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	<title>Frühling &#8211; Wandern</title>
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		<title>Tour 41: Schierke und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-41-schierke-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 16:15:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Schierke]]></category>
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					<description><![CDATA[Durch unsere ganzen Extremwanderungen wurde die Harzer Wandernadel in letzter Zeit echt vernachlässigt. Darum habe ich mich dazu entschlossen, mal ein paar Wanderungen mit etwas mehr Stempeln zu planen. So ganz nebenbei fülle ich damit ja auch noch ein paar Themenhefte. Nur eine Woche vor unserem 50-Kilometer-Megamarsch an der Ostsee wollten Ramona und ich  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Durch unsere ganzen Extremwanderungen wurde die Harzer Wandernadel in letzter Zeit echt vernachlässigt. Darum habe ich mich dazu entschlossen, mal ein paar Wanderungen mit etwas mehr Stempeln zu planen. So ganz nebenbei fülle ich damit ja auch noch ein paar Themenhefte.</p>
<p>Nur eine Woche vor unserem 50-Kilometer-Megamarsch an der Ostsee wollten Ramona und ich noch ein paar Höhenmeter trainieren. Dazu bot sich eine tolle 17-Kilometer-Tour mit über 500 Höhenmetern ja förmlich an. Ganze 5 Stempel lagen zwischen Start und Ziel, und diese wollten auch noch ins Heft gedrückt werden.</p>
<p>Tobi hatte auch Zeit und somit fuhren Ramona und ich wieder sehr früh in Richtung Celle, um Tobi einzusammeln und natürlich auch das Auto zu wechseln. Beim Stammbäcker „<a href="https://www.kiess-krause.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kiess &amp; Krause</a>“ besorgten wir uns noch unsere geliebten Zwiebelmett-Brötchen und nach dem Umpacken der Ausrüstung fuhren wir endlich los. Das sieht jedes Mal aus, als würden wir umziehen. Aber egal, man muss auf alles vorbereitet sein.</p>
<p>Den Kaffee wollten wir in Wernigerode bei der „Bäckerei und Konditorei Silberbach<b>“ </b>herausholen. Dort waren wir schon öfter und der Kaffee schmeckt dort sehr gut. Dort angekommen, standen die anderen Kunden schon bis weit nach draußen und wir hatten keine Lust, uns anzustellen. Hier muss es doch noch einen anderen guten Bäcker geben. Eine schnelle Google-Suche führte uns zum „<a href="https://www.schlemmercafe-wernigerode.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schlemmercafé Sachsen-Anhalt</a>“.</p>
<p>Wir kamen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Die Auslage dort lud uns zum „Sündigen“ ein. Wir blieben aber standhaft (naja, 2 von uns zumindest) und ließen uns den Kaffee in unsere Coffee-to-go-Becher füllen. Jetzt aber endlich mal los zum Startparkplatz. Schließlich wartet dort zu Beginn einer jeden Wanderung das obligatorische Kofferaumklappen-Frühstück. Mittlerweile hatten wir auch wirklich Hunger.</p>
<p>Der Parkplatz in Schierke war perfekt dafür gewählt und wir ließen es uns echt gut gehen. Bereits jetzt war das Wetter schon bombastisch! Sonne pur. Eigentlich war gegen Mittag etwas Regen angesagt, aber der kann ja auch vorbeiziehen. Tobi bot mir noch an, seinen Rucksack zu probieren, da ich seit einiger Zeit mit dem Gedanken spiele, mir einen komplett wasserdichten Rucksack anzuschaffen. Ich mag diese Abdeckung rauf und wieder runter bei Regen und beim Stempeln nicht. Es passte alles in den Rucksack und ich musste mich erst mal wieder umgewöhnen. Das ist ja so gar nichts für mich. Aber … „Wat mutt, dat mutt“.</p>
<p>Bereits beim Losgehen genossen wir die tolle Weitsicht, die sich uns heute bot. Man konnte den Wurmberg-Turm in der einen und den Brocken-Turm in der anderen Richtung sehen. Das war echt schön. Nach etwa einem Kilometer kam der erste Stempel. Die HWN 21 (Helenruh) war nur für das Hauptheft und dementsprechend schnell war ich fertig. Tobi führte in der Zwischenzeit seine wieder zum Leben erweckte Drohne aus und versorgte uns mit tollen Drohnenaufnahmen.</p>
<p>Ab Kilometer zwei wurde es etwas anstrengender. Es ging am Bahnhof Schierke und den Feuersteinen (hier wurde auch ein Stopp zum Fotografieren eingelegt) vorbei, hinauf zum Ahrensklint (HWN 13). Puh! Jetzt war uns warm. Die Aussicht war grandios und wir kamen vor lauter Fotografieren kaum weiter. Das würde ein langer Tag werden, wenn wir in diesem Tempo weitermachen würden. Egal, wir haben alle Zeit der Welt.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-0 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-1 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-2" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-3"><p>Heute waren aufgrund des Wetters auch mal ein paar mehr Wanderer unterwegs. Es kann allerdings auch an der Gegend gelegen haben. Wir wissen es nicht. Es ging weiter über den Glashüttenweg hinauf zur HWN 15 (Leistenklippe). Wow! Die Aus- und Weitsicht war auch hier grandios. Also, wieder auf die Felsen klettern und ein paar eindrucksvolle Fotos schießen. So ganz nebenbei wurde auch die Höhenangst eines Wanderbuddys nahezu zum Erliegen gebracht. Natürlich ließen wir uns wieder sehr viel Zeit. An diesem Tag wurde nur gechillt!</p>
<p>Nun ging es 2,5 Kilometer steil bergab und der angekündigte Regen setzte ein. Nicht schlimm, es war ja warmer Regen. Die dünnen Sommer-Regenjacken hielten Ramona und mich trocken. Tobi hatte seine Regenjacke auch mit … im Auto … und musste entscheiden, ob nur sein T-Shirt oder auch der Pullover nass werden sollte. Er hoffte auf einen kurzen Schauer. … hoffte, es waren aber mehrere aufeinanderfolgende kurze Schauer … und das T-Shirt musste nass werden … Die matschigen Wege wurden teilweise echt rutschig. Eine Hose musste dran glauben. Das war doch ein guter Schnitt.</p>
<p>An der HWN 174 (Hohnehof) am Nationalparkhaus war der nächste Stempel. Der lag so geschickt an der offenen Tür beim Infopunkt mit Café, dass wir sofort die warmen Waffeln gerochen haben. Das war fies. Eigentlich wollten wir gar nichts essen, denn allzu weit war es gar nicht mehr bis zum Ende der Wanderung und dem damit verbundenen Besuch beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a>. Aber bei dem Geruch wurden wir schwach. Nach dem Regen taten die Waffel und eine kalte Cola echt gut.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-2 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-3 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-2 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-4" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>Nach einer kurzen, aber verdienten Pause, ging es weiter zum nächsten Felsen. Der lag natürlich weiter oben und die kommenden Höhenmeter hinauf zum Trudenstein (HWN 17) sorgten schnell dafür, dass uns wieder warm wurde. Auch hier oben war die Aussicht wieder der Wahnsinn. Stempeln, fotografieren und nach einer Trinkpause ging es weiter zum Auto. Es wurde immer ungemütlicher, und beim Auto angekommen zogen wir uns erst einmal trockene Kleidung an.</p>
<p>Wir kamen auf dem Rückweg irgendwie wieder am <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a> vorbei. Sehr komisch, egal wo wir im Harz sind, der Harzer Schnitzelkönig liegt immer auf dem Weg nach Hause. Verrückt! Die neue Spargelkarte sorgte für eine willkommene Abwechslung, und nach einigen netten Gesprächen mit der Mannschaft des <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">H.S.K.</a> und dem Abschluss-Espresso machten wir uns satt und glücklich auf den Weg nach Hause.</p>
<p>Das war eine abwechslungsreiche Tour mit 590 Höhenmetern, und so ganz nebenbei kamen 16,9 Kilometer mit einer reinen Laufzeit von genau 4 Stunden zusammen. Es hat wieder mal sehr viel Spaß gemacht.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Tour 40: Bad Lauterberg und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-40-bad-lauterberg-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 05:36:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Lauterberg]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
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					<description><![CDATA[Die 40. Wanderung für die Harzer Wandernadel stand an und es sollte nicht nur ein kleines Jubiläum sein, nein, auch der Baudensteig sollte endlich mal fertig abgewandert werden (lange genug hat es ja auch gedauert). Mittlerweile wird es immer schwieriger, ein paar Lücken für die Stempel-Wanderungen im Harz zu finden. Dieses Jahr stehen echt  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6"><p>Die 40. Wanderung für die Harzer Wandernadel stand an und es sollte nicht nur ein kleines Jubiläum sein, nein, auch der Baudensteig sollte endlich mal fertig abgewandert werden (lange genug hat es ja auch gedauert). Mittlerweile wird es immer schwieriger, ein paar Lücken für die Stempel-Wanderungen im Harz zu finden. Dieses Jahr stehen echt viele Extrem-Wanderungen an und somit müssen sich unsere drei Kalender echt Mühe geben, mal einen gemeinsamen Termin zu finden.</p>
<p>Tobi hatte Zeit und ich habe eine 18-km-Wanderung mit vier Stempeln und 640 Höhenmetern geplant (Baudensteig = Höhenmeter). Die Wettervorhersage war auch super und ich machte mich pünktlich um 5:30 Uhr auf den Weg nach Celle. Die Fahrt war kurz (zumindest kommt sie mir immer kürzer vor) und verlief ohne Komplikationen. Fix luden wir das Gepäck um, holten uns noch schnell ein paar Brötchen für das Kofferraumklappen-Frühstück und fuhren gut gelaunt in Richtung Bad Harzburg.</p>
<p>Dort angekommen, holten wir uns den Kaffee für das Frühstück bei <a href="https://baeckerei-ruch.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mannamia</a>. Der Kaffee hatte uns dort bisher sehr gut geschmeckt und wir kommen immer wieder gerne dort vorbei, wenn wir in der Nähe sind. Der netten Verkäuferin fiel sogar das Fehlen von Ramona auf. Ja, man kennt uns mittlerweile dort! Nach einem netten Plausch fuhren wir dann auch zum Parkplatz in Bad Lauterberg. Der herausgesuchte Parkplatz war dieses Mal nicht so gut und wir mussten umdisponieren.</p>
<p>Leider lag dieser nun hinter unserem ersten Stempel, aber auf dem Weg zurück zum Auto mussten wir ja dort vorbeikommen. Doof nur, dass wir dann zum Schluss noch einmal ordentlich Höhenmeter zur Berggaststätte Hausberg haben werden. Na, das wird bestimmt lustig! Der kostenlose Parkplatz „Weinbergsattel“ war perfekt geeignet für das Frühstück, und dieses genossen wir in vollen Zügen. Die Straße „Weinberg“ werden wir noch sehr lange in Erinnerung halten. Sie hat 25 % Steigung und der Weg dort hinauf war nicht wirklich lustig.</p>
<p>Nach dem Frühstück ging es los und es war schon recht warm. Das Wetter war Balsam für die Seele. Endlich mal eine Wanderung bei Sonnenschein. Hach, tat das gut. Wer mich kennt, der weiß allerdings, dass ich solch ein Wetter für die Fotos gar nicht gerne mag. Alles überbelichtet, oder zu dunkel, und die Landschaft war gerade im Wechsel zwischen Winter und Frühling. Es war noch kein Grün an den Bäumen und alles war grau, braun und trist. Egal, man kann nicht alles haben.</p>
<p>Gleich am Anfang ging es den Kummelberg zum Bismarckturm hinauf. Von 0 auf 100 in ein paar Kilometern. Uns wurde extrem schnell warm. Es war kaum etwas los auf den Wanderwegen und wir genossen die warmen Sonnenstrahlen im Gesicht und die Ruhe, die uns umgab. Oben angekommen machten wir ein paar Fotos, stempelten die HWN 115 (Bismarckturm), kamen noch mit einem Geburtstagskind (25 Jahre) ins Gespräch und gingen dann weiter. Die nächsten 2 Kilometer ging es bergab. Eine Wohltat nach der Steigung am Anfang.</p>
<p>Die Freude hielt nur kurz an. Denn jetzt kamen wieder 2 Kilometer fette Steigung. Egal, Zähne zusammenbeißen und hoch auf den Quitschenkopf. Wir wussten ja, dass wir heute viele Höhenmeter vor uns haben. Oben auf 590 Meter Höhe war dann auch die nächste Stempelstelle. Der zweite Stempel für heute war die HWN 158 (Hassenstein). Bis auf eine kleine, nicht besonders schöne, Schutzhütte bot sich hier nicht viel. Also schnell stempeln und weiter. Bereits hier hatten wir schon das Wasser zum Trinken aufgebraucht und hofften, dass wir irgendwo einkehren können, um etwas zu trinken. Diese Wärme war man gar nicht mehr gewohnt.</p>
<p>Zwischendurch war an einigen Stellen immer mal wieder etwas Restschnee zu sehen. Auch ein paar Seen, wo die Sonne nicht hinkam, waren noch gefroren. Das war schon komisch anzusehen. An einem kleinen Bach probierten wir das Wasser und es wurde für gut befunden. Tobi füllte seine Trinkflasche und es ging weiter. Hier und da mussten wir über Bäume und unter Bäumen durch. Ein bisschen Sport unterwegs tut auch mal gut.</p>
<p>Irgendwann versenkte Tobi beim Überflug eines kleinen Baches seine Drohne im Wasser. Mann, war das eine Aufregung! Die Rettungsaktion war spektakulär und die Drohne funktionierte nicht mehr. Alles tot – das war ein teurer Film. Mal sehen, ob sie wieder repariert werden kann. Die Laune war aber immer noch bestens. Wir ließen uns dadurch nicht den Spaß an dem tollen Tag verderben.</p>
<p>Als Nächstes kamen wir zur Stempelstelle 43 (Wasserscheide Weser-Elbe). Auch hier machten wir ein paar Fotos (in der Hoffnung, dass wenigstens ein paar Fotos etwas schön aussehen) und ich drückte den Stempel ins Heft. In der Ferne konnten wir schon den Wiesenbeker Teich mit seinem wunderschönen Campingplatz sehen. Hoffentlich bekommen wir dort ein kaltes Hefeweizen oder eine kalte Cola! Leider nein, alles war zu. So ein Dreck! Was würde ich jetzt für eine kalte Cola geben?</p>
<p>Wir hatten jetzt noch etwa 5 Kilometer auf der Uhr und müssten wieder in Bad Lauterberg ankommen. Dort kriegen wir bestimmt etwas Kaltes zu trinken. Die Landschaft war trotz der fehlenden Blätter wunderschön und zwischendurch vergaßen wir auch unseren großen Durst. In Bad Lauterberg angekommen, sahen wir in der Ferne schon eine kleine Eisdiele. Hm, ein kaltes Eis wäre auch nicht schlecht. Die Eisdiele hatte bedauerlicherweise zu und wir kehrten bei einem Döner-Imbiss ein, um uns dort endlich die kalte Erfrischung zu gönnen. Man, tat das gut. Diese Cola hatten wir uns echt verdient.</p>
<p>Leider kommen jetzt noch ein paar nette Höhenmeter auf dem Weg zum nächsten Stempel und zum Auto. Aber das schaffen wir auch noch. Der Weg zur Berggaststätte Hausberg zog sich ganz schön und ging auch ordentlich in die Waden. Oben angekommen, wurde ich mit einem tollen Ausblick belohnt. Es war hier sehr voll und ich musste den Stempelkasten (BAU01) erst einmal suchen. Nicht länger als nötig blieben wir oben und gingen dann zurück zum Auto. Ach ja, auf dem Weg hinunter haben wir gesehen, dass die Seilbahn doch gefahren ist! Mist!</p>
<p>Natürlich ging es wieder zum <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a>, um den Tag ordnungsgemäß abzuschließen. Es war dort wie immer ein tolles Erlebnis und wir genossen den späten Nachmittag bei Freunden. Danke, dass es Euch gibt!</p>
<p>Das war eine tolle Tour, und so ganz nebenbei kamen heute 18,2 km und 670 Höhenmeter bei einer reinen Laufzeit von 3 Stunden und 47 Minuten zusammen. Mit dieser Wanderung habe ich mir endlich die Nadel „Harzer Bausteig“ erwandert und ich kann mich wieder der Mission Grenzweg widmen. Es soll ja nicht langweilig werden.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Tour 31: Thale und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-31-thale-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2025 16:12:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Bodetal]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
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		<category><![CDATA[Thale]]></category>
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					<description><![CDATA[Es lag in letzter Zeit viel an. Da war zum einen der „Moonlight Walk“ von den Walking Heroes und dann auch noch der Megamarsch an der Ostsee. Der Harz wurde in der Zeit extrem vernachlässigt, und das wollten wir jetzt wieder in Ordnung bringen. Tobi und ich waren mal wieder extrem „unterharzt“. Eine passende  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7"><p>Es lag in letzter Zeit viel an. Da war zum einen der „<a href="https://kleinekathoefer.de/wh2-moonlight-walk-2025" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moonlight Walk</a>“ von den Walking Heroes und dann auch noch der <a href="https://kleinekathoefer.de/me2-megamarsch-ostsee-2025" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Megamarsch an der Ostsee</a>. Der Harz wurde in der Zeit extrem vernachlässigt, und das wollten wir jetzt wieder in Ordnung bringen. Tobi und ich waren mal wieder extrem „unterharzt“.</p>
<p>Eine passende Tour wurde schnell gefunden. Im <a href="https://kleinekathoefer.de/das-bodetal-im-juli" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Juli 2024</a> sind wir das erste Mal im Bodetal gewesen. Seinerzeit habe ich dort keine Stempel eingesammelt und das wollten wir jetzt nachholen. Auch das lange versprochene Date mit der Schurre war längst überfällig.</p>
<p>Und es gab noch eine Premiere. Ramona aus der „Just for fun“ Gruppe wollte uns dieses Mal begleiten. Oh Mann, unsere Männer-Runde war durchbrochen und wir müssen wohl mal etwas besseres Benehmen an den Tag legen. Na, das kann ja was werden.</p>
<p>Die Tour wurde von mir als „anspruchsvoll“ angepriesen. Mal sehen, ob ich da richtig lag. Geplant waren 14,5 km mit sehr vielen Höhenmetern, einem alpinen Wanderweg und 5 Stempel für die Harzer Wandernadel. Sogar eine Fahrt mit der Kabinenbahn war eingeplant. Das Wetter war hervorragend und dieser Tag konnte nur ein Erfolg werden.</p>
<p>Um 5:30 Uhr fuhren Ramona und ich in Richtung Celle und wir hatten einiges zu erzählen. So verging die Fahrt wie im Fluge und wir waren pünktlich bei Tobi. Fix, die Ausrüstung ins andere Auto umgeladen, noch ein paar belegte Brötchen beim Stamm-Bäcker gekauft und losging die Fahrt.</p>
<p>In Thale besorgten wir uns noch einen Kaffee. Der war leider nicht so gut, darum erzähle ich auch nicht wo. Aber wir waren wieder etwas schlauer und dieser Bäcker kommt auf die „schwarze“ Liste. Der Wanderparkplatz war nahe dem Hexentanzplatz und war uns schon von der Tour im letzten Jahr bekannt. Dort wurde wie immer ausgiebig gefrühstückt und die Ausrüstung kontrolliert. Jetzt aber los!</p>
<p>Es war jetzt schon so warm, dass Tobi und ich ohne Jacke los wanderten. Bis zum ersten Stempel, der HWN 070 (Prinzensicht) war es nicht sehr weit. Jetzt schon war die Natur atemberaubend schön und an einigen Stellen konnte man schon ins Bodetal schauen. Was für eine tolle Aussicht. Der Tag war jetzt schon Jackpot! Schnell den Stempel ins Heft gedrückt und weiter zur HWN 072 (La Viershoehle). Wo blieben denn jetzt die ganzen Höhenmeter?</p>
<p>Es folgte ein langer Abstieg zur Jungfernbrücke und der HWN 178 (Hirschgrund &#8211; am Gasthaus Königsruhe). Diese Brücke ist immer wieder ein toller Anblick. Mittlerweile waren auch schon sehr viele Wanderer bei diesem Wetter unterwegs. Schnell weiter, denn jetzt sollte der „Endgegner“ der heutigen Tour kommen. Schon nach einer kurzen Zeit kamen die ersten Warnschilder, und wir bereiteten uns seelisch auf die Schurre vor. So schlimm kann das ja schon nicht werden. Einfach am Berg hoch bis zur Roßtrappe!</p>
<blockquote>
<p><b>Der Roßtrappenfelsen liegt unweit von Thale hoch über dem Tal der Bode, die sich in der Tiefe mal mehr, mal weniger reißend ihren Weg sucht. Auf dem Felsvorsprung befindet sich eine eigenartige, hufeisenförmige Vertiefung im Stein, die dem Ort ihren Namen gegeben hat&#8230;</b></p>
<p><span style="font-family: var(--body_typography-font-family); font-size: var(--body_typography-font-size); letter-spacing: var(--body_typography-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">&#8222;Vor langer, langer Zeit ehe die Menschen den Harz besiedelten, wohnten hier Riesen. Sie rissen sechzigjährige Eichen mit samt den Wurzeln aus und kämpften damit und waren auch sonst ein raues Volk. Einst hatte ein Riesenkönig eine Tochter, die schöne Brunhilde. Sie liebte die Jagd, kam so auf ihrem Riesenross auch in die Gefilde des mächtigen Riesen Bodo, der im Böhmerwald lebte. Dieser begehrte sie zur Frau, aber Brunhilde als auch ihr Vater lehnten die Hochzeit ab. Bodo sann auf Rache. Nicht lang und ersah die schöne Riesin auf ihrem weißen Zelter jagen. Sofort schwang er sich auf sein schwarzes Ross, dass weite Fluren im Augenblick übersprang. Brunhilde setzte voller Angst zur Flucht an, die Hatz ging über den Thüringer Wald auf das Harzgebirge zu. Hier scheute ihr müdes Pferd vor einem gewaltigen Abgrund, an der Stelle, die heute Hexentanzplatz heißt.</span></p>
<p><span style="font-family: var(--body_typography-font-family); font-size: var(--body_typography-font-size); letter-spacing: var(--body_typography-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">Doch das Schnauben von Bodos Pferd kündigte sein Nahen an, und mit aller Kraft drückte Brunhilde ihrem Zelter die Sporen in die Weichen. Das Ross sprang über den furchtbaren Abgrund, das tosende Wasser im Tal und landete glücklich auf dem gegenüberliegenden Felsvorsprung, wo sich sein Huf tief eingrub. Beim Sprung verlor Brunhilde ihre zentnerschwere Königskrone. Bodo, der nachsetzte, stürzte jedoch samt Pferd in die Tiefe. Und dort, an der tiefsten Stelle im Fluss, bewacht er noch heute in einen schwarzen Hund verwandelt die goldene Krone der Riesentochter. Das Wasser heißt seit dem aber Bode.&#8220;<br />
</span><span style="font-family: var(--body_typography-font-family); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform); font-style: normal; letter-spacing: var(--body_typography-letter-spacing); font-size: 16px;" data-fusion-font="true">(Quelle: </span><a href="https://www.harzinfo.de/erlebnisse/poi/die-sage-von-der-rosstrappe" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-family: var(--body_typography-font-family); font-size: medium;"><span style="text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform); font-style: normal; letter-spacing: var(--body_typography-letter-spacing);">harzinfo.d</span></span><span style="font-style: normal; font-size: 16px;" data-fusion-font="true">e</span></a><span style="font-style: normal; font-size: 16px;" data-fusion-font="true">)</span></p>
</blockquote>
<p>Der Weg kostete mich einiges an Puste, und ich nahm weiter oben jede Gelegenheit zum Fotografieren wahr. Schließlich kann man dann auch etwas Luft holen. Puh, der 50-km-Marsch an der Ostsee hat mich nicht so fertig gemacht wie der Anstieg. Was für eine tolle Strecke mit einer noch geileren Aussicht. Immer wieder kamen uns Wanderer von oben entgegen. Die sahen alle noch so frisch aus. Nächstes Mal vielleicht doch die Schurre runter anstatt hoch.</p>
<p>Voller Stolz oben angekommen, bemerkten wir, dass die Roßtrappe (HWN 071) an diesem Tag eine gut besuchte Sehenswürdigkeit war. Für uns waren es eindeutig zu viele Leute. Trotzdem noch schnell die obligatorischen Fotos gemacht und dann ging es schnell weiter. Die Winzenburg wollte auch noch besucht werden. Hier war nicht sonderlich schön und ohne das Schild hätten wir noch nicht einmal bemerkt, dass hier mal eine Burg gestanden haben soll.</p>
<p>Wo es hochgeht, gehts es auch wieder runter (meistens). Die Strecke hinunter nach Thale war auch wieder ein optisches Highlight. Das war nicht ganz so anstrengend wie der Aufstieg und macht sehr viel Spaß. Wieder machten wir viele Pausen zum Fotografieren. Nein, dieses Mal nicht zum Luftholen!</p>
<p>Wow, war es unten in Thale voll. Hoffentlich müssen wir bei der Kabinenbahn nicht so lange anstehen. Nein, mussten wir nicht. Es war ziemlich leer. Irgendwie kamen alle von oben herunter. Nach oben zum Hexentanzplatz wollten nicht so viele. Die Fahrt verging viel zu schnell und wir kamen kaum zum Filmen und Fotografieren. Ein paar Filmschnipsel sind uns dann aber doch gelungen.</p>
<p>Ich dachte, dass es in Thale schon voll war. Das schöne Wetter lockte hunderte Besucher auf den Hexentanzplatz, und wir waren froh, dass wir wieder im Wald in Richtung Auto waren. Was für eine geile Tour war das denn bitte? Und Ramona war so begeistert, dass es für sie nicht die letzte Wanderung mit den beiden Chaoten gewesen sein sollte. Willkommen bei den Verrückten Ramona. Für eine Frau bist du echt okay und passt gut in unsere Männer-Runde.</p>
<p>Letztendlich kamen heute 14,4 km und 600 Höhenmeter zusammen. Die reine Laufzeit von 3:36 Stunden war auch gut.</p>
<p>Nun aber endlich zum <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a>. Schließlich waren wir seit dem Umbau und der Wiedereröffnung noch nicht wieder da. Ein gut gelaunter Matze sorgte recht schnell für einen Platz und wir holten die abgewanderten Kalorien erst mal wieder nach.</p>
<p>Was sage ich immer nach so einem Tag im Harz? Kaputt und glücklich … glücklich kaputt!</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“.</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Tour 27: Ilsenburg und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-27-ilsenburg-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 May 2024 13:54:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Ilsenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Oberharz]]></category>
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					<description><![CDATA[Die letzte Wanderung im Harz ist wieder 4 Wochen her und ich fühlte mich schon wieder „unterharzt“. Das ist doch die beste Gelegenheit, sich wieder der Mission „Grenzweg“ zu widmen. Für das Themenheft Harzer Grenzweg sollten heute 2 Stempel gesammelt werden. Da wir schon mal in der Gegend waren, haben wir noch 4 weitere  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-8"><p>Die letzte Wanderung im Harz ist wieder 4 Wochen her und ich fühlte mich schon wieder „unterharzt“. Das ist doch die beste Gelegenheit, sich wieder der Mission „Grenzweg“ zu widmen. Für das Themenheft Harzer Grenzweg sollten heute 2 Stempel gesammelt werden. Da wir schon mal in der Gegend waren, haben wir noch 4 weitere Stempel drumherum eingeplant. Und wieder sollten es knapp 17 km und 500 Höhenmeter werden.</p>
<p>Pünktlich um 6 Uhr fuhren wir wieder los in Richtung Harz. Es gab auf der Fahrt keine besonderen Vorkommnisse. Sie war schon fast unspektakulär. Volker und ich hatten viel Gesprächsbedarf, da wir uns im Moment auch nicht so viel sehen. Direkt in Ilsenburg steuerten wir einen Bäcker an, den wir uns als „Futter- und Kaffeequelle“ ausgesucht hatten. Kein Bäcker im Supermarkt, nein, ein schon lange im Ort ansässiger Bäcker. Den Namen nenne ich hier dieses Mal nicht, denn wir vergessen ihn auch ganz schnell wieder. Die verschiedenen Brötchen waren komplett geschmacksneutral und der Kaffee to Go war auch nur ein extrem kleiner. Man kann ja nicht immer Glück haben.</p>
<p>Am Wanderparkplatz am Kloster Ilsenburg angekommen, wurde erst mal gefrühstückt. Es war dort extrem still und man konnte nur die Natur hören. Wunderbar. Nach dem Frühstück wurde wieder alles überprüft und angelegt, die Wanderstöcke eingestellt und los ging die Wanderung. Wobei … erst mussten wir den ersten Stempel (KL06) am Kloster Ilsenburg ins Heft drücken.</p>
<p>Auch dieses Mal war das Höhenprofil uns nicht so gnädig. Nach dem 2. Stempel HWN 9990 (Waldbewohner Apartments) begleitete uns eine satte Steigung zum 3. Stempel HWN 9941 (Borkenkäferpfad). Wir sind noch nicht mal so richtig losgekommen und schon hatten wir 3 Stempel. Das kommt auch nicht so oft vor. Unterwegs waren fast keine Wanderer zu sehen und wir genossen die unfassbar tolle Stille hier in der Gegend um Ilsenburg.</p>
<p>Das Wetter sagte erst für die frühen Nachmittagsstunden etwas Regenwahrscheinlichkeit voraus. Es war teilweise bewölkt und es kam ab und zu die Sonne heraus. Bestes Wetter zum Fotografieren. Nach 3,5 km kamen wir am Froschfelsen (HWN 005) an und uns war sehr warm. Die Höhenmeter hatten ganze Arbeit geleistet. Den Felsen fanden wir recht unspektakulär, er wurde aber trotzdem auf ein Foto gebannt. Auch hier war der Stempel wieder in Ordnung. Wir hatten einen guten Lauf, was das anging.</p>
<p>Das nächste Ziel war die Taubenklippe (HWN 004). Dort genossen wir die tolle Aussicht und machten viele Fotos. Von dort konnte man gut den Harzturm in Torfhaus sehen. Der Brocken war von Wolken umhüllt und man konnte den Gipfel dort nicht erkennen. Die Taubenklippe gehört zu einer der schöneren Stempelstellen.</p>
<p>Von nun an ging es 2 Kilometer nur bergab und wir kamen dem letzten Stempel für heute immer näher. Es war die HWN 9901 (Jungborn). Irgendwie verging die Wanderung heute wieder so schnell. Es war mittags und wir sind schon wieder fast durch damit. Notiz: „Längere Touren planen oder langsamer gehen!“</p>
<p>Die letzten 6 Kilometer gingen wir fast komplett durch einen tollen Mischwald. Hier war es mit der Stille aber wieder vorbei. In der Ferne hörten wir Lautsprecherdurchsagen und Motorräder knatterten ununterbrochen durch die Stille. Mist! Aber auch die Geräusche wurden leiser und wir gingen weiter in Richtung Parkplatz. Kurz vor dem Auto fing es an zu tröpfeln. Aber jetzt war es auch egal. Wir gingen noch etwas durch Ilsenburg und stellten dabei fest, wie schön der Ort doch ist. Es ist sauber, aufgeräumt und überall blühten Blumen. Ein wirklich schöner Ort.</p>
<p>Am Auto angekommen, zogen wir uns noch schnell um und fuhren dann weiter in Richtung Lautenthal. Der perfekte Abschluss beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener">H.S.K.</a> war in Reichweite. Das Essen war wieder mal der Hammer und wir freuen uns auf den nächsten Besuch dort.</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“.</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Tour 25: Obersdorf und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-25-obersdorf-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Apr 2024 09:54:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Obersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Ostharz]]></category>
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					<description><![CDATA[Nun aber mal wieder los! Aus verschiedenen Gründen ist die letzte Wanderung schon wieder 6 Wochen her und wir sind total „Unterharzt“. Umso größer ist die Vorfreude auf die zweite Heimat. Die Natur ist ja wahrlich in den letzten Wochen „explodiert“. Ich bin sehr neugierig, wie grün es jetzt dort geworden ist. Heute sollte  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-9"><p>Nun aber mal wieder los! Aus verschiedenen Gründen ist die letzte Wanderung schon wieder 6 Wochen her und wir sind total „Unterharzt“. Umso größer ist die Vorfreude auf die zweite Heimat. Die Natur ist ja wahrlich in den letzten Wochen „explodiert“. Ich bin sehr neugierig, wie grün es jetzt dort geworden ist.</p>
<p>Heute sollte der letzte Pflichtstempel für die Mission „Steiger“ ins Heft gedrückt werden. Im Vorbeifahren wollten noch 2 andere Stempel mitgenommen werden. Geplant waren heute 3 Touren (1 km, 1 km und 11 km). Das sollte doch auch nach der Pause zu schaffen sein.</p>
<p>Die Wettervorhersage war brillant. Sonne mit 17-19 Grad. Was will man mehr? Die Fahrt dauerte dieses Mal etwas länger. Das war nicht dem Autoverkehr, sondern der Entfernung geschuldet. Der Weg führte uns in den äußersten östlichsten Winkel des Harzes. Aus der Vergangenheit wussten wir, dass diese Gegend uns fast an Heimat erinnerte. Zumindest was die Weite der Landschaft und die fehlenden Höhenmeter angeht. Okay, ein paar kleinere Berge waren dann doch dort vorhanden.</p>
<p>Bei einem Bäcker in der Nähe des ersten Parkplatzes deckten wir uns mit Kaffee und Brötchen ein. An einer Seitenstraße in Sangerhausen &#8211; ganz in der Nähe der ersten Stempelstelle (HWN 209 &#8211; Moltkewarte) &#8211; wollten wir frühstücken. Wir wurden dort freundlich von einer einheimischen Katze begrüßt, welche sich um Streicheleinheiten bemühte. So viele „Besucher“ scheinen dort nicht vorbeizukommen. Fix gefrühstückt, die Ausrüstung angelegt und los gehts.</p>
<p>Schnell kamen wir bei der Moltkewarte an und der Stempel war auch heile. Das ist in letzter Zeit nicht selbstverständlich! Nach ein paar Fotos ging es wieder zum Auto zurück. Das nächste Ziel sollte der letzte Pflichtstempel des Harzer Steiger Heftes sein. Die HWN 222 (Bergbaulehrpfad). Der vorab ausgesuchte Parkplatz passte und wir konnten sofort los auf die Stempeljagd. Auch hier waren wir schnell am Ziel und auch der Stempel war heil. Wir schauten uns noch die zum Teil arg beschädigten Exponate dort an. Nach ein paar Fotos ging es wieder zum Auto.</p>
<p>Nun wollten wir endlich mal etwas wandern. In Oberstdorf am Parkplatz angekommen, gingen wir auch sofort los. Was für tolle Landschaften und was für Geruchsexplosionen begleiteten uns die komplette Wanderung. Überall waren wunderschöne Rapsfelder, Kirschbäume und Mengen an Bärlauch zu sehen und auch zu riechen. Wundervoll! Alleine im Wald auf dem Weg zur Burgruine Grillenburg und auch an der Burgruine war alles voller Bärlauch. Hier begegneten wir heute auch das erste Mal ein paar Wanderern. Der Stempel der HWN 208 war heile und fand schnell seinen Weg ins Stempelheft.</p>
<p>Weiter durch die atemberaubende Landschaft sollte es in Richtung Pölsfeld &#8211; entlang des Karstwanderwegs &#8211; zum letzten Stempel des heute letzten Stempels gehen. Die HWN 9962 (Pölsfeld) gehört zum Karstwanderheft, welches wir natürlich auch dabei hatten. Wenn wir schon einmal in der Gegend sind, wird dieser auch eingesammelt.</p>
<p>Entlang von Rapsfeldern und Kirschbaum-Plantagen ging es wieder zurück zum Auto. Wir waren immer noch total von der schönen Landschaft begeistert und hofften, dass diese Eindrücke auch auf den Fotos „rüberkommen“ würden. Dadurch ging es sich fast von alleine, und wir waren schnell wieder beim Auto.</p>
<p>Was ist ein Wandertag im Harz ohne den perfekten Abschluss? Der <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener">H.S.K.</a> hat uns 6 Wochen nicht gesehen und die Tradition erforderte dort ein Tagesabschlussessen. Dort hatten wir ein „blind-Date“ mit 2 anderen Wanderern aus Hannover. Es war sehr voll im Schnitzelkönig und wir wurden gefragt, ob wir uns einen Tisch teilen könnten. Es wurde neben dem Essen ein wenig gefachsimpelt und einiges an Erfahrungen ausgetauscht. Vielleicht sieht man sich ja mal wieder. Viele Grüße nach Hannover!</p>
<p>Die fehlenden 3 Stempel für den Harzer Steiger aus dem Hauptheft machen wir bei der nächsten Wanderung und dann geht es weiter mit der Mission „Grenzweg“. Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Tour. „Harz geht immer!“.</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tour 24: Kamschlacken und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-24-kamschlacken-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Mar 2024 11:44:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Clausthal-Zellerfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Kamschlacken]]></category>
		<category><![CDATA[Oberharz]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Harz ruft mal wieder und wir folgten dem Ruf natürlich sehr gerne. Nur läppische zwei Stempel fehlen uns noch für die Mission „Steiger“. Diese machen sich auch nicht von alleine. Geplant waren für heute 2 Stempel auf knapp 16 km und 500 Höhenmetern. Ausgesucht hatten wir uns die Gegend um Kamschlacken (bei der  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-10"><p>Der Harz ruft mal wieder und wir folgten dem Ruf natürlich sehr gerne. Nur läppische zwei Stempel fehlen uns noch für die Mission „Steiger“. Diese machen sich auch nicht von alleine. Geplant waren für heute 2 Stempel auf knapp 16 km und 500 Höhenmetern. Ausgesucht hatten wir uns die Gegend um Kamschlacken (bei der Sösetalsperre).</p>
<p>Wie immer ging es um 06:00 Uhr in Bremen los. Die Fahrt zum Kaffee-Stop in Clausthal-Zellerfeld verlief ohne Zwischenfälle und verging durch die vielen Gespräche wie im Flug. Wir hatten schon einen Lieblings-Kaffee-Dealer dort im Ort und wir deckten uns bei der <a href="http://www.baeckerei-moock.de" target="_blank" rel="noopener">Bäckerei Moock</a> mit Kaffee und Laugengebäck für das Frühstück ein.</p>
<p>Jetzt noch eine kurze Fahrt zum Startparkplatz der Wanderung. Ausgesucht hatten wir uns den Wanderparkplatz an der Großen Söse. Dort angekommen, waren wir angenehm überrascht. Es war dort alles sauber und ohne Pfützen. Der Boden wurde geglättet und mit Schotter versehen. Klasse! In aller Ruhe genossen wir den hervorragenden Kaffee und unser Frühstück. Nun noch kurz die Ausrüstung geprüft, das GSP mit der Tour gefüttert und es konnte losgehen.</p>
<p>Von den 16 km waren die ersten 6 km nur Steigungen. Noch bevor wir am ersten Stempel angekommen sind, waren wir auf Betriebstemperatur. Das Wetter war fantastisch und überall zwitscherten schon die Vögel. Das waren auch die einzigen Geräusche, die wir wahrnehmen konnten. Eine totale Stille hier. Wunderschön.</p>
<p>Vor dem ersten Stempel (HWN 147 &#8211; Eleonorenblick) genossen wir ebenfalls die grandiose Aussicht und den tollen Weitblick. Okay, es war etwas kahl hier, aber man konnte überall sehen, wie sich die Natur langsam wieder erholt. Neben uns stieg im Tal ein Heißluftballon in die Höhe und wir konnten noch schnell ein paar tolle Fotos davon machen.</p>
<p>Am Eleonorenblick angekommen, stellten wir fest, dass das Stempelgummi lose im Kasten lag. Fix über die App gemeldet und nur mit dem Stempelgummi versucht zu stempeln. Jetzt weiß ich, warum einige Wander Sekundenkleber im Rucksack dabei haben. Wir wollten nicht trödeln. Immerhin lagen noch 14 km vor uns und die nächsten 6 km gingen direkt nach oben.</p>
<p>Hier und da trafen wir ein paar Wanderer in kleinen oder größeren Gruppen. Diese Begegnungen waren aber sehr gut auf der Strecke verteilt und somit hatten wir eine extrem ruhige und somit auch entspannte Tour. Dazu kam noch, dass wir an keiner Hauptstraße vorbeikamen. Teilweise hätte man eine Stecknadel fallen hören können, so still war es.</p>
<p>Immer wieder machten wir Stopps, um die Aussicht zu genießen und zahlreiche Fotos zu schießen. Die Wanderwege waren genial. Sie boten alles, was unser Wanderherz verlangt. Bergab quer durch den Wald und Gebüsch. Über Stock und Stein. Ja, so macht das Wandern Spaß. Kurz vor der HWN 146 (Großes Wehr) ging es noch mal schön steil bergab. Wunderbar.</p>
<p>Der Stempel am &#8222;Großen Wehr&#8220; war zum Glück heile und wir stempelten fix, um sofort weiterzugehen. Es waren dort doch sehr viele Menschen auf einem Haufen. So etwas waren wir gar nicht mehr gewohnt. Der Weg runter zum Parkplatz war dann doch sehr sportlich. Es lagen nur noch Bäume im Weg und wir mussten sehr viel klettern. Und wieder kann ich mich nur wiederholen. Es war klasse!</p>
<p>Nach knapp 4 Stunden kamen wir wieder am Auto an und freuten uns über diese tolle Wanderung. Die Sonne schien und wir wollten den Abschluss des Tages wie immer noch beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener">H.S.K.</a> feiern.</p>
<p>Bei der nächsten Wanderung machen wir das Harzer Steiger Heft voll und es geht dann weiter mit der Mission „Grenzweg“. Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Tour. „Harz geht immer!“.</p>
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