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	<title>Bremen &#8211; Wandern</title>
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		<title>ME3: Megamarsch Bremen 2025</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/me3-megamarsch-bremen-2025</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2025 16:49:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Megamarsch]]></category>
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					<description><![CDATA[Gerade mal vier Wochen ist der letzte 50 km Megamarsch an der Ostsee her und ich habe mich gefragt, ob es die richtige Entscheidung war, gleich vier Wochen später noch einen weiteren so großen „Marsch“ zu machen? Das letzte Jahr nach meinem ersten Megamarsch in Bremen konnte ich mich ein paar Tage kaum bewegen.  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Gerade mal vier Wochen ist der letzte 50 km <a href="https://kleinekathoefer.de/me2-megamarsch-ostsee-2025">Megamarsch an der Ostsee</a> her und ich habe mich gefragt, ob es die richtige Entscheidung war, gleich vier Wochen später noch einen weiteren so großen „Marsch“ zu machen? Das letzte Jahr nach meinem ersten <a href="https://kleinekathoefer.de/m1-megamarsch-bremen-2024" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Megamarsch in Bremen</a> konnte ich mich ein paar Tage kaum bewegen.</p>
<p>Nach dem Ostsee-Marsch ging es mir sehr gut. So gut, dass ich vor <a href="https://kleinekathoefer.de/tour-31-thale-und-umgebung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">14 Tagen noch im Harz war</a> und eine „kleine“ 15-km-Runde mit knapp 600 Höhenmetern gewandert bin. Was soll denn da schon schiefgehen?</p>
<p>Doch dann kam alles anders als gedacht. Am Wochenende vor dem Marsch erwischt mich eine Erkältung. Mein Körper wusste gar nicht, was das war, denn ich hatte mehrere Jahre nichts mehr mit Erkältungen zu tun. So ein Dreck! Manchmal hat das Universum andere Pläne mit jemandem als man selbst. Das Ganze war aber nach drei Tagen wieder vorbei und ich fühlte mich stark genug, den Marsch anzugehen.</p>
<p>Dann kann es ja jetzt endlich losgehen! Unsere „Just for fun“ Gruppe war mit 8 Startern dabei, und wir fuhren mit zwei Autos ziemlich pünktlich um 6:45 los in Richtung Weserstadion. Wir hatten dieses Mal ein Heimspiel. Der Platz um den Start- und Zielbereich war schon gut gefüllt, und der Start der ersten Startergruppe stand kurz bevor. Wir hatten noch genügend Zeit zum Einchecken und zum Abstempeln der Hefte.</p>
<p>Hier und da traf man noch ein paar bekannte Gesichter, und eine gesunde Aufregung war bei einigen Teilnehmern zu spüren. Wir waren in der zweiten Startergruppe der 8:00 Uhr-Starter und standen in der ersten Reihe. Genau wie beim Ostsee-Marsch. Ein gutes Zeichen? Dort haben wir schließlich alle das Ziel erreicht. Dietmar sorgte am Mikrofon für etwas Stimmung und schon ging es pünktlich um 8:05 Uhr auf die Strecke. Danke an dieser Stelle nochmal an Dieter, der uns für den späten Nachmittag Regen vorausgesagt hatte. Nur keinen Druck aufbauen!</p>
<p>Der erste Teil der Strecke bis zum VPS1 war sehr schön, und die Zeit verging recht schnell. Das Wetter tat sein Übriges. Mal sehen, ob wir es noch vor dem Regen ins Ziel schaffen. Kurze Pause am VPS1 und schon ging es weiter. Es war mein dritter 50-km-Marsch und ich hatte so langsam ein Gefühl in mir, dass es am Ende doch echt knapp mit der Kraft sein würde. Sehr wahrscheinlich musste ich meinen inneren Schweinehund mehrere Male töten.</p>
<p>Nach ca. 23 km kam der VPS2 und ich stärkte mich noch etwas an den Ständen. Puh, das wird ein wilder Ritt! Mein Körper sagte mir bereits jetzt schon, dass er keinen Bock mehr hat. Mal sehen, wie lange ich ihn noch überreden kann. Gar nicht lange Pause machen. Sofort weiter gehen.</p>
<p>Noch war genügend Abwechslung auf der Strecke. Hier und da traf man bekannte Gesichter und hielt einen netten kleinen Plausch. Unsere Gruppe war jetzt schon in drei Gruppen aufgeteilt und jeder machte sein Tempo.</p>
<p>Am VPS3 traf sich fast die komplette Gruppe wieder. Kurz die Gedanken ausgetauscht und ein Teammitglied entschied sich zum Aufhören. Ich war auch echt kaputt, wollte aber weitermachen. Die Handynummer vom „Abholer“ hatte ich aber schon abgespeichert. Jetzt begann auch noch der Teil der Strecke, der am langweiligsten war. Es ging ca. 7 Kilometer an der Bundesstraße entlang. Diesen Teil alleine zu gehen, machte keinen Spaß. Meine Gruppe war schon weit vorne.</p>
<p>Auf einmal hörte ich vor mir Musik. „Cotton Eye Joe“ von Rednex. Wie geil! Diese Musik verleitet einen zum Laufen und macht gleich gute Laune. Zwei junge Frauen liefen jetzt vor mir, und an einem Rucksack war ein Lautsprecher befestigt. Normalerweise hat mich sowas immer sehr gestört und ich bin schnell weiter gegangen. Das war aber dieses Mal nicht möglich und wollte ich auch nicht.</p>
<p>Sehr cool, einfach still und heimlich folgen und ich hatte für die nächsten Kilometer genügend Abwechslung. Das sollte doch jetzt zu schaffen sein. Wir kamen auch recht schnell ins Gespräch und so war ich extrem gut abgelenkt. Ich musste gar nicht mehr an meinen erschöpften Körper denken. Ein großer Dank geht hier noch mal an Sarah und Lisa. Ihr habt mir aus dem körperlichen Tief geholfen und mir den Zieleinlauf ermöglicht!</p>
<p>Irgendwann kam dann der VPS4. Dieser ist 8 Kilometer vom Ziel entfernt, und seit dem letzten Marsch in Bremen wusste ich, dass ich mich hier gar nicht lange aufhalten darf. Ich komme sonst nicht mehr los. Meine „Just for fun“ Gruppe wollte gerade los, als ich dort ankam. So langsam war ich dann wohl doch nicht. Sie wollten warten, aber ich ließ sie ziehen. Ich habe nur etwas Wasser aufgefüllt, etwas Cola für den kurzen Energieschub getrunken und ging sofort weiter. Allerdings waren Sarah und Lisa mit der Musik jetzt weg.</p>
<p>Zum Glück hatte ich mich am Morgen entschieden, meine Kopfhörer einzupacken, und diese waren jetzt für die letzten 8 Kilometer meine Begleiter. Doch welche Musik höre ich jetzt? Ich hatte keine „Motivations-Playlist“. Kurz nach einer Liste gesucht und sie gestartet. Die Schmerzen an den Füßen und meine fehlende Energie wurden jetzt erst mal „ausgeknipst“. Kilometer für Kilometer ging es vorwärts. Allerdings geht es auch nicht schneller, wenn man dauernd auf die Uhr nach der abgelaufenen Strecke schaut.</p>
<p>Als das Weserstadion in Sichtweite war, kam plötzlich ein unerwarteter Energieschub. Was Adrenalin doch alles bewirken kann. Ich kam nur kurze Zeit nach meiner Gruppe ins Ziel und ich habe gemerkt, dass man alles schaffen kann, wenn man nur daran glaubt. Ob es allerdings so gut für den Körper war, sei mal dahingestellt.</p>
<p>Notiz an mich selbst: „Kurz nach einer Erkältung sollte man keinen 50 km Megamarsch machen &#8211; auch nicht, wenn man denkt, dass es einem gut geht“.</p>
<p>Das Finisher-Bier tat mal so richtig gut. Wir haben noch eine kleine Zeit zusammengesessen und noch die offiziellen Fotos von uns machen lassen. Anschließend wollte auch jeder irgendwie schnell nach Hause und wir verschwanden in allen Himmelsrichtungen. Ich denke, das Ganze schreit trotzdem nach einer Wiederholung.</p>
<p>Nun geht es zu Hause an die Regeneration. Mal sehen, was mir mein Körper so in den nächsten Tagen noch mitteilt.</p>
<p>P.S.: Die Erkältung ist mit voller Wucht zurück. Das war eine doofe Idee!</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>V8: Rundkurs (30km) – Aumund und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/v8-rundkurs-30km-aumund-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2025 05:19:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aumund]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Megamarsch]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>
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					<description><![CDATA[So langsam startet die Extremwander-Saison. Die beiden nächsten 50 km Megamärsche an der Ostsee und in Bremen stehen an und ich muss mal den aktuellen Fitness-Level testen. Das Gleiche gilt auch für weitere Team-Mitglieder aus der „Just for Fun“-Gruppe von Anja Kolweyh. Der 30-km-Samstags-Vormittag-Spaziergang wurde dieses Mal von Claudia geplant, und ich war schon  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p>So langsam startet die Extremwander-Saison. Die beiden nächsten 50 km Megamärsche an der Ostsee und in Bremen stehen an und ich muss mal den aktuellen Fitness-Level testen. Das Gleiche gilt auch für weitere Team-Mitglieder aus der „Just for Fun“-Gruppe von Anja Kolweyh.</p>
<p>Der 30-km-Samstags-Vormittag-Spaziergang wurde dieses Mal von Claudia geplant, und ich war schon gespannt auf die Strecke. Mit sechs Personen und Hund Baxter sind wir bei Kaiserwetter um 9:00 Uhr gestartet.</p>
<p>Es war eine tolle Strecke, welche ich in ähnlicher Form schon einmal andersherum gelaufen bin. Es ging entlang der Weser und ein kleiner Teil führte uns auch durch das Landschaftsschutzgebiet Bremer Schweiz. Es gab viel zu sehen!</p>
<p>Die Zeit verging durch tolle Gespräche wie im Fluge und wir kamen nach fünf Stunden und acht Minuten ins Ziel. Alle haben toll durchgehalten.</p>
<p>Mittlerweile hat sich das Kaffee-und-Kuchen-Ritual bei uns etabliert. Direkt auf dem Rückweg bei der <a href="https://www.baeckerei-rolf.de/startseite/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bäckerei Rolf &#8211; Café Oumünde</a> in der Nachbarschaft gehalten und fix noch den Kuchen eingekauft. Den haben wir uns aber auch echt verdient!</p>
<p>Das nächste Training vor dem Megamarsch ist am 12.04.2024 der <a href="https://www.walkingheroes.de/seite/673207/moonlight-walk.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moonlight Walk</a> von Walking Heroes. Ich freue mich schon darauf.</p>
<p>Schaut euch die Bilder an und wenn ihr mögt, wandert die Tour gerne mal nach! Möchtest du nächstes Mal dabei sein? Melde dich gerne bei mir oder <a href="https://www.anja-kolweyh.de/" target="_blank" rel="noopener">Anja</a>.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>LW1: Wünschewagen Lauf 2024</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/ww1-wuenschewagen-lauf-2024</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2024 12:57:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bremen-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[lauf-weiter.de]]></category>
		<category><![CDATA[Wünschewagen Lauf]]></category>
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					<description><![CDATA[Durch unsere „Just for fun“ Lauf- und Wandergruppe bin ich auf den Veranstalter lauf-weiter.de aufmerksam geworden. Dort wurde ein Spendenlauf für den Wünschewagen beworben. Einige Mitglieder der Laufgruppe wollten joggen und einige meldeten sich für die Walking-Distanzen an. Eine tolle Sache, denn so können wir durch einen netten Spaziergang am Vormittag zum „Wunscherfüller“ werden.  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"></p>
<p class="wp-block-paragraph">Durch unsere „Just for fun“ Lauf- und Wandergruppe bin ich auf den Veranstalter <a href="http://lauf-weiter.de/" target="_blank" rel="noopener">lauf-weiter.de</a> aufmerksam geworden. Dort wurde ein Spendenlauf für den <a href="https://www.wuenschewagen.de" target="_blank" rel="noopener">Wünschewagen</a> beworben. Einige Mitglieder der Laufgruppe wollten joggen und einige meldeten sich für die Walking-Distanzen an. Eine tolle Sache, denn so können wir durch einen netten Spaziergang am Vormittag zum „Wunscherfüller“ werden.</p>
</p>
<blockquote>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Wünschewagen – Letzte Wünsche wagen</strong>: Schwerstkranken Menschen in ihrer letzten Lebensphase einen besonderen Wunsch zu erfüllen – das ist die Aufgabe der ASB-Wünschewagen. Seit 2014 bringen engagierte Samariterinnen und Samariter mithilfe des ausschließlich aus Spenden finanzierten Projekts Menschen am Ende ihres Lebens gut umsorgt noch einmal an ihren Lieblingsort.<br /><span style="font-style: normal;"><span style="font-size: 16px;" data-fusion-font="true">Quelle: </span><a style="font-size: 16px;" href="https://www.wuenschewagen.de/" data-fusion-font="true" target="_blank" rel="noopener">https://www.wuenschewagen.de</a></span></p>
</blockquote>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Es sollte sich ja lohnen, darum habe ich mich für die 21-km-Walking-Strecke entschieden. Das Treffen aller Sportler unserer Gruppe war um 9:30 Uhr am Samstag, und dort trennten sich auch schon wieder unsere Wege. In allen Himmelsrichtungen verteilten wir uns &#8211; je nach gewählter Sportart und Strecke.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Die von mir gewählte Strecke bin ich schon einmal im <a href="https://kleinekathoefer.de/rundkurs-22km-aumund-und-umgebung" data-type="link" data-id="https://kleinekathoefer.de/rundkurs-22km-aumund-und-umgebung">letzten Jahr gelaufen</a> und so sollten unterwegs keine Überraschungen auf uns zukommen. Zu dritt marschierten wir los und das Wetter spielte auch mit. Na ja, so gut es für diese Jahreszeit halt eben geht.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Eine Person aus unserer dreier Gruppe hatte eine kürzere Distanz gewählt und verabschiedete sich zwischendrin von uns. Zu zweit wollten wir die restliche Strecke dann in Angriff nehmen und marschierten munter weiter. Meine Mitläuferin Beate ist mit ihrer Walking-Gruppe noch nie so eine große Strecke gelaufen &#8211; aber gemeinsam wollten wir es ins Ziel schaffen. Ich war erstaunt, dass ich mein gewohntes Tempo von 6 Kilometern pro Stunde so durchziehen konnte.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Das Wetter und meine Mitläuferin hielten durch und so kamen wir nach 3 Stunden und 48 Minuten im Ziel an. In dieser Zeit haben wir 22,1 Kilometer zurückgelegt. Respekt, Beate (sie ist deutschlandweit auf Platz 1 in ihrer Altersklasse gelandet)! Ich habe den 2. Platz in meiner Altersklasse erwandert. Nächstes Jahr gehen wir dann auf die 42 Kilometer Strecke.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Schaut Euch die Bilder an und wenn Ihr mögt, wandert die Tour gerne mal nach! Möchtest Du nächstes Mal dabei sein? Melde Dich gerne bei mir oder <a href="https://www.anja-kolweyh.de/" target="_blank" rel="noopener">Anja</a>.</p></p>
</div></div></div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ME1: Megamarsch Bremen 2024</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/m1-megamarsch-bremen-2024</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jun 2024 15:29:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Megamarsch]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Extremwandern]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute sollte es so weit sein. Der Tag, auf den ich mich so gefreut und vorbereitet habe. Der Megamarsch in Bremen stand an. 50 Kilometer in 12 Stunden. Zu Fuß. Am Stück. Pünktlich um 7:15 Uhr waren wir alle beim Treffpunkt und kurze Zeit später ging es los in Richtung Weserstadion nach Bremen. Man, war  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute sollte es so weit sein. Der Tag, auf den ich mich so gefreut und vorbereitet habe. Der Megamarsch in Bremen stand an. 50 Kilometer in 12 Stunden. Zu Fuß. Am Stück.</p>
<p>Pünktlich um 7:15 Uhr waren wir alle beim Treffpunkt und kurze Zeit später ging es los in Richtung Weserstadion nach Bremen. Man, war ich aufgeregt! Am Stadion angekommen, machten wir uns fertig und die obligatorischen Fotos durften auch nicht fehlen. Der Parkplatz war schon gut gefüllt und wir gingen in einer „Horde“ zum Einchecken.</p>
<p>Für mich war das alles neu und ich war verwundert, wie viel Aufwand hier betrieben wurde, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Überall wuselten schon die Sportler herum und nebenbei starteten die ersten Gruppen. Alles lief wie ein Uhrwerk.</p>
<p>Langsam solle es auch für uns losgehen. Wir versammelten uns im Startbereich. Die Stimmung in unserer 6er-Gruppe war großartig.  Munter wurden wir noch vom Sprecher angefeuert und schon ging es los. Wir hatten uns vorgenommen, die ganze Zeit zusammenzubleiben und gemeinsam ins Ziel zu kommen. Na, ob das klappt?</p>
<p>Die Zeit zum ersten VSP (Versorgungspunkt) verging fast wie im Fluge. Ich glaube, die gute Vorbereitung machte sich bezahlt. Allerdings bemerkten wir jetzt schon, dass es durch die Hitze etwas anstrengender werden könnte als geplant. Neben der Strecke konnte man schon die ersten Ausfälle sehen. Am VSP 1 angekommen, war ich etwas überfordert. Es gab so viel Auswahl und „Verführungen“. Aber ich blieb standhaft. Durch die zahlreichen Wanderungen im Harz und die diversen Vorbereitungsmärsche wusste ich, dass ich eigentlich keine Pause nach 14 km benötige und schon gar kein Essen. Einzig die Toilette wurde angesteuert. Okay, 2 Äpfel mussten auch dran glauben. Das war es aber auch.  Schnell noch das Trinkwasser aufgefüllt, die „Meute“ zusammengetrommelt und weiten ging es.</p>
<p>Die Strecke war eigentlich ganz schön. Ein paar Stellen zogen sich etwas, aber das war okay.  Das sahen ein paar Mitwanderer aus unserer „Meute“ etwas anders. Sie kannten die Strecke schon. Zwischendurch waren immer ein paar freundliche Fotografen an der Strecke, um die noch fröhlichen Gesichter der Teilnehmer zu fotografieren. Mitunter musste sie aber auch einiges dafür tun, damit ein Lächeln auf die Gesichter einiger Teilnehmer erschien. Die Fotografen verstanden ihr Geschäft.</p>
<p>Der nächste VSP kam schon knapp 8 km später. Auch hier wurden wir wieder von diversen Leckereien verführt. 2 Becher Apfelsaft, ein kleines Stück Kuchen und ein Becher voll Salzbrezel wurden Opfer meiner Gier. Nur nicht zu viel essen. Das kennt mein Körper beim Wandern nicht. Umso erstaunter war ich, dass sich viele Teilnehmer schon hinlegten, Berge an Essen in sich reinschaufelten und wohl vergessen hatten, worum es hier ging. Na, ob die ins Ziel kommen? Leider mussten wir uns hier von einem „Meuten“-Mitglied trennen. Unser Finish sollte ihm gelten! Der Druck, es zu schaffen, wurde größer. Durch die Erstversorgung wurde die Pause etwas länger und ich brauchte echt ein paar Kilometer, um wieder in den gewohnten Flow zu kommen.</p>
<p>Bis zum Kilometer 28 ging es mir hervorragend. So langsam bekam ich das Gefühl, dass sich an jedem Fußballen eine Blase bilden könnte. Egal, einfach weiter. Ja nicht groß herumdoktern, das habe ich nie gemacht. So langsam holten wir auch die vor uns gestarteten Teilnehmer ein. Das konnte man ja sehr gut an den Bändern erkennen. Sind wir zu schnell unterwegs? Nein, wir hielten den Schnitt aus den Vorbereitungsmärschen. Alles Okay.</p>
<p>Am VSP 3 hielten wir uns auch nicht so lange auf. Jeder wusste genau, was er wollte oder benötigte. Ab jetzt war Cola mein Freund. Der Körper verlangte nach Zucker. Aber nie mehr als 2 Becher. Ein paar Salzbrezeln und ein trockenes Brötchen mussten wieder dran glauben. Wasser lassen und Wasser auffüllen. Das war unser Motto! Weiter geht die wilde Fahrt! Das Überholen der anderen Teilnehmer war jedes Mal eine Herausforderung. Langsam bekamen wir ein Gefühl dafür, wie es am besten geht.</p>
<p>Dann kam der letzte Versorgungspunkt. Der VSP 4 war nur 8 Kilometer vor dem Ziel. Das Spielchen hier kennt ihr ja. Jetzt habe ich fast gar nichts mehr gegessen. Nur die Salzbrezel waren willkommen. Der „Wiederanlauf“ war dieses Mal echt mies. Meine Muskeln spielten nicht mehr mit. Die Oberschenkel taten weh und meine Waden zogen. Schnell noch etwas Magnesium und Calcium. Hoffentlich klappt das. Auf die sich jetzt doch bildenden Blasen an den Füßen nahm ich weiterhin keine Rücksicht. Lieber alles so lassen, wie es ist.</p>
<p>Ich brauchte echt lange, um wieder in den gewohnten Rhythmus zu kommen. Aber in der „Meute“ bauten wir uns immer wieder gegenseitig auf. Der letzte Teil der Strecke war toll. Es ging am Wasser entlang und wir als waschechte Bremer wussten, dass wir bald im Ziel ankommen würden. Irgendjemand kam noch auch die tolle Idee, ein paar Spiele zur Ablenkung zu machen. Na Klasse! Ich wollte meine Ruhe haben. Irgendwann blieb es bei den Versuchen und wir trotteten die letzten Meter ins Ziel.</p>
<p>Toll, wie wir dort empfangen wurden. Wir wurden von wildfremden Leuten angefeuert und so „trugen“ uns die netten Menschen ins Ziel. Nun noch versuchen, nicht so erschöpft zu schauen. Ein Fotograf sollte am Ziel stehen. Und so gingen wir als Gruppe (äh Meute) ins Ziel und meine gesamte Anspannung verflog in Sekundenschnelle. Ich war Finisher! Alles fiel von mir ab. Etwas zu viel, denn ich bekam beim tollsten Augenblick des Tages, beim Finisher-Bier, leichte Kreislaufprobleme. Aber egal, ich bin gerade 50 Kilometer in 8 Std. 34 gewandert. Das kriegen wir auch noch hin.</p>
<p>Mit schweren Beinen ging es zum Auto und wir fuhren völlig glücklich, aber erschöpft nach Hause. Ob ich morgen noch laufen kann?</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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