zu probieren, da ich seit einiger Zeit mit dem Gedanken spiele, mir einen komplett wasserdichten Rucksack anzuschaffen. Ich mag diese Abdeckung rauf und wieder runter bei Regen und beim Stempeln nicht. Es passte alles in den Rucksack und ich musste mich erst mal wieder umgewöhnen. Das ist ja so gar nichts für mich. Aber … „Wat mutt, dat mutt“.</p>
<p>Bereits beim Losgehen genossen wir die tolle Weitsicht, die sich uns heute bot. Man konnte den Wurmberg-Turm in der einen und den Brocken-Turm in der anderen Richtung sehen. Das war echt schön. Nach etwa einem Kilometer kam der erste Stempel. Die HWN 21 (Helenruh) war nur für das Hauptheft und dementsprechend schnell war ich fertig. Tobi führte in der Zwischenzeit seine wieder zum Leben erweckte Drohne aus und versorgte uns mit tollen Drohnenaufnahmen.</p>
<p>Ab Kilometer zwei wurde es etwas anstrengender. Es ging am Bahnhof Schierke und den Feuersteinen (hier wurde auch ein Stopp zum Fotografieren eingelegt) vorbei, hinauf zum Ahrensklint (HWN 13). Puh! Jetzt war uns warm. Die Aussicht war grandios und wir kamen vor lauter Fotografieren kaum weiter. Das würde ein langer Tag werden, wenn wir in diesem Tempo weitermachen würden. Egal, wir haben alle Zeit der Welt.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-2 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-image:url(&#039;https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/04/20260418.Harz_.Schierke.und_.Umgebung.Bild_.20-scaled.webp&#039;);--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column fusion-column-has-bg-image" data-bg-url="https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/04/20260418.Harz_.Schierke.und_.Umgebung.Bild_.20-scaled.webp"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-3 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-2 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Wanderhighlight: Feuersteinklippe</h4></div><div class="fusion-text fusion-text-5" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"><p>Die Feuersteinklippe, auch Feuersteinklippen oder Feuersteine genannt, ist eine Felsformation im Mittelgebirge Harz und ein Wahrzeichen der Ortschaft Schierke im sachsen-anhaltischen Landkreis Harz. Die wuchtige Felsenformation ist, anders als der Name vermuten lässt, ein aus Granit bestehender Härtling. Sie weist ein für den Granit typisches orthogonales Kluftsystem und die charakteristische Wollsackverwitterung auf.Der Name Feuersteinklippe ist vergleichbar mit dem Namen der südöstlich gelegenen Schierker Wiesen (früher Schierker Feuersteinwiesen genannt), die sich ebenfalls im Nationalpark Harz befinden. Oft wird die Namensherkunft „Feuer“ von dort möglicherweise entfachten kultischen Feuern bzw. Signalfeuern abgeleitet, doch das ist mit großer Wahrscheinlichkeit nur eine Legende. Walther Grosse schreibt in seiner „Geschichte der Stadt und Grafschaft Wernigerode in ihren Forst, Flur- und Straßennamen“ (Wernigerode 1929) zur Namensherkunft, dass der Granit dort sehr hart sei und mit dem Stahl Funken gebe. Trotzdem bleibt die Namensherkunft unklar.Eine an der Feuersteinklippe angebrachte Tafel erinnert an den Besuch Goethes und des Malers Georg Melchior Kraus, die hier am 4. September 1784 zu geologischen Studien weilten. Nach der Klippe ist der in Schierke begründete Kräuterlikör Schierker Feuerstein benannt, auf dessen Flaschenetikett sie abgebildet ist. Quelle: Wikipedia (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Feuersteinklippe" target="_blank" rel="noopener">https://de.wikipedia.org/wiki/Feuersteinklippe</a>)</p>
</div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-6"><p>Heute waren aufgrund des Wetters auch mal ein paar mehr Wanderer unterwegs. Es kann allerdings auch an der Gegend gelegen haben. Wir wissen es nicht. Es ging weiter über den Glashüttenweg hinauf zur HWN 15 (Leistenklippe). Wow! Die Aus- und Weitsicht war auch hier grandios. Also, wieder auf die Felsen klettern und ein paar eindrucksvolle Fotos schießen. So ganz nebenbei wurde auch die Höhenangst eines Wanderbuddys nahezu zum Erliegen gebracht. Natürlich ließen wir uns wieder sehr viel Zeit. An diesem Tag wurde nur gechillt!</p>
<p>Nun ging es 2,5 Kilometer steil bergab und der angekündigte Regen setzte ein. Nicht schlimm, es war ja warmer Regen. Die dünnen Sommer-Regenjacken hielten Ramona und mich trocken. Tobi hatte seine Regenjacke auch mit … im Auto … und musste entscheiden, ob nur sein T-Shirt oder auch der Pullover nass werden sollte. Er hoffte auf einen kurzen Schauer. … hoffte, es waren aber mehrere aufeinanderfolgende kurze Schauer … und das T-Shirt musste nass werden … Die matschigen Wege wurden teilweise echt rutschig. Eine Hose musste dran glauben. Das war doch ein guter Schnitt.</p>
<p>An der HWN 174 (Hohnehof) am Nationalparkhaus war der nächste Stempel. Der lag so geschickt an der offenen Tür beim Infopunkt mit Café, dass wir sofort die warmen Waffeln gerochen haben. Das war fies. Eigentlich wollten wir gar nichts essen, denn allzu weit war es gar nicht mehr bis zum Ende der Wanderung und dem damit verbundenen Besuch beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a>. Aber bei dem Geruch wurden wir schwach. Nach dem Regen taten die Waffel und eine kalte Cola echt gut.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-4 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-image:url(&#039;https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/04/20260418.Harz_.Schierke.und_.Umgebung.Bild_.60-scaled.webp&#039;);--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column fusion-column-has-bg-image" data-bg-url="https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/04/20260418.Harz_.Schierke.und_.Umgebung.Bild_.60-scaled.webp"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-5 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-3 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Wanderhighlight: Trudenstein</h4></div><div class="fusion-text fusion-text-7" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"><p>Der Trudenstein im Harz ist eine Granitfelsformation (bei ca. 735 m ü. NHN) unterhalb des Hohnekamms nahe Schierke im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt. Der Trudenstein ist ein beliebtes Wanderziel und von Schierke und Drei Annen Hohne aus leicht auf Wanderwegen zu erreichen. Der Gipfel der Felsformation ist über Leitern zugänglich. Von dort aus hat man Ausblick unter anderem in Richtung Schierke, Elend und Stöberhai. Der Name „Trudenstein“ leitet sich von der angeblichen Ähnlichkeit der Felsen mit einer Drude, einer altdeutschen hexenähnlichen Sagenfigur, ab. 1783 soll Johann Wolfgang von Goethe am Trudenstein vorbeigewandert sein. Caspar David Friedrich bildete die Formation 1811 auf einer Zeichnung ab. Sie soll ihn auch zu einer Felsgruppe im Vordergrund seines Gemäldes „Der Watzmann“ inspiriert haben. Bereits 1894 wurden erstmals Leitern auf den Gipfel des Trudensteins errichtet. Quelle: Wikipedia (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Trudenstein" target="_blank" rel="noopener">https://de.wikipedia.org/wiki/Trudenstein</a>)</p>
</div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-8"><p>Nach einer kurzen, aber verdienten Pause, ging es weiter zum nächsten Felsen. Der lag natürlich weiter oben und die kommenden Höhenmeter hinauf zum Trudenstein (HWN 17) sorgten schnell dafür, dass uns wieder warm wurde. Auch hier oben war die Aussicht wieder der Wahnsinn. Stempeln, fotografieren und nach einer Trinkpause ging es weiter zum Auto. Es wurde immer ungemütlicher, und beim Auto angekommen zogen wir uns erst einmal trockene Kleidung an.</p>
<p>Wir kamen auf dem Rückweg irgendwie wieder am <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a> vorbei. Sehr komisch, egal wo wir im Harz sind, der Harzer Schnitzelkönig liegt immer auf dem Weg nach Hause. Verrückt! Die neue Spargelkarte sorgte für eine willkommene Abwechslung, und nach einigen netten Gesprächen mit der Mannschaft des <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a> und dem Abschluss-Espresso machten wir uns satt und glücklich auf den Weg nach Hause.</p>
<p>Das war eine abwechslungsreiche Tour mit 590 Höhenmetern, und so ganz nebenbei kamen 16,9 Kilometer mit einer reinen Laufzeit von genau 4 Stunden zusammen. Es hat wieder mal sehr viel Spaß gemacht.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EMT3: Harzmarsch 30Km Goslar 2026</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/emt3-harzmarsch-30km-goslar-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:08:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[E.M.T.I Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Goslar]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
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					<description><![CDATA[Keine 6 Wochen nach der E.M.T.I-Harzmarsch-Premiere von Ramona sollte es schon wieder so weit sein. Wie wir hörten, ist es erst einmal der letzte Marsch in Goslar, und wir sind froh, dass wir es noch einmal geschafft haben. Nach den 20km vor 6 Wochen wagten wir uns an die 30km mit vielen Höhenmetern und  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-9"><p>Keine 6 Wochen nach der <a href="https://emti-extremwandern.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E.M.T.I-Harzmarsch</a>-Premiere von Ramona sollte es schon wieder so weit sein. Wie wir hörten, ist es erst einmal der letzte Marsch in Goslar, und wir sind froh, dass wir es noch einmal geschafft haben. Nach den 20km vor 6 Wochen wagten wir uns an die 30km mit vielen Höhenmetern und wir hatten einen ziemlichen Respekt vor der Strecke.</p>
<p>Auch dieses Mal verzichteten wir auf die Übernachtung am Vortag und wir fuhren pünktlich um 6:00 Uhr in Richtung Goslar, um uns bei einem gemütlichen Frühstück auf den bevorstehenden Marsch vorzubereiten. Es war genügend Pufferzeit eingeplant und ein Hörspiel verkürzte uns die Fahrzeit enorm.</p>
<p>Kurz vor Goslar war noch eine größere Sperrung und unser Navi hatte Probleme, uns nach Goslar zu führen. Eine nette Feuerwehrfrau an der Straßensperre erzählte uns aber dann den richtigen Weg. Wir waren wieder im Spiel und hatten kaum Zeit verloren.</p>
<p>Beim Bäcker angekommen, bestellten wir unser Frühstück und mussten leider feststellen, dass die sichtlich bemühten Angestellten doch ihre Probleme hatten, die Kundschaft in der richtigen Reihenfolge und mit den entsprechenden Prioritäten zu bedienen. Irgendwann kam dann aber das Frühstück und es war recht ordentlich.</p>
<p>Wir ließen uns genügend Zeit und fuhren anschließend zum Parkplatz am Start- und Zielbereich. Hier war ausreichend Platz für alle Teilnehmer und der Weg zum Geschehen betrug nur knapp etwas über 5 Minuten.</p>
<p>Das Wetter war bedauerlicherweise nicht so gut. Es sollte den ganzen Tag regnen, aber das dürfte mit der passenden Kleidung kein Problem sein. Kurz vor dem Start um 10:15 Uhr entschieden wir uns, die Regenkleidung schon überzuziehen, und der Rucksack bekam auch sein Regencape auf.</p>
<p>Es war schon ordentlich Trubel am Start- und Zielbereich, und Marcus stimmte die 10:00-Uhr-Gruppe auf den Start ein. Es fing an zu regnen und sogar die Hunde bekamen teilweise ihre Regenjacke an. Trotzdem hatten alle Teilnehmer gute Laune. Wir wollten endlich auf die Strecke.</p>
<p>Jetzt waren wir dran und wir waren schon aufgeregt. Gleich am Anfang der Wanderung, nach ca. zwei Kilometern, war ein starker Anstieg eingeplant. Da kamen schnell Erinnerungen an den letzten Harzmarsch auf. Wird es wieder so anstrengend? „5, 4, 3, 2, 1 und los!“.</p>
<p>Nach kurzer Zeit sahen wir unser erstes Übel. Der Berg kam immer näher und wir schnauften hoch. Zum Glück fiel das gar nicht auf, denn um uns herum schnauften wirklich alle. Bei der ersten Gelegenheit zogen sich fast alle erst einmal eine der unteren Kleidungsschichten aus, denn wir kamen alle recht schnell auf Betriebstemperatur.</p>
<p>Es war anstrengend, aber gefühlt nicht so anstrengend wie letztes Mal. Oben auf dem Steinberg war der erste Stempel und die Schlange dort war enorm. Also traf ich für den heutigen Tag die Entscheidung, meine Stempelhefte im Trockenen zu lassen. Die heutigen Stempel hole ich irgendwann mal in Ruhe nach. Hier oben begann es auch prompt zu schneien. Schnell noch etwas trinken, die Kleidung richten und weiter. Bis zur Verpflegungsstation sollte es nur noch bergab oder auf ebener Strecke weitergehen. Das war doch mal eine Ansage.</p>
<p>Wir kamen dann an den Granstausee und gingen eine ganze Weile am See entlang. Eine tolle Landschaft. Leider spielte das Wetter nicht so mit, um es dann so richtig zu genießen. Bei Kilometer 10 überraschte Ramona mich mit einer kleinen Tüte <b>Motivation</b>. Diese Süßigkeiten sollte es ab jetzt alle 10 Kilometer geben. Eine tolle Überraschung, über die ich mich sehr gefreut habe.</p>
<p>Kurz vor Wolfshagen befindet sich der renaturierte Diabas-Steinbruch. Das war mein Highlight der gesamten Wanderung. Hier war ich in der Vergangenheit schon öfter und man sollte hier mal zu jeder Jahreszeit vorbeischauen. Nach ein paar Fotos ging es dann weiter zum VP am Sportplatz Wolfshagen. An den Regen hatten wir uns mittlerweile gewöhnt, denn er war ein ständiger Begleiter an diesem Tag. Ich genehmigte mir 2 Bockwürste und 2 Becher Cola, bevor es weiterging. Ach, die kleine Tüte Süßes sollte auch nicht fehlen.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-6 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-image:url(&#039;https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/04/20260328.EMTI_.Fruehlingsauftakt.in_.Goslar.2026.Bild_.41-scaled.webp&#039;);--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column fusion-column-has-bg-image" data-bg-url="https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/04/20260328.EMTI_.Fruehlingsauftakt.in_.Goslar.2026.Bild_.41-scaled.webp"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-7 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-4 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Wanderhighlight: Diabas-Steinbruch</h4></div><div class="fusion-text fusion-text-10" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"><p>Der renaturierte Diabas-Steinbruch in Wolfshagen im Harz ist ein beeindruckendes Großbiotop. Der Diabas am Heimberg entstand vor etwa 380 Millionen Jahren aus basaltischem Magma. Erwachsene wird aufgrund seiner Färbung auch <strong>Grünstein</strong> bezeichnet und findet Verwendung im Straßenbau oder für Skulpturen. Der Brutfelsen ragt als 47 Meter hoher Inselberg aus der Steinbruchsohle heraus und besteht aus Gestein, das damals als minderwertig galt und nicht abgebaut wurde. Um den Steinbruch herum führt der preisgekrönte Themenpfad <strong>Spur der Steine</strong>. Das Innere des Steinbruchs ist zum Schutz der Tier- und Pflanzenwelt (u.a. Uhus, Geburtshelferkröten und seltene Libellen) gesperrt und durch Zäune gesichert.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
</div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-11"><p><span style="font-family: var(--awb-text-font-family); font-size: var(--awb-font-size); font-style: var(--awb-text-font-style); letter-spacing: var(--awb-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">Direkt nach dem VP kam natürlich wieder eine fette Steigung, und dem Planer der Wanderung mussten eigentlich die Ohren geklingelt haben – so oft haben wir ihn bergauf verflucht. Es ging wieder am Granestausee entlang und jeder hing seinen Gedanken nach. Körperlich waren wir auch bei Kilometer 20 noch topfit. Genau das Gegenteil von der letzten Tour in Ilsenburg. So kann es weitergehen.</span></p>
<p>Zack, kam schon die zweite Motivationstüte und ich ließ mir die kleinen Belohnungen gut schmecken. So etwas machen wir bei den 50 Kilometern an der Ostsee auch wieder. Dann bekommt Ramona aber auch von mir jeweils eine kleine Tüte <b>Motivation</b>. Nur noch 10 Kilometer! Das sollte doch zu schaffen sein.</p>
<p>Kurz vor der Steinberg Alm kam noch einmal ein fetter Arschlochberg. So ziemlich jeder war hier am Stöhnen, aber gemeinsam schafften wir den Aufstieg. Die Landschaft hier war wunderschön und es hörte auch auf zu regnen. In der Ferne konnte man Goslar schon sehen und das 25-Kilometer-Schild zeigte uns, dass wir es fast geschafft hatten.</p>
<p>Zu guter Letzt wurden wir noch ein paar Straßen quer durch Goslar gejagt und der Planer der Wanderung dachte sich, er müsse uns zum Schluss noch einmal mit einer tollen und langen Treppe zum Schluss etwas ärgern. Hat gut funktioniert! Der Zieleinlauf war dank der Hexen und Teufel aus Siptenfelde wieder einmalig. Danke an das ganze Team von <a href="https://emti-extremwandern.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E.M.T.I</a> für diesen tollen Tag! Man kann an jeder Ecke sehen, dass ihr dieses alles von Herzen und mit viel Liebe macht. Wir kommen wieder.</p>
<p>Etwas später als sonst kehrten wir beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a> ein, und dank Matze, der mal wieder für uns mitgedacht hatte, wurde es ein toller Abend. Wir lernten Jannett und Malte einmal persönlich kennen. Bisher haben wir uns immer nur geschrieben, und wie es zu dem Treffen an diesem Abend kam, ist eine längere Geschichte. Nur so viel … Gegen Mittag am heutigen Tage war es noch nicht geplant. Es war sehr spontan und es passte wirklich alles. Danke für den tollen Abend und auch viele Grüße an Jacqueline. Natürlich auch ein großes Dankeschön an Matze und Charline (und den Rest des Teams), die uns mal wieder einen tollen Abend bei Freunden beschert haben.</p>
<p>Es kamen heute 29,7 Kilometer bei einer reinen Laufzeit von 6 Stunden und 2 Minuten und 620 Höhenmetern zusammen. Eine tolle Leistung, wie wir finden. Am 12.12. werden wir uns etwas steigern und wir wagen uns an die 35-km-Strecke. Puh! Es war ein sehr langer Tag und wir kamen gegen 22:00 Uhr erschöpft, aber glücklich wieder zu Hause an.</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tour 40: Bad Lauterberg und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-40-bad-lauterberg-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 05:36:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Lauterberg]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
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					<description><![CDATA[Die 40. Wanderung für die Harzer Wandernadel stand an und es sollte nicht nur ein kleines Jubiläum sein, nein, auch der Baudensteig sollte endlich mal fertig abgewandert werden (lange genug hat es ja auch gedauert). Mittlerweile wird es immer schwieriger, ein paar Lücken für die Stempel-Wanderungen im Harz zu finden. Dieses Jahr stehen echt  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-12"><p>Die 40. Wanderung für die Harzer Wandernadel stand an und es sollte nicht nur ein kleines Jubiläum sein, nein, auch der Baudensteig sollte endlich mal fertig abgewandert werden (lange genug hat es ja auch gedauert). Mittlerweile wird es immer schwieriger, ein paar Lücken für die Stempel-Wanderungen im Harz zu finden. Dieses Jahr stehen echt viele Extrem-Wanderungen an und somit müssen sich unsere drei Kalender echt Mühe geben, mal einen gemeinsamen Termin zu finden.</p>
<p>Tobi hatte Zeit und ich habe eine 18-km-Wanderung mit vier Stempeln und 640 Höhenmetern geplant (Baudensteig = Höhenmeter). Die Wettervorhersage war auch super und ich machte mich pünktlich um 5:30 Uhr auf den Weg nach Celle. Die Fahrt war kurz (zumindest kommt sie mir immer kürzer vor) und verlief ohne Komplikationen. Fix luden wir das Gepäck um, holten uns noch schnell ein paar Brötchen für das Kofferraumklappen-Frühstück und fuhren gut gelaunt in Richtung Bad Harzburg.</p>
<p>Dort angekommen, holten wir uns den Kaffee für das Frühstück bei <a href="https://baeckerei-ruch.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mannamia</a>. Der Kaffee hatte uns dort bisher sehr gut geschmeckt und wir kommen immer wieder gerne dort vorbei, wenn wir in der Nähe sind. Der netten Verkäuferin fiel sogar das Fehlen von Ramona auf. Ja, man kennt uns mittlerweile dort! Nach einem netten Plausch fuhren wir dann auch zum Parkplatz in Bad Lauterberg. Der herausgesuchte Parkplatz war dieses Mal nicht so gut und wir mussten umdisponieren.</p>
<p>Leider lag dieser nun hinter unserem ersten Stempel, aber auf dem Weg zurück zum Auto mussten wir ja dort vorbeikommen. Doof nur, dass wir dann zum Schluss noch einmal ordentlich Höhenmeter zur Berggaststätte Hausberg haben werden. Na, das wird bestimmt lustig! Der kostenlose Parkplatz „Weinbergsattel“ war perfekt geeignet für das Frühstück, und dieses genossen wir in vollen Zügen. Die Straße „Weinberg“ werden wir noch sehr lange in Erinnerung halten. Sie hat 25 % Steigung und der Weg dort hinauf war nicht wirklich lustig.</p>
<p>Nach dem Frühstück ging es los und es war schon recht warm. Das Wetter war Balsam für die Seele. Endlich mal eine Wanderung bei Sonnenschein. Hach, tat das gut. Wer mich kennt, der weiß allerdings, dass ich solch ein Wetter für die Fotos gar nicht gerne mag. Alles überbelichtet, oder zu dunkel, und die Landschaft war gerade im Wechsel zwischen Winter und Frühling. Es war noch kein Grün an den Bäumen und alles war grau, braun und trist. Egal, man kann nicht alles haben.</p>
<p>Gleich am Anfang ging es den Kummelberg zum Bismarckturm hinauf. Von 0 auf 100 in ein paar Kilometern. Uns wurde extrem schnell warm. Es war kaum etwas los auf den Wanderwegen und wir genossen die warmen Sonnenstrahlen im Gesicht und die Ruhe, die uns umgab. Oben angekommen machten wir ein paar Fotos, stempelten die HWN 115 (Bismarckturm), kamen noch mit einem Geburtstagskind (25 Jahre) ins Gespräch und gingen dann weiter. Die nächsten 2 Kilometer ging es bergab. Eine Wohltat nach der Steigung am Anfang.</p>
<p>Die Freude hielt nur kurz an. Denn jetzt kamen wieder 2 Kilometer fette Steigung. Egal, Zähne zusammenbeißen und hoch auf den Quitschenkopf. Wir wussten ja, dass wir heute viele Höhenmeter vor uns haben. Oben auf 590 Meter Höhe war dann auch die nächste Stempelstelle. Der zweite Stempel für heute war die HWN 158 (Hassenstein). Bis auf eine kleine, nicht besonders schöne, Schutzhütte bot sich hier nicht viel. Also schnell stempeln und weiter. Bereits hier hatten wir schon das Wasser zum Trinken aufgebraucht und hofften, dass wir irgendwo einkehren können, um etwas zu trinken. Diese Wärme war man gar nicht mehr gewohnt.</p>
<p>Zwischendurch war an einigen Stellen immer mal wieder etwas Restschnee zu sehen. Auch ein paar Seen, wo die Sonne nicht hinkam, waren noch gefroren. Das war schon komisch anzusehen. An einem kleinen Bach probierten wir das Wasser und es wurde für gut befunden. Tobi füllte seine Trinkflasche und es ging weiter. Hier und da mussten wir über Bäume und unter Bäumen durch. Ein bisschen Sport unterwegs tut auch mal gut.</p>
<p>Irgendwann versenkte Tobi beim Überflug eines kleinen Baches seine Drohne im Wasser. Mann, war das eine Aufregung! Die Rettungsaktion war spektakulär und die Drohne funktionierte nicht mehr. Alles tot – das war ein teurer Film. Mal sehen, ob sie wieder repariert werden kann. Die Laune war aber immer noch bestens. Wir ließen uns dadurch nicht den Spaß an dem tollen Tag verderben.</p>
<p>Als Nächstes kamen wir zur Stempelstelle 43 (Wasserscheide Weser-Elbe). Auch hier machten wir ein paar Fotos (in der Hoffnung, dass wenigstens ein paar Fotos etwas schön aussehen) und ich drückte den Stempel ins Heft. In der Ferne konnten wir schon den Wiesenbeker Teich mit seinem wunderschönen Campingplatz sehen. Hoffentlich bekommen wir dort ein kaltes Hefeweizen oder eine kalte Cola! Leider nein, alles war zu. So ein Dreck! Was würde ich jetzt für eine kalte Cola geben?</p>
<p>Wir hatten jetzt noch etwa 5 Kilometer auf der Uhr und müssten wieder in Bad Lauterberg ankommen. Dort kriegen wir bestimmt etwas Kaltes zu trinken. Die Landschaft war trotz der fehlenden Blätter wunderschön und zwischendurch vergaßen wir auch unseren großen Durst. In Bad Lauterberg angekommen, sahen wir in der Ferne schon eine kleine Eisdiele. Hm, ein kaltes Eis wäre auch nicht schlecht. Die Eisdiele hatte bedauerlicherweise zu und wir kehrten bei einem Döner-Imbiss ein, um uns dort endlich die kalte Erfrischung zu gönnen. Man, tat das gut. Diese Cola hatten wir uns echt verdient.</p>
<p>Leider kommen jetzt noch ein paar nette Höhenmeter auf dem Weg zum nächsten Stempel und zum Auto. Aber das schaffen wir auch noch. Der Weg zur Berggaststätte Hausberg zog sich ganz schön und ging auch ordentlich in die Waden. Oben angekommen, wurde ich mit einem tollen Ausblick belohnt. Es war hier sehr voll und ich musste den Stempelkasten (BAU01) erst einmal suchen. Nicht länger als nötig blieben wir oben und gingen dann zurück zum Auto. Ach ja, auf dem Weg hinunter haben wir gesehen, dass die Seilbahn doch gefahren ist! Mist!</p>
<p>Natürlich ging es wieder zum <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a>, um den Tag ordnungsgemäß abzuschließen. Es war dort wie immer ein tolles Erlebnis und wir genossen den späten Nachmittag bei Freunden. Danke, dass es Euch gibt!</p>
<p>Das war eine tolle Tour, und so ganz nebenbei kamen heute 18,2 km und 670 Höhenmeter bei einer reinen Laufzeit von 3 Stunden und 47 Minuten zusammen. Mit dieser Wanderung habe ich mir endlich die Nadel „Harzer Bausteig“ erwandert und ich kann mich wieder der Mission Grenzweg widmen. Es soll ja nicht langweilig werden.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rundwanderung &#8211; Worpswede &#8222;Breites Wasser&#8220;</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/rundwanderung-worpswede-breites-wasser</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 08:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Moor]]></category>
		<category><![CDATA[Hamme]]></category>
		<category><![CDATA[Teufelsmoor]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Worpswede]]></category>
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					<description><![CDATA[„Wer rastet, der rostet". In nächster Zeit stehen diverse Märsche (E.M.T.I 30 km in Goslar, Megamarsch 50km an der Ostsee, usw.) an. Ramona und ich wollten das ungenutzte Wochenende nutzen, um bei uns in der „Heimat“ eine gemütliche 16-km-Wanderung zu machen. Als Vorbereitung gar nicht so übel, dachten wir. Auf der Webseite vom Kulturland  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-13"><p>„Wer rastet, der rostet&#8220;. In nächster Zeit stehen diverse Märsche (E.M.T.I 30 km in Goslar, Megamarsch 50km an der Ostsee, usw.) an. Ramona und ich wollten das ungenutzte Wochenende nutzen, um bei uns in der „Heimat“ eine gemütliche 16-km-Wanderung zu machen. Als Vorbereitung gar nicht so übel, dachten wir.</p>
<p>Auf der Webseite vom <a href="https://www.kulturland-teufelsmoor.de" target="_blank" rel="noopener">Kulturland Teufelsmoor</a> habe ich mir vor einiger Zeit schon einmal eine tolle Wanderung für den <a href="https://kleinekathoefer.de/lw4-organspendelauf-2025-hammeniederung-5">Organspendelauf</a> von <a href="http://lauf-weiter.de/" target="_blank" rel="noopener">lauf-weiter.de</a> herausgesucht. Es ist die Rundwanderung „Breites Wasser“ mit einer Länge von 16 Kilometern geworden.</p>
<p>Pünktlich um 8 Uhr holte ich Ramona ab und wir fuhren noch zum <a href="https://baeckerei-rolf.de" target="_blank" rel="noopener">Bäcker</a> meines Vertrauens in der Nachbarschaft, um den Kaffee und die Brötchen für das obligatorische „Kofferaumklappen-Frühstück&#8220; zu holen. Die Fahrt zum Start-Parkplatz dauerte nur knapp 30 Minuten. Das Wetter war echt ungemütlich. 3 Grad und gegen Mittag sollte es auch noch regnen.</p>
<p>Wir frühstückten noch in aller Ruhe und dann gingen wir los. Gleich am Anfang ging es zum Aussichtsturm Neu Helgoland. Der Blick von dort oben auf die Hammeniederung war Wahnsinn. Diese Weitsicht! Man konnte nur erahnen, was uns heute auf der Wanderung erwarten würde.</p>
<p>Auf der Wanderung begleiteten uns gut ausgebaute Kieswege und es gab an sehr vielen Ecken eine Möglichkeit, sich auszuruhen. An Sitzbänken und Tischen mangelte es auf der ganzen Tour nicht.</p>
<p>Rechts und links neben den Wegen war fast die ganze Zeit Wasser oder Moor und wir haben diverse verschiedene Vogelarten bewundern können. Weit in der Ferne haben wir sogar einen Adler gesehen. Leider war auf dem stark herangezoomten Foto nicht zu erkennen, was es für ein Adler gewesen ist. Schwäne, Enten, Kraniche, Gänse und noch vieles mehr waren unsere Begleiter auf der Wanderung. Es gab viel zu sehen und wir genossen – ohne viel zu reden – die wundervolle Natur.</p>
<p>Ab und zu begegnete uns ein Jogger, oder ein Spaziergänger. Das war aber extrem selten und wir waren nahezu die gesamte Zeit für uns alleine. Wir und die Natur.</p>
<p>An der Himmelstreppe Teufelsmoor, dem zweiten Aussichtsturm, war die Weitsicht noch atemberaubender. Und diese Stille! Man hörte nur die Natur. Wahnsinn. Wir nahmen uns die Zeit für ein paar Fotos und genossen die Aussicht. Nach 10 Minuten ging es weiter. Aber bedauerlicherweise nicht auf dem geplanten Weg. Der war unpassierbar und total überschwemmt. Was nun?</p>
<p>Ein kurzer Blick auf die Karte zeigte uns einen Ausweg. Der führte uns aber mitten durch die Ruhezone und bescherte uns ca. 4 Kilometer mehr. Egal, hier ist es so schön. Wir hatten auch etwas Glück, denn noch genau heute war der Weg für die Wanderer begehbar. Für den nächsten Tag war dort wegen der Kernbrutzeit eine komplette Sperrung ausgeschildert. Die Schranken waren schon aufgebaut. Puh!</p>
<p>In der Ruhezone waren noch einmal mehr Vögel. Was für ein Erlebnis. Die Natur hier ist wunderschön.</p>
<p>Wir freuten uns schon auf die Einkehr bei der Melchers Hütte. Eine kleine Pause auf einer Bank direkt am Wasser mit einem warmen Getränk würde uns bestimmt guttun. Dort angekommen, setzten wir unser Vorhaben auch gleich in die Tat um. Ein warmer Kakao und zur Belohnung noch Hanuta. Was will man mehr? Da stören auch das schlechte Wetter und der leicht einsetzende Nieselregen überhaupt nicht. Sofa kann jeder!</p>
<p>Nun aber weiter. Von alleine geht sich solch eine Runde nicht, auch wenn die Pause noch so schön ist. Nach der Brücke über die Hamme, kam ein tolles Waldstück mit einem Moor und es gab wieder einiges zu sehen. Hier zeigte sich mal wieder, wie abwechslungsreich und interessant dieses Stück Natur hier ist.</p>
<p>Jetzt ging es entlang der Semkenfahrt, vorbei am „Land of Green Naturresort“, und dann kam leider ein etwas langweiliges Stück an der Bundesstraße. Das war aber zum Glück nicht allzu lange und wir kamen wieder in die Natur.</p>
<p>Auf einmal sahen wir im Wald Dutzende Dinosaurier aus Holz. Diese waren gut versteckt und geschickt positioniert. Ein Künstler, der in einem Gehöft nahe des Waldes sein Atelier hat, war dafür verantwortlich. Ich kannte diese Ecke schon von einer vorherigen <a href="https://kleinekathoefer.de/lw4-organspendelauf-2025-hammeniederung-5">Wanderung</a>, es ist aber immer wieder schön anzusehen. Überall gab es etwas zu entdecken. Eine tolle Idee.</p>
<p>Das Wetter wurde jetzt sehr schlecht und der angekündigte Regen setzte ein. Schnell noch ein Foto der Worpsweder Windmühle gemacht und ab zum Auto.</p>
<p>Nach 3 Stunden und 31 Minuten kamen wir nach 19,7 Kilometern wieder am Parkplatz Neu Helgoland an. Es war eine sehr schöne und extrem abwechslungsreiche Wanderung in der Hammeniederung. Wir kommen wieder!</p>
<p>Schaut euch die Bilder an und wenn ihr mögt, wandert die Tour gerne mal nach! Möchtest du nächstes Mal dabei sein? Melde dich gerne bei mir.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>EMT2: Harzmarsch 20Km Ilsenburg 2026</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/emt2-harzmarsch-20km-ilsenburg-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 18:28:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[E.M.T.I Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Ilsenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Nebel]]></category>
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					<description><![CDATA[Marcus und sein Team haben gerufen, Ramona und ich haben es gehört. Zum Saisonauftakt 2026 stand der 20-km-Harzmarsch in Ilsenburg an. Mit etwas Glück ist Ramona nach dieser Wanderung mit E.M.T.I. auch #emtifiziert und wir können noch weitere tolle Wanderungen für dieses Jahr buchen. Die etwas spätere Startzeit von 10:15 Uhr hat uns dazu  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-14"><p>Marcus und sein Team haben gerufen, Ramona und ich haben es gehört. Zum Saisonauftakt 2026 stand der 20-km-Harzmarsch in Ilsenburg an. Mit etwas Glück ist Ramona nach dieser Wanderung mit <a href="https://emti-extremwandern.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E.M.T.I.</a> auch #emtifiziert und wir können noch weitere tolle Wanderungen für dieses Jahr buchen.</p>
<p>Die etwas spätere Startzeit von 10:15 Uhr hat uns dazu bewogen, nicht einen Tag vorher anzureisen, sondern es sollte vom Ablauf ein ganz normaler Wandertag wie sonst im Harz sein. Kalt sollte es werden, Schnee liegt noch im Harz. Also wollten wir deswegen rechtzeitig losfahren. So haben wir noch etwas Puffer und können die Restzeit beim Frühstück verweilen. Wer weiß, wie kalt es dort wird.</p>
<p>Als erfahrene Harz-Wanderer war der Rucksack schnell mit allem Nötigen gepackt und es ging am Valentinstag pünktlich um 5:30 Uhr in Richtung Ilsenburg. Wir hatten uns wie immer viel zu erzählen und somit verging die Fahrzeit wie im Fluge. Die passende Musik trug auch noch einen Teil dazu bei.</p>
<p>Dieses Mal hatten wir nicht den Luxus, dass der Veranstalter eine große Wiese direkt am Start-/Zielbereich für die Teilnehmer zur Verfügung gestellt hat. Das war auch irgendwie nicht möglich, denn dieser lag inmitten eines tollen Industriekomplexes und Parkplätze waren dort Mangelware. Zumindest wenn auf einmal 1000 Wanderer anreisen würden.</p>
<p>Jetzt können wir testen, ob der von mir im Vorfeld per Google Maps herausgesuchte Parkplatz auch ein passender Parkplatz war. Das war es natürlich nicht, denn die Schilder kann man meist bei Google nicht erkennen. Aber wir hatten Glück und das Auto konnte in der Nähe direkt am Straßenrand abgestellt werden. Am Zielort angekommen, wollten wir schon einmal einchecken. So haben wir später etwas mehr Ruhe, und wer weiß, wie voll es dann beim Check-in ist. Gesagt, getan. Wir staunten nicht schlecht, denn der gesamte Trubel spielte sich in einer großen Industriehalle ab. Völlig wetterunabhängig. Das war mal ein Geniestreich von Marcus. Sehr cool.</p>
<p>Die Toiletten waren unauffällig in der hinteren Ecke der Halle versteckt und die Stände mit dem Merch, der Harzer Wandernadel und dem Kaffee hatten genügend Platz gegenüber dem Startkanal. Hier konnte man sich wohlfühlen. Trotz der frühen Zeit war hier schon einiger Trubel. Und was direkt auffiel: Es waren heute extrem viele Hunde dabei. Toll!</p>
<p>Das obligatorische Kofferaum-Klappen-Frühstück sollte an diesem Tag einem tollen Frühstück im Stolberg Stübchen weichen. Zumindest war das der Plan. Ich hatte vorher einen Tisch reserviert und die Bilder im Internet sahen auch ganz toll aus. Das Beste daran war, das Lokal lag direkt gegenüber des Start-/Zielbereiches. Im Lokal angekommen, wurden wir freundlich begrüßt und wir konnten uns einen Platz aussuchen. Wir waren die einzigen Gäste. Im Inneren sah es sehr gemütlich und frisch renoviert aus. Richtig gemütlich. Auch das Frühstück war hervorragend. Es gab Rührei, Brötchen, Tee und Kaffee satt. Ebenso waren der Aufschnitt und die Marmeladen ausreichend vorhanden. Toll. Das Stolberg Stübchen können wir nur empfehlen!</p>
<p>Wir gingen dann ca. eine halbe Stunde vor dem Start zurück in die Halle und wollten uns noch umsehen. Der eine oder andere Merch wollte eventuell auch noch gekauft werden. Hier war es jetzt sehr voll geworden. Nach und nach wurden die Teilnehmer aber auf die Strecke geschickt und ganz langsam leerte sich die Halle. Dann wollen wir mal sehen, ob eine Woche Genesung nach einer schweren Influenza ausgereicht hat, um so einen anstrengenden Marsch mit vielen Höhenmetern zu meistern. Versuch macht klug!</p>
<p>Ramona unterstützte den Veranstalter noch mit dem Kauf eines Maskottchens, und dann gingen wir in den Startkanal. So langsam stieg die Aufregung. Der Planer der Wanderung hatte doch gleich auf den ersten 6 Kilometern die kompletten Höhenmeter verteilt und es waren laut Kommot auch sehr steile Streckabschnitte dabei. Das Gute daran war, dass man nach den ersten 6 Kilometern eigentlich einen tollen Spaziergang vor sich hatte. Wir waren total gespannt.</p>
<p>Alle hatten gute Laune und auch die Hunde wollten so langsam mal los. Die Läufer bekamen noch die nötigen Streckinfos und andere nützliche Informationen von Marcus, und er schickte uns dann standesgemäß mit einem dreifachen „Lieben Gruß, ich komme zu Fuß“ auf die Strecke.</p>
<p>Gleich zum Anfang der Wanderung merkten wir schon, dass es heute sehr glatt werden könnte. Noch war es aber nicht an der Zeit, die Grödel (Spikes) für die Wanderschuhe herauszuholen. Schnell kamen wir aus Ilsenburg heraus und wir sahen vor uns die kompletten Höhenmeter. Weiter oben war alles total weiß und neblig, das sah zumindest von hier unten extrem mystisch und schön aus.</p>
<p>Das Feld entzerrte sich schnell. Das muss wohl an den Höhenmetern gelegen haben, die bereits jetzt schon in den Waden bissen. Wir wurden mit einer wahnsinnig tollen weißen Landschaft belohnt und der tolle Ausblick hinunter auf Ilsenburg sorgte dafür, dass wir uns gar nicht so sehr über die Steigungen aufregen konnten, wie sie es verdient hätten.</p>
<p>Je höher wir kamen, umso glatter wurde es. Wir begannen alle zu rutschen und die ersten Teilnehmer waren schon mit Grödel zu sehen. Am höchsten Punkt angekommen, ging es auch gleich wieder leicht bergab. Allerdings war das, gepaart mit Eis auf den Wegen, eine doofe Kombination. Und genau hier oben trennte sich die Spreu vom Weizen. Man merkte sofort, wer nur zu den „Flachland-Märschen“ ging oder wer erfahrener Harzwanderer war. Die Harzwanderer hatten Grödel an und gingen in der Mitte des Weges. Der Rest ging, wie die Enten, in einer Reihe an den Rändern der Wege, welche allerdings auch sehr glatt waren.</p>
<p>Wir konnten unser Tempo steigern und kurz vor dem VP zogen wir die Grödel aus. Hier waren die Wege wieder normal begehbar. Das lag natürlich daran, dass es weiter unten wieder viel wärmer war als oben. Der VP befand sich direkt beim Kloster Drübeck. Hier konnte ich noch den Sonderstempel (KL05) für das Klosterwanderweg-Heft der Harzer Wandernadel in mein mitgebrachtes Stempelheft drücken. Wieder eine Wanderung gespart!</p>
<p>Was uns jetzt erwartete, war ein VP der Luxusklasse. Direkt nach der Einlasskontrolle (so werden Mitesser draußen gehalten) wurden wir eingewiesen, wo sich alle nötigen Stationen befanden. Das ging von den Toiletten über die warmen oder kalten Getränke bis hin zu den Nudeln oder anderen Köstlichkeiten. Wie gewohnt, wollten wir uns nicht lange aufhalten. Es bestand heute auch die Gefahr, schnell auszukühlen. Wir nahmen nur das Nötigste zu uns und dann ging es auf die letzten 8 Kilometer.</p>
<p>Die waren nicht sonderlich spektakulär. Zumindest verglichen mit dem ersten Teil der Strecke. So langsam kämpfen Ramona und ich jeder mit den eigenen Dämonen und wir wollten nur noch ins Ziel kommen. Sich darauf zu konzentrieren, war anstrengend genug. Hier und da machte ich noch ein paar Bilder und recht schnell war dann auch schon wieder Ilsenburg und das Kloster Ilsenburg zu sehen.</p>
<p>Der Zieleinlauf war natürlich standesgemäß, mit den aus dem Urlaub zurückgekehrten Hexen und deren lauten Glocken und Gejubel. Wir liefen gemeinsam durch das Ziel und ich läutete die Harzmarsch-Glocke. Der Pokal sah dieses Mal auch wieder besonders schön aus. Auf das Finischer Bier verzichteten wir heute. Wir wollten nur noch zum Auto und uns auf der Fahrt zum <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a> etwas ausruhen.</p>
<p>Ohne den <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a> geht ein Harzbesuch natürlich nicht! Mal sehen, wie voll es dort am Valentinstag ist. Matze und sein Team ließen uns natürlich nicht lange warten und wir ließen erschöpft, aber glücklich den Tag bei einem tollen Schnitzel Revue passieren. Frisch gestärkt ging es dann anschließend wieder auf die Autobahn in Richtung Bremen. Die Rückfahrt verkürzten wir uns mit einem Hörspiel und passender Musik. Mann, war das ein Tag!</p>
<p>Es kamen heute 20,5 Kilometer bei einer reinen Laufzeit von 4 Stunden und 22 Minuten und 470 Höhenmetern zusammen. Eine tolle Leistung, wie wir finden. Ach ja, wir sehen uns schon am 28.03. in Goslar wieder. Dort wagen wir uns an die 30-Kilometer-Strecke.</p>
<p>Zum Schluss geht noch ein Gruß an Michi raus. Sie hatte beim 10-Kilometer-Schild noch ein Foto von Ramona und mir gemacht. Wir sehen uns bestimmt noch mal, dann haben wir bestimmt mehr Zeit.</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
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		<title>Tour 39: Bad Harzburg und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-39-bad-harzburg-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 17:37:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Harzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wandern.kleinekathoefer.de/?p=7914</guid>

					<description><![CDATA[Das neue Jahr war noch nicht so alt und es stand mal wieder ein Harzbesuch zum Stempelwandern an. Eigentlich wollte ich die letzten zwei fehlenden Stempel vom Baudensteig Heft einsammeln, aber das war eine knapp 19-km-Tour, und das wollten wir uns bei dem Schnee nicht antun. Also war Reste sammeln angesagt. Ein einsamer Stempel vom  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-15"><p>Das neue Jahr war noch nicht so alt und es stand mal wieder ein Harzbesuch zum Stempelwandern an. Eigentlich wollte ich die letzten zwei fehlenden Stempel vom Baudensteig Heft einsammeln, aber das war eine knapp 19-km-Tour, und das wollten wir uns bei dem Schnee nicht antun. Also war Reste sammeln angesagt. Ein einsamer Stempel vom Harzer Grenzweg lag etwas außerhalb der bereits geplanten und auch zu planenden Touren. Das Skidenkmal wollte also eingesammelt werden. Dazu hatte ich eine kleine Rundwanderung von 14,4km geplant, auf der auch das Molkenhaus lag. Diesen Stempel hatte ich bereits bei einer anderen Tour ins Heft gestempelt, aber er passte gut in die Rundwanderung.</p>
<p>Alle Wanderbuddys waren dabei, und insgeheim hofften wir drei, dass wir an diesem Tag mal etwas mehr als nur Nebel sehen würden. Etwas Fernsicht würde uns heute sehr guttun. Leider hatten wir bei den letzten drei Wanderungen nicht dieses Glück. Ob es wohl dieses Mal klappt?</p>
<p>Pünktlich um 5:30 Uhr sammelte ich Ramona ein und wir fuhren in Richtung Celle, um Tobi abzuholen. Trotz des Wetters hatten wir eine reibungslose Anreise nach Celle und wir waren pünktlich dort, um das Auto zu wechseln. Kurz noch die Brötchen für das Kofferraumklappen-Frühstück gekauft und wir fuhren los. Es gab einiges zu erzählen und die Fahrt verging wie im Fluge.</p>
<p>Den Kaffee holten wir, wie auch bei der letzten Tour, in Bad Harzburg bei <a href="https://baeckerei-ruch.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mannamia</a>. Der Kaffee hatte uns dort sehr gut geschmeckt. Zum Starten der Rundwanderung hatten wir uns den Wanderparkplatz am Taternbruch ausgesucht. Wir wunderten uns, dass es zu dieser frühen Stunde doch schon recht voll dort war. Und kalt war es! Wenn man aus dem warmen Auto kommt, empfindet man es ja als noch kälter. Da müssen wir uns aber schnell warmlaufen.</p>
<p>Jetzt aber erst mal das Frühstück. Das ging dieses Mal besonders schnell. Wir wollten loswandern und uns aufwärmen. Gleich am Parkplatz bemerkten wir, dass es streckenweise extrem glatt war. Noch waren wir aber zu faul, die Grödel herauszuholen und anzuziehen. Es wird schon irgendwie gehen.</p>
<p>Was für ein Start! Die Sonne ging langsam auf und es war kein Nebel zu sehen. Sollten wir heute mal Glück haben? Die ersten vier Kilometer ging es leicht bergauf und wir waren ziemlich schnell auf Betriebstemperatur. Das war wieder einer dieser Tage, an denen uns die Stille wieder extrem bewusst wurde. Genau dafür machen wir diese Wanderungen. Nur das Plätschern der Radau war zu hören. Sonst gar nichts! Herrlich! Wir mussten gut aufpassen, dass wir nicht ausrutschten. Grödel? Brauchen wir nicht, wir sind erfahrene Wanderer! Pustekuchen. Wir waren nur zu faul, sie anzulegen.</p>
<p>Recht früh tat sich schon das erste Hindernis auf. Wir mussten über eisglatte, gefallene Bäume steigen. Was für ein Abenteuer. Es hat mit gegenseitiger Unterstützung gut geklappt und keiner wurde verletzt. So muss eine Wanderung starten. Klasse! Die Sonne ging immer weiter auf und wir hatten einen klaren und blauen Himmel. Das war Balsam für die Seele. Der Schnee glitzerte durch die Sonne wie Diamanten und wir erinnerten uns daran, eine Sonnenbrille auf die Liste zu setzen. Es war einfach nur traumhaft schön.</p>
<p>Die kleine Drohne verfolgte uns ab und zu, um ein paar kleine Clips von uns dreien zu machen. Das war die Generalprobe und diese Wanderung war ideal, um die Technik zu testen. Nach etwas über 5km kamen wir beim Skidenkmal an und ich konnte nach langer Zeit endlich mal wieder stempeln. Nach einer kurzen Trinkpause ging es für uns weiter.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-8 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-image:url(&#039;https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/02/20260117.Harz_.Bad_.Harzburg.und_.Umgebung.Bild_.30.webp&#039;);--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column fusion-column-has-bg-image" data-bg-url="https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/02/20260117.Harz_.Bad_.Harzburg.und_.Umgebung.Bild_.30.webp"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-9 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-5 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Wanderhighlight: Skidenkmal</h4></div><div class="fusion-text fusion-text-16" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"><p>Wenn man auf dem Ulmer Weg, welcher zum Weg deutscher Kaiser und Könige gehört, zur Eckertalsperre wandert, erblickt man am Einlauf der Talsperre neben einer Schutzhütte unterhalb des Gitterkopfes das Skidenkmal (665 m ü. NN). Dieses Denkmal wurde im Jahre 1921 vom Skiklub Braunschweig für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Sportfreunde gebaut und am 10. August desselben Jahres eingeweiht. Ursprünglich war die Gedenktafel an einer Felsengruppe, die einem Hünengrab ähnlich sah. 1996 wurde die Gedenkplatte allerdings versetzt. Neben der Erinnerungstafel befindet sich auch eine Schutzhütte, welche zum Verweilen einlädt.</p>
</div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-17"><p>Ab und zu liefen wir schweigend nebeneinanderher und hingen unseren Gedanken nach oder genossen einfach nur die tolle Landschaft. Zwischendurch gerieten wir immer wieder ins Rutschen, taten aber immer noch nichts dagegen. Echt doof von uns.</p>
<p>Schließlich ging es ein ganzes Stück am Eckerstausee entlang, und auch hier war es wunderschön. Ich kannte diesen Teil der Strecke von einer Wanderung im Sommer und kann ihn nur empfehlen. Weit in der Ferne konnten wir die beiden Türme von Torfhaus sehen. Zum Glück hatten wir dieses Mal eine schöne Fernsicht.</p>
<p>Tobi und Ramona waren noch nicht auf der Talsperre und ich wollte ihnen unbedingt den alten Grenzstein zeigen, der dort in der Mitte noch zu sehen war. So oft kommt man hier ja nicht vorbei. Die Zeit nahmen wir uns und hier machten wir wieder viele Fotos.</p>
<p>Wieder zurück auf der Strecke ging es viel bergab und es wurde immer glatter. Taten wir etwas dagegen? Nein! Im Nachhinein waren wir echt doof. Hinter der Staumauer ging es ein schönes Stück an der Ecker entlang und diese begleitete uns mit einem gleichmäßigen Rauschen. Kurz vor Schluss (nach 11,4km) kam dann noch das Molkenhaus, welches wir links liegenließen. Der Rest der Strecke war durch die zahlreichen Gespräche so schnell vorbei, dass wir uns wunderten, schon das Auto zu sehen.</p>
<p>Es war mal wieder eine tolle „Kopf-frei“-Tour für uns drei, aber wir freuten uns dann trotzdem auf das wohlverdiente Hefeweizen und das Schnitzel beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a>! Das Auto fand den Weg dorthin fast von alleine und wir genossen dort noch eine schöne Zeit bei Freunden. Danke mal wieder an das gesamte Team.</p>
<p>So ganz nebenbei kamen heute 16,1km und 390 Höhenmeter bei einer reinen Laufzeit von 3 Stunden und 42 Minuten zusammen. Ach ja, das Wichtigste hatte ich fast vergessen. Ich habe jetzt 150 Stempel und somit auch den „Kaiserschuh“ der Harzer Wandernadel erwandert. Diesen hole ich mir mit der Baudensteig- (es fehlen noch 2 Stempel) und der Harzer-Grenzweg-Nadel (es fehlen noch 3 Stempel) zusammen ab.</p>
<p><span style="font-family: var(--awb-text-font-family); font-size: var(--awb-font-size); font-style: var(--awb-text-font-style); letter-spacing: var(--awb-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</span></p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von Oderbrück auf den Brocken (2026)</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/von-oderbrueck-auf-den-brocken-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 16:50:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Brocken]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Oberharz]]></category>
		<category><![CDATA[Oderbrück]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[Bereits auf der Tour im August auf den Brocken, haben wir beschlossen, noch einmal bei schönstem Schnee-Wetter auf den Brocken zu wandern. Nicht gerade über den Eckerlochstieg, aber eine Winterwanderung sollte es schon werden. Die Wanderung sollte von Oderbrück zum Brocken hinaufgehen. Eine relativ kurze, aber schöne Strecke – besonders im Winter. Geplant waren also  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-18"><p>Bereits auf der <a href="https://kleinekathoefer.de/tour-34-schierke-und-umgebung">Tour</a> im August auf den Brocken, haben wir beschlossen, noch einmal bei schönstem Schnee-Wetter auf den Brocken zu wandern. Nicht gerade über den Eckerlochstieg, aber eine Winterwanderung sollte es schon werden.</p>
<p>Die Wanderung sollte von Oderbrück zum Brocken hinaufgehen. Eine relativ kurze, aber schöne Strecke – besonders im Winter. Geplant waren also knappe 16km bei ungefähr 400 Höhenmetern. Im Schnee noch einmal eine andere Nummer!</p>
<p>Es war Neuschnee angesagt und auch der Zustand der Autobahn in dieser nachtschlafenden Zeit war mir unbekannt. Also entschied ich mich dazu, noch etwas eher als sonst loszufahren. Dazu kam noch der Zustand, dass Schnee und eine Wanderung auf den Brocken eine echt miese Kombination sind, wenn man alleine unterwegs sein möchte. Das schafft man zumindest auf dem Hinweg nur, wenn man früh genug losläuft.</p>
<p>Und was soll ich sagen, es war eine extrem gute Idee. Die ganze Fahrt musste witterungsbedingt etwas langsamer vonstattengehen, ich kam aber ohne Probleme sicher in Celle an, um Tobi abzuholen. Wie gewohnt, wechselten wir dort das Auto und wir freuten uns schon auf einen tollen Tag im Schnee. Der Stamm-Bäcker in Celle für unsere Mett-Brötchen hatte auch schon geöffnet.</p>
<p>Den Kaffee für das Kofferaumklappen-Frühstück wollten wir uns in Bad Harzburg „jagen“. Dort probierten wir einen neuen „Kaffee-Dealer“ namens <a href="https://baeckerei-ruch.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mannamia</a> aus. Das Personal war freundlich und der Kaffee war auch sehr lecker.</p>
<p>Anschließend ging es hinauf nach Torfhaus zum Start-Parkplatz Oderbrück. Bereits aus der Ferne konnte man schon sehen, dass einige Fahrzeuge extreme Probleme hatten, den Berg hinaufzukommen. Auch Autos mit Allrad und Winterreifen waren von der extremen Glätte (es wurde wohl noch nicht gestreut) überrascht und hatten so ihre Mühe, den Berg hinaufzukommen. Wir rutschten an einigen Stellen auch etwas und waren froh, als wir endlich am Zielparkplatz angekommen waren. Die Rückfahrt wird hoffentlich besser.</p>
<p>Das Kofferraumklappenfrühstück fiel aufgrund der Kälte und des starken Windes etwas kürzer aus, als gewohnt. Wir müssen uns bewegen! Also legten wir fix die Ausrüstung an und zogen los. Es war für diese Uhrzeit schon recht viel los auf dem Parkplatz. Wo waren die ganzen Leute alle hin? Wahrscheinlich waren das alles Skilangläufer. Mal sehen, was uns unterwegs erwartet.</p>
<p>Der Weg war zum Teil maschinell geglättet und es waren auch schon einige Loipen gezogen. Dort lief es sich recht angenehm. Als dann die Abschnitte kamen, wo noch niemand gelaufen ist, war es schon etwas anstrengender, vorwärtszukommen. Aber alle Anstrengungen lohnten sich, denn wir hatten eine atemberaubend schöne Schneelandschaft.</p>
<p>Zwischendurch wurde es sehr stürmisch und dunkel. Neuer Schnee kam auch immer wieder nach. Durch den kalten Wind war es auch nicht gerade gemütlich. Aber wir wollten es ja so. Zumindest gefroren haben wir jetzt nicht mehr.</p>
<p>Ab und zu kamen uns von „oben“ einige Wanderer entgegen. Irgendwie waren es für meinen Geschmack zu viele. Tobi hatte auch schon wieder die wilde Idee, Leute zu schubsen. So viele waren es. Aber was hatten die Leute alle an? Sie sahen aus, wie bei einer K2-Expedition. Ich kam mir so richtig „underdressed“ vor. Komisches Volk, diese Wanderer.</p>
<p>So langsam begriffen wir, warum sie so gekleidet waren. Je weniger Höhenmeter es bis zum Gipfel waren, umso ungemütlicher wurde das Wetter. Alter Schwede, sowas hatte ich noch nicht erlebt. Oben angekommen, war die Sicht gegen null und wir mussten den Gipfelstein erst mal suchen. Das war bei –6 Grad (gefühlt –21) und einer Windgeschwindigkeit von 108km/h schon Wahnsinn!</p>
<p>Mein ganzes Gesicht und die Ohren waren mit Eis bedeckt und es war bitterkalt. Mein Ohr fühlte sich wie ein Steak aus dem Gefrierschrank an. Nur nichts abbrechen! Für ein Foto hat es aber gereicht. Eine tolle Grenzerfahrung – zumindest für uns. Nun aber schnell wieder nach unten.</p>
<p>Je weiter wir nach unten kamen, umso „freundlicher“ wurde das Wetter zu uns. Und jetzt zeigte sich wieder, warum wir so früh losgewandert sind. Wir verließen den Brocken gegen Mittag wieder und es kamen uns gefühlt mehrere hundert Wanderer in kleinen oder großen Gruppen entgegen. Kleine Kinder, Hunde, alles war dabei. Hoffentlich sind an diesem Tag alle wieder gesund und heile vom Berg heruntergekommen.</p>
<p>Wir hatten einiges erlebt an diesem Tag und es gab auf dem Weg hinunter einiges zu erzählen. Am allermeisten freuten wir uns jetzt auf den <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a> und das tolle Essen dort. Es war ja recht früh, und wenn man gegen 15 Uhr dort aufschlägt, muss man auch nicht so lange auf einen freien Platz warten.</p>
<p>Nun fing das ganze Drama an! Eine Stunde und 45 Minuten standen wir vor, in und nach Torfhaus im Stau. Der gesamte Seitenstreifen war auf beiden Seiten mit vollgeparkten Autos blockiert, und in Torfhaus versuchten die Autofahrer immer noch, auf die völlig überfüllten Parkplätze zu fahren. Das war nichts für mich, aber da musste ich wohl durch. Es war ein Verkehrschaos wie aus dem Bilderbuch.</p>
<p>Nach über 2 Stunden kamen wir endlich beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a> an und auch dort war es mittlerweile extrem voll. Matze und seine Crew hatten alle Hände voll zu tun, um den „Stau“ vor Ort abzuarbeiten. Der gesamte Stress fiel sofort ab, als wir unseren Tisch und das erste Weizenbier vor der Nase hatten. Es war trotz allem ein genialer Tag, von dem wir noch viel erzählen werden.</p>
<p>So ganz nebenbei kamen heute 15,5 km und 380 Höhenmeter bei einer reinen Laufzeit von 3 Stunden und 26 Minuten zusammen.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Tour 38: Wieda und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-38-wieda-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 16:56:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Clausthal-Zellerfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Nebel]]></category>
		<category><![CDATA[Wieda]]></category>
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					<description><![CDATA[Kurz vor Weihnachten wollten Ramona und ich noch einmal in den Harz, um die diesjährige Jahresabschluss-Wanderung zu machen. Das Wetter war uns egal, wir wollten nur raus. Okay, ein Schnitzel beim H.S.K. war wohl auch noch drin. Geplant für den Tag waren 4 Stempel bei knapp 14 Kilometern. Eine entspannte Abschlusswanderung. Die gewohnte Startzeit  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-19"><p>Kurz vor Weihnachten wollten Ramona und ich noch einmal in den Harz, um die diesjährige Jahresabschluss-Wanderung zu machen. Das Wetter war uns egal, wir wollten nur raus. Okay, ein Schnitzel beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a> war wohl auch noch drin. Geplant für den Tag waren 4 Stempel bei knapp 14 Kilometern. Eine entspannte Abschlusswanderung.</p>
<p>Die gewohnte Startzeit für unsere Harz-Touren ist 5:30 Uhr, und diese hielten wir auch dieses Mal ein. Eigentlich ist um diese Zeit die Autobahn immer recht frei, aber dieses Mal war es anders. Die ganzen Weihnachtsurlauber sind wohl schon unterwegs. Jedes zweite Auto hatte einen Dachgepäckträger mit einer Box auf dem Auto. Das fiel extrem auf. Trotzdem kamen wir gut durch und kamen wie geplant in Clausthal-Zellerfeld an.</p>
<p>Für das Kofferraumklappen-Frühstück wählten wir wieder das Café „Der Steiger by Bäckerei Moock“. Das Ambiente und die Qualität haben uns letztes Mal sehr gut gefallen. Dass es dieses Mal kein Kofferraumklappen-Frühstück geben sollte, wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Aber dazu etwas später.</p>
<p>Direkt auf dem Weg zur Rundwanderung in Wieda und Umgebung wollten wir noch den Stempel HWN 162 (Kreuztalsklippe) einsammeln. Bei knapp 0,6km Hin-und Rückweg kein Ding. Doch Pustekuchen! Mein gewählter Parkplatz war nicht so gut, und wir irrten noch ein paar Minuten umher, um dann endlich einen recht weit entfernten Parkplatz zu bekommen.</p>
<p>Die Steigung zur HWN 162 war nicht ohne. Gleich am Anfang war ein Seil gespannt, um überhaupt auf den Weg zu kommen. So etwas hatten wir auch noch nicht. Innerhalb von 2 Minuten waren wir auf Betriebstemperatur und oben angekommen, mussten wir erst mal verschnaufen. Das war ganz okay, denn die Aussicht war klasse! Im Stempelkasten fanden wir einen bemalten Stein, den wir mitgenommen haben. Dieser wird dann unterwegs irgendwo in einem anderen Kasten wieder ausgesetzt.</p>
<p>Nach einer kleinen Pause machten wir uns wieder auf den Weg zum Auto. Wir hatten Hunger und wollten endlich die Brötchen und den Kaffee genießen. Der Weg hinunter war super entspannt. Nun aber auf zum Parkplatz in Wieda. Über Google Maps hatte ich einen tollen Platz direkt beim Sonderstempel „Bienenpfad Wieda“ gefunden. Wir quälten uns mit dem Auto durch die engen Straßen und stellten dann fest, dass dort Parken verboten war. Mist!</p>
<p>In der Hoffnung, dass wir nun genügend Pech für heute gehabt hatten, stellten wir das Auto dann wieder weiter weg ab. Leider war der Parkplatz direkt an einer viel befahrenen Straße und somit ungeeignet für das Kofferraumklappen-Frühstück. Wir wollten dann etwas weiter oben auf den Bänken beim Bienenpfad frühstücken. Dort, wo ich vorhin parken wollte. Also wieder den Berg hoch und endlich frühstücken. Die Bank war total nass und wir mussten im Stehen essen. Oh Mann.</p>
<p>Nach der Stärkung wollten wir aber endlich los, sonst wird das heute nichts mehr. Natürlich mussten wir wieder zurück zum Auto, denn die Rundwanderung ging in die andere Richtung. Was für ein Start!</p>
<p>Der Weg hinauf zum Bahnhof Stöberhai (BAU03) ging langsam, aber stetig bergauf. Es sollte ja nicht langweilig werden. Unterwegs trafen wir keine Menschenseele. Dort angekommen habe ich natürlich vergessen, ins Baudensteig Heft zu stempeln. Was auch sonst. Mal sehen, wie ich den Stempel nachträglich ins Heft bekomme. Es gibt ja keine WN-Nummer im Kasten. Den habe ich gewohnheitsmäßig aber von innen fotografiert. Man weiß ja nie, wozu man den Nachweis später noch einmal benötigt.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-10 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-image:url(&#039;https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/01/20251220.Harz_.-.Wieda_.und_.Umgebung.Bild19.webp&#039;);--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column fusion-column-has-bg-image" data-bg-url="https://kleinekathoefer.de/wp-content/uploads/2026/01/20251220.Harz_.-.Wieda_.und_.Umgebung.Bild19.webp"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-11 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-6 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);">Wanderhighlight: Bahnhof Stöberhai</h4></div><div class="fusion-text fusion-text-20" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"><p>Der Hotelbesitzer A. Panse erwirkte, dass die Südharz-Eisenbahn-Gesellschaft (SHE) beim Bau der Schmalspurbahn Walkenried–Braunlage/Tanne im Jahr 1899 mitten im Wald die Haltestelle Bahnhof Stöberhai einrichtete, um den Ausflugsverkehr zum Hotel zu erleichtern. Auf Panses Drängen wurde dort im Oktober 1900 von der Gesellschaft auch ein kleines Bahnhofsgebäude für die Ausflugsgäste eröffnet. Das Bahnhofsgebäude war von Anbeginn an zu klein und dem Besucherandrang gerade an Wochenenden nicht gewachsen. Es brannte 1907 ab und wurde noch im gleichen Jahr durch das noch immer existente Gebäude ersetzt. Obwohl damals die Bahnstation im Weinglastal nur rund 1,3 km vom Hotel entfernt lag, waren zwischen ihr und dem Hotel noch rund 260 m Höhenunterschied über den Nordhäuser Stieg zu überwinden. Der Bahnhof liegt am Wanderweg Harzer Baudensteig. Zudem führt der Südharz-Eisenbahn-Radwanderweg am Bahnhofsgebäude vorbei, das bis heute als Gaststätte geöffnet ist.<br />
Quelle: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stöberhai" target="_blank" rel="noopener">Wikipedia</a></p>
</div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-21"><p>Auf dem Weg zum Stöberhai wurde es immer nebliger. Aber es blieb trocken. Auch hier war der Weg sehr steil. Kalt war uns an dem Tag nicht. Oben angekommen war absolut nichts von der tollen Aussicht zu genießen. Wir schauten einfach gegen eine weiße Wand. Aber egal, das Foto mit dem Gipfel-Stein musste sein. Vor dem Gipfel-Stein befand sich eine „Selfie-Station“. Wie geil ist das denn? So etwas haben wir noch nicht gesehen und wir beschlossen, dass dieser Holzpfahl mit Handyhalter überall im Harz stehen sollte. Eine tolle Idee. Hier oben waren dann doch tatsächlich mal ein paar Wanderer zu sehen.</p>
<p>Zurück zum Auto ging es dann die restlichen Kilometer immer bergab. Eine Wohltat nach den ganzen Steigungen in der ersten Hälfte der Wanderung. Trotz des Wetters fanden wir aber unterwegs immer noch genügend Fotomotive, die abgelichtet werden mussten. Irgendwann waren wir dann zum dritten Mal heute beim Stempelkasten vom „Bienenpfad Wieda“ (HWN 9939). Dort hinterlegten wir dann auch den Stein, welchen wir vorher gefunden hatten.</p>
<p>Es war ein komischer Tag mit vielen unerwarteten Ereignissen. Aber es war ein toller Tag. Wir hatten uns viel zu erzählen und waren auch einige Zeit mit uns selbst beschäftigt. So muss eine Kopf-frei-Wanderung sein. Wir freuten uns auf das Schnitzel beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a> und hofften, dass es dort nicht allzu voll sein würde. Wir hatten Glück und bekamen sofort unseren Lieblingsplatz direkt am Tresen.</p>
<p>Jetzt fehlen nur noch 2 Stempel für das Baudensteig Heft. Dafür habe ich eine tolle 18,5 Kilometer Wanderung geplant. Das wird dann wohl leider erst im Januar klappen, und ich hoffe inständig, dass die Mädels von der Harzer Wandernadel in Blankenburg mein zurückgelegtes Exemplar der Nadel noch irgendwo haben. So ganz nebenbei kamen heute 14,2 km und 420 Höhenmeter bei einer reinen Laufzeit von 2 Stunden und 55 Minuten zusammen.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>SWN6: Tal der Schönebecker Aue</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/swn6-tal-der-schoenebecker-aue</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 15:29:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Schwanewede]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaneweder Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[Als ich mir im Vorfeld alle sechs Touren der Schwaneweder Wandernadel angeschaut habe, dachte ich mir, dass es doch schön wäre, diese in so vielen Jahreszeiten wie möglich abzuwandern. Besonders tolle Touren kann man dann auch anschließend zu einer anderen Jahreszeit noch einmal wandern und man erlebt eine ganz andere Landschaft. Das Tief „Elli“  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-22"><p>Als ich mir im Vorfeld alle sechs Touren der Schwaneweder Wandernadel angeschaut habe, dachte ich mir, dass es doch schön wäre, diese in so vielen Jahreszeiten wie möglich abzuwandern. Besonders tolle Touren kann man dann auch anschließend zu einer anderen Jahreszeit noch einmal wandern und man erlebt eine ganz andere Landschaft.</p>
<p>Das Tief „Elli“ hat dafür gesorgt, dass hier eine Menge Schnee liegt, und diese Gelegenheit wollte ich auch sofort ausnutzen. Mehr Schnee geht in unseren Breitengraden fast nicht. Ich bin gespannt, was wir Unterwegs alles sehen werden.</p>
<p>Wanderbuddy Ramona hat sofort zugesagt und wir fuhren gegen Mittag zum Startplatz der Wanderung. Allein der Weg dorthin mit dem Auto war schon eine kleine Herausforderung. Wir waren froh, dass es nicht allzu weit weg von zu Hause war. Aber wir sind angekommen und freuten uns auf die Wanderung mit dem Namen „Tal der Schönebecker Aue“.</p>
<p>Nach ein Paar Minuten waren wir, durch ein paar Seitenstraßen geführt, auch etwas außerhalb der Zivilisation und wunderten uns, dass es doch bereits sehr viele Spuren im Schnee gab. Große Teile der Wege waren wohl auch bei den hiesigen Hundebesitzern als tolle Gassirunden bekannt. Anders als bei den anderen Touren, begegneten wir auch recht vielen Spaziergängern. Alle wollten wohl noch einmal dieses tolle „Winter-Wonderland“ genießen.</p>
<p>Durch die Schneeverwehungen waren teilweise die kleinen Bachläufe neben den Wegen gar nicht mehr zu erkennen. Also sollten wir den Weg nicht verlassen. Soweit die Theorie! Mitten auf dem Weg waren irgendwann sehr tiefe Pfützen und ich wollte drumherum gehen. Das war ein Fehler. Mit meiner bereits berüchtigten Treffsicherheit fand ich natürlich den Bachlauf und hatte sofort nasse Füße und Schuhe. Wer mich kennt, der weiß, dass mich so etwas nicht aufhält. Wenn schon nicht im Harz, warum dann hier?</p>
<p>Immer wieder hielten wir an und genossen die tolle Landschaft (oder mussten anderen Fußgängern ausweichen), und an jeder Ecke lauerten tolle Fotomotive. Zwischendurch musste ich noch einmal nachschauen, wo sich der Stempelkasten befindet, aber das stellte auch kein Problem dar. Er war direkt beim parkenden Auto. Warum habe ich den vorhin übersehen?</p>
<p>Leider war es eine relativ kurze Wanderung und wir kamen viel zu schnell wieder am Auto an. Im Brunnenhof wollten wir noch einen Kaffee inkl. Kuchen zu uns nehmen. Kuchen war keiner mehr da, und wir entschieden uns für einen heißen Kakao. Enttäuschenderweise war der nur leicht warm, sehr klein und extrem teuer. Etwas mehr Schokoladengeschmack hätte dem Kakao auch gutgetan. Ich denke, hier waren wir das letzte Mal. Sehr schade.</p>
<p>Bedauerlicherweise war dies auch die letzte Wanderung für die Schwaneweder Wandernadel. Es waren sechs abwechslungsreiche Wanderungen in tollen Ecken der Gemeinde. Ich bin in Schwanewede aufgewachsen und die Touren haben mich in tolle und mir zum Teil unbekannte Gegenden geführt. Diese sechs Touren kann ich nur jedem ans Herz legen.</p>
<p>Ein paar Ortschaften fehlen noch und ich habe die Hoffnung, dass irgendwann noch ein paar weitere Touren dazukommen werden. Es wäre schade, wenn dieses Projekt „sterben“ würde. Schließlich fehlen noch die Nadeln in Silber und Gold. Dann werde ich in den nächsten Tagen mal meine „Schwaneweder Wandernadel in Bronze“ im <a href="https://www.schwanewede.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rathaus von Schwanewede</a> abholen.</p>
<p>Für die Wanderung von 8,12 km waren wir 1 Stunde und 58 Minuten unterwegs.</p>
</div></div></div></div></div>
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