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	<title>Extremwandern &#8211; Wandern</title>
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		<title>MA2: Mammutmarsch Bremen 2026</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/ma2-mammutmarsch-bremen-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 12:26:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Mammutmarsch]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach unserem ersten und bisher letzten Mammutmarsch, dem Nachtmammut 2024 in Hamburg, hatten wir uns eigentlich geschworen, nie wieder an einem Mammutmarsch teilzunehmen. So mies war der Eindruck, den dieser Marsch damals bei uns hinterlassen hatte. Bis jetzt hatten wir es auch durchgehalten, aber die neue Veranstaltung in unserer Heimatstadt Bremen hat uns zum Umdenken  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Nach unserem ersten und bisher letzten Mammutmarsch, dem Nachtmammut 2024 in Hamburg, hatten wir uns eigentlich geschworen, nie wieder an einem Mammutmarsch teilzunehmen. So mies war der Eindruck, den dieser Marsch damals bei uns hinterlassen hatte. Bis jetzt hatten wir es auch durchgehalten, aber die neue Veranstaltung in unserer Heimatstadt Bremen hat uns zum Umdenken bewogen.</p>
<p>Schlechter als die Strecke vom Bremer Megamarsch kann die Strecke vom 1. Mammutmarsch in Bremen ja nicht sein. Die Komoot-Strecke ließ Gutes erahnen, und wir wollten dem Veranstalter mit der Premiere in Bremen eine zweite Chance geben. Es gab noch eine Premiere für uns, denn unser Freund René von den Walking Heroes hat sich als Begleitung angekündigt und da konnten wir natürlich nicht „Nein&#8220; sagen.</p>
<p>Ramona und ich fuhren an diesem Samstagmorgen – mit ausreichend Zeit als Puffer – zunächst zum Bäcker, um die Brötchen und den Kaffee für unser Kofferraumklappen-Frühstück zu besorgen. Anschließend ging es mit dem Auto in Richtung Bremer Bürgerweide und wir hofften, einen kostenlosen und nahen Parkplatz zu finden. Wir waren gut vorbereitet und hatten dazu noch etwas Glück. Keine 300 Meter von der Bürgerweide entfernt fanden wir einen tollen Parkplatz in einer Nebenstraße.</p>
<p>Nun hatten wir genügend Zeit zum Frühstücken, und die Zeit nahmen wir uns auch. René war mit dem Zug angereist und meldete sich, um zu sagen, dass er schon vor Ort sei. Wir wollten ihn nicht so lange warten lassen, nahmen unsere Rucksäcke und gingen los zum Start- und Zielbereich.</p>
<p>Aus allen Richtungen strömten die Teilnehmer auf die Bürgerweide und wir waren erstaunt, wie groß das Veranstaltungsgelände doch war. René war schnell gefunden und nach der Begrüßung wurden noch ein paar Fotos gemacht. Beim Check-in lief alles schnell und reibungslos ab. Nach kurzer Zeit hatten wir alle Bänder und Unterlagen zusammen und wir schauten uns vor dem Start noch ein bisschen auf dem Gelände um.</p>
<p>Durch einige Gespräche mit Bekannten, die wir dort getroffen hatten, verging die Zeit sehr schnell. So schnell, dass es nun nicht mehr lange bis zum Start dauerte. Wir gingen zügig zum Startkanal und die Vorfreude auf eine tolle 30-Kilometer-Wanderung stieg von Minute zu Minute. Nach dem Warm-up von Norman wurde unsere Startgruppe pünktlich um 8 Uhr auf die Strecke geschickt.</p>
<p>Wir sind zusammen mit den 55-Kilometer-Teilnehmern gestartet, und am Ausgang der Bürgerweide wurden wir in unterschiedliche Richtungen geschickt. Unser Weg führte uns direkt am Bürgerpark entlang, wo wir die nächsten 2,5 Kilometer rechts vom Wald und links vom Torfkanal mit einem tollen Ausblick belohnt wurden. Zwischendurch fing es leicht zu nieseln an – zu wenig, um sich die Regenjacken anzuziehen. Na, das kann ja heute was werden. Generell war für diesen Tag etwas mehr Regen angesagt. Mal sehen, was da noch so auf uns zukommen würde.</p>
<p>Nach etwa 3,5 Kilometern kam der Stadtwaldsee und wir bogen ab in Richtung Universität Bremen. Landschaftlich war es bisher schon mal eine wunderschöne Wanderung. Der Regen hörte zwischendurch immer mal wieder auf und kurz nach dem Achterdieksee kam bei Kilometer 12 der erste VP. Es war ausreichend Platz vorhanden und die Menschenmenge war kleiner als erwartet.</p>
<p>Wir nahmen uns ausreichend Zeit und besorgten uns die nötigen Sachen zu essen. So ganz nebenbei unterstützten wir noch die Vereinskasse eines hiesigen Fußballvereins, der auf dem Sportplatz dort ein Fußballturnier ausrichtete. Der Stand des Vereins hatte eine tolle Auswahl und man musste dort nicht anstehen. So gefiel uns die verdiente erste Pause!</p>
<p>Etwas mehr als die Hälfte hatten wir noch vor uns und wir machten uns bei strahlendem Sonnenschein wieder auf den Weg. Über geschickt gewählte Wege führte die Strecke uns zur alten Galopprennbahn und auch direkt über das Gelände. Ein tolles Naherholungsgebiet mitten in Bremen wurde uns hier geboten. Es war wunderschön hier.</p>
<p>Nun ging es weiter in Richtung Weser, die wir über das Weserwehr überquerten. Es wurde immer dunkler am Himmel und als wir entlang des Werdersees in Richtung des zweiten VP liefen, kam so viel Regen herunter, dass wir zum Teil bis auf die Unterhose nass geworden sind. Irgendwann war es nämlich zu spät, die Regenhose anzuziehen und wir wurden für die Faulheit ziemlich deutlich bestraft.</p>
<p>Wir durchquerten ein großes Kleingartengebiet („Am Krähenberg e.V.“) und kamen dann beim Sportplatz Stadtwerder zum zweiten VP. Wir waren noch satt vom Eis, welches wir uns im „Eiscafé de Luca“ in Bremen-Hemelingen genehmigt hatten – und überquerten den Platz, um die letzten knapp 7 Kilometer in Angriff zu nehmen.</p>
<p>Die Sonne kam heraus und es wurde sofort warm. Perfekt, denn jetzt konnten die vollkommen durchnässten Hosen trocknen! Wir liefen immer noch etwas weiter am Werdersee entlang, um dann beim Teerhof die Weser wieder zu überqueren. Der Sonnenschein lockte zahlreiche Besucher an die Weserpromenade und die ganzen Mammuts bahnten sich den Weg durch die Menschenmenge an der Weser.</p>
<p>Kurz vor der Stephanibrücke wurden wir noch vom „Wettermann“ Andree Pfitzner für einen „Buten un Binnen“-Beitrag zu einem Interview „gezwungen“. Dieser Beitrag von Ramona schaffte es leider nicht in die Abendausgabe – aber wir hatten jetzt wieder etwas Gesprächsstoff für die letzten 2,5 Kilometer. Diese führten uns nun über eine extrem wackelige Brücke und einen kleinen Teil der Wallanlagen immer näher in Richtung Bürgerweide. Über die lange Findorffstraße kamen wir wieder zurück zur Bürgerweide und nach 5 Stunden und 26 Minuten ins Ziel.</p>
<p>Wir holten uns noch die Stempel, das Finisher-Band und den Getränke-Chip ab, um uns dann noch eine schöne Stelle für das Sieger-Foto mit Medaille zu suchen. Dem großen Mammut wurde wegen des Sturms die Luft herausgelassen, also musste eine schnöde Zeltwand als Hintergrund für das Foto herhalten. Bei Cola und Bier saßen wir noch etwas zusammen und beschlossen, dass wir so einen Tag gerne wiederholen wollten.</p>
<p>Dafür, dass ich nie wieder an einem Mammutmarsch teilnehmen wollte, wurde ich nicht enttäuscht. Zumindest die 30‑Kilometer-Strecke war ein Genuss und für eine teilweise urbane Strecke war sie geschickt in Bremen eingebunden. Die Strecke war abwechslungsreich, spannend und kam an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei. Klasse gemacht! Es geht also auch anders. Da kann sich der Streckenplaner vom Megamarsch einmal eine Scheibe von abschneiden. Danke, Mammutmarsch, wir kommen gerne wieder mit euch nach Bremen.</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>WH6: Heide Hunte Walk 2026</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/wh6-heide-hunte-walk-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 09:57:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Dötlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Walking Heroes]]></category>
		<category><![CDATA[Wildeshausen]]></category>
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					<description><![CDATA[Unmittelbar nach dem Heide Hunte Walk im letzten Jahr hatten wir als 4er-Gruppe beschlossen, einmal als Eventhelfer, oder neudeutsch Volunteer, bei den Walking Heroes dabei zu sein. Einmal hinter die Kulissen eines solchen Events zu schauen und alles hautnah mitzuerleben. Jana und René freuten sich über die Zusage und wir waren fest eingeplant. Der Tag  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p>Unmittelbar nach dem <a href="https://kleinekathoefer.de/wh3-heide-hunte-walk-2025">Heide Hunte Walk im letzten Jahr</a> hatten wir als 4er-Gruppe beschlossen, einmal als Eventhelfer, oder neudeutsch Volunteer, bei den Walking Heroes dabei zu sein. Einmal hinter die Kulissen eines solchen Events zu schauen und alles hautnah mitzuerleben. Jana und René freuten sich über die Zusage und wir waren fest eingeplant.</p>
<p>Der Tag der Veranstaltung rückte nun immer näher und wir vier wurden rechtzeitig in einer WhatsApp-Gruppe über alle nötigen Schritte und Entscheidungen informiert. Hier wurde besprochen, wer an welcher Station arbeitet und wer zu welcher Uhrzeit zum Aufbau erscheinen darf. Alles war gut durchorganisiert und der Tag des Events konnte kommen.</p>
<p>Am 29.08.2026 war es dann soweit. Ramona und ich hatten die Frühschicht und waren zum Aufbau im Start- und Zielbereich im Burgpark Wildeshausen eingeteilt. Dort befand sich auch der Verpflegungsposten. Es war also alles an einem Punkt zentriert. Das machte vieles einfacher.</p>
<p>Wir fuhren morgens rechtzeitig los, um vorher noch etwas zu frühstücken. Wer weiß, wann wir in der nächsten Zeit dazu kommen werden. Im Vorfeld suchte ich einen <a href="http://www.baecker-meyer.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bäcker</a> in unmittelbarer Nähe des Burgberg-Parks Wildeshausen heraus und wir deckten uns dort mit Kaffee und Brötchen für das obligatorische Kofferraumklappen-Frühstück ein.</p>
<p>Ein Parkplatz direkt beim Start- und Zielbereich stand für uns bereit und wir konnten dort in aller Ruhe etwas essen und trinken. Noch einmal die Ruhe vor dem Sturm genießen. Um 6:45 Uhr gingen wir vom Parkplatz zur Konzertmuschel, um in den aufregenden Tag zu starten. Was würde uns heute so alles erwarten? </p>
<p>René war schon vor Ort und hatte bereits den Start- und Zielbogen aufgebaut. Nach einer kurzen, aber herzlichen Begrüßung wurden fix die Aufgaben verteilt und es ging sofort los. Der Pavillon für die Versorgungsstation musste aufgebaut und gesichert, die Bänke und Tische aus dem Auto geladen und aufgebaut werden. Es gab noch einiges zu tun.</p>
<p>Alles ging Hand in Hand und trotzdem war noch so viel zu tun. Der Kaffee wollte gekocht, die Körbe mit dem Obst und den Müsliriegeln wollten aufgefüllt und der Kühlschrank musste noch mit den Getränken aus den Kisten gefüllt werden. Aus der Ferne beobachteten uns die Gänse, welche es sich auf der großen Wiese gemütlich gemacht hatten. Es herrschte ein reges Treiben auf dem Vorplatz der Konzertmuschel im Burgpark von Wildeshausen.</p>
<p>Der Check-in war schon aufgebaut und um 8 Uhr kamen bereits ein paar Teilnehmer, die den frühen Check-in nutzen wollten. Ramona und ich hatten zusammen mit René dort Dienst und die Einweisung war gerade durch, als so langsam immer mehr Leute auf das Gelände kamen. Nun ging es langsam los – jeder wusste, was er zu tun hatte.</p>
<p>Es war schön mit anzusehen, wie der Platz immer voller wurde und die einzelnen Gruppen oder Teilnehmer ins Gespräch kamen. Sie machten es sich bei einem Kaffee oder Tee mit einer Kleinigkeit zu essen auf den Bänken gemütlich, um sich mit den anderen auszutauschen. Alles war friedlich und die Sonne ging langsam auf. Die Stimmung am Morgen war toll. </p>
<p>Nachdem die erste Startgruppe um 9:30 Uhr auf der Strecke war, wurde es wieder etwas leerer und ruhiger. Ich war verwundert, wie viele bekannte Gesichter für mich hier zu sehen waren. Wahrscheinlich auch ein Vorteil beim Check-in, denn hier mussten alle Teilnehmer vorbei. Ein Gruß an Angela und ihren Lebensgefährten geht hier an dieser Stelle raus. Auch die Presse war vor Ort, machte Fotos und interviewte die Teilnehmer.</p>
<blockquote>
<p><span style="font-family: var(--awb-text-font-family); font-size: var(--awb-font-size); letter-spacing: var(--awb-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">Dass der Heide-Hunte-Walk reibungslos über die Bühne gehen konnte, lag auch an zahlreichen Helfern entlang der Strecke und an den Versorgungsstationen. „Wir haben dieses Jahr so viele Freiwillige wie noch nie&#8220;, zeigte sich Meinke erfreut. Einen von ihnen stellte er besonders heraus: Matthias Kleinekathöfer aus Vegesack. „Matze ist ein richtiger Edelhelfer. Jetzt ist er schon das sechste Mal dabei&#8220;, sagte Meinke. Die Ehrenamtlichen sorgten unter anderem dafür, dass die Teilnehmer unterwegs versorgt wurden, und kümmerten sich um die Wegweiser unterwegs.<br />
</span><span style="font-family: var(--awb-text-font-family); font-size: 16px; font-style: var(--awb-text-font-style); letter-spacing: var(--awb-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);" data-fusion-font="true">Quelle: <a href="https://www.kreiszeitung.de/lokales/oldenburg/wildeshausen-ort49926/250-wanderer-beim-heide-hunte-walk-ab-durch-die-hecke-gibt-es-nicht-mehr-94466078.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kreiszeitung.de</a> vom 30.08.2026 </span></p>
</blockquote>
<p>Richtigstellung: Ich war das sechste Mal dabei, aber das erste Mal als Helfer. Alle freiwilligen Helfer sind natürlich „Edelhelfer“. Der Herr Holger Hinne von der Presse hatte es etwas falsch verstanden. Das „edel“ bezog sich darauf, dass ich für das Helfen auf den Start beim Heide Hunte Walk verzichtet hatte.</p>
<p>Nachdem die zweite Startgruppe um 10:30 Uhr von René auf die Strecke geschickt worden war, hatten die Helfer ein wenig Zeit, um selbst einmal etwas Luft zu holen und ein kleines Frühstück zu sich zu nehmen, denn gleich begann der etwas stressigere Teil für die Helfer. Brote schmieren und alles für die ersten Teilnehmer vorbereiten, um ihnen eine tolle Erholungspause zu bieten, bis es für sie wieder auf die Strecke ging.</p>
<p>Dann kam eine Nachricht, die den Tag für mich noch einmal komplett ändern sollte. Der Schlussläufer, oder in dem Fall der Schlussfahrer, ist ausgefallen und ich wurde von René gefragt, ob ich diese Aufgabe übernehmen möchte. Ich freute mich total, denn innerlich hatte ich einen kleinen Kampf mit mir ausgetragen. Wenn ich helfe (was ich total gerne mache), kann ich ja nicht wandern, was ich auch gerne machen würde. Bisher hatte ich noch keinen Lauf der Walking Heroes ausgelassen.</p>
<p>Ich stimmte zu, wollte mir aber von allen Helfern das „Okay“ holen. Denn ich war ja zum Helfen da. Ramona, Anja, Tina, Erik und Andreas hatten nichts dagegen und ich machte mich fertig. Wie es der Zufall so wollte, hatte ich meine komplette Ausrüstung dabei und konnte eigentlich ohne Probleme los. „Nein, Ramona, ich hatte heute Morgen noch nicht vor zu laufen. Ich bin einfach gern gut vorbereitet, wenn ich irgendwo hingehe.“</p>
<p>Meine Wasserflaschen für den Rucksack hatte ich nicht dabei (ich wollte ja nicht wandern). Diese wurden durch Apfelschorle aus der PET‑Flasche ersetzt und ich bin ca. 30 Minuten nach der letzten Startgruppe auf die Strecke gegangen. Mal sehen, was mich erwartet, denn ich hatte ja jetzt ein paar Aufgaben beim Laufen:</p>
<ul>
<li><b>Die Strecke als letzte Person begleiten</b></li>
<li><b>Kontakt mit der Veranstaltungsleitung halten</b></li>
<li><b>Besonderheiten oder Probleme auf der Strecke melden</b></li>
<li><b>Sicherstellen, dass alle Teilnehmer das Ziel erreichen oder ordnungsgemäß aus dem Event ausscheiden</b></li>
</ul>
<p>Dieses Jahr war die Runde etwas anders als im letzten Jahr. Die Strecke ging andersherum und einige Teile waren angepasst. Mal sehen, was René da wieder gezaubert hat. Ich werde jetzt keinen ausführlichen Streckenbeitrag schreiben, denn zum einen könnt ihr euch die Bilder anschauen und zum anderen dient dieser Blogbeitrag dazu, mal hinter die Kulissen eines solchen Events zu schauen.</p>
<p>Beim Streckenhighlight setzte der Nieselregen ein und das schöne Pestruper Gräberfeld war leider nicht so schön wie erhofft. Da hatten die anderen Teilnehmer mehr Glück als ich, denn sie waren etwas eher dort. Aber egal, man kann das Wetter eh nicht ändern. Ein paar Eindrücke konnte ich aber in den Bildern festhalten.</p>
<p>Ich durfte nicht zu schnell gehen, denn überholen war für mich heute tabu. Das fiel mir sehr schwer – hätte ich doch noch etwas später losgehen sollen? Das Alleinelaufen machte mir nichts aus, ich bin schon einmal eine 45‑Kilometer-Wanderung alleine gelaufen und es hat mir nichts ausgemacht – wir beide haben uns gut miteinander vertragen. Bis zur ersten Pause für mich habe ich keinen einzigen Teilnehmer gesehen.</p>
<p>An der Versorgungsstation waren noch einige Teilnehmer, die das tolle Essen und die Ruhe dort genossen haben. Anja hatte für mich etwas Teig für die Waffel zurückgehalten und diese Waffel habe ich echt gebraucht. Danke dafür, Anja! Und danke noch einmal an die anderen Helfer, die mir dieses ermöglicht haben. Ich weiß, dass ihr richtig Stress mit dem Schmieren der Brote hattet!</p>
<p>Ich wollte wieder los, denn lange Pausen liegen mir nicht so. Aber ich hatte heute einen Auftrag. Also musste ich noch etwas warten, bis alle Teilnehmer wieder auf der Strecke waren. Das Wetter war jetzt perfekt zum Laufen. Es war sogar richtig angenehm warm.</p>
<p>Bis fünf Kilometer vor dem Ziel waren keine Teilnehmer zu sehen. Doch dann lief ich auf Anja und ihre Freundin auf. Als verantwortungsvoller Schlussläufer setzte ich mich auf eine Bank und machte eine kleine Pause. Keine gute Idee! Es dauerte eine Weile, bis ich wieder in Schwung kam.</p>
<p>Etwas später stieß ich auf Volha, die nicht mehr so gut laufen konnte und gerne abgeholt werden wollte. Ich hatte ihr angeboten, sie noch bis zum Ziel zu begleiten, aber sie konnte nicht mehr weitergehen. Ihr Wanderbuddy (oder Freund?) lief den Rest noch zu Ende und ich schickte die Koordinaten für die Abholung zur Veranstaltungsleitung.</p>
<p>Es war nicht mehr weit bis zum Ziel und ich freute mich auf das Finisher-Getränk. Ich lief weiter und war gespannt, ob ich noch jemanden „einsammeln“ oder motivieren durfte. Etwa bei Kilometer 28 saß noch eine Teilnehmerin auf einer Bank und wartete auf Abholung. Ihr Freund war schon weitergegangen und wollte im Ziel Bescheid geben. Vorsichtshalber gab ich die Koordinaten auch noch einmal durch.</p>
<p>Bei Kilometer 29 stieß ich wieder auf Anja und ihre Freundin und wir liefen gemeinsam ins Ziel. Wir hatten sogar noch etwas Zeit zum Reden und dadurch raste die Zeit nur so.</p>
<p>Somit war mein Auftrag erfüllt und ich hatte die Strecke „besenrein“ übergeben. Anja hat sich nach dem Event noch bei mir über Instagram gemeldet und sich noch einmal bedankt. Eine tolle und nette Geste. Das hat mich total gefreut.</p>
<p>Am Ziel angekommen, war kaum Zeit für mich. Aber das hatte ich mir ja selbst ausgesucht. Zeit für mein Finisher-Getränk hatte ich aber noch und als dann die letzten Teilnehmer den Park verlassen hatten, begann für uns der Abbau. Dieser lief reibungslos, koordiniert und schnell ab. Das war echt toll.</p>
<p>Und so ging ein genialer, aber anstrengender Tag zu Ende. Danke Jana und René, dass wir dabei sein durften. Es war, zumindest für mich, nicht das letzte Mal. Grüße gehen noch an Tina und Andreas raus. Es war toll, euch kennengelernt zu haben.</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NM1: Nordmarsch Oldenburg (42 KM) 2026</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/nm1-nordmarsch-oldenburg-42-km-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 17:40:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Nord-Marsch]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[Für mich hat es sehr lange gedauert, bis ich an einem Wanderevent von Nord-Marsch teilnehmen konnte. Irgendwie passte keiner der Termine in meinen Zeitplan. Der Nord-Marsch in Oldenburg ist nicht so weit weg von zu Hause und am ersten Juli-Wochenende 2026 war zum Glück noch eine Lücke in meinem Event-Kalender. Am Abend vorher hatte ich  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><p>Für mich hat es sehr lange gedauert, bis ich an einem Wanderevent von <a href="https://www.nord-marsch.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nord-Marsch</a> teilnehmen konnte. Irgendwie passte keiner der Termine in meinen Zeitplan. Der <a href="https://www.nord-marsch.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nord-Marsch</a> in Oldenburg ist nicht so weit weg von zu Hause und am ersten Juli-Wochenende 2026 war zum Glück noch eine Lücke in meinem Event-Kalender.</p>
<p>Am Abend vorher hatte ich erfahren, dass ich alleine laufen muss – absagen kam für mich nicht infrage – und entsprechend aufgeregt war ich schon am frühen Morgen zur Anreise nach Oldenburg. Bisher bin ich maximal 30 Kilometer mit mir alleine gelaufen, und ich war gespannt, ob ich mir auf den geplanten 42 Kilometern nicht selber auf den Keks gehe.</p>
<p>Die Anreise selbst verlief ohne Probleme, es war ja auch fast ein Heimspiel. Die Brötchen für mein Kofferraumklappen-Frühstück holte ich bei meinem Stamm-Brötchen-Dealer „<a href="https://baeckerei-rolf.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bäckerei Rolf Café Oumünde</a>“, den Kaffee hatte ich mir von zu Hause mitgenommen.</p>
<p>Über die Fähre in Bremen-Farge ging es dann ganz gemütlich in Richtung Oldenburg und ich war rechtzeitig am Ziel. Es waren am alten Fliegerhorst genügend Parkplätze vorhanden und ich konnte auch schon die ganzen Camper sehen, die es sich für die Nacht gemütlich gemacht hatten. Der Himmel war wolkenbehangen und es sah bereits jetzt schon nach Regen aus. Mal sehen, ob der Wetterbericht dieses Mal recht behalten sollte. Zwischen 14 und 15 Uhr sollte es anfangen zu regnen. Egal, ich bin auf alles vorbereitet.</p>
<p>Jetzt wollte ich mich aber erst mal richtig für den 42-Kilometer-Marsch stärken und ich genehmigte mir mein Frühstück. Nach und nach kamen die Teilnehmer mit den Autos an mir vorbei und mit einigen fanden schon die ersten Gespräche statt. Ich bin gespannt, wie es sich auf der Strecke verhält. Ich bin ja mehr so der schüchterne Einzelgänger. Die Ausrüstung wurde noch einmal geprüft und nach dem Anziehen der Wanderschuhe machte ich mich auf in den spannenden Tag.</p>
<p>Am Start-Ziel-Bereich herrschte schon ein reges Treiben. Es war schon relativ gut gefüllt und überall hatten sich Grüppchen gebildet, wo auch schon wild diskutiert und gefachsimpelt wurde. War es doch keine gute Idee, heute alleine zu starten? Ramona fehlte mir jetzt schon.</p>
<p>Ich schaute mich überall um und wollte mich erst einmal anmelden, um die Startnummer zu bekommen. Ein bisschen Merch wollte auch noch eingekauft werden. Der ganze Bereich war toll angelegt und man konnte sehen, dass die Veranstalter eine Menge Erfahrung mitgebracht hatten. Sogar ein kleines Frühstück konnte man dort bekommen. Es ist einfach an alles gedacht worden.</p>
<p>Das Anmelden ging schnell und die Startnummer war auch fix abgeholt. Es dauerte nun auch gar nicht mehr so lange, bis wir auf die Strecke geschickt werden sollten. Kurz vor dem Start fing es zu regnen an.  Hin- und hergerissen zog ich mir jetzt schon die Regenjacke über. Eigentlich war es dafür aber zu warm. Na, das kann ja was werden.</p>
<p>Nach einer kurzen Ansprache wurden wir dann endlich auf die Strecke geschickt. Ich war schon auf die Strecken-Ausschilderung gespannt, hatte aber zur Sicherheit die Strecke auf Komoot gestartet, um ein Backup zu haben. Es sollte auf der 42-Kilometer-Strecke nur einen einzigen zentralen VP geben, den wir ganze drei Mal wieder anlaufen sollten. Hoffentlich verlaufe ich mich bei den ganzen Pfeilen auf dem Weg nicht. Schließlich waren sämtliche Strecken (inkl. der 100 Kilometer, welche am Vortag gestartet worden waren) mit Pfeilen und Klammern auf den Wegen mit Anweisungen gemalt worden. Auweia!</p>
<p>Der erste Streckenabschnitt hatte eine Länge von 10 Kilometern. Er war nicht sonderlich spektakulär. Etwas Wald, Dorf und Landstraße. Das ist üblich bei so einem Event. Einzig auffällig waren die ganzen Baumschulen entlang der Strecke. „Vom Bonsai bis zum Apfelbaum.“ Dann kam endlich der erste VP. Meine Erwartungen an die Verpflegung waren hoch, ich hatte schon sehr viel Gutes über die Verpflegung beim Nord-Marsch gelesen.</p>
<p>Stop, ich muss ja noch den Kontrollpunkt „abknipsen“. Auch so eine Neuerung für mich. Hier wurde man echt gefordert. Nicht nur, dass ich durch die ganzen Wegweiser mit den Zahlen in Klammern durcheinandergebracht wurde, ich muss auch noch an die Kontrollpunkte denken. Langweilig würde mir nicht werden.</p>
<p>Nun aber zum Essen. Es gab alles, was das Herz (nicht unbedingt mein Herz) begehren konnte. „Matschbrötchen“, Brötchen mit Hering und noch vieles mehr. Aber ich war ja zum Laufen und nicht zum Sattessen hier. Trotzdem gönnte ich mir ein Matschbrötchen, füllte die Wasservorräte wieder auf und ging ohne eine große Pause weiter. Ich wollte nicht in einen Stau geraten. Irgendwann muss es hier ja voll werden, wenn man nur diesen einen VP hatte.</p>
<p>Dank Komoot wusste ich auch, welche Schleife ich jetzt drehen musste. Die Leute auf der Strecke wurden weniger und man ging teilweise fast alleine. Apropos alleine. Bisher habe ich mich mit mir gut vertragen und es war überhaupt nicht langweilig. Mal sehen, ob es so bleiben würde. Toll fand ich auch die vielen Stellen, wo wir fotografiert worden sind, und ich freute mich jetzt schon auf die tollen Aufnahmen.</p>
<p>Die nächste Runde war nur 5 Kilometer lang und ich kam schon wieder an den VP. Dort genehmigte ich mir ein Toastbrot mit Spiegelei. Lecker! Auch jetzt habe ich mich nicht so lange aufgehalten. Es war jetzt schon etwas voller, denn die Läufer der kürzeren Strecken kamen jetzt auch dazu.</p>
<p>Das Wetter spielte bisher auch gut mit. Das war aber auch echt gut so, denn nun folgte eine etwas größere Runde von knapp 19 Kilometern. Allerdings war dieser Streckenabschnitt für mich das Highlight der Wanderung. Es ging nämlich um das Zwischenahner Meer. Dort war ich noch nie und ich freute mich drauf. Bei Kilometer 18 wechselte ich einmal meine Socken, und etwas Italo-Disco auf den Ohren ließ mich sehr locker in Richtung Zwischenahner Meer laufen. Jetzt kam sogar kurz die Sonne heraus.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-0 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-1 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-4" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>Bei Kilometer 20 kamen wir am Kurpark Bad Zwischenahn an und es war trotz des Wetters echt voll dort. Vorbei an Kurkliniken ging es an tollen Häusern entlang in Richtung Wasser. Es war hier echt beeindruckend schön – trotz der vielen Leute. Zwei Hochzeitspaare ließen sich bei der Traumkulisse (Park oder Spielbank) fotografieren. Ich kam vor lauter Fotografieren kaum weiter voran. Ihr seht es ja an den Bildern.</p>
<p>Die Stimmung war immer noch gut, meine Beine fühlten sich auch nach 24 Kilometern noch sehr gut an, und plötzlich kam ein weiterer VP. Habe ich etwas übersehen? Nein, der war als Überraschungs-VP gedacht und das war auch echt gut gelungen. Immerhin hatten wir noch 20 Kilometer vor uns! Nur eben das Wasser aufgefüllt und 2 Becher Cola als Energieschub. Beim Stehen wurde mir im Shirt echt kalt, denn so langsam zog immer mehr Wind auf und der Himmel wurde sehr dunkel. Weiter geht’s!</p>
<p>Die Landschaft hier war echt schön und abwechslungsreich und es gab eine Menge zu sehen. Der geplante letzte VP kam dann bei Kilometer 34 und dieses Mal setzte ich mich hin und genoss den Milchreis mit Kirschen. Dazu gab es ein alkoholfreies Bier, um die Elektrolyte etwas aufzufüllen. Komische Kombination, aber es schmeckte gut zusammen. Auch hier musste ich das letzte Mal den Kontrollpunkt „abknipsen“. Gut, dass ich daran gedacht hatte.</p>
<p>Nun auf zum letzten Streckenabschnitt. Laut Veranstalter waren es noch 8 Kilometer und laut Komoot noch 11 Kilometer. Hm, was ist denn jetzt richtig? Ich bin gespannt. Leider fing es jetzt richtig an zu regnen und der letzte Streckenabschnitt bot absolut kaum Abwechslung. Gefühlt ging der letzte Rest nur an den Bahnschienen entlang und der Wind machte es noch ungemütlicher. Bei Kilometer 37 zeigte uns ein Schild, dass wir nur noch 5 Kilometer zu laufen hätten. Also eine knappe Stunde. Komoot war immer noch anderer Meinung.</p>
<p>Gut, dass der letzte Streckenabschnitt recht viele Bäume hatte und wir somit etwas besser vor dem Regen geschützt waren. Die letzten Meter auf dem breiten Weg waren extrem stürmisch und der Regen wurde nicht weniger. Der Zieleinlauf fand im strömenden Regen statt und ich war froh, als ich die Medaille um den Hals hatte. Hach, was freute ich mich auf das finisher Bier (was eine Cola wurde).</p>
<p>Ich holte mir noch meinen Orden, die Stempel für mein Heft und dann wollte ich mir etwas Trockenes anziehen. Ich war alleine und wollte mich hier im Regen nicht mehr aufhalten. Darum entschloss ich mich dann doch für die Heimfahrt und war sehr froh, dass ich die 45 Kilometer mit mir alleine gut überstanden hatte und ich mir auch keine Blase gelaufen hatte. Das ist doch mal ein tolles Ergebnis.</p>
<p>Es kamen dann letztendlich 44,9 Kilometer zusammen, welche ich in einer reinen Laufzeit von 8 Stunden und 4 Minuten zurückgelegt hatte. Ganze 80 Höhenmeter kamen dann doch noch zusammen. Da war ich aus dem Harz ganz andere Höhenmeter gewöhnt!</p>
<p>Ich habe noch gleich am nächsten Tag ein Folge-Event gebucht und freue mich schon jetzt darauf. Somit ist <a href="https://www.nord-marsch.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nord-Marsch</a> bei mir auf einer Stufe mit <a href="https://www.walkingheroes.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Walking Heroes</a> und <a href="https://emti-extremwandern.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E.M.T.I Extremwandern</a> und ich kann meinen Event-Kalender endlich ohne die überlaufenen Big-Player füllen. Auf dass noch viele gemeinsame Veranstaltungen folgen werden.</p>
<p><span style="font-family: var(--awb-text-font-family); font-size: var(--awb-font-size); font-style: var(--awb-text-font-style); letter-spacing: var(--awb-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">Toll, dass es Euch gibt, und ich freue mich, nun endlich ein Teil der <a href="https://www.nord-marsch.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nord-Marsch</a>-Familie zu sein.</span></p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>WH5: Wilde Geest Marsch 2026</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/wh5-wilde-geest-marsch-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 15:21:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Dötlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Walking Heroes]]></category>
		<category><![CDATA[Wildeshausen]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon viel zu lange ist der letzte Marsch mit den Walking Heroes her (Heide Hunte Walk 2025), und es wurde mal wieder Zeit, die „Wilde Geest“ zu erleben. Dieser Marsch sollte mein fünfter bei den Walking Heroes sein und ich freute mich riesig darauf. Die Events von Jana und René stehen immer ganz oben auf  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6"><p>Schon viel zu lange ist der letzte Marsch mit den <a href="https://www.walkingheroes.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Walking Heroes</a> her (<a href="https://kleinekathoefer.de/wh3-heide-hunte-walk-2025">Heide Hunte Walk 2025</a>), und es wurde mal wieder Zeit, die „Wilde Geest“ zu erleben. Dieser Marsch sollte mein fünfter bei den Walking Heroes sein und ich freute mich riesig darauf. Die Events von Jana und René stehen immer ganz oben auf meiner Liste und sind ein fester Bestandteil meiner Jahresplanung.</p>
<p>Natürlich hat Ramona sofort ja gesagt und wir haben die 41-Kilometer-Strecke gebucht. Das Event war ausverkauft und wir waren gespannt, denn es sollte eine neue Strecke präsentiert werden und die Gegend um Dötlingen kennen wir nicht.</p>
<p>Der Start war für 8:30 Uhr geplant und wir machten uns zeitig auf den Weg nach Dötlingen. Selbstverständlich besorgten wir uns vorher noch Kaffee und Brötchen für das „Kofferraumklappen-Frühstück“. Das durfte natürlich nicht fehlen.</p>
<p>Die Parkplätze vor Ort waren begrenzt und ich habe mir einen „Luxus“-Parkplatz direkt in der Nähe herausgesucht. Hoffentlich ging der Plan auf. Er ging auf! Genau ein Parkplatz war noch frei und wir hatten nun genug Zeit für das Frühstück. Wir zogen uns anschließend die passenden Schuhe an, legten die Rucksäcke an und gingen langsam zum Start- und Zielbereich – dauert ja nur 3 Minuten!</p>
<p>Bereits beim Check-in wurden wir schon herzlich von Jana und René begrüßt und das Einchecken war auch schnell erledigt. Nach und nach füllte sich der Platz und auch unsere Freundin Caro stieß zu uns. Sie startete auf der 27-Kilometer-Strecke und die Teilnehmer dieser Strecke sollten eine Stunde später auf die Piste gehen. Zum Glück hatten wir noch ausreichend Zeit, um uns auszutauschen und zu fachsimpeln. Allzu oft sieht man sich ja auch nicht.</p>
<p>Ein schriller Pfiff erinnerte uns daran, dass wir uns zur Einweisung am Start-Ziel-Bogen aufhalten sollten. Die Einweisung durch René war, wie immer, kurz, knackig und beschränkte sich auf das Wichtigste. Wir wurden auch noch einmal daran erinnert, dass sich die Strecke an einer Stelle etwas geändert hatte und wir bei Bedarf die neue Strecke noch schnell herunterladen sollten. War nicht so einfach ohne Netz. Ich war aber vorbereitet und habe dieses schon zu Hause erledigt.</p>
<p>Das Schöne bei den Events von den <a href="https://www.walkingheroes.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Walking Heroes</a> ist: Es ist nie überfüllt, und wie bei einem Ausflug mit der Familie startete ganz gemütlich der Wilde Geest Marsch 2026. Wir waren voller Vorfreude auf die Strecke und beteten nebenbei für gutes Wetter. Es war ab Mittag Regen angesagt und den konnten wir natürlich nicht gebrauchen.</p>
<p>Nach ein paar Kilometern kam schon die erste Prüfung. Jemand hatte den Wegweiser umgedreht und uns in eine falsche Richtung geschickt. Zum Glück meldete sich meine Uhr durch eine Vibration am Handgelenk und schickte uns wieder in die richtige Richtung. Noch fix das Schild richtig herum gedreht, um die nächsten nicht in die falsche Richtung zu schicken, und weiter geht’s. Puh, das ging ja gut los!</p>
<p>Wir kamen sehr schnell aus Dötlingen heraus und die Landschaft wechselte von Wald zu Feld und wieder umgekehrt. Wunderschön. Es war die perfekte Jahreszeit, um hier zu wandern. Alles blühte und es war schön grün. Das Starterfeld hat sich sehr schnell auseinandergezogen und man war teilweise fast alleine auf der Strecke. Und genau das sind die Momente, die diese Events ausmachen. In aller Ruhe, ohne Stress sein eigenes Tempo gehen und einen entspannten „Walk“ genießen.</p>
<p>Und schwupps kam schon der erste VP. Man bekommt gar nicht mit, wie schnell die Zeit vergeht. Die Verpflegung war wie immer sehr ausgewogen und es wurde an nichts gespart. Leider wird man hier immer wieder zum langen „Ausruhen“ verleitet. Das ist aber so gar nichts für uns und wir machten uns schweren Herzens wieder auf die Strecke. Jetzt kam der Teil, den die 27 Kilometer-Läufer gelaufen sind. „Passt auf, wir sind euch auf den Fersen!“</p>
<p>Auch jetzt waren wir wieder schnell aus der Zivilisation heraus und Wald und Wiese wechselten sich wieder regelmäßig ab. Nach dem Überqueren der Hunte kamen ein paar größere Felder und das laute Surren der Windräder war weit zu hören. Der Himmel zog sich immer mehr zu und es war mittlerweile sehr stürmisch. Mit etwas Glück wird der Regen ja weggeweht.</p>
<p>Um Punkt 12 Uhr erinnerte mich der Alarm meiner Uhr daran, dass ich ja noch etwas zu erledigen hatte. Die Startzeiten für den Mammutmarsch in Bremen wurden soeben freigeschaltet und der Run auf die besten Startzeiten ging los. Ein System, das ich für nicht mehr zeitgemäß halte und was regelmäßig für Stress und Ärger in der Community sorgt. Alle wollen, die für sie beste Startzeit haben, und melden sich an. Regelmäßig versagen dann die Server und alles wird langsam bis unbenutzbar.</p>
<p>Noch ein Grund mehr, warum ich in all den Jahren erst meinen zweiten Mammutmarsch gebucht habe. Aber die neue Strecke in Bremen reizt mich doch sehr, zumal der Bremer Megamarsch eine der langweiligsten Strecken im ganzen Universum hat und dieses sich wohl auch in den nächsten Jahren nicht ändern wird. Zum anderen habe ich mich so in den letzten Jahren von den „Großen“ Anbietern getrennt und wandere fast ausschließlich bei den <a href="https://www.walkingheroes.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Walking Heroes</a>, bei <a href="https://emti-extremwandern.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E.M.T.I Extremwandern</a> und ab Juli auch bei <a href="https://www.nord-marsch.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nord-Marsch</a>.</p>
<p>Nur der Megamarsch an der Ostsee ist ein fester Bestandteil in meinem Kalender, denn dort sind wir mit einer tollen und größeren Truppe jedes Jahr auf „Klassenfahrt“. Dort zählt das Drumherum und der ganze Spaß. Diese „Klassenfahrt“ möchte ich nicht missen wollen.</p>
<p>Aber ich schweife ab. Ich muss ja noch für drei Teilnehmer die gewünschten Startzeiten buchen. Das beim Laufen, in einer Gegend mit extrem schlechtem Empfang, auf dem Handy und auf überlasteten Servern. Na, das wird ja was werden. Es hat dann eigentlich ganz gut funktioniert und nach knapp 10 Minuten hatte ich alle Startzeiten „im Sack“. Yeah!</p>
<p>Nun wollte ich aber die Strecke genießen. Und die hatte es in sich. René hat sich mal wieder selbst übertroffen und der Wilde Geest Marsch 2026 war landschaftlich der schönste von allen Walking-Heroes-Strecken. Ich kann es beurteilen, denn ich bin bisher alle gelaufen.</p>
<p>Ungefähr bei Kilometer 28 kam der letzte VP für diesen Tag und wir nutzten die kleine Pause für ein Chili sin Carne und um die Wasservorräte wieder aufzufüllen. Am Toilettenwagen mussten wir nicht warten und nach den wichtigen „Geschäften“ gingen wir weiter auf den letzten Abschnitt der Strecke. Besonders der Teil um den Mühlteich beim Gut Moorbeck war extrem schön. Eine moorähnliche Landschaft bot eine mystische Atmosphäre und wir haben die Zeit dort sehr genossen.</p>
<p>Und dann kam endlich der Part „Ab durch die Hecke“. Eine Tradition, die seit der allerersten Strecke (<a href="https://kleinekathoefer.de/wh1-wilde-geest-marsch-2024">Wilde Geest Marsch 2024</a>) nicht unterbrochen worden ist. Damals war der Toilettenwagen am VP etwas versteckt hinter einer Hecke geparkt und der Begriff war geboren. Klasse gemacht, René!</p>
<p>Hier mussten wir noch ein paar Wanderer „einfangen“, die sich die neue Streckenänderung nicht heruntergeladen hatten. Ich denke aber, dass letztendlich alle doch ins Ziel gekommen sind. Leider wurde die Ruhe durch eine Veranstaltung vom Moto-Cross-Club Wildeshausen e.V. etwas gestört. Die Motorräder waren doch sehr weit zu hören und sehr laut.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-2 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-3 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-2 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-7" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-8"><p>Durch einen wunderschönen Kiefernwald ging es dann eine ganze Weile weiter bis zum nächsten Highlight der Strecke. Die Großsteingräber „Glaner Braut“ boten noch einmal ein paar tolle Fotomotive und besondere Eindrücke. Am Honighof hatte ich das Gefühl, schon einmal dort gewesen zu sein. Ich muss mir mal meine ganzen Wanderungen der Walking Heroes anschauen. So stark kann ich mich nicht geirrt haben.</p>
<p>Kurz darauf kam auch schon das Ortsschild von Dötlingen und es waren nur noch ein paar hundert Meter bis zum Ziel. Dort wurden wir schon erwartet, denn ich sollte die „Walking Hero Medaille in Silber“ überreicht bekommen. Diese bekommt man nach fünf absolvierten und gefinishten Wanderungen verliehen. Das Design stammt von Jana und ist wirklich gelungen. Dann kann die goldene Medaille ja bald kommen!</p>
<p>Wir benötigten für die 40,2 km 7 Stunden und 38 Minuten und waren am Ende zufrieden mit der Zeit. Vom Regen wurden wir auch verschont – kurz vor dem Ende hat es ca. 5 Minuten leicht genieselt. Erst im Ziel begann es zu regnen, aber dort konnte man das Finisher-Bier oder die Cola ja unter den Pavillons genießen. Caro hat die 27 Kilometer auch gut gefinisht. Leider haben wir sie um ca. 2 Stunden verpasst. Dann sehen wir uns halt beim nächsten Marsch wieder.</p>
<p>Das war nun der „Wilde Geest Marsch 2026“ und er war genial. Im Ziel habe ich noch mit vielen Leuten gesprochen und man konnte auch hinterher in den sozialen Medien nur Positives über dieses Event lesen. Ich weiß, dass ich mich wiederhole, aber bei den Events der <a href="https://www.walkingheroes.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Walking Heroes</a> stimmt einfach alles. Ich kann nur jedem empfehlen, sich dort einmal anzumelden und die Magie auf sich wirken zu lassen. Wir werden es mit ziemlicher Sicherheit wieder tun.</p>
<p>Schon im August sehen wir das tolle Team um Jana und René, die Familie und alle Helfer wieder, denn wir haben bereits im letzten Jahr beim „<a href="https://kleinekathoefer.de/wh3-heide-hunte-walk-2025">Heide Hunte Walk 2025</a>“ beschlossen, mal hinter die Kulissen zu schauen und uns als Helfer zu betätigen. Das wird bestimmt auch wieder ein tolles Erlebnis und wir freuen uns bereits jetzt schon darauf. Grüße an Eik gehen raus. Du bist der „Knaller“.</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EMT1: Thale Wander-Halbmarathon 2025</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/emt1-thale-wander-halbmarathon-2025</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 16:45:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Bodetal]]></category>
		<category><![CDATA[E.M.T.I Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Harz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wandern.kleinekathoefer.de/?p=7515</guid>

					<description><![CDATA[Im goldenen Herbst sollte es endlich so weit sein. Der Anbieter E.M.T.I Extremwandern stand schon länger auf meiner Liste und der Thale Wander-Halbmarathon passte perfekt in meine Jahresplanung. Durch den Veranstaltungsort Harz und das kleine Starterfeld bot es sich auch gut an, meinen Wanderbuddy Tobi mal davon zu überzeugen, dass eine Wanderung mit mehr  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-9"><p>Im goldenen Herbst sollte es endlich so weit sein. Der Anbieter E.M.T.I Extremwandern stand schon länger auf meiner Liste und der Thale Wander-Halbmarathon passte perfekt in meine Jahresplanung. Durch den Veranstaltungsort Harz und das kleine Starterfeld bot es sich auch gut an, meinen Wanderbuddy Tobi mal davon zu überzeugen, dass eine Wanderung mit mehr als drei Menschen auch Spaß machen kann.</p>
<p>Um am Starttag keinen Stress mit der langen Anreise zu haben, haben wir uns dazu entschieden, am Vortag anzureisen und eine Übernachtung im schönen Ort Bad Sachsa einzuplanen. Ein fettes Dankeschön geht an unseren Freund Andreas, der uns freundlicherweise seine frisch renovierte Ferienwohnung zur Verfügung gestellt hat. Interessenten für die Ferienwohnung können sich gerne bei mir melden. Nutzt dazu bitte das <a href="https://kleinekathoefer.de/angeschrieben-kontakt-zu-matthias-kleinekathoefer" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontaktformular</a> auf meinem Blog.</p>
<p>An einem Freitag gegen 14 Uhr holte ich Tobi in Celle ab und wir fuhren in Richtung Harz. Um uns das Jagen des Abendessens zu ersparen, haben wir uns dazu entschieden, auf dem Weg in die Ferienwohnung beim <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a> anzuhalten und dort unser aufregendes Wochenende gebührend zu starten. Schon komisch, wenn man dann bei H.S.K. gefragt wird, was wir denn an einem Freitagnachmittag dort wollen, das ist doch gar nicht unsere Zeit. Ja, man kennt uns dort sehr gut.</p>
<p>Gestärkt fuhren wir dann nach Bad Sachsa, um die Ferienwohnung zu beziehen. Dort angekommen, staunten wir nicht schlecht. Hier lässt es sich aushalten. Nur schade, dass wir nur über Nacht dort sind und um 7 Uhr morgens schon wieder auf dem Weg in Richtung Thale sind. Also genossen wir die kurze Zeit im Paradies und ließen es uns dort gut gehen.</p>
<p>Am nächsten Morgen wollten wir dann gleich zur Öffnungszeit um 7:00 Uhr beim ausgesuchten Fleischer frühstücken. Leider gab es um diese Uhrzeit nur „Mett-Brötchen“ und kein Buffet. Dazu waren wir bedauerlicherweise etwas zu früh. Egal, das Bauarbeiterfrühstück musste reichen. Schließlich gab es auf der Wanderung beim Verpflegungsposten eine tolle Auswahl an leckeren Köstlichkeiten.</p>
<p>Mit genügend Zeit als Puffer fuhren wir dann in Richtung Thale und merkten sofort, dass das Wetter uns an diesem Tag nicht im Stich lassen würde. Der Sonnenaufgang war grandios und die Stimmung toll. Der Veranstalter hatte uns in Thale einen hervorragenden kostenlosen Parkplatz zur Verfügung gestellt. Das ist auch nicht selbstverständlich. Da können sich die „großen“ Veranstalter mal eine Scheibe von abschneiden. Direkt beim Parkplatz war auch schon der Start- und Zielbereich inklusive Check-in.</p>
<p>Alle hatten wegen des Wetters gute Laune, und das Einchecken verlief schnell und professionell. So wünscht man sich das. Die Wartezeit bis zum Starten des Laufes ging so schnell herum. Wir verkürzten diese durch einen Kaffee und ein paar nette Gespräche. Auch der Merch-Stand wurde ausführlich begutachtet.</p>
<p>Die Ansprache vom Chef Marcus war kurz und knackig, und er schickte uns dann standesgemäß mit einem dreifachen „Lieben Gruß, ich komme zu Fuß“ auf die Strecke. Das Feld entzerrte sich recht schnell und wir genossen die ersten Schritte im Bodetal bei Kaiserwetter. Die Strecke war uns durch zahlreiche Wanderungen schon bekannt, was diese aber nicht weniger interessant erscheinen ließ. Sonne und goldene Blätter im Herbst, das war schon etwas Besonderes.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-4 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-5 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-3 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-10" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-11"><p>Ich hatte zunächst Befürchtungen, dass man auf den engen Wegen nicht überholen kann. Das war aber gar kein Problem. Alle haben Rücksicht aufeinander genommen und die Überholvorgänge waren schnell erledigt. Wir genossen das Bodetal in vollen Zügen. Die Zeit verging so schnell, dass wir gar nicht bemerkten, dass wir schon am Verpflegungspunkt angekommen waren. Dort fiel als Erstes die „Einlasskontrolle“ auf. Das war toll und wir kannten es so noch nicht. Ein gutes Mittel gegen die „Mitesser“.</p>
<p>Wir ließen uns die Suppe schmecken und ich musste leider drei Mal an die kleinen Tüten mit Leckereien gehen &#8211; bei süßen Bonbons kann ich nicht anders. Dafür habe ich noch eine Alibi-Banane mitgenommen. Es war ein toller VP, und erst hinterher bemerkte ich, wie wichtig doch der zu mir genommene Zucker war. Irgendjemand hatte eine mordssteile Steigung nach dem VP geplant. Alter, war ich am Schwitzen. Besonders fies, wenn man sich gerade schön gemütlich erholt hat. Egal, ich wollte es ja so.</p>
<p>Das Teilnehmerfeld zog sich immer weiter auseinander und wir hatten eine tolle Wanderung mit sehr viel Ruhe. Ein Traum! Einzig der Hexentanzplatz am Ende der Wanderung war extrem überlaufen. Das lag aber am tollen Wetter und wir waren gottseidank auch schnell durch. Die letzten Kilometer wieder hinunter nach Thale vergingen dann auch wieder wie im Fluge. Und nach einer reinen Laufzeit von 4 Stunden und 18 Minuten waren die 21,9 Kilometer mit 470 Höhenmetern Geschichte.</p>
<p>Der Zieleinlauf in Thale war etwas Besonderes. Sämtliche Hexen und Teufel, die nicht gerade mit den Vorbereitungen für Halloween beschäftigt waren, haben sich im Ziel versammelt und wurden nicht müde, die einlaufenden Teilnehmer mit einem tosenden Applaus, Gejohle und lautem Glockengeläute zu begrüßen. Wow, was für ein Erlebnis. Nach dem Läuten der Zielglocke konnten wir uns im Zelt noch die Urkunde, die Medaille und das Finisher-Bier abholen. Das Bier genossen wir dann noch in der Sonne und ließen die Wanderung Revue passieren.</p>
<p>Das war nicht unsere letzte Wanderung mit E.M.T.I Extremwandern. Wir sind jetzt offiziell #emtifiziert und haben die nächste Wanderung am 14.02.2026 schon gebucht.</p>
<p>Erschöpft, aber glücklich fuhren wir noch zum Abschlussessen in den <a href="https://www.harzer-schnitzelkoenig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harzer Schnitzelkönig</a>, wo wir, wie immer, freundlich begrüßt und bewirtet worden sind. „Essen bei Freunden“.</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WH4: Wilde Geest Marsch 2025</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/wh4-wilde-geest-marsch-2025</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 11:48:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Ganderkesee]]></category>
		<category><![CDATA[Walking Heroes]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist ziemlich genau 1 Jahr her, dass René mit seinen Walking Heroes den ersten Marsch organisierte und nach Ganderkesee eingeladen hatte. Seitdem wurde viel getan und die Veranstaltungen von den Walking Heroes erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Kleine Wander-Events im familiären Rahmen. Das wurde versprochen und wird auch heute noch immer großgeschrieben. Kein  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-12"><p>Es ist ziemlich genau 1 Jahr her, dass René mit seinen Walking Heroes den ersten Marsch organisierte und nach Ganderkesee eingeladen hatte. Seitdem wurde viel getan und die Veranstaltungen von den Walking Heroes erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Kleine Wander-Events im familiären Rahmen. Das wurde versprochen und wird auch heute noch immer großgeschrieben.</p>
<p>Kein Wunder, dass sich diejenigen, die einmal an solch einer tollen Veranstaltung teilgenommen haben, immer wieder dafür entscheiden. Das war auch das Ergebnis vieler Gespräche am Rande und während der Wanderung. René hat anscheinend vieles richtig gemacht und das wird auch belohnt. Es ist immer wieder Wahnsinn, was er mit seinem kleinen Team auf die Beine stellt. Ihr seid spitze!</p>
<p>Auch aus meinem Wander-Dunstkreis habe ich bereits viele Wanderer mit dem Walking-Heroes „Familien-Virus“ angesteckt. Dank solcher Events meide ich seit Kurzem die Big Player der Wander-Event-Veranstalter, wo es nur geht.</p>
<p>Nun aber mal etwas zum eigentlichen Event. Zum Jahresabschluss wollte ich es etwas gemütlicher angehen und habe mich für die 20-km-Runde entschieden. Anja aus der „Just for Fun“-Gruppe war mit ihrem Hund Baxter auch das erste Mal dabei und war schon sehr gespannt. Die etwas spätere Startzeit von 10 Uhr war auch angenehm, und so machte ich mich gemütlich auf den Weg nach Ganderkesee, um auf dem Parkplatz noch das traditionelle Kofferraum-Frühstück zu genießen.</p>
<p>Der Parkplatz wurde immer voller und es war Zeit, sich die Wanderschuhe anzuziehen. Der Start-/Zielbereich war etwa 500 m entfernt. Dort angekommen erkannte ich diesen Ort wieder. Es war einer der VPs vom letzten Jahr und der war mir wegen der tollen Toiletten im Gedächtnis geblieben. Auch das ist eine der vielen Annehmlichkeiten, die bei den Veranstaltungen von den Walking Heroes anders sind als bei den anderen. Es gibt keine Dixiklos!</p>
<p>Der Parkplatz dort war von den früheren Startern der 42-km-Runde schon gut gefüllt. Nach dem Einchecken schaute ich mich noch etwas um und wartete auf Anja und Baxter. Die Starter zum 20-km-Lauf kamen nach und nach an und der Bereich wurde immer voller. Aber halt angenehm voll. Wir wurden am Start alle noch über die Strecke und den Lauf informiert und Rene schickte uns dann pünktlich auf die Strecke. Mal sehen, was uns heute erwarten würde.</p>
<p>Die Strecke war sehr abwechslungsreich und angenehm zu laufen. Schnell entspannte sich das Starterfeld und man war alleine. Und genau das ist es, was diese Wanderungen ausmacht. Allein sein und die Natur genießen! Dieses ist bei einem Starterfeld von 3000 oder noch mehr Läufern unmöglich. Da kann von Genießen keine Rede mehr sein.</p>
<p>Ab und zu trafen wir beim Überholen ein paar Leute, redeten ein bisschen und schwupps, war man wieder alleine. Die Zeit verging wie im Fluge. Das kann aber auch an Baxter gelegen haben. Er war ein Wahnsinns „Pacer“. Ziemlich schnell waren die ersten 10 km herum und wir trafen auf den ersten und einzigen Versorgungspunkt für uns heute.</p>
<p>Und was soll ich sagen? Wenn man schon am Tisch mit den Worten „Hallo Matthias, hier sind warme Waffeln für dich“ begrüßt wird, dann weiß man, dass man am richtigen Ort ist. Danke an die Waffel-Fee (leider habe ich keinen Namen dazu). Du hast mir den Tag versüßt. Aber auch die anderen Teilnehmer fanden die Waffeln genial. Auch das Buffet der Walking Heroes gab wieder alles her, was man sich nur wünschen konnte. Der Wiedereinstieg zur Wanderung wurde einem hier nicht leicht gemacht.</p>
<p>Jetzt aber noch Fix noch auf die Toilette, denn die letzten 10 km wollten auch noch geschafft werden. Es ging vorbei an Feldern, Seen, Flüssen und Mooren. Ich möchte jetzt auch nicht jeden Baum und jeden Weg beschreiben. Ihr seht es ja an den Bildern. Wir genossen die Natur und waren froh, dabei zu sein.</p>
<p>Am Ziel wurden wir freundlich begrüßt und sogar Baxter bekam eine Medaille. Er konnte seine Freude nicht so wirklich zeigen, aber er hat sich gefreut. Glaube ich. Wir benötigten für die 20 km 3 Stunden und 23 Minuten und waren am Ende sehr zufrieden mit der Zeit.</p>
<p>Nach dem Lauf holten wir uns noch den Aufkleber für den Wanderpass ab. Ich bin echt gespannt, was mich beim nächsten Event erwartet. Angeblich erhalte ich nach dem fünften erfolgreich absolvierten Walk die „Walking Hero &#8211; Medaille in Silber“. Der Weg in die Hall of Fame wird ab dann immer kürzer. Zusätzlich darf jeder Finisher noch für einen guten Zweck spenden. Das geschieht &#8211; wie bei jedem Lauf &#8211; durch das Einwerfen einer Münze in ein Sparschwein mit dem jeweiligen Spendenzweck. Diese Münze bekommt man nach dem Einlauf ins Ziel mit der Medaille überreicht. Eine wirklich tolle Idee.</p>
<p>Das Finisherbier tat wieder richtig gut und wir ließen mit den anderen Teilnehmern die Wanderung Revue passieren. Es war mal wieder sehr schön.</p>
<p>Das erste Wanderjahr mit den Walking Heroes war zumindest aus meiner Teilnehmersicht einfach genial und schreit nach mehr. Es hat sich viel getan in dieser Zeit. So wurden zum Beispiel die tollen Teilnehmerbänder eingeführt, die bereits sehr gute Ausschilderung wurde noch besser und die liebevoll gestaltete „Jubiläums-Medaille“ zum Wilde Geest Marsch 2025 war der absolute Hammer! Der Dank dafür geht an Renés Frau, wie ich hörte. Ebenso wurden die internen Abläufe mit jedem Lauf immer mehr optimiert. Das merkt man auch als Teilnehmer.</p>
<p>Auch die immer wieder tollen Strecken mit einer sehr guten Streckenführung und auch die abwechslungsreiche Art der Events (ich erinnere mich immer noch gerne an den Moonlight Walk) lassen einem die Entscheidung leicht fallen, sich immer wieder für den nächsten Marsch anzumelden.</p>
<p>Danke für alles! Ich komme gerne wieder. Und, wie versprochen, im nächsten Jahr auch als Helfer hinter den Kulissen.</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WH3: Heide Hunte Walk 2025</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/wh3-heide-hunte-walk-2025</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 16:36:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abgewandert]]></category>
		<category><![CDATA[Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Walking Heroes]]></category>
		<category><![CDATA[Wildeshausen]]></category>
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					<description><![CDATA[René und sein Team haben gerufen, und da können wir natürlich nicht nein sagen. Der Heide-Hunte-Walk 2025 stand an, und was gibt es Schöneres, als in der besten Zeit der Heideblüte diese bewundern zu dürfen? "Durch die Heide und entlang der Hunte: Im Spätsommer, wenn die Heide in ihren verschiedenen Farben blüht, findet unser  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-13"><p>René und sein Team haben gerufen, und da können wir natürlich nicht nein sagen. Der Heide-Hunte-Walk 2025 stand an, und was gibt es Schöneres, als in der besten Zeit der Heideblüte diese bewundern zu dürfen?</p>
<blockquote>
<p>&#8222;Durch die Heide und entlang der Hunte: Im Spätsommer, wenn die Heide in ihren verschiedenen Farben blüht, findet unser Heide Hunte Walk statt. Ein Schmaus für&#8217;s Auge &#8211; denn es gibt Heidelandschaft soweit das Auge reicht. Damit man dessen nicht überdrüssig wird, finden Abstecher durch Wald und Wiese sowie entlang der Hunte statt. Abwechslung muss sein.&#8220;<br />
<span style="font-style: normal;"><span style="font-size: 16px;" data-fusion-font="true">Quelle: </span><span data-fusion-font="true"><span style="font-size: medium;"><a href="https://www.walkingheroes.de/seite/682523/heide-hunte-walk.html" target="_blank" rel="noopener">Walking heroes</a></span></span></span></p>
</blockquote>
<p>Dieses sollte meine dritte Wanderung mit den Walking Heroes sein, und durch meine lebhaften Erzählungen sind einige Mitglieder der „Just for Fun“-Gruppe neugierig geworden. Eine 29-km-Wanderung im familiären Kreis mit einigen Gleichgesinnten und Top-Verpflegung kann man sich schließlich nicht entgehen lassen.</p>
<p>Für den Nachmittag war etwas Regen angesagt, aber um diese Zeit wollten wir eigentlich schon wieder im Ziel sein. Egal, wir sind für jedes Wetter gerüstet. Pünktlich fuhren wir mit zwei Autos von zu Hause in Richtung Wildeshausen los.</p>
<p>Ramona und ich sind durch unsere gemeinsamen Harz-Touren an einen etwas anderen Start in den Wandertag gewöhnt und besorgten uns bei einem Bäcker vor Ort noch ein paar Brötchen und etwas Kaffee. Schließlich war noch etwas Zeit bis zum Start und hungrig wollten wir nicht starten. Am Parkplatz angekommen, stärkten wir uns erst einmal. Nach und nach kamen weitere Wanderer auf den Parkplatz und wir hatten noch ein paar nette Gespräche.</p>
<p>So, jetzt nur noch die Wanderschuhe anziehen und ab zum Startbereich. Aber es sollte alles anders kommen als geplant. Ich hatte doch tatsächlich meine eingelaufenen und viel erprobten Wanderschuhe zu Hause vergessen. Das ist mir noch nie passiert. Der Weg war zu weit, um zurückzufahren und die Schuhe zu holen. Also entschied ich mich dazu, mit meinen Alltagsschuhen diesen Walk anzutreten. Ich war mir sicher, dass ich ziemlich viele Blasen bekommen würde, aber wer mich kennt, der weiß, dass ich mich durchbeiße.</p>
<p>Mit ziemlich schlechter Laune begab ich mich dann zum Startbereich, checkte ein und begrüßte René und die anderen Starter. Alle wollten noch einmal auf die Toilette und die Frauen waren froh, dass sie es noch rechtzeitig zum Start schafften. Es gab nur eine Toilette für die Frauen, und entsprechend lange dauerte es, bis alle damit durch waren. Zumal es noch eine „vollautomatisierte“ Toilette war, die so ihre Zeit zum Reinigen brauchte.</p>
<p>René hielt seine „Antrittsrede“ und dann durften wir endlich auf die Piste. Alle waren gespannt auf die Strecke und unsere 5er-Gruppe machte sich auf den Weg. Selbstverständlich waren meine vergessenen Schuhe immer wieder Gesprächsthema, denn normalerweise bin ich extrem gut organisiert und vergesse nichts. Zur Strafe muss ich mir halt Blasen holen. Selbst schuld.</p>
<p>Die Strecke war in 2 Runden aufgeteilt. Einmal 15 km und einmal 14 km. In der Mitte trafen wir uns am Start-Ziel-Bereich wieder, um uns dort mit tollem Essen verwöhnen zu lassen. Der erste Teil der Strecke war sehr waldlastig und wir vermissten die versprochene Heide. Bis auf die fehlende Heide war die Strecke aber sehr schön und ging auch an weiten Teilen direkt an der Hunte entlang. Ziemlich schnell vergingen die ersten 15 Kilometer und wir wunderten uns, dass wir wieder am Verpflegungspunkt waren.</p>
<p>Nach einer kleinen Stärkung ging es dann nach kurzer Zeit weiter. Jetzt muss aber die Heide kommen! Dafür waren wir hier. Am Pestruper Gräberfeld angekommen, hörte man von allen Wanderern ein „Oh“, ein „Ah“ oder ein „Wie schön“. Eine riesige lila Fläche leuchtete uns entgegen und alle zückten ihre Handys, um die Heideblüte zu fotografieren.</p>
<p>Auch der letzte Rest der Wanderung verging wieder sehr schnell. Am Ziel angekommen, wurde erst mal das Zielfoto gemacht und dann holten wir uns unsere Aufkleber für das Wanderheft ab. Dort mussten wir uns noch für den Spendenzweck entscheiden (jeder Teilnehmer darf selbst mit dem Einwurf einer Münze in ein Sparschwein für welchen Zweck gespendet werden soll), und dann gab es endlich das verdiente Finisher-Bier.</p>
<p>Wir benötigten für die 29,1 km 5 Stunden und 2 Minuten und waren am Ende zufrieden mit der Zeit. Es war eine sehr tolle Wanderung mit tollen Gastgebern und Teilnehmern. Wir kommen schon in ein paar Wochen zum „<a href="https://www.walkingheroes.de/seite/673206/wilde-geest.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wilde Geest Marsch</a>“ wieder und sind stolz, ein Teil der Gemeinschaft „Walking Heroes“ zu sein. Danke René, ihr habt mal wieder toll abgeliefert.</p>
<p>P.S.: Die Füße haben gehalten! Ich bin ohne Blasen davongekommen. Puh!</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LW4: Organspendelauf 2025 (Hammeniederung 5)</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/lw4-organspendelauf-2025-hammeniederung-5</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2025 16:16:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Hamme]]></category>
		<category><![CDATA[lauf-weiter.de]]></category>
		<category><![CDATA[Osterholz-Scharmbeck]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenlauf]]></category>
		<category><![CDATA[Teufelsmoor]]></category>
		<category><![CDATA[Worpswede]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wandern.kleinekathoefer.de/?p=6903</guid>

					<description><![CDATA[Der Organspendelauf 2025 ist mein vierter Spendenlauf von lauf-weiter.de und dieser liegt mir besonders am Herzen. Seit einiger Zeit bin ich selber Organspender mit Ausweis und seit Kurzem habe ich auch ein passendes Tattoo (meine nach außen sichtbare Willenserklärung) auf dem rechten Unterarm. Viele aus der „Just for fun“-Gruppe hatten keine oder wenig Zeit.  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-14"><p>Der Organspendelauf 2025 ist mein vierter Spendenlauf von <a href="lauf-weiter.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">lauf-weiter.de</a> und dieser liegt mir besonders am Herzen. Seit einiger Zeit bin ich selber Organspender mit Ausweis und seit Kurzem habe ich auch ein passendes Tattoo (meine nach außen sichtbare Willenserklärung) auf dem rechten Unterarm.</p>
<p>Viele aus der „Just for fun“-Gruppe hatten keine oder wenig Zeit. Darum wollte keiner mit mir die 21 km „walken“. Joggen geht schneller, aber das ist nicht meine Disziplin. Also machte ich mich dieses Mal alleine auf den Weg. Herausgesucht hatte ich mir eine besondere Strecke, die dieses Mal nicht in meiner direkten Nähe lag. Ich wollte mal etwas Neues sehen und wählte eine interessante 23-km-Runde in der Hammeniederung. Ein tolles Naturschutzgebiet mit Flusslandschaft zwischen Osterholz-Scharmbeck und Worpswede.</p>
<p>Diese Strecke hatte ich bei einer Internetrecherche gefunden und ich musste feststellen, dass man seine „Homebase“ gar nicht so gut kennt, wie man immer denkt. Auf der Webseite „<a href="https://www.kulturland-teufelsmoor.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kulturland Teufelsmoor</a>“ findet man viele liebevoll zusammengesuchte Rundwanderungen für jeden Fitnesslevel. Ich habe mir fest vorgenommen, noch einige fertig geplante Touren von dort abzuwandern.</p>
<p>Zum Startpunkt brauchte ich nur knapp 25 Minuten mit dem Auto und ein kostenloser Parkplatz war auch vorhanden. Direkt am Auto nahm ich noch mein Frühstück zu mir und dann sollte es auch schon losgehen. Wechselhaftes Wetter mit Regen war angesagt. Dementsprechend war der Rucksack gepackt.</p>
<p>Schnell ließ ich die Häuser von Osterholz-Scharmbeck hinter mir und sofort begann die Stille. Genau so mag ich es. Der Weg führte mich vorbei an Wiesen, Feldern, Flüssen und Kanälen. Ab und zu kam eine tolle Brücke und lud zum Verweilen ein. Hier konnte man den Blick wunderbar in die Ferne schweifen lassen und seine Gedanken „sortieren“. Ich sage dazu immer „Kopf frei wandern“. Genau das klappte hier sehr gut.</p>
<p>Irgendwann kam der erste Schauer und ich stellte mich unter einen Baum. Für die Regenkleidung war es noch nicht nass genug. Immer wieder waren Enten, Störche oder andere Tiere zu sehen, die sich durch nichts stören ließen. Wider Erwarten war die Landschaft extrem abwechslungsreich und bot für mich viel Neues. Sogar das Pfeifen einer Lok hörte ich im Hintergrund. Da kam ganz schnell wieder das Harzfeeling auf. Hier war es aber der Moorexpress und nicht die Harzer Schmalspurbahn.</p>
<p>So kam ich zum Beispiel an einem großen Gehöft vorbei, wo sich wohl ein Künstler niedergelassen hat und dort sein Atelier hat. Entlang der Straße im Wald hat er Dutzende Dinosaurier aus Holz gebaut und diese dort geschickt positioniert. Überall gab es etwas zu entdecken. Eine tolle Idee.</p>
<p>Fast am Ende der Tour überquerte ich die „Hamme“ über eine tolle Brücke mit „Knick“. In der Ferne am Ufer sah ich einen sehr einladenden Biergarten und ich beschloss, dort einen Kaffee zu trinken. Hier war es richtig voll – es scheint ein beliebtes Ausflugsziel für Spaziergänger und Radfahrer zu sein. Für „kleines Geld“ konnte ich dort einen Kaffee bekommen, welchen ich direkt am Wasser sehr genossen habe.</p>
</div><div class="fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="--awb-flex-grow:0;--awb-flex-grow-medium:0;--awb-flex-grow-small:0;--awb-flex-shrink:0;--awb-flex-shrink-medium:0;--awb-flex-shrink-small:0;width:104% !important;max-width:104% !important;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-6 fusion_builder_column_inner_1_3 1_3 fusion-flex-column fusion-flex-align-self-stretch" style="--awb-bg-position:center center;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:5.76%;--awb-width-medium:33.333333333333%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0%;--awb-spacing-left-medium:5.76%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-margin-bottom-small:0px;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-separator fusion-no-medium-visibility fusion-no-large-visibility fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50%;margin-bottom:50%;width:100%;"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-7 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-right:20px;--awb-padding-left:20px;--awb-bg-color:var(--awb-color3);--awb-bg-color-hover:var(--awb-color3);--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:2.88%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0%;--awb-width-medium:66.666666666667%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.88%;--awb-spacing-left-medium:0%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-4 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:35;--minFontSize:35;line-height:var(--awb-typography1-line-height);"></h4></div><div class="fusion-text fusion-text-15" style="--awb-font-size:20px;--awb-text-font-family:&quot;Titillium Web&quot;;--awb-text-font-style:italic;--awb-text-font-weight:400;"></div></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-16"><p>Die letzten Kilometer waren sehr unspektakulär. Gelegentlich überholten mich Radfahrer oder Jogger, aber zum Glück war fast die gesamte Strecke für Autos gesperrt, was die Tour umso entspannter gestaltete.</p>
<p>Nach 4 Stunden und 7 Minuten kam ich nach 23,2 Kilometern wieder am Bahnhof an. Es war eine sehr schöne und extrem abwechslungsreiche Wanderung in der Hammeniederung. Ich bin hier bestimmt nicht das letzte Mal gewesen.</p>
<p>Schaut euch die Bilder an und wenn ihr mögt, wandert die Tour gerne mal nach! Möchtest du nächstes Mal dabei sein? Melde dich gerne bei mir.</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>ME3: Megamarsch Bremen 2025</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/me3-megamarsch-bremen-2025</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2025 16:49:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Megamarsch]]></category>
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					<description><![CDATA[Gerade mal vier Wochen ist der letzte 50 km Megamarsch an der Ostsee her und ich habe mich gefragt, ob es die richtige Entscheidung war, gleich vier Wochen später noch einen weiteren so großen „Marsch“ zu machen? Das letzte Jahr nach meinem ersten Megamarsch in Bremen konnte ich mich ein paar Tage kaum bewegen.  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-17"><p>Gerade mal vier Wochen ist der letzte 50 km <a href="https://kleinekathoefer.de/me2-megamarsch-ostsee-2025">Megamarsch an der Ostsee</a> her und ich habe mich gefragt, ob es die richtige Entscheidung war, gleich vier Wochen später noch einen weiteren so großen „Marsch“ zu machen? Das letzte Jahr nach meinem ersten <a href="https://kleinekathoefer.de/m1-megamarsch-bremen-2024" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Megamarsch in Bremen</a> konnte ich mich ein paar Tage kaum bewegen.</p>
<p>Nach dem Ostsee-Marsch ging es mir sehr gut. So gut, dass ich vor <a href="https://kleinekathoefer.de/tour-31-thale-und-umgebung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">14 Tagen noch im Harz war</a> und eine „kleine“ 15-km-Runde mit knapp 600 Höhenmetern gewandert bin. Was soll denn da schon schiefgehen?</p>
<p>Doch dann kam alles anders als gedacht. Am Wochenende vor dem Marsch erwischt mich eine Erkältung. Mein Körper wusste gar nicht, was das war, denn ich hatte mehrere Jahre nichts mehr mit Erkältungen zu tun. So ein Dreck! Manchmal hat das Universum andere Pläne mit jemandem als man selbst. Das Ganze war aber nach drei Tagen wieder vorbei und ich fühlte mich stark genug, den Marsch anzugehen.</p>
<p>Dann kann es ja jetzt endlich losgehen! Unsere „Just for fun“ Gruppe war mit 8 Startern dabei, und wir fuhren mit zwei Autos ziemlich pünktlich um 6:45 los in Richtung Weserstadion. Wir hatten dieses Mal ein Heimspiel. Der Platz um den Start- und Zielbereich war schon gut gefüllt, und der Start der ersten Startergruppe stand kurz bevor. Wir hatten noch genügend Zeit zum Einchecken und zum Abstempeln der Hefte.</p>
<p>Hier und da traf man noch ein paar bekannte Gesichter, und eine gesunde Aufregung war bei einigen Teilnehmern zu spüren. Wir waren in der zweiten Startergruppe der 8:00 Uhr-Starter und standen in der ersten Reihe. Genau wie beim Ostsee-Marsch. Ein gutes Zeichen? Dort haben wir schließlich alle das Ziel erreicht. Dietmar sorgte am Mikrofon für etwas Stimmung und schon ging es pünktlich um 8:05 Uhr auf die Strecke. Danke an dieser Stelle nochmal an Dieter, der uns für den späten Nachmittag Regen vorausgesagt hatte. Nur keinen Druck aufbauen!</p>
<p>Der erste Teil der Strecke bis zum VPS1 war sehr schön, und die Zeit verging recht schnell. Das Wetter tat sein Übriges. Mal sehen, ob wir es noch vor dem Regen ins Ziel schaffen. Kurze Pause am VPS1 und schon ging es weiter. Es war mein dritter 50-km-Marsch und ich hatte so langsam ein Gefühl in mir, dass es am Ende doch echt knapp mit der Kraft sein würde. Sehr wahrscheinlich musste ich meinen inneren Schweinehund mehrere Male töten.</p>
<p>Nach ca. 23 km kam der VPS2 und ich stärkte mich noch etwas an den Ständen. Puh, das wird ein wilder Ritt! Mein Körper sagte mir bereits jetzt schon, dass er keinen Bock mehr hat. Mal sehen, wie lange ich ihn noch überreden kann. Gar nicht lange Pause machen. Sofort weiter gehen.</p>
<p>Noch war genügend Abwechslung auf der Strecke. Hier und da traf man bekannte Gesichter und hielt einen netten kleinen Plausch. Unsere Gruppe war jetzt schon in drei Gruppen aufgeteilt und jeder machte sein Tempo.</p>
<p>Am VPS3 traf sich fast die komplette Gruppe wieder. Kurz die Gedanken ausgetauscht und ein Teammitglied entschied sich zum Aufhören. Ich war auch echt kaputt, wollte aber weitermachen. Die Handynummer vom „Abholer“ hatte ich aber schon abgespeichert. Jetzt begann auch noch der Teil der Strecke, der am langweiligsten war. Es ging ca. 7 Kilometer an der Bundesstraße entlang. Diesen Teil alleine zu gehen, machte keinen Spaß. Meine Gruppe war schon weit vorne.</p>
<p>Auf einmal hörte ich vor mir Musik. „Cotton Eye Joe“ von Rednex. Wie geil! Diese Musik verleitet einen zum Laufen und macht gleich gute Laune. Zwei junge Frauen liefen jetzt vor mir, und an einem Rucksack war ein Lautsprecher befestigt. Normalerweise hat mich sowas immer sehr gestört und ich bin schnell weiter gegangen. Das war aber dieses Mal nicht möglich und wollte ich auch nicht.</p>
<p>Sehr cool, einfach still und heimlich folgen und ich hatte für die nächsten Kilometer genügend Abwechslung. Das sollte doch jetzt zu schaffen sein. Wir kamen auch recht schnell ins Gespräch und so war ich extrem gut abgelenkt. Ich musste gar nicht mehr an meinen erschöpften Körper denken. Ein großer Dank geht hier noch mal an Sarah und Lisa. Ihr habt mir aus dem körperlichen Tief geholfen und mir den Zieleinlauf ermöglicht!</p>
<p>Irgendwann kam dann der VPS4. Dieser ist 8 Kilometer vom Ziel entfernt, und seit dem letzten Marsch in Bremen wusste ich, dass ich mich hier gar nicht lange aufhalten darf. Ich komme sonst nicht mehr los. Meine „Just for fun“ Gruppe wollte gerade los, als ich dort ankam. So langsam war ich dann wohl doch nicht. Sie wollten warten, aber ich ließ sie ziehen. Ich habe nur etwas Wasser aufgefüllt, etwas Cola für den kurzen Energieschub getrunken und ging sofort weiter. Allerdings waren Sarah und Lisa mit der Musik jetzt weg.</p>
<p>Zum Glück hatte ich mich am Morgen entschieden, meine Kopfhörer einzupacken, und diese waren jetzt für die letzten 8 Kilometer meine Begleiter. Doch welche Musik höre ich jetzt? Ich hatte keine „Motivations-Playlist“. Kurz nach einer Liste gesucht und sie gestartet. Die Schmerzen an den Füßen und meine fehlende Energie wurden jetzt erst mal „ausgeknipst“. Kilometer für Kilometer ging es vorwärts. Allerdings geht es auch nicht schneller, wenn man dauernd auf die Uhr nach der abgelaufenen Strecke schaut.</p>
<p>Als das Weserstadion in Sichtweite war, kam plötzlich ein unerwarteter Energieschub. Was Adrenalin doch alles bewirken kann. Ich kam nur kurze Zeit nach meiner Gruppe ins Ziel und ich habe gemerkt, dass man alles schaffen kann, wenn man nur daran glaubt. Ob es allerdings so gut für den Körper war, sei mal dahingestellt.</p>
<p>Notiz an mich selbst: „Kurz nach einer Erkältung sollte man keinen 50 km Megamarsch machen &#8211; auch nicht, wenn man denkt, dass es einem gut geht“.</p>
<p>Das Finisher-Bier tat mal so richtig gut. Wir haben noch eine kleine Zeit zusammengesessen und noch die offiziellen Fotos von uns machen lassen. Anschließend wollte auch jeder irgendwie schnell nach Hause und wir verschwanden in allen Himmelsrichtungen. Ich denke, das Ganze schreit trotzdem nach einer Wiederholung.</p>
<p>Nun geht es zu Hause an die Regeneration. Mal sehen, was mir mein Körper so in den nächsten Tagen noch mitteilt.</p>
<p>P.S.: Die Erkältung ist mit voller Wucht zurück. Das war eine doofe Idee!</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>ME2: Megamarsch Ostsee 2025</title>
		<link>https://kleinekathoefer.de/me2-megamarsch-ostsee-2025</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kleinekathoefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2025 15:53:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Extremwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Grömitz]]></category>
		<category><![CDATA[Kellenhusen]]></category>
		<category><![CDATA[Megamarsch]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
		<category><![CDATA[Scharbeutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Lange habe ich auf dieses Wochenende gewartet und jetzt war es endlich so weit. Der Megamarsch an der Ostsee hat eine der schönsten Strecken zu bieten, und ich war richtig aufgeregt. Gegen Mittag machten wir uns am Donnerstag vor dem Marsch auf den Weg in Richtung Kellenhusen an die Ostsee. Die „Fit for fun“-Gruppe  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1456px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-18"><p>Lange habe ich auf dieses Wochenende gewartet und jetzt war es endlich so weit. Der Megamarsch an der Ostsee hat eine der schönsten Strecken zu bieten, und ich war richtig aufgeregt.</p>
<p>Gegen Mittag machten wir uns am Donnerstag vor dem Marsch auf den Weg in Richtung Kellenhusen an die Ostsee. Die „Fit for fun“-Gruppe ist mit 9 Teilnehmern +1 (Rita hatte vor Ort Rufbereitschaft für eventuelle Notfälle des Teams) am Start und es kann nur ein tolles Wochenende werden.</p>
<p>Die Fahrt verlief ohne besondere Vorkommnisse und nach knapp 2 1/2 Stunden waren wir am Ziel. Um etwas Zeit zu sparen, checkten wir zunächst vorher alle Teilnehmer für den Marsch ein und es ging weiter zum Supermarkt. Ein paar Kleinigkeiten für den Tagesablauf und für das Frühstück wurden eingekauft. Nun ging es aber wirklich zu den Wohnungen und Zimmern. Wir waren die Ersten und hatten freie Zimmer- und Bettenwahl.</p>
<p>Nach dem Beziehen der Zimmer sollte es erst mal an den Strand gehen und etwas Hunger hatten wir auch schon. An der Promenade genossen wir zunächst den guten Kuchen und Kaffee, um dann etwas später zum Abendessen beim Italiener zu gehen. Kurz danach trudelten die nächsten Teilnehmer ein und wir gingen noch auf einen „Absacker“ in <a href="https://ewas.eatbu.com/?lang=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ewa‘s Sandbar</a>.</p>
<p>Jetzt aber ab ins Bett. Es war ein langer Tag. Okay, wir wollten noch etwas zusammensitzen und reden. So langsam kam ein Gefühl von Klassenfahrt auf und es wurde viel gelacht. Kurz noch die Anzahl der Brötchen für den nächsten Morgen geklärt und jetzt aber wirklich ins Bett.</p>
<p>Nach dem Frühstück wollten wir einen kleinen Spaziergang ins 10 km weit entfernte Grömitz machen. Dort sollte am Samstag unser Ziel sein. Fix, alle Leute zusammengetrommelt und los. Eine tolle Landschaft begleitete uns auf dem Weg und man konnte schon erahnen, wie der Megamarsch werden konnte. Es war ein toller Tag in Grömitz und nach einem Essen bei <a href="https://gosch.de/standorte/groemitz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gosch</a> machten wir uns etwas später wieder auf den Rückweg. Alle wollten noch einmal den tollen Kuchen an der Promenade in Kellenhusen genießen.</p>
<p>Das Abendessen fiel dann nicht mehr so groß aus. Am Abend sollten dann auch noch die letzten fehlenden Teilnehmer eintreffen und so langsam bereitete man sich auf das sehr frühe Aufstehen am nächsten Morgen vor. Spätestens um 5:10 Uhr wollten wir uns beim gemeinsamen Frühstück treffen, um dann um 5:45 Uhr mit den Autos zum Bustransfer nach Grömitz zu fahren. Von dort aus wurde unsere Gruppe mit sehr komfortablen Reisebussen nach Scharbeutz zum Start gefahren. Das war nötig, denn der Megamarsch an der Ostsee ist kein Rundkurs, wie sonst üblich, sondern es ist eine 50 km lange Strecke mit 2 Start- und Zielbereichen.</p>
<p>Wir waren sehr pünktlich in Scharbeutz angekommen und konnten gemütlich zum Start-Zielbereich gehen. Um 7:45 Uhr war der Start und es konnte endlich losgehen. Ich möchte jetzt nicht jeden Versorgungspunkt und jede Minute des Marsches beschreiben, das wäre dann wohl doch zu langweilig. Hier die kurze Version.</p>
<p>Durch unsere gemeinsamen Trainingsmärsche sind die ersten 30 km eigentlich wie im Fluge vergangen. Die extrem tolle Landschaft direkt an der Küste, die gut organisierten Verpflegungsstationen und die vielen Gespräche taten ihr Übriges.</p>
<p>Ab Kilometer 20 kamen uns die ersten Teilnehmer entgegen, die auf der entgegengesetzten Seite gestartet sind. Es wurde mit der Zeit immer mehr und an einigen Stellen wurde es dann auf der Strecke sehr eng. Das tat der Stimmung auf der Strecke aber keinen Abbruch.</p>
<p>Aus der Vergangenheit wusste ich, dass ab Kilometer 30 die Leichtigkeit in den Beinen und im Rest des Körpers sich langsam verabschieden konnte. Bei einigen Teilnehmern begannen jetzt die Füße zu schmerzen, die ersten Blasen zeigten sich auch und manchmal kamen auch Kreislaufprobleme hinzu. Schließlich wanderten wir den ganzen Tag bereits in der prallen Sonne. Die Gruppe zog sich mittlerweile auch etwas auseinander und wir waren jetzt 3 Gruppen &#8211; manchmal auch 4. Wir hatten aber dank der Telefone immer Kontakt zu allen Teilnehmern, konnten Tipps und Aufmunterungen verteilen. <a href="https://www.anja-kolweyh.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anja</a> verlor nie den Überblick.</p>
<p>Der Zieleinlauf auf der Promenade von Grömitz wird mir ewig in Erinnerung bleiben. Von allen Seiten wurden wir bejubelt und beklatscht. Von den Gästen in den Lokalen und den Besuchern am Strand wurden alle Teilnehmer wie Sieger gefeiert. Das war echt phänomenal.</p>
<p>Der Zusammenhalt in der Gruppe war den ganzen Marsch über so genial, dass wir schließlich alle 9 Teilnehmer aus der Gruppe ins Ziel bekommen haben. Eine Mega Leistung!</p>
<p>Ich möchte an dieser Stelle noch einmal betonen, dass ich bisher noch keine schönere Strecke bei einem organisierten Marsch erlebt habe. Danke dafür! An den Versorgungsstationen war immer genug Essen und Trinken vorhanden, und wir mussten nie irgendwo anstehen. Auch nicht an den Toiletten! Das habe ich bisher so noch nicht erlebt. Okay, das kann auch an der frühen Startzeit gelegen haben.</p>
<p>Der Abschluss des Tages sollte anschließend bei einem Italiener in Kellenhusen gefeiert werden. Bis auf 2 Teilnehmer waren alle dort, und es wurde noch viel über den erlebten Tag geredet. Abends fielen wir dann nach dem langen Tag alle wie tot ins Bett und freuten uns auf das gemeinsame Frühstück im <a href="https://www.kellenhusen.de/kellenhusen-von-a-z-details/446/Cafe-Anna" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Café Anna</a>.</p>
<p>Irgendwie kamen alle pünktlich und auf eigenen Beinen (das ist nach einem 50 km Marsch nicht immer selbstverständlich) beim Frühstück an und wir konnten den Abschluss unserer „Klassenfahrt“ gebührend feiern. Danke <a href="https://www.anja-kolweyh.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anja</a> für die tolle Organisation. Das schreit nach einer Wiederholung.</p>
</div></div></div></div></div>
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