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	<title>Megamarsch &#8211; Wandern</title>
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		<title>ME3: Megamarsch Bremen 2025</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/me3-megamarsch-bremen-2025</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2025 16:49:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Megamarsch]]></category>
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					<description><![CDATA[Gerade mal vier Wochen ist der letzte 50 km Megamarsch an der Ostsee her und ich habe mich gefragt, ob es die richtige Entscheidung war, gleich vier Wochen später noch einen weiteren so großen „Marsch“ zu machen? Das letzte Jahr nach meinem ersten Megamarsch in Bremen konnte ich mich ein paar Tage kaum bewegen.  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Gerade mal vier Wochen ist der letzte 50 km <a href="https://kleinekathoefer.de/me2-megamarsch-ostsee-2025">Megamarsch an der Ostsee</a> her und ich habe mich gefragt, ob es die richtige Entscheidung war, gleich vier Wochen später noch einen weiteren so großen „Marsch“ zu machen? Das letzte Jahr nach meinem ersten <a href="https://kleinekathoefer.de/m1-megamarsch-bremen-2024" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Megamarsch in Bremen</a> konnte ich mich ein paar Tage kaum bewegen.</p>
<p>Nach dem Ostsee-Marsch ging es mir sehr gut. So gut, dass ich vor <a href="https://kleinekathoefer.de/tour-31-thale-und-umgebung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">14 Tagen noch im Harz war</a> und eine „kleine“ 15-km-Runde mit knapp 600 Höhenmetern gewandert bin. Was soll denn da schon schiefgehen?</p>
<p>Doch dann kam alles anders als gedacht. Am Wochenende vor dem Marsch erwischt mich eine Erkältung. Mein Körper wusste gar nicht, was das war, denn ich hatte mehrere Jahre nichts mehr mit Erkältungen zu tun. So ein Dreck! Manchmal hat das Universum andere Pläne mit jemandem als man selbst. Das Ganze war aber nach drei Tagen wieder vorbei und ich fühlte mich stark genug, den Marsch anzugehen.</p>
<p>Dann kann es ja jetzt endlich losgehen! Unsere „Just for fun“ Gruppe war mit 8 Startern dabei, und wir fuhren mit zwei Autos ziemlich pünktlich um 6:45 los in Richtung Weserstadion. Wir hatten dieses Mal ein Heimspiel. Der Platz um den Start- und Zielbereich war schon gut gefüllt, und der Start der ersten Startergruppe stand kurz bevor. Wir hatten noch genügend Zeit zum Einchecken und zum Abstempeln der Hefte.</p>
<p>Hier und da traf man noch ein paar bekannte Gesichter, und eine gesunde Aufregung war bei einigen Teilnehmern zu spüren. Wir waren in der zweiten Startergruppe der 8:00 Uhr-Starter und standen in der ersten Reihe. Genau wie beim Ostsee-Marsch. Ein gutes Zeichen? Dort haben wir schließlich alle das Ziel erreicht. Dietmar sorgte am Mikrofon für etwas Stimmung und schon ging es pünktlich um 8:05 Uhr auf die Strecke. Danke an dieser Stelle nochmal an Dieter, der uns für den späten Nachmittag Regen vorausgesagt hatte. Nur keinen Druck aufbauen!</p>
<p>Der erste Teil der Strecke bis zum VPS1 war sehr schön, und die Zeit verging recht schnell. Das Wetter tat sein Übriges. Mal sehen, ob wir es noch vor dem Regen ins Ziel schaffen. Kurze Pause am VPS1 und schon ging es weiter. Es war mein dritter 50-km-Marsch und ich hatte so langsam ein Gefühl in mir, dass es am Ende doch echt knapp mit der Kraft sein würde. Sehr wahrscheinlich musste ich meinen inneren Schweinehund mehrere Male töten.</p>
<p>Nach ca. 23 km kam der VPS2 und ich stärkte mich noch etwas an den Ständen. Puh, das wird ein wilder Ritt! Mein Körper sagte mir bereits jetzt schon, dass er keinen Bock mehr hat. Mal sehen, wie lange ich ihn noch überreden kann. Gar nicht lange Pause machen. Sofort weiter gehen.</p>
<p>Noch war genügend Abwechslung auf der Strecke. Hier und da traf man bekannte Gesichter und hielt einen netten kleinen Plausch. Unsere Gruppe war jetzt schon in drei Gruppen aufgeteilt und jeder machte sein Tempo.</p>
<p>Am VPS3 traf sich fast die komplette Gruppe wieder. Kurz die Gedanken ausgetauscht und ein Teammitglied entschied sich zum Aufhören. Ich war auch echt kaputt, wollte aber weitermachen. Die Handynummer vom „Abholer“ hatte ich aber schon abgespeichert. Jetzt begann auch noch der Teil der Strecke, der am langweiligsten war. Es ging ca. 7 Kilometer an der Bundesstraße entlang. Diesen Teil alleine zu gehen, machte keinen Spaß. Meine Gruppe war schon weit vorne.</p>
<p>Auf einmal hörte ich vor mir Musik. „Cotton Eye Joe“ von Rednex. Wie geil! Diese Musik verleitet einen zum Laufen und macht gleich gute Laune. Zwei junge Frauen liefen jetzt vor mir, und an einem Rucksack war ein Lautsprecher befestigt. Normalerweise hat mich sowas immer sehr gestört und ich bin schnell weiter gegangen. Das war aber dieses Mal nicht möglich und wollte ich auch nicht.</p>
<p>Sehr cool, einfach still und heimlich folgen und ich hatte für die nächsten Kilometer genügend Abwechslung. Das sollte doch jetzt zu schaffen sein. Wir kamen auch recht schnell ins Gespräch und so war ich extrem gut abgelenkt. Ich musste gar nicht mehr an meinen erschöpften Körper denken. Ein großer Dank geht hier noch mal an Sarah und Lisa. Ihr habt mir aus dem körperlichen Tief geholfen und mir den Zieleinlauf ermöglicht!</p>
<p>Irgendwann kam dann der VPS4. Dieser ist 8 Kilometer vom Ziel entfernt, und seit dem letzten Marsch in Bremen wusste ich, dass ich mich hier gar nicht lange aufhalten darf. Ich komme sonst nicht mehr los. Meine „Just for fun“ Gruppe wollte gerade los, als ich dort ankam. So langsam war ich dann wohl doch nicht. Sie wollten warten, aber ich ließ sie ziehen. Ich habe nur etwas Wasser aufgefüllt, etwas Cola für den kurzen Energieschub getrunken und ging sofort weiter. Allerdings waren Sarah und Lisa mit der Musik jetzt weg.</p>
<p>Zum Glück hatte ich mich am Morgen entschieden, meine Kopfhörer einzupacken, und diese waren jetzt für die letzten 8 Kilometer meine Begleiter. Doch welche Musik höre ich jetzt? Ich hatte keine „Motivations-Playlist“. Kurz nach einer Liste gesucht und sie gestartet. Die Schmerzen an den Füßen und meine fehlende Energie wurden jetzt erst mal „ausgeknipst“. Kilometer für Kilometer ging es vorwärts. Allerdings geht es auch nicht schneller, wenn man dauernd auf die Uhr nach der abgelaufenen Strecke schaut.</p>
<p>Als das Weserstadion in Sichtweite war, kam plötzlich ein unerwarteter Energieschub. Was Adrenalin doch alles bewirken kann. Ich kam nur kurze Zeit nach meiner Gruppe ins Ziel und ich habe gemerkt, dass man alles schaffen kann, wenn man nur daran glaubt. Ob es allerdings so gut für den Körper war, sei mal dahingestellt.</p>
<p>Notiz an mich selbst: „Kurz nach einer Erkältung sollte man keinen 50 km Megamarsch machen &#8211; auch nicht, wenn man denkt, dass es einem gut geht“.</p>
<p>Das Finisher-Bier tat mal so richtig gut. Wir haben noch eine kleine Zeit zusammengesessen und noch die offiziellen Fotos von uns machen lassen. Anschließend wollte auch jeder irgendwie schnell nach Hause und wir verschwanden in allen Himmelsrichtungen. Ich denke, das Ganze schreit trotzdem nach einer Wiederholung.</p>
<p>Nun geht es zu Hause an die Regeneration. Mal sehen, was mir mein Körper so in den nächsten Tagen noch mitteilt.</p>
<p>P.S.: Die Erkältung ist mit voller Wucht zurück. Das war eine doofe Idee!</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Tour 31: Thale und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/tour-31-thale-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2025 16:12:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Bodetal]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Harzer Wandernadel]]></category>
		<category><![CDATA[Hexentanzplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Megamarsch]]></category>
		<category><![CDATA[Thale]]></category>
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					<description><![CDATA[Es lag in letzter Zeit viel an. Da war zum einen der „Moonlight Walk“ von den Walking Heroes und dann auch noch der Megamarsch an der Ostsee. Der Harz wurde in der Zeit extrem vernachlässigt, und das wollten wir jetzt wieder in Ordnung bringen. Tobi und ich waren mal wieder extrem „unterharzt“. Eine passende  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p>Es lag in letzter Zeit viel an. Da war zum einen der „<a href="https://kleinekathoefer.de/wh2-moonlight-walk-2025" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moonlight Walk</a>“ von den Walking Heroes und dann auch noch der <a href="https://kleinekathoefer.de/me2-megamarsch-ostsee-2025" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Megamarsch an der Ostsee</a>. Der Harz wurde in der Zeit extrem vernachlässigt, und das wollten wir jetzt wieder in Ordnung bringen. Tobi und ich waren mal wieder extrem „unterharzt“.</p>
<p>Eine passende Tour wurde schnell gefunden. Im <a href="https://kleinekathoefer.de/das-bodetal-im-juli" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Juli 2024</a> sind wir das erste Mal im Bodetal gewesen. Seinerzeit habe ich dort keine Stempel eingesammelt und das wollten wir jetzt nachholen. Auch das lange versprochene Date mit der Schurre war längst überfällig.</p>
<p>Und es gab noch eine Premiere. Ramona aus der „Just for fun“ Gruppe wollte uns dieses Mal begleiten. Oh Mann, unsere Männer-Runde war durchbrochen und wir müssen wohl mal etwas besseres Benehmen an den Tag legen. Na, das kann ja was werden.</p>
<p>Die Tour wurde von mir als „anspruchsvoll“ angepriesen. Mal sehen, ob ich da richtig lag. Geplant waren 14,5 km mit sehr vielen Höhenmetern, einem alpinen Wanderweg und 5 Stempel für die Harzer Wandernadel. Sogar eine Fahrt mit der Kabinenbahn war eingeplant. Das Wetter war hervorragend und dieser Tag konnte nur ein Erfolg werden.</p>
<p>Um 5:30 Uhr fuhren Ramona und ich in Richtung Celle und wir hatten einiges zu erzählen. So verging die Fahrt wie im Fluge und wir waren pünktlich bei Tobi. Fix, die Ausrüstung ins andere Auto umgeladen, noch ein paar belegte Brötchen beim Stamm-Bäcker gekauft und losging die Fahrt.</p>
<p>In Thale besorgten wir uns noch einen Kaffee. Der war leider nicht so gut, darum erzähle ich auch nicht wo. Aber wir waren wieder etwas schlauer und dieser Bäcker kommt auf die „schwarze“ Liste. Der Wanderparkplatz war nahe dem Hexentanzplatz und war uns schon von der Tour im letzten Jahr bekannt. Dort wurde wie immer ausgiebig gefrühstückt und die Ausrüstung kontrolliert. Jetzt aber los!</p>
<p>Es war jetzt schon so warm, dass Tobi und ich ohne Jacke los wanderten. Bis zum ersten Stempel, der HWN 070 (Prinzensicht) war es nicht sehr weit. Jetzt schon war die Natur atemberaubend schön und an einigen Stellen konnte man schon ins Bodetal schauen. Was für eine tolle Aussicht. Der Tag war jetzt schon Jackpot! Schnell den Stempel ins Heft gedrückt und weiter zur HWN 072 (La Viershoehle). Wo blieben denn jetzt die ganzen Höhenmeter?</p>
<p>Es folgte ein langer Abstieg zur Jungfernbrücke und der HWN 178 (Hirschgrund &#8211; am Gasthaus Königsruhe). Diese Brücke ist immer wieder ein toller Anblick. Mittlerweile waren auch schon sehr viele Wanderer bei diesem Wetter unterwegs. Schnell weiter, denn jetzt sollte der „Endgegner“ der heutigen Tour kommen. Schon nach einer kurzen Zeit kamen die ersten Warnschilder, und wir bereiteten uns seelisch auf die Schurre vor. So schlimm kann das ja schon nicht werden. Einfach am Berg hoch bis zur Roßtrappe!</p>
<blockquote>
<p><b>Der Roßtrappenfelsen liegt unweit von Thale hoch über dem Tal der Bode, die sich in der Tiefe mal mehr, mal weniger reißend ihren Weg sucht. Auf dem Felsvorsprung befindet sich eine eigenartige, hufeisenförmige Vertiefung im Stein, die dem Ort ihren Namen gegeben hat&#8230;</b></p>
<p><span style="font-family: var(--body_typography-font-family); font-size: var(--body_typography-font-size); letter-spacing: var(--body_typography-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">&#8222;Vor langer, langer Zeit ehe die Menschen den Harz besiedelten, wohnten hier Riesen. Sie rissen sechzigjährige Eichen mit samt den Wurzeln aus und kämpften damit und waren auch sonst ein raues Volk. Einst hatte ein Riesenkönig eine Tochter, die schöne Brunhilde. Sie liebte die Jagd, kam so auf ihrem Riesenross auch in die Gefilde des mächtigen Riesen Bodo, der im Böhmerwald lebte. Dieser begehrte sie zur Frau, aber Brunhilde als auch ihr Vater lehnten die Hochzeit ab. Bodo sann auf Rache. Nicht lang und ersah die schöne Riesin auf ihrem weißen Zelter jagen. Sofort schwang er sich auf sein schwarzes Ross, dass weite Fluren im Augenblick übersprang. Brunhilde setzte voller Angst zur Flucht an, die Hatz ging über den Thüringer Wald auf das Harzgebirge zu. Hier scheute ihr müdes Pferd vor einem gewaltigen Abgrund, an der Stelle, die heute Hexentanzplatz heißt.</span></p>
<p><span style="font-family: var(--body_typography-font-family); font-size: var(--body_typography-font-size); letter-spacing: var(--body_typography-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">Doch das Schnauben von Bodos Pferd kündigte sein Nahen an, und mit aller Kraft drückte Brunhilde ihrem Zelter die Sporen in die Weichen. Das Ross sprang über den furchtbaren Abgrund, das tosende Wasser im Tal und landete glücklich auf dem gegenüberliegenden Felsvorsprung, wo sich sein Huf tief eingrub. Beim Sprung verlor Brunhilde ihre zentnerschwere Königskrone. Bodo, der nachsetzte, stürzte jedoch samt Pferd in die Tiefe. Und dort, an der tiefsten Stelle im Fluss, bewacht er noch heute in einen schwarzen Hund verwandelt die goldene Krone der Riesentochter. Das Wasser heißt seit dem aber Bode.&#8220;<br />
</span><span style="font-family: var(--body_typography-font-family); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform); font-style: normal; letter-spacing: var(--body_typography-letter-spacing); font-size: 16px;" data-fusion-font="true">(Quelle: </span><a href="https://www.harzinfo.de/erlebnisse/poi/die-sage-von-der-rosstrappe" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-family: var(--body_typography-font-family); font-size: medium;"><span style="text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform); font-style: normal; letter-spacing: var(--body_typography-letter-spacing);">harzinfo.d</span></span><span style="font-style: normal; font-size: 16px;" data-fusion-font="true">e</span></a><span style="font-style: normal; font-size: 16px;" data-fusion-font="true">)</span></p>
</blockquote>
<p>Der Weg kostete mich einiges an Puste, und ich nahm weiter oben jede Gelegenheit zum Fotografieren wahr. Schließlich kann man dann auch etwas Luft holen. Puh, der 50-km-Marsch an der Ostsee hat mich nicht so fertig gemacht wie der Anstieg. Was für eine tolle Strecke mit einer noch geileren Aussicht. Immer wieder kamen uns Wanderer von oben entgegen. Die sahen alle noch so frisch aus. Nächstes Mal vielleicht doch die Schurre runter anstatt hoch.</p>
<p>Voller Stolz oben angekommen, bemerkten wir, dass die Roßtrappe (HWN 071) an diesem Tag eine gut besuchte Sehenswürdigkeit war. Für uns waren es eindeutig zu viele Leute. Trotzdem noch schnell die obligatorischen Fotos gemacht und dann ging es schnell weiter. Die Winzenburg wollte auch noch besucht werden. Hier war nicht sonderlich schön und ohne das Schild hätten wir noch nicht einmal bemerkt, dass hier mal eine Burg gestanden haben soll.</p>
<p>Wo es hochgeht, gehts es auch wieder runter (meistens). Die Strecke hinunter nach Thale war auch wieder ein optisches Highlight. Das war nicht ganz so anstrengend wie der Aufstieg und macht sehr viel Spaß. Wieder machten wir viele Pausen zum Fotografieren. Nein, dieses Mal nicht zum Luftholen!</p>
<p>Wow, war es unten in Thale voll. Hoffentlich müssen wir bei der Kabinenbahn nicht so lange anstehen. Nein, mussten wir nicht. Es war ziemlich leer. Irgendwie kamen alle von oben herunter. Nach oben zum Hexentanzplatz wollten nicht so viele. Die Fahrt verging viel zu schnell und wir kamen kaum zum Filmen und Fotografieren. Ein paar Filmschnipsel sind uns dann aber doch gelungen.</p>
<p>Ich dachte, dass es in Thale schon voll war. Das schöne Wetter lockte hunderte Besucher auf den Hexentanzplatz, und wir waren froh, dass wir wieder im Wald in Richtung Auto waren. Was für eine geile Tour war das denn bitte? Und Ramona war so begeistert, dass es für sie nicht die letzte Wanderung mit den beiden Chaoten gewesen sein sollte. Willkommen bei den Verrückten Ramona. Für eine Frau bist du echt okay und passt gut in unsere Männer-Runde.</p>
<p>Letztendlich kamen heute 14,4 km und 600 Höhenmeter zusammen. Die reine Laufzeit von 3:36 Stunden war auch gut.</p>
<p>Nun aber endlich zum <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a>. Schließlich waren wir seit dem Umbau und der Wiedereröffnung noch nicht wieder da. Ein gut gelaunter Matze sorgte recht schnell für einen Platz und wir holten die abgewanderten Kalorien erst mal wieder nach.</p>
<p>Was sage ich immer nach so einem Tag im Harz? Kaputt und glücklich … glücklich kaputt!</p>
<p>Die nächsten Touren sind geplant und wir kommen wieder. „Harz geht immer!“.</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>ME2: Megamarsch Ostsee 2025</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/me2-megamarsch-ostsee-2025</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2025 15:53:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Grömitz]]></category>
		<category><![CDATA[Kellenhusen]]></category>
		<category><![CDATA[Megamarsch]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
		<category><![CDATA[Scharbeutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Lange habe ich auf dieses Wochenende gewartet und jetzt war es endlich so weit. Der Megamarsch an der Ostsee hat eine der schönsten Strecken zu bieten, und ich war richtig aufgeregt. Gegen Mittag machten wir uns am Donnerstag vor dem Marsch auf den Weg in Richtung Kellenhusen an die Ostsee. Die „Fit for fun“-Gruppe  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><p>Lange habe ich auf dieses Wochenende gewartet und jetzt war es endlich so weit. Der Megamarsch an der Ostsee hat eine der schönsten Strecken zu bieten, und ich war richtig aufgeregt.</p>
<p>Gegen Mittag machten wir uns am Donnerstag vor dem Marsch auf den Weg in Richtung Kellenhusen an die Ostsee. Die „Fit for fun“-Gruppe ist mit 9 Teilnehmern +1 (Rita hatte vor Ort Rufbereitschaft für eventuelle Notfälle des Teams) am Start und es kann nur ein tolles Wochenende werden.</p>
<p>Die Fahrt verlief ohne besondere Vorkommnisse und nach knapp 2 1/2 Stunden waren wir am Ziel. Um etwas Zeit zu sparen, checkten wir zunächst vorher alle Teilnehmer für den Marsch ein und es ging weiter zum Supermarkt. Ein paar Kleinigkeiten für den Tagesablauf und für das Frühstück wurden eingekauft. Nun ging es aber wirklich zu den Wohnungen und Zimmern. Wir waren die Ersten und hatten freie Zimmer- und Bettenwahl.</p>
<p>Nach dem Beziehen der Zimmer sollte es erst mal an den Strand gehen und etwas Hunger hatten wir auch schon. An der Promenade genossen wir zunächst den guten Kuchen und Kaffee, um dann etwas später zum Abendessen beim Italiener zu gehen. Kurz danach trudelten die nächsten Teilnehmer ein und wir gingen noch auf einen „Absacker“ in <a href="https://ewas.eatbu.com/?lang=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ewa‘s Sandbar</a>.</p>
<p>Jetzt aber ab ins Bett. Es war ein langer Tag. Okay, wir wollten noch etwas zusammensitzen und reden. So langsam kam ein Gefühl von Klassenfahrt auf und es wurde viel gelacht. Kurz noch die Anzahl der Brötchen für den nächsten Morgen geklärt und jetzt aber wirklich ins Bett.</p>
<p>Nach dem Frühstück wollten wir einen kleinen Spaziergang ins 10 km weit entfernte Grömitz machen. Dort sollte am Samstag unser Ziel sein. Fix, alle Leute zusammengetrommelt und los. Eine tolle Landschaft begleitete uns auf dem Weg und man konnte schon erahnen, wie der Megamarsch werden konnte. Es war ein toller Tag in Grömitz und nach einem Essen bei <a href="https://gosch.de/standorte/groemitz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gosch</a> machten wir uns etwas später wieder auf den Rückweg. Alle wollten noch einmal den tollen Kuchen an der Promenade in Kellenhusen genießen.</p>
<p>Das Abendessen fiel dann nicht mehr so groß aus. Am Abend sollten dann auch noch die letzten fehlenden Teilnehmer eintreffen und so langsam bereitete man sich auf das sehr frühe Aufstehen am nächsten Morgen vor. Spätestens um 5:10 Uhr wollten wir uns beim gemeinsamen Frühstück treffen, um dann um 5:45 Uhr mit den Autos zum Bustransfer nach Grömitz zu fahren. Von dort aus wurde unsere Gruppe mit sehr komfortablen Reisebussen nach Scharbeutz zum Start gefahren. Das war nötig, denn der Megamarsch an der Ostsee ist kein Rundkurs, wie sonst üblich, sondern es ist eine 50 km lange Strecke mit 2 Start- und Zielbereichen.</p>
<p>Wir waren sehr pünktlich in Scharbeutz angekommen und konnten gemütlich zum Start-Zielbereich gehen. Um 7:45 Uhr war der Start und es konnte endlich losgehen. Ich möchte jetzt nicht jeden Versorgungspunkt und jede Minute des Marsches beschreiben, das wäre dann wohl doch zu langweilig. Hier die kurze Version.</p>
<p>Durch unsere gemeinsamen Trainingsmärsche sind die ersten 30 km eigentlich wie im Fluge vergangen. Die extrem tolle Landschaft direkt an der Küste, die gut organisierten Verpflegungsstationen und die vielen Gespräche taten ihr Übriges.</p>
<p>Ab Kilometer 20 kamen uns die ersten Teilnehmer entgegen, die auf der entgegengesetzten Seite gestartet sind. Es wurde mit der Zeit immer mehr und an einigen Stellen wurde es dann auf der Strecke sehr eng. Das tat der Stimmung auf der Strecke aber keinen Abbruch.</p>
<p>Aus der Vergangenheit wusste ich, dass ab Kilometer 30 die Leichtigkeit in den Beinen und im Rest des Körpers sich langsam verabschieden konnte. Bei einigen Teilnehmern begannen jetzt die Füße zu schmerzen, die ersten Blasen zeigten sich auch und manchmal kamen auch Kreislaufprobleme hinzu. Schließlich wanderten wir den ganzen Tag bereits in der prallen Sonne. Die Gruppe zog sich mittlerweile auch etwas auseinander und wir waren jetzt 3 Gruppen &#8211; manchmal auch 4. Wir hatten aber dank der Telefone immer Kontakt zu allen Teilnehmern, konnten Tipps und Aufmunterungen verteilen. <a href="https://www.anja-kolweyh.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anja</a> verlor nie den Überblick.</p>
<p>Der Zieleinlauf auf der Promenade von Grömitz wird mir ewig in Erinnerung bleiben. Von allen Seiten wurden wir bejubelt und beklatscht. Von den Gästen in den Lokalen und den Besuchern am Strand wurden alle Teilnehmer wie Sieger gefeiert. Das war echt phänomenal.</p>
<p>Der Zusammenhalt in der Gruppe war den ganzen Marsch über so genial, dass wir schließlich alle 9 Teilnehmer aus der Gruppe ins Ziel bekommen haben. Eine Mega Leistung!</p>
<p>Ich möchte an dieser Stelle noch einmal betonen, dass ich bisher noch keine schönere Strecke bei einem organisierten Marsch erlebt habe. Danke dafür! An den Versorgungsstationen war immer genug Essen und Trinken vorhanden, und wir mussten nie irgendwo anstehen. Auch nicht an den Toiletten! Das habe ich bisher so noch nicht erlebt. Okay, das kann auch an der frühen Startzeit gelegen haben.</p>
<p>Der Abschluss des Tages sollte anschließend bei einem Italiener in Kellenhusen gefeiert werden. Bis auf 2 Teilnehmer waren alle dort, und es wurde noch viel über den erlebten Tag geredet. Abends fielen wir dann nach dem langen Tag alle wie tot ins Bett und freuten uns auf das gemeinsame Frühstück im <a href="https://www.kellenhusen.de/kellenhusen-von-a-z-details/446/Cafe-Anna" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Café Anna</a>.</p>
<p>Irgendwie kamen alle pünktlich und auf eigenen Beinen (das ist nach einem 50 km Marsch nicht immer selbstverständlich) beim Frühstück an und wir konnten den Abschluss unserer „Klassenfahrt“ gebührend feiern. Danke <a href="https://www.anja-kolweyh.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anja</a> für die tolle Organisation. Das schreit nach einer Wiederholung.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<item>
		<title>V8: Rundkurs (30km) – Aumund und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/v8-rundkurs-30km-aumund-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2025 05:19:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aumund]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Megamarsch]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>
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					<description><![CDATA[So langsam startet die Extremwander-Saison. Die beiden nächsten 50 km Megamärsche an der Ostsee und in Bremen stehen an und ich muss mal den aktuellen Fitness-Level testen. Das Gleiche gilt auch für weitere Team-Mitglieder aus der „Just for Fun“-Gruppe von Anja Kolweyh. Der 30-km-Samstags-Vormittag-Spaziergang wurde dieses Mal von Claudia geplant, und ich war schon  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><p>So langsam startet die Extremwander-Saison. Die beiden nächsten 50 km Megamärsche an der Ostsee und in Bremen stehen an und ich muss mal den aktuellen Fitness-Level testen. Das Gleiche gilt auch für weitere Team-Mitglieder aus der „Just for Fun“-Gruppe von Anja Kolweyh.</p>
<p>Der 30-km-Samstags-Vormittag-Spaziergang wurde dieses Mal von Claudia geplant, und ich war schon gespannt auf die Strecke. Mit sechs Personen und Hund Baxter sind wir bei Kaiserwetter um 9:00 Uhr gestartet.</p>
<p>Es war eine tolle Strecke, welche ich in ähnlicher Form schon einmal andersherum gelaufen bin. Es ging entlang der Weser und ein kleiner Teil führte uns auch durch das Landschaftsschutzgebiet Bremer Schweiz. Es gab viel zu sehen!</p>
<p>Die Zeit verging durch tolle Gespräche wie im Fluge und wir kamen nach fünf Stunden und acht Minuten ins Ziel. Alle haben toll durchgehalten.</p>
<p>Mittlerweile hat sich das Kaffee-und-Kuchen-Ritual bei uns etabliert. Direkt auf dem Rückweg bei der <a href="https://www.baeckerei-rolf.de/startseite/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bäckerei Rolf &#8211; Café Oumünde</a> in der Nachbarschaft gehalten und fix noch den Kuchen eingekauft. Den haben wir uns aber auch echt verdient!</p>
<p>Das nächste Training vor dem Megamarsch ist am 12.04.2024 der <a href="https://www.walkingheroes.de/seite/673207/moonlight-walk.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moonlight Walk</a> von Walking Heroes. Ich freue mich schon darauf.</p>
<p>Schaut euch die Bilder an und wenn ihr mögt, wandert die Tour gerne mal nach! Möchtest du nächstes Mal dabei sein? Melde dich gerne bei mir oder <a href="https://www.anja-kolweyh.de/" target="_blank" rel="noopener">Anja</a>.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>ME1: Megamarsch Bremen 2024</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/m1-megamarsch-bremen-2024</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jun 2024 15:29:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Megamarsch]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Extremwandern]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute sollte es so weit sein. Der Tag, auf den ich mich so gefreut und vorbereitet habe. Der Megamarsch in Bremen stand an. 50 Kilometer in 12 Stunden. Zu Fuß. Am Stück. Pünktlich um 7:15 Uhr waren wir alle beim Treffpunkt und kurze Zeit später ging es los in Richtung Weserstadion nach Bremen. Man, war  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute sollte es so weit sein. Der Tag, auf den ich mich so gefreut und vorbereitet habe. Der Megamarsch in Bremen stand an. 50 Kilometer in 12 Stunden. Zu Fuß. Am Stück.</p>
<p>Pünktlich um 7:15 Uhr waren wir alle beim Treffpunkt und kurze Zeit später ging es los in Richtung Weserstadion nach Bremen. Man, war ich aufgeregt! Am Stadion angekommen, machten wir uns fertig und die obligatorischen Fotos durften auch nicht fehlen. Der Parkplatz war schon gut gefüllt und wir gingen in einer „Horde“ zum Einchecken.</p>
<p>Für mich war das alles neu und ich war verwundert, wie viel Aufwand hier betrieben wurde, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Überall wuselten schon die Sportler herum und nebenbei starteten die ersten Gruppen. Alles lief wie ein Uhrwerk.</p>
<p>Langsam solle es auch für uns losgehen. Wir versammelten uns im Startbereich. Die Stimmung in unserer 6er-Gruppe war großartig.  Munter wurden wir noch vom Sprecher angefeuert und schon ging es los. Wir hatten uns vorgenommen, die ganze Zeit zusammenzubleiben und gemeinsam ins Ziel zu kommen. Na, ob das klappt?</p>
<p>Die Zeit zum ersten VSP (Versorgungspunkt) verging fast wie im Fluge. Ich glaube, die gute Vorbereitung machte sich bezahlt. Allerdings bemerkten wir jetzt schon, dass es durch die Hitze etwas anstrengender werden könnte als geplant. Neben der Strecke konnte man schon die ersten Ausfälle sehen. Am VSP 1 angekommen, war ich etwas überfordert. Es gab so viel Auswahl und „Verführungen“. Aber ich blieb standhaft. Durch die zahlreichen Wanderungen im Harz und die diversen Vorbereitungsmärsche wusste ich, dass ich eigentlich keine Pause nach 14 km benötige und schon gar kein Essen. Einzig die Toilette wurde angesteuert. Okay, 2 Äpfel mussten auch dran glauben. Das war es aber auch.  Schnell noch das Trinkwasser aufgefüllt, die „Meute“ zusammengetrommelt und weiten ging es.</p>
<p>Die Strecke war eigentlich ganz schön. Ein paar Stellen zogen sich etwas, aber das war okay.  Das sahen ein paar Mitwanderer aus unserer „Meute“ etwas anders. Sie kannten die Strecke schon. Zwischendurch waren immer ein paar freundliche Fotografen an der Strecke, um die noch fröhlichen Gesichter der Teilnehmer zu fotografieren. Mitunter musste sie aber auch einiges dafür tun, damit ein Lächeln auf die Gesichter einiger Teilnehmer erschien. Die Fotografen verstanden ihr Geschäft.</p>
<p>Der nächste VSP kam schon knapp 8 km später. Auch hier wurden wir wieder von diversen Leckereien verführt. 2 Becher Apfelsaft, ein kleines Stück Kuchen und ein Becher voll Salzbrezel wurden Opfer meiner Gier. Nur nicht zu viel essen. Das kennt mein Körper beim Wandern nicht. Umso erstaunter war ich, dass sich viele Teilnehmer schon hinlegten, Berge an Essen in sich reinschaufelten und wohl vergessen hatten, worum es hier ging. Na, ob die ins Ziel kommen? Leider mussten wir uns hier von einem „Meuten“-Mitglied trennen. Unser Finish sollte ihm gelten! Der Druck, es zu schaffen, wurde größer. Durch die Erstversorgung wurde die Pause etwas länger und ich brauchte echt ein paar Kilometer, um wieder in den gewohnten Flow zu kommen.</p>
<p>Bis zum Kilometer 28 ging es mir hervorragend. So langsam bekam ich das Gefühl, dass sich an jedem Fußballen eine Blase bilden könnte. Egal, einfach weiter. Ja nicht groß herumdoktern, das habe ich nie gemacht. So langsam holten wir auch die vor uns gestarteten Teilnehmer ein. Das konnte man ja sehr gut an den Bändern erkennen. Sind wir zu schnell unterwegs? Nein, wir hielten den Schnitt aus den Vorbereitungsmärschen. Alles Okay.</p>
<p>Am VSP 3 hielten wir uns auch nicht so lange auf. Jeder wusste genau, was er wollte oder benötigte. Ab jetzt war Cola mein Freund. Der Körper verlangte nach Zucker. Aber nie mehr als 2 Becher. Ein paar Salzbrezeln und ein trockenes Brötchen mussten wieder dran glauben. Wasser lassen und Wasser auffüllen. Das war unser Motto! Weiter geht die wilde Fahrt! Das Überholen der anderen Teilnehmer war jedes Mal eine Herausforderung. Langsam bekamen wir ein Gefühl dafür, wie es am besten geht.</p>
<p>Dann kam der letzte Versorgungspunkt. Der VSP 4 war nur 8 Kilometer vor dem Ziel. Das Spielchen hier kennt ihr ja. Jetzt habe ich fast gar nichts mehr gegessen. Nur die Salzbrezel waren willkommen. Der „Wiederanlauf“ war dieses Mal echt mies. Meine Muskeln spielten nicht mehr mit. Die Oberschenkel taten weh und meine Waden zogen. Schnell noch etwas Magnesium und Calcium. Hoffentlich klappt das. Auf die sich jetzt doch bildenden Blasen an den Füßen nahm ich weiterhin keine Rücksicht. Lieber alles so lassen, wie es ist.</p>
<p>Ich brauchte echt lange, um wieder in den gewohnten Rhythmus zu kommen. Aber in der „Meute“ bauten wir uns immer wieder gegenseitig auf. Der letzte Teil der Strecke war toll. Es ging am Wasser entlang und wir als waschechte Bremer wussten, dass wir bald im Ziel ankommen würden. Irgendjemand kam noch auch die tolle Idee, ein paar Spiele zur Ablenkung zu machen. Na Klasse! Ich wollte meine Ruhe haben. Irgendwann blieb es bei den Versuchen und wir trotteten die letzten Meter ins Ziel.</p>
<p>Toll, wie wir dort empfangen wurden. Wir wurden von wildfremden Leuten angefeuert und so „trugen“ uns die netten Menschen ins Ziel. Nun noch versuchen, nicht so erschöpft zu schauen. Ein Fotograf sollte am Ziel stehen. Und so gingen wir als Gruppe (äh Meute) ins Ziel und meine gesamte Anspannung verflog in Sekundenschnelle. Ich war Finisher! Alles fiel von mir ab. Etwas zu viel, denn ich bekam beim tollsten Augenblick des Tages, beim Finisher-Bier, leichte Kreislaufprobleme. Aber egal, ich bin gerade 50 Kilometer in 8 Std. 34 gewandert. Das kriegen wir auch noch hin.</p>
<p>Mit schweren Beinen ging es zum Auto und wir fuhren völlig glücklich, aber erschöpft nach Hause. Ob ich morgen noch laufen kann?</p>
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		<title>V4: Rundkurs (30km) – Aumund und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/v4-rundkurs-30km-aumund-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2024 08:12:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aumund]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Leuchtenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Löhnhorst]]></category>
		<category><![CDATA[Megamarsch]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute war die Generalprobe zum Megamarsch am 01.06.2024 in Bremen. Der letzte größere Vorbereitungsmarsch stand an und ich hatte eine 30 km Wanderung für uns geplant. Ein neuer Trail-Rucksack sollte getestet werden und um das ganze noch realistischer zu machen, wurde dieser mit dem kompletten Megamarsch Loadout gepackt. Alles zusammen wog nur 3,1 kg und  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war die Generalprobe zum Megamarsch am 01.06.2024 in Bremen. Der letzte größere Vorbereitungsmarsch stand an und ich hatte eine 30 km Wanderung für uns geplant.</p>
<p>Ein neuer Trail-Rucksack sollte getestet werden und um das ganze noch realistischer zu machen, wurde dieser mit dem kompletten Megamarsch Loadout gepackt. Alles zusammen wog nur 3,1 kg und diese fühlten sich sehr gut auf dem Rücken an. Da bin ich mal gespannt, was ich am Ende der Wanderung dazu sagen würde.</p>
<p>Durch die „Just for fun“ Gruppe waren wir heute zu siebt (+ 1 Hund) unterwegs. Also genügend Personen, um viele schöne Gespräche zu führen, damit die Zeit nicht zu lang wird. Am Start wurde noch etwas über die Ausrüstung gefachsimpelt und wir zogen bei bestem Wetter los.</p>
<p>Die Strecke führte uns zum Glück durch viel Wald und somit hatten wir genügend Schatten. Die sonnigen Abschnitte wurden gegen Mittag doch sehr unangenehm warm. Aber wir hatten alle genügend Wasser dabei. Immer wieder konnten wir die tolle Landschaft bewundern und freuten uns über die abwechslungsreiche Strecke.</p>
<p>Nach 20 km kamen wir an einer Minigolf-Anlage im Wald vorbei. Eine tolle Gelegenheit, echte Toiletten zu benutzen und unsere Wasservorräte aufzufüllen. Die Anlage erwies sich als besonders gemütlich und wir kamen nicht an einem Milchkaffee oder Kaffee vorbei. Die Pause tat uns allen ganz gut.</p>
<p>Nach 15 Minuten verabschiedeten wir uns noch von zwei Teilnehmern und es ging gestärkt auf die letzten 10 km. Nach etwas über 5 Stunden kamen wir wieder am Startpunkt an.</p>
<p>Das Beste an der Wanderung heute war, dass sich durch die 30 km einige Teilnehmer noch spontan dazu entschlossen haben, auch am Megamarsch teilzunehmen. Hoffentlich kriegen noch alle eine Karte mit der passenden Startzeit.</p>
<p>Der neue Rucksack fühlte sich auch nach den 30 km noch perfekt am Rücken an und ich hatte dieses Mal auch keine Nacken- oder Rückenschmerzen. Es war die richtige Entscheidung.</p>
<p>Schaut Euch die Bilder an und wenn Ihr mögt, wandert die Tour gerne mal nach!</p>
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		<title>V3: Rundkurs (25km) – Aumund und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/v3-rundkurs-25km-aumund-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 08:18:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aumund]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Extremwandern]]></category>
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		<category><![CDATA[Leuchtenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Megamarsch]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Werderland]]></category>
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					<description><![CDATA[Der nächste Vorbereitungsmarsch stand an und bevor wir nächsten Monat noch einmal eine größere Strecke zurücklegen, standen heute gemütliche 25 km auf dem Plan. Doch dieses Mal stand der Vorbereitungsmarsch unter keinem guten Stern. Entweder ich ziehe alleine los, oder der komplette Marsch fällt aus. Aber Aufgeben kommt für mich nicht infrage. Natürlich mache ich  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der nächste Vorbereitungsmarsch stand an und bevor wir nächsten Monat noch einmal eine größere Strecke zurücklegen, standen heute gemütliche 25 km auf dem Plan.</p>
<p>Doch dieses Mal stand der Vorbereitungsmarsch unter keinem guten Stern. Entweder ich ziehe alleine los, oder der komplette Marsch fällt aus. Aber Aufgeben kommt für mich nicht infrage. Natürlich mache ich diesen Marsch. Aber plötzlich kommen ein paar neue Gedanken hoch. Kann ich mich die ganze Zeit alleine motivieren, die Strecke durchzulaufen? Kann ich das angepeilte Tempo auch ohne die anderen Mitwanderer halten?</p>
<p>Da ich auf keinen &#8211; außer mir &#8211; Rücksicht nehmen musste, entschied ich mich sehr früh zu starten. So würde ich auch der angesagten Sonne entgehen und es sollte noch nicht zu warm werden. Kurz nach 07:00 Uhr ging es dann auch los. Entgegen meiner Befürchtung sollte heute Langeweile bei der heutigen Tour nicht aufkommen. Die vorsichtshalber eingepackten Kopfhörer wurden nicht benötigt.</p>
<p>Die Natur erwachte ganz langsam und überall waren Tiergeräusche zu hören. Kühe, Enten und Singvögel gaben alles. Dazu ging gerade die Sonne auf. Die Entscheidung, so früh zu starten, war genau richtig.</p>
<p>Ich war so durch die Natur abgelenkt, dass die 25 km recht zügig und ohne besondere Vorkommnisse „abgearbeitet“ waren. Ich brauchte gar keine Pause! So langsam bin ich auf dem richtigen Weg und meine bösen Gedanken für den 50 km Megamarsch sind mittlerweile komplett verschwunden. Ich bin jetzt fest davon überzeugt, dass ich als „Finisher“ ins Ziel komme.</p>
<p>Schaut Euch die Bilder an und wenn Ihr mögt, wandert die Tour gerne mal nach!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>V2: Rundkurs (30km) – Aumund und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/v2-rundkurs-30km-aumund-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 10:42:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aumund]]></category>
		<category><![CDATA[Blumenthal]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Farge]]></category>
		<category><![CDATA[Löhnhorst]]></category>
		<category><![CDATA[Megamarsch]]></category>
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					<description><![CDATA[Mein Megamarsch-Debüt rückt immer näher und wer mich kennt, der weiß, dass ich mich so gut es geht auf kommende Aufgaben vorbereite. Das Planen des letzten Vorbereitungsmarsches hat gut geklappt und ich wollte auch den nächsten Marsch planen. Die Vorgabe war: 30 km! Durch die vielen Hundespaziergänge in der näheren Umgebung sind mir einige schöne  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Megamarsch-Debüt rückt immer näher und wer mich kennt, der weiß, dass ich mich so gut es geht auf kommende Aufgaben vorbereite. Das Planen des letzten Vorbereitungsmarsches hat gut geklappt und ich wollte auch den nächsten Marsch planen. Die Vorgabe war: 30 km!</p>
<p>Durch die vielen Hundespaziergänge in der näheren Umgebung sind mir einige schöne Ecken bekannt und diese möchte ich auch meinen „Mitwanderern“ nicht vorenthalten. Ich mag keine langweiligen Strecken entlang von langen Straßen. Also musste es etwas mit viel Landschaft und Abwechslung sein. Durch die Nähe zum Bunker Valentin und der sehr interessanten Geschichte um den Bunkerbau herum sollte die Strecke auch noch etwas Geschichtsunterricht bieten. Die „Mitstreiter“ hatten sich zumindest nicht beschwert.</p>
<p>Wir hatten sehr gutes Wetter, tolle Gespräche und die 30 km waren auch gut zu schaffen gewesen. Schaut Euch die Bilder an und wenn Ihr mögt, wandert gerne mit!</p>
<p>Mal sehen, wie es weitergeht.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>V1: Rundkurs (22km) &#8211; Aumund und Umgebung</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/rundkurs-22km-aumund-und-umgebung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 09:24:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Aumund]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Megamarsch]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute war der erste Vorbereitungsmarsch angesagt. Ich hatte eine „gemütliche“ 22 km Rundwanderung in meiner näheren Umgebung geplant. Durch eine ähnliche Wanderung im September 2023 war ich vorgewarnt. Damals dachte ich mir, dass es doch gut ist, wenn ich meine normale Wanderausrüstung benutze, die ich auch im Harz dabei habe. Schließlich habe ich eingelaufene Schuhe  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>Heute war der erste Vorbereitungsmarsch angesagt. Ich hatte eine „gemütliche“ 22 km Rundwanderung in meiner näheren Umgebung geplant. Durch eine ähnliche Wanderung im September 2023 war ich vorgewarnt. Damals dachte ich mir, dass es doch gut ist, wenn ich meine normale Wanderausrüstung benutze, die ich auch im Harz dabei habe. Schließlich habe ich eingelaufene Schuhe und bisher noch nie irgendwelche Blasen an den Füßen bekommen. Bisher bin ich ohne spezielle Wandersocken gelaufen. Das war bei der Septemberwanderung ein Fehler! Ich bekam natürlich Blasen an den Füßen und hatte 2 Wochen damit zu kämpfen.</p>
<p>Okay, Wandern ist nicht gleich Wandern, das musste ich sehr schmerzhaft feststellen. Auch die Geschwindigkeit (knapp 6 km/h) bei der Gruppe „Just for fun“ war eine etwas andere als meine durchschnittliche Wandergeschwindigkeit (4-5 km/h) im Harz. Die erhöhte Geschwindigkeit beim „Speed-Wandern“ und der erhöhte Straßenanteil scheint wohl für die Blasen gesorgt zu haben.</p>
<p>Aber für die heutige Wanderung war ich vorbereitet. Seit einigen Monaten benutze ich auch bei meinen Wanderungen im Harz doppellagige Wandersocken. Diese sollen eine Blasenbildung verhindern.</p>
<blockquote>
<p data-fusion-font="true" data-fusion-google-font="Shippori Mincho" data-fusion-google-variant="400" style="font-family: 'Shippori Mincho'; font-weight: 400;">&#8222;Die doppellagige Konstruktion dieser Socken vermindert Reibung zwischen Fuß und Schuh. So werden Blasen vorgebeugt.&#8220;</p>
</blockquote>
<p>In einer kleinen Besetzung sollte es heute losgehen. Um 9:30 Uhr starteten wir den Vorbereitungsmarsch.</p>
<p>Ich möchte jetzt nicht die komplette Wanderung so ausführlich wie meine Harzwanderungen beschreiben. Schaut Euch einfach die Bilder an und bei Bedarf könnt Ihr Euch die Wanderung von der Komoot-Seite herunterladen.</p>
<p><b>Notiz am Rande:</b> <b>Die neuen Wandersocken haben gute Arbeit geleistet. Auch beim „Speed-Wandern“ habe ich dieses Mal keine Blasen bekommen.</b></p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
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